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  1. #151
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Fred128 Beitrag anzeigen
    ...die heutigen Spielzeugharken sind nur aus Plasten und Elasten...


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  2. #152
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Sagen Sie einmal, Herr Tommi: was haben Sie da für ein Zitat gebastelt? Der Text ist von mir .

    Knippi

  3. #153
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    .

    Knippi
    Oh, die Kloppe is berechtigt *rotwerd*

  4. #154

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    Ja hin und wieder sieht man bei Marathons einen Barfußläufer,
    Leute, ich arbeite täglich mindestens 10h, wo sollte ich da jetzt im Winter wo es um halb 5 schon dunkel ist noch Barfuß laufen gehen?
    Das ist was für Marburg, Studenten, die viel Zeit arbeiten und Akademiker mit 35h Stundenwoche und Gleitzeit

    Mir wäre es auch zu blöde ständig auf den Boden schauen zu müssen, ob da Scherben liegen usw,
    Spass machts am Strand wie auf Sylt in den 70ger aber heute kann man sich das Sylt im Sommer gar nicht mehr leisten, ich war einmal im Winter nochmal da, also auch nichts mit barfuß

  5. #155
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von Bio Beitrag anzeigen
    Leute, ich arbeite täglich mindestens 10h, wo sollte ich da jetzt im Winter wo es um halb 5 schon dunkel ist noch Barfuß laufen gehen?
    Das ist was für Marburg, Studenten, die viel Zeit arbeiten und Akademiker mit 35h Stundenwoche und Gleitzeit
    Dass die aktuelle Jahreszeit nicht diejenige ist, in der Mensch typischerweise den Barfußlaufsport für sich entdeckt, ist schon klar (obwohl man auch das gelegentlich erlebt).
    Wir können aber davon ausgehen, dass, wer in den übrigen 8-9 Monaten des Jahres ein paar tausend km barfuß läuft, auch im Winter mit (geeigneten) Schuhen keine größeren orthopädischen Probleme mehr bekommt.
    Und mit entsprechender Ausrüstung ist es selbstverständlich möglich, zeitweise auch im Winter im Dunkeln barfuß zu laufen:
    http://gueng.bplaced.net/laufschule/..._im_Winter.pdf
    Die Laufschule Marburg

    Video-Anleitung zur Selbsthilfe bei Überpronationsproblemen

    "Barfuß - das ist ehrlich!" (Zuschauer eines Straßenlaufs in Marburg, während ihn eine Barfußläuferin passiert)

    Persönliche Bestzeiten

    5.000 m (Bahn) in 21:39 (barfuß) - Bahnlauf des ASC Breidenbach, 6.9.2013
    10.000 m (Bahn) in 45:14 (barfuß) - Kreismeisterschaften in Eschenburg-Eibelshausen, 09.10.2015
    10 km (Straße) in 46:16 (barfuß) - 31. Marburger Ahrens-Stadtlauf, 29.9.2013
    HM in 1:41:53 (barfuß) - 16. Schottener Stauseelauf, 5.10.2013


  6. #156

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    1. Schritt: Ein Problem feststellen (hier viele kleine und große orthopädische Probleme beim Laufen)
    2. Schritt: Einen Schuldigen ausmachen, der für Alles verantwortlich ist (hier Schuhe und dann noch schlimmer. Einlagen!!)
    3. Schritt: Ein Pauschalurteil über die Schulmedizin fällen (alle korru(m)p(ier)t oder doof), manchmal als Teil einer Weltverschwörung
    4. Schritt: Als Begründung angeben, diese würden die doch so offensichtliche Ursache und die doch so offensichtliche Lösung ignorieren (das diese gute Gründe haben könnten, aus ihrem jahrelangen Studium und ihren jahrelangen Erfahrungen heraus dies anders zu sehen wird nicht mit einkalkuliert)
    5. Schritt: Einem konkreten Problem einer Person eine Ferndiagnose stellen und eine Lösung anbieten (und sich dabei über unseriöse Medizin aufregen *lach*)
    6. Schritt: Leuten, die diese Lösung nicht anerkannt und umgesetzt haben Schuld an eigenem Leiden unterstellen
    7. Schritt: Hier als kleines Schmankerl noch Angehörigen anderer Fachrichtung Kenntnismangel in bestimmten Fachbereichen unterstellen, vorwerfen und ihre Qualifikation herabwürdigen (ungefähr so sinnvoll wie wenn ich als VWL-Student meinen BWL Kollegen mangelnde makroökonomische Kenntnisse vorwerfe)

