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Thema: 1o km sub Ʒ1

  1. #1501
    Avatar von Zemita
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    Da höre ich doch das D.edoC-Feuer schon wieder knistern zwischen den Zeilen - der Typ ist noch nicht am Ende der Fahnenstange !!! da geht noch was ...

  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Zemita:

    DoktorAlbern (14.09.2021), RunSim (14.09.2021)

  3. #1502
    Avatar von D.edoC
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    Die Woche ist schnell erzählt:

    0TE, 0km

    Mo: -----
    Di: -----
    Mi: -----
    Do: -----
    Fr: -----
    Sa: -----
    So: -----
    800m: 1:59,95 (03.08.2012)
    1.500m: 4:01,41 (19.06.2021)
    3.000m: 8:32,19 (12.09.2020)
    5.000m: 15:05,09 (18.05.2019)
    10km: 31:22 (02.09.2018)
    HM: 01:08:25 (04.10.2020)

  4. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von D.edoC:

    DoktorAlbern (20.09.2021), Rolli (19.09.2021), RunSim (20.09.2021), Zemita (23.09.2021)

  5. #1503
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von D.edoC Beitrag anzeigen
    Die Woche ist schnell erzählt:

    0TE, 0km

    Mo: -----
    Di: -----
    Mi: -----
    Do: -----
    Fr: -----
    Sa: -----
    So: -----

    Aber ab morgen wieder ran!
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  6. #1504
    Avatar von D.edoC
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen

    Aber ab morgen wieder ran!
    Ne
    Diese Woche wird ähnlich aussehen

    Ich zieh so eine Saisonpause diesmal voll durch. Aktuell vermisse ich das Laufen nicht. Habe aber ein schlechtes Gewissen! Ab nächste Woche werde ich dann langsam einsteigen. Sollen dann erst ein mal nur 3x / Woche werden und dann Wöchentlich eine TE mehr. Somit wäre ich Ende November wieder bei 7TE/Woche. Und mitte Dezember 9TE/Woche. Ende Dezember kann ich mir in Monte Gordo ein zwei wöchiges TL vorstellen.
    800m: 1:59,95 (03.08.2012)
    1.500m: 4:01,41 (19.06.2021)
    3.000m: 8:32,19 (12.09.2020)
    5.000m: 15:05,09 (18.05.2019)
    10km: 31:22 (02.09.2018)
    HM: 01:08:25 (04.10.2020)

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von D.edoC:

    Zemita (23.09.2021)

  8. #1505

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    Zitat Zitat von D.edoC Beitrag anzeigen
    Die Woche ist schnell erzählt:

    0TE, 0km

    Mo: -----
    Di: -----
    Mi: -----
    Do: -----
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    Sa: -----
    So: -----
    Das ist doch Selbstgeißelung
    Was machst du mit der ganzen freien Zeit?
    Also ich schiebe dann schlechte Laune und esse mehr

  9. #1506
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Also ich schiebe dann schlechte Laune und esse mehr
    Immer noch besser als seine Zeit zu verplempern

    @Daniel: Was ist der Grund, weshalb Du so langsam einsteigst (3,4,5... Einheiten)? Und baust Du von Beginn an Intensitäten ein oder brichst Du Dein normales Programm prozentual runter. Und wirst Du weiter an Deinem System festhalten, welches Dir über 2 Jahre eine wirklich steile Entwicklungskurve beschert hat und nun etwas abgeflacht ist? Sorry für die vielen Fragen
    nix is fix

  10. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    RunSim (23.09.2021), Zemita (23.09.2021)

