+ Antworten
Seite 34 von 35 ErsteErste ... 243132333435 LetzteLetzte
Ergebnis 826 bis 850 von 857
  1. #826
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.524
    'Gefällt mir' gegeben
    80
    'Gefällt mir' erhalten
    236

    Standard

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Er stellt damit ein wenig die Sinnhaftigkeit von Studien in Frage.
    Ich finde nicht, dass er allgemein die Sinnhaftigkeit von Studien in Frage stellt, sondern er verdeutlicht, dass Trainingspläne von der Stange für ambitionierte Sportler nur die zweitbeste Lösung sind. Training ist immer individuell und abhängig vom Ziel und der Spezialisierung des Sportlers. Das überrascht aber auch nicht wirklich.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  2. #827
    Avatar von leviathan
    Im Forum dabei seit
    02.07.2011
    Beiträge
    7.278
    'Gefällt mir' gegeben
    3.113
    'Gefällt mir' erhalten
    4.072

    Standard

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Ich finde nicht, dass er allgemein die Sinnhaftigkeit von Studien in Frage stellt, sondern er verdeutlicht, dass Trainingspläne von der Stange für ambitionierte Sportler nur die zweitbeste Lösung sind. Training ist immer individuell und abhängig vom Ziel und der Spezialisierung des Sportlers. Das überrascht aber auch nicht wirklich.
    Liest sich wirklich komisch, wenn Du den darauf folgenden Satz weglässt

    Zumindest betrifft das die individuelle Anwendung von Methoden bei unterschiedlichen Sportlern.
    Das lässt sich m.E. genauso auf den Hobbysport transferieren. Da ist es dann wohl noch mehr try and error.
    nix is fix

  3. #828
    Avatar von alcano
    Im Forum dabei seit
    06.05.2014
    Ort
    OWL
    Beiträge
    4.971
    'Gefällt mir' gegeben
    512
    'Gefällt mir' erhalten
    1.816

    Standard

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Er stellt damit ein wenig die Sinnhaftigkeit von Studien in Frage. Zumindest betrifft das die individuelle Anwendung von Methoden bei unterschiedlichen Sportlern.
    Wie meinst du das?
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  4. #829
    Avatar von leviathan
    Im Forum dabei seit
    02.07.2011
    Beiträge
    7.278
    'Gefällt mir' gegeben
    3.113
    'Gefällt mir' erhalten
    4.072

    Standard

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Wie meinst du das?
    Einfach nur, daß der häufige Ansatz "die Studie hat gezeigt, daß..." nicht immer zielführend ist. Es ist vielmehr wichtig zu schauen, für wen die jeweilige Methode geeignet sein könnte. Wir sehen häufig in den einzelnen Studien eine Übersicht über die Anzahl der Responder und die jeweilige Wirkung. Leider ist für uns häufig nicht erkennbar, ob es neben eine non response oder gar negativen response andere Gemeinsamkeiten gab. Dies zu prüfen oder zu hinterfragen, wäre aber sinnvoll.
    nix is fix

  5. #830
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    18.165
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    897
    'Gefällt mir' erhalten
    1.970

    Standard

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Einfach nur, daß der häufige Ansatz "die Studie hat gezeigt, daß..." nicht immer zielführend ist. Es ist vielmehr wichtig zu schauen, für wen die jeweilige Methode geeignet sein könnte. Wir sehen häufig in den einzelnen Studien eine Übersicht über die Anzahl der Responder und die jeweilige Wirkung. Leider ist für uns häufig nicht erkennbar, ob es neben eine non response oder gar negativen response andere Gemeinsamkeiten gab. Dies zu prüfen oder zu hinterfragen, wäre aber sinnvoll.
    Und wie willst das machen? Wie willst Du als Wissenschaftler feststellen:
    für wen die jeweilige Methode geeignet sein könnte
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  6. #831
    Avatar von leviathan
    Im Forum dabei seit
    02.07.2011
    Beiträge
    7.278
    'Gefällt mir' gegeben
    3.113
    'Gefällt mir' erhalten
    4.072

    Standard

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Und wie willst das machen? Wie willst Du als Wissenschaftler feststellen:
    Man könnte z.B. prüfen, welche Gemeinsamkeiten die Gruppe der responder und die der non responder hat.
    nix is fix

  7. #832
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    18.165
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    897
    'Gefällt mir' erhalten
    1.970

