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  1. #1
    Avatar von Multi-Organ-VERSAGER
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    Standard Marathon laufen oder nicht?

    Hallo liebe Läufer,

    bin neu hier und habe bisher immer nur als nicht registrierter Nutzer mitgelesen. Angemeldet habe ich mich nun eigentlich nur wegen einer Frage, bei der mir vielleicht jemand helfen könnte.

    Kurz zu mir: Ich habe vor etwa drei Jahren mit dem Laufen angefangen, nachdem ich zunächst durch Schwimmen und Ernährungsumstellung mein Gewicht drastisch reduziert habe. Ich bin 1,92 m groß und wiege etwa seit einem Jahr 82 kg bei einem Alter von 40 Jahren...

    Im Herbst letzten Jahres habe ich meinen ersten HM mit 1:54 Stunden gelaufen. Ich hatte schlimmes erwartet, mir ging es danach jedoch sehr gut. Trainiert hatte ich nach dem Plan von Dr. Marquart, HM ankommen und nicht HM in 2 Stunden. Im Winter hatte ich mich dann für den Leipzig-Marathon angemeldet, der nächstes Wochenende ist. Problem: ich hatte mehrere Infekte und konnte den Plan von Marquart (Marathon in 4:00 Stunden) nicht ganz einhalten. Die letzten 6 Wochen habe ich jedoch konsequent alles nach Plan gemacht, was auch sehr gut ging, auch wenn ich manchmal schon kaputt war.

    Meine Frage: Schaffe ich jetzt den Marathon? Ich habe Sorge, weil ich mich auch mit dem Lesen im Internet recht verrückt mache. Oft habe ich gelesen, dass man schon 5 bis 6 30 km Läufe absolviert haben sollte (habe ich nicht, sieht der Plan auch nicht vor). Ich hatte zwei 30 km Läufe nach dem mir schon die Beine weh taten. Während der Läufe habe ich nie gegessen oder getrunken. Oft habe ich aber gelesen, dass Energiezufuhr wichtig ist. Ich weiß jedoch nicht, wie mein Magen darauf reagiert. Kann ich die 42 km überhaupt ohne Essen durchhalten? Mehrmals habe ich gelesen, dass es ab 30 km erst richtig schwierig wird. Aber alles über 30 km habe ich nie trainiert.

    Ich würde den Lauf einfach gerne probieren und wenn es nicht mehr geht abbrechen. Aber wie mache ich das? Muss ich mich dann irgendwo melden, oder höhre ich einfach auf und nehme die Startnummer ab?

    Lieben Dank für Antworten.

    Euch ein schönes Wochenende,
    der Mult-Organ-Versager

  2. #2
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Hi .

    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen
    .......höre ich einfach auf und nehme die Startnummer ab?
    Ja, so macht man das .

    Ich habe mal versucht (!), Deinen Sachverhalt rechnerisch zu betrachten. 4 Stunden wären bei "entsprechend" ausreichendem Training machbar - nur musst Du Dich wohl mit dem Tempo "etwas einschränken". Versuche es mit 6:03 Min./km (die schiefe Zahl kommt vom Ausrechnen ) und auf den ersten 3 km jeweils zusätzlich 15 Sek./km hergeben zum Einrollen. Dann bleibt Dir evtl. noch die Kraft, ab km 35 den Mann mit dem Hammer durch einen eleganten kleinen Hüpfer ins Leere schlagen zu lassen.

    Knippi
    Zuletzt überarbeitet von hardlooper (01.04.2017 um 11:09 Uhr) Grund: den statt dem

  3. #3
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen

    Meine Frage: Schaffe ich jetzt den Marathon? Ich habe Sorge, weil ich mich auch mit dem Lesen im Internet recht verrückt mache. Oft habe ich gelesen, dass man schon 5 bis 6 30 km Läufe absolviert haben sollte (habe ich nicht, sieht der Plan auch nicht vor). Ich hatte zwei 30 km Läufe nach dem mir schon die Beine weh taten. Während der Läufe habe ich nie gegessen oder getrunken. Oft habe ich aber gelesen, dass Energiezufuhr wichtig ist. Ich weiß jedoch nicht, wie mein Magen darauf reagiert. Kann ich die 42 km überhaupt ohne Essen durchhalten? Mehrmals habe ich gelesen, dass es ab 30 km erst richtig schwierig wird. Aber alles über 30 km habe ich nie trainiert.
    Ja, aber.....

