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  1. #51
    Kurze Beine müssen schneller laufen Avatar von Oma läuft
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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen

    ...Ich muss sagen, ich spüre es schon, dass ich meinen Muskeln keinen Regernationstag mehr gönne.
    Für mich definitiv nichts, meine Muskeln brauchen mindestens einen Tag Pause zwischen den Läufen. War es nicht so, dass der Bewegungsapparat sich gerade erst in den Regenerationstagen an die vorherigen Belastungen anpasst? Gewagtes Unterfangen. Aber es sind ja auch ganz kleine Einheiten dabei und du läufst ja auch schon länger. Ist dein vorrangiges Ziel Abnehmen?
    Oma
    Lebensentwürfe liegen bei mir in den Ecken herum
    Oma läuft 3.0

  2. #52
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    Zitat Zitat von Oma läuft Beitrag anzeigen
    Gewagtes Unterfangen. Aber es sind ja auch ganz kleine Einheiten dabei und du läufst ja auch schon länger. Ist dein vorrangiges Ziel Abnehmen?
    Oma
    Hi

    Ich laufe seit Februar 2017. Anfangs noch mit einigen Laufpausen, aber seit Mitte Juni *toi toi toi* geht es verletzungsfrei in einem durch.
    Vorangig ist das Abnehmen nicht, eher so eine Symbiose aus: Ich möchte nicht zum Coachpotatoe verkommen, und mache deshalb etwas für meinen Körper. Mehr Fitness, und dadurch Kilos abwerfen.

    Ich gehe es aber ruhiger an. Zuviel Ehrgeiz tue ich mir nicht an. Für die Laufpläne nehme ich mir doppelt so viel Zeit, wie angegeben. Da sage ich mir, dass diese für Jungspunde geschrieben wurden. Meine alten Knochen sollen doppelt so lange Zeit haben, sich an die neue Belastung zu gewöhnen.
    Momentan laufe ich nur des Laufens wegen. Gute Pace und lange Läufe sind mir (noch) nicht soooo wichtig. Wenn ich eine Pace von 7:10 laufe, dann freue ich mich. Wenn es in Richtung 7:40 geht, ist das auch nicht weiters schlimm.
    Solange ich noch gut 15 Kilogramm Übergewicht mit mir rumschleppe, laufe ich nur nach Gefühl und nicht auf Geschwindigkeitstraining. So, wie es empfohlen wird: Man sollte sich noch unterhalten können.

    Das mit dem täglichen Laufen ist jetzt einfach ein Versuch, wie es mir damit geht. Wenn mir mein Körper sagt, dass ich ihn überfordere, dann gehe ich wieder auf das Konzept mit den Regenerationstagen zurück.
    Heute war ich wieder 2 km unterwegs. Das war schon ein angenehmer Lauf. Nach einem Kilometer (den ich bewusst langsamer - zum Warmlaufen - starte) wurden meine Beine automatisch schneller. Das erste Mal in dieser Woche. Die Muskeln haben sich auch nicht schwer angefühlt. Ich glaube, mein Körper gewöhnt sich daran.

    Nachdem ich aber in den letzten Wochen immer so 15, 17, 18 Wochenkilometer gelaufen bin, wollte ich diese Woche die 20 nicht durchbrechen.
    Jetzt habe ich aber schon 17 km beinahe voll. 3,2 km noch für die restlichen zwei Tage. D.h., dass ich morgen und übermorgen nur noch meine Meile laufen sollte.

