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  1. #1

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    Standard Knieschmerzen außen

    Hallo,

    mir wurde gegen einseitige Knieschmerzen außen empfohlen, etwas Pappe in den Schuh zu legen um auszutesten, ob eine Einlage sinnvoll ist. Die Belastung soll mehr nach innen geholt werden, um außen zu entlasten. Muss ich jetzt die Außen- oder die Innenseite erhöhen?

    Liebe Grüße

  2. #2
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Bitte lass das ein Fake sein.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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  3. #3

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    Was soll das heißen?

  4. #4
    cristiano
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    Die Frage ist: Von wem wurde dir das geraten?

    Wenn es dir von einem Laien geraten wurde, dann frag dich bitte, ob du dich in Gesundheitsfragen auf den Rat von Laien verlassen willst.

    Wenn es dir von einem Fachmann geraten wurde, dann würd ich mir einen anderen Fachmann suchen.

    Ob Einlagen in Schuhen eine adäquate Lösung sein können, ist hier und andernorts heiß umstritten. Dass man sich keine Pappe in die Schuhe legt, dürfte hingegen eigentlich allen klar sein. Auch dir, wenn du mal ein bisschen darüber nachdenkst.

  5. #5
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Andi007 Beitrag anzeigen
    Was soll das heißen?
    Dass die Empfehlung Unsinn ist und sehr wahrscheinlich mehr anrichtet als sie hilft.

    Wenn der Tipp von einem Arzt kommt: Arzt wechseln.
    Wenn der Tipp nicht von einem Arzt kommt: zum Arzt gehen.

    Du willst Dir selbst ins Knie schießen und fragst hier nach der besten Stelle dafür.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
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  6. #6

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    Das geht ja richtig schnell hier, wow

    Ja, war heute morgen beim Arzt. Der meinte, er wolle nicht gleich eine Einlage machen lassen, weil das dann locker 70€ kosten würde und man besser erst mal schauen sollte, ob das wirklich hilft. Ich habe wirklich keine Ahnung von alldem, nehmt es mir bitte nicht zu sehr übel wenn ich mich "dumm anstelle". Er sprach nicht exakt von 'Pappe', sondern von 'Karton'. Ich solle das unter die Sohle legen. Wenn er die Schuhsohle (und nicht die Fußsohle) meint: die krieg ich doch gar nicht ab, oder? Er meinte, wenn das nicht hilft, soll ich ruhig mal 2 Schichten machen und das dann mal ausprobieren.

  7. #7
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von Andi007 Beitrag anzeigen
    mir wurde gegen einseitige Knieschmerzen außen empfohlen, etwas Pappe in den Schuh zu legen um auszutesten, ob eine Einlage sinnvoll ist. Die Belastung soll mehr nach innen geholt werden, um außen zu entlasten. Muss ich jetzt die Außen- oder die Innenseite erhöhen?
    Um bestimmte Bereiche der Füße/Beine zielgerichtet be- oder entlasten zu können, gibt es in unseren Unterschenkeln einen umfangreichen Satz an Muskeln (Pronatoren, Supinatoren, Flexoren, Extensoren...). Da braucht man doch keine Pappe oder irgendwelche Schaumstofflappen in den Schuhen.
    Die Laufschule Marburg

    Video-Anleitung zur Selbsthilfe bei Überpronationsproblemen

    "Barfuß - das ist ehrlich!" (Zuschauer eines Straßenlaufs in Marburg, während ihn eine Barfußläuferin passiert)

    Persönliche Bestzeiten

    5.000 m (Bahn) in 21:39 (barfuß) - Bahnlauf des ASC Breidenbach, 6.9.2013
    10.000 m (Bahn) in 45:14 (barfuß) - Kreismeisterschaften in Eschenburg-Eibelshausen, 09.10.2015
    10 km (Straße) in 46:16 (barfuß) - 31. Marburger Ahrens-Stadtlauf, 29.9.2013
    HM in 1:41:53 (barfuß) - 16. Schottener Stauseelauf, 5.10.2013


  8. #8
    Experte in eigentlich eh alles ... Avatar von IamTheDj
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    Ich hatte das Problem vor ein paar Wochen auch einmal, ich habe dann 3 mal am Tag eine Dehnübung gemacht und dann ging es nach ein paar Tagen wieder, da war anscheinend nur der Muskel zu kurz.