    1. Der Plan ist wohl so ziemlich der letzte Mist. Marquart ist Arzt und kein Läufer. Der hat offensichtlich keine Ahnung.

    2. Du hast viel gelesen, aber nichts davon im Training umgesetzt oder ausprobiert. Nicht gut, oder?

    3. Marathon geht theoretisch auch ohne Essen. Wer aber 5 Stunden unterwegs ist, bei dem sieht das anders aus.

    4. Wenn Du nicht mehr kannst, stehenbleiben und auf den Besenwagen warten. Oder Geld für eine Fahrkarte mitnehmen. Die
    Staffelläufer kriegen die umsonst.

    5. Ich hoffe, das war jetzt kein Aprilscherz.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  4. #4

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    Den ersten Marathon kann man nur einmal laufen, also im Zweifelsfall ein Argument dagegen, wenn Du ernsthaft fürchten mußt, es nicht zu schaffen oder nicht so, wie Du Dir das vorstellst. Andererseits, wenn Du gerade die letzten 6 Wochen des Plans durchziehen konntest, dann mußt Du die Probleme am Anfang auch nicht überbewerten. Gabs in dem Plan einen Testlauf? Wie lief der? Was bedeutet Beine taten weh? Nur zwei 30km Läufe finde ich schon komisch ... In meinem (3:30er) Plan ist jeden Sonntag (bis auf den letzten, da nur 20km) ein langer Lauf drin, von 25 km bis 38 km. Morgen der letzte 32er, dann 35, dann 38. Pace Vorgabe 6:00 min/km, gelaufen eher 5:45. Aber OK, jeder Plan ist anders. Bislang hatte ich nicht das Bedürfnis, was zu essen, nur vorher einen Jogurt, wenn ich vor dem Familienfrühstück gelaufen bin. Und Notration hatte ich auch immer in meinem kleinen Rucksack dabei. Aber beim Lauf wird Essen natürlich Pflicht sein und werde ich beim 35er wohl mal diese Gele ausprobieren. Bei meinem HM im Herbst in Leipzig hätte ich beim besten Willen nichts runterbekommen, aber das sind bzgl. Tempo und Strecke natürlich auch andere Randbedingungen. Ich will den Oberelbe Marathon Ende April laufen, auch mein Debüt ;-)

    Viel Erfolg!

    Jens
    Angefangen: 17.9.2015, PB 5km: 19:06 (8.1.2017), 10 km: 39:39 (05.02.2017), HM: 1:26:54 (07.10.2018), M: 3:27:35 (30.4.2017) https://runalyze.com/shared/Jde/

  5. #5
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen
    r höhre ich einfach auf und nehme die Startnummer ab?
    Jepp. Und wenn Du fair bist, überschreitest Du mit dem Chip auch nicht die Ziellinie (wenn Du nicht die ganze Strecke gelaufen/gegangen bist). Ansonsten wirst Du zunächst mit einer Platzierung geführt (blöd für die hinter Dir) und fliegst dann bei Nachkontrollen (alle Mesmatten überquert? Keine Zwischenzeiten im Weltrekordbereich?) mit einem unrühmlichen "DSQ" (Disqualifiziert) aus der Wertung. Da lieber gleich ein ehrliches "DNF" (Did not finish).

    Viel kannst Du jetzt nicht mehr machen, eines würde ich aber probieren: Schau, welches Gel da auf der Strecke angeboten wird, besorge Dir vorher 2 davon und werfe die in recht kurzem Abstand auf einem Deiner letzten Läufe ein (danach solltest Du noch mindestens 20 Minuten laufen, damit der Magen genug Zeit hat, Theater zu machen). Wenn Dein Magen rebelliert, dann weißt Du definitiv, dass Du beim Marathon davon die Finger lassen solltest.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  6. #6
    Avatar von U_d_o
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    Hallo Multi-Organ-Versager,

