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  1. #26
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Gid Beitrag anzeigen
    Oder 10 km einlaufen und dann den 10er WK. Der Reiz ist wahrscheinlich auch nicht zu unterschätzen. Geht aber wahrscheinlich nur, wenn die WK-Zeit nicht so wichtig ist.
    Wie geschrieben, werde ich die 10er voll laufen. Da wäre 10km einlaufen wohl zu viel des Guten. Die beiden im August gehören zu einer Cup-Serie bestehend aus 4 Läufe bei einem Streichergebnis. Dies wird bei mir der 10er 6 Tage nach dem Marathon sein.

    Ich glaube, wenn das Training bis dahin stimmt, ist ein HM unter WK-Bedingungen nicht zwingend notwendig.

    Zitat Zitat von Spiridon08 Beitrag anzeigen
    Hey, danke, dass du uns an deinem Vorhaben und Vorgehen teilhaben lässt. Ich werde es interessiert verfolgen. Ich bin von den Zeiten her nicht so weit von dir und auch bei mir ist die Marathon-PB die "schlechteste" im Vergleich zu den anderen Strecken. Rechnerisch dürfte die Sub-3 unter Optimalbedingungen ja drin sein, aber es direkt beim ersten Marathon nach 6 Jahren zu versuchen, ist natürlich schon mindestens ambitioniert ;-). Verrätst du uns noch, wo du im September läufst? Berlin? Auf jeden Fall viel Glück gewünscht! :-)
    Also es ist nicht so, dass ich in den 5 Jahren vor dem Wiedereinstieg nicht gelaufen wäre und keinen Sport gemacht hätte. Das Laufen war allerdings untergeordnet und lag bei ca. 500km im Jahr. Jetzt bin ich seit September 2.267km gelaufen und bisher spielt der Körper ganz gut mit.

    Da ich bis zum Marathon erst wieder 12 Monate regelmäßig trainiert haben werde, mache ich mir keinen großen Druck. Wenn es jetzt schon klappt mit der sub3, ist es natürlich schön. Ansonsten weiß ich, dass ich noch weiter trainieren muss und dann wird eben 2019 ein neuer Versuch gestartet. Aber Ziele muss man sich ja setzen und ambitioniert sollten sie auch sein. Bringt mir ja nichts, wenn ich sage, ich möchte unter 03:30 laufen.

    Den Marathon werde ich am 09.09. in Münster laufen.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2013): 37:35 || HM (2013): 01:23:07 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  2. #27
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Wie geschrieben, werde ich die 10er voll laufen. Da wäre 10km einlaufen wohl zu viel des Guten. Die beiden im August gehören zu einer Cup-Serie bestehend aus 4 Läufe bei einem Streichergebnis. Dies wird bei mir der 10er 6 Tage nach dem Marathon sein.
    OK, die Zeit spielt also eine Rolle. Aber 'voll laufen' ist ja relativ. Das wird halt nur langsamer sein wenn du 10 km vorher gelaufen bist. Ich finde solche Sachen nur sehr schön für die Tempohärte und für den Kopf. Und beides spielt ja gerade im letzten Teil eines WK eine Rolle.

  3. #28
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Gid Beitrag anzeigen
    OK, die Zeit spielt also eine Rolle. Aber 'voll laufen' ist ja relativ. Das wird halt nur langsamer sein wenn du 10 km vorher gelaufen bist. Ich finde solche Sachen nur sehr schön für die Tempohärte und für den Kopf. Und beides spielt ja gerade im letzten Teil eines WK eine Rolle.
    Der Hinweis mit dem psychischen Aspekt ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Da würde ein HM in der Vorbereitung sicherlich mehr bringen als ein 10er.
    Allerdings stellt es für mich keinen gangbaren Weg dar, 10km vor einem 10km-WK zulaufen, nur um auf die Distanz zu kommen. Wie du schon geschrieben hast, wird dadurch der WK langsamer.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2013): 37:35 || HM (2013): 01:23:07 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  4. #29
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    Kurzes Update an dieser Stelle:

    Nachdem ich am 16.06. einen 5k-WK bestritten habe, bin ich in der darauf folgenden Woche nur zweimal gelaufen.

    Do: 10,1k @03:55 -> unterschiedliche IV mit SP
    So: 35,1k @05:10

    Seitdem plage ich mich mit muskulären Problemen im linken Bein herum. Anfänglich war es der Oberschenkel, der Probleme bereitet hat. Daher habe ich sowohl die Umfänge als auch die Paces reduziert (Runter von 5 E auf 2-3 E pro Woche und Umfänge von 80k auf ca. 45k). Am letzten Sonntag machte dann auf einmal die linke Wade dicht und das ganze bei ner Pace um 05:40. Davor hatte ich die Probleme mit dem Oberschenkel erst bei schnelleren Paces (<04:15).
    Heute geht es erstmal zum Physio und morgen zum Orthopäden. Mal schauen, was die sagen.