    Dazu stellen sie sich aufrecht hin und kreuzen das rechte vor das linke Bein. Dann beugen Sie Ihre Hüfte soweit, bis sie mit den Händen den Boden berühren können. Halten Sie diese Position mindestens 15 Sekunden. Häufige Fehler bei dieser Übung sind das Beugen der Knie. Das Ziel der Übung ist aber das Dehnen der Muskeln und nicht das erreichen des Bodens mit den Händen. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie den Boden nicht auf Anhieb erreichen. Versuchen Sie soweit es geht zum Boden zu kommen, wenn etwas Abstand bleibt, wird sich das im Laufe der Zeit verbessern. Ein weiterer häufiger Fehler ist, dass die Fersen vom Boden abgehoben werden. Versuchen Sie fest auf dem Boden stehen zu bleiben.
    Diese Übung am besten beidseitig machen.



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  9. #9
    Weck' den Kenianer in dir! Avatar von Yin
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    Das Thema ist wirklich nicht von Pappe...

    Also die von dir beschriebenen Schmerzen sind eigentlich die typischen "Anfänger-Leiden".
    Jetzt interessiert mich vorallem, wie lange du schon läufst und welche Umfänge. Hast du dich vielleicht zu schnell gesteigert?
    "Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren." (Karl Lagerfeld)

  10. #10

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    Hey,
    kam bei der besagten Übung auf Anhieb locker bis zum Boden. Werde sie regelmäßig wiederholen.

    Hatte immer mal wieder "Jogging-Phasen". Konnte mal 30km in gut 3h laufen. Die beschriebenen Beschwerden traten beim zweiten Lauf nach einer mehrmonatigen Pause auf. Der erste Lauf war 10km in 1h auf einer Tartanbahn und beim zweiten ein paar Tage später war ich ähnlich schnell bis zum Abbruch eine 3/4 h im Wald. Ich bin 24, sonst (denk ich zumindest) gesund, wiege ca 82kg auf 1,80m. Mache zur Zeit sonst keinen Sport.

    Ich habe mir euren Ratschlag zu Herzen genommen und war bei einem anderen Arzt. Der hat mir eine Überweisung für ein MRT ausgestellt. Hab aber selbst beim dritten Radiologen einen Termin erst für Mitte Dezember bekommen. Kann ich bis dahin besonders langsam und besonders kurz Laufen gehen mit mindestens einem Ruhetag zwischen zwei Läufen und bei Beschwerden nach Hause _gehen_ oder sollte ich konsequent bis dahin pausieren? Ich habe halt gerade jetzt sehr viel Zeit und dann wahrscheinlich sehr viel weniger.

    Vielen Dank schonmal für die vielen und schnellen Ratschläge!

  11. #11
    Avatar von Slot
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    HI Andi, das von dir beschriebene Problem hatte ich am Anfang wenn ich über 10 Kilometer gelaufen bin. In meinem Fall war es das sogenannte " läuferknie ", eine Sehne die außen am Knie reibt, also über Ferndiagnose würde ich das prognostizieren. Die optimale Dehnübung wurde bereits beschrieben. Wenn es schmerzt nicht laufen! Mach die Dehnübungen auch direkt vor dem Lauf. Bei mir war Dank der Dehnübungen relativ schnell das Problem verschwunden, ich hoffe bei dir ist es auch so einfach

