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  1. #26
    Experte in eigentlich eh alles ... Avatar von IamTheDj
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    Um Krafttraining, genauer gesagt für das Laufen Athletiktraining zu machen, benötigt man nicht wirklich ein Studio.

    Es reicht aus 2 oder besser 3 mal pro Woche am Abend vor dem TV-Gerät ein paar Übungen mit dem eigenen Körpergewicht zu machen. Das einzige was du bräuchtest, wäre eine Matte, solltest du keinen Teppichboden haben.

    Hier sind mal einige leichte Übungen für die Rumpfstabilisation: https://www.youtube.com/watch?v=fi2M...ature=youtu.be

    Oder auch: Kraft-Stabilisationsübungen: Die zehn besten Übungen | Triathlon Portal - triathlon.de

    Im Internet gibt es sehr viele Übungen, die mit dem eigenen Körpergewicht sind immer die besten, das hast du immer dabei



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  2. #27
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wenn Du einbeinige Kniebeuge machst und hast zu schwache Abduktoren, wird sich das Knie bei der Übung nach innen schieben. Die Abduktoren werden dann weit mehr gefordert sein als z.B. Gluteus Maximus oder die die vordere Oberschenkelmuskulatur. Damit wird genau an dieser Stelle auch der stärkste Reiz erfolgen. Wenn die Entwicklung hier ausreicht, werden automatisch auch die anderen beteiligten Muskelgruppen härter rangenommen.
    Ich habe das so verstanden, dass Du Kraeftigung der Aduktoren und/oder Beinmuskulatur nicht als Leistungsfordernd, sondern hauptsaechlich als Prophylaxe ansiehst.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  3. #28
    Montag ist Schontag! Avatar von Laufschlaffi
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    Zitat Zitat von IamTheDj Beitrag anzeigen
    Um Krafttraining, genauer gesagt für das Laufen Athletiktraining zu machen, benötigt man nicht wirklich ein Studio.
    Das ist mir schon klar.

    Macht nur (kaum) einer.

    Trotzdem danke fuer den guten Link!
    .. bis der Arsch im Sarge liegt!

  4. #29
    kein Benutzertitel Avatar von KlausiHH
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    Ich muss das auch mal regelmäßig machen. *seufz*
    Was haltet ihr in dem Zusammenhang von EMS-Training? Könnte das ein Ersatz für Stabis und Eigengewichtsübungen sein?



  5. #30

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    Zitat Zitat von AndreasLauf Beitrag anzeigen
    Abends, an Tagen an denen ich nicht laufen gehe; manchmal in der Mittwagspause :-) so komm ich auf 3-4 Einheiten Fitness p.W. neben genau so viel Einheiten Laufen.
    Dann hast du ja gar keinen Ruhetag mehr? Ich habe da meinen Weg noch nicht gefunden: Lieber abends an Lauftagen oder an den Tagen dazwischen?

    Grundsätzlich finde ich Stabitraining auf jeden Fall sinnvoll! Ich merke jedenfalls, wenn ich länger laufe, dass mein Oberkörper gerne zusammenfallen möchte und ich mehr Konzentration darauf verwenden muss aufrecht zu bleiben. Die Kräftigung der Muskulatur würde sicher auch durch das Laufen erfolgen, aber eben nicht so schnell.

  6. #31
    Avatar von Durchbeißerin
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    Mein Sohn hat es mir so erklärt - am besten abends an den Lauftagen vor dem Pausentag, damit die Pause auch wirklich eine Pause sein kann.
    Mein Problem damit ist, dass ich nach langen Läufen gerade noch Dehnübungen schaffe - zum Krafttraining müsste man mich prügeln.

  7. #32
    Avatar von AndreasLauf
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    Zitat Zitat von Soli Beitrag anzeigen
    Dann hast du ja gar keinen Ruhetag mehr? Ich habe da meinen Weg noch nicht gefunden: Lieber abends an Lauftagen oder an den Tagen dazwischen?