    Fertig ist die Alternativ"medizin"

    Ich schmeiß noch meine Erfahrungen mit Einlagen in die Runde: Als Jugendlicher (so mit 12) in Neuss bei einem Orthopäden gewesen, Knorpelschwund im Knie diagnostiziert. Knieschule "verschrieben" bekommen, Aufforderung Kraftfördernde Sportarten zu treiben (daraufhin Rudern angefangen, nach einem Monat akute Probleme weg, nach ca. 3 alle, danach nie wieder gekommen), Stütztape sollte ich nur bekommen, wenn die Schmerzen im Alltag störend werden.

    Einige Jahre später wegen Entzündungen an den Sehnen im Schienbein beim Laufen bei einem anderen (Sport-)orthopäden gewesen, Einlagen verschrieben bekommen. Kurze Zeit später sowieso aufgehört zu laufen, daraufhin keine Beschwerden keine Einlagen mehr. Einige Zeit nach Trainingsneubeginn wieder neu aufgetreten, dauerhaft (!) zu tragende Einlagen für Alltags- und Sportschuhe verschrieben bekommen (von einem anderen Sportorthopäden in Münster) die den Ballenhohlraum ausgleichen, wegen dem die Füße nach außen wegknicken, weil man mit dem Großteil des Fußes nicht auftreten kann. Seitdem haben die Beschwerden Stück für Stück nachgelassen.

    Und der Münsteraner hat mich sogar zu einem kooperierenden Orthopädietechniker geschickt. Der hat sich genaustens mit meinen Problemen auseinandergesetzt sich die Schuhe angeschaut (was das Santiätshaus, von dem die ersten Einlagen stammten nicht gemacht hat und das nicht mit dem damaligen Orthopäden kooperiert hat) und dann mit dem Hinweis, dass die Füße bei zu dicken Einlagen zum Einschlafen neigen, hat er sie erst recht moderat angepasst. Da ist mir ein Licht aufgegangen, denn das Problem hatte ich mit den ersten. Und siehe, mit den neuen Einlagen habe ich diese Probleme nie und fühle mich im Alltag viel besser auch auf Nicht-Laufschuhen geht es sich besser und stabiler. Pöhses Orthopädenkartell. Ergänzend: Bei dem Orthopädietechniker waren die Einlagen halb so teuer wie beim vorangegangenen Sanitätshaus.
    Zuletzt überarbeitet von AchatSchnecke (21.11.2016 um 23:54 Uhr)

  7. #157
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Guten Morgen zusammen,

    ich glaube, der Kardinalsfehler bei dieser -immer wiederkehrenden- Diskussion ist es, die Problematik in zwei Lager aufzuspalten.
    Auf der einen Seite Die Barfußfraktion, auf der anderen Seite die "Gegner"

    Ich weiß sehr wohl, dass es hier auch genügend Leute mit gesundem Menschenverstand gibt, die da eben doch differenzieren, aber in vielen Fäden läuft es immer wieder auf Schwarz oder weiß hinaus.
    Das funktioniert so nicht!

