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  1. #226
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    Vom Joggen wieder zurück.
    Alles durchgezogen.
    Aber ...
    ... ich werde mir für die Laufintervalle eine Pacebegrenzung ins Training schreiben. Nur so vom Gefühl her, denke ich, dass ich nach den Gehpausen zu schnell loslaufe. Heute lief ich die zweiten 15 Minuten (für mein Gefühl ) locker an. Bald aber schon haben die Muskeln zum Ziehen begonnen. Und für hügelaufwärts haben mir dann die Körner vollkommen gefehlt. Und ins letzten Drittel zog sich das weiterhin rein. Das konnte ich nicht mehr vollständig durchlaufen. Auch auf der Ebene nicht mehr.

    Nunja, übermorgen ist auch noch ein Tag. Es kann nur besser werden.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  2. #227
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    Besser ist es geworden, aber zufrieden bin ich noch nicht.


    Trotzdem werde ich nächste Woche steigern. Statt 15 Minuten sind dann 17 Minuten zu laufen. Mit drei Wiederholungen.

    Die Probleme ich noch habe, sind

    1.) fehlt mir der Laufpartner - über eine dreiviertel Stunde so alleine vor mich hinjoggen ist nicht so das meine. Da werde ich versuchen, meine Bluetooth Ohrstöpsel wieder zu aktivieren und mir Musik, oder anderes, auf die Ohren zu legen. Ich hofffe das wird dann kurzweiliger.

    2.) Dieses hügelige Gelände macht mir noch etwas zu schaffen. - In den ersten 15 Minuten schaffe ich es noch, die positiven Höhenmeter zu nehmen, aber im zweiten Block wird es dann schon beschwerlicher, und im dritten Block gehe ich keinen einzigen positiven Meter mehr aufwärts.

    3.) Die Oberschenkelmuskeln sind meine Schwachstelle - Das Herz macht inzwischen super mit. Nach dem Training sehe ich auf der Uhr so gut wie keine roten Abschnitte mehr im Pulsbereich. Aber die OS werden nach 30 Minuten "butterweich" und wollen nicht mehr recht mitmachen.

    Voriges Jahr hatte ich neben dem Joggen viel mehr anderes Training. Ich war beinahe täglich fast eine Stunde schwimmen (Das ging dieses Jahr leider nicht, weil ich die letzten Wochen arbeiten musste.) und auch sehr viel mit dem Fahrrad unterwegs. Das fehlt mir einfach in den Muskeln.

    Naja, jetzt habe ich einmal zwei Regenerationstage. Und anschließend zwei Wochen Urlaub. Da kann ich ganz anders trainieren. Wenn ich nach dem Joggen nur noch auf der Couch rumliege, stört das keinen. Da wird mich der Kopf hoffentlich nicht mehr so sehr bremsen.

    Und, vielleicht finde ich am Sonntag eine ebene Laufstrecke. Damit ich die Laufeinheiten komplett durchlaufen kann. Diese Unterbrechungen durch die Steigungen, stören mich selber schon.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  3. #228
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    Diese Woche hat es in sich. Das Fahrgestell wird ganz schön beansprucht. Das ist aber auch gut so. Zusätzlich zum Laufen bin ich unter die Bauarbeiter gegangen und schiebe schwere Betonsteine durch die Gegend. Das geht ganz schön in die Oberschenkel und die Knie.

    Über Nacht sind die Beine aber wieder gut regeneriert, und es kann frisch und munter weitergearbeitet werden. Vor einer Stunde wurde ich mit dieser Arbeit fertig, und nun hoffe ich, dass der Lauf morgen gut gelingen wird.

    So, und jetzt zur nächsten Laufgeneration. Ich habe mein Enkelkind mit dem Laufvirus infiziert.

    Seit dem Juniormarathon in Linz möchte die kleine Maus nur noch "Marathon" laufen. Nachdem sie für den Oktober eh schon für 2 Kinderläufe gemeldet ist, nimmt sie nächstes Wochenende auch noch einen Lauf an ihrem Lieblingssee (O-Ton gestern, nachdem sie davon gehört hat: "Ich will so gerne beim Pleschingersee laufen!") mit.

    Kind ist registriert, und jetzt brauchen wir nur noch das passende Wetter.
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  4. #229
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    Standard Montag, 9. September

    Kinners, wie die Zeit vergeht. Jetzt ist Woche 6 vor dem Wolfgangseelauf auch schon beinahe rum.