    Grundsätzlich finde ich Stabitraining auf jeden Fall sinnvoll! Ich merke jedenfalls, wenn ich länger laufe, dass mein Oberkörper gerne zusammenfallen möchte und ich mehr Konzentration darauf verwenden muss aufrecht zu bleiben. Die Kräftigung der Muskulatur würde sicher auch durch das Laufen erfolgen, aber eben nicht so schnell.
    Doch, ich mache einen Tag "Sportfrei" in der Woche, z.B. heute :-) hat sich aufgrund der Arbeit so ergeben. Dafür mach ich dann manchmal 2 Einheiten am Tag, morgen, gleich in der früh um 6:30 laufen und Abends noch etwas Fitness im Home-Gym. Der Körper hat sich bis dahin schon wieder erholt. Oder was ich auch manchmal mache ist, direkt nach dem Laufen (oder dem Rennrad) eine Krafteinheit dran hängen. Ist sehr effektiv und du sparst dir das Aufwärmen vor dem Krafttraining.

  8. #33

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    Tja, mein Körper muss sich da wohl noch ein bisschen gewöhnen. Da ich viel Trail laufe, geht es da auch schon auf und ab und meine Beine sind dann direkt nach dem laufen ziemlich müde. Auf der anderen Seite ist gerade deswegen das Krafttraining so wichtig für mich! Allerdings als ich das vorhin schrieb, kam ich gerade von einem Lauf und fühlte mich nicht in der Lage ein Krafttraining zu machen. Jetzt sieht das schon wieder anders aus. Ich werde wohl gleich anfangen und dann lieber morgen entspannt den ganzen Tag frei nehmen

    Dehnen finde ich übrigens immer toll! An Lauftagen und an freien Tagen. Das ist für mich kein Training sondern eher Entspannung!

  9. #34
    Avatar von x_NiKL--
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    Krass wieviel hier so nebenbei noch an Training eingebaut wird

    Aber vermutlich äußern sich hier auch vermutlich großteils auch diejenigen die eben viel nebenbei machen. Hoff ich zumindest mal

    Bin mittlerweile bei 6 Laufeinheiten/Woche und ca. 70 WKM angekommen und da soll nebenbei noch 3-4 mal die Woche trainiert werden??
    Da kommt doch der Körper garnichtmehr zur Ruhe oder sehe ich das falsch??

    Mache jetzt 2 Wochen Zwangspause (mal sehen ob ich es durchhalte^^) zur Erholung der Gelenke und habe mir vorgenommen diese Zeit natürlich intensiv mit Kraft- / Stabitraining zu nutzen... aber werde anschließend, so ist der Plan zumindest, auf ca 110km+- die Woche (viel GA1)raufschrauben da es nächstes Jahr (Wettkampfjahr 2) auf Marathonbestzeitenjagd gehen soll.

    Sollte/Muss ich also als Läufer mit doch recht großen Zielen (liegt natürlich immer im Auge des Betrachters) trotz der hohen WKM Leistung noch soviel Zeit in das angesprochene Kraft-/Stabitraining investieren??

  10. #35
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von x_NiKL-- Beitrag anzeigen
    Bin mittlerweile bei 6 Laufeinheiten/Woche und ca. 70 WKM angekommen und da soll nebenbei noch 3-4 mal die Woche trainiert werden??
    Da kommt doch der Körper garnichtmehr zur Ruhe oder sehe ich das falsch??
    Das siehst du falsch.

    Zitat Zitat von x_NiKL-- Beitrag anzeigen
    aber werde anschließend, so ist der Plan zumindest, auf ca 110km+- die Woche (viel GA1)raufschrauben da es nächstes Jahr (Wettkampfjahr 2) auf Marathonbestzeitenjagd gehen soll.
    110 km/Woche im zweiten Jahr? Lass das lieber bleiben, da es eine viel zu große Steigerung beinhaltet. Und dann bleibt dir auch mehr Zeit für Stabi-Training.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  11. #36
    Avatar von x_NiKL--
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Das siehst du falsch.
    Ok, dann werde ich zumindest versuchen, 1-2 mal aufjedenfall ein ordentliches Training miteinzubauen, auch unter der Trainingsphase.