    zunächst sollte ich dir ehrlicherweise sagen, dass ich von Dr. Marquardts Buchveröffentlichungen durchaus einiges halte, so lange seine Äußerungen das "gesunde Laufen" betreffen. Von seinen Trainingsvorschlägen/-plänen - so weit ich sie aus der "Laufbibel" kenne - halte ich gar nichts. Inwieweit dein Training, so du es voll hättest ableisten können, dich für 4 Stunden befähigt hätte, weiß ich natürlich nicht. Es ist aber in der Tat so, dass ein Marathonläufer mit "normaler" Ausdauerbegabung im zielgerichteten Training - zumal ein Debütant - die von dir zitierten 5, 6 langen Läufe absolviert haben sollte. Eher noch einige mehr. Wobei die Distanz sich dabei von Mal zu Mal erhöht und erst die letzten beiden die 30 km-Marke zu touchieren brauchen. Jedenfalls für einen 4h-Marathon.

    Dass die Darstellung des Marathontrainings seitens Marquardt unzureichend ist, erkennt man aus deinen Einwänden. Er hätte dir sagen müssen, dass es im Training keineswegs erforderlich ist die 30 km deutlich zu überschreiten, um einmal, nämlich am Ende des Trainingsplans, tatsächlich die 42 km erfolgreich laufen zu können. Und dass es völlig normal ist, wenn man nach jedem langen Lauf, der überdies deutlich langsamer ausgeführt wird, als der spätere Marathon, ziemlich kaputt ist. Das ist normal! Dies und noch viel mehr gehört in einem Trainingsbuch für Marathonläufer angesprochen.

    Im Training, bei den langen Läufen, ist es durchaus üblich nur Wasser zu trinken, um die Energiespeicher vollends zu leeren. Im Marathonlauf selbst ist das natürlich nicht so. Hier sollte man von Zeit zu Zeit Kalorien zu sich nehmen. Was und wie viel: Auch das hat in einem Trainingsbuch zu stehen, dass sein Geld wert ist. Außerdem sollte dort der Hinweis nicht fehlen, dass es wichtig ist, zumindest während eines langen Laufes die Nahrungsaufnahme und Verträglichkeit der Nahrung zu testen. Und zwar genau der Nahrung, die man später beim Marathonlauf auch zu sich nehmen möchte.

    Nun zu deiner momentanen Situation. Wenn du die letzten 6 Wochen eines Trainingsplans regelrecht absolviert hast - und du schreibst ja, dass das so war -, dann solltest du den Marathon auch laufen können. Vielleicht mit einem Zeitaufschlag von einigen Minuten, um Trainingseinbußen zu kompensieren. Da du offensichtlich von deinem Trainingsplan grundsätzlich schlecht vorbereitet wurdest, solltest du nach meiner Auffassung von einer Laufzeit zwischen 4:15 und 4:30 h ausgehen und dein Tempo danach planen. Grundsätzlich absagen brauchst du die Veranstaltung sicher nicht.

    Auch wenn ich das selbst noch nie praktiziert habe, Aufhören wäre einfach: Weggehen/-fahren und fertig. Ob du die Startnummer abnimmst dabei, interessiert das Universum eher nicht.

    Alles Gute für dich

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  7. #7
    Avatar von Multi-Organ-VERSAGER
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    Wow Danke! So viele Antworten in so kurzer Zeit. Ihr seid super

    Ich habe heute mit Hilfe Eurer Antworten intensiv nachgedacht und mich entschlossen, den Marathon nicht zu laufen. Es sind für mich in der Summe zu viele Unsicherheiten vorhanden. Insbesondere fühle ich mich nicht wirklich reif, wie im Herbst für den HM - da hat einfach das Gefühl gestimmt.

    Ein persönlicher Anspruch für mich ist in unter 4 Stunden durchs Ziel zu gehen. Das wird offensichtlich derzeit nicht funktionieren, was aber auch gar nicht sooo schlimm ist. Ich nehme mir mehr Zeit und bereite mich so vor, dass ich meinen eigenen Ansprüchen genüge.

    Mein Plan: In Leipzig melde ich mich auf HM um und hoffe auf eine bessere Zeit als im Herbst, sollte klappen. Dann habe ich mich für den Frankfurt Marathon (Oktober) angemeldet, um ein konkretes Ziel vor Augen zu haben.

    Eine Bitte hätte ich noch: Die Laufpläne von Herrn Marquardt haben hier ja nicht viele Freunde. Welchen Plan könnt Ihr empfehlen? Also Marathon in 4:00 Stunden oder 3:45h.

