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  1. #26
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    @Gerhard: Danke dir! Noch'n Adidas-Tipp. Da muss ich dann wohl mal zum Händler meines Vertrauens ...

  2. #27
    ...formerly known as LiveLoveRun Avatar von Gid
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    Ich schwöre bei den Bedingungen auf Nike Free (die 4.0 Flyknit mit der Wabenstruktur in der Sohle). Ich bin immer wieder überrascht wie gut der Grip auch bei schwierigen Bedingungen ist. Ich erkläre mir das mit dem Winterreifen-Prinzip: Die Sohle ist ja recht weich und flexibel und 'krallt' sich quasi fest.

  3. #28
    Avatar von jazzpaula
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    Ich hatte jetzt öfter die Salomon Sense Mantra an, da sie nicht grobstollig sind bei diesen wechselnden Bedingungen sehr griffig, nur wenn dann wie heute einige Abschnitte blankes Eis bieten natürlich keine Chance.

  4. #29
    Will Schnee !! Avatar von loslaeufer
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    Für glatte und vereiste Strassen führe ich Yaktrax Pro mit.
    Die sind in einer Minute aufgezogen und gehen genauso schnell wieder runter vom Schuh.
    Die machen aus jedem Stabilschuh einen Winterschuh. Halten ca. 200 km. Sind auch zum Bergwandern prima geeignet.
    (Für technische Strecken nimmt man besser Spikes, da scharfkantige Steinplatten die Yaktrax schnell mal zerschneiden.)

    Für verschneite/verharschte Strecken verwende ich Salomon Speedcross. Da weiche Sohle mit dem "Baggerprofil" kommt dann voll zur Geltung.

  5. #30
    Avatar von Thomas1112
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    Seit Samstag habe ich die Yaktrax Run im Einsatz. Die haben in der vorderen Hälfte Spikes welche bei Gätte sehr gut helfen. Hinten sind Spiralen aus Metall für Grip in weicheren Untergründen.

    Das Läufgefühl ist sehr gut und ich konnte meine geplanten Umfänge etwa 20s/km langsamer als normal machen (20 + 31km). Allerdings ist beim linken Überzieher hinten bereits ein Gummi eingerissen und ich fürchte das die Lebensdauer gering ist. Ich bin max. 1km auf blankem Asphalt gelaufen, der Rest war harter und weicher Schnee.

  6. #31
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Ich bin bei dem Wetter mit Asics GT-2000 3 GTX unterwegs. Laut Asics-Beschreibung haben die eine spezielle Mischung, genannt "Winterreifengummi" drunter. (so ganz kann das nicht stimmen, dann müssten die Sohlen ja deutlich schneller abnutzen als die "normalen" GT-2000 und dem ist nicht so.).

    Meine Strecke bietet aktuell alles und sieht nach jeder Kurve anders aus:

    - Schnee
    - Festgetretener Schnee
    - Blankes Eis auf festgetretenem Schnee.
    - trockner Sandweg
    - nasser Sandweg
    - Asphalt (ebenfalls in allen Varianten von trocken bis vereist).

    Der Grip mit den Dingern ist schlichtweg sensationell. Auf blankem Eis natürlich an manchen Stellen minimales Wegrutschen aber komplett unkritisch und jederzeit sicher kontrollierbar. Und das während entgegenkommende Fußgänger lieber über die Wegkanten ausweichen, wo sie im Gras genug Grip finden.
    Bin jetzt aktuell 3x unter diesen Verhältnissen gelaufen (1x schnelle 10km, 1x langsame 10km, 1x mittelschnelle 21km) und in keine einzige kritische Situation geraten und die Bodenverhältnisse hatten keinen Einfluss auf die Pace.

    An den "Mini-Noppen" auf der Sohle liegt es auch nicht, mein Paar hat gerade 550km runter und diese Mini-Noppen sind komplett weggehobelt.

    [edit]
    Ja, das ist kein Neutralschuh, zudem so gut wie nicht mehr erhältlich (Den Nachfolger, den GT-2000 4 GTX lässt Asics zugunsten seiner eigenen Wassergeschützten Variante auslaufen, daher habe ich mir noch ein Paar der bewährten 3er als Restposten gekauft um für mein aktuelles Paar Ersatz zu haben).