    Ich spreche Dich, Gueng, als doch recht eindeutigen Vertreter einer dieser virtuellen "Fraktionen", mal direkt an:
    Ich finde es klasse, dass Du barfuß so gut klar kommst und hier sicher auch anerkannter Maßen derjenige bist, der zu dem Thema eine Menge beizutragen hat. Also mich persönlich beeindruckt das durchaus.
    Was ich halt immer wieder anstrengend finde, ist die Selbstverständlichkeit, mit der Du alles was nicht Deiner Vorstellung entspricht als falsch abtust. Soweit kann ich Achatschnecke Recht geben. Haste eigentlich gar nicht nötig (Meine Meinung).
    Für gesunde Füße ist konsequentes barfuß laufen ggf. eine dauerhafte Möglichkeit, vielleicht sogar um gesunde Füße zu erhalten, sofern sie nicht schon zu stark degeneriert oder fehlgestellt sind, aber sicher nicht pauschal für Jeden und MÜSSEN muss man das schon mal gar nicht.

    Andererseits funktionieren Geschichten, wie Achatschnecke sie erzählt hat auch anders herum.
    Ich für meinen Teil hatte immer Knie und Schienbeinbeschwerden beim Laufen. Egal welche Einlagen oder Stützschuhe ich probierte… Shin splints warten die Folge und stechende Knieschmerzen.
    Mir wollte der letzte Orthopäde bei dem ich zuletzt war die Miniskusse operieren (Ja der war auch Chirurg) und das habe ich nicht gemacht. Ich war so entsetzt von dieser brachialen Methode, dass ich dem Orthopädiegott für erste abgeschworen und mich der „Gegenbewegung“ angeschlossen hatte.

    Ich habe das Jahr 2014 komplett für eine Laufstilumstellung genutzt (Vorfuß/Mittelfuß je nach Länge der Läufe), gestützte Schuhe, Einlagen und Dämpfungsmonster aus meinem Reportoire verbannt und kann nun sagen: Ich laufe seit 5000km (in knapp drei Jahren) weitestgehend beschwerde- und verletzungsfreifrei und mittlerweile (Seit diesem Sommer) sogar regelmäßig in Huaraches Sandalen (Mittlerweile Distanzen bis 12Km)
    Privat im Alltag bin ich ebenfalls seit fast zwei Jahren in Straßenschuhen mit Vibramsohle unterwegs.

    Soweit so gut…. Nun ist es aber so, dass ich trotz gut aufgebauter Muskulatur, völlig intakter Achillessehen und schmerzfreiem Laufen immer noch Senkfüße habe. Die sind so platt wie eh und je und da stellt sich die Frage, wie lange meine „Selbstheilung“ gut gehen kann, wenn ich mal 10 - 20 Jahre in die Zukunft denke (Ich bin 47 Jahre alt)
    Meine „Achillesferse“ scheinen z.B. meine Sprunggelenke zu sein, die bei einer dauerhaften Belastung von 50+ Wochenkilometern gerne mal „Jetzt reichts auch“ sagen. Keine Verletzung oder Schmerzen in dem Sinne, aber ein dauerhaftes Gefühl von beginnender Überlastung. Es fehlt in der direkten Trainingsvorbereitung vor Wettkämpfen oft die Leichtigkeit in den Sprunggelenken, wenn sich der Plan dem Höhepunkt nähert.

    Nun hat mich gestern jemand per PM angeschrieben und einen Link geschickt, der offenbar nicht aktiv im Forum schreibt, aber mit liest. Diesen Link hier meine ich:
    wenn´s knackt wird´s schon richtig sein: Unsinn Fußgymnastik bei Senk-, Spreiz- und Knickfuß

    Das hat mich durchaus mal wieder zum Nachdenken gebracht. Barfußlaufen wird dort durchaus als adäquates Trainingselement aufgezeigt, aber eben erst wenn das Gewölbe wieder hergestellt ist (Was von alleine eben nicht "einfach so" passiert)
    Ich will das gar nicht als neue Wahrheit verkaufen, aber es zeigt wie mannigfaltig sowohl die gesundheitlichen Einschränkungen als auch die Lösungswege sein können. Das ist viel zu individuell, um es pauschal aburteilen zu können.

    Wie gesagt, Ärzte gibt’s genauso in „gut“ und „schlecht“ wie Patienten….
    Meine eigene Methode gibt mir bisher Recht, aber vielleicht ist es trotzdem eine gute (weil nachhaltigere) Idee, noch mal einen Versuch zu unternehmen mein Fußgewölbe wieder richtig aufzubauen?