  11. #1507

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    Zitat Zitat von D.edoC Beitrag anzeigen
    ...Ich habe nicht mehr viel Zeit!....
    Quark! Wie alt bist du jetzt? So ab 42 kannst du dir langsam Gedanken machen, dass dein Serumtestosteronspiegel langsam etwas deutlicher von Jahr zu Jahr sinkt, aber selbst da kann man noch (legal) gegenkompensieren. Ich halte es ohnehin eher für eine statistische Verzerrung, dass die Annahme, man sei so ab Ende 30 nicht mehr konkurrenzfähig, ein festgezurrter genetisch determinierter Fakt sei. Viele Athleten beenden halt ab einem gewissen Alter ihre Laufbahn, weil absolute Spitzenleistungen nicht mehr drin sind oder weil sie verletzungsgeplagt sind, und trainieren dann in der Regel auch weniger. Das heißt aber nicht, dass für jemanden, der sich stetig verbessern will, nicht noch Luft nach oben ist. Du kommst ja de facto "aus der anderen Richtung"

    Und mal eine Frage, die dir sicher schon gestellt wurde: Wie siehst du es mit Alternativtraining- und Reizen?
    Bei den Triathleten im Verein, die vorher reine Läufer waren, beobachte ich seit einiger Zeit teils beachtliche Laufleistungssprünge bei gleichzeitig stagnierenden oder sogar sinkenden Laufumfängen.

  12. #1508
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Ich bezweifle stark, dass man mit Radeinheiten und damit reduzierten Laufumfängen positive Ergebnisse im Bereich, wo Daniel hinwill (1500-10.000m) erzielen kann. Nur dann, wenn reine Ausdauer permanent vernachlässigt wurde. Ein Umstieg aufs Fahrrad, mit deutlich gestiegenen Rad-Umfängen, ist für mich immer ein Zeichen für Ende der ambitionierten Laufkarriere. Natürlich meine ich hier nicht regenerative Radausfahrten, sondern Rad als LLDL- und DL-Ersatz.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
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  13. #1509

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich bezweifle stark, dass man mit Radeinheiten und damit reduzierten Laufumfängen positive Ergebnisse im Bereich, wo Daniel hinwill (1500-10.000m) erzielen kann. Nur dann, wenn reine Ausdauer permanent vernachlässigt wurde. Ein Umstieg aufs Fahrrad, mit deutlich gestiegenen Rad-Umfängen, ist für mich immer ein Zeichen für Ende der ambitionierten Laufkarriere. Natürlich meine ich hier nicht regenerative Radausfahrten, sondern Rad als LLDL- und DL-Ersatz.
    Wenn wir von einem deutlichen Ersatz reden, gehe ich mit. Ansonsten bin ich da sehr zwiegespalten, auch weil ich in letzter Zeit neben der eigenen Erfahrung mit dem Rad auch die Entwicklungen der Triathleten im Verein beobachte und da fällt auf, dass, sofern die Qualitätseinheiten beim Laufen nicht zu kurz kommen und hin und wieder lange Läufe dabei sind, ein deutliches Mehr an Radeinheiten auch zu deutlichen Verbesserungen der Laufleistungen führte. Sehe ich mir die Landesspitze im Triathlon bei uns an (ich verfolge bei einigen auch das Training bei Strava), sehe ich da nicht wenige Sportler im Sub31-Bereich auf die 10K mit Wochenumfängen von häufig unter 100km auch in den direkteren Vorbereitungen. Eine Erklärung dabei könnte auch sein, dass schlichtweg die Laufeinheiten dann runder ausfallen, weil die mechanische Belastung des Laufapparats in Grenzen gehalten wird bei gleichzeitiger genereller Betätigung. Im Verein sieht das grundsätzlich ähnlich aus: Die meisten Sportler haben hier ihre Leistungen beim Lauf in der Regel verbessert mit dem Umstieg auf den Triathlon, obwohl die Laufanteile teils deutlich geringer wurden. Das Ganze ist sicher aber eher ein Thema für sich. Hat mich nur interessiert, wie der Doc das so sieht und handhabt.

