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  1. #1
    Avatar von Malu68
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    Standard In Ruhe alt werd´ich später.....

    So, auf zu neuen Ufern...

    Nachdem der Titel meines bisherigen TB nun nicht mehr so richtig passt, muss ein neues her.
    Im April diesen Jahres war mir noch nicht klar, wohin die Äußerung meines Orthopäden führte, der mir aufgrund persistierender Rückenschmerzen bei katastrophalem anatomischen und posttraumatischem Befund eine medikamentöse Schmerztherapie mit einschlägigen Medikamenten ans Herz legte.
    Diese "Therapie" weckte meinen Trotz derart, dass ich beschloss, meinen Wunsch einmal einen HM zu laufen, stante pedes in die Tat umsetzte, indem ich nach. über 1,5 Jahren Pause wieder anfing zu laufen, zu Beginn mit Personal Trainer... und auch mit ambitioniertem Einsatz orthopädischer Therapie....
    Mein Mantra war: einen HM und dann wirste in Ruhe alt....

    Nun ja, den HM bin ich jetzt vor 3 Tagen gelaufen....und mir war auf den letzten Metern schon klar: Das Alt werden kann warten.... und die Ruhe erst recht ..... das willste auf jeden Fall nochmal....

    Nun ja, und jetzt müssen also neue Ziele her....

    Nachdem ich jetzt ein bißchen überlegt habe, was ich will und was ich meinen Knochen noch so zumuten kann (meine Großbaustelle existiert ja weiterhin und wird mich auch bis in die Kiste begleiten.....), habe ich beschlossen, über den Winter meine Rumpfmuskulatur nochmal vernünftig aufzubauen, ordentlich Grundlage zu trainieren und meine Kondition zu erhalten, bzw auszubauen.
    Das alles ganz in Ruhe, damit meine Gräten auch fein weiter mit mir spielen wollen .

    Meinen ersten Lauf gestern nach dem HM musste ich abbrechen wegen Knieschmerzen, die ich schon auf den letzten Metern des HM spürte. Irgendwo in der Gegend Innenband rechts und ITBS links.
    Beim normalen gehen hab ich nix, im Training zum HM hatte ich dies hin und wieder bei Läufen > 15 km bemerkt, aber nie so schlimm, dass ich Handlungsbedarf gesehen habe.
    Auf den letzten 3 km des HM wurde es dann aber so richtig fies, ließ im Laufe des Tages wieder nach, so dass ich gestern dachte, laufen sei möglich. Genau 1 km bin ich gekommen bis ich links wieder stehende Schmerzen an der Außenseite spürte.
    Da ich nicht wieder in den Schmerz hineinlaufen wollte, brach ich ab und gönne mir jetzt noch Pause bis morgen.

    Morgen werde ich mir ich noch ein zweites Paar Schuhe zulegen. Ich denke, das macht jetzt Sinn. Meine "alten" sind zwar erst 4 Monate alt (ca 350-400 km), aber zwei Paar sind ja nie verkehrt.... Ich hab mich bisher gescheut, ein zweites Paar zu kaufen, weil ich ja nicht wusste, ob ich wirklich wieder dauerhaft laufen kann.....
    Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, dass ich mir das nicht mehr nehmen lasse....

    Von euch erhoffe ich mir weiterhin regen Austausch, tolle Tipps und den Ars...tritt ... ääääh Motivation an der richtigen Stelle....
    weil im April in Bonn der HM....... der wär ja.... da könnt ich ja..... also, ich mein ja... ihr wisst schon... und bei 2:18 wären auch noch ein paar Minütchen Luft nach oben...
    Und der Brückenlauf in Köln war ja auch .... den würd ich auch glatt nochmal....

    Ja also, denn ma rin in die Schluffen...

    malu

    P.S. Mitlesen und mitsenfen ausdrücklich erbeten.....
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  2. #2
    Avatar von Malu68
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    So, nun erweitern ein Paar Brooks Ghost 10 den Horizont meiner Füße.

    Ich hatte einige Paar an, Nike, Adidas, Schuhe von "On" und New Balance... hat mich alles nicht sooo überzeugt. In den Brooks hab ich mich spontan gut gefühlt, bisher hatte ich ja die Wave rider von Mizuno, mit denen ich auch immer gut zurecht gekommen bin und auch keine Einlaufprobleme hatte.
    Jetzt kommt was Abwechslung an die Füße....
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  3. #3
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Habe ich das richtig gelesen, dass die 12mm Sprengung haben?
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  4. #4
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    Ja....
    mit meinem Totalschaden im Kreuz lauf ich damit ganz gut.... auch die Mizunos haben soviel Sprengung.
    never touch a running System.
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  5. #5
    Avatar von Malu68
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    Eigentlich soll das ja ein TB werden über Trainings- und Tempozuwachs und nicht über neue Baustellen....

    Heute Abend wollte ich ja ein Läufchen machen.....
    genau 4,8 km weit bin ich gekommen bevor mich mein Knie wieder daran erinnert hat, dass es jetzt auch was zu sagen hat .

    Ich hätte es gerne ignoriert, ging aber nicht...
    Inzwischen glaub ich an ein ITBS oder das berüchtigte "Runner knee".... na super...