    Ich habe gestern noch viel recherchiert und in meiner unmittelbaren Nähe zum Arbeitsplatz das hier gefunden: Orthosport Orthopädie
    Nach einem sehr netten Telefonat und dem Abklären der Kosten (70€ falls die Kasse das nicht übernimmt), habe ich mir dort für nächsten Mittwoch einen Termin geholt.
    Dieser Termin dauert eine Stunde und umfasst diverse Laufanalysen (In drei verschiedenen Schuhen bzw. In Alltagsschuhen, diversen Laufschuhen und Barfuß) und sie überprüfen die ganze Statik beim Laufen (Also auch Hüfte, Knie, Wirbelsäule )

    Ich bin einfach mal gespannt, in wie weit mein Weg mich in die richtige Richtung gebracht hat oder ob es am Ende überraschende, vielleicht auch negative Erkenntnisse gibt.
    Ich glaube, man muss bei sowas einfach offen und neugierig bleiben. Irgendwelches Denken in festen Kategorien führt zumeist in eine Sackgasse.
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  8. #158
    ehemals "undläuftundläuft" Avatar von Schlaks
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    Der Link ist lustig... Insbesondere, weil das dort kritisierte Video von Martin ist.

  9. #159
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Ups....
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  10. #160
    cristiano
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    @Gecko

    Du hast natürlich Recht: Die polarisienden Positionen sind meist nicht hilfreich, der Weg durch die Mitte mit offenen Augen in alle Richtungen ist mit Sicherheit zielführender als der am Rand mit zugekniffenen Augen durchs Dickicht. Aber ohne diese Positionen gäb's doch gar keine Diskussionen, und das wäre doch auch schade.

    Ich komm mit Guengs Diskussionskultur nicht wirklich gut klar, obwohl oder gerade weil ich ihm in vielem Recht gebe. Gerade deshalb würde ich mir da einen mit ebenso viel Erfahrung, aber mit einem bisschen weniger Verbissenheit wünschen.

    Dennoch kann ich auch nachvollziehen, woher diese Verbissenheit kommt. Den letztlich ist er mit dem, was er oft genug völlig richtigerweise anmerkt, doch eher der Rufer in der Wüste. Einlagenverschreiber und Einlagenträger gibt es überall, Barfüßläufer und Füße-Stärker nur vereinzelt - da wird man als Minderheit schon mal etwas lauter, um gehört zu werden.

    Und, mal ehrlich: Bei einem normalen Lauf in einer Gruppe beim Lauftreff geht's immer, immer, immer darum, wem welcher Schuh wie guttut oder eben nicht. Über Eigeninitiative zur Stärkung der Füße, über Barfußlaufen - und sei es ab und zu als kleinen zusätzlichen Reiz - hör ich nie etwas.

    Kurz gefasst: Einer Minderheitenmeinung gesteh ich zu, dass sie etwas schriller kommuniziert wird, um überhaupt wahrgenommen zu werden.

  11. #161
    ehemals "undläuftundläuft" Avatar von Schlaks
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    ... aber mal ernsthaft: Die Thesen im verlinkten Beitrag kann ich irgendwie schon teilen. Hier scheint es um Fälle zu gehen, bei denen sich derart schlimme Fehlstellungen entwickelt haben, dass mit Muskelarbeit alleine nichts mehr zu richten ist. Die Zeichnungen stellen ein eingefallenes Gewölbe dar, das mit Gymnastik sicher nicht mehr zu richten ist. Hier könnte wirklich eine angemessene Einlagenversorgung helfen. Um das Gewölbe zu richten, muss von unten gedrückt werden, was mit Sicherheit Schmerzen hervorrufen wird. Ist das Gewölbe wieder ausgebildet, kann mit Gymnastik flankiert werden, bis alles wieder läuft. Dann fliegen aber die Einlagen auch wieder raus.