  14. #1510
    Avatar von D.edoC
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    Nächste Woche bin ich auf einer Schulung. Da kommt mir weniger Training gut gelegen. Zudem möchte ich auf Nr sicher gehen, das ich im Winter frisch bin. Für gute Leistungen im Frühling benötige ich kein schnellen Aufbau im Herbst. Übernächste Woche möchte ich dann mit gest.DL 3x10' o.P. einsteigen. Bis Weihnachten möchte ich das ausbauen. Paar FSP möchte ich auch laufen. Aber nix großartig intensives auf der Bahn. 10x100m locker 15s in Spikes kann ich mir aber schon vorstellen. Weihnachten werde ich dann schauen wo ich stehe und erneut Anpassen. Weiß noch nicht wo es hin gehen soll. Wichtig ist erst ein mal wieder Spaß am Laufen finden.
    800m: 1:59,95 (03.08.2012)
    1.500m: 4:01,41 (19.06.2021)
    3.000m: 8:32,19 (12.09.2020)
    5.000m: 15:05,09 (18.05.2019)
    10km: 31:22 (02.09.2018)
    HM: 01:08:25 (04.10.2020)

  15. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von D.edoC:

    DoktorAlbern (27.09.2021), leviathan (24.09.2021), Zemita (29.09.2021)

  16. #1511
    Avatar von D.edoC
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    0TE, 0km

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    Di: -----
    Mi: -----
    Do: -----
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    Die bisher längste Pause ohne Sport seit Schlüsselbeinbruch 2015.
    800m: 1:59,95 (03.08.2012)
    1.500m: 4:01,41 (19.06.2021)
    3.000m: 8:32,19 (12.09.2020)
    5.000m: 15:05,09 (18.05.2019)
    10km: 31:22 (02.09.2018)
    HM: 01:08:25 (04.10.2020)

  17. #1512
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Petrucciation Beitrag anzeigen
    Wenn wir von einem deutlichen Ersatz reden, gehe ich mit. Ansonsten bin ich da sehr zwiegespalten, auch weil ich in letzter Zeit neben der eigenen Erfahrung mit dem Rad auch die Entwicklungen der Triathleten im Verein beobachte und da fällt auf, dass, sofern die Qualitätseinheiten beim Laufen nicht zu kurz kommen und hin und wieder lange Läufe dabei sind, ein deutliches Mehr an Radeinheiten auch zu deutlichen Verbesserungen der Laufleistungen führte.
    Das sehe ich auch bei einigen Triathleten. Daniels Laufvolumen ist aber immer noch sehr überschaubar. Da könnte mit steigendem Volumen die Kurve immer noch steiler ausfallen als mit zusätzlichen Radeinheiten. Und physisch verträgt er es ja gut. Dann wäre die nächste Frage, wenn er doppelt. Investiert er 1:20 in eine lockerer Radeinheit oder 40min in einen lockeren Dauerlauf.

    Solange die aus zusätzlichem Laufvolumen kommenden Verbesserungen nicht ausgeschöpft sind, wäre eine Substitution über Radfahren vielleicht nicht die beste Idee.

    Zitat Zitat von D.edoC Beitrag anzeigen
    Weiß noch nicht wo es hin gehen soll. Wichtig ist erst ein mal wieder Spaß am Laufen finden.
    Sehr gute Entscheidung
    nix is fix

  18. #1513
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Wobei ich den für Bereich 1500-5000m Radeinheiten sogar als Schädlich ansehen würde. Deswegen sieht man keine (kaum) Triathleten in diesem Bereich. Bei uns im Verein haben wir auch einige jugendlichen Triathleten, die nach der Tria-Saison immer wieder neu für die Bahn aufbauen müssen und keine große Entwicklungssprünge erreichen, wie Jungs, die von der Schnelligkeit kommen.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  19. #1514
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Wobei ich den für Bereich 1500-5000m Radeinheiten sogar als Schädlich ansehen würde.
    Das ist aber Spekulation. Ich laufe gelegentlich mit einem Nachwuchstriathleten, der über 5k und 10k bärenstark ist. Könnte natürlich auch sein, daß ein reiner Fokus aufs Laufen noch mehr Leistung bringen würde. Könnte aber auch nicht sein. Wenn man aufpasst, daß die Radeinheiten als Ergänzung gefahren werden (Dauerlaufersatz) würde ich aber auch auf 5k und sicher auch auf 1.500k durchaus Fortschritte erwarten. Das ist aber nur eine Erwartungshaltung. Ich bin mir nicht sicher.
    nix is fix