    Nächste Woche werde ich mir das mit den längeren Läufen besser einteilen. Dann laufe ich eben keine 8, 7, 6, oder 5 km, sondern max. 4 Kilometer. Und dann spiele ich mich mit der 10% Steigerung, bis ich dreimal die Woche wieder zwischen 5 bis 8 km laufen kann.
    Das 10km Training wird einfach ein wenig verschoben.
    Nachdem ich sowieso frühestens im April bei einem Lauf starten möchte, werde ich bis dahin die 10km bzw. den VM draufhaben. Wenn nicht, dann laufe ich eben erst im Mai beim worldrun, soweit wie ich komme.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  3. #53
    Kurze Beine müssen schneller laufen Avatar von Oma läuft
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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    Hi

    ...Zuviel Ehrgeiz tue ich mir nicht an. Für die Laufpläne nehme ich mir doppelt so viel Zeit, wie angegeben.
    Bei mir leider auch so notwendig. Abe, wenn man vor hat für die (irdische) Ewigkeit zu laufen und die Gesundheit im Vordergrund steht und nicht der Wettkampf, dann kommt ja auch auf ein paar Wochen mehr oder weniger nicht an.
    Ich bin gespannt, wie dir das tägliche Laufen bekommt.
    Lebensentwürfe liegen bei mir in den Ecken herum
    Oma läuft 3.0

  4. #54
    mühsam nährt sich das Eichhörnchen Avatar von Daniela67
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    Da bin ich auch mal gespannt....wir haben in etwa die gleichen Wochenkilometer, aber meine morschen Knochen wollen lieber einen Tag Pause dazwischen
    Viele Grüße,
    Daniela

    Mein "Blog": Aus der Couchpotatoe wird eine Renn-Schnecke

  5. #55
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    Die erste Woche ist geschafft!

    Gestern waren es lockere 1,9 km und heute ...

    ... heute hatte ich schon einen zweistündigen Spaziergang in "Barfußschuhen" hinter mir. Meine linke Achillessehne, mein momentaner Schwachpunkt, hatte sich schon sanft gemeldet gehabt.

    Trotzdem bin in die Laufkleidung geschlüpft und vor die Türe raus. "Wenn es gar nicht geht, dann höre ich eben nach ein paar hundert Meter wieder auf."

    Es ging 100 Meter, es ging einen Kilometer, und nach 1,7 km war ich wieder beim Haus. Die Sehne hat nicht rumgezickt, sondern war ganz ruhig. Auch jetzt merke ich nichts von Überlastung.

    Die Woche mit dem Streak hat mich ganz schön überrascht. Es macht meinem Körper inzwischen nichts mehr aus, wenn er täglich zu tun bekommt. Nach einer Meile bin ich erst so richtig warmgelaufen, und ich könnte durchaus weiterrennen. Das tue ich aber nicht, weil ich auf meine Wochenkilometer achten möchte.
    Wenn ich ehrlich bin, komme ich mit 7 Trainingsläufen pro Woche besser voran, als mit drei etwas längeren. Eine Langzeitstudie habe ich aber noch nicht.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  6. #56
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    Diese Woche läuft es nicht so, wie geplant. Bei uns geht gerade die Darmgrippe um und ich habe wohl ein paar winzige Erreger abbekommen.
    Sobald ich loslaufe, dauert es nicht lange, und ich verspüre ein dringendes Bedürfnis. Danach laufe ich wieder los, komme gerade 1 km weiter, und muss schon wieder zur Basis zurück.

    Der längste Lauf dieser Woche waren gerade mal 2,7 km.

    Nunja, heute ist ein neuer Tag. Vielleicht funktioniert es diesmal mit einem ungestörten Lauf. Immer nur in Hausnähe rund um den Block laufen macht einfach keinen Spaß.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  7. #57
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    Heute lief es wieder.

    5,85 km
    41:54 min

    Die gute Pace ist allerdings durch Stehpausen begründet.

    Ein Mal die Woche mache ich den Pacemaker für meinen Mann. Da er noch eine Pace von 8:xx läuft, baue ich natürlich immer sehr schnell Abstand zu ihm auf.
    Ich habe schon einiges versucht. Zuerst lief ich sein Tempo, aber da musste ich immer schon nach 100 Metern wieder ein paar Schritte gehen, damit er mir hinterherhecheln kann. Es machte mich nicht glücklich.