    Hab mir schon ein Gymnastikprogramm zusammengesucht und werd dann mal regelmäßig dehnen und Oberschenkel- und Hüftmuskulatur stärken.... ich wollt ja eh in die Richtung was tun....
    .
    so vermelde ich für heute denn 4,8 km. Der Lauf bis zum Knieschmerz lief aber super, leichtfüßig und zügig. Eigentlich hätte ich so länger weiterlaufen können.... eigentlich...

    aber hätt´ der Hund nicht geschis...en, hätt´ er den Has´ noch gekriegt....
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  6. #6
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    never touch a running System.
    Ich hätte es gerne ignoriert, ging aber nicht...
    Inzwischen glaub ich an ein ITBS oder das berüchtigte "Runner knee".... na super...
    Finde den Fehler....
    Ich habs Dir im anderen Faden schon versucht klar zu machen. Ich halte Deinen Ansatz für .... nicht so gut
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  7. #7
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    Hallo Malu,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Finish deines persönlichen Jakobswegs!

    Auf untermalende Smileys muss ich an dieser Stelle übrigens verzichten, die Erdinger Werbung macht mir da einen Strich durch die Rechnung. Schade eigentlich, denn was ich an dieser Stelle erklären möchte, dafür wären wohl ein Diagramm gut, aber das geht grad auch nicht.

    Bzgl. Schuhe bin ich nahe bei Gecko: Wer einen sauberen Laufstil hat, kann in allen Schuhen oder barfuß laufen. Wer ihn nicht hat, etabliert seine Fehler eher. Oder was Schlaks gesagt hat: "Ich verstehe nicht, dass man immer am letzten Glied der Bewegungskette rumdoktern will." Ich verstehe aber auch, dass Menschen, die orthopädische Probleme haben, erstmal davor zurückschrecken, etwas zu ändern.

    Zwei weitere Punkte möchte ich allerdings noch ansprechen.

    1. Ruhe und Geduld. Aus meiner Erfahrung gehen die meisten Dinge durch reines Abwarten weg. Nur leider gibt es immer so viel Verunsicherung bei Menschen: Was, wenn doch was Schlimmes ist, was behandlungswürdig ist?? Und es gibt diesen Aktionismus, diesen Bedarf: Da ist doch was, da muss ich doch was tun!

    99% der Beschwerden in meinem Leben gingen bisher durch reines Abwarten weg. Du hattest deinen HM am 01.10. mit starken Knieschmerzen und sie waren am 03.10. beim nächsten Lauf noch nicht weg. Aber sie waren am 03.10. jedenfalls nicht mehr stark genug, so dass du überhaupt an einen Laufversuch dachtest. ;-) Merkste was?

    2.
    Hier hätte ich gern ein Säulendiagramm, um mich anschaulicher zu verständigen.
    Es gibt Dinge am/im Körper, die sind nicht in Ordnung, verursachen aber (erstmal) keine Schmerzen. Nicht sofort. Erst ab einem bestimmten Grad, also wenn der Punkt überschritten ist, reagiert der Körper mit einer Schmerzantwort. Nehmen wir z..B. an, der Körper äußert sich erst durch Schmerzen, wenn ein Level von 60 überschritten ist.
    Hier mal ein Beipsiel: Angenommen, ich habe einen schlechten Laufstil und der macht 40 Punkte auf meiner Skala aus. Ich hab also einen schlechten Laufstil, aber der ist allein nicht so schlimm, dass ich deshalb an einen Schmerzpunkt komme. Dann habe ich noch zu schnell gesteigert, mein Körper macht die langen Läufe ab 15km noch nicht so gut mit, wie ich das will - das macht nochmal 15 Punkte. Somit bin ich damit zusammengenommen auf 55 Punkten und somit unter dem Level, wo der Körper mit Schmerz "Achtung" ruft. Nun habe ich noch die falschen Schuhe, macht meist nicht den großen Impact aus, den man meint - gibt nochmal 5 Punkte. Somit habe ich nun 60 Punkte erreicht und habe Schmerzen.

    Angenommen, ich wechsel jetzt die Schuhe und sinke dadurch wieder 5 Punkte auf 55. Da bin ich also wieder schmerzfrei, laufe mit 55 Punkten aber immer an nah an der Kante zu wiederkehrenden Schmerzen. Mit den Schuhen bin ich auch nicht das Thema angegangen, was den größten Impact hat. Habe für mich aber das Gefühl, DAS war der Grund, denn schließlich gingen dadurch die Schmerzen weg. ;-)
    Oft kommen mehrere Aspekte zusammen, wenn Schmerzen entstehen. Und am perfektesten ist es natürlich, an allem, was Einfluss hat, zu arbeiten. Aber am besten ist es, sich an die Baustelle zu machen, die den größten Impact hat.