  20. #1515

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Wobei ich den für Bereich 1500-5000m Radeinheiten sogar als Schädlich ansehen würde.
    Mich würde hier wirklich mal eine wissenschaftliche Analyse/Studie interessieren, falls es da schon was nennenswertes gibt. Beim Marathon und vlt. noch HM sehe ich vom Bauchgefühl her auch am ehesten positive Synergieeffekte. Auf den kürzeren Distanzen ändern sich sicherlich einige Randbedingungen hier, die man berücksichtigen müsste. Meine persönliche Erfahrung hierbei ist, dass regelmäßiges Radtraining als Unterstützung und hin und wieder als langer Lauf-Ersatz bzw. Belastungsersatz mich bisher auf den Distanzen 5K bis Marathon nicht langsamer machte, selbst wenn ich zeitweise das Laufpensum entsprechend runterreguliert hatte. Was definitiv negativ einwirkte waren Überdistanzen mit dem Rad relativ nah an Wettkämpfen. Die Müdigkeit danach kam oft subtiler als bei zu langen oder zu intensiven DLs.

  21. #1516
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Petrucciation Beitrag anzeigen
    Mich würde hier wirklich mal eine wissenschaftliche Analyse/Studie interessieren, falls es da schon was nennenswertes gibt. Beim Marathon und vlt. noch HM sehe ich vom Bauchgefühl her auch am ehesten positive Synergieeffekte. Auf den kürzeren Distanzen ändern sich sicherlich einige Randbedingungen hier, die man berücksichtigen müsste. Meine persönliche Erfahrung hierbei ist, dass regelmäßiges Radtraining als Unterstützung und hin und wieder als langer Lauf-Ersatz bzw. Belastungsersatz mich bisher auf den Distanzen 5K bis Marathon nicht langsamer machte, selbst wenn ich zeitweise das Laufpensum entsprechend runterreguliert hatte. Was definitiv negativ einwirkte waren Überdistanzen mit dem Rad relativ nah an Wettkämpfen. Die Müdigkeit danach kam oft subtiler als bei zu langen oder zu intensiven DLs.
    Darf ich mal Dein Zeiten erfahren?

    Eine Studie dazu kenne ich nicht und berichte mehr ais Erfahrung.
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  22. #1517
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das ist aber Spekulation. Ich laufe gelegentlich mit einem Nachwuchstriathleten, der über 5k und 10k bärenstark ist. Könnte natürlich auch sein, daß ein reiner Fokus aufs Laufen noch mehr Leistung bringen würde. Könnte aber auch nicht sein. Wenn man aufpasst, daß die Radeinheiten als Ergänzung gefahren werden (Dauerlaufersatz) würde ich aber auch auf 5k und sicher auch auf 1.500k durchaus Fortschritte erwarten. Das ist aber nur eine Erwartungshaltung. Ich bin mir nicht sicher.
    Hast Du vielleicht elitäre Beispiele?
    Wobei wir doch erst mal die Radumfänge definieren sollen. Wenn jemand jeden Tag 6km zu Uni radelt zähle das nicht mit sondern wirklich Ersatz für DL und LDL, wie es die Triathleten so machen.
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  23. #1518

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Darf ich mal Dein Zeiten erfahren?.
    Ich war jetzt 1.5 Jahre durch ein Achillessehnenproblem weitestgehend lauftechnisch raus und habe sehr viel mit dem Rad in der Zeit kompensiert.
    5K war bei 16:40, 10K bei 34:50, Marathon bei 2:48. Nach der Laufabstinenz ohne nennenswerte Vorbereitung war die 5K-Zeit bei 18 Minuten, jetzt wo das Lauftraining wieder einigermaßen geht nach zwei Monaten schon wieder dicht an 17 Minuten. Jahresradkilometer liegen bei ca. 10000km im Schnitt bei mir. Ich denke zumindest, dass es in der Verletzungszeit einen deutlich "konservierenden" Effekt auf die Laufleistung hatte. Beim Wiedereinstieg habe ich ziemlich klar gespürt. was am meisten gelitten hatte: Die Grundschnelligkeit. Schwelle und einen Teil der VO2-Max hatte ich so gut es ging mit dem Aerorad und durch Bergintervalle mit dem Kletterrad versucht so einigermaßen mit zu fordern.