    Dann bin ich Schleifen gelaufen. Damit konnte ich keinen ordentlichen Laufrhythmus finden. Nächster Versuch waren dann Gehpausen nach einigen Minuten, bis er wieder zu mir aufschließen konnte. Damit hab ich mir dann meine Durchschnittspace zerstört.

    Jetzt laufe ich mein Tempo solange ich noch in Sichtweite für ihn bin. Dann bleibe ich stehen, stoppe die Uhr, und warte auf ihn. Damit habe ich eine realistische Zeitnehmung zu den gelaufenen Kilometern. Nach der Stehpause kann ich natürlich dann wieder schneller loslaufen.

    Neuerdings laufe ich mit Radarkontrolle. Manchmal 7, manchmal 8 km/h zeigt das Gerät, wenn ich vorbeijogge.


    Mein Mann hat sich gestern ein nettes Spielzeug vom Geburtstagsgeld gegönnt. Eine Forerunner 235. Nach den 3km Spaziergang, zum Kennenlernen der Uhr, meinte sie gestern, dass er 12 Stunden Pause machen soll. Heute, nach den beinahe 6 km, meinte sie, dass er 72 Stunden pausieren soll.
    Das passt eh gut. Seine Lauftage sind Mo, Mi und Fr.

    Und weil ich dann so ein wenig zur Forerunner 235 recherchiert habe, sah ich das Model mit dem mintgrünen Armband. Die Uhr will ich haben.

    Momentan sondiere ich, welche Läufe ich dieses Jahr mitnehmen will. Der VM in Linz geht sich leider vom Datum her nicht aus. Da steht eine wichtige Familienfeier an.
    Der erste Lauf wird dann wohl erst am 6.Mai in Wien sein. Aber vielleicht finde ich noch etwas, für den April. Ende Oktober laufen wir, mein Mann und ich, dann am Wolfgangsee mit. Für den Juni und September suche ich mir auch noch zwei Läufe.
    2018 steht unter dem Zeichen der 10km-Läufe.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  8. #58
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    So,da bin ich wieder.
    Den January-Streak habe ich beendet. Man soll nichts übers Knie brechen, und diese Woche ist gesundheitlich einfach der Wurm drin. Irgend etwas brüte ich gerade aus. Ich weiß zwar nicht was, aber es ist schon zu spüren.
    Gestern hatte ich einige Schwindelanfälle, und heute mochte mich der Tag auch nicht zu 100%

    An der frischen Luft war ich trotzdem unterwegs. Gestern 4,70 km und heute 5,50 km, gehend.
    Morgen werde ich es wieder mit Laufen versuchen. Vorausgesetzt, ich fühle mich wohl.

    Meine Läufe 2018 habe ich auch schon ausgewählt. Fix sind bisher:



    Die nächsten beiden Wochen werden Pläne geschmiedet, und dann geht es mit gezieltem Training los.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  9. #59
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    Viel Erfolg beim Laufen heute und ich hoffe, du bist dann auch wieder gesund.
    Pläne zu schmieden ist was Feines.

    Gruß von der Oma

  10. #60
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    Danke für die netten Wünsche.

    Ich war unterwegs, ich habe gekämpft, und bin 4,60 km in 34 Minuten gelaufen.

    Nicht gerade meine beste Zeit, aber es war einfach nicht mein Tag. Die Puste hat gefehlt, die Muskeln waren schnell wieder müde, die Achillessehne hat gezwickt, usw.

    Am Mittwoch ist ein neuer Tag.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  11. #61
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    Die letzten Tage, seit dem letzten Post, sind nicht soooo gut gelaufen. Vor einer Woche hat es mir - auf gut österreichisch gesagt - die Haxen ausgerissen. Dazu das leichte Krankheitsgefühl, das mich etwas ermatten ließ.