    Wie ist es mir ergangen? Mehr schlecht als recht. Oder umgekehrt?

    Vorige Woche habe ich neben dem Laufen noch zwei Tage "Krafttraining" für die Beine gemacht. Oh, das hängt mir sogar bis heute noch nach.
    Aber von Anfang an.



    Diese Woche fing schon etwas schwierig an.
    Am Montagmorgen bin ich fix und fertig in den Laufklamotten. Dann stecke ich die Nase bei der Türe raus, und es schüttet das Wasser nur so vom Himmel runter.
    Naja, ein Blick auf die Wetterapp sagt mir, dass es sich bis zum Nachmitttag ändern kann, und ich verschiebe den Lauf um ein paar Stunden.

    Wenig später kommen dann Bauchkrämpfe hoch. Ojeeee! Das macht sich nicht gut.

    Ich lümmele mich auf die Couch und halte mich warm. Die Krämpfe werden weniger, aber ganz weg sind sie nicht. Naja, kurz nach 15 Uhr entschließe ich mich, dass ich es mit dem Laufen versuchen werde. Entweder entspannt sich der Darm durch das Laufen, oder es wird schlimmer.



    Der Blick aus dem Fenster zeigt mir, dass halbwegs Wind unterwegs ist. Schau ma mal, was die App sagt …..

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Westwind, ca. 20 km/h, mit Böen bis 55 km/h Okeeeee

    Ich bleibe aber bei dem Vorhaben. Ich werde joggen. Wenn ich scheitere, dann habe ich es zumindest versucht.
    Der erste Trainingsblock geht gut. Immerhin habe ich den Wind im Rücken, oder nur von der Seite. Und danach geht es einige hundert Meter gegen den Wind. Tapfer versuche ich das Joggen aufrecht zu erhalten, versuche aber trotzdem schnell in geschütztes Siedlungsgebiet zu kommen.
    Durch die Siedlung durch, und raus auf den Feldweg. Ebenfalls gegen den Wind. Und dann sind sie wieder da, diese blöden Krämpfe. Da beschließe ich, das Training zu beende.
    Zu dem Zeitpunkt bin ich 2 km von zuhause entfernt, und genau da beginnt es zu nieseln. Naja, da bleibt mir nichts anderes übrig, als auch Laufabschnitte einzuplanen. Ich gehe und gehe, und sobald Kälte in meine Knochen fährt, beginne ich wieder zu laufen, bis ich mich gut durchwärmt fühle. So komme ich dann auch gut zuhause an.

    Immerhin! 5 km habe ich dann doch noch auf der Uhr stehen. Rein ins Haus und schnell in die warme Badewanne, die Wärme genießen.
    Zuletzt überarbeitet von mintgruen (13.09.2019 um 11:39 Uhr)
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  5. #230
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    Standard Mittwoch, 11. September

    Dem Bauch geht es inzwischen wieder gut, und so steht dem heutigen Training nichts im Weg.

    Der erste Trainingsblock fließt mir total leicht aus den Beinen. Ich fühle mich so locker, wie schon lange nicht mehr. „Na, endlich zeigt das Training der letzten Wochen seine Wirkung!“, denke ich so bei mir und laufe locker und leicht weiter.
    Bis, ja bis, ich am Feldweg mit der Schuhspitze an einem Stein hängen bleibe, und mich beinahe (wieder) auf die Nase lege. Da ist es in meinem Kopf vorbei mit locker und leicht. (Wo bleibt nur der Mentalcoach, den mir RunSim empfohlen hat? )

    Aufgeben gilt aber nicht, und so mache ich weiter. Ich bin zwar nicht mehr so gut drauf, aber es hilft ja nichts.

    Am Nachmittag begebe ich mich auf eine Radtour, mit 15 kg Kind im Croozer. Bergauf und –ab, beinahe 30 km weit. Und so kommt es, dass ich noch einen leichten Muskelkater verspüre.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Eigentlich sollte ich heute laufen, aber das verschiebe ich besser auf morgen. Meine Beine brauchen noch etwas Regeneration. Die letzten beiden Wochen habe ich ihnen genug zu tun gegeben.

    Morgen am Vormittag sind wir mit unserem Juniorrunner beschäftigt. Aber vielleicht kann ich nach der Veranstaltung noch ein wenig rund um den See und am Donauradweg laufen.