  24. #1519
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Petrucciation Beitrag anzeigen
    Ich war jetzt 1.5 Jahre durch ein Achillessehnenproblem weitestgehend lauftechnisch raus und habe sehr viel mit dem Rad in der Zeit kompensiert.
    5K war bei 16:40, 10K bei 34:50, Marathon bei 2:48. Nach der Laufabstinenz ohne nennenswerte Vorbereitung war die 5K-Zeit bei 18 Minuten, jetzt wo das Lauftraining wieder einigermaßen geht nach zwei Monaten schon wieder dicht an 17 Minuten. Jahresradkilometer liegen bei ca. 10000km im Schnitt bei mir. Ich denke zumindest, dass es in der Verletzungszeit einen deutlich "konservierenden" Effekt auf die Laufleistung hatte. Beim Wiedereinstieg habe ich ziemlich klar gespürt. was am meisten gelitten hatte: Die Grundschnelligkeit. Schwelle und einen Teil der VO2-Max hatte ich so gut es ging mit dem Aerorad und durch Bergintervalle mit dem Kletterrad versucht so einigermaßen mit zu fordern.
    Deine Zeiten sind schon sehr gut, aber ich glaube nicht, dass man sie als Richtungsweisend nehmen kann.

    Nur als Beispiel: bei mir war ein guter Triathlet, der gleiche Zeiten mit anderen Läufern gelaufen ist. Er steigt im Sommer immer aufs Rad und macht Tria und im Herbst kommt er wieder zu uns. Seine Zeiten haben sich deutlich verbessert. Trotzdem läuft er auf 5000m eine Minute langsamer als seine Läuferkollegen, mit den er noch vor 2 Jahren zusammen gelaufen ist.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
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  25. #1520
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Nur als Beispiel: bei mir war ein guter Triathlet, der gleiche Zeiten mit anderen Läufern gelaufen ist. Er steigt im Sommer immer aufs Rad und macht Tria und im Herbst kommt er wieder zu uns. Seine Zeiten haben sich deutlich verbessert. Trotzdem läuft er auf 5000m eine Minute langsamer als seine Läuferkollegen, mit den er noch vor 2 Jahren zusammen gelaufen ist.
    Da kommt aber jemand mit deutlich zu viel Gewicht zurück. Bedenke nur die fürs Laufen überflüssige Muskulatur fürs Schwimmen und teilweise Radfahren. Dann liegt natürlich ein satter Fokus auf dem Rad. Das geht beim Laufen verloren. Ein gutes und solides Lauftraining mit der Ergänzung um ein paar lockere Radeinheiten ist ein davon völlig abweichendes Szenario. Diese unterscheidet sich fundamental von Deinem beschriebenen Beispiel.
    nix is fix

  26. #1521

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Deine Zeiten sind schon sehr gut, aber ich glaube nicht, dass man sie als Richtungsweisend nehmen kann..
    Glaube ich auch nicht, und ganz genau genommen werde ich das erst in den nächsten sechs Monaten wirklich sehen, wenn ich wieder mehr Fokus auf das Laufen setzen werde, aber dennoch ganz gute Wochenkilometer auch mit dem Rad absolvieren will. Es ging mir auch generell weniger um mich, mehr um den Aspekt, dass ich das bei so einigen Triathleten schon gesehen habe, die eben mit erstaunlich relativ geringen Laufumfängen tiefe 30er Zeiten hier und da schaffen.