    Vorige Woche bin ich zwar dreimal raus, aber eher langsam und nicht so weit. Dann hat es mir beim Sturz den linken Fuß etwas verdreht und ich habe dabei ein paar Bänder beleidigt. Darum wurde bis Mittwoch nur gewalkt.
    Am Mittwoch lief es bis km 2,4 ganz gut, und dann meldete sich das Fußgelenk. Ich bin dann nur noch in einer 8er Pace mit meinem Mann mitgelaufen. Die 45 Minuten machte ich nämlich trotzdem voll.

    Mit Kühlen halte ich die Beschwerden ganz gut in Schach. Heute hätte ich zwar wieder laufen sollen, aber nachdem ich gestern am Abend auch eine Stunde sportlich unterwegs war, gönne ich meiner Orthopädie einen weiteren Regenerationstag.
    Morgen am Vormittag ziehe ich dann wieder alleine los.

    Und ab Montag ist dann geplant mit einem Trainingsplan für 10 km zu starten.
    Mit Stabilisationstraining und ordentlicher Ernährung sollte ich mich dann auch wieder mehr beschäftigen. Das habe ich jetzt im Dezember und Jänner ziemlich schleifen lassen.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  12. #62
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    Oooch,der Tag hatte doch so gut begonnen ...

    Ganz schmerzfrei bin ich heute aus dem Bett gehüpft. Der ideale Tag um gleich zu Laufen. Leider kam es anders.
    Nach 800 m habe ich aufgegeben. Das Fußgelenk tat mehr weh als am Mittwoch, und beim Laufen wurde es von Meter zu Meter eher schlimmer, als besser.
    So bin ich nachhause gegangen, habe meine Walkingstecken geholt und bin dann eben losgegangen. Eigentlich wollte ich die 6km Laufstrecke gehen. Aber nach ca. 2,5 km tat das Gelenk auch beim Gehen weh. Dann wurde eben umgekehrt.

    Garmin Connect sagt zu dieser Aktivität:

    4,41 km
    46:07 min
    Ø 5,7 km/h

    Das Gelenk wird gleich wieder gekühlt. Aber zuerst stelle ich mich noch ein wenig aufs Balanceboard.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  13. #63
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    Meine Planung für die 10 km bzw. wings-for-life-world-run am 6.Mai.

    1.) Trainingsplan vom Läufer-Coach
    https://www.runnersworld.de/sixcms/i...s1517237516786

    Durch die Trainingspace von 8:xx kann ich sogar mir meinem Mann mitlaufen. Und dann sollte ich am 6.Mai 7:09 /km laufen? Da lasse ich mich einfach überraschen.

    2.) Übungen zur Stabilität. Links und Tipps aus dem Forum
    https://forum.runnersworld.de/forum/...91#post2480991
    https://www.youtube.com/watch?v=Dd4nivJ3uWE
    https://www.youtube.com/playlist?lis...eR5IxAbddi_nmL

    Und an der "Ernährung" bastele ich gerade
    Zuletzt überarbeitet von mintgruen (27.01.2018 um 15:52 Uhr)
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  14. #64
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    Das Gelenk wird gleich wieder gekühlt. Aber zuerst stelle ich mich noch ein wenig aufs Balanceboard.
    Dafür bekommst du von mir einen

    Oder nach den neuen Like-Dislike-Regeln:

    --



    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  15. #65
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Dafür bekommst du von mir einen


    Gruss Tommi
    Nicht gut? Bin für konstruktive Kritik immer zu haben.

    Ich muss dazu sagen, dass mich nur gewisse Bewegungen, bzw. Fußstellungen, schmerzen.

    Bei dieser Yogaübung z.B. http://www.yogabasics.de/wp-content/...euge_titel.jpg tut nichts weh, wenn es das linke Bein ist, das ich nach hinten strecke. Ist aber der linke Fuß vorne, dann schmerzt es außen, unterhalb des Knöchels. Doch in einer Intensität, dass ich am Donnerstag auf diese Art von Übungen verzichtet habe.