    Für mich ist es schade, da ich dachte, ich hätte die Umfänge in den letzten Monaten moderat genug gesteigert, um nicht in eine Verletzung zu laufen.

    Also bleibt abzuwarten, wie sich das in den ausstehenden 8 Wochen bis zum Marathon entwickelt.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2013): 37:35 || HM (2013): 01:23:07 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  5. #30
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    Alles Gute - ich drücke die Daumen!
    PBs (ok, teilweise steinalt, aber ich laufe halt kaum WK):
    5k: 18:3x (2017) // 10k: 39:0x (2015) // HM: 1:29:4x (2014) // HL: 2:19:5x (2016)
    Better patient, than patient!

  6. #31
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    6 Wochen später immer noch das gleiche Bild. Der Oberschenkel hat zwischendurch immer wieder Probleme gemacht. Dadurch bedingt ist es in den letzten Wochen bei 2-3 Mal Laufen in der Woche mit stark geminderten Umfängen geblieben.

    2 Läufe musste ich in der Zeit abbrechen. Im Urlaub war nach 2,5km komplett Schluss und 2 Wochen später bei einem 10k-WK bin ich nach 5km raus, weil es wieder ein Ziehen gab im Oberschenkel nach 3km gab (bis dahin 03:57, 03:58, 03:56 und damit voll im Plan).

    Der Termin beim Orthopäden hat nach Röntgen ergeben, dass ich wohl Arthrose in der linken Hüfte habe. Dadurch habe ich im Alltag Schmerzen, die bis ins Knie ziehen, und eine Einschränkung der Beweglichkeit in der Hüfte.
    Ich bin dann zu einem weiteren Orthopäden wegen einer Zweitmeinung, da der erste meinte, sofort mit dem Laufen aufhören.
    Jetzt steht nächste Woche ein MRT der Hüfte an und zwei Wochen später ist die Besprechung des Ergebnisses beim Orthopäden. Mal schauen, was das ergibt.

    Die Form ist zumindest in den letzten 2 Monaten extrem in den Keller gegangen. Derzeit noch mehr, da ich mich auch noch mit einer Erkältung herumplage.

    Es ist ärgerlich, aber leider nicht zu ändern, dass die massiven Probleme gerade zu Beginn der eigentlichen M-Vorbereitung aufgetreten sind.
    Somit ist das große Ziel sub3 zumindest für dieses Jahr ad acta gelegt.

    Ich bin die ganze Zeit am Überlegen, ob ich meinem Körper mit dem, was ich unter Grundlagentraining verstehe, einfach schon überfordert habe und dem nun Tribut zolle. Scheinbar habe ich mit dem Monat Mai in eine Überbelastung manövriert und hätte danach vermutlich erstmal komplett pausieren sollen.

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    Zuletzt überarbeitet von tt-bazille (24.08.2018 um 09:26 Uhr)

    5km (2019): 18:21 || 10km (2013): 37:35 || HM (2013): 01:23:07 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  7. #32

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    Oh Mist, das hört sich ja nicht so gut an... :-(
    Hoffentlich wird es bald besser!

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    tt-bazille (24.08.2018)

  9. #33
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    Um den Thread hier zum Abschluss zu bringen...

    Gestern war der Marathon und ich bin trotz nicht vorhandener M-Vorbereitung gestartet.

    29,5 - 32,1 - 12,6 - 32,3 - 32,2 - 35,0 - 43,1 - 58,5 - 8,2

    Das sind die Wochen-KM in den letzten Wochen vor dem gestrigen Marathon gewesen. Also in der Zeit, wo das Training erst so richtig losgehen sollte. Der längste Lauf in der Zeit war 25km lang...

    Herausgekommen ist eine 03:17:28. Bis zur Hälfte lag ich noch auf Kurs 03:06, bis km 30 03:10. Danach wurde es unglaublich hart, weil einfach die LaLa gefehlt haben.

    Zufrieden bin ich trotzdem mit dem Ergebnis!

    5km (2019): 18:21 || 10km (2013): 37:35 || HM (2013): 01:23:07 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  10. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    alexLE (10.09.2018), immobiliser (10.09.2018), JoelH (10.09.2018), milesaway (11.09.2018), nachtzeche (10.09.2018), RunSim (10.09.2018), Spiridon08 (26.11.2018), thrivefit (16.09.2018)

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