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    110 km/Woche im zweiten Jahr? Lass das lieber bleiben, da es eine viel zu große Steigerung beinhaltet. Und dann bleibt dir auch mehr Zeit für Stabi-Training.
    Naja es handelt sich dabei jetzt auch um die reine Marathonvorbereitung, möchte im Frühling unter 3:15 und im Herbst will ich die 3h Marke knacken, da muss man halt doch schon "etwas" dafür tun.
    Habe eigentlich dieses Jahr auch festgestellt dass mein Körper langsamere Einheiten, auch wenn sie einiges weiter sind, viel besser verkraftet als Intervalltrainings oder sonstiges spezifisches Schnelligkeitstraining....welches natürlich trotzdem nicht vernachlässigt werden sollte.
    Anfangs sah ich eher die Steigerung auf 6 Einheiten als evtl. zuviel, aber mittlerweile seh ich da nichtmehr das so große Problem darin und empfinde es als gewohnt.

  12. #37
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von x_NiKL-- Beitrag anzeigen
    Naja es handelt sich dabei jetzt auch um die reine Marathonvorbereitung, möchte im Frühling unter 3:15 und im Herbst will ich die 3h Marke knacken, da muss man halt doch schon "etwas" dafür tun.
    Nur weil man etwas möchte, heißt das leider noch lange nicht, dass das auch sinnvoll wäre. Was du vorhast, geht in den allermeisten Fällen schief und es kommt zu einer Verletzung. Aber vielleicht hast du ja Glück und du bist die Ausnahme von der Regel - allerdings unwahrscheinlich, wenn du nicht außergewöhnlich "stabil" sein solltest.

  13. #38
    Avatar von x_NiKL--
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Nur weil man etwas möchte, heißt das leider noch lange nicht, dass das auch sinnvoll wäre. Was du vorhast, geht in den allermeisten Fällen schief und es kommt zu einer Verletzung. Aber vielleicht hast du ja Glück und du bist die Ausnahme von der Regel - allerdings unwahrscheinlich, wenn du nicht außergewöhnlich "stabil" sein solltest.
    Klar, hast aufjedenfall recht dass es an die Substanz geht, aber benutze auch mehrmals die Woche die Blackroll, "Pflege" die Muskeln mit Franzbranntwein und Gelenksalben und gehe zum Masseur. Ansonsten, ohne diese Maßnahmen würde es verletzungstechnisch mit Sicherheit anders aussehen. Trainingsplan lasse ich mir ab nächstem Jahr auch persönlich von einem Lauftrainer zusammenstellen, von demher blicke ich dem Vorhaben recht positiv entgegen.
    Wird sich alles zeigen So, wieder zurück zum Thema, ist schon etwas off Topic ^^

  14. #39
    Wer rastet,der rostet Avatar von Infest
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    Zitat Zitat von x_NiKL-- Beitrag anzeigen
    Klar, hast aufjedenfall recht dass es an die Substanz geht, aber benutze auch mehrmals die Woche die Blackroll, "Pflege" die Muskeln mit Franzbranntwein und Gelenksalben und gehe zum Masseur. Ansonsten, ohne diese Maßnahmen würde es verletzungstechnisch mit Sicherheit anders aussehen. Trainingsplan lasse ich mir ab nächstem Jahr auch persönlich von einem Lauftrainer zusammenstellen, von demher blicke ich dem Vorhaben recht positiv entgegen.
    Wird sich alles zeigen So, wieder zurück zum Thema, ist schon etwas off Topic ^^
    Ist ja alles schön und gut, aber wenn du erst seit ein paar Jahren beim Laufsport bist, dauert die Anpassung von dem Apparatus viel länger, da kannst du salben und massieren wie du willst, langfristig ist es denke ich sicher sinnvoller erst ganzheitlich alle Bereiche (Beweglichkeit, Schnelligkeit, Kraft usw) mit auszuprägen, anstatt nur eindemensional möglichst viele Wkm zu schrubben... zumal ich sub 3:15 und +100wkm eh verrückt halte, ist aber wieder ein anderes Thema ;-)
    5.000m: 16:46 (2016)
    10 km: 34:20 (2016)
    21,1 km: 1:14:31 (2016)