    Mfg slot

  12. #12

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    Ich würde zu einem guten Physiotherapeuten gehen. Meine persönliche Erfahrung ist, dass Ärzte da oft nicht weiterwissen...
    Alles Gute dir...
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  13. #13
    Avatar von Durchbeißerin
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    Folgende Übungen haben mir geholfen - https://www.youtube.com/watch?v=Mj8uZ1Qtx3M
    die Schmerzen traten auf wie aus dem Nichts und ich wollte schon meinen geplanten Lauf streichen, für den ich gemeldet hatte, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie das Knie 450 Hm überstehen soll am nächsten Tag.
    Betroffen war die Außenkante rechts - also Telefonat mit meinem Übungsexperten - mein Sohn hat vielfältige Erfahrungen mit allerlei Übungen und deren erfolgreicher Anwendung. Er empfahl mir eben jene Myrtl-Routine und meinte noch, bei ihm hätten die Schmerzen sofort spürbar nachgelassen -und zwar nach dem On/Off-Muster - also er hätte entweder Schmerzen gehabt - oder eben keine Schmerzen - Zwischenstufen hätte es nicht gegeben. Also die Übungen gemacht - die Hüfte hat sich sofort freier angefühlt - ab ins Bett - am nächsten Tag konnte ich laufen und seitdem ist der Schmerz weg. Die Übungen mache ich nun regelmäßig.

  14. #14

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    Also ehrlichgesagt, wenn diese Probleme auftraten nachdem du nach längerer Pause wieder anfingst und dann auch noch Läufe, die ja auch nicht eben kurz waren, dann ist denke ich davon auszugehen, dass es eine zu große Belastung war. Dann gleich so große Geschütze aufzufahren wie MRT finde ich doch etwas übertrieben. Ds wäre ja fast so als würdest du mit einem Muskelkater zum Arzt gehen.

    Ich würde es erstmal mit den hier schon angesprochenen Übungen versuchen und meinen Trainingsumfang reduzieren. Wenn dann keine Besserung eintritt, kannst du immer noch den Arzt befragen. Meine Meinung.

    Zum Thema Pappe: Eine von mir sehr geschätze Osteopathin arbeitet mit dem Prinzip, nur legt sie keine Pappe unter, sondern ein etwas haltbareres Material. Einfach in den Schuh unter die Hacke geklebt, z.B. wenn ein Bein kürzer ist als das andere. Als Osteopathin hat sie natürlich noch eine unterstützende Behandlung durchgeführt. Hat super funktioniert! Den Ansatz es erstmal mit der günstigeren Variante zu versuchen eh die 70 Euro teure Einlage angefertigt wird, find ich eigentlich ganz gut.

  15. #15

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    Zum Arzt bin ich erst nach dem 3. Lauf mit Beschwerden gegangen. Die beiden Laufpausen waren jeweils zwischen 1-2 Wochen und bei den beiden späteren "Beschwerdeläufen" bin ich bergrunter fast gegangen und war auch insgesamt nicht schnell unterwegs. Ich will gar nicht abstreiten, dass bei dem MRT sehr wahrscheinlich "nicht wirklich viel" rauskommt. Dann hat das aber eine für mich persönlich sehr wichtige psychologische Wirkung. Ich respektiere natürlich andere Meinungen in diesem Punkt völlig. Ich werde mich jetzt aber zunächst mal an den zweiten Mediziner halten. Die MRT-Untersuchung habe ich nicht vorgeschlagen, bin aber trotzdem sehr froh für die Überweisung.

    Ich wohne zurzeit bei meinen Eltern und wir haben im Keller einen sehr alten Ergometer stehen. Da steht drauf: "Nicht für therapeutische Zwecke geeignet". Mit dem Gerät kann ich aber trotzdem nichts falsch machen, oder? Ansich soll Radfahren ja sogar gut fürs Knie sein.