    Und noch ein Beispiel, just aktuell an meinem jüngsten Kollegen (25):
    Innenseite Knie zuppelte eine wenig. Nur leicht, er deklarierte es nicht als Schmerz, sondern als leicht setlsames Gefühl. Er klärte es beim Orthopäden ab, nachdem es nicht direkt wegging. Der Orthopäde erklärte ihm, er habe eine muskulär Dysbalance im Oberschenkel, dadurch findet ein Impact auf das Kniegelenk statt. Er sollte seine OS-Innenseite stärken. Auf die Baustelle hatte er keine Lust. Er ging zum nächsten Orthopäden und der verschrieb ihm Einlagen, die das Knie wieder richtig stellen sollten.
    Keine 2-3 Tage lief der in seinen neuen Einlagen rum und zack, riesen Entzündung unterm Fuß, er konnte gar nicht mehr auftreten. Ich sagte noch: Schmeiß die blöden Einlagen weg! Was dokterst du auch am Fuß rum wegen dem Knie, wenn der OS die Ursache ist??
    Wollte er nicht. Stattdessen ging er wieder zum Orthopäden, der stellte eine Nervenentzündung am Fuß fest und meinte, das könne man operieren.
    Ich sagte noch: Lass die Entzündung doch erstmal weggehen und operier nicht sofort! Konservative Methoden sind da erstes Mittel der Wahl, weil es durch eine Fehlbelastung entsteht, so wie ich las. Er hatte aber einen operationswilden Orthopäden und war auch besessen vom OP-Gedanken. Es kam wie es kommen musste. Der Fuß wurde operiert, der entzündetet Nerv amputiert. Jetzt ist der vordere Fuß taub, der Rest vom Fuß tut mehr weh als vorher und richtig laufen kann er immer noch nicht. Obwohl er nach der OP schon 6 Wochen krank war und das Ganze nun schon 8 Wochen her ist.

    Ich will nicht Miss Oberlehrer sein, aber hätte der Junge sich gleich an seinen Oberschenkel gemacht, wäre das alles nicht nötig gewesen.

    Was auch immer du nun tust oder unterlässt, ich wünsche dir dabei ein glückliches Händchen, viel Erfolg, differenziertes Denken und viele weitere schöne und vor allem schmerzfreie Läufe!

    Sei lieb gegrüßt
    Lilly

  8. #8

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    Ich glaube, was Lilly schreibt, kann man nur unterschreiben.

    Nur etwas aus meiner eigenen Erfahrung. Ich glaub, vor ziemlich genau 10 Monaten "zoffte" ich mich mal mit Gecko über Laufschuhe. Ich hatte ein zweites Paar der Kayanos 23 bestellt, weil das erste Paar einfach großartig war. Gecko wies mich genauso wie hier darauf hin, dass der Schuh kritisch zu sehen ist, weil man einfach keinen vernünftigen und dynamischen Laufstil damit hinbekommt. Ich habe das damals sehr undankbar abgetan. Der Schuh saß doch schließlich super!

    Jetzt, 10 Monate später, mit wöchentlichem Lauftechniktraining, ein paar Kilos weniger auf der Waage und mehr Bewusstsein für Laufstil, weiß ich, was er meinte. Ich lauf die beide Paare zwar noch fertig, aber würde mir nie, nie wieder solche Schuhe holen. Ich komme damit auf wie ein nasser Sack und das hört man auch. Wenn ich versuche, dort einen schönen Laufstil anzusetzen, kann ich das vergessen. Für eine Langstrecke unmöglich. Ich habe mir jetzt die Asics GTs 2000-5 und 1000-6 zugelegt und es ist schon ein Unterschied, wenn die Sprengung immer noch recht hoch ist, aber schon spürbar weniger:

    Kayanos: 11,9 mm
    GT 2000-5: 9,2 mm
    GT 1000-6: 10 mm

    Das ist immer noch zu viel, aber schon ein spürbar positiver Unterschied im Laufstil. Die nächsten werden dann noch weniger Sprengung haben, um damit ordentlich Tempotraining und Lauftechnik machen zu können. Dazu versuche ich auch immer wieder, barfuß kurze Strecken zu laufen, um die Fußmuskulatur zu stärken. Man muss nämlich auch noch bedenken, dass Schuhe mit so viel Stabilität den Fuß wie in Gips packen und nicht animieren, dass er selbst arbeitet.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin inzwischen überzeugt, dass man mit Schuhen Probleme sämtlicher Art maximal aufschiebt und nicht löst und nur eine aktive Arbeit an Laufstil und Muskulatur – angepasst an die jeweiligen orthopädischen Probleme – einen langfristigen Laufgenuss ermöglichen.
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
    15km: 1:20:xx h (09.17)
    HM 01:53:xx h (09.17)

    T = Im Training aufgestellte PB

  9. #9
    Avatar von Malu68
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    Erstmal vielen Dank für eure Antworten und Erklärungsversuche.

    Ich habe das Gefühl, ich muss nochmal klarstellen, dass ich keineswegs denke, dass mein Problem mit neuen Schuhen behoben ist.
    Da ich aber eh ein zweites Paar brauche, kam das eben jetzt so zustande.

    Mir ist sehr bewusst, dass mein Problem im lumbo-sakralen Bereich manifestiert ist und sicher auch einen unsauberen Laufstil nach sich zieht.
    Die Frage stellt sich mir nur, ob ich das überhaupt kompensieren kann... durch die 2 LWK-Brüche habe ich eine derart massive Fehlstatik mit links-Überhang bei vorhandener Rotationsskoliose, dazu kommt noch ein fast im 90Grad-Winkel stehendes Kreuzbein, was die Sache auch nicht wirklich verbessert.
    Mich wundert es auch nicht wirklich, dass ich immer wieder links betont Probleme habe....

    Die Frage ist nur, was tun....
    Orthopäden und Physiotherapeuten gucken nur traurig beim Blick auf die Röntgenbilder, meist krieg ich zu hören, ich solle das Laufen lassen oder wenigstens nicht mehr so viel (was ist eigentlich viel????? ).... und wenn, dann nur so gedämpft wie möglich...