    Normales Gehen geht auch schmerzfrei, und beim Walken war es heute auch nur ein diffuser Schmerz. Ich habe nur kehrt gemacht, weil ich nicht wissen konnte, ob es nicht doch noch schlimmer wird.

    Nachdem ich im Juni die leichten Hüftschmerzen nicht ernst genommen habe, und dann im Endeffekt ein paar Wochen durch die Gegend gehinkt bin, bin ich da jetzt schon früher vorsichtig.

    Wenn du aber der Meinung bist, ich soll das mit dem Balance Board besser lassen, werde ich mich gerne eines Besseren beehren lassen.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  16. #66
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    Nicht gut? Bin für konstruktive Kritik immer zu haben.
    Aber gerne

    Deine eigenen Worte:
    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    So bin ich nachhause gegangen, habe meine Walkingstecken geholt und bin dann eben losgegangen. Eigentlich wollte ich die 6km Laufstrecke gehen. Aber nach ca. 2,5 km tat das Gelenk auch beim Gehen weh. Dann wurde eben umgekehrt.
    Walken ging auch am Anfang, bis es schmerzte.

    Balanceboard kann schmerzfrei sein, bis es dann doch schmerzt. Die allgemeine (und durch viel Erfahrung bestätigte) Regel besagt, ist der Schmerz erst da, dann ist es bereits zu spät/war es zuviel. Du hast dir deine Bänder überdehnt und das braucht Ruhe zur Heilung. Du hast es doch nicht so eilig, als dass du den Fuß nicht ein paar Tage vollkommen in Ruhe lassen kannst. Ich nehme bei solchen Sachen, wenn ich mal umgeknickt bin, zusätzlich ein paar Tage eine Bandage drum, um auch im alltäglichen Rumgelatsche die Bänder zu entlasten.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  17. #67
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    Danke für deine Worte. Ich habe sie beherzigt.
    Auch das, bis gestern.

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Ich nehme bei solchen Sachen, wenn ich mal umgeknickt bin, zusätzlich ein paar Tage eine Bandage drum, um auch im alltäglichen Rumgelatsche die Bänder zu entlasten.
    Heute gehe ich ohne Bandage, und auch wieder in meinen "Barfußschuhen". Bis jetzt geht es tadellos.
    Den 3,2 km Lauf aus dem Trainingsplan habe ich ausfallen lassen. Das habe ich sowieso locker drauf.

    Morgen möchte ich den Tempodauerlauf probieren. Wobei das für mich eh das Tempo ist, das ich normalerweise ganz locker laufe. Gespannt bin ich eher, wie es mir mit dem Ein- und Auslaufen bei ca. 8:38 Pace geht. Alle hundert Meter wieder ein paar Schritte gehen, damit ich nicht überpace? Oder einen hüpfenden Laufstil bevorzugen?

    Zwei Wochen gebe ich diesem Laufplan eine Chance. Sollte ich unterfordert sein, kann ich den Coach immer noch mit anderen 5k Zielzeiten füttern, damit ich mehr gefordert werde.
    Nicht zu verachten ist nämlich doch, dass in der 2.Woche eine 5:30 Pace für jeweils 800 Meter am Plan steht, und ab der 7. Woche dann an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gelaufen werden soll.

    Jetzt werde ich mal in die Bedienungsanleitung meiner Uhr schauen, ob ich die "Intervalle" (Einlaufen - 4,8 km Tempolauf - Auslaufen) für morgen eingepflegt bekomme. Wenn es diese Funktion nicht gibt, schaue ich einfach öfters auf die Uhr.

    Wie verteile ich das Ein- und Auslaufen eigentlich am Besten? 1,6 km Einlaufen, 1,6 km Auslaufen? Oder 2 km Einlaufen und 1,2 km Auslaufen? Gibt es da eine Regel?
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  18. #68
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Du sollst so laufen, dass es noch eine flüssige Laufbewegung ergibt. Wenn du hüpfen müsstest, um die Pacevorgabe zu halten, ist zügiges Gehen sehr viel besser. Oder so schnell laufen, dass es eben noch flüssig ist. 8:38 wäre in der Tat mehr Hüpfen als Laufen, ich wüsste zumindest nicht, wie ich das anders hinkriegen sollte.