    Ganz lieben Dank nochmal an alle.

  8. #8

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    Schau einfach bei Udo auf die Seite! Da gibts neben vielem anderen lesenswerten auch diverse Pläne.

  9. #9
    severin2
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    Was ich nicht verstehe,den HM trainierst du auf ankommen und es läuft gut und du bist schneller als 2 Std,und jetzt muss es unter 4 Std sein?
    Was ist dabei,wenn du "erst" z.b. nach 4:20: im Ziel bist?
    Ich habe meinen ersten in 4:28: beendet ,5 M später waren es 3:27: Habe die gleiche Größe und damals das gleiche Gewicht,jetzt leider 10 Kg mehr.
    Glaub mir die meisten haben vor dem Marathon zweifel ob sie genug trainiert haben.

  10. #10
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von jenshb Beitrag anzeigen
    Nur zwei 30km Läufe finde ich schon komisch ...
    Na ja. Der Plan hat natürlich mit dem, was der TE gelaufen ist, nicht so viel zu tun.

    In dem Plan steht auch nur 1x ein 30er drin, der 3:15 dauern soll. Das finde ich persönlich für einen Marathonanfänger eher zu lang als zu kurz.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  11. #11
    Avatar von Multi-Organ-VERSAGER
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    Zitat Zitat von severin2 Beitrag anzeigen
    Was ich nicht verstehe,den HM trainierst du auf ankommen und es läuft gut und du bist schneller als 2 Std,und jetzt muss es unter 4 Std sein?
    Du hast schon recht, rational betrachtet ist das nicht unbedingt leicht nachvollziehbar. Ich versuchs mal zu erkären: Nach dem HM war ich fast schon traurig, dass es mir nicht schlecht ging, ich hätte schneller laufen können, war auf der anderen Seite froh, es überhaupt geschafft zu haben. Ich habe Probleme mit der richtigen Selbsteinschätzung. Keinesfalls möchte ich mir durch Überlastung selbst schaden (verletzen), was mir bisher auch gelungen ist. Deshalb unterfordere ich mich wahrscheinlich eher. Auf der anderen Seite liebe ich flottes Laufen, will immer schnell sein, bremse mich aber aus Vernunft. Gibt nichts schlimmeres für mich als mitleidige Blicke, wenn man langsam völlig fertig ins Ziel kommt.

    Fazit: ich möchte gerne schnell den Marathon laufen, aber sehr gut vorbereitet sein, um mich keinesfalls zu überlasten. Vielleicht ist es so verständlich?
    Mhhh, je mehr ich schreibe, umso mehr merke ich, dass es irgendwie doch nicht so klar ist.
    Gehe jetzt erst mal Laufen

  12. #12

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    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen
    Du hast schon recht, rational betrachtet ist das nicht unbedingt leicht nachvollziehbar. Ich versuchs mal zu erkären: Nach dem HM war ich fast schon traurig, dass es mir nicht schlecht ging, ich hätte schneller laufen können, war auf der anderen Seite froh, es überhaupt geschafft zu haben. Ich habe Probleme mit der richtigen Selbsteinschätzung. Keinesfalls möchte ich mir durch Überlastung selbst schaden (verletzen), was mir bisher auch gelungen ist. Deshalb unterfordere ich mich wahrscheinlich eher. Auf der anderen Seite liebe ich flottes Laufen, will immer schnell sein, bremse mich aber aus Vernunft. Gibt nichts schlimmeres für mich als mitleidige Blicke, wenn man langsam völlig fertig ins Ziel kommt.

    Fazit: ich möchte gerne schnell den Marathon laufen, aber sehr gut vorbereitet sein, um mich keinesfalls zu überlasten. Vielleicht ist es so verständlich?
    Mhhh, je mehr ich schreibe, umso mehr merke ich, dass es irgendwie doch nicht so klar ist.
    Gehe jetzt erst mal Laufen
    Mitleidige blicke braucht man als Läufer unter 5 stunden nicht zu erwarten. Eher Respekt und Anerkennung. Das ist nur deine eigenes Einbildung und stolz der dich an mitleidige blicke denken lässt.

    Dass du unter 4 laufen willst und daher ummeldest weil du nicht bereit dafür bist finde ich auch ok.

  13. #13
    severin2
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    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen
    Gehe jetzt erst mal Laufen
    Laufen gehen ist nie verkehrt.