    Meine Rumpfmuskulatur hab ich mit diesen biomechanischen Geräten messen lassen, die ist besser als gedacht. Ich hab ein leichtes Ungleichgewicht in der linken Rückenmuskulatur im Vergleich zu rechts.... keiner kann mir aber sagen, wie ich nur den linken Rückenstrecker trainiere ohne den rechten mitzutrainieren. Das gleiche gilt für die Bauchmuskulatur: kompensatorisch ist die linke Bauchmuskulatur deutlich stärker als die rechte.... und wie trainier ich ​ausschließlich nur die rechte?
    Jeder Versuch meinerseits, dagegen was zu tun, endet in Ratlosigkeit und Schulterzucken seitens der Therapeuten...

    Ich denke, wenn dieses Gleichgewicht wieder hergestellt wäre, wär ein Großteil des Problems auch gelöst.....

    Also, wer Ideen hat.... her damit....

    @Gecko, Lilly..... das wars doch was ihr mir mitteilen wolltet, oder ? Nebst Schuhen mit weniger Sprengung.... das werd ich gerne versuchen...
    Sollte ich euch nicht verstanden haben, werdet bitte ganz deutlich.... manchmal brauch ich das.....
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  10. #10

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    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    Orthopäden und Physiotherapeuten gucken nur traurig beim Blick auf die Röntgenbilder, meist krieg ich zu hören, ich solle das Laufen lassen oder wenigstens nicht mehr so viel (was ist eigentlich viel????? ).... und wenn, dann nur so gedämpft wie möglich...
    In diesem Falle würde ich eher den Orthopäden und den Therapeuten sein lassen.

    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    Jeder Versuch meinerseits, dagegen was zu tun, endet in Ratlosigkeit und Schulterzucken seitens der Therapeuten...
    dito.

    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    keiner kann mir aber sagen, wie ich nur den linken Rückenstrecker trainiere ohne den rechten mitzutrainieren. Das gleiche gilt für die Bauchmuskulatur: kompensatorisch ist die linke Bauchmuskulatur deutlich stärker als die rechte.... und wie trainier ich ​ausschließlich nur die rechte?
    Hast Du Dich schon einmal mit dem Thema PNF-Therapie befasst? Nicht jeder Therapeut kann bzw. darf das ohne Zusatzausbildung.

    Ein kleines Beispiel: Bauchmuskeltraininjg mit den Händen bzw. den Armen (beidseitig oder jeweils einseitig)! Klingt zunächst seltsam, aber ist sehr effektiv. Teste das einfach mal in dem Du, am Tisch sitzend, die rechte Hand auf den Tisch presst so gut Du kannst. Merkst Du was? Genau, die Bauchmuskeln ziehen sich zusammen, was diese somit trainiert. Bei PNF geht es genau darum! Durch banale Aktionen die Problemstellen effektiv trainieren.

    Für zuhause würde ich, was den Rücken betrifft, einen Sitzball empfehlen.
    Aber von einem einseitigen Training würde ich grundsätzlich abraten.

    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    Ich denke, wenn dieses Gleichgewicht wieder hergestellt wäre, wär ein Großteil des Problems auch gelöst.....
    Das ist unschwer anzunehmen!

    PNF: Auf diese Art und Weise dienen alle Übungen sowohl zur Förderung der Gesunderhaltung in jedem Bewegungsprogramm als auch zur Leistungssteigerung im Spitzensport.

    Nur mal so als Hinweis!

    Und noch etwas: Mittlerweile wird die PNF-Gymnastik auch in vielen Fitnessstudios angeboten! Es muss ja nicht immer gleich ein (unfähiger oder unwilliger) Arzt sein

  11. #11
    Avatar von Malu68
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    Ich bin willig und offen für alles....
    Hauptsache ich kann LAUFEN!!!!
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  12. #12
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Hi Malu,

    also es geht mir nicht darum, Dir neue Schuhe aufzuschwatzen oder gar den Verfechter des Barfußlaufens raushängen zu lassen.
    Vielmehr finde auch ich mindestens zwei Paar absolut sinnhaft. NICHT aber zwei Paar Schuhe fast gleicher Bauart.
    Abwechslung tut eh gut und ich hätte an Deiner Stelle einfach ein flacheres, leichteres, neutraleres mit weniger Sprengung versehenes Paar Schuhe gekauft, um
    a) eine Alternative zum anderen Paar zu haben
    b) es generell leichter zu haben, überhaupt an deinem Laufstil arbeiten zu können.

    Ich zitiere mich mal selbst:
    Zitat Zitat von gecko Beitrag anzeigen
    Moin,
    Mein Tipp: Auch mal Einheiten mit flachen, schwach gedämpften Schuhen einbauen (Zunächst einmal deutlich kürzer als üblich) um ein Gefühl dafür zu bekommen. Man setzt nämlich automatisch umsichtiger auf und das hat zunächst einmal NICHTS mit Vorfuß- oder Fersenlauf zu tun.
    Aber die Schritte werden zwangsläufig kleiner, die Füße wandern beim Auftreten weiter unter den Körper(schwerpunkt)... alles Dinge, die die Knie entlasten (Und dafür andere Regionen mehr belasten, es ist ein Geben und Nehmen )
    Da du jetzt bereits neue Schuhe hast, probiere doch mal einige ganz kurze Einheiten in Gymnastikschlappen oder ähnliches.(10€)
    https://www.amazon.de/Beck-Basic-025...ymnastikschuhe
    Die kosten ja nicht so viel und sind als "Übunungsgerät" durchaus geeignet.

