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  1. #1

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    Standard Need for Speed - Weg zu HM in Sub 2:00

    Liebe alle,

    Ziel 2016 war einen (oder mehr) HMs zu laufen. Done. Hab immer gesagt, wenn die Kondition da ist, soll der Speed kommen.

    Ziel 2017 ist es HM in Sub 2h zu laufen. 1. Versuch Anfang April beim Linz-HM.

    Ich habe nur keine Ahnung, wie ich von der "Spitzenzeut" 2:25 auf unter 2 kommen soll. Klar, Intervalltraining, Fahrtspiel, Steigungsläufe, berg auf... Aber bei den Details bin ich mir noch nicht sicher. Da dachte ich, schreib hier einfach mal rein und ihr habt ja immer gute Tipps.

    Habe derzeit eigentlich ideale Trainingsbedingungen: Bin die Hälfte der Woche in Budapest. Auf der Margagreteninsel ist ein 5km langer Rundkurs extra zum Lauftraining eingebaut, Boden von den Stadion-Laufbahnen, keine Zivilisten. Gegenwind hat man auch immer wieder mal. Bergauf wunderbar, wenn man den Budaer Burgberg erklimmen will.

    Jänner bis März lauf ich auch die Wiener Winterlaufserie "Eisbärenlauf" mit 14 km, 14km, 21km (3 Läufe). Sind reine Trainingsläufe für mich, auch mit Generalprobe.

    Ich werde jetzt erstmal mich langsam aufbauen. 3 Min - 3 Min, 4 Wiederholungen mit einer Pace um 5. Die nächste Woche dann mal weitersehen, ob ich dabei bleibe oder aufbaue. Fahrtspiel mache ich sowieso ein bis zweimal die Woche.

    Also ich hoffe, ihr habt Spaß beim mitlesen, fiebert etwas mit (jetzt noch nicht) und steht mir mit Rat und Tat zur Seite.
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
    15km: 1:20:xx h (09.17)
    HM 01:53:xx h (09.17)

    T = Im Training aufgestellte PB

  2. #2
    Avatar von Catch-22
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    Hallo Titania,

    schönes Ziel hast du dir ausgesucht. Ein Fernziel für nächstes Jahr wir bei mir auch die sub2 sein. Ich wünsche dir viel Spaß auf dem Weg dahin und werde dein TB gespannt verfolgen

  3. #3
    Avatar von Durchbeißerin
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    Bin dabei. Und werde sehr gespannt mitlesen - nur planmäßiges Training kann ich nicht bieten - ich laufe zwar schon einigermaßen durchdacht, aber vor allem doch nach Gefühl (ist als Wegweiser sicherer für mich als Pläne von der Stange, die nicht speziell abgestimmt sein können auf mich).

  4. #4
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen
    Ich habe nur keine Ahnung, wie ich von der "Spitzenzeut" 2:25 auf unter 2 kommen soll.
    Um den Weg dahin zu finden und um zu sehen, ob das realistisch ist, würde ich ein wenig analysieren:

    Wie war denn Dein 2:25-Lauf? Bist Du da in einer Pace durchgelaufen? Hattest du Gehpausen? Einbruch am Ende? Wie ging es Dir im Ziel? Wie gut warst Du auf den Lauf vorbereitet?

    Was läufst Du auf 10km?

    Was ist Deine "Wohlfühl-Trainingspace"?

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  5. #5
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Na dann: Viel Spaß!

    Wenn ich mir eine Anmerkung erlauben darf: Nähere dich deinem Trainingsziel schrittweise an (z.B. erstmal 2:15 oder von mir aus 2:10) und wähle deine Trainingsgeschwindigkeiten entsprechend, z.B. unter Rückgriff auf entsprechende Trainingspläne. Wenn die 2:25 in etwa deinem Leistungsvermögen auf flacher Strecke entsprachen und du dich seither nicht schon dramatisch verbessert hast, scheint mir unrealistisch, dass du deine 3 min-Wiederholungsläufe in einer Pace "um 5 Minuten" laufen willst - wie kommst du auf dieses Ziel?

    VG,
    kobold

  6. #6
    Analogue native Avatar von geebee
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    Hallo Titania,

    die Tartanbahn auf der Margetsziget, die in den letzten Jahren die lang überfällige Runderneuerung bekommen hat, ist wirklich ein einmaliges Trainingsrevier, speziell nachts.

