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  1. #26

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    Zitat Zitat von Leiderkeinkenianer Beitrag anzeigen
    Hast du das echt statistisch ausgewertet? Ich wäre in der Zeit lieber gelaufen. Nach Herzfrequenz!

    Nun, ich habe etliche Ergebnislisten älterer Läufe noch. Da kann ich sehen, dass ich heute - 15 bis 20 Jahre älter und entsprechend langsamer - oft im Gesamtfeld weiter vorne platziert bin als damals.

    Aber ich habe mir auch mal die Mühe gemacht, Marathonleistungen statistisch zu vergleichen, und zwar anhand des Hamburgmarathons. Kann man immer noch hier nachlesen, auch mit eltichen Grafiken hinterlegt. Und keine Bange: Fürs Training reicht meine Zeit immer noch aus, um passable Ergebnisse zu erzielen. Da nutze ich zwar die Technik, wo sie mir nützt, lasse mich davon aber weder kirre machen noch ablenken.

    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Und? Was beweist das? Gar nichts.

    Die Statistik sagt nämlich gar nichts darüber aus, wer läuft.
    Ruca, mit deiner Logik führst du jeden Vergleich ad absurdum.
    Kindersterblichkeit heutzutage drastisch gesunken im Vergleich zum letzten Jahrhundert? Sind doch ganz andere Leute, die damals Kinder gekriegt haben und ganz andere Kinder, die gestorben sind.
    Zahl der Verkehrstoten? Sind doch ganz andere Leute, die früher Auto gefahren sind.

    Wenn, um nur ein einziges Beispiel herauszugreifen, bei gestiegener Finisherzahl der Anteil der sub 3-Läufer von 2.425 auf 1.019 gesunken ist, dann ist das ein Fakt, scheißegal, dass das selbstredend nicht die gleichen Läufer waren. Und es ist ein Fakt, dass das so ist trotz anderer Schuhmodelle, anderen Farben bei der Bekleidung, aber auch trotz sämtlichem Schnickschnack, der angeblich so wichtig ist, um zu besserer Leistung zu kommen. Oder wird damit nicht geworben?

    Bernd
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  2. #27
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Natürlich macht der Schnickschnack nicht schneller, er sieht aber verdammt geil aus

  3. #28

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    Danke Bernd fürs Aufwerfen des Themas! Ich habe mich so etwas ähnliches auch schon mal gefragt, als mein Vater von seinen zwei Marathons in den 80ern erzählt hat: So von wegen "3:20 aber da war ich fast Letzter und voll enttäuscht" – diese Zusammenfassung seiner Erzählung ist etwas, aber auch nur etwas übertrieben. Ich weiß immer noch nicht so recht, ob ich ihm das glauben soll oder ob da irgendeine krasse nostalgische Verzerrung am Werk ist... Mir kommen alle Erklärungen, die nicht aufs Sampling abheben, sondern auf Trainingsmethode, Schuhe, allgemeine Verweichlichung der Bevölkerung usw., doch eher unglaubhaft vor. Es muss einfach daran liegen, dass ein anderer Querschnitt der Bevölkerung an Marathons/Halbmarathons/10Ks teilnimmt als in den 80ern. Die Frage ist eher, welche Eigenschaft es sein könnte, die der Querschnitt von damals hatte, aber der heutige Querschnitt nicht. So ungefähr: Woran erkennt man, dass man ein Spießer geworden ist? Deine Freunde posten bei Facebook Fotos von ihrem Zieleinlauf, meistens mit Kind an der Hand oder auf dem Arm. Wenn ich meinem Vater trauen kann, wären diese Menschen in den 80ern für ihr falsches Bewusstsein ausgelacht worden.

  4. #29
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Ruca, mit deiner Logik führst du jeden Vergleich ad absurdum.
    Kindersterblichkeit heutzutage drastisch gesunken im Vergleich zum letzten Jahrhundert? Sind doch ganz andere Leute, die damals Kinder gekriegt haben und ganz andere Kinder, die gestorben sind.
    Zahl der Verkehrstoten? Sind doch ganz andere Leute, die früher Auto gefahren sind.
    Das ist NICHT vergleichbar.