    Wie du Ein- und Auslaufen verteilst, ist nicht "zwingend" vorgeschrieben. Wichtig ist vor allem, dass du locker und "aufgewärmt" in den Tempoteil gehst. Das kann auch mal länger als 5-10 Minuten dauern, bei mir wenigstens. Was das Auslaufen angeht, muss man sich erst recht nicht sklavisch dran halten. Wenn eine Einheit für mich sehr hart war, lasse ich das auch mal sein bzw. gehe nur ein Stück zügig, bis sich die Beine wieder besser anfühlen. Da ist als jeweils dein Körpergefühl wichtiger als der Trainingsplan.

    Ob das so eine gute Idee ist, nach einer mehrtätigen Verletzungspause wegen Schmerzen gleich wieder eine plangemäße Tempoeinheit zu laufen, bezweifle ich. Ich hätte bei einem kurzen lockeren Dauerlauf getestet, ob der Fuß wirklich wieder hält ...

    VG
    kobold

  19. #69
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen

    Ob das so eine gute Idee ist, nach einer mehrtätigen Verletzungspause wegen Schmerzen gleich wieder eine plangemäße Tempoeinheit zu laufen, bezweifle ich. Ich hätte bei einem kurzen lockeren Dauerlauf getestet, ob der Fuß wirklich wieder hält ...
    Danke für die Tipps. Die helfen mir schon weiter.

    Ich habe oben eh geschrieben, dass ich es nur versuchen werde. Vielleicht verkürze ich die Gesamtkilometer etwas, oder ich laufe die Einheit von gestern (3,2 km) im 7:xx Tempo. Je nach Verfassung entscheide ich das kurzfristig. Anschließend habe ich sowieso wieder zwei Regenerationstage.

    Das Schöne beim worldrun ist, dass man nicht eine gewisse Distanz laufen muss. Natürlich ist mein Ziel, dass ich annähernd (+/-) 10 km schaffe, und darauf möchte ich hintrainieren. Aber wenn ich eine Trainingseinheit nicht laut Plan laufen kann, dann geht deshalb die Welt nicht unter. Am 6. Mai möchte ich halt soweit, als möglich, kommen.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  20. #70
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Du sollst so laufen, dass es noch eine flüssige Laufbewegung ergibt. Wenn du hüpfen müsstest, um die Pacevorgabe zu halten, ist zügiges Gehen sehr viel besser. Oder so schnell laufen, dass es eben noch flüssig ist.
    +1

    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Ob das so eine gute Idee ist, nach einer mehrtätigen Verletzungspause wegen Schmerzen gleich wieder eine plangemäße Tempoeinheit zu laufen, bezweifle ich. Ich hätte bei einem kurzen lockeren Dauerlauf getestet, ob der Fuß wirklich wieder hält ...
    +1

    Ich dachte auch: Warum denn gleich wieder ne Tempoeinheit?! Selten, aber es passiert, kann aus solch einer vergleichsweise harmlosen Bänderverletzung eine langwierige, chronische Angelegenheit werden. Lockere, auch mal kürzere Läufe hab ich da schon gemacht, selbst wenn noch ein leichtes Ziehen zu spüren war. An schnelles Laufen hab ich nicht einmal gedacht! Auch ins Gelände bin ich nach nem Umknicken erst wieder, wenn ich 100% schmerzfrei war bei allen Distanzen vorher. Es ist wie es ist, solche Verletzungen passieren und grundsätzlich zur falschen Zeit. Bei mir einmal 2 Tage vor den Rodgauer 50 km, für dich ich bestens vorbereitet war. Da muss man durch und man überlebt das

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  21. #71
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    Zurück vom Lauf.