    (Ein Ratschlag ,halte dein Pus oder die Geschwindigskeitsanzeige im Auge,es ist egal ob du dich bei Km 25 gut fühlst,wenn es bei Km35 immer noch so ist,dann kann man es kesseln lassen)

  14. #14
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Mal eingeworfen, in einem Marathon verletzt man sich eher selten, erst recht nicht durch "Überlastung". Läuft man zu schnell an, vor allem in Bezug zur gewünschten Zielzeit, bricht man schlicht ein und schleppt sich mehr schlecht als recht, mit Gehpausen, ins Ziel. Das macht selten Spaß, vor allem beim ersten Marathon.

    Gruss Tommi

  15. #15
    Avatar von Multi-Organ-VERSAGER
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    Zitat Zitat von severin2 Beitrag anzeigen
    Laufen gehen ist nie verkehrt.


    Heute hatte der Trainingsplan für Marathon 104 min GA1, 16 km bei 6:30 min pro km vorgesehen. Es lief sehr gut und ich bin dann bei 5:58 min pro km gelandet bei einem Puls von 142 (GA1 sollte bei mir bis 145 gehen). Mache alles so weiter wie im Marathonplan vorgesehen und laufe dann so schnell ich kann den HM. Mal sehen, was rauskommt

  16. #16
    Avatar von Multi-Organ-VERSAGER
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Mal eingeworfen, in einem Marathon verletzt man sich eher selten, erst recht nicht durch "Überlastung". Läuft man zu schnell an, vor allem in Bezug zur gewünschten Zielzeit, bricht man schlicht ein und schleppt sich mehr schlecht als recht, mit Gehpausen, ins Ziel.
    Ich glaub auf Quälerei stehe ich sogar etwas. Tatsächlich habe ich immer etwas Sorge um mein Herz (obwohl das Kerngesund ist) oder das ich mich übergeben muss, was ich aber bisher nie geschafft habe.... Ich glaube deshalb auch, dass ich meine wahre HF max gar nicht kenne, aber das ist ein anderes Thema.

  17. #17
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    1. Je kürzer die Distanz, desto höher die HF.
    2* Ein Einbruch im Marathon hat absolut nichts mit dem Herzen zu tun. Gesundheit vorausgesetzt.
    3. Ein Einbruch hat nichts mehr mit Quälen und stolz ins Ziel kommen zu tun.

    Ja es ist geil, sich die letzten Kilometer zu quälen, das Tempo dabei halten zu können und eventuell noch etwas zulegen zu können. Die Schmerzen nimmt man da nicht mehr wahr. Und der Zieleinlauf ist dann obergeil.

    Dass deine Sorge um dein Herz Quatsch ist, weißt du ja selbst

    Gruss Tommi

  18. #18
    Avatar von Multi-Organ-VERSAGER
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    3. Ein Einbruch hat nichts mehr mit Quälen und stolz ins Ziel kommen zu tun.
    Du meinst, der Einbruch ist heftiger als Quälen?

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Ja es ist geil, sich die letzten Kilometer zu quälen, das Tempo dabei halten zu können und eventuell noch etwas zulegen zu können. Die Schmerzen nimmt man da nicht mehr wahr. Und der Zieleinlauf ist dann obergeil.
    Genau das hatte ich bei dem HM vermisst. Wie finde ich denn die für mich passende Belastung über die gesamte Strecke (jetzt bei dem HM).

    Danke Dir!

  19. #19
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen
    Wie finde ich denn die für mich passende Belastung über die gesamte Strecke (jetzt bei dem HM).
    10-km-Testlauf + 15 Sekunden/km.

    Knippi

  20. #20
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen
    Du meinst, der Einbruch ist heftiger als Quälen?
    Worauf du einen lassen kannst

    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen
    Genau das hatte ich bei dem HM vermisst. Wie finde ich denn die für mich passende Belastung über die gesamte Strecke (jetzt bei dem HM).

    Danke Dir!
    Einmal hast du diesen Anhaltspunkt, wenn der 10er am Anschlag war und nicht lange zurück liegt:
    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    10-km-Testlauf + 15 Sekunden/km.

    Knippi
    Für den Marathon kann man auch aus einem Test-HM hoch rechnen.