    Nimm z.B. die Leistungen aus dem Schulsport, die kannst Du nehmen, weil sie halbwegs repräsentativ sind. Verkehrsteilnehmer sind ebenfalls repräsentativ für die Bevölkerung (die Verteilung der Verkehrsmittel von zu Fuß bis LKW dann nicht mehr). Bei den an Laufveranstaltungen teilnehmenden Leuten ändert sich aber die Zusammensetzung. Ist ja schon im Kleinen so. Bei einem Provinzlauf können Leute einen Sieg erringen, die bei einer Meisterschaft gar nicht erst zugelassen würden.
    Genauso ist es mit der Zusammensetzung der laufenden Bevölkerung. Wenn früher die Läufer (nur ein Beispiel, das ist nicht mal eine Schätzung) im Schnitt einem BMI von 23 hatten, heute von 24 sagen die schlechteren Zeiten weniger über die Trainingsmethoden der Breitensportler sondern mehr über ihre Ernährung aus. Kann sein, dass sie mit den Methoden von "damals" sogar noch schlechter wären.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
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  5. #30
    ehemals "undläuftundläuft" Avatar von Schlaks
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    He, bitte nicht über so ein Zeugs streiten... Ihr redet nur aneinander vorbei, befürchte ich.

    Die Verschiebung des Leistungsmedians bei Laufveranstaltungen hat mit Sicherheit was damit zu tun, das Laufen heute weniger Sport und mehr Lifestyle-Charakter hat. Heute melden sich bei großen Läufen Leute an, die sich mit ihren Zeiten damals geschämt hätten. Das zieht den Median natürlich extrem nach oben. Das hohe Interesse an Läufen bringt natürlich auch eine hohe Nachfrage, und das eine hohe Anzahl an Veranstaltungen, die stattfinden. Dadurch wiederum konzentriert sich die Spitze nicht mehr auf wenige Läufe, sondern verteilt sich quer durch Deutschland und quer durchs Jahr. Das erklärt teilweise die sinkende Anzahl an Spitzenläufern pro Jahr.

    Kleines Beispiel für die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer bei Volksläufen: Nächste Woche ist ein Firmenlauf in Würzburg, bei dem sich über 4000 Teilnehmer über 7,4 km schlängeln. Da es nicht gerade kühl im letzten Jahr war, wurden neben den zwei regulären Getränkeständen noch Notstände angebracht, damit niemand vertrocknet am Wegrand liegenbleibt. Bei 7,4 km! Der Zeitmedian lag bei rund einer Dreiviertelstunde, der letzte Teilnehmer schleppte sich nach 1:45 ins Ziel. Was sagt uns das? Hier liefen nicht nur Sportler mit (der Sieger brauchte nur 23 Minuten), sondern eben auch der fette Buchhalter und die Sekretärin kurz vor der Rente. Wichtig war den meisten die Teilnahme, nicht das Ergebnis. So ist es mittlerweile bei vielen Laufveranstaltungen.

    Sicher können wir uns aber vermutlich dabei sein, dass der ganze Analytik-Kokolores nicht das wichtigste beim Laufen ersetzen kann: Das Laufen selbst. Wer gut durchanalysiert nur 20 km in der Woche zusammenbringt, der wird einen Pulsuhrmuffel, der über 70 km die Woche abspult (geschätzt, weil keine GPS-Uhr), beim Marathon eher nicht schlagen.


    Viele Grüße
    Schlaks

  6. #31
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Genauso ist es mit der Zusammensetzung der laufenden Bevölkerung. Wenn früher die Läufer (nur ein Beispiel, das ist nicht mal eine Schätzung) im Schnitt einem BMI von 23 hatten, heute von 24 sagen die schlechteren Zeiten weniger über die Trainingsmethoden der Breitensportler sondern mehr über ihre Ernährung aus.
    Ein gutes Beispiel. Wenn ich sehe, wie viele Gedanken sich die Leute heute um Ernährung und NEM machen - vor 30 Jahren gab es eine Banane während des Marathons und eine Bratwurst danach. Gels waren noch nicht erfunden. Und Vegetarier und Veganer? Von welchem Planeten kommen die?

