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  1. #1

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    Standard Sinnvolles Training nach Trainingswettkampf (400m-3.000m)

    Hallo zusammen!

    Kurz zur Frage: Wie würdet ihr das Training aufbauen, wenn ihr zu Beginn des Trainings eine bestimmte Distanz mit Bestzeitziel laufen wollt? Konkret geht es um 800m, ich möchte das ganze aber gerne auch mit 400m, 1.500m und 3.000m machen.

    Meine Absicht ist, mich morgen früh 5-6 Runden einzulaufen und dann 800m am absoluten Limit zu laufen. Hinterher möchte ich natürlich nicht nachhause gehen, sondern weiter auf der Bahn trainieren - am liebsten weiter schnelle Läufe (Intervalle, Widerholungen, Sprints oder etwas in der Art). Wie lange sollte die Sitz-/Geh-/Trabpause nach den 800m sein? Sollte ich für dS übrige Training (bspw. 200m-Läufe) die Wiederholungszahl und/oder die Zeitvorgabe runterschrauben?

    Hintergrund: Ich komme ursprünglich von 10km- und 5km-Läufen, möchte aber auf die Mittelstrecke umsteigen, da mir "kurz und schnell" deutlich mehr liegt. Nun möchte ich in einen Leichtathletikverein eintreten und würde gerne dem Trainer ein paar Hausnummern sagen können, damit er mich richtig einschätzen kann. Dafür würde ich gerne einmal pro Woche eine andere Distanz quasi auf Wettkampfniveau laufen, um so die verschiedenen Zeiten zu sammeln. Allerdings möchte ich die Einheit sinnvoll als MD-Einheit nutzen, auch wenn ich mich am Anfang verausgabe. Mein bisher einziger 400m-Versuch lag bei schlechten 61sek - da ist mehr drin, aber ich möchte erst die anderen Distanzen "sammeln".

    Vielen Dank für eure Expertenmeinung!

  2. #2
    Gold wert :-) Avatar von Lilly*
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    Rolli!!!

  3. #3

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    Da ich mich heute nicht so fit gefühlt habe und schwere Beine hatte, habe ich mich lieber nicht an die 800m herangewagt und bin lieber nochmal auf die 400m gegangen - erfolgreich konnte die PB von 61,9s auf 58,88s verbessern, was für mich einen riesen Erfolg darstellt. Habe im Anschluss noch ein paar Sprints bzw. den Antritt geübt und ein paar Runden mit fliegenden 80-90m Sprint und 310-320m Trabpause gemacht. Weiß natürlich nicht, ob das überhaupt sinnvoll war.

    Würde mich daher, falls noch jemand Lust hat, sich in irgendeiner Weise zu äußern!

  4. #4

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    Ok ...
    wenn ich nen Wettkampf mitgemacht habe, habe ich mich im Allgemeinen verausgabt. Muskulär und Neuronal. Und dann benötige ich Ruhe. An dem Tag selbst und am Tag darauf.
    Ein überlasteter Körper verletzt sich und erzielt keinen positiven Trainingseffekt.

    Ich rate also dazu, nicht im Anschluss an einen WK zu trainieren.

  5. #5
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Ex_Sprinter Beitrag anzeigen
    Ok ...
    wenn ich nen Wettkampf mitgemacht habe, habe ich mich im Allgemeinen verausgabt. Muskulär und Neuronal. Und dann benötige ich Ruhe. An dem Tag selbst und am Tag darauf.
    Ein überlasteter Körper verletzt sich und erzielt keinen positiven Trainingseffekt.

    Ich rate also dazu, nicht im Anschluss an einen WK zu trainieren.
    +1

    Obwohl er kein Wettkampf sondern im Training laufen möchte. Trotzdem, eine voll gelaufene 800m bedeutet Trainingsende.

    Auch wenn Ex-Sprinter mehrere Wettkämpfe an einem Tag laufen kann bedeutet das nicht, dass er schon nach 10 Minuten wieder laufen kann.

    Wenn Du zu Verein gehst, wird Dein Trainer nach 2 Runden erkennen, was Du laufen kannst. Es spielt dabei keine Rolle, ob Du 57 oder 58/400 läufst. Im Wettkampf läufst Du so wie so anders... schneller!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  6. #6

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    Danke euch! Das bestätigt auch meinen Eindruck von heute, auch wenn es kein echter Wettkampf war: ich war danach zu nichts Richtigem mehr in der Lage. Ich werde einfach auf den Trainer vertrauen

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