    Aber um Geckos Aussage von oben zu wiederholen: Einlagen sind Krücken, die nur so lange benutzt werden sollten, wie man sie braucht. Der Körper ist eine faule Sau: Sobald man irgendwo etwas hilft, degenerieren die dafür normalerweise eingesetzten Funktionen und der Körper ist dann auf Hilfe angewiesen. Sollte man bedenken, wenn man mit Krücken durchs Leben rennen will. Als Einlagenträger steht man beim Orthopäden schneller in einem Karton mit rosa Schaum als man "Ein neuer Zugang zur Stabilisations-Übung "kurzer Fuß nach Janda"" sagen kann.

    Ich habe auch den berühmten Senkspreizfuß und hatte Einlagen wegen der Schmerzen, die das ganze verursacht hatte. Die Schmerzen gingen mit Einlagen dann weg, kamen aber nach einiger Zeit wieder. Neue Einlagen hätten es dann richten sollen. Nach einigem Gegrübel habe ich mir dann ein Paar Fivefingers gekauft, denen dann zahlreiche andere Minimalschuhe und Huraches folgten. Meine Absatzherrenlederschuhe (trage im Beruf Anzüge) habe ich durch Solerunners und Vivobarefootschlappen ersetzt. Ich habe keine Senkspreizfußbeschwerden mehr, es ist alles gut.

    Viele Grüße,
    Stephan

  12. #162
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Der dargestellte Fall in dem Link ist sicher auch extrem und damit in einer Ecke des Ringes.

    Um mein "Ups.." nochmal näher zu beleuchten. Ob derjenige, der ihn mir geschickt hatte wusste, dass der Film von Martin ist weiß ich nicht, MIR war es nicht klar. Ich finde das aber auch gar nicht schlimm, denn es ging mir nicht um eine Provokation.
    In dem Link wird auch gar nicht in Abrede gestellt, dass Fußgymnastik und Barfußlaufen eine gute Sache sind. es wird lediglich vehement dagegen angegangen, dass damit in jedem Fall alles zu regeln ist und da gehe ich da'cor.

    Zitat Zitat von cristiano Beitrag anzeigen
    Ich komm mit Guengs Diskussionskultur nicht wirklich gut klar, obwohl oder gerade weil ich ihm in vielem Recht gebe. Gerade deshalb würde ich mir da einen mit ebenso viel Erfahrung, aber mit einem bisschen weniger Verbissenheit wünschen.
    Oder alternativ:

    "Ich komm mit Guengs Diskussionskultur nicht wirklich gut klar, obwohl oder gerade weil ich ihm in vielem Recht gebe. Gerade deshalb würde ich mir da ein bisschen weniger Verbissenheit bei Ihm wünschen"

    Damit wäre ich vollauf zufrieden
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  13. #163
    Lemmy66
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    Zitat Zitat von gecko Beitrag anzeigen
    Guten Morgen zusammen,

    ich glaube, der Kardinalsfehler bei dieser -immer wiederkehrenden- Diskussion ist es, die Problematik in zwei Lager aufzuspalten.
    Auf der einen Seite Die Barfußfraktion, auf der anderen Seite die "Gegner"

    Ich weiß sehr wohl, dass es hier auch genügend Leute mit gesundem Menschenverstand gibt, die da eben doch differenzieren, aber in vielen Fäden läuft es immer wieder auf Schwarz oder weiß hinaus.
    Das funktioniert so nicht!


    Ich denke, viele in diesem Forum sind in der Farbe grau unterwegs. Wir beide auch, Gecko! Barfußläufer sind aus meiner Sicht Exoten, die man allerdings auch mal bei einem Marathon beobachten kann. Wirklich schnellen Barfußläufern bin ich persönlich bisher noch nicht begegnet. Es mag aber welche geben. Abebe Bikila war so ein (schneller) Vogel.

    Wenn man in einer bestimmten Leistungsklasse unterwegs ist, ist "Safer Running" geboten. Auf der Bahn 1500m barfuß zu laufen, verbietet sich schon deshalb, weil der Grip fehlt. Deshalb sind Spikes Goldstandart. Und wer käme schon auf die Idee, einen 10er in 36 Minuten barfuß zu laufen?