    Es geht darum, dass Du SPÜREN sollst, wie Du aufkommst. Du wirst merken, dass Du -wie ein Indianer- versuchen wirst vorsichtig und leichtfüßig aufzusetzten. Dabei geht es nicht um Strecke oder einen kompletten Umstieg auf solche Schuhe oder auf den Vorfußlauf, sondern zunächst wirklich nur um den Lerneffekt, wie anders man auf diese Weise läuft!
    Versuche ruhig mal ein paar hundert Meter so zu laufen, wie Du auch auf der Stelle läufst (Erst auf der Stelle laufen und diese Bewegung dann in Vorwärtsbewegung umsetzen)
    Das ist in dem Moment dann zwar schon Ballenlauf und das soll auch wie gesagt gar nicht das Endziel sein, aber es hat den größten "Aha Effekt"

    Deine Waden und Deine Achillessehne bekommen auf diese Weise volles Rohr einen größeren Teil der Kräfte ab (Und die Knie entsprechend weniger), deswegen schön vorsichtig sein.
    Dein Körper kann sich zu einem guten Teil anpassen und neu ausrichten, davon bin ich überzeugt und darin liegt LANGFRISTIG auch der größte Nutzen und Zugewinn.

    Daher würde ich dir empfehlen solche wie oben beschriebenen Einheiten regelmäßig (1x die Woche?) mit einzubauen, aber eben nur kurz.
    Probiere es einfach mal aus und berichte, ob Du nachvollziehen kannst was ich meine. Dann reden wir weiter.

    Die Schuhe zu wechseln und sozusagen das Pferd von hinten aufzuzäumen, ist letztendlich einfach nicht der richtige Lösungsansatz, Lilly hat das sehr schön beschrieben.
    Das eigene Körpergefühl zu entwickeln, wie man ökonomisch und gesund läuft, mit gut verteilten auftretenden Kräften und ohne kursichtiges und kurzfristiges abmildern von Symptomen... DAS ist der Weg und genau dabei helfen zunächst einmal stark gedämpfte Schuhe eben NICHT, die verwässern nämlich Dein eigenes Körperempfinden in dieser Phase.

    Meine Meinung...
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  13. #13
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    Ich muss jetzt doch nochmal hinterfragen:
    Schuhe mit weniger Sprengung und weniger Dämpfung?
    Es gibt ja auch Schuhe mit weniger Sprengung und viel Dämpfung... das wär ja auch kontraproduktiv, oder?

    Sorry, bin ein wenig konfus....
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  14. #14
    Avatar von Malu68
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    @Titania, Lilly und Gecko....

    Zitat Zitat von gecko Beitrag anzeigen
    Hi Malu,

    also es geht mir nicht darum, Dir neue Schuhe aufzuschwatzen oder gar den Verfechter des Barfußlaufens raushängen zu lassen.
    Vielmehr finde auch ich mindestens zwei Paar absolut sinnhaft. NICHT aber zwei Paar Schuhe fast gleicher Bauart.
    Abwechslung tut eh gut und ich hätte an Deiner Stelle einfach ein flacheres, leichteres, neutraleres mit weniger Sprengung versehenes Paar Schuhe gekauft, um
    a) eine Alternative zum anderen Paar zu haben
    b) es generell leichter zu haben, überhaupt an deinem Laufstil arbeiten zu können.
    Ich habe auch nicht das Gefühl, das du mir was aufschwatzen willst....
    Aber mit dem was ihr schreibt, rührt ihr in meiner Angst....
    Meine erste Kreuzbeinfraktur entstand ​beim Laufen, und irgendwie hab ich seitdem Angst, was zu verändern, weil wieder was kaputt gehen könnte, verschlimmert. werden könnte und so..... das, was mich seit Jahren ärgert und quält und immer wieder heimsucht, kenn ich und kann es einschätzen, verdrängen und ignorieren....
    Vielleicht ist es jetzt doch an der Zeit, mich meinen Geistern zu stellen....

    Danke euch für die Anregung.... it works
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  15. #15
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Hallo Malu, Begrüßung folgt später, erstmal in dieses, mein Lieblingsthema eintauchen.