  15. #40
    Avatar von D.edoC
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    Zitat Zitat von Infest Beitrag anzeigen
    zumal ich sub 3:15 und +100wkm eh verrückt halte, ist aber wieder ein anderes Thema ;-)
    Für das 2te Trainingsjahr ist das wirklick verrückt. NiKL kann niemals in so kurzer Zeit erfahren haben wie sein Körper mit diversem Training tickt. Evtl kann er ja mit einem anderen Weg viel leichter die 3:15 oder sub 3:00 erreichen. Und wenn er es mit dem Weg doch erst ein mal nicht schaffen sollte hat er wenigstens erst ein mal sein Körper besser kennen gelernt. Dies ist meiner Meinung nach mehr Wert als durch hau ruck Training erzielte "mäßige" Leistung. Nur mit diesem Wissen kann man dann über mehrere Jahre gesehen sein volles Leistungspotential heraus kitzeln. Was soll er denn in 3 Jahren laufen? +140km? Und dann 3 weitere Jahre später +160km? Mit 160km dann eine 2:40? Da gibt es einige die mit dem Umfang / Aufwand sub 2:20 laufen können. Ich nehme mal an NiKl liebt das Laufen so sehr wie der Rest hier im Forum. Die Wahrscheinlichkeit die Liebe zum Laufsport / Wettkampfsport noch nach 8 Jahren zu haben ist mit dosiertem Training viel höher. Es gibt so viele Gründe im 2ten Trainingsjahr erst ein mal ruhiger zu machen... Hoffe NiKL überdenkt da noch ein mal sein Training

    Ich habe früher.... zu Beginn meiner "Läuferkarriere" auch zu viel gemacht. Spreche da aus Erfahrung. Zum Glück habe ich mich aber dann doch für einen anderen Weg entschieden und bin damit sehr gut gefahren
    10km Season's Best:
    2011: 34:45 | 2015: 33:13
    2012: 33:57 | 2016: 32:16
    2013: 33:39 | 2017: 31:50
    2014: 33:23 | 2018: 31:22

  16. #41
    Avatar von x_NiKL--
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    Ich muss jetzt einfach mal anders fragen... was würdet ihr dann bitte empfehlen um am maximal effizientesten zu trainieren??
    Klar, der Körper soll nicht überbeansprucht werden. Aber alleine zb der Marathonplan von Runnersworld sieht ungefähr die 110 km/Woche vor??
    Was soll ich denn sonst machen, kann ja nicht auf Marathon weniger trainieren wie zurzeit auf HM
    Ich nehme mir sowieso wiegesagt von einem relativ erfahrenem und auch selbst erfolgreichem Lauftrainer einen Trainingsplan, welcher 2 wöchentlich nach persönlichem Feedback wieder neu abgestimmt wird falls nötig usw.
    Aber was wär dann euer Plan, würde mich echt interessieren?

  17. #42

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    Welchen Plan meinst Du denn genau? Ich hab grad mal den für 3:00 h überflogen, da kommt die Woche 9 auf etwa 100 km, alles andere ist zweistellig. Wie kommst Du da auf 110 km, vor allem dann noch bei einer Zielzeit von 3:15 h?

    Mit welchem Aufwand bist Du welche Zeit auf Halbmarathon gelaufen?

  18. #43
    Avatar von x_NiKL--
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    Welchen Plan meinst Du denn genau? Ich hab grad mal den für 3:00 h überflogen, da kommt die Woche 9 auf etwa 100 km, alles andere ist zweistellig. Wie kommst Du da auf 110 km, vor allem dann noch bei einer Zielzeit von 3:15 h?

    Mit welchem Aufwand bist Du welche Zeit auf Halbmarathon gelaufen?
    Ja, ich hab jetzt auch rein mal 110 angeschlagen da ich mich speziell jetzt nochmal kurz auf die Grundlagenausdauer gehen wollte, und mich auf weniger intensivere aber längere Läufe mal konzentrieren wollte. 10km mehr oder weniger/W find ich jetzt auch nicht so ausschlaggebend, breche jetzt ja auch nicht nach zb. 10 km ab nur weil es im Plan so steht, sondern laufe auch wenn die Runde zb 13km lang ist fertig...