    Wenn man die regionalen Ergebnisse seit 30 Jahren verfolgt, ist bei 10KM Läufen der schwindende Anteil von Finishern unter 40 Minuten sehr auffällig. Verschwunden sind in den Listen allerdings auch die Namen einiger Vereine, die zwar noch Laufveranstaltungen anbieten, selbst aber keine aktiven jüngeren Läufer mehr ins Rennen schicken können.

    An sich ist das auch völlig wurscht. Nur der heutzutage betriebene Aufwand an Technik und Theorie rund um ein bißchen Joggerei steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  7. #32
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Schlaks Beitrag anzeigen
    Sicher können wir uns aber vermutlich dabei sein, dass der ganze Analytik-Kokolores nicht das wichtigste beim Laufen ersetzen kann: Das Laufen selbst. Wer gut durchanalysiert nur 20 km in der Woche zusammenbringt, der wird einen Pulsuhrmuffel, der über 70 km die Woche abspult (geschätzt, weil keine GPS-Uhr), beim Marathon eher nicht schlagen.
    Exakt auf den Punkt gebracht.

    Und gegen die "ich habe mal eben einen Halbmarathon ohne großartiges Training in 1:35 gefinisht"-Talente hat der talentlose "50km-die-Woche-Trainierer mit allem, was die modernen Trainingserkenntnisse so hergeben" ebenfalls keine Chance.

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  8. #33

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    Zitat Zitat von Schlaks Beitrag anzeigen
    Die Verschiebung des Leistungsmedians bei Laufveranstaltungen hat mit Sicherheit was damit zu tun, das Laufen heute weniger Sport und mehr Lifestyle-Charakter hat.
    Ja, das ist eindeutig so, und das ist auch in Ordnung. Dass das den Median verschiebt und relativ "schlechtere" Zeiten produziert, ist auch klar. Dennoch erklärt das nicht, dass auch die absoluten Zeiten, sprich Anzahl Läufer unter bestimmten Zeiten, so enorm abgenommen hat. Logischerweise müssten zu einem ambitionierten Läuferkreis dann viele dazukommen, die nicht so intensiv trainieren. Nur, braucht jemand, der wenig trainiert, dann wirklich den ganzen Kladderadatsch?

    Zitat Zitat von Schlaks Beitrag anzeigen
    Kleines Beispiel für die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer bei Volksläufen: Nächste Woche ist ein Firmenlauf in Würzburg, bei dem sich über 4000 Teilnehmer über 7,4 km schlängeln. Da es nicht gerade kühl im letzten Jahr war, wurden neben den zwei regulären Getränkeständen noch Notstände angebracht, damit niemand vertrocknet am Wegrand liegenbleibt. Bei 7,4 km!
    Ich bin nicht nur Läufer, sondern auch Organisator von 2 Laufveranstaltungen. Eine davon, ein Lauf mitten im Zentrum einer Mittelstadt, findet morgen statt. Da haben wir genau den gleichen Effekt. Nach 1.100 Meldungen im ersten und 1.600 im zweiten Jahr sind bereits jetzt 2.131 Läufer vorangemeldet. Wenn ich die Teilnehmerliste anschaue, dann haben wir viele Schulen dabei, aber auch ganz, ganz viele Firmen, Geschäfte, Sportvereine (nicht Leichtathletik) etc. Dass ein großer Anteil dabei ist, weil das ein Event ist, und nicht, weil sie ambitionierte Läufer sind, liegt nahe.

    Aber dazu auch noch eine kleine Ergänzung: Wir bieten zur Vorbereitung einmal in der Woche einen Lauftreff an. Da kommen absolute Anfänger, aber auch Leute, die regelmäßig laufen, aber meistens allein und für sich. Wir teilen die immer auf und machen den jeweiligen Voraussetzungen entsprechend entweder einfach nur langsames Laufen oder auch Fahrtspiel und Intervalle. Gerade viele dieser Regelmäßig-Läufer haben sich beim letzten Treff bedankt und betont, dass sie das allein nie so gemacht hätten, besonders was Tempo und Anstrengung anbelangt. (Praktisch jeder hat aber GPS-Uhr und Smartphone.)