    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    Meine erste Kreuzbeinfraktur entstand ​beim Laufen, und irgendwie hab ich seitdem Angst, was zu verändern, weil wieder was kaputt gehen könnte, verschlimmert. werden könnte und so..... das, was mich seit Jahren ärgert und quält und immer wieder heimsucht, kenn ich und kann es einschätzen, verdrängen und ignorieren....
    Vielleicht ist es jetzt doch an der Zeit, mich meinen Geistern zu stellen....
    Ich kann gecko, Lilly & Co nur recht geben - weniger ist mehr. Ich selbst bin 35 Jahre (mit verletzungsbedingten Unterbrechungen) in den falschen (gestützten) Schuhen und mit falschem (stark fersenbetontem) Laufstil unterwegs gewesen. Erst vor kurzem, mit 67 Jahren, habe ich mich getraut, dieses "running system", welches für mich ja eigentlich gar nicht lief, mal infrage zu stellen:
    • Ich habe mir mal eine echte orthopädische Laufanalyse gegönnt und dabei erfahren, dass ich Neutralfüße habe und der ganze Stützquark kontraproduktiv war, indem er meine Knie zu unnatürlichen seitlichen Ausgleichsbewegungen zwang.
    • Auch habe ich von einem Sporttherapeuten meine Lauftechnik begutachten lassen, der sofort erhebliche muskuläre Dysbalancen konstatierte und mir Übungen zeigte, wie ich das verbessern kann.
    • Obwohl ich mit der Achillessehne zu tun habe (aktuell auch wieder) probiere ich immer wieder mit Dämpfung und Sprengung herum, mit dem Ziel beide auf lange Sicht zu verringern. Beides kann mir nicht stark genug sein, wann immer ich schludrig laufe und wieder in meinen alten fersenbetonten Laufstil verfalle, bei dem ich das gestreckte Bein deutlich vor dem Körperschwerpunkt bremsend in den Asphalt ramme. Wenn ich mit weniger gedämpften Schlappen mit niedriger Sprengung unterwegs bin, würde sich das schlecht anfühlen - wenn, ja wenn ich dann nicht automatisch an die mir gegebenen Laufstil-Regeln erinnert würde. Sobald ich die beherzige und mit dem Mittelfuß nicht mehr vor, sondern unter dem Schwerpunkt lande, ist alles easy und auch meine Achillessehne gibt Ruhe.
    • Das geht sogar so weit, dass ich mit Begeisterung regelrechte Tabubrüche begehe. Jeder sagt, bei Achilles bloß nicht barfuß laufen. Als jetzt nach der jüngsten Achillespause wieder einstieg, begann ich zunächst mal wieder mit regelmäßigem exzentrischen Wadentraining. Und um mich dafür etwas aufzuwärmen und zu lockern, stieg ich jedesmal vorher für 5 Minuten aufs Laufband und lief - barfuß. Das zwang mich direkt in die Mittelfußlandung. Fersenlandung barfuß ist auch auf dem Laufband ebenso laut wie unschön. Zuviel Vorfußlandung bestraft die Achillessehne hingegen sofort und absolut gnadenlos. Wann immer ich den Landedruck schön gleichmäßig verteilen konnte lief es super.

    Dieses Sammelsurium ist jetzt ganz sicher nicht als schmackhaftes Kochrezept für andere geeignet - schon gar nicht für jemanden mit deiner Krankengeschichte. Ich möchte aber doch in die Kerbe hauen, dass der Schlüssel zur Verletzungsfreiheit weit überwiegend in der richtigen Lauftechnik liegt und nicht in toller Laufschuhtechnologie. Kleine Veränderungen in Richtung "weniger" sollten auch dir nicht schaden, wenn du geckos Rat beherzigst, sie nur ganz langsam (bei dir vielleicht noch langsamer) einzuführen.

    Vielleicht kannst du ja mal einen guten Sporttherapeuten auftreiben, der sich sowohl mit dem Laufen auskennt als auch mit deinen körperlichen Einschränkungen und dir mit Blick auf beides die richtigen Tipps geben kann.

    Und, ach ja - ich bin auf diesen Faden erst jetzt gestoßen und werde hier sicher regelmäßig mitlesen. Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg, wie immer du den definierst.

  16. #16
    Avatar von Malu68
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    Hallo Christoph,
    dann mal willkommen in meinem TB. Ich freue mich über eure Meinungen und Anregungen....

    Ich Sch war dann heute nochmal im Laufladen und hatte nochmal ein langes Gespräch mit dem Verkäufer, der die Brooks dann tatsächlich zurückgenommen hat. Er hat mir nochmal einige Schuhe zum probieren gegeben... von 4 mm bis 10 mm Sprengung... die 4 mm fand ich angenehmer als gedacht, hatte dann aber doch Sorge, dass der Umbruch dann doch zu heftig sein wird und bin dann bei 10 mm hängengeblieben. Geworden ist es dann der Mizuno „Sayonara“, der auch weniger Dämpfung hat.... ich werde mich aber dann mal versuchen weiter „ nach unten“ zu laufen...
    so nach und nach....

    Zum Fersenlauf muss ich aber sagen, dass der Abrieb meiner Schuhe im vorderen äußeren Bereich zu sehen ist, also eher in Richtung Vorfußlauf und Supination.... .
    Hinten im Fersenbereich ist die Sohle wie neu und vorne im Bereich der Zehen 3-5 ziemlich runter...
    Also kann man von Fersenlauf doch eher nicht sprechen, oder?


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  17. #17
    mühsam nährt sich das Eichhörnchen Avatar von Daniela67
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    Hallo Malu,
    diese Schuhfrage interessiert mich auch und da lese ich doch mal gerne bei dir mit Du hast ja auch schon einiges hinter dir und läufst trotzdem, das beruhigt mich doch sehr. Und dass es in der Altersklasse auch mal irgendwo zwickt gehört vermutilch auch irgendwie dazu.
    LG, Daniela

  18. #18
    Avatar von Malu68
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    Zitat Zitat von Daniela67 Beitrag anzeigen
    Hallo Malu,
    diese Schuhfrage interessiert mich auch und da lese ich doch mal gerne bei dir mit Du hast ja auch schon einiges hinter dir und läufst trotzdem, das beruhigt mich doch sehr. Und dass es in der Altersklasse auch mal irgendwo zwickt gehört vermutilch auch irgendwie dazu.
    LG, Daniela
    Wenns nur zwicken würde....
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  19. #19

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    Nur, kurz, weil ich auch auf dem Sprung bin:

    du wirst höchst wahrscheinlich Fersenlauf machen. Fersenfuß ist eigentlich üblich bei Mittel- und Langstreckenläufer in unserer Geschwindigkeitsklasse. Mittelfuß machen eher die etwas flotteren bis hin zu Eliteläufern. Vorderfuß ist eigentlich eher bei den Sprintdisziplinen und Kurzdistanzen zu finden. Einige Eliteläufer laufen auch beim Marathon eine zeitlang eine Mischung auf Vorder- und Mittelfuß.

    Also laß dich vom Abrieb nicht irritieren. Solltest du aber tatsächlich Vorderfuß laufen, mag das auch einige Probleme erklären. Als Laie 21km Vorderfuß zu laufen kann schön auf die Gelenke und Muskulatur gehen. Mir hat jemand mal erzählt, der hat sich durch einen Marathon 42km Vorderfuß durchgequält. Hüfte bedankte sich mit einem Schleimbeutel und allen möglichen ekelhaften Dingen. Da konnte er dann im Ruhezustand 14 Monate seinen Laufstil überdenken.

    Ansonsten hat es mir eigentlich geholfen, ein Gefühl für Laufstil und Schuhe zu bekommen, in dem ich einfach brav Lauf-ABC machte.
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
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    HM 01:53:xx h (09.17)

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  20. #20
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    Zitat Zitat von Titania_1987 Beitrag anzeigen
    Nur, kurz, weil ich auch auf dem Sprung bin:

    du wirst höchst wahrscheinlich Fersenlauf machen. Fersenfuß ist eigentlich üblich bei Mittel- und Langstreckenläufer in unserer Geschwindigkeitsklasse. Mittelfuß machen eher die etwas flotteren bis hin zu Eliteläufern. Vorderfuß ist eigentlich eher bei den Sprintdisziplinen und Kurzdistanzen zu finden. Einige Eliteläufer laufen auch beim Marathon eine zeitlang eine Mischung auf Vorder- und Mittelfuß.

    Also laß dich vom Abrieb nicht irritieren. Solltest du aber tatsächlich Vorderfuß laufen, mag das auch einige Probleme erklären. Als Laie 21km Vorderfuß zu laufen kann schön auf die Gelenke und Muskulatur gehen. Mir hat jemand mal erzählt, der hat sich durch einen Marathon 42km ....
    Das macht es jetzt auch nicht einfacher....
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  21. #21

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    Schau einfach mal, wie der Fuß aufsetzt. Sollte es Vorderfuß wirklich sein, könnte das Probleme erklären.

    P.S.: Grad geschaut. Bei mir ist es Vorne auch mehr abgerieben als hinten und ich bin zu 100% Fersenläufer.
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
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  22. #22
    Avatar von Malu68
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    Ich glaub, ich brauch jetzt doch mal Aufklärung für Blöde...

    Wie zum Henker sollte man denn laufen??? Vorfuß ist nix , Fersenlauf is auch nix, ??? Schweben kann ich nicht ???

    Je mehr man sich mit dem Laufen beschäftigt, desto komplizierter scheint es zu werden...
    Sprengung ja oder nein, Dämpfung eher nicht ....

    Durch meine Fehlstatik, die so ist wie sie ist, durch die Brüche in LWS und Becken und den damit verbundenen natürlichen Versteifungsprozeß der Wirbel, bin ich im Becken und LWS-Bereich relativ unbeweglich (das ist auch nicht zu ändern, denn es hieße, die miteinander versteiften Wirbelgelenke aufzubrechen...).
    Meine ganzen Beschwerden spielen sich tatsächlich überwiegend links ab zwischen L2 und linkem Knie... Das werde ich weder mit noch ohne Schuh kompensieren können... Durch das Trümmerfeld zwischen L2 und L5 sind auch Nervenden beschädigt, die die muskuläre Innervation behindern, so dass der Rückenstrecker links ziemlich atrophisch dahinvegetiert. Dementsprechend ist der Bauchmuskel links etwas stärker ausgeprägt als der rechte.

    Oh Mann, das hört sich an, als wenn ich wie der Glöckner von Notre Dame durch die Gegend hinke .

    Ich überlege in den letzten Tagen, wo ich ansetzen soll.... ob ich überhaupt wo ansetzen soll... oder ob ich einfach nur froh sein soll, soweit gekommen zu sein, Wehwehchen (mehr isses ja eigentlich nicht) hinzunehmen, auszusitzen und einfach zu laufen, und die ganze Sache nicht zu kompliziert werden zu lassen.....

    Vielleicht bin ich aber ja auch zu blöd zum Laufen und ich steh grad völlig aufm Schlauch...
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  23. #23

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    Ganz ruhig, Malu!

    Wird alles!!!

    Lies dir das mal zum Thema Vor- und Fersenfuß durch: Ratgeber Laufstil Vorfulauf Mittelfulauf Fersenlauf Rckfulauf Ballenlauf Laufen Jogging Marathon Herbert Steffny

    Das fand ich sehr hilfreich!

    Ansonsten schau mal, ob in der Umgebung bzw. in der nächst größeren Stadt ein Laufseminar zum Thema Lauftechnik angeboten wird. Ich hatte diesen Sommer einmal abends eines, dauert drei Stunden, 35€ und jeder Euro war es wert. Das hat mein Bewusstsein fürs Laufen enorm gefördert.