    Ein Foto, das ich im Vorbeigehen fotografiert habe:

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    Am Mittwoch durfte ich echt dankbar sein.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  6. #231
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    Standard Freitag/Samstag/Sonntag - 13./14./15. September

    Am Freitag haben mein Mann und ich kurzfristig beschlossen, eine kleine Radtour zu unternehmen.

    Nicht ganz 40 km sind es geworden.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	radtour Fr.jpg 
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    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Der Kids-Run war gestern echt toll organisiert.
    Beim Anholen der Startnummern ging es sehr schnell voran. Eine kleine Hüpfburg, und eine aufblasbare Riesenrutsche verkürzten die Wartezeit.
    Ca. 10 Minuten vor dem Start durften die kleinen Läufer (U 6) in die Startaufstellung. Bis kurz vor dem "Go" noch an der Hand der Eltern. Dann mussten diese den Bereich vor dem Startbogen verlassen.
    Da alleine bei den (U6) Mädchen beinahe 80 Kinder gemeldet waren, wurde der Start geschlechtergetrennt ausgeführt. Damit sich die Kinder nicht verlaufen, fuhr ein Radfahrer vorne her.
    Nach dem Ziel gab es sogar eine Labe. Mit Mineralwasser, Äpfel, Bananen und einem süßen Gebäck. Alles wie bei den Großen.

    Der Goodiebag war gut gefüllt mit Luftballons, Traubenzucker, Gummibärli, Quetschi und Capri Sonne. Außerdem waren kleine Ölkreiden drin, um das Bild auf dem Bag ausmalen zu können. Und für die Finisher gab es noch eine Pez-Figur.
    Die Medaille sah auch süß aus. Es war ein kleines (Lauf)Küken.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Kidsrun Goodie.jpg 
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ID:	72175
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Da das Wetter heute so wunderbar war, nutzen wir die Gelegenheit zu einer weiteren Radtour durch unser schönes Land. Somit war auch klar, dass der dritte Lauf dieser Woche durch die beiden Radtouren ersetzt wird.

    Dieses Mal haben mein Mann und ich beinahe 80 km abgestrampelt. Mit 468 Höhenmetern.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	radtour so.jpg 
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ID:	72176 Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Screen Radtour So.jpg 
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    Na, da bin ich jetzt gespannt, wie meine Beine morgen beim Laufen drauf sind.

    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  7. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von mintgruen:

    d'Oma joggt (15.09.2019), dicke_Wade (16.09.2019)

  8. #232
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    Noch drei Tage bis zum Wolfgangseelauf, und ich bin sowas von unfit.

    Leider hat es mich vor drei Wochen ordentlich auf's Knie gelegt. Ich bin beim Treppensteigen mit dem Fuß hängen geblieben, und mit dem Knie auf die Kante geknallt. Tja, wenn man Lasten über die Stiegen trägt und nicht ordentlich nach vorne sieht!


    Zwei Wochen habe ich mir deshalb das Laufen komplett abschminken können. Vorige Woche stieg ich dann wieder ins Training ein. Aber die Form ist dahin.
    Wobei … so eine richtige Form hatte ich diesen Sommer eh nicht aufgebaut.


    Diese Woche belasse ich es bei zwei kurzen Läufen. Gestern bin ich 4 km gejoggt, und morgen sind 3 km geplant. Das sollte dann reichen.

    Am Sonntag werden mein Mann und ich dann von ganz hinten starten.
    Mein Mann hat gerade die Seuche mit der Plantarsehne, so wie ich im Winter. Zuerst hat er eine Pause von 2 Monaten eingelegt. Dann hat er mit vorsichtigem Training begonnen. Mehr als 2x die Woche war aber nicht drinnen, damit er den Fuß nicht zu sehr beleidigt. Seine Pace ist dadurch auch um 2 Minuten gesunken.
    Und so wird es am Sonntag für uns beide nur um's Ankommen gehen. Wenn wir die 5,2 k in 40 Minuten schaffen, werden wir schon glücklich sein.

    Mal sehen, wie lange der Stau am Bürglstein sein wird. Je weiter hinten man startet, umso mehr Zeit verliert man auch dort. Aber sei's drum. Irgendjemand muss die rote Laterne ins Ziel tragen. Vielleicht bin ich es.