    Standard

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Man könnte z.B. prüfen, welche Gemeinsamkeiten die Gruppe der responder und die der non responder hat.
    Und wie?
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  8. #833
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
    Im Forum dabei seit
    14.11.2010
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    18.695
    'Gefällt mir' gegeben
    544
    'Gefällt mir' erhalten
    1.898

    Standard

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Und wie?
    Ich denke, das sollten die Wissenschaftler, die die Studie durchführen, tun und dies dann auch mit veröffentlichen.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  9. #834
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    18.165
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    897
    'Gefällt mir' erhalten
    1.970

    Standard

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Ich denke, das sollten die Wissenschaftler, die die Studie durchführen, tun und dies dann auch mit veröffentlichen.

    Gruss Tommi
    Ja. Aber die Frage ist: wie.
    Du hast 20 Teilnehmer mit vergleichbaren VO2max. Wie willst Du die Gruppe nach Schwächen/Stärken (und das ist ein vielschichtiges Feld), Zielen, Wünschen, Trainingszustand, mentaler Stärke und Entfernung von Möglichen End-PB aufteilen oder es berücksichtigen?
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  10. #835
    Avatar von leviathan
    Im Forum dabei seit
    02.07.2011
    Beiträge
    7.278
    'Gefällt mir' gegeben
    3.113
    'Gefällt mir' erhalten
    4.072

    Standard

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ja. Aber die Frage ist: wie.
    Du hast 20 Teilnehmer mit vergleichbaren VO2max. Wie willst Du die Gruppe nach Schwächen/Stärken (und das ist ein vielschichtiges Feld), Zielen, Wünschen, Trainingszustand, mentaler Stärke und Entfernung von Möglichen End-PB aufteilen oder es berücksichtigen?
    Learning by doing. Man muss ja erstmal gar nicht so ins Detail gehen. Wenn man aber z.B. abfragen würde wie das Training im letzten Jahr (nicht nur die letzten 2 Wochen) aussah, Bestzeiten über verschiedene Distanzen einbezieht und vielleicht noch ein wenig weiter denkt, bekommt man sicher interessante Informationen mit wenig Mehraufwand. Ich bin da bei Tommi, die Wissenschaftler sollten da schon Ideen entwickeln.
    nix is fix

  11. #836
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    18.165
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    897
    'Gefällt mir' erhalten
    1.970

    Standard

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Learning by doing. Man muss ja erstmal gar nicht so ins Detail gehen. Wenn man aber z.B. abfragen würde wie das Training im letzten Jahr (nicht nur die letzten 2 Wochen) aussah, Bestzeiten über verschiedene Distanzen einbezieht und vielleicht noch ein wenig weiter denkt, bekommt man sicher interessante Informationen mit wenig Mehraufwand. Ich bin da bei Tommi, die Wissenschaftler sollten da schon Ideen entwickeln.
    Ja... also so allgemein nichtssagend: "man sollte".

    Bitte nicht falsch verstehen, aber so was bekommen nicht immer Trainer mit großer Erfahrung und Sportlerkenntnissen hin.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  12. #837
    Avatar von Bantonio
    Im Forum dabei seit
    01.02.2019
    Ort
    Wien
    Beiträge
    339
    'Gefällt mir' gegeben
    97
    'Gefällt mir' erhalten
    115

    Standard

    Man kann im Grunde nur gewisse Parameter in Relation setzen zu den Ergebnissen setzen, und schauen ob es statistisch signifikante Korrelationen gibt.

  13. #838
    Avatar von Catch-22
    Im Forum dabei seit
    02.06.2014
    Ort
    NRW
    Beiträge
    4.367
    'Gefällt mir' gegeben
    2.455
    'Gefällt mir' erhalten
    1.629

    Standard

    Ich fand den Artikel https://www.sportsinjurybulletin.com...of-prediction/ zur Verletzungsanfälligkeit interessant. (vor allem auch die Übung mit dem Tennisball)
    Bezieht sich auf diese Studie: https://injepijournal.biomedcentral....21-020-00237-2

  14. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    leviathan (05.06.2020), Unwucht (05.06.2020)

  15. #839
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
    Im Forum dabei seit
    14.11.2010
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    18.695
    'Gefällt mir' gegeben
    544
    'Gefällt mir' erhalten
    1.898

    Standard

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ja... also so allgemein nichtssagend: "man sollte".