    Was du dort lernst, wirst du nicht automatisch umsetzen können. Ich mache diese Übungen einmal pro Woche und man merkt schon, dass bei schnelleren Läufen der Stil leicht verändert, aber bei langsamen bin ich ich auch immer noch ein Glöckner. Und auch bei den schnellen muss ich dann auch bewusst drauf achten, dass es wirklich "schön" ist.

    Also nicht verzagen und verunsichern lassen!
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
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  24. #24
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    Wenn du an allen Schrauben gleichzeitig drehst, dann wird es sicher schiefgehen und du findest nie raus, wo die Probleme herkommen.

    Versuch es erst mal mit den Sayonara. Ich habe die auch und benutze für lange Läufe den Wave Rider. Das funktioniert ganz gut.
    Wenn du etwas schneller und mit einem härteren Schuh läufst, dann läufst du automatisch „aktiver“ und eierst nicht so rum.

    Der Umstieg von eher konservativen Schuhen wie dem Rider auf ganz flache Schlappen wird vermutlich zu viel auf einmal sein.
    Ich glaube auch nicht, dass „wenig Sprengung“ per se einen besseren Laufstil generiert, als viel Sprengung.

    Ich hab mich im Laufe der Zeit von Schuhen mit viel Dämpfung auf härtere Schuhe „umgestellt“, wenig Sprengung finde ich aber immer noch unangenehm.

    Ich habe zwar auch Schuhe ohne Sprengung, mit denen laufe ich aber nur auf dem Laufband oder einem flachen Trailschuh im Wald rum. Wenn ich die auf längeren Strecken nutzen würde, dann wäre erst mal wieder ein paar Wochen Treppenübung zur Bekämpfung der Achillessehnenreizung angesagt.

  25. #25
    Avatar von Catch-22
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    Erst einmal: Gratulation zum Finishen des Halbmarathons!

    Nun mach dich mal nicht verrückt.

    Knie Beschwerden sind zwar doof, sind aber nicht ganz unerwartet. Deine Vorbereitung war ja nun mal nicht ganz optimal. Sonderlich viel bis du in der Vorbereitung nicht gelaufen und meist in deinem HM Tempobereich, wenn ich es recht in Erinnerung habe. Muss jedoch gestehen, dass ich dein TB nicht regelmäßig gelesen habe. Dir ging es beim HM ums ankommen (um jeden Preis?) und du bist angekommen.

    Die Wehwehchen am Knie musst du nun aussitzen. Danach wirst du sicher auch wieder weiter trainieren können, dann villeicht auch mit breitere Tempo Streuung (dazu gehören z.B. auch die langsamen Läufe damit der Körper sich schonend an die Belastung gewöhnt und nicht mit der Brechstange konfrontiert wird)

    Laufschuhe sollte man eigentlich nie mit akuten Schmerzen (am Knie) kaufen, meine Mann hat so seine größten Fehlkäufe getätigt. Die Sayonaras hatte ich in einer älteren Version und mochte sie sehr, leider waren folge Versionen mir dann schon zu weich. Können aber für dich genau richtig sein (ich lauf schon sehr harte Schuhe sehr gern). Sind auf jeden Fall ordentliche Schuhe. Die Ride bist du wohl gerne gelaufen also ist Mizuno schon mal nicht ganz falsch für dich.

    Wie du nun aufsetzen sollst, ob Vor- oder Rückfuß, ist Jacke wie Hose. Wenn du auf den Fußaufsatz achten willst, dann achte darauf dass du den Fuß nicht in den Boden rammst. In den Boden rammen kann man sowohl mit der Ferse als auch mit dem Ballen und beides ist Mist. Das unterbindest du am ehesten in dem du den Fuß möglichst unter dem Körperschwerpunkt aufsetzt.
    Ich denke aber nicht, dass das dein vorrangiges Problem ist. Daher ist es wahrscheinlich aktuell auch überflüssig sich darüber Gedanken zu machen. Deine Knie Probleme liegen an deinem Trainingszustand, der für den HM nicht optimal war.
    Man muss nicht immer alles umkrempeln nur weil es mal nicht ganz wie gewünscht gelaufen ist, manchmal heißt es nur man war noch nicht ganz fit. An dem nicht ganz fit kannst du bis zum nächsten WK arbeiten, sowohl mit Lauftraining als auch an deiner Muskulatur.

    Ganz allgemein: gerade bei Läuferinnen liegt die Ursache bei Kniebeschwerden oft in der Hüftregion, z.B. schwache Hüftrotatoren. Wir sind halt zu beweglich in der Hüftregion und müssen die Kraft aufbauen um diese Beweglichkeit zu kontrollieren. Bei deinen Schwachstellen solltest du jedoch unbedingt mit einem Profi das notwendige Kräftigungsprogramm zusammen stellen.
    Viel wichtiger als die Frage der Schuhe betrachte ich diesen Punkt, hier ist auch wichtig, dass du einem Profi dann auch das nötige Vertrauen entgegen bringst. Klar, du bist vorbelastet sowohl durch deine Verletzungen als auch durch deinen Beruf. Manchmal muss man aber auch einfach nur Patient/Sportler sein und dem behandelnden Therapeuten/Sporttrainer vertrauen um Fortschritte zu machen. Ist sicher nicht einfach da jemand geeignetes zu finden, aber sicher auch nicht unmöglich sofern man das Vertrauen entgegen bringen will.

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