    Ich arbeite aber sicher nicht darauf hin und werde trotzdem mein Bestes geben.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mintgruen:

    d'Oma joggt (17.10.2019)

  10. #233
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Ich wünsche dir/euch sehr viel Spass und Erfolg ohne gesundheitliche Beeinträchtigung.
    Der Wolfgangsee ist klasse, sei froh nicht zur Wallfahrtskirche hochlaufen zu müssen. Das hat mir beim Wandern schon den Zahn gezogen (vor ein paar Jahren)
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
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  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von d'Oma joggt:

    mintgruen (23.10.2019)

  12. #234
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    … und jetzt sind es schon 3 Tage nach dem Lauf.


    Kurz zusammengefasst: Es hätte besser gehen können, aber die rote Laterne hat man ca. eine halbe Stunde nach mir ins Ziel getragen.


    Und jetzt die Langfassung

    Angereist sind wir am Samstag. Unser Enkelkind war beim Juniorlauf (200 m) gemeldet. Für sie war dieser Lauf die persönliche Bestzeit dieses Jahres. 5 sec. schneller als Mitte September. Obwohl sie diesmal auf feinem Schotter liefen, und sie deshalb in den Kurven etwas das Tempo rausnehmen mussten.

    Am Sonntag, um ca. 10:30, war dann der Start der erwachsenen Läufer. Diesmal konnte ich mich da nicht so richtig gut darauf vorbereiten, weil ich die Kleine vorher noch in St. Wolfgang in den Läuferkindergarten bringen musste und dann den Weg zurück nach Strobl hatte.

    Im Hotelzimmer noch schnell komplett fertig für den Lauf machen, den Kleiderbeutel schnappen und zur Abgabestelle bringen ...
    Dann noch ein paar Unterhaltungen mit Läuferkollegen, und Fragen von Debütanten beantworten, und schon ging es in die Startaufstellung.

    Wie vorher schon vorgenommen, haben wir die beiden ersten Blöcke weglaufen lassen, und sortieren uns in die dritte Reihe von hinten ein.
    Schneller als erwartert (nämlich nach 2 Minuten Wartezeit) werden dann wir Genussläufer ins Feld losgelassen.

    Deutlich gemütlicher als voriges Jahr, startet die Gruppe rund um uns dann los. Einziger Wermutstropfen: Die ersten Geher muss ich schon nach 500 Meter überholen.
    Nicht einmal einen halben Kilometer laufen können, aber "vorne" einsortieren.

    Bis zum Bürglstein laufe ich gemütlich durch. Dort geht dann alles ins Gehen über. Auch die Mitläufer gehen es gemütlicher an, als ich es voriges Jahr erlebt habe. Auf dem Holzsteg gehen wir flott hintereinander, aber niemand hat die Ambition dort zu überholen. Dann die ersten Höhenmeter.

    Oje. Voriges Jahr hatte ich da wesentlich mehr Kondition. Bergauf komme ich ganz schön ins Schnaufen. Einmal muss ich sogar für einige Sekunden beim Geländer Pause machen, weil der Schwindel hochkriecht. Zu wenig getrunken? Keine Ahnung. Es hilft im Moment eh nicht weiter.
    Nachdem sich der Kreislauf etwas beruhigt hat, stapfe ich wieder flott bergwärts weiter.

    Dann kommt der Abschnitt, ab dem es wieder runter geht. Auch dieser fällt mir diesmal nicht so leicht, wie voriges Jahr. Ich muss ganz schön Acht geben, dass ich auf den Beinen bleibe, und nicht auf dem Allerwertesten bergab rutsche.

    "Kilometer 2", ruft eine Vorläuferin freudig. Ja! Nicht mehr weit, und wir haben die Hälfte geschafft.

    Bald geht es wieder halbwegs eben weiter. Auf dem Feldweg entlang, raus zur Hauptstraße. Gut erholt, durch die notwendigen Gehpausen am Bürglstein, fällt das Laufen auch wieder leichter.