    Aber Gueng kennt bestimmt jemanden.

    Spaß ohne Gummi ist für mich undenkbar! Und je dünner das Gummi, desto größer der Spaß!

    Für mich persönlich ist Barfuß Laufen nur am Strand oder beim Auslaufen nach einem Wettkampf eine Option, die ich aber gerne nutze.

    Den prinzipiellen Nutzen des Barfuß Laufens möchte ich gar nicht anzweifeln. Wenn ich es richtig verstehe, ist die menschliche Anatomie dafür geschaffen. Nur leider haben die meisten deformierte Füße mit verkürzten Achillessehnen. Ich zum Glück kaum.

    Beste Grüße
    Lemmy
    Zuletzt überarbeitet von Lemmy66 (22.11.2016 um 15:24 Uhr)

  14. #164
    Lemmy66
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    Zitat Zitat von gecko Beitrag anzeigen
    "Ich komm mit Guengs Diskussionskultur nicht wirklich gut klar, obwohl oder gerade weil ich ihm in vielem Recht gebe. Gerade deshalb würde ich mir da ein bisschen weniger Verbissenheit bei Ihm wünschen"

    Damit wäre ich vollauf zufrieden
    Guengs Diskussionskultur ist doch das Salz in der Suppe!

  15. #165
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Lemmy, es geht doch in diesem Falle gar nicht um Leistungsklassen!
    Dass man auf Top Niveau sinnhafter Weise mit irgendeiner Art von Schuhen unterwegs ist, wird niemand -auch Gueng nicht- in Abrede stellen.

    Es geht mehr um ein generelles "richtig" oder "falsch" bzw. das es genau DAS am Ende gar nicht gibt.


    Mann kann Ziele haben, muss man aber nicht
    Ich für meinen Teil habe einen wahnwitzigen Spaß an dem Fernziel gefunden, in meinen Sandalen mal richtig gute Zeiten zu laufen. > Just4fun
    Mein Letzter 10er am vergangenen Mittwoch in Huaraches war mit einer Sub44 schon mal schneller als mein erster 10er WK überhaupt (September 2014 mit 44:16)
    Und das am letzten Mittwoch war nicht mal ein Wettkampf, sondern ein Mittagspausenlauf mit ruhigen cooldown Kilometern dazwischen.

    Es kann aber auch ein Ziel sein einfach nur so zu laufen...und auf die Frage nach dem "Warum?" nicht mal eine Antwort zu kennen

    https://www.youtube.com/watch?v=QgnJ8GpsBG8


    Guengs Diskussionskultur ist doch das Salz in der Suppe!
    Ich finde es schade, dass jemand, der Sein Hobby so ernsthaft und erfolgreich betreibt, hier ein so schlechtes standing hat und das liegt größtenteils an ihm selber. Scheint ihn selbst aber nicht weiter zu stören und das finde ich ebenfalls schade.
    Belustigung hole ich mir hier woanders, dann geh ich Lilly ärgern oder im Zuckerfaden darüber klagen, dass ich immer dünner werde.... oh Mist, das klappt ja nicht mehr (75,6Kg) :(
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  16. #166
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    Zitat Zitat von Lemmy66 Beitrag anzeigen
    Aber Gueng kennt bestimmt jemanden.
    keinen 10er, aber seine barfuß Langstrecken-Zeiten sind beachtlich

    Mit dem siebten Lebensjahrzehnt wird es schwer, sich noch zu steigern, außer man hat erst im sechsten Jahrzehnt begonnen Sport zu treiben

  17. #167
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von gecko Beitrag anzeigen
    Ich für meinen Teil habe einen wahnwitzigen Spaß an dem Fernziel gefunden, in meinen Sandalen mal richtig gute Zeiten zu laufen. > Just4fun
    Kann man alles machen, oder auch lassen. Es gibt genug Sportskameraden, die möglichst schnelle Läufe mit Gepäck, Kostümierung, rückwärts, oder sonstwie erzielen wollen. Oder halt welche, die es mit Laufschuhen probieren.