    Also angefangen mit Laufen überhaupt hab ich ca im April 2015-> 1 HM 1:37:xx im April 2016 (so ca. 4/max5 Einheiten/W).
    Vorbereitung in den Herbst war dann eh der RW-Trainingsplan HM unter 1:30h. Welchen ich aber ziemlich belastend fand, da mir die 6 Einheiten dann Anfangs wohl doch fast noch zuviel waren. Mittlerweile würd ich aber schon sagen dass mein Körper daran gewöhnt ist.
    Krafttraining habe ich eigentlich vollkommen vernachlässigt in der direkten Vorbereitung, nur letztes Jahr habe ich hin und wieder Einheiten eingebaut gehabt. Aber werde mich von demher etwas bessern bevor ihr mich hier alle steinigt

  19. #44
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    Zitat Zitat von x_NiKL-- Beitrag anzeigen
    Ich muss jetzt einfach mal anders fragen... was würdet ihr dann bitte empfehlen um am maximal effizientesten zu trainieren??
    Du bist erst am Anfang deiner Entwicklung, nicht am Ende. Und dazu zählt auch wie Dedoc sagte deine körperlichen Voraussetzungen.
    60-80wkm sehe ich als absolut ausreichend an, um über mehrere Saisons hinweg eine Entwicklung hinzulegen. Es heißt ja nicht, dass der Körper nach ein paar Wochen 70wkm fertig ist und am Leistungsende. Und er dir sagt, jetzt musst du aber 100wkm laufen, sonst wird das nix mit der 3.15... so ist das nicht.

    Daher wäre meine Empfehlung 60-80wkm zu halten, und mehr in die verschiedenen Aspekte wie Schnelligkeit, Beweglichkeit, Kraft zu investieren, d.h in Form von Crosstraining. Mobility, Stabilität, Krafttraining, Sprints ebene/Berg... Vielleicht auch mal eine Radeinheit. Ich bin mir sicher, dass du damit deine Ziele erreichen wirst (ohne dich vorher zu verletzen), vorallem wenn du 80% easy und 2x die Woche intensiv trainierst.
    5.000m: 16:46 (2016)
    10 km: 34:20 (2016)
    21,1 km: 1:14:31 (2016)

  20. #45
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Dem möchte ich mich anschließen!

    Also ich beende mit 2016 mein drittes Laufjahr. Meinen ersten Marathon habe ich in diesem April gelaufen, 26 Monate nach dem Beginn von regelmäßigem Laufen. Ich habe einen selbstgebauten (Von jemandem hier aus dem Forum) Plan sehr gewissenhaft verfolgt und habe mein Debüt mit einer -wie ich finde- astreinen 3:25 hingelegt.
    Wie es der Zufall wollte, war mein Wochenkilometerschnitt dabei exakt 42 Km, was wahrlich nicht viel ist.

    Zum Nachlesen bitteschön: (Ganz links stehen die Wochenkilometer)
    Mein M Plan

    Meine Fitness war sehr schnell recht weit fortgeschritten, meine Stabilität bzw. körperliche Robustheit war es NICHT!
    Ich hatte zwar keine Probleme bekommen und auch keine Verletzungen, aber es war schon ein Ritt auf der Klinge, denn einerseits waren das wenig Wochenkilometer, andererseits spürte ich, dass mein Körper noch nicht mehr verträgt. So haben meine Sprunggelenke sich häufig beleidigt zu Wort gemeldet. Gottseidank ohne sich in wirkliche Beschwerden zu verwandeln.

    Ich bin nach wie vor bei stabilen 35-55Km in der Woche und merke jetzt so langsam, dass ich aufstocken kann.. dass mein Körper dazu jetzt bereiter ist, als er es Anfang des Jahres noch war.

    Ich kann Dir nur empfehlen, den Umfang nicht zu schnell zu steigern. Wenn Du 60-80 Wochenkilometer gut verträgst, ist das -bei guten Voraussetzungen- auf jeden Fall genug für eine 3:15er Zeit, da bin ich sicher.