    Ansonsten ist die Chance, beim ersten M das Optimum zu erreichen, sehr klein. Kann man nur mit Erfahrung verbessern.

    Gruss Tommi

  21. #21
    severin2
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    Na Multi wie ist der Lauf gewesen?

    Ich hatte mir die HP vom Lauf angesehen,Kopfhörer ausdrücklich verboten,strenge Zeitvorgabe,wer nach 2:30 nicht bei der HM Marke ist ,muss raus,fand ich nicht so toll

  22. #22
    Avatar von Multi-Organ-VERSAGER
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    @severin2: bist du mitgelaufen?

    Erst mal sorry, ich wollte Euch natürlich schon berichten, wie es gelaufen ist, nachdem ich hier sehr freundlich empfangen wurde. Vorweg: eigentlich ist es so wie bei letzten HM. Ich bin froh gelaufen zu sein und war auf der anderen Seite etwas enttäuscht, was rational betrachtet jedoch nicht erklärbar ist.

    Jetzt mal geordnet:

    Ich bin am 9.4.2017 den HM in Leipzig gelaufen. Ursprünglich wollte ich den Marathon laufen, weshalb ich auch nach einem Marthon-Plan trainiert hatte (ankommen in 4:00 Stunden nach Dr. Marquardt). Den Plan konnte ich wegen Krankheit nicht voll einhalten, die letzten 6 Wochen liefen jedoch gut. Kurzfristig hatte ich mich auf den HM umgemeldet, weil ich Zweifel hatte, den Marathon durchzuhalten. Etwas leichtsinnig, vielleicht auch überheblich dachte ich mir, so einen kleinen HM schaffst du mit dem Training mit links und eine Zeit von 1:45 h sollte doch drinne sein (Wunschdenken, ohne Nutzung des Verstandes). Also renne einfach so schnell es geht... (jetzt, wo ich es schreibe, merke ich schon selbst, wie dümmlich das ist).

    Das Wetter war traumhaft schön - blauer Himmel und Sonnenschein. Start für den HM war um 12:45 Uhr. Eine wirklich schlechte Zeit. Ich wusste nicht, wie ich das mit dem Essen machen sollte. Frühstück um 6:45 Uhr. Zum Lauf wäre ich definitiv hungrig gewesen ohne weitere Mahlzeit. Also habe ich um 11:00 Uhr eine sehr kleine Portion Pasta gegessen und bin dann mit dem Fahrrad, ich komme aus Leipzig, zum Lauf gefahren. Etwas abseits habe ich mich etwas warmgelaufen. 5 Minuten vor Start dann zur Aufstellung, was nicht clever war. Ich stand ganz hinten an, selbst der Zeitläufer für 2:15 h war sehr weit weg...Mist...

    Als es dann endlich los ging, musste ich das Feld von hinten aufrollen, was wirklich schwierig war. Die Leute laufen nebeneinander, man kommt nahezu nicht durch nach vorne. Ein bisschen habe ich gedrängelt, zweimal beschwerten sich Läufer, ich habe mich entschuldigt. Es ist einfach schwierig, anstrengend und zeitraubend von hinten nach vorne zu laufen.

    Ansonsten gingen die Kilometer dahin und es hat mich unglaublich glücklich gemacht mitzulaufen. Unterwegs sogar kurz mal ein paar Worte mit Mitläufern gewechselt. Dann kam ein weiterer großer Fehler von mir. An jeder Versorgungsstelle habe ich Wasser getrunken. Einmal gab es nur welches mit Kohlensäure, was ich überhaupt nicht verstehe. Ich glaube kein Läufer trinkt Wasser mit Gas => Bauchschmerzen durch Blähungen waren die Folge. Mein Magen war sowieso etwas angegriffen => das konnte ich nicht brauchen. Und es kam noch schlimmer: am nächsten Stand wieder Becher mit Gas, wie ich sehen konnte, aber es war nichts anderes da. Einen großen Schluck genommen und es war Zitronensprudel. ICH GLAUBE ES NICHT. Warum können die nicht klar beschriftet werden??? Mein Mund verschleimte, ich habe mich verschluckt, der Magen hat gestochen (wie gesagt, der war schon vorbelastet) und ich habe mich fast überbegen. So ein Dreck. Es war Durchhalten bis zur nächsten Stelle angesagt, was dann auch ging.