    Ich gelobe hiermit (auch mir selbst gegenüber) Dehnübungen zu machen (unabhängig vom Joggen). Vielen Dank nochmal für die Beschreibung/Hinweis.

    Wenn ich es nicht vergesse, melde ich mich spätestens nach der Untersuchung Mitte Dezember nochmal.

  16. #16
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    Zitat Zitat von Andi007 Beitrag anzeigen
    Zum Arzt bin ich erst nach dem 3. Lauf mit Beschwerden gegangen. Die beiden Laufpausen waren jeweils zwischen 1-2 Wochen und bei den beiden späteren "Beschwerdeläufen" bin ich bergrunter fast gegangen und war auch insgesamt nicht schnell unterwegs. Ich will gar nicht abstreiten, dass bei dem MRT sehr wahrscheinlich "nicht wirklich viel" rauskommt. Dann hat das aber eine für mich persönlich sehr wichtige psychologische Wirkung. Ich respektiere natürlich andere Meinungen in diesem Punkt völlig. Ich werde mich jetzt aber zunächst mal an den zweiten Mediziner halten. Die MRT-Untersuchung habe ich nicht vorgeschlagen, bin aber trotzdem sehr froh für die Überweisung.

    Ich wohne zurzeit bei meinen Eltern und wir haben im Keller einen sehr alten Ergometer stehen. Da steht drauf: "Nicht für therapeutische Zwecke geeignet". Mit dem Gerät kann ich aber trotzdem nichts falsch machen, oder? Ansich soll Radfahren ja sogar gut fürs Knie sein.

    Ich gelobe hiermit (auch mir selbst gegenüber) Dehnübungen zu machen (unabhängig vom Joggen). Vielen Dank nochmal für die Beschreibung/Hinweis.

    Wenn ich es nicht vergesse, melde ich mich spätestens nach der Untersuchung Mitte Dezember nochmal.
    Da würde ich aufpassen. Das von dir beschriebene Problem tritt öfters bei Radfahrer als bei Läufer auf.



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  17. #17
    Avatar von Durchbeißerin
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    Bei mir traten die Schmerzen auf, nachdem ich täglich auf dem Rad unterwegs war und ziemlich reingeheizt hatte dabei - die Hüfte auf der rechten Seite, wo die Knieschmerzen saßen, war im Vergleich zur linken Seite unbeweglich und steif.
    Auch mein Sohn, den das Problem plagte, fährt täglich weite Strecken und das nicht im Schongang.

  18. #18

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    Hallo nochmal,

    war nun beim MRT gewesen und die Diagnose lautet Osteochondrose hinter der rechten Patella. Ich treffe mich bald nochmal mit meinem Hausarzt (also dem zweiten), der mir die Überweisung gegeben hatte. Der kann vielleicht nochmal genauer erklären, was da jetzt los ist und soll mich an einen Orthopäden weiterleiten. Soweit ich das bisher verstehen konnte, ist das zwar schon prinzipiell irreversibel, aber man kann wohl durch geeignete Maßnahmen versuchen zu bewirken, dass der Schaden nicht größer wird.

    Ich will mich an dieser Stelle nochmal sehr herzlich dafür bedanken, dass ihr mich ermuntert habt, nicht auf das Urteil des ersten Sportmediziners (jameda-Gesamtnote 1,5) zu vertrauen. Gleichzeitig finde ich es als Laie beängstigend, wie einfach man fehlgeleitet werden kann.


    Liebe Grüße
    Andi

  19. #19
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von Andi007 Beitrag anzeigen
    Ich will mich an dieser Stelle nochmal sehr herzlich dafür bedanken, dass ihr mich ermuntert habt, nicht auf das Urteil des ersten Sportmediziners (jameda-Gesamtnote 1,5) zu vertrauen. Gleichzeitig finde ich es als Laie beängstigend, wie einfach man fehlgeleitet werden kann.

    http://www.ndr.de/ratgeber/verbrauch...tungen100.html

    Knippi

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