    Ich laufe, überhole, oder bleibe auch mal einige Zeit hinter einer Gruppe, die ca. in meinem Tempo unterwegs ist. Auf der Uhr habe ich mir ein Intervall von 15 Minuten Laufen, 2 Minuten Gehen programmiert. Das ist auch gut so. Denn durch die erholsame Gehpause komme ich nicht zu erschöpft bei der letzten Steigung an. Die hat es aber dann in sich. Da beginnen die Muskeln schon zu jammern und ich versuche erst gar nicht mehr kleine Etappen bergauf zu laufen. Das kostet zwar auch wieder Zeit, aber ist doch egal!
    Die Zuschauer feuern uns an. "Bravo! Bald habt ihr es geschafft! Nicht mehr weit! Ihr schafft das! …" Ich zeige den erhobenen Daumen, und bedanke mich, wann immer ich genügend Puste habe.

    Endlich! Ich habe das Plateau erreicht, und nun geht es nur noch ein paar hundert Meter Richtung Ziel. Dort, wo ich es voriges Jahr so richtig rollen ließ, und ich beinahe geflogen bin, schaffe ich es diesmal nicht, das zu wiederholen. Auch die letzten Meter auf dem blauen Teppich sind diesmal beschwerlicher als letzten Jahr. Aber … geschafft. Aufrecht und laufend.

    Dann noch die Medaille abholen, ein Zielgetränk zischen, bei der Labe eine Banane und ein Brot ausfassen, den Kleiderbeutel im Pacher Haus abholen …

    Dort sitzt schon mein Mann, der noch etwas ausschwitzen muss. Nachdem auch ich mich trockengelegt habe, machen wir uns auf den Weg zum Kindergarten, um die Kleine zu holen.
    Die ist ganz überrascht, dass wir schon so früh da sind. Sie will doch schließlich jetzt ins Feuerwehrhaus essen gehen.
    Das können wir auch noch erwarten, und sie darf sich über Gulasch mit Semmel freuen.


    Mit dem nächsten Schiff fahren wir dann zurück nach Strobl. Dort kommen jetzt laufend die Marathon- und 27-km-Läufer durch. Jetzt sind wir an der Reihe und feuern die tapferen Kämpfer fest an.
    Im Gedächtnis ist mir ein etwas älterer Herr geblieben. Der wollte hier den Lauf beenden. Das konnten wir, die jungen Menschen von der Labe und ich, nicht zulassen. "Und wenn du die letzten 5 Kilometer nur noch gehst. Hauptsache ankommen!", sagte ich zu ihm.

    Als ich den Läufer von hinten sah, war mir auch klar, weshalb ihn die Motivation verlassen hat. Der gute Mann hatte wohl eine Bergabfahrt auf dem Rücken hinter sich. Das Shirt war völlig verschmutzt und die Ellenbogen waren blutig.
    Leider habe ich mir die Startnummer nicht gemerkt. Aber ich hoffe, er hat noch gefinisht.


    Am Montag waren wir dann noch einen Tag im Salzkammergut unterwegs. Die Schifffahrt und die Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Schafberg, war für die kleine Maus noch ein schönes Erlebnis.




    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mintgruen:

    Catch-22 (25.10.2019)

  14. #235
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    Zitat Zitat von d'Oma joggt Beitrag anzeigen
    Ich wünsche dir/euch sehr viel Spass und Erfolg ohne gesundheitliche Beeinträchtigung.
    Der Wolfgangsee ist klasse, sei froh nicht zur Wallfahrtskirche hochlaufen zu müssen. Das hat mir beim Wandern schon den Zahn gezogen (vor ein paar Jahren)
    Danke.

    Spaß hatte ich definitiv. Und das Fahrgestell funktioniert heute auch schon wieder.
    Am Montag und gestern hatte ich etwas Schmerzen im rechten Vorfuß und am rechten Schienbein. Aber heute ginge das Laufen schon wieder.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mintgruen:

    d'Oma joggt (23.10.2019)

  16. #236
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ach da hast du einen schönen Lauf gehabt. Das freut mich aber

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  17. #237
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Herzlichen Glückwunsch fürs Durchhalten. Und den Spaß kann dir sowieso keiner nehmen.

    Ich habe mir deinen Bericht mal ganz genau reingepfiffen, auch wenn die Streckenbeschreibungen des Veranstalters ziemlicher Müll, weil völlig unleserlich sind (gleicher Webentwickler wie bei RW?). Wir waren mal im Oktober 2011 mit unserem Wohnmobil - auf der Rückfahrt von Wien - ein paar Tage in St.Wolfgang. Auch mit der Bahn auf dem Schafberg, Kaffee und Kuchen im Weißen Rössl, also kein Klischee ausgelassen, hehe.. Ein begnadetes Fleckchen Erde - warum eigentlich waren wir nicht schon längst wieder da ?