    Um Dein Ziel zu erreichen, wäre es eventuell sinnvoll, dass Du Dich erst einmal auf eine wesentliche Verbesserung Deiner Unterdistanzzeiten konzentrierst, Du solltest 10 km schon in unter 55 Minuten laufen können, um HM unter 2 Stunden zu absolvieren.

    Ein Margetsziget-Klassiker: 2,5 km Einlaufen, dann ein Runde (zwischen 5,20 und 5,25 km, also etwas mehr als 5 km) in flottem Tempo (TDL), 2,5 km Auslaufen. Nicht sicher, ob man bei der Erneuerung die 500-m-Markierungen wieder gesetzt hat, eigneten sich sehr gut für Intervalltraining.

    Eine gute Idee für Trainingstempi auch ohne Trainingsplan bekommt man hier:

    Berechnungen nach Jack Daniels

    Ansonsten lohnt es sich durchaus, mal in einen der gängigen HM-sub2-Trainingspläne zu gucken, was denn so im Training verlangt werden würde, z.B. hier:

    www.lauftipps.ch

    Gee

  7. #7
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Huhu,

    Wie andere schon bereit schrieben wären für mich noch ein paar andere Werte interessant zu kennen.

    Ergänzend zu den Fragen von ruca würde ich noch gerne wissen:
    - aktuelle 5km-Zeit
    - aktuelle Pace und Distanz der lockeren Läufe
    - Geplanter Trainingsaufand (Anzahl der Einheiten und KM/woche)
    - Wie weit kommst du momentan in der Zielpace von 2h (5:42/km)?

    Wenn ich es richtig lese, muss die sub2 ja nicht gleich beim 1. Versuch im April fallen, richtig?

    Daher würde ich so im Vorfeld auf jeden Fall einen mehrstufigen Plan erstellen, der so ca. Ende Januar/Anfang Februar eine Bewertung der Forschritte und ggf. Veränderung der Trainingseinheiten vornimmt.

    Mehr dazu aber nach Beantwortung der Fragen.

    LG
    Mike
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  8. #8

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    Huhu!

    Danke für die Antworten und Fragen!

    Also den HM in 2:25 bin ich recht konservativ angegangen und hatte kleinere Gehpausen. Pace war beim Laufen um die 6:20-6:30. Hatte auf den letzten Kilometern noch so viel Energie, dass ich da auf unter 6:00 anziehen konnte und die letzten paar hundert Meter sogar auf 5:00 steigern konnte, ohne dass das groß anstrengend gewesen wäre.

    Ich fühle mich eigentlich ziemlich wohl bei 5:45/5:30, nur dass ich darauf nicht trainiert bin und dann der Körper nach ein paar Kilometer einbricht (zwei oder drei KM). Und klar, das muss ausgebaut werden auf 5km und 10km zuerst (habe da ja top Bedingungen gerade).

    Mein Plan wäre auch gewesen, bei dem 21km-Trainingslauf im Februar (?) oder März (?) die Zeit 2:15-2:10 anzupeilen.

    Also 4-5 Mal/Woche laufe ich schon gerne und da auch gerne eine Gesamtdistanz zwischen 50 und 60km. Mind. einmal die Woche Intervalltraining, Fahrtspiel, einen LaLa und dann vllt. noch ein, zwei kürzere Läufe (5-10km) etwas flotter.
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
    15km: 1:20:xx h (09.17)
    HM 01:53:xx h (09.17)

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  9. #9
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Irgendwie irritieren mich die Selbstbeschreibungen deines Körperempfindens ein bisschen, weil sie nicht zu meinen Definitionen von "Wohlfühltempo" oder "ohne dass das groß anstrengend gewesen wäre" passen, ebenso wenig wie deine Zeiten für mich zueinander passen. Wenn du einen HM in 2:25 gelaufen bist, aber am Ende praktisch anstrengungslos mehrere 100 m in 5:00 laufen könntest, wärst du vorher quasi spazierengegangen. Zu diesen Angaben passt auch nicht, dass du dein "Wohlfühltempo" von 5:45/5:30 nur 2-3 km durchhalten kannst - dann kannst du mit bereits 20 km in den Beinen nicht plötzlich auf ein 30 Sekunden schnelleres Tempo beschleunigen. Mit Wohlfühltempo meint man normalerweise das Tempo, in dem du deine lockeren Dauerläufe absolvierst - wie sieht das denn bei dir aus? Und läufst du die 50-60 km pro Woche jetzt schon oder ist das deine Zielvorstellung?