    Bitte nicht falsch verstehen, aber so was bekommen nicht immer Trainer mit großer Erfahrung und Sportlerkenntnissen hin.
    Ja aber was nützt denn eine Studie mit, sagen wir mal 20 Testpersonen, wenn die, die dann damit arbeiten sollen, Trainer, semiprofessionelle Sportler oder auch wir, nicht beurteilen können, wie die Ergebnisse wirklich zustande kommen. Da sollten schon Infos dabei sein, aus denen man erkennen kann, worin die Testpersonen sich unterscheiden und worin sie sich gleichen. Das macht es dann eventuell doch einfacher, die Studie auf sich oder seinen Schützling anzuwenden. Oder zu sagen : "Das wird hier nicht funktionieren."

    Beispiel: Eine Anzahl Läufer trainiert nach einer neuen Methode und am Ende erreichen allein etwa das gleiche Ergebnis. Da ist es dann schon wichtig, zu wissen, dass die Mehrzahl der Läufer 1,80 groß ist. Zwei davon aber 1,50 und einer 2,00. Ohne das Wissen darüber kommt man auch nicht zu der Erkenntnis, dass die Körpergröße und den Grenzen der Testgruppe eher unwichtig ist.

    Gruss Tommi

  16. #840
    Clean Heels Avatar von Unwucht
    Im Forum dabei seit
    05.02.2013
    Beiträge
    1.156
    'Gefällt mir' gegeben
    178
    'Gefällt mir' erhalten
    132

    Standard

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Ich fand den Artikel https://www.sportsinjurybulletin.com...of-prediction/ zur Verletzungsanfälligkeit interessant. (vor allem auch die Übung mit dem Tennisball)
    Bezieht sich auf diese Studie: https://injepijournal.biomedcentral....21-020-00237-2
    Super interessant! Danke @Catch
    Let fitness naturally occur. Don't force it or chase times. - @stevemagness

  17. #841
    Clean Heels Avatar von Unwucht
    Im Forum dabei seit
    05.02.2013
    Beiträge
    1.156
    'Gefällt mir' gegeben
    178
    'Gefällt mir' erhalten
    132

    Standard

    Sorry Leute, durch 2 Tage Pause beschäftige ich mich leider mehr mit der Theorie als mie lieb ist. Somit kommt das Verlangen das Forum zu spammen .

    2:30 Marathoner Becky Wade: 5 Things I’ve Learned Going Through My Old Training Logs
    https://www.podiumrunner.com/trainin...training-logs/
    (Anscheinend nur am Smartphone ohne Abo lesbar)

    Joe Rubio’s Fundamental Training Principles for the Competitive 1500m Runner
    https://img.runningwarehouse.com/pdf...ance_guide.pdf
    74 Seiten! Hab nur kurz reingeschmökert, ist recht praxisnah geschrieben. Gefällt mir sehr gut. Zu MD Training ist eh bei weitem nicht so viel online verfügbar wie zur Langstrecke.
    Let fitness naturally occur. Don't force it or chase times. - @stevemagness

  18. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Unwucht:

    emel (06.06.2020), RunSim (05.06.2020)

  19. #842
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.524
    'Gefällt mir' gegeben
    80
    'Gefällt mir' erhalten
    236

    Standard

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Ja aber was nützt denn eine Studie mit, sagen wir mal 20 Testpersonen, wenn die, die dann damit arbeiten sollen, Trainer, semiprofessionelle Sportler oder auch wir, nicht beurteilen können, wie die Ergebnisse wirklich zustande kommen. Da sollten schon Infos dabei sein, aus denen man erkennen kann, worin die Testpersonen sich unterscheiden und worin sie sich gleichen.
    In den Studien, die ich kenne, wird klar beschrieben, was man untersucht. Alles andere wird nicht untersucht und man versucht, die Effekte anderer Einflussfaktoren zu eliminieren, indem man die Zuteilung zu der untersuchten Gruppe und der Vergleichsgruppe zufällig vornimmt.

    Wir haben es meist mit komplexen biochemischen Vorgängen zu tun, die statistisch ausgewertet werden. Im Gegensatz zu physikalischen Experimenten, die i.d.R. überall auf der Welt reproduzierbar sind und wo ich durch wiederholte Messungen nur versuche, den Messfehler zu verringern, kann ich bei Studien zu einer Trainingsmethode im besten Fall eine durchschnittliche Veränderung (mit Standardabweichung) bzw. die Wahrscheinlichkeit einer Veränderung feststellen, wobei eine Reproduzierbarkeit vor allem bei kleinen Gruppen nicht immer gegeben ist. Wenn ich eine Einzelfallbetrachtung mache, ist das keine Studie mehr, sondern individuelles Training, aus dem ich dann aber nichts Allgemeingültiges für andere Athleten ableiten kann.