    EDIT: Ach so Krafttraining...
    Ja mache ich! Und zwar regelmäßig sowohl im Studio (Crossfit in der MIttagspause) als auch zu Hause zwischendurch (Liegestütze und Klimmzüge)
    Und JA, das hilft ungemein!
    Sportpause : 1x in der Woche, aber das bisschen Stabi unter der Woche kann man eigentlich nicht wirklich als Sporteinheit zählen. Wichtiger ist die Konstanz!
    Zuletzt überarbeitet von gecko (16.11.2016 um 10:37 Uhr)
    Tonic ohne Alkohol ist Ginlos...
    Mein Blog: GinFit.de
    Gabelstapler Glukose // Wie man NICHT auf Sub3 trainiert // Geckoanalysis Die bekanntesten FORENBANANEN // Guter Laufstil vs. schlechter Laufstil
    Ewige Bestenliste Saison 2016/2017 : 5km: 19:24 ---- 10km: 40:20 --- HM: 1:29:02 --- M: 3:25:52
    Ziele 2019: Zunehmend abnehmen...

  21. #46
    Avatar von x_NiKL--
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    Ok, danke für die vielen Erfahrungen
    Werd ich mir aufjedenfall zu herzen nehmen und einfach wirklich auch mehr in Richtung Übungen machen, Berge einbauen usw...

    War nur irgentwie der Meinung mehr ist mehr
    Aber wenn soviele auch richtig erfolgreiche Athleten das Gegenteil sagen wird wohl etwas dran sein.

    Möchte nur eigentlich blöd gesagt so schnell wie möglich in den Bereich kommen wo es etwas interessanter wird, daher der Stress .

    Danke Leute FYI

  22. #47
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Dahinkommen ist leichter als dort bleiben
    Lieber mit Bedacht und Konstanz und dafür dann lange und ohne größere Probleme. >Meine Meinung
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  23. #48
    Avatar von D.edoC
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    Ich behaupte sogar, das man als Anfänger mit dem Training des Vorjahres ohne großartige Veränderungen noch einiges bewirken kann. Ich bin 6 Jahren lang so im Schnitt 3200 bis 3400km im Jahr gelaufen und bin erst im 7ten Trainingsjahr auf eine Umfangssteigerung gegangen. Auch die Tempoeinheiten bin ich im Vergleich der letzten Jahre fast gleich gelaufen. Der einzige Unterschied dabei war, das es früher nicht so locker über die Bühne ging. Kontinuität lässt einen sehr weit nach vorne bringen. Mir kommt es vor, das dies viele unterschätzen und da ständig das Rad neu erfinden müssen.

    Was der Trainingsplan sub 3:15 betrifft.. Da wird Dir vermutlich übers Internet keiner effizient helfen können. Da würde ich mich an deiner Stelle schon einem Kompetenten Trainer in deiner Nähe wenden. Er kann vor Ort dir viel mehr helfen. Ansonsten etwas im Internet über Trainingslehre schlau lesen. Dir da konkret einen Plan aufzuzeigen ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Es ist viel besser, wenn der Sportler weiß warum er was trainiert. Später, wenn die Basis steht kann man mit dem Wissen dann einiges anfangen, denn auch ein Trainer wird Dir erst ein mal ein Plan andrehen der nicht gleich perfekt auf Dich abgestimmt ist.

    Was die Trainer Wahl betrifft empfehle ich jemanden, der die Jugendlichen im Leichtathletik Verein betreut. Vielleicht kannst du Dich da anschließen? Bist zwar vermutlich etwas älter, aber ähnlich wie die anderen ein Anfänger. Solche Trainer Wissen schon wie Sie mit Anfänger umzugehen haben. Zumindest war es bei mir früher so. Mit den Jahren habe ich mich dann immer mehr selbstständiger mit meinem Trainingsplan auseinander gesetzt. Aber was die Anfangszeit betrifft... da hat mich mein Trainer schon sehr gut behutsam aufgebaut. Nur mal so als Vergleich... Ich könnte jetzt mit 72km/Woche im Schnitt eine 2:32 - 2:30 laufen. Marathon ist mir aber etwas zu lange Vor 6 Jahren war ich auch bei 100km/Woche mit einer "schlechten" 35er Zeit. Das war alles ein langjähriger Prozess und kein Zufall.
    10km Season's Best:
    2011: 34:45 | 2015: 33:13
    2012: 33:57 | 2016: 32:16
    2013: 33:39 | 2017: 31:50
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  24. #49
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von x_NiKL-- Beitrag anzeigen
    Ja, ich hab jetzt auch rein mal 110 angeschlagen da ich mich speziell jetzt nochmal kurz auf die Grundlagenausdauer gehen wollte, und mich auf weniger intensivere aber längere Läufe mal konzentrieren wollte. 10km mehr oder weniger/W find ich jetzt auch nicht so ausschlaggebend
    Na ja. 100 km in der Spitzenwoche, also meinetwegen 70 - 80 km im Schnitt, ist aber was ganz anderes als "110km+- die Woche".