    Irgendwann fing mir der Kopf an heiß zu werden und ich realisierte, dass ich keinen Sonnenschutz aufgetragen hatte. Insgesamt kam mir die Sonne plötzlich recht heftig vor, auch war es doch recht warm. Ein paar Läufer sind kollabiert. Nachher habe ich gehört, dass es an der Wärme gelegen haben soll. Ab km 17 wurde es dann schwerer in den Beinen, aber das Ziel war nah. Schlussendlich waren es 1:51:xx h. Schön, besser als letztes mal aber nicht die gewünschten 1:45h, was mit etwas Überlegung aber klar ist, da ich diese Pace fast nicht trainiert habe. Aber hätte es nicht etwas besser sein können? Ich habe wesentlich mehr trainiert als für den ersten HM?

    Klar ist aber: auch wenn ich einige Fehler nicht gemacht hätte, die Marathondistanz hätte ich nicht geschafft. Meine Entscheidung HM zu laufen, unterstützt durch Eure Meinungen, war daher absolut richtig.

    Wie geht es weiter? Ich möchte mir das Buch von Steffny kaufen und mich nach seinem Plan für den Marathon in Frankfurt in diesem Jahr vorbereiten.

    Ganz liebe Grüße an alle, lauft schön weiter und seid vor allem glücklich dabei!

    Der Multi-Organ-VERSAGER (yeah, der Name passt!)

  23. #23
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    Trotzdem Glückwunsch zur PB und zur richtigen Entscheidung!

    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen
    Ansonsten gingen die Kilometer dahin und es hat mich unglaublich glücklich gemacht mitzulaufen. Unterwegs sogar kurz mal ein paar Worte mit Mitläufern gewechselt. Dann kam ein weiterer großer Fehler von mir. An jeder Versorgungsstelle habe ich Wasser getrunken. Einmal gab es nur welches mit Kohlensäure, was ich überhaupt nicht verstehe. Ich glaube kein Läufer trinkt Wasser mit Gas => Bauchschmerzen durch Blähungen waren die Folge. Mein Magen war sowieso etwas angegriffen => das konnte ich nicht brauchen. Und es kam noch schlimmer: am nächsten Stand wieder Becher mit Gas, wie ich sehen konnte, aber es war nichts anderes da. Einen großen Schluck genommen und es war Zitronensprudel. ICH GLAUBE ES NICHT. Warum können die nicht klar beschriftet werden??? Mein Mund verschleimte, ich habe mich verschluckt, der Magen hat gestochen (wie gesagt, der war schon vorbelastet) und ich habe mich fast überbegen. So ein Dreck. Es war Durchhalten bis zur nächsten Stelle angesagt, was dann auch ging.
    Als Tipp fürs nächstemal:

    Wenn nicht 100% klar ist, was Du da bekommst (oft hilft ein Blick auf die Getränkekisten hinter dem Tisch oder der Blick auf die aus dem Schlauch befüllte Wasserwanne), dann FRAG. Ja, dafür ist Zeit. ("Stilles Wasser?" - "Da hinten!")

    Dass es da aber Zitronensprudel und Mineralwasser mit Kohlensäure gab, finde ich sehr erstaunlich, das war nämlich (außer nach dem Ziel) nicht vorgesehen:

    https://www.leipzigmarathon.de/verpflegungsstellen.html

    Waren das offizielle Verpflegungsstellen oder womöglich irgendwelche von Anwohnern aufgestellten Tische?

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  24. #24
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Trotzdem Glückwunsch zur PB und zur richtigen Entscheidung!
    Danke!

    Ja, es waren offizielle Verpflegungsstellen. Der Zitronensprudel kann natürlich auch das Iso Getränk gewesen sein...Iso habe ich vorher nie getrunken, es kam dem Zitronensprudelgeschmack am nächsten. Das Wasser hatte definitiv Kohlensäure... Ich werde lernen müssen hierfür Zeit zu nehmen, ich hatte es eilig

  25. #25
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    Zitat Zitat von Multi-Organ-VERSAGER Beitrag anzeigen
    Iso habe ich vorher nie getrunken,
    Was ich weiter oben zu Gels meinte, gilt für Getränke genauso: Nix im Wettkampf machen, was man im Training nicht irgendwann mal ausprobiert hat.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
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