    Schau dir mal die Ronnestad-Studie aus Rollis Thread an. Dort gibt es in beiden Gruppen Responder und Non-Responder und sogar Leute, die sich trotz des Trainings verschlechtern. Trotzdem werden die meisten Trainer ihren Athleten eine der beiden Methoden (Mikrointervalle oder 3-5min-Intervalle) als VO2max-Training verordnen.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  20. #843
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    18.165
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    897
    'Gefällt mir' erhalten
    1.970

    Standard

    Zitat Zitat von Unwucht Beitrag anzeigen
    Sorry Leute, durch 2 Tage Pause beschäftige ich mich leider mehr mit der Theorie als mie lieb ist. Somit kommt das Verlangen das Forum zu spammen .

    2:30 Marathoner Becky Wade: 5 Things I’ve Learned Going Through My Old Training Logs
    https://www.podiumrunner.com/trainin...training-logs/
    (Anscheinend nur am Smartphone ohne Abo lesbar)

    Joe Rubio’s Fundamental Training Principles for the Competitive 1500m Runner
    https://img.runningwarehouse.com/pdf...ance_guide.pdf
    74 Seiten! Hab nur kurz reingeschmökert, ist recht praxisnah geschrieben. Gefällt mir sehr gut. Zu MD Training ist eh bei weitem nicht so viel online verfügbar wie zur Langstrecke.
    Super Seite Unwucht... schon angefangen zu lesen:

    Ideally, the athlete should be exposed to every pace (100, 400, 800,
    1500, 3k, 5k, 10k, tempo, MP, AE, Recovery) as it’s defined above
    throughout the training year. The difference is the emphasis placed
    on the various paces.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  21. #844
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    18.165
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    897
    'Gefällt mir' erhalten
    1.970

    Standard

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    In den Studien, die ich kenne, wird klar beschrieben, was man untersucht. Alles andere wird nicht untersucht und man versucht, die Effekte anderer Einflussfaktoren zu eliminieren, indem man die Zuteilung zu der untersuchten Gruppe und der Vergleichsgruppe zufällig vornimmt.

    Wir haben es meist mit komplexen biochemischen Vorgängen zu tun, die statistisch ausgewertet werden. Im Gegensatz zu physikalischen Experimenten, die i.d.R. überall auf der Welt reproduzierbar sind und wo ich durch wiederholte Messungen nur versuche, den Messfehler zu verringern, kann ich bei Studien zu einer Trainingsmethode im besten Fall eine durchschnittliche Veränderung (mit Standardabweichung) bzw. die Wahrscheinlichkeit einer Veränderung feststellen, wobei eine Reproduzierbarkeit vor allem bei kleinen Gruppen nicht immer gegeben ist. Wenn ich eine Einzelfallbetrachtung mache, ist das keine Studie mehr, sondern individuelles Training, aus dem ich dann aber nichts Allgemeingültiges für andere Athleten ableiten kann.

    Schau dir mal die Ronnestad-Studie aus Rollis Thread an. Dort gibt es in beiden Gruppen Responder und Non-Responder und sogar Leute, die sich trotz des Trainings verschlechtern. Trotzdem werden die meisten Trainer ihren Athleten eine der beiden Methoden (Mikrointervalle oder 3-5min-Intervalle) als VO2max-Training verordnen.
    +1
    Dazu kommt, dass im Körper 1500 physiologische Faktoren gibt, die veränderbar sind. Plus biomechanische und psychologische Faktoren... Dafür brauchen wir noch einige Jahre (und es ist gut so) bis wir alles entziffern können. Wer soll das alles in einer Studie berücksichtigen?
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  22. #845
    Laufen bis zum Horizont, anschlagen und zurück
    Im Forum dabei seit
    19.09.2012
    Ort
    da wo es flach ist
    Beiträge
    889
    'Gefällt mir' gegeben
    54
    'Gefällt mir' erhalten
    102

    Standard

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Wir haben es meist mit komplexen biochemischen Vorgängen zu tun, die statistisch ausgewertet werden. Im Gegensatz zu physikalischen Experimenten, die i.d.R. überall auf der Welt reproduzierbar sind und wo ich durch wiederholte Messungen nur versuche, den Messfehler zu verringern,
    Ich weiss zwar was du etwa meinst, aber deine Aussage ist so nicht ganz richtig:

    Auch biochemische Vorgänge müssen reproduzierbar sein. Reproduzierbarkeit ist das Wesen der Wissenschaft. Sonst sind das Anekdoten.