  27. #1522
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Da kommt aber jemand mit deutlich zu viel Gewicht zurück. Bedenke nur die fürs Laufen überflüssige Muskulatur fürs Schwimmen und teilweise Radfahren. Dann liegt natürlich ein satter Fokus auf dem Rad. Das geht beim Laufen verloren. Ein gutes und solides Lauftraining mit der Ergänzung um ein paar lockere Radeinheiten ist ein davon völlig abweichendes Szenario. Diese unterscheidet sich fundamental von Deinem beschriebenen Beispiel.
    Mach das nicht zu kompliziert. Es geht eigentlich nur um Vergleich: Läufer - Triathlet, wo der Triathlet beim Laufen einfach Nachteile hat. Womit wir wieder bei der "Spezialisierung" wären.
    Und hier geht es nicht nur um Gewicht sondern auch um Kraftverschiebung (konzentrisch gegenüber exzentrisch beim Laufen) und "falsche" (besser gesagt "Laufuntypische") Funktionalwinkel der Muskeln. Das kann man kaum mit deutlich gestiegenen aerobe Fähigkeit wett machen. Vor allem nicht, wenn man schon die maximale, persönliche VO2max erreicht hat und die Verbesserung nur noch hauptsächlich über die Ökonomisierung der Bewegung verbessern kann. Man kann zwar nicht sagen, dass mit 15:30/5km das maximale VO2max schon erreicht wurde, damit ist man aber schon recht nah.
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  28. #1523

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    Hey, ich schalte mich als Triathlet mal ein ;)
    Ich sehe es ähnlich wie Rolli. Ein Läufer, der 100-120km die Woche läuft, wird schneller besser werden als ein Triathlet, der vielleicht 60-80km läuft und noch 3-4x Rad fährt. Der Triathlet ist vielleicht insgesamt fitter, aber wie Rolle es schon geschrieben hat, der Läufer ist eben ein Spezialist. Nicht umsonst trainiert er nur laufen, damit er da so gut es geht schneller wird ;)
    Klar gibt es Beispiele in beide Richtungen, aber wir haben nunmal keine 40h die Woche Zeit und können dann auch noch regenerieren... ;)
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    Petrucciation (25.09.2021)

  30. #1524

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Und hier geht es nicht nur um Gewicht sondern auch um Kraftverschiebung (konzentrisch gegenüber exzentrisch beim Laufen) und "falsche" (besser gesagt "Laufuntypische") Funktionalwinkel der Muskeln.
    Sicher kein irrelevanter Punkt, der mich auch mal interessiert noch. Man sieht ja vielen Triathleten ihren oftmals etwas "verkorksten" steifen Laufstil an Aber spielt der im Zweifel wirklich so eine enorme Rolle nochmal? Zumindest in dem sehr ambitionierten Amateurbereich, von dem wir hier ja eigentlich noch reden?

    Vielleicht sollte ich auch nochmal meine Eingangsprämisse konkretisieren:
    Wenn ein 31 Minuten-Läufer auf 10K im Training stagniert und aber nicht noch mehr an Laufpensum pro Woche aus nicht zeitlich bedingten Gründen investieren will (Verletzungsgefahr wäre da wohl der relevanteste Punkt), wäre eine Erweiterung des Trainings auf zusätzliche Radeinheiten, die aber im Zweifel nur wenige Qualitätseinheiten des Laufens ersetzen sollten, sinnvoll? Können einige VO2-Max- und Schwelleneinheiten durchaus auch mal phasenweise zu Teilen auf dem Rad absolviert werden gewinnbringend bzw. die nötige regelmäßige Grundlast an GA1-Einheiten etwas aufs Rad verlagert werden, sodass andere Qualitätseinheiten beim Laufen fokusierter stattfinden können?

    Ich zumindest habe aktuell gar keine andere Wahl, weil es mir zu riskant ist, deutlich mehr als 100km pro Woche aktuell schon wieder zu laufen, es aber mit dem Rad kein Problem ist, bei sagen wir 80km pro Woche Laufpensum noch 300 bis 400km Rad mit ranzuhängen (vorausgesetzt, das Wetter spielt mit, sonst sind es da eher um die 250km). Aber mein Sachverhalt ist da wie schon gesagt qualitativ nochmal ein ganz anderer.

  31. #1525
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Hm... wahrscheinlich sprengen wir gerade Daniels Blog...
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    Petrucciation (25.09.2021)

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