    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Nur der heutzutage betriebene Aufwand an Technik und Theorie rund um ein bißchen Joggerei steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.
    Das ist der Punkt! Meine eigene GPS-Uhr hat mir beim Lauftreff geholfen, die gelaufenen km zu sehen. Aber sonst ging das alles prima ohne Technik, und eine Leistungsdiagnostik haben wir auch nicht durchgeführt.

    Bernd
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  9. #34
    FasterRoadRacer
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    Ich glaube, dass fueher die Leute (50er, 60er, 70er Jahre), die laufen wollten, sowieso in einen Verein gegangen sind und dann entsprechend angeleitet wurden. Damals gab's noch nicht soviel Ablenkung und Technikgedoens wie heute, da war Vereinsleben in der Freizeit wichtig. Daraus resultierten dann auch bessere Ergebnisse.

  10. #35
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Ja, das ist eindeutig so, und das ist auch in Ordnung. Dass das den Median verschiebt und relativ "schlechtere" Zeiten produziert, ist auch klar. Dennoch erklärt das nicht, dass auch die absoluten Zeiten, sprich Anzahl Läufer unter bestimmten Zeiten, so enorm abgenommen hat.
    Wie schon gesagt, ist meine Theorie hierfür, dass die Leichtathletik insgesamt in Deutschland an Stellenwert eingebüßt hat und die wirklich sportlichen Leute, die aus dem Hobbybereich rauswollen bei anderen Sportarten landen (ganz vorne Fußball, dann Wintersport). Schwimmen hat ein ähnliches Problem. Man sieht es ja auch äußerlich: Die Stadien mit Laufbahnen sterben aus, selbst Berlin ist gerade auf der Kippe und bei Schwimmbädern kann man froh sein, wenn es vor Wasserrutschen und Palmeninseln überhaupt eine für das Training geeigente Bahn gibt, früher waren 25m-Bahnen der Standard.

    Logischerweise müssten zu einem ambitionierten Läuferkreis dann viele dazukommen, die nicht so intensiv trainieren. Nur, braucht jemand, der wenig trainiert, dann wirklich den ganzen Kladderadatsch?
    Wenn er ohne den Kram nicht trainieren würde (so ist es bei mir) - dann ja.

    Aber ob er die 10km nun in 40,50 oder 60 Minuten schafft, interessiert außer ihm selbst niemanden.

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  11. #36
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Aber ob er die 10km nun in 40,50 oder 60 Minuten schafft, interessiert außer ihm selbst niemanden.
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  12. #37
    Avatar von marco1983
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    Vielleicht liegt es auch daran, dass man heute - dank Internet und den ganzen technischen Spielereien - meint, sein eigener Trainer sein zu können. Trainingsplan aus dem Internet hier, eine Meinung aus dem Forum da, ein HF-Messer, Laufschuhe nach Amazon-Rezension - zack, fertig ist der moderne Hobbyläufer.

    Früher gab es all diese Dinge nicht, und man hat sich mangels Alternativen noch von Leuten, die Ahnung haben anleiten lassen.

    Edit: FasterRoadRacer war schneller
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  13. #38
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Schöne Signatur hast Du
    ... und hauptsächlich interessiert sie mich selbst.

    Sie hilft aber evtl. auch anderen Usern, einzuschätzen, ob meine Antworten auf eigenen Erfahrungen oder "Vermutungen" basieren, denn oft genug versucht ja auch ein unerfahrener Läufer dem anderen ganz tolle Tipps zu geben, die am Ende nur irgendwo angelesener Müll sind...

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  14. #39
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    Da könnte man jetzt anfangen zu diskutieren, ab wann jemand ein "erfahrener" Läufer ist: abhängig von gelaufenen Kilometern, Laufjahren, Zeiten?