    Die meisten Probleme in diesem Umfeld sind in der Auswahl der Stichproben: Es sind eben keine zufällig genommenen Proben und sie sind - wie du ja auch feststellst - meistens in sehr kleiner Anzahl. Dadurch wird es sehr schwierig die maßgeblichen Einflussgrößen zu finden. Wenn Rolli von etwa 1500 physiologischen Faktoren schreibt, kann man erahnen, welchen messtechnischen Aufwand man treiben muss und ausgefeilte statistische Methoden man anwenden muss, um den maßgeblichen Faktor zu isolieren und zu untersuchen.

    Im Übrigen besteht ein wesentlicher Teil der Physik, die Quantenphysik, ebenfalls aus nicht eindeutigen Zuordnungen, die ganz analog der biochemischen Vorgänge statistisch ausgewertet werden, wenn man so will.
    Tom

  23. #846
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
    Im Forum dabei seit
    14.11.2010
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    18.695
    'Gefällt mir' gegeben
    544
    'Gefällt mir' erhalten
    1.898

    Standard

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    +1
    Dazu kommt, dass im Körper 1500 physiologische Faktoren gibt, die veränderbar sind. Plus biomechanische und psychologische Faktoren... Dafür brauchen wir noch einige Jahre (und es ist gut so) bis wir alles entziffern können. Wer soll das alles in einer Studie berücksichtigen?
    Das stimmt natürlich. Und das macht es erst Recht nicht einfacher, eine Studie auf einzelne Personen herunter zu brechen.

    Gruss Tommi

  24. #847
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
    Im Forum dabei seit
    29.07.2007
    Ort
    Werl
    Beiträge
    1.524
    'Gefällt mir' gegeben
    80
    'Gefällt mir' erhalten
    236

    Standard

    Zitat Zitat von elva Beitrag anzeigen
    Auch biochemische Vorgänge müssen reproduzierbar sein. Reproduzierbarkeit ist das Wesen der Wissenschaft. Sonst sind das Anekdoten.
    In der Praxis ist das aber nur im Reagenzglas so. In einem Organismus ist die Reproduzierbarkeit aufgrund der sich permanent ändernden Rahmenbedingungen zumindest nicht durch Beobachtung oder Messung nachweisbar.

    Übertragen auf das Training bedeutet das zum Beispiel, dass derselbe Trainingsplan beim zweiten Marathon möglicherweise nicht mehr (gleich gut) funktioniert.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  25. #848
    Clean Heels Avatar von Unwucht
    Im Forum dabei seit
    05.02.2013
    Beiträge
    1.156
    'Gefällt mir' gegeben
    178
    'Gefällt mir' erhalten
    132

    Standard

    "Summer of Malmo" ist ein minimal strukturiertes Sommertrainingsprogramm für Schüler und Studenten von George "malmo" Malley (Wikipedia). Er hat dazu selbst auf LRC gepostet siehe Links unten. Die Originalseite (auch unten verlinkt) ist seit einiger Zeit offline, re-post hier um für die Nachwelt zu erhalten.

    Summer of Malmo
    To paraphrase George Costanza:" It's going to be the 'Summer of malmo!'"

    Q: What is this so-called "Summer of malmo"?
    A: It's a foolproof, no-nonsense, 100 percent guaranteed program that will help runners of all abilities to improve their fitness over the summer WITHOUT the attendant physical or mental fatigue. "Summer of malmo" revolves around a relaxed commitment from a group to meet just twice a week for an organized workout. One tempo run and one longer interval session. JUST TWICE A WEEK IS ALL I ASK. Emphasis on RELAXED and emphasis on COMMITMENT. Make this a social event.

    Q: Who is it for?
    A: Everyone (almost). Anyone that isn't reaching their full potential, and you know who you are. It's for runners that have been THINKING about doing doubles and haven't yet started. It's for you runners that have been THINKING of jacking up the mileage and haven't yet started. It's for college runners. High school runners. Boys, girls, men and women. Anyone that wants to make the leap for next year's cross country season. Different skill levels? No problem. Fitness levels? Coming off an injury and are way behind? It's OK, I've thought of it all. This foolproof SCHEDULE is all things to all runners!