    Aber einen Blick auf mit "Winterreifengummi" beworbene Asics kann ich bei dem Problem durchaus empfehlen, da müsste es ja auch was in neutral geben...
    Zuletzt überarbeitet von ruca (17.01.2017 um 08:01 Uhr)

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  7. #32
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    @ruca: Das ist erstaunlich! Ich habe verschiedene Asics-Trailschuh-Modelle ohne und mit Goretex (Fuji Attack 1 und 2, Moriko). Deren Grip auf reifglattem und sogar einfach nur nassem Asphalt finde ich - pardon - unter aller Sau! Da laufe ich mit den ganz normalen Straßenlaufschuhen von Nike deutlich sicherer.

  8. #33
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Die GT-2000 sind keine Trailschuhe, haben eine recht flache Sohle mit viel Auflagefläche. Auf Eis ist ein Trailschuh-Profil eher kontraproduktiv.

    Hier ein Bild vom Profil:
    http://www.tennistown.de/images/thum...-1200x1200.jpg

    (wie gesagt, die kleinen Noppen sind fast alle bei mir weg).

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  9. #34
    der Weg ist das Ziel Avatar von heiko1211
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    Ich laufe auch im Winter mit dem Asic Gel Cumulus 17, muss dazu aber anmerken, dass ich bei Eis generell nicht laufe.
    Im Schnee ist er kein Problem, bis auf die Tatsache, dass er letzten Sonntag irgendwann durchnässt war. Von daher werde ich mich wohl nach wasserdichten Laufschuhen umschauen.

    LG Heiko
    LG Heiko

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    2014 3km 2014 5km 2015 10km 2016 30km und HM 2017 Marathon 2018 Laufen




    „Die erste halbe Stunde laufe ich für meinen Körper, die zweite halbe Stunde für die Seele.“ (George Sheehan)

  10. #35
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Letztendlich wirst Du um die Tipps von Gueng kaum herumkommen. Kurze Schritte sind das Mittel der Wahl. Die Rutscherei fordert auf jeden Fall ihren Tribut. Die Muskuläre Belastung durch das permanente Ausbalancieren des Durchtretens oder Wegrutschens macht vielen zu schaffen. Im Prinzip läuft man gar nicht mehr richtig, sondern betreibt eine Form von Crosstraining. Bei etwas festeren Schnee kann ich Dir noch die NB 1500 ans Herz legen. Im Gelände bei etwas tieferen Schnee haben sich in den letzten Tagen die NB Minimus Trail ganz gut bewährt.
    Sehe ich auch so. Bemerkenswert daran finde ich, daß es im Winter noch gar nicht mal - wie viele meinen - die ganz schweren Treter sein müssen. Den Minimus Trail habe ich auf Eis noch nicht probiert, kann ich also nichts zu sagen. Mein bester Freund ist nach wie vor der Nike Zoom Streak 2 (leider nur noch als Auslaufmodell zu haben). Extrem leicht und mit einer Sohle, auf der ich mich auch bei Glatteis noch relativ sicher fühle. Den Nachfolger (habe ich auch nur noch mit viel Glück in meiner Größe bekommen) muß ich demnächst mal versuchen. Die Bedingungen sind ja für solche Tests momentan extrem günstig.

    Zu Icebug & Co. kann ich nur bestätigen, was schon verschiedentlich gesagt wurde: Super bei geschlossener Eisdecke, mittelmäßig bei Schneematsch und katastrophal bei durchwachsener Strecke mit mehr als nur sporadischen freiliegenden Asphaltanteilen.
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  11. #36
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    @agha: Lang nichts mehr von dir gelesen ... "läuft bei dir?", um mal "neudeutsch zu fragen?

    Vielen Dank auf jeden Fall für deine Erfahrungsberichte. Ich würde intuitiv eh denken, dass es primär auf die Beschaffenheit der Sohle ankommt. Ob der Schuh nun 100 g mehr oder weniger wiegt, sollte - in Relation zum Körpergewicht betrachtet - bei Winterwetter an der Straßenlage nicht viel verbessern können.