    Da dann auch noch zu laufen muss ja traumhaft sein! Und dann noch mit dem Schiff zum Start geschippert zu werden (auch wenn Ihr es anscheinend anders herum gemacht habt, von Strobl her aufgezogen).

    Ganz tolle Sache, danke für den Bericht. Hat mir ein paar verschüttete Erinnerungen zurück gebracht.

  18. #238
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Herzlichen Glückwunsch fürs Durchhalten. Und den Spaß kann dir sowieso keiner nehmen.



    Ganz tolle Sache, danke für den Bericht. Hat mir ein paar verschüttete Erinnerungen zurück gebracht.
    Alles erscheint vor den inneren Augen, als stünde man dort. Und läute das KirchenGlöckchen oben auf dem Berg.

    Ich mag diese lange Anfahrt nicht, es sind 8-10 Stunden von MS bis Gosau (mein Lieblingsziel seit ich meine Mutter mal begleiten durfte/musste)
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
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    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  19. #239
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Herzlichen Glückwunsch fürs Durchhalten. Und den Spaß kann dir sowieso keiner nehmen.

    Ich habe mir deinen Bericht mal ganz genau reingepfiffen, auch wenn die Streckenbeschreibungen des Veranstalters ziemlicher Müll, weil völlig unleserlich sind (gleicher Webentwickler wie bei RW?).

    Ganz tolle Sache, danke für den Bericht. Hat mir ein paar verschüttete Erinnerungen zurück gebracht.
    Danke für die Glückwünsche. Auch an Tommi.

    Ich weiß nicht, ob ich den Screenshot von Garmin-Connect einstellen darf, oder ob es da Probleme mit dem Urheberrecht von Google Maps geben kann. Die Strecke läuft eigentlich fast die ganze Zeit entlang vom See.
    Nur die ersten 700 bis 800 Meter werden noch direkt durch Stobl gelaufen, und dann kommt man schon zum Wanderweg Bürglstein. Schätzungsweise bei km 1,5 erreicht man diesen Holzsteg.
    Der führt dann entlang vom Bürglstein und geht auf der Nordseite ca. 90 hm relativ steil in den Wald hinauf, und dann wieder ebenso schnell wieder hinunter. Das Höhenprofil ist ebenfalls auf der verlinkten Seite zu sehen.
    Verlässt man dann den Bürglstein, geht es noch einige hundert Meter durch eine Wiese , und dann biegt man nach links auf die Hauptstraße nach St. Wolfgang ab. Ab dort sind es noch ca. 2 km bis zum Ziel. Hier ein Ausschnitt von Google Maps: Auch dort läuft man fast immer in Sichtweite zum See.


    Zitat Zitat von d'Oma joggt Beitrag anzeigen
    Alles erscheint vor den inneren Augen, als stünde man dort. Und läute das KirchenGlöckchen oben auf dem Berg.

    Ich mag diese lange Anfahrt nicht, es sind 8-10 Stunden von MS bis Gosau (mein Lieblingsziel seit ich meine Mutter mal begleiten durfte/musste)
    Die Wallfahrtskirche muss ich mir auch einmal ansehen, bzw. erwandern.
    Dort ist sowieso alles bergig. Sogar zum Kindergarten, wo die Kinder während den Läufen betreut wurden, ging es noch steil berauf zum Kalvarienberg. Jaja, wenn die Muskeln eigentlich schon streiken, aber man zum Kinde will.

    Wir haben zwar keine so lange Anfahrt, aber bleiben gerne drei Tage lang im Salzkammergut. Für zwei Nächte mieten wir uns ein kleines Appartement bei netten Gastgebern.