  18. #168
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    So ungefähr...
    Meine eigenen PBs werde ich auch nach wie vor in Schuhen anstreben. Es geht mir nur um den (sehr spleenigen) Kick mal zu sehen, was auch mit Sandalen geht. Diese Idee reift gerade erst heran, geboren aus dem unverhofften Spaß den ich an meinen Sandalen gefunden habe.
    Syslvesterläufe in Verkleidung mag ich im Übrigen ebenfalls, genau so wie monatelanges, hartes Training auf eine ganz spezifische Zielzeit hin.
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  19. #169
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von binoho Beitrag anzeigen
    keinen 10er, aber seine barfuß Langstrecken-Zeiten sind beachtlich
    Doch die Gefälle in HM von 1:20 mit Schuhen und 1:28 Barfuß wollen wir hier nicht verschweigen. Und Alter als Grund lasse ich nicht gerne gelten.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  20. #170
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    Zitat Zitat von Lemmy66 Beitrag anzeigen
    Wenn man in einer bestimmten Leistungsklasse unterwegs ist, ist "Safer Running" geboten. Auf der Bahn 1500m barfuß zu laufen, verbietet sich schon deshalb, weil der Grip fehlt. Deshalb sind Spikes Goldstandart. Und wer käme schon auf die Idee, einen 10er in 36 Minuten barfuß zu laufen?
    Grundsätzlich hast du recht. Aber soo viel macht der Schuh auch nicht aus. Beispiel:
    "Levins raced the 3000m to a fast 7:41.59, just a little more than one second off Kevin Sullivan’s Canadian record of 7:40.17. Earlier this year he broke the national indoor 5000m record.
    Most impressive, the Black Creek, B.C., runner lost his shoe with about 1,000m left in the race and still managed to qualify for the world indoor championships."
    -> Levins lief den letzten 1000er des 3000 m-Laufs mit nur einem Schuh in ca. 2:34.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Doch die Gefälle in HM von 1:20 mit Schuhen und 1:28 Barfuß wollen wir hier nicht verschweigen. Und Alter als Grund lasse ich nicht gerne gelten.
    Viel interessanter (zwischen den HMs liegen ja satte 12 Jahre) finde ich:
    • 24 Stunden Straße 225,481 km 2003
    • 24 Stunden barfuß (Straße) 145,869 km * 2005
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  21. #171
    ehemals "undläuftundläuft" Avatar von Schlaks
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    Naja, es gibt ja durchaus mehr Faktoren, die einen Lauf beeinflussen können als das Tragen von Schuhen. Insbesondere auf den 24 Stunden kann viel passieren... Die Zeiten beim Marathon sind z.B. ziemlich ähnlich, obwohl er beim Barfußlauf 15 Jahre mehr auf dem Buckel hatte.

  22. #172

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    @gecko: Ich möchte auch nicht die Anwartschaft für die konventionelle Medizin übernehmen und als Hardcore-Gegner des Barfußlaufen auftreten. Kann man von mir aus ausprobieren und machen, warum nicht. Ich bin auch alle Andere als ein Arztgänger und die einzigen Medikamente, die ich in den vergangenen, weiß nicht wievielen, Jahren genommen habe, sind eine halbe Packung Ibu. Und selbst die nur, wenns wirklich nicht anders ging. Lieber die Kopfschmerzen so durchstehen.

    Ich störe mich aber massivst, wenn jemand Pauschalurteile fällt, alle Ärzte verdammt und es selbst natürlich viel besser weiß. Was heute gerne vergessen wird, ist das Krankheiten und Verletzungen einfach auch Teil des Lebens sind. Man muss nicht immer etwas "falsch gemacht haben" um diese zu bekommen. Es muss nicht immer eine tiefere Ursache haben. Aber es wird immer häufiger versucht DEN Schuldigen auszumachen, entweder ist der Mensch "gar nicht dafür gemacht" oder er trägt böse Schuhe oder er isst Fleisch "ach ja dann ist ja klar woher der Krebs kommt", und so weiter. Jeder muss versuchen, das beste für ihn rauszufinden. Es kann aber auch sein, dass manche Beschwerden einfach nicht zu besiegen sind. Andere Beschwerden lassen sich vielleicht über etwas ganz simples besiegen. Wenn der Orthopäde diesen Weg nicht aufgezeigt hat, ist er vielleicht nicht inkompetent oder geldgierig, sondern kannte dieses Phänomen einfach noch nicht oder kann sich nicht erklären, warum getroffene Maßnahme hilft.

