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  1. #26
    Unterwegs in neue Welten Avatar von 19joerg61
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    Mit drei langen Läufen habe ich erhebliche Zweifel, dass es locker 3:30 werden.
    Mit 5 min/km loslaufen ist sicher sinnvoll, wahrschenlich wird es ab Kilometer 30 quälerisch und deutlich langsamer.
    Wenn es dir gut geht, kannst du noch ab km 30 schneller werden.
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  2. #27
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    Zitat Zitat von 19joerg61 Beitrag anzeigen
    Mit drei langen Läufen habe ich erhebliche Zweifel, dass es locker 3:30 werden...:
    Das sehe ich genauso, für "locker" Sub 3:30h fehlen die langen Läufe....andererseits lassen wir uns gerne vom Gegenteil überzeugen

  3. #28

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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Beispiele?

    Sagt Steffny nicht für Anfänger: errechnete M-Zeit + 15 Minuten? Das wäre dann 3:10 + 15 = 3:25.

    Warum trainierst du nach Steffny, wenn du ihm nicht vertraust?
    Beispiele? Steffny schreibt in seinem Buch beispielsweise folgendes: "Es kann einem Marathondebütanten, ob Fitnessläufer oder Profi, nicht deutlich genug gesagt werden: Das einzige Ziel für den ersten Marathon ist es gut anzukommen; Zeit ist zweitrangig... Beim zweiten Mal hat man dann auch genug Erfahrung um schneller zu laufen"

    Mir wurde damals zum Einstieg in das Marathon-Training das Steffny-Buch empfohlen. Hier habe ich mir dann einen passenden Trainingsplan rausgesucht (3:30h). Erst im Laufe der Vorbereitung bin ich dann u.a. auch über dieses Forum auf weitere Pläne gestoßen und miteinander verglichen und dann festgestellt, dass Steffny im Vergleich zu den anderen eher etwas "lascher" ist und auch bspw. weniger lange Läufe hat.

    Vertrauen tue ich dem Plan an sich schon; aber wie hier auch einige von euch anmerken; nur 3 Läufe >30km lt. dessen Plan ist nicht gerade viel. Vor allem als Debütant ohne Erfahrung bspw. bei km 30+. Kann mir einfach noch nicht ganz vorstellen, dass ich dieses Tempo von 5km/min über einen ganzen Marathon gehen kann... Ich hoffe einfach, dass die verschiedenen Trainingseinheiten zu einem passenden Puzzle zusammensetzen werden...

    Gestern standen nochmal gemäß Plan 3*5.000m in 25min mit je 12min Pause an. Das lief ganz gut mit durchschnittlicher Herzfrequenz von 75% max. Puls.

  4. #29

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    Zitat Zitat von zimbo68 Beitrag anzeigen
    Das sehe ich genauso, für "locker" Sub 3:30h fehlen die langen Läufe....andererseits lassen wir uns gerne vom Gegenteil überzeugen
    Ja, mit ein oder zwei langen Läufen mehr würde ich mich auch besser fühlen, aber das ist halt jetzt so. Als ich das herausgefunden hatte, war ich schon mitten im Plan und konnte keine zusätzlichen/noch längeren Läufen mehr einbauen. Aber egal...

    Noch eine Frage an die Erfahrenen: Eine Pace von bspw. 5 Sekunden weniger; nimmt man das selbst überhaupt so richtig wahr; also hilft das dann hinten raus viel oder kann man dann gleich bei 5min/km bleiben und müsste wenn dann in größeren Sprüngen (z.B. 15sec) seine Pace reduzieren?
    Zuletzt überarbeitet von Tschigg (20.10.2017 um 22:02 Uhr)

  5. #30
    Avatar von zimbo68
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    Ich würde ja beinahe schon vorschlagen, mach' dir keinen Stress wg. der Zielzeit !!!

    Es ist dein erster Marathon, die Pace hast du allemal, die Körner außer ein paar langen Läufen auch, was soll schief gehen ?

    Du wirst so oder so für einen Debütanten eine super Zeit laufen und wenn es beim ersten Mal sub 3:30Uhr nicht funktioniert, dann wird es bei einem der vielen nächsten Male passieren

    So oder so, viel Glück und vlt. sehen wir uns im Startblock!

  6. #31
    Unterwegs in neue Welten Avatar von 19joerg61
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    Zitat Zitat von Tschigg Beitrag anzeigen
    Noch eine Frage an die Erfahrenen: Eine Pace von bspw. 5 Sekunden weniger; nimmt man das selbst überhaupt so richtig wahr; also hilft das dann hinten raus viel oder kann man dann gleich bei 5min/km bleiben und müsste wenn dann in größeren Sprüngen (z.B. 15sec) seine Pace reduzieren?
    Nein, als Marathonanfänger merkst du das nicht und wirst auch kaum die Pace auf 5 Sekunden halten können. Dafür fehlt die Erfahrung, es ist zu voll, die Strecke weicht meist bis zu einen Kilometer vor der Uhr ab und irgendwie mußt du die Verpflegungsstellen kalkulieren. Außerdem mach es keinerlei Spaß, statt der Stimmung einzusaugen immer nur auf die Uhr zu starren.
    Auf den ersten 5 Kilometern mußt verstärkt nach der Uhr schauen um etwa das richtige Tempo einzustellen, dann schaust du bei den Kilometerschildern ob du nicht zu schnell bist und ab Kilometer 25 beobachtest du, wieviel du abbaust.
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  7. #32
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    Ich nutze diesen Faden einfach mal, da ich 1. keinen eigenen aufmachen möchte und 2. die Fragestellung passt! Hoffe, das ist ok.

    Meine Schwester ist auf den Geschmack gekommen und ich habe ihr für ihren ersten HM einen Plan gebastelt, sie war mit 1:47h sehr zufrieden, im April 18 wird sie in Paris die volle Distanz laufen. Bis jetzt ist das Training nach Lust und Laune verlaufen, zwei über 30km Läufe hat sie auch gemacht. Einen HM Plan konnte ich als eher "kurzer" Langstreckler noch relativ leicht für sie basteln aber ich gebe zu, die Materie Marathon macht mir etwas Angst, ich kenne mich da nicht gut aus und möchte ihr weder zu viel noch zu wenig Training "anordnen".

    Daher die 1. Frage: Welche Zeit sollte sie anpeilen mit dem 1:47h HM? Die Zielzeit ist nicht sonderlich wichtig, es geht ihr darum, den Marathon mit einem guten Gefühl ( ) zu schaffen.

    2. Frage: Wie spezifisch sollte der Plan sein? Sie schafft 3-4 Einheiten pro Woche, realistisch sind eher 3 (Kind).

    Reicht es vor April noch 2 Mal einen 30km Lauf zu machen? Sie läuft sehr gerne lange und langsam.

    LG
    3000m 11:09min l 5km 18:50min l 10km 38:44min




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