  12. #37
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    "läuft bei dir?", um mal "neudeutsch zu fragen?
    Nö. Ich lasse nicht laufen, ich laufe selber. Danke der Nachfrage!
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  13. #38
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Jetzt habe ich auch den Zoom Streak 3 mal ausprobiert. Auf glattem Untergrund gefällt er mir ähnlich gut wie sein Vorgänger. Der Nike Free xy war hier ja auch schon mal gelobt worden. Vielleicht hat es mit dem Sohlenmaterial zu tun, das der Hersteller verwendet.

    Auf blankpolierten, ebenen Eisflächen hat man natürlich wenig Chancen, aber sonst war es wirklich gut. Einschränkend muß ich sagen, daß es sich gegen Ende (auf derselben Stelle wie am Anfang, nur eben 70 Minuten später) nicht mehr ganz so griffig lief. Das kann mehrere Ursachen haben: Schwächung durch 13 km mehr in den Beinen inkl. Lauf-ABC, Tempounterschied (ca. 5:00 am Anfang vs. ca. 4:30 am Ende) - oder es könnte auch daran gelegen haben, daß inzwischen die Sonne aufgegangen war und die Eisoberfläche einige Zeit lang minimal angetaut hatte, so daß sich ein wahrscheinlich extrem dünner, aber fieser Wasserfilm bilden konnte. Woran es nun genau lag, kann ich nicht sagen, aber achtet doch mal auch auf solche Parameter.
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  14. #39
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Heute 12 km Eiskunstlauf mit Asics Gel J33. Sonst ein prima Schuh. Mal sehen, was morgen der NB Minimus Trail sagt.
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  15. #40
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ich bin bei dem Wetter mit Asics GT-2000 3 GTX unterwegs.
    [..]
    Der Grip mit den Dingern ist schlichtweg sensationell.
    Heute auf den Kayano 23. Gleiche Strecke, etwas bessere Bedingungen.

    Katastrophe. Nach vorne abdrücken ging auf dem vereisten Schnee kaum...

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  16. #41
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    Mal sehen, was morgen der NB Minimus Trail sagt.
    Der ist super, wenn er irgendwo ein wenig einsinken kann. Da reicht auch wenig Schnee. Wenn es einfach nur glatt ist und sich die Noppen nirgends reinarbeiten können, wirst Du wenig Freude haben.

  17. #42
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Nach vorne abdrücken ging auf dem vereisten Schnee kaum...
    Ist ein wenig Offtopic: Warum drückst du dich auch auf dem Schnee nach vorne ab? Ausreichende Körpervorlage vorausgesetzt, musst du beim Laufen den Körper mit Muskelkraft nur senkrecht zum Boden hochbewegen. Da stört der rutschige Schnee/das Eis nicht. Beim Bremsen, Kurvenlaufen und in Schräglagen sieht das natürlich anders aus... Aber zum puren beschleunigen und Laufen braucht man keinen Grip.

    Guck mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=S_pNb01YoSA (abgesehen von dem esoterischen Geschwurbel und dem Dogma-Gehabe ist an der Pose-Methode schon was dran)

    Viele Grüße
    Stephan

  18. #43
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    Ok, nicht genau genug ausgedrückt (und auch nicht wirklich über diesen Punkt nachgedacht). Das Problem gab in der Tat nur an Stellen, an denen zusätzlich zur Glätte ein Anstieg war. Also genau wie Du sagst nach oben abgedrückt, aber durch das Gefälle rutscht der Fuß nach hinten...

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  19. #44
    ehemals "undläuftundläuft" Avatar von Schlaks
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    Ja, bei Steigungen am Berg klappt es auf Eis auch bei der besten Technik nicht, wenn der Schuh rutscht. Mir war nur nicht bewusst, dass es in Hamburg überhaupt Berge gibt ;-)

    Viele Grüße von den teils sehr steilen Weinbergen des lieblichen Taubertals
    Stephan

  20. #45
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    Berg? Steil?
    Nicht wirklich. Aber meine Stammstrecke hat schon den einen oder anderen Anstieg.

    (Hier z.B. beim Bild von Runde 4 zu sehen)

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  21. #46

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    Zitat Zitat von undläuftundläuft Beitrag anzeigen
    Ist ein wenig Offtopic: Warum drückst du dich auch auf dem Schnee nach vorne ab? Ausreichende Körpervorlage vorausgesetzt, musst du beim Laufen den Körper mit Muskelkraft nur senkrecht zum Boden hochbewegen. Da stört der rutschige Schnee/das Eis nicht. Beim Bremsen, Kurvenlaufen und in Schräglagen sieht das natürlich anders aus... Aber zum puren beschleunigen und Laufen braucht man keinen Grip.