    Beispielsweise habe ich mal ein Interview mit Markus Rühl, einem der besten deutschen Profi Bodybuilder gesehen, er hat seine Ischias-Probleme ganz simpel mit regelmäßigen Spazierengehen besiegt. Diese Schmerzen sind ein häufiges Problem, dass bei schwerem Bein pressen entsteht. Kein Physiotherapeut, kein Arzt konnte ihm helfen und es ist so einfach. Das heißt aber noch lange nicht, dass Spazierengehen alle Ischias-Probleme löst.

    Ich rege mich so über diese Art der Diskussionskultur auf, weil bei Gueng auch schon wieder dieser Ansatz Menschen für ihre gesundheitlichen Probleme verantwortlich zu machen vorhanden ist. Und das finde ich einfach nicht okay.

    Und nicht zuletzt vergessen die Leute gerne, wenn sie die zahlreichen Schwierigkeiten und Exzesse von zivilisatorischen Errungenschaften bewerten, dass es auch einen Grund gibt, warum diese erfunden wurden. Und Alternativen -wie Barfuß laufen- bringen eben auch ihre Risiken mit, wie Rolli schon beschrieben hat.

  23. #173
    >> Megacmrunner << Avatar von Fred128
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    Zitat Zitat von hardfreder123 Beitrag anzeigen
    sagen sie einmal, herr tommi: Was haben sie da für ein zitat gebastelt? Der text ist von mir . Knuffi
    Hahahab ich auch gedacht ...

  24. #174
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von undläuftundläuft Beitrag anzeigen
    Naja, es gibt ja durchaus mehr Faktoren, die einen Lauf beeinflussen können als das Tragen von Schuhen. Insbesondere auf den 24 Stunden kann viel passieren... Die Zeiten beim Marathon sind z.B. ziemlich ähnlich, obwohl er beim Barfußlauf 15 Jahre mehr auf dem Buckel hatte.
    1:20 und 1:28 sind auf HM-Strecke ist wie eine zusätzliche Bratwurst-Pause bei Kilometer 14.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  25. #175

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    Ein Markt ist immer auf der Suche nach Opportunitäten, wo es eine Mark zu verdienen gibt.
    Ich brauche Neuigkeiten, einen Trend, nächstes Jahr wird wieder was anderes gekauft.
    In den 70 und 80gern gab es knüppelharte Laufschuhe, so gut wie keine Dämpfung, , ich sehe da keinen grossen Unterschied zu den modernen 5 Finger " Barfußschuhen " minimalistische Schuhe, die im Wald mit weichem Untergrund womöglich passend sind, ein Läufer sollte sowieso nicht mehr wie 70kg wiegen und dann kamen in den 80ger Nike mit diesen extrem hohen Absätzen auf den Markt, für die schweren Amerikaner und die auch noch auf Strassen laufen und jetzt habe ich die Dinger neu aufgelegt auch wieder in den Geschäften gesehenl.
    Die ganzen Schuhe sind umstritten und jeder macht sein Ding und wenn mir gar nichts mehr einfällt, fange ich wieder von vorne an.
    Laufen ist für den Bewegungsapparat ein Risiko, wenn man das nicht eingehen möchte, sollte man m M n nicht mehr als 5 km im moderaten tempo regelmäßig laufen, dazu viel Krafttraining, Dehnung und Yoga machen und für Herz, Kreislauf dafür liebe lange Einheiten beim Kraulschwimmen oder Ski Langlauf

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