    Zum Thema Technik: ich sehe keinen Zusammenhang zwischen Leistung und genutzter (oder nicht genutzter) Technik. Will heißen, ich glaube nicht, dass die Läufer vor 30 Jahren langsamer gewesen wären, wenn sie GPS-Uhren zur Verfügung gehabt hätten. Oder ziehe ich hier einen falschen Umkehrschluss?

    Ich sehe das eher so, dass viele versuchen, ihr Training zu "optimieren", also in der Zeit, die man zur Verfügung hat oder bereit ist aufzuwenden, möglichst viel zu erreichen. Ob das mit GPS-Uhr besser gelingt als ohne kann ich nicht beurteilen. Dazu müsste man Läufer gleichen Leistungsstandes und mit gleichem Umfang, etc. miteinander vergleichen (einige mit Uhr, andere ohne). Vielleicht gibt es hierzu sogar Untersuchungen, mir ist spontan keine bekannt. Außerdem dienen diese "Spielzeuge" doch auch oft einfach der Motivation: einerseits um die Leistungsentwicklung schwarz auf weiß nachvollziehen zu können, andrerseits weil "wenn ich mir schon eine teure Uhr kaufe, muss ich auch laufen gehen." Ob das funktioniert? Keine Ahnung, aber es spricht meiner Meinung auch nichts dagegen, wenn es jemandem Spaß macht und (subjektiv) hilft.

    Natürlich braucht man das alles nicht und natürlich versuchen die Hersteller, ihre Produkte zu verkaufen. Das ist jetzt aber nichts wirklich Außergewöhnliches und beileibe nicht auf den Bereich des Laufsports begrenzt.

  15. #40
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Da könnte man jetzt anfangen zu diskutieren, ab wann jemand ein "erfahrener" Läufer ist: abhängig von gelaufenen Kilometern, Laufjahren, Zeiten?
    Viel simpler: Man hat bei dem eigene Erfahrungen, was man selbst gelaufen ist. Beim Thema Marathon in 3:15 bin ich z.B. raus.

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  16. #41
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Zum Thema Technik: ich sehe keinen Zusammenhang zwischen Leistung und genutzter (oder nicht genutzter) Technik. Will heißen, ich glaube nicht, dass die Läufer vor 30 Jahren langsamer gewesen wären, wenn sie GPS-Uhren zur Verfügung gehabt hätten. Oder ziehe ich hier einen falschen Umkehrschluss?
    Sie waeren langsamer gewesen, da bin ich mir langsam ziemlich sicher. Mein Daddy ist in den 50er Jahren 25km gelaufen und aus diesem Training heraus den Marathon sub3. Pulsuhren, Zonen usw. haetten das ganze Training total verkopft und zerstoert. Training bestand damals aus Schwedenspielen (Fartlek) und langen Lauefen mit sowas wie Endbeschleunigung. Alles im Verein natuerlich.

  17. #42
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von FasterRoadRacer Beitrag anzeigen
    Training bestand damals aus Schwedenspielen (Fartlek) und langen Lauefen mit sowas wie Endbeschleunigung.
    Das reicht doch auch fast aus. Hier und da noch ein lockerer Lauf für den Spaß und die Wochenkilometer und fertich is das Training.

    Gruss Tommi

  18. #43

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    Laufen sollte natürlich Spaß machen. Mein Trainingsumfang ist sehr groß und steht in keinem Verhältnis zu dem, was ich in Wettkämpfe erreichen werde.

    Ich werde niemals im Leben einen Halbmararathon in 1:35h finishen. Da sind einem auch irgendwann persönliche Grenzen gesetzt.

    Trotzdem habe ich als Amateur-Läufer den Anspruch mich zu verbessern. Wenn die Leistung auf einem bestimmten Niveau stagniert oder abfällt, nutzt man irgendwann halt Instrumente, wie eine Pulsuhr oder versucht sich vor einem Wettkampf bewusster zu ernähren.

  19. #44

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    Zitat Zitat von redflag1982 Beitrag anzeigen
    Wenn die Leistung auf einem bestimmten Niveau stagniert oder abfällt, nutzt man irgendwann halt Instrumente, wie eine Pulsuhr oder versucht sich vor einem Wettkampf bewusster zu ernähren.
    Das ist beides Pillepalle. Wenn du richtig gut bist, dann kann das eventuell die letzten Prozente oder Promille herauskitzeln. Wenn es aber bei dir so ist, wie du es beschreibst, dann kannst du genauso gut ein dunkles gegen ein helleres Trikot austauschen.