    Hier noch drei Impressionen vom Wolfgangsee:

    Blick in Richtung Bürglstein-Wanderweg: Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Hier bin ich mir nicht mehr sicher, wie der Ort heißt: Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    St. Gilgen: Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    P.S.: Gelaufen bin ich heute auch schon wieder. 20 Minuten im gemütlichen Trab.
    Zuletzt überarbeitet von mintgruen (23.10.2019 um 23:20 Uhr)
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mintgruen:

    Catch-22 (25.10.2019)

  21. #240
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    ist Bild 2 in der Nähe des Campingplatzes (Gegenüber von St.Wofgang? mit eigenem Anleger)?
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  22. #241
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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    Nur die ersten 700 bis 800 Meter werden noch direkt durch Stobl gelaufen, und dann kommt man schon zum Wanderweg Bürglstein. Schätzungsweise bei km 1,5 erreicht man diesen Holzsteg.
    Der führt dann entlang vom Bürglstein und geht auf der Nordseite ca. 90 hm relativ steil in den Wald hinauf, und dann wieder ebenso schnell wieder hinunter. Das Höhenprofil ist ebenfalls auf der verlinkten Seite zu sehen.
    Jetzt verstehe ich endlich mal, warum dieser Hügel überhaupt der Rede wert ist - 90 Hm Anstieg auf weniger als einem KM Strecke sind natürlich schon 'ne echte Ansage. Auf seiner Website macht der Laufveranstalter daraus nämlich niedliche 25 Hm. Dilettantismus oder absichtliche Verharmlosung ?

    Ja, dann verdoppele ich doch mal glatt meinen Respekt vor deiner Leistung!

  23. #242
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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    Hier bin ich mir nicht mehr sicher, wie der Ort heißt: Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Google Earth machts möglich: Das liegt westlich von St. Wolfgang, ca. 500m vom WoMo-Stellplatz Raudaschl (wo wir damals standen). Vorn links am Wasser das Hotel "Seehang", im Hintergrund das Dörfchen Ried.

    47°44'42.80" N 13°25'38.63" E

  24. #243
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Ja, dann verdoppele ich doch mal glatt meinen Respekt vor deiner Leistung!
    Danke!
    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Google Earth machts möglich: Das liegt westlich von St. Wolfgang, ca. 500m vom WoMo-Stellplatz Raudaschl (wo wir damals standen). Vorn links am Wasser das Hotel "Seehang", im Hintergrund das Dörfchen Ried.

    47°44'42.80" N 13°25'38.63" E
    Ried könnte passen. Der Oma hätte ich es so erklärt: Zwischen St.Wolfgang und St.Gilgen. Ich war nicht dort, sondern bin nur mit dem Schiff vorbeigezogen.


    Ich bin beruflich leider gerade sehr angespannt, darum nur eine Kurzversionen heute.

    Wenn ich am Abend noch fit genug bin, werde ich eine 25 Minuten Runde joggen.
    Muss aber erst schauen, wie sich Schnupfen und rauer Hals weiterentwickeln. Durch den beruflichen Stress, ist mein Imunsystem leider gerade eine offene Pforte für diese Fieslinge, die sich Viren schimpfen.

  25. #244
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Sag den Jungs einfach, dass es bei dir nichts zu gucken gibt und dass sie gefälligst weitergehen sollen. Dann werden sie sich trollen.
    Gute Widerstand!

  26. #245
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Sag den Jungs einfach, dass es bei dir nichts zu gucken gibt und dass sie gefälligst weitergehen sollen. Dann werden sie sich trollen.
    Gute Widerstand!
    Danke! Aber ...
    Ein paar Gaffer ließen sich leider nicht verscheuchen.

    Kurzes Update.
    Ich habe auf den Lauf vorgestern verzichtet, und werde auch heute nicht joggen.
    Da ich im sozialem Bereich arbeite, habe ich dieses Wochenende Dienst, und das nächste WE muss ich für einen erkrankten Kollegen einspringen. Da gilt es, mich so weit als nur möglich zu schonen, damit es mich nicht niederprackt.

    Ich schnupfel und huste ein bissi vor mich hin. Lästig, aber (noch) nicht wirklich mit totalem Krankheitsgefühl.
    Aber mein Körper schwitzt. Schon von der Arbeit, hauptsächlich sitzend, bin ich gestern komplett durchgeschwitzt nach Hause gekommen. Da habe ich noch gedacht, dass ich mich vielleicht zu warm angezogen habe. Aber am Abend bin ich zu Fuß zu einer Vernissage gegangen. 500 m hin, ein wenig die Bilder im Ausstellungsraum begutachten und wieder 500 m nach Hause.
    Auch das hat mir den Schweiß aus den Poren getrieben.

    Darum, besser nicht joggen. Sondern so viel wie möglich ruhen.

    Heute werde ich zur Arbeit ein Funktionsshirt tragen. Dann bin ich wenigstens nicht direkt auf der Haut klatschnass.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

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