    Guck mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=S_pNb01YoSA (abgesehen von dem esoterischen Geschwurbel und dem Dogma-Gehabe ist an der Pose-Methode schon was dran)

    Viele Grüße
    Stephan
    Mal ne doofe Frage: Wie beschleunigt man ohne Druck auf die Oberfläche zu bringen? Bis zum gewissen Punkt kann ich auf glatten Oberflächen laufen, aber wenn ich beschleunige also die Schritte größer mache als das pure hochheben und fallenlassen der Beine rutsche ich weg.
    Youtube ist hier gesperrt, aber ich geh mal davon aus, das ist das Filmchen das ich schon kenne, wo ich nicht wirklich schnelles laufen erkennen konnte.
    Remember pain is just the french word for bread

  22. #47
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    Zitat Zitat von Spandelles Beitrag anzeigen
    aber wenn ich beschleunige also die Schritte größer mache als das pure hochheben und fallenlassen der Beine
    Ich frage mal (genauso?) doof weiter: Kommt die Beschleunigung nicht zumindest teilweise durch eine erhöhte Schrittfrequenz zustande?

  23. #48

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    In einigen Selbsttests hab ich bei mir (!) festgestellt, dass die Schrittfrequenz ähnlich ist und bei Beschleunigung, der Abdruck stärker und die Schritte raumgreifender (soweit ich das mit meinen Stummelbeinchen von mir behaupten kann).
    Wir trainieren das Umsetzen ja mind einmal in der Woche, bei mir kommen da immer längere Schritte bei raus.
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  24. #49
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    Ich habe mal bei mir für gestern nachgeschaut: Die Schrittlänge vergrößert sich von 1:05m auf 1:18m, die Schrittfrequenz von 155 auf 159. Beides steigt also an, aber in der Tat die Schrittlänge deutlicher.

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  25. #50
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    Zitat Zitat von Spandelles Beitrag anzeigen
    Mal ne doofe Frage: Wie beschleunigt man ohne Druck auf die Oberfläche zu bringen? Bis zum gewissen Punkt kann ich auf glatten Oberflächen laufen, aber wenn ich beschleunige also die Schritte größer mache als das pure hochheben und fallenlassen der Beine rutsche ich weg.
    So doof ist die Frage nicht. Beschleunigen auf Eis geht durch simples nach vorne lehnen. Mit dem Vorlehnen kommt man aus dem Gleichgewicht und fällt nach vorne um (und muss sich folglich auch wieder abfangen, um sich keine blutige Nase zu holen). Der Effekt ist allerdings nicht beliebig steigerbar - bäuchlings auf dem Eis ist der Geschwindigkeitszuwachs eher gering.

    Man kann das mit einem Bleistift am Tisch ausprobieren: Ist das stumpfe Ende nicht abgerundet, kann man ihn auf den Tisch stellen. Kippt man ihn ein bisschen, fällt er längs um und liegt dann auf dem Tisch - die gespitzte Seite hat einen Weg zurückgelegt. So würde unsere Bewegung als Läufer auch aussehen, wenn wir uns nicht mit den Beinen abfangen und wieder hochstemmen würden.

    Dabei entsteht natürlich auch eine (kleine) Kraft nach hinten, die muss man aber nicht aktiv selbst aufwenden.

    Pose-theoretisch sollte jede (!) Geschwindigkeit mit der selben (!) Schrittfrequenz von ungefähr 180 Schritten pro Minute gelaufen werden. Unabhängig (!) von der Größe des Läufers oder dessen Gewicht. Die Posejünger laufen daher im Training oft mit Metronom :-)

    Das halte ich für sehr weit hergeholt. Meine Schrittfrequenz steigt zumindest mit dem Tempo an. Bei einer Pace von ca. 4:00 hatte ich neulich eine Schrittlänge von 1,35m bei einer Frequenz von 189 spm, bei einem gemütlicheren Lauf (Pace 5:30) waren es 1,05 m bei 172 spm.

    Viele Grüße
    Stephan

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