    Zitat Zitat von redflag1982 Beitrag anzeigen
    Mein Trainingsumfang ist sehr groß und steht in keinem Verhältnis zu dem, was ich in Wettkämpfe erreichen werde.
    Entweder macht dir das Laufen generell Spaß, dann kannst du natürlich auch viel laufen, unabhängig von irgendwelchen Wettkämpfen. Wenn du allerdings die Wettkampfleistung verbessert willst, dann musst du an deinem Training etwas ändern. Das ist doch nicht schwer zu verstehen. Wenn ein Fußballer sich in die Stammelf spielen will, wodurch erreicht er das: durch andere Fußballschuhe? Durch Wechsel der Nudelsorte? Oder investiert er mehr ins Training?

    Bernd
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  20. #45
    It`s a heartache... Avatar von -Auftrags-Griller-
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Wenn, um nur ein einziges Beispiel herauszugreifen, bei gestiegener Finisherzahl der Anteil der sub 3-Läufer von 2.425 auf 1.019 gesunken ist, dann ist das ein Fakt
    Ich würde meinen, dass viele starke Läufer zum Triathlon umgesattelt haben, und hier möchte ich die Iron Man Veranstaltungen aufgreifen:
    Ich bin mir sicher, dass da unzählige Sub 3 Läufer vertreten sind, nur dass die in ihrer Vorbereitung auf dieses Event an keinem einzigen Marathon Wettkampf teilnehmen, weil trainingstechnisch nicht vorteilhaft/sinnvoll.
    Ansonsten stimmt es sicher, dass bei gleichzeitig steigender Teilnehmerzahl bei Volksläufen das Niveau sinkt aber freut es 1) die Veranstalter, weil die Masse an zahlenden Teilnehmern steigt und 2) so halbschnelle Läufer wie mich, deren Leistung gleich noch in einem besseren Licht steht, obwohl sie absolut gesehen ebenso mäßig im Vergleich zu vor 20, 30 Jahren ist.
    "Sie laufen aber sehr ordentlich!" 03.10.17, Regen, 9:00 Uhr Mesz

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  21. #46
    Gold wert :-) Avatar von Lilly*
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    Ich glaube, es liegt an der allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklung. Früher war nicht soviel chichi, da hieß es: Streng dich an!
    Streng dich in der Schule an! Streng dich bei der Arbeit an! Sei fleißig! Tu dies, tu jenes. Man musste einfach. Heute gehen gesunde Menschen ohne Problem zum Arzt, einfach vorsichtshalber (ohne Bewertung). Früher war es völlig egal, ob irgendwas weh tat, man musste eben auf dem Feld oder in der Firma irgendwie seinen Job machen und sich da eben durchbeißen. Wenn früher das Kind mit einer 5 nach Hause kam, hieß es "Hausarrest und 3 Tage auf den Hintern hocken und lernen", heute machen die Eltern dem Lehrer die Hölle heiß, weil ihr Kind bestimmt unfair behandelt wurde.