    Q: Who isn't it for?
    A: Any runner who has immediate racing goals. This "program" is a springboard for the cross country season. An easy way to prepare oneself for the real training to be done in the fall.

    Q: I thought that you don't believe in writing SCHEDULES?
    A: I don't, these workouts are only examples, you can customize it any way that you want - EXCEPT FOR THE INTENSITY LEVEL. That part must always be relaxed and within yourself. Otherwise it is not a genuine Summer of malmo. The product and your warranty will be null and void.

    Q: How do I start?

    A: First up, call all of your running friends, crew, homeys, goodbuddies, gangmates, posse, stable, team or pals and commit to meet twice a week for a workout. Get together with runners from other teams in your town or city. Make it a social event. Meet for pizza or a BBQ afterwards. Start now. Also, start running twice a day now. In the words of John Ngugi, "Don't waste good time." Do doubles four, five or six days a week. Can't make it four days? Then do three. For most of you grasshoppers doubles are the missing element that is keeping you from reaching your full potential, so start 'em now.

    Q: What if I get tired?

    A: You will get tired, I can guarantee it. IT WILL PASS. Trust me.

    Q: How many miles should I run?
    A: I don't know, but more than you've been doing. The time is now to find out exactly where your personal sweet spot is. The main goals are to (1) increase the mileage and (2) to run doubles. Some of you may be running over 100 miles per week for the first time, other still think that running 70 mpw is a lot. It's OK, this PROGRAM will accommodate everyone.

    Q: My friends are going to meet twice a week, where?
    A: On the track. Why? Because the PROGRAM is designed to accommodate everyone with one simple formula. You'll see soon enough.

    Q: What workouts do we do?
    A: Once a week meet for a tempo run on the track of four to six miles. The other workout is four to six by 1200m to 2000m with one lap jog, OR 16 to 24 by 150m to 300m with FULL RECOVERY - that's a really slow jog. Walk if you have to. You determine what you want to do; these are just recommendations.

    Q: How fast?

    A: Whatever is comfortable for the group. Not once should you come off of the workout with your eyes rolling back in your heads, that's not the point. Basically it's threshold training, but don't tell anyone I said so - I've got an image to uphold.

    Let's say on your tempo run you've got four of you who are comfortable with 5:20 pace for five miles but you have two others who would have to struggle with that pace and another two who just simply are not in shape. No problem. The middle two could probably run for two miles, rest a lap and when the group comes around again, jump back in. Just as long as it's still a tempo run for them. Both the leaders and the runners jumping back in will benefit from each other. Those two out-of-shape runners? Jump in at the back of the pack for a lap or two, rest a lap, jump back in for another lap or two, and repeat until the run is over.
    Each week they'll be able to run more and more, and before you know it, they'll be right up there with the lead group. Same thing with the long interval session.
    The beauty of the "Summer of malmo" is that no matter what kind of shape you or your comrades-in-sweat are in you can all train together and benefit from each other.

    Q: What should my heart rate be?
    A: I don't have a clue. I'm trying to get you to "feel" Kung Fu, not "think" it.

    Q: What about those 200s? Why are we doing speed work now?
    A: The only way to run fast is to, well, run fast. The time to start is now. Let's say the group is running 200s. Just go out and run them. FULL RECOVERY. The whole point is to train the neuromuscular system, to concentrate on the mechanics of running - you know it: forward lean, arm carriage, knees up and out, heels clipping your butt, stride length and turnover. I've always been amazed at the number of runners that think that they can "get speed" during the last three weeks of the season. It doesn't work that way.

    Q: So what you're saying is a five mile tempo run once a week AND, lets say, five by one mile, OR 16 x 200 for the other workout?
    A: That's exactly what I'm saying. All of these workouts should be within yourself. Remember this isn't the end-all training program, it will prepare your for the real work to begin in September.

    Q: No hill repeats?
    A: Nope. If you want to, go ahead, but the objective here is to get the most during the summer with the least amount of effort - that's PHYSICAL and MENTAL. By meeting twice a week and running in a group the mental effort should be at a minimum. REMEMBER, NO RACING IN THE F*****' WORKOUT!!! There will be plenty of time for that later.