    Nach euren guten Ratschlägen habe ich mich zu einem Kompromiss entschlossen. Bei Kilometer 4,5 lief ich zuhause ein.
    Nichts tut weh, alles paletti.

    https://myalbum.com/photo/U3oYeMvNkx8U/1k0.jpg

    Die Pace richtig zu erwischen war gar nicht so einfach. Beim Einlaufen im 1. Kilometer hatte ich schon die Pace vom Tempolauf drauf. Nach Bemühungen mehr zu schlurfen, kam ich annähernd an die 8:38 ran. Aber immer noch zu schnell. Ca. 100 Meter habe ich versucht nur schnell zu gehen. Das ging aber derart in die Oberschenkelmuskulatur, dass ich es besser sein ließ.

    Bei Kilometer 3 und 4 gab es dann eine Punktlandung (geforderte Pace: 7:37) Die letzten 500 Meter waren dann wieder schneller. Es ging aber auch bergab.

    https://myalbum.com/photo/jVUQ1j0IpOFN/1k0.jpg
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  22. #72
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    Dieser Link ist defekt:
    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    Bei Kilometer 4,5 lief ich zuhause ein.
    Nichts tut weh, alles paletti.

    https://myalbum.com/photo/U3oYeMvNkx8U/1k0.jpg
    Der Link funktioniert jetzt.
    https://myalbum.com/photo/yr1dC1ukVDKB/1k0.jpg
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  23. #73
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    Heute stand der nächste Lauf auf dem Plan.
    9,6 km in 8:38 sollten es sein.

    Nachdem ich schon am Mitttwoch die Strecke halbiert habe, habe ich heute nach 8 km abgebrochen.

    Bis Kilometer 7 lief alles optimal. Außer die Pace, die bekomme ich noch nicht so langsam hin. Vom Kopf her bin ich so langsam als möglich gelaufen, und trotzdem war ich zu schnell. Zwischen 8:03 und 8:18 lagen die einzelnen Kilometer.
    Auf der Laufuhr sieht man die Pace nicht ganz exakt, aber eine grobe Richtlinie ist es doch.
    Zwischendurch versuchte ich, mit der Schrittfrequenz zu spielen. Bewusst in "slowmotion" laufen, war noch am effektivsten. Nur leider verfiel ich schnell wieder in meinen schnelleren Trott.

    Nach 7,5 km begannen die Bänder im Gelenk wieder etwas zu ziehen. Da beschloss ich, die Runde um den See noch zu beenden und dann gleich zum Auto zu laufen.
    Die letzten 1,6 km habe ich mir dann gespart. Wahrscheinlich hätte es das Gelenk eh noch weggesteckt, aber ich wollte kein Risiko eingehen.
    Am Montag gibt's eine neue Chance. Vielleicht sollte ich mir Musik, mit den richtigen Beats, auf's Ohr legen.

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    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  24. #74
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    Tempolauf mit Intervall: 800 m - 400 m, mit drei Wiederholungen ...

    ...das stand heute auf dem Plan.

    Das Wetter war aber anderer Meinung, und bei dem 2 Grad Schnee, der vom Himmel fiel, durfte ich meine Pläne ändern.
    Teilweise hatte ich einen Schneepolster unter den Schuhen, dann wieder "Schmierseife", und an anderer Stelle das pure Tauwasser. Bei den schneebedeckten Feldwegen musste ich wiederum Acht geben, dass ich nicht auf verdeckte Unebenheiten steigen und dabei umknicke. Intervall war da nix.
    Meine 8 km habe ich aber trotzdem abgespult. Wo es ging mit Fartlek, und die übrige Zeit im angenehmen Lauftempo.

    Alles in Allem war es ein schöner Winterlauf, mit neuen Erfahrungen.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mintgruen:

    Daniela67 (08.02.2018)

  26. #75
    Kurze Beine müssen schneller laufen Avatar von Oma läuft
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    oh...8 km , super!

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