    Heute wird jedem suggeriert: Du kannst alles erreichen ohne Anstrengung!
    Hier schießen unzählige Studios aus dem Boden mit dem fetten Slogan im Schaufenster: Zur Traumfigur/Fit werden mit nur 1x die Woche 20 Minuten. Magazine suggerieren einem, zu Bikinifigur ohne sich einschränken zu müssen. Man kann abnehmen, ohne Sport und ohne sein Essensverhalten zu ändern, schlucken Sie einfach diese Pille/dieses NEM. In TV und Internet wird dauernd suggeriert, wie man auch ohne Arbeit oder was zu können 100.000 Euro Gage kassieren kann, nur durch Rumhängen in einem Container. Oder dass man auch Multimillionär mit einem Start up oder als youtube-Künstler mit bekloppten Videos werden kann, ganz jung, auch ohne Schulabschluss. Bei der Arbeit geht es immer weniger um die reine Leistung als Wohlfühlen am Arbeitsplatz, Vertrauen, Offenheit und so nen chichi. Patienten wollen oft lieber passive Hilfe wie Medikamente oder Stützen statt aktiv was zu tun. Menschen holen sich oft lieber technischen Schnickschnack statt an größeren Stellschrauben zu drehen, weil das bequemer ist oder eben einfach dazu gehört. Egal, welchen gesellschaftlichen Part ich betrachte, ich beobachte, dass sich alles mehr oder weniger darum dreht mit möglichst geringen Einsatz Ergebnisse zu erzielen. Und alles lässt sich super verkaufen, wo dran steht: Hiermit können Sie einfach und ohne Anstrengung X oder Y erzielen.
    Früher wären sich Läufer vielleicht albern vorgekommen, an einem offiziellen Wettkampf teilzunehmen, wenn sie nicht Leistung X drauf haben. Heute ist das egal, heute zählt dabei sein, sich gut fühlen, weil man überhaupt was tut und sich bewegt und nicht auf der Couch liegt. Daher werden ja auch Leute beklatscht, die einen Marathon spazierend mit Ruhepausen in 13 Stunden absolvieren.

    Es kommt da meiner Meinung nach ganz viel zusammen, egal welchen Lebensbereich ich betrachte, aber alles lässt sich drauf zurück führen: Bequem und ohne Anstrengung "viel" erreichen.

  22. #47
    It`s a heartache... Avatar von -Auftrags-Griller-
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    Zur Traumfigur/Fit werden mit nur 1x die Woche 20 Minuten.
    An so einem Laden, der bei uns Bo.. Str... heißt, fahr ich tagtäglich vorbei und sehe durchs Schaufenster verkabelte Leute in angestrengten "Posen". Für Leute mit wenig Zeit...voll fit sicher, vor allem im Cardiobereich
    "Sie laufen aber sehr ordentlich!" 03.10.17, Regen, 9:00 Uhr Mesz

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  23. #48
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zumindest die Lachmuskeln der vorbeikommenden Passanten trainiert es also.

    Ansonsten kann ich Lilly* nur zustimmen. Größter Auswuchs dieser "ohne was tun sportlich sein"-Geschichte sind meiner Meinung nach die "Fitness-Tracker", die eher zu einem "oh, ich habe heute im Alltag schon 10.000 Schritte gemacht, da kann ich ja ohne schlechtes Gewissen ab auf die Couch"-Beruhigungsgerät werden.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  24. #49
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von -Auftrags-Griller- Beitrag anzeigen
    An so einem Laden, der bei uns Bo.. Str... heißt, fahr ich tagtäglich vorbei und sehe durchs Schaufenster verkabelte Leute in angestrengten "Posen". Für Leute mit wenig Zeit...voll fit sicher, vor allem im Cardiobereich
    Ich GEHE an sondern Bude fast täglich vorbei. Nur aus Höflichkeit bleibe ich nicht stehen, um genau zu schauen, was die da machen

    Gruss Tommi

  25. #50
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    oh, ich habe heute im Alltag schon 10.000 Schritte gemacht,
    Bei aller Polemik, ich denke nicht, dass es all zu viele (Büro)Leute schaffen alleine aus ihrer Alltagsbewegung heraus 10.000 Schritte zu machen. Ich "schleppe" auch so einen Tracker mit mir rum und habe ihn auf 8000 Schritte eingestellt.Die schaffe ich nicht täglich (ohne laufen zu gehen) und das obwohl ich jeden Tag 2km Fussweg alleine zur Bahn und zurück habe. Von daher, 10.000 Schritte sind schon ein paar Kilometer Bewegung und die nehmen sicherlich nicht ganz soviele auf sich. Von daher kann das schon ein Anreiz sein und das ist dann ja schon einmal ein Anfang. Und wenn es nur eine Zusatzrunde "um den Block" ist um die 10.000 voll zu machen.
    Zuletzt überarbeitet von JoelH (23.06.2017 um 09:02 Uhr) Grund: typos

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