    Q: What about the other days?
    A: Keep those doubles going. If you're out on a run and are feeling good you just might rip into another tempo run. My favorite: "run to the barn", that is, the last two to three miles of an easy run just let it rip. Go into orbit. Some of you geeks might even call it AT training.

    Q: I live in the country and don't have anyone else to run with.
    A: That's OK. Just do your tempo runs on the roads. For your long repeats you might just go out on the roads for an hour or so of 5:00 easy/5:00 hard (on of my favorite workouts). Still the same principles apply to you. All of these workouts should be run within yourself.

    Q: I want to run some summer road races, can I?
    A: Sure, why not? As long as these races are not the end-all. You've got bigger fish to fry in the fall so take it easy. Who are you trying to impress in the summer anyway? Not me, baby. Save it for later. If you've got the discipline then run your tempo run during these races. Alright, I know that everyone has one race that they'd like to concentrate on, go ahead and go for it. Just don't make it a weekly habit.

    Q: How much will this cost?
    A: Nothing. There is no "Gold, Silver, or Bronze" plan to sign up for. I won't provide increasing levels of attention dependent upon the amount on the check. This program isn't about me, it's about you. I'm just passing on to you what is public domain, hopefully you'll use it.

    Q: Go over that again?
    A: (1) twice-a-day, as many days as you can - four, five or six days a week (2) increase your mileage, look, you guys are made of the same muscle and bone as me, you can do it. Find your own sweet spot (3) meet with a group twice a week (4) one tempo run of just four to six miles and (5) one workout of 1200m to 2000m repeats OR 16 to 24 by 150m to 300m (5) don't try to impress anyone, run within yourself (6) relax, the real training doesn't begin until September.


    http://www.letsrun.com/forum/flat_re...1871615&page=0

    http://www.letsrun.com/forum/flat_re...thread=1936989

    http://pih.bc.ca/summerofmalmo.html

    Addendum

    "Summer of Malmo" is "a foolproof, no-nonsense, 100 percent guaranteed program that will help runners of all abilities to improve their fitness over the summer WITHOUT the attendant physical or mental fatigue" just as it says in the first paragraph. It is in-between season training. It isn't a training "program" so-to-speak.

    "Summer of Malmo" was born out of John Schiefer's Track&FieldMedia.com message board almost ten years ago. Tranck&FieldMedia was the "Granddaddy of the running message boards" and had Schiefer not decided to spend more time on his day job Letsrun would have never become the "world famous message board" it is today.

    Track&FieldMedia.com was just like it is here today, full of runners looking for the secret workout or the secret program that will take them to the next step. Every year about this time they start devising all sort of ingenious plans for the Summer to get them ready for cross country season. Then, as it is now, they were looking for a blueprint for the Summer, when in reality there is no blueprint, there are no secret workouts at all. All there is, is consistency, persistence and patience -- just as it always was. Summer of Malmo is a concept, not a blueprint, feel free to adjust it to suit your needs.

    Knowing that "consistency, persistence and patience" doesn't excite anyone, one day I posted on T%FMedia that I had the Summer program that was exactly what all of the young bucks were looking for, and that when I get a chance I'll post it. This became somewhat of a running joke at the T&FMedia message boards, each week someone would ask about my summer "training" program and each week I's say, I'm still "working on it.

    Finally in June, I realized I couldn't procrastinate any longer, so I sat down and wrote "Summer of Malmo" with the Seinfeld episode of "Summer of George" in the background on TV. It was born part out of reality, the Summer of 1989 that Terrance Mahon decided he was going to get serious, and went from unknown scrub to College All-America, but it was also part reflection of mine as to how high school and college runners should go about training during the Summer between seasons.

    Historically, runners tend to come from two camps; their motivation gets misplaced during the Summer and they do too little training to prepare themselves for XC, or they train too hard, come to school in great shape and don't improve, causing disillusionment and then misplace blame on their coach for ruining them.

    I decided that if I could do it over again, or if I were a college coach, I'd direct my runners that the first thing they should do when they get home is to call all of their friends up and make a commitment to meet twice weekly for informal training sessions. I'd tell them to put the word out to all of the local high school teams and invite them to the training sessions as well. The point of those sessions would be that this is a social event and the workouts would be low-stress aerobic workouts. ALL WORKOUTS would be run at an intensity level that is well-within the ability of all runners.

