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Thema: Rückschritte

  1. #26
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von samendinger Beitrag anzeigen
    aber sonst würde ich es als Belastung empfinden.
    Ähh... Dass Lauftraining anstrengend und eine Belastung ist, ist absolut normal. Um Fortschritte zu machen, muss man sich zumindest manchmal ein wenig aus dem Komfortbereich herausgewegen. Ansonsten lernt der Körper nicht, dass Du von ihm "mehr willst" und das Resultat sind keine Fortschritte oder gar Rückschritte...

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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  2. #27

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    Zitat Zitat von samendinger Beitrag anzeigen
    Es gibt 3 Gründe, warum ich nicht gerne draußen laufe, sondern das LB bevorzuge.

    1.) Hunde !
    2.) LB ist völlig wetterunabhängig.
    3.) Laborbedingungen, man kann also seine Leistung optimal messen und beurteilen.

    Hauptgrund ist aber der erste Punkt.
    Ich kann die Angst vor freilaufenden Hunden nachvollziehen, man weiß nie ob der sonst so brave Vierbeiner gerade mal schlecht gelaunt ist und dann eben doch zuschnappt. Trotzdem ziehe ich das richtige Laufen dem LB vor, weil das LB mehrere Nachteile hat.

    Zunächst einmal ist es völlig wetterunabhängig, was schlecht ist. Wettkämpfe finden bei Wind und Wetter statt. Es ist gut draussen in der Kälte zu laufen, bei Regen und auch mal leicht erkältet zu werden. Sonst bleibe ich vielleicht im Training gesund, nach dem ersten WK bin ich dann aber krank.
    Außerdem finde ich es nicht ideal, immer zu Laborbedingungen zu trainieren. Wettkämpfe finden nicht zu Laborbedingungen statt und außerdem schlägt mir zu langes Laufen am LB auf die Psyche.

  3. #28
    Lunedi
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    Zitat Zitat von samendinger Beitrag anzeigen
    Das ist richtig, doch dann hätte ich mein gestecktes Ziel wieder verloren. Mit dem Puls kann ich in 60 min. vielleicht nur 8,8 km o.ä. laufen. Wenn ich es notgedrungen akzeptieren müßte, weil meine Leistungsgrenze schon erreicht (bzw. überschritten ist), dann o.k., aber sonst würde ich es als Belastung empfinden.
    Als mentale Belastung, nehme ich an?

    Wenn dir Laufen doch Spaß macht, warum dann dieser Ehrgeiz, diese Ungeduld?
    Vielleicht wärst du viel schneller bei 10 km in 60 Minuten, wenn du diese "Labor Bedingungen" mal weglassen würdest.

    Einfach ausprobieren, wie das Tempo wäre, wenn du draussen locker (Sätze sprechen noch möglich), zügig (nur noch kurze Sätze) bis schnell (kein verständliches Sprechen mehr möglich) laufen würdest? Ohne Pulsmesser.

    Es wird bestimmt irgendwo bei Euch Wege geben, die zum Beispiel von einem Grünstreifen getrennt, an einer Bundes- oder Landstraße sind, da sind meiner Erfahrung nach so gut wie keine Hunde unterwegs.
    Oder durch ruhige Anwohnerstraßen, da laufen die Hunde meist an der Leine.

  4. #29

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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ähh... Dass Lauftraining anstrengend und eine Belastung ist, ist absolut normal. Um Fortschritte zu machen, muss man sich zumindest manchmal ein wenig aus dem Komfortbereich herausgewegen. Ansonsten lernt der Körper nicht, dass Du von ihm "mehr willst" und das Resultat sind keine Fortschritte oder gar Rückschritte...
    Das ist mir schon klar, da ich aber regelmäßig mit einer sehr hohen HF laufe, ist das vermutlich nicht mein Problem, sondern eher das falsche Training. Aber grundsätzlich hast Du natürlich vollkommen recht.

  5. #30
    cristiano
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    Oder eben Wettkämpfe. Bei wirklich ausgeprägter Angst wäre natürlich auch ein 10-km-Wettkampf eine Gelegenheit, um angstfrei zu laufen.

    Da sind keine Hunde.

    Und so ein Wettkampf bringt einen in Kontakt mit so ziemlich allen Laufsportvereinen, die eine Region zu bieten hat: einfach hinten auf die Trikots schauen... Da findet man dann vielleicht auch gleich die Trainingsgelegenheit für die Zukunft.

    Samendinger, du hast übrigens darüber hinaus noch eine PN von mir.

  6. #31

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    Danke für die vielen Antworten.

    Muß jetzt leider los.

    cristiano, antworte Dir später auf Deine PN.

  7. #32
    cristiano
    Gast

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    Keine Eile (und erst recht keine vorweihnachtiche Hektik)!

  8. #33

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    Danke für die vielen Tipps. Ich werde mir den 10-km-unter-55 min.-Trainingsplan zu eigen machen und mal ausprobieren, wie es sich entwickelt.

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