    Wie auch immer, deine Idee ist gut, erstmal auf 2:15 zu trainieren, die dann in einem WK oder Trainingslauf im Frühjahr zu knacken und dann weiterzuschauen.

    VG,
    kobold

  10. #10
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen

    Also 4-5 Mal/Woche laufe ich schon gerne und da auch gerne eine Gesamtdistanz zwischen 50 und 60km. Mind. einmal die Woche Intervalltraining, Fahrtspiel, einen LaLa und dann vllt. noch ein, zwei kürzere Läufe (5-10km) etwas flotter.
    Da weichen Aufwand und Ertrag aber sehr voneinander ab.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  11. #11

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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Da weichen Aufwand und Ertrag aber sehr voneinander ab.
    Könntest du mir das genauer erklären?

    Aber bitte nicht, 50-60 km sind zu viel für das Ziel oder so.

    @Kobold: Bei Dauerläufen ist es so um 6:10-6:20. Nur wenn ich dann mal auf 5:30 gehe, sagt mir mein Körper irgendwie, dass das ein Tempo ist, das ihm taugt, nur nicht lange aushält.

    Und wie gesagt, den 2:25 bin ich äußerst konservativ angegangen. ;)
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
    15km: 1:20:xx h (09.17)
    HM 01:53:xx h (09.17)

    T = Im Training aufgestellte PB

  12. #12
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen
    Könntest du mir das genauer erklären?

    Aber bitte nicht, 50-60 km sind zu viel für das Ziel oder so.
    In der Woche 60 KM für eine HM-Zeit von 2:15 Std. sind schon eine ganze Menge. Insbesondere, wenn der Athlet auch noch....

    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen

    Mind. einmal die Woche Intervalltraining, Fahrtspiel......
    ....absoviert. Ich habe mir jetzt nicht Deine Vita angeschaut, aber für eine Anfängerin wäre das (5 Trainingstage/60KM in der Woche) schon sehr gewagt. Wenn Du schon länger läufst und den Aufwand verkraftest stellt sich eben die Frage, wie effektiv Dein Training überhaupt ist und was Du bei z.B. den Intervallen so treibst.
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  13. #13
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen
    Aber bitte nicht, 50-60 km sind zu viel für das Ziel oder so.
    Was willst du sonst hören? Dein Trainingspensum entspricht etwa einer Marathonvorbereitung und am Ende kannst Du Deine "Wohlfühlgeschwindigkeit" nicht länger als 3km halten.
    Wenn das, was Du so schreibst wirklich so passt, würde ich Dir eines dringend empfehlen: Trainiere Dein Körpergefühl. Die Zeiten, die Du im HM am Ende gelaufen bist, zeigen, dass Du viel zu spät auf Tempo umgeschaltet hast.
    Dafür ist aber ein HM meiner Meinung nach zu lang,

    Und eines noch zu den Zeiten, die Du so angibst: Du sagst, du seist bei Dauerläufen mit 6:10-6:20 unterwegs. Wenn ich dem Link in Deiner Sig folge und dein Trainingstagebuch aufrufe, sind da jede Menge Läufe mit 7er Pace (und nebenbei sehr viele Läufe, bei denen Du Probleme hattest, was für ein viel zu hohes Pensum spricht).

    Ich habe als einzigen Tipp an Dich: Sei ehrlich zu Dir selbst und versuche erst mal ein stabiles Training mit einem gesunden Umfang zusammenzubekommen. Wenn das "nur" für 10km-Läufe reicht, das dafür aber klappt, ist das doch viel besser als ein HM zwischen Gehen und Sprinten.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  14. #14

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    Bei den Läufen mit 7er-Pace bin ich zwischendurch immer wieder gegangen. Bezog das jetzt auf die reine Laufzeit.

    Ich fühle mich aber eigentlich sehr wohl mit diesem Umfang und würde es nur ungern aufgeben.

    Aber ja, ich muss an dem Körpergefühl arbeiten. Das war ja auch der Grund sicherlich, wieso ich das so konservativ angegangen bin und sehr vorsichtig war. Ich muss lernen, die Energie und Geschwindigkeit gleichmäßig auf die Strecke zu verteilen. Aber es war auch erst mein 2. HM, also ist da noch Luft nach oben.
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
    15km: 1:20:xx h (09.17)
    HM 01:53:xx h (09.17)

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  15. #15
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Wenn du bei deinen normalen Läufen in 6:10-6:20 immer wieder mal gehen musst, läufst du viel zu schnell für dein momentanes Leistungsvermögen. Unterstreicht deine Selbsterkenntnis und die Hinweise anderer, dass eine deiner wichtigsten Aufgaben die Entwicklung eines verlässlichen Körpergefühls ist. Das brauchst du nicht erst im Wettkampf, sondern bei jedem Trainingslauf.

  16. #16
    Avatar von SKTönsberg
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    Ich würde hier eventuell mal an anderen Punkten ansetzten.
    Wenn du Jahrgang 1987, also 29 bist, dann passen 50-60km/Woche und > 2h HM nicht.

    Ich werde gleich wieder gehated, aber mehr als 50-60km/Woche laufen die meisten Männer um die 1:20h und Frauen um die 1:30h auch nicht, zumindest im besten Alter.

    Daher würde ich mal den Laufstil checken lassen, sowie Kraftdefizite und zu einseitiges Training ausbessern.
    Über die reine Ausdauer ist da schwierig so ein Leistungssprung zu erzielen.
    Schnelligkeit ist bei 6:00 min/km zwar nicht so wichtig, aber Schnelligkeitstraining hilft vielleicht einen besseren Laufschritt zu bekommen.

    Ansonsten vielleicht erstmal auf 5er und 10er trainieren und es dann später nochmal mit HM versuchen.

  17. #17
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    Für mich stellt sich das jetzt so dar, dass schon alleine die Grundlagen fehlen um überhaupt an richtiges Tempotraining für eine HM-Distanz zu denken.

    Ich würde jetzt mit folgendem Ansatz herangehen.

    - Step 1: Grundlagenausdauer aufbauen
    - Step 2: Grundlagenausdauer ausbauen, dazu extensive Tempoausdauer
    - Step 3: Grundlagen erhalten, Kraft- und Tempoausdauer (Intensiv und extensiv)

    Dazu wie folgt:

    - Finde deine Grundgeschwindigkeit für's Training, d.h. die Pace mit der du regelmäßig ca. 10-13km durchlaufen kannst ohne danach vollständig erschöpft zu sein.
    - Im ersten Step machst du 3-4x/Woche in diesem Tempo +/- 10-15sek/km Läufe zwischen 6 und 12 km, die kürzeren eher etwas schneller, die längeren eher etwas langsamer. (z.B. Trainingspace = 7:00/km ==> Mo: 8km @ 6:55/km, Do: 6km @ 6:45/km, Fr: 11km @ 7:05/km, So: 9km @ 6:55/km) Dazu einmal pro Woche eine andere Einheit zur Abwechslung, z.B. Fahrtspiel.

    - In der zweiten Phase ersetzt du 1-2 der lockeren Läufe durch Tempodauerläufe und Intervalle. Die Tempodauerläufe kannst du sukzessive in der Länge ausbauen und sind in sozusagen in lockere Läufe eingebettet (z.B. 3km locker, 3km TDL @ Zielpace, 3km locker). Die Intervalle in dieser Phase würde ich hier noch nicht unter maximaler Auslastung laufen, sondern eher schauen, dass du dich über eine größere Anzahl von Wiederholungen mit entsprechenden Pausen an die Zielgeschwindigkeit gewöhnst. (z.B. 3x 4x 500m @ Zielpace, Trabpause 3min locker, Serienpause 5min locker oder 3x 2000m @ Zielpace mit 1000m Trabpause). Einen der lockeren Läufe zusätzlich auf 14-16km verlängern.

    Sowohl bei den langen als auch bei den lockeren Läufen ist es wichtiger die Einheit sauber und konstant durchzulaufen, als das Tempo hochzuhalten.

    - In der dritten Phase sollten die Grundlagen dann soweit vorhanden sein, dass die Grundgeschwindigkeit deutlich schneller geworden ist und die lockeren Läufe bis ca. 12km beinahe schon wie von selbst von der Hand gehen. Für die kürzeren Läufe bis ca. 8-10km läufst du dann vermutlich schon automatisch schneller. Die langen Läufe baust du jetzt alle zwei bis drei Wochen auf 16-19km aus, Intervalle und Tempoeinheiten sind u.a. auch mal deutlich schneller als die Zielpace, dafür die Intervalle bei diesen Einheiten kürzer. In dieser Phase ist das Training am variabelsten.

    Ganz wichtig... sowohl während der Trainingswochen als auch im Rahmen des Trainingsplans immer auf ausreichend Regeneration achten. Innerhalb der Wochen kann dies auchmal so aussehen, dass man eine Einheit durch eine ruhige Einheit auf dem Fahrrad ersetzt.

    Falls du die Möglichkeit hast nutze die örtlichen Gegebenheiten für dein Training. Berge, Brücken, Treppen, Strand etc.
    Tempoeinheiten können durch Wettkämpfe ersetzt werden.

    Vor allem sei aber ehrlich zu dir. Wenn du in deinen Einheiten Gehpausen machst, berücksichtige diese in den Auswertungen.
    Auch diejenigen, die Tipps geben wollen, sind auf die Vollständigkeit und Authenzität der Angaben angewiesen.

    Du kannst in meinem Blog nachlesen wie ich von 2:06h auf 1:52h runtergekommen bin, vielleicht ist da ja auch etwas dabei, was dir als Anregung nutzt.

    Nachtrag: @ SKT: es hängt aber auch davon ab, a) ob entsprechendes Talent vorhanden ist und b) wie die 50-60 WKM genutzt werden. Bei den meisten Läufern im 1:20/1:30er Bereich in "unserem" Alter ist ein entsprechendes langjähriges Aufbautraining, meist schon aus der Jugend heraus vorhanden.
    ________________________________________ _____
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  18. #18
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    Zitat Zitat von SKTönsberg Beitrag anzeigen
    Ich würde hier eventuell mal an anderen Punkten ansetzten.
    Wenn du Jahrgang 1987, also 29 bist, dann passen 50-60km/Woche und > 2h HM nicht.
    Ich hab mir jetzt mal die Einträge im Lauftagebuch angeschaut. Da passen weder die Tempoangaben im Training zu dem angeblichen 6:20 Wohlfühltempo noch wurden die 50-60 Wochenkilometer bisher auch nur annähernd erreicht, geschweige denn regelmäßig gelaufen. Ich würde vor dem Hintergrund erstmal bei einer geordneten und korrekten Darstellung des bisherigen Trainings gegenüber anderen ansetzen, sprich: Ziel/Wunsch und Wirklichkeit auseinanderhalten. Und - wie schon vorgeschlagen - an der Körperwahrnehmung arbeiten.

  19. #19
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen
    Bei den Läufen mit 7er-Pace bin ich zwischendurch immer wieder gegangen.
    Dann hat Dein Training nicht viel mit dem zu tun, was Du uns erzählst und es ist klar, warum das hinten und vorne nicht zusammenpasst.

    Ein 10km-Trainingslauf heißt 10km laufen und nicht 3km laufen, 500m gehen, 3km Laufen, 500m gehen, 3km Laufen. In einem Wettkampf, der komplettt in die Hose geht, kann sowas schon mal passieren, im Training sollte es aber nicht vorkommen - solange es kein absolutes Einsteigertraining nach dem Motto "5km laufen" ist.
    Wenn man die angepeilte Trainingsdistanz nicht schafft, gibt es zwei Stellschrauben: Tempo und Distanz. Und mit Distanz meine ich die Distanz für den Trainingslauf so weit nach unten, dass man diesen schafft. Und dann vorsichtig steigern.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  20. #20
    Avatar von SKTönsberg
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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen

    Nachtrag: @ SKT: es hängt aber auch davon ab, a) ob entsprechendes Talent vorhanden ist und b) wie die 50-60 WKM genutzt werden. Bei den meisten Läufern im 1:20/1:30er Bereich in "unserem" Alter ist ein entsprechendes langjähriges Aufbautraining, meist schon aus der Jugend heraus vorhanden.
    Klar mit Talent läuft sie auch ohne Struktur und Technik Sub1:40 wenn sie regelmäßig läuft.
    Aber bevor ich sage, dass es am Talent liegt und die Motivation dann im Eimer ist, wollte ich erstmal andere Punkte ansprechen.

    Eine 1:20 bekommt man als junger Mann mit Talent und rund 60km/Woche noch ganz gut hin, auch ohne langjähriges Aufbautraining.
    Darunter trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

    Das heißt diese Leute reiten schon 90-95% ihres Potenzial mit dem Training aus, wie soll dann der Sprung von 2:25 auf Sub2:00 gelingen?
    Ok meine Nachredner haben noch ein paar ungereimtheiten aufgedeckt, ich verlasse mich schon auf das was der TE über sich sagt.
    Wenn das nicht der Wahrheit entspricht, dann passen halt auch die Antworten nicht.

  21. #21

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    Liebe Alle,

    also ich will jetzt nicht als Lügner dargestellt werden!

    Das Trainingstagebuch habe ich im September angefangen, also es sind 2,5 Monate, wobei für diesen Monat ich noch keine Einträge gemacht habe. Also sind das zwei Monate, die zur Verfügung stehen, was nicht viel ist. In diesen zwei Monaten war ich zwei Wochen auch auf Urlaub und begann kurz danach mein beruflich vorgesehenes halbes Jahr in Ungarn. Leider leide ich seitdem an ziemlichen Schmerzen im gesamten Rumpfbereich, da ich a) dort ein wirklich ungemütliches Bett habe und nicht das richtige Stuhlmaterial für mind. 8-10 h Sitzen pro Tag; b) ich mein Training für die Rumpfmuskulatur vernachlässigt habe. Dazu kommen noch ziemliche Schlafstörungen. -- Mit der Rumpfmuskulatur bekomme ich gerade wieder in den Griff. Schlafen ist ein Dauerproblem, ein Grund, warum ich gerne laufe: Es hilft beim Schlafen.

    Außerdem habe ich einen intensiven Job und Laufen hilft, runterzukommen, den Kopf frei zu bekommen.

    Und das ist, was Laufen im Endeffekt für mich ist: Ein Hobby! ​

    Ich laufe nicht seit meiner Kindheit, habe eine wirklich bescheidene Technik (Lauftechnik-Seminar, sobald das halbe Jahr um ist), aber es ist doch nur ein Hobby. Wenn das mit den sub 2h klappt im nächsten Jahr, super, wenn es im April bereits klappt, genial, wenn nicht, gibt es weitaus schlimmeres für mich.

    Wieso hier gleich auf einen eingehackt wird, dass das alles nicht zu schaffen sei, total unrealistisch etc., keine Ahnung. Auf jeden Fall ist das weitaus frustrierender als nächstes Jahr das Ziel nicht zu erreichen.

    Ich werde es in jedem Fall probieren!!!
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
    15km: 1:20:xx h (09.17)
    HM 01:53:xx h (09.17)

    T = Im Training aufgestellte PB

  22. #22
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Hallo Titania_1987,
    bitte nimm Dir mal eine ruhige Minute und lies den Thread in Ruhe nochmal durch. Dich greift hier niemand an und niemand stellt Dich als Lügner dar. Du willst Hilfe, es wird konstruktiv versucht und es merken einige, dass Deine Angaben so nicht passen und am Ende stellt sich raus, dass für Dich z.B. bisher ein langer Trainingslauf in 6:10-er Pace etwas ganz anderes als für den Rest ist. Niemand stellt Dich als Lügner dar, nur müssen wir uns alle auf eine Sprache eingen, wenn wir uns konstruktiv unterhalten wollen.
    Wieso hier gleich auf einen eingehackt wird, dass das alles nicht zu schaffen sei, total unrealistisch etc., keine Ahnung. Auf jeden Fall ist das weitaus frustrierender als nächstes Jahr das Ziel nicht zu erreichen.
    Hier komme ich gar nicht mit.
    Es wird Dir hier allseits empfohlen, zunächst einmal die kürzeren Distanzen durchzulaufen bevor Du das Ziel schneller HM angehst. Wie schnell Deine Fortschritte sein werden, kann hier niemand seriös beurteilen. Nur finde ich es sehr schade, wenn Du es als "frustrierend" ansiehst, wenn Du das -gemessen an den bisherigen Leistungen- sehr ambitioniert gesteckte Ziel nicht erreichst (auch wenn das anscheinend für dich weniger frustrierend ist, als wenn Dir jemand sagt, dass das nicht klappt).

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  23. #23

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    Liebe Titania,

    Du schreibst, Du fühlst Dich bei einem Wochenumfang von 60 km wohl. Bist Du den Wochenumfang schon mal über längere Zeit durchgelaufen?
    Wenn nicht, würde ich Direrstmal empfehlen, Dich langsam an den gewünschten Umfang ranzutasten ohne Intervalle oder TDL. Sonst ist die Verletzungsgefahr recht groß.
    Ist nur ein Tipp, nicht böse gemeint.
    Remember pain is just the french word for bread

  24. #24
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Hallo Titania,

    auch von mir die Klarstellung: Es geht einzig drum, dir möglichst gute Tipps auf dem Weg zu deinem Ziel zu geben - das haben in diesem Faden fast alle versucht, einige haben sich sogar sehr viel Mühe damit gegeben und ich fände schön, wenn du das auch wertschätzen könntest. Gute Tipps setzen nun aber auch voraus, dass man auf deine individuelle Situation eingeht. Um eine realistische Einschätzung dieser Situation und deines bisherigen Trainings zu gewinnen, schaut man da natürlich in dein öffentliches Lauftagebuch - und stellt fest, dass die Zeiten und Distanzen dort zu deinem HM in 2:25 passen, aber nicht zu den Angaben über deine Trainingsumfänge und -geschwindigkeiten, die du hier im Faden gemacht hast. Woher sollen wir wissen, dass die 8-10 protokollierten Wochen nicht repräsentativ sind?

    Meine Bitten:
    - schreib, wie auch von anderen erbeten, was drüber, welche Erfahrungen du mit Trainingsumfängen von 50-60 WKM hast und wie dein Training in repräsentativen Monaten aussah (Tempo, Aufbau)
    und
    - gerade wenn du im Moment anderweitig unter Druck stehst: versuch das Laufen wirklich als ein Hobby zu behandeln und dir weniger Druck damit zu machen. In erster Linie sollte dir das Laufen in deiner angedeuteten momentanen Situation Freude und Entspannung bringen. Ich fürchte, das gelingt nicht, wenn du es mit (noch) zu hohen Zielsetzungen und zu fordernden Trainingsplänen betreibst. Das heißt nicht, dass du auf hohe Ziele verzichten solltest. Es wäre in meinen Augen nur sinnvoller, Lust und Frust beim Laufen nicht an die Erreichung dieser Ziele zu binden.

    VG,
    kobold

  25. #25
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Guten Morgen Tatjana,

    ich habe den ganzen Faden von Anfang an mitverfolgt, hatte aber nichts hinzuzufügen, was die Anderen hier nicht schon sehr ausführlich getan hätten.
    Aber eines hatte ich schon vorausgesehen: Deine Reaktion auf die berechtigten Einwände zu Deinen Trainingsangaben.
    Ich habe im Geiste von 10 runtergezählt und darauf gewartet, dass Du Dich angegriffen fühlst. Irgendwie hat meine Intuition mir ins Ohr geflüstert, dass Du das so sehen wirst...

    Ich kann Dur nur den Tipp geben, wirklich nochmal alles ganz genau durchzulesen.
    Niemand hat Dich hier dumm angemacht oder der Lüge bezichtigt!
    Es wurde auf Diskrepanzen hingewiesen bezüglich Deiner Angaben und dem was in Deinem Tagebuch zu sehen ist.
    Alleine das sollte Dir schon zeigen, dass sich die Leute hier echte Mühe geben und ZEIT darauf verwendet haben, sich mit Deinem Training zu beschäftigen.

    Deine Antwort hätte auch so ausfallen können:

    "Oh, Leute, danke soweit, ich stelle gerade fest, dass Euch noch ein bisschen Hintergrundwissen fehlt, also das ist so: .....
    Ich werde Eure Tipps mal durchdenken und sehen wie das in meinen Trainingsalltag passt "

    Noch ist es übrigens nicht zu spät... Weder für einen Wechsel der Stimmung hier, noch für Deine Zielvorstellungen
    Tonic ohne Alkohol ist Ginlos...
    Mein Blog: GinFit.de
    Gabelstapler Glukose // Wie man NICHT auf Sub3 trainiert // Geckoanalysis Die bekanntesten FORENBANANEN // Guter Laufstil vs. schlechter Laufstil
    Ewige Bestenliste Saison 2016/2017 : 5km: 19:24 ---- 10km: 40:20 --- HM: 1:29:02 --- M: 3:25:52
    Ziele 2019: Zunehmend abnehmen...

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