    Zitat Zitat von Infest Beitrag anzeigen
    Du bist erst am Anfang deiner Entwicklung, nicht am Ende. Und dazu zählt auch wie Dedoc sagte deine körperlichen Voraussetzungen.
    60-80wkm sehe ich als absolut ausreichend an, um über mehrere Saisons hinweg eine Entwicklung hinzulegen. Es heißt ja nicht, dass der Körper nach ein paar Wochen 70wkm fertig ist und am Leistungsende. Und er dir sagt, jetzt musst du aber 100wkm laufen, sonst wird das nix mit der 3.15... so ist das nicht.

    Daher wäre meine Empfehlung 60-80wkm zu halten, und mehr in die verschiedenen Aspekte wie Schnelligkeit, Beweglichkeit, Kraft zu investieren, d.h in Form von Crosstraining. Mobility, Stabilität, Krafttraining, Sprints ebene/Berg... Vielleicht auch mal eine Radeinheit. Ich bin mir sicher, dass du damit deine Ziele erreichen wirst (ohne dich vorher zu verletzen), vorallem wenn du 80% easy und 2x die Woche intensiv trainierst.
    +1

    Der Kollege steht ja jetzt schon bei einer 1:30:11. Sehr beeindruckend übrigens, herzlichen Glückwunsch - das schaffen die wenigsten in so kurzer Zeit. Mit der automatischen Steigerung des zweiten Laufjahrs wirst du so wie von Infest vorgeschlagen recht sicher die sub-3 in 2017 schaffen, x_NiKL--.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  25. #50
    Avatar von x_NiKL--
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    Zitat Zitat von D.edoC Beitrag anzeigen

    Was der Trainingsplan sub 3:15 betrifft.. Da wird Dir vermutlich übers Internet keiner effizient helfen können. Da würde ich mich an deiner Stelle schon einem Kompetenten Trainer in deiner Nähe wenden. Er kann vor Ort dir viel mehr helfen. Ansonsten etwas im Internet über Trainingslehre schlau lesen. Dir da konkret einen Plan aufzuzeigen ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Es ist viel besser, wenn der Sportler weiß warum er was trainiert. Später, wenn die Basis steht kann man mit dem Wissen dann einiges anfangen, denn auch ein Trainer wird Dir erst ein mal ein Plan andrehen der nicht gleich perfekt auf Dich abgestimmt ist.
    Ja, wie zuvor schon geschrieben, mach ich genau das eh im nächsten Jahr. Hab bei diesem Trainer bereits eine Laufanalyse und ein persönliches Training abgeschlossen, und lasse mich nun nächstes Jahr etwas führen (individueller Trainingsplan) von ihm.
    Zudem werde ich bei einem nahegelegenem Lauftreff (Intervalltraining im Stadion) öfters vorbeischauen, ebenfalls unter "Aufsicht"^^
    Von heute auf morgen geht im Laufsport nichts, aber hab eigentlich schon realistische Ziele denk ich mal...
    Zumindest bis jetzt bin ich immer ziemlich genau dort hingekommen. Hoffentlich ändert sich das nicht

    @D-Bus
    Stimmt hast recht, aber so hab ich das eigentlich gemeint, sry falls ich es etwas falsch rübergebracht habe, meinte nicht jede Woche nächstes Jahr 110km absolvieren zu MÜSSEN, sondern eher so, es könnte schonmal passieren....

    Und danke für's kompliment
    Aber gegen die meisten hier ist das halt auch nur "Pippifax" wenn ich mir die Zeiten immer so ansehe.... aber das ist halt dann natürlich das Jahrelange harte Training...

    PS.: Ausserdem grad ca 1,5h trainiert (Kraft, Dehnen,Stabi,Spinning) zum Kotzen ist das

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