    The idea of having runners all run the same pace, periodically jumping in and out of the workout that the lead group is doing, also came out of that Summer of 1989. I had been knocked out of training by a dose of sciatica. When I started running, I decided that rather than building up my mileage with all easy runs, I'd start doing interval work on the track immediately, but I'd start off running slow and short, gradually lengthening the distance and increasing the speed as my body let me. The original "Summer of Terrance" group consisted of Terrance Mahon, Peter Fonseca, Brad Hudson, Colin Dalton and myself, with assorted guest stars jumping (not sure how many times Pat Haller made it) in depending on who was in town for that session. There were times that I'd jump in for a lap (while the group was running a 5 mile tempo run) then wait until they got back around, then I'd jump in again, and so on. Each week I'd run a little bit more and/or a little bit faster, finally by the end of the Summer I caught up to the lead. This was the easiest Summer of good training I ever had.

    I.John Nutlall. Iowa St.. 29.30
    2 Jonah Koech, Iowa Sr . 29.32
    3 German Beltran,Alabama. 29:33
    4. Terry Thornton. LSU ana Sr., 29.49
    5. Robcrr Kennedy. Indiana. 29.54.
    6. Todd Williams,. Tennessee. 29.47
    7 Shannon Butler. Montana St, 29.59;
    8. Brad Hudson. Oregon. 30:01.
    9. Mark Croghan. OSU St 30.03
    10. Peter Sherry. Georgetown. 30.04
    11 Darrell Smith. Iowa St, 30.07
    12. James Gibson Yale. 3O.08
    13 Joe Kirby. Nebraka. 30.09
    14. Jesse McGuire WMU 30.09
    15. Stan Dollman. WKU 30.13
    16. Peter Fonseca Oregon 30.16
    17 Pat Hailer. Oregon. 30.16

    18. Sammy Cherulyot. Mt. St. Mary’ 30 17.34.
    19. Steven Fury. Oklahwna St. 30:22
    20. Steven Brown. Penn St 30.23
    27. Terrance Mahon, Oregon 30.31

    1 Iowa State 54
    2 Oregon 72
    3 Wake Forest 219
    Let fitness naturally occur. Don't force it or chase times. - @stevemagness

  26. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Unwucht:

    emel (08.06.2020), leviathan (08.06.2020), RunSim (08.06.2020)

  27. #849
    Clean Heels Avatar von Unwucht
    Im Forum dabei seit
    05.02.2013
    Beiträge
    1.156
    'Gefällt mir' gegeben
    178
    'Gefällt mir' erhalten
    132

    Standard

    What We Can Learn from Studying Older Marathoners
    New lab data from a record-setting 59-year-old offers insights on how we age—and, potentially, how to avoid it
    https://www.outsideonline.com/241018...ology-research
    Let fitness naturally occur. Don't force it or chase times. - @stevemagness

  28. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Unwucht:

    leviathan (16.06.2020), RunSim (16.06.2020)

  29. #850
    Clean Heels Avatar von Unwucht
    Im Forum dabei seit
    05.02.2013
    Beiträge
    1.156
    'Gefällt mir' gegeben
    178
    'Gefällt mir' erhalten
    132

    Standard

    Olbrechts Modell war mir schon immer etwas zu abstrakt um mich ernsthaft damit zu beschäftigen oder es gar für mein Training zu verwenden. Aber Magness hatte mal was dazu geschrieben und es ist ein guter Überblick. Übrigens der einzige der klassischen Magness Posts die ich noch nicht komplett und mehrfach gelesen hatte.

    https://www.scienceofrunning.com/200...v=47e5dceea252

    Kann allerdings nicht behaupten jetzt der Olbrecht Lehre zu folgen. Wahrscheinlich für einen Hobbyisten wie mich auch nicht nötig ... vielleicht mal wenn ich groß bin ;)
    Let fitness naturally occur. Don't force it or chase times. - @stevemagness

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Interessante Artikel zum Marathon
    Von Rumlaeufer im Forum Laufsport allgemein
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 28.10.2014, 18:02
  2. Interessante Umfrage: Sportschuhe und Nachhaltigkeit
    Von dayrunner87 im Forum Meinungsumfragen
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.09.2013, 15:40
  3. Studien - Herr gib uns Studien
    Von UweZ im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 04.12.2006, 16:47
  4. Laufen und Musik - Studien, Artikel, Personen
    Von marionf im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 25.07.2005, 12:35
  5. Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 01.12.2003, 12:22

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •