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  1. #26
    Avatar von spaceman_t
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    Standard Der schwere Weg zu 23:30 (5km) und sub 50 (10km)

    Heute wollte ich eigentlich >10km auf die Uhr bringen.
    Leider war gegen 12 außerhalb ein Tisch fürs Mittage gebucht (vorgezogener Geburtstagsschmaus, da morgen Henssler zu hat) und Nachmittags muss die Gemahlin arbeiten und ich Kind hüten.

    Also ungewohnter Weise 1h nach reichlichem Frühstück die Schuhe geschnürt und los.
    Erstmal 3km einlaufen mit ein bissl Lauf-ABC. Dabei war der Puls schon ungewöhnlich hoch, vermutlich habe ich ordentlich abgebaut in der guten Woche Verletzungspause.
    Dann wollte ich nen 5km TDL um die 5min pace hinlegen. Pace gelang gut, aber es war ungewöhnlich anstrengend ab km3, die Beine wurden fest und auch die Pumpe lief recht hoch. Diesmal hatte ich zur Kontrolle nen Brustgurt mit Handy-App dabei, um mal die Werte im Vergleich zum optischen Sensor der TomTom zu testen und bei den bisher ja sporadisch aufgetretenen plötzlichen Pulsanstiegen nen Vergleich zu haben. Vorweggenommen spinnt die TomTom bei der Kälte am Anfang rum, die Werte der ersten 3 km sind quatsch (auch beim vorherigen lauf am Donnerstag zeigte sie Mondwerte an), ab da wars relativ genau, die Spitzen der TomTom zeigte der Pulsgurt aber nicht so dramatisch an und die Kurve war homogener als die der TomTom. Dafür ist das GPS und die Zeitnahme bei der Uhr genauer.

    Naja, nach 4km entschied ich mich dann auszulaufen, noch immer die Verletzung im Hinterkopf und die Beine schon recht fest.
    Scheinbar nicht mein Tag heute.
    Danach noch 2 km auslaufen, wobei auch hier der Puls nur gemächlich runterging. Der Lauf hatte Spuren hinterlassen, auch später am tag merkte ich meine Oberschenkel noch. Evtl. versteckter Muskelkater von der Woche skifahren, in der ich mir auch die Verletzung zugezogen hatte (wohlgemerkt beim Joggen).

    nun ist morgen ein langer Lauf (12-15km) in DL Tempo geplant, um wieder in die Spur zu kommen.
    Sub50 und die 23:30 sind doch noch ein gutes Stück Arbeit, zumindest um sie im Training konstant zu erreichen.

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  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von spaceman_t:

    RunningPotatoe (10.02.2018)

  3. #27
    Avatar von spaceman_t
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    Heute wie geplant tatsächlich den Geburtstagslauf durchgezogen (und glatt 2 Anrufe verpasst).

    13km Dauerlauf, begonnen mit gemässigten 6:00, die sich aber heute irgendwie sehr zäh anfühlten.
    Wie gewohnt wurde ich dann etwas schneller, so dass am Ende nen Schnitt von 5:42 min/km herauskam. kurz vor Ende (bei km 11) hab ich dann noch einen 400m Sprint eingebaut, der um die 4:00 (anfangs leicht drunter) ablief. Nen km hätte ich in dem Tempo nicht gemacht, vielleicht grad so 800 aber dann wärs ein All-Out gewesen, den ich nach der Tempoeinheit gestern heute dann doch nicht machen wollte. Nach dem Auslaufen standen dann gut 14,3km auf der TomTom-Uhr.

    Womit wir bei einem anderen Thema wären: Puls und GPS Genauigkeit. Nach meinen Pulseskapaden in den letzten Wochen, nehme ich nun ja immer ein Handy mit gekoppeltem Pulsgurt mit. Dieser zeigte mir einen ziemlich linearen Verlauf mit der zu erwartenden Spitze beim Sprint an. Allerdings erstaunte mich das niedrige Pulsniveau sowohl beim Dauerlauf als auch beim Sprint.
    Laut Gurt wären die 13km wohl bei 153 bpm Schnitt gelandet (der letzte km war Auslaufen), max Puls nach Sprint bei 175 (scheint mir niedrig für die gefühlte Anstrengung, aber war auch nach 11km DL und vermutlich mein System auch nicht mehr auf maximale Leistung gepolt).
    Die TomTom dagegen lag zwar prinzipiell am Anfang recht gut, zum Ende hin aber zeigte sie höhere Schwankungen an und zeigte einen max Puls von 190 nach Sprint an (so tot fühlte ich mich dann doch nicht, wenn ich mal die Intervalle heranziehe, bei denen ich auch auf 190+ kam). Wenn ich mal davon ausgehe dass der Pulsgurt genauer anzeigt und auch die Handy-App (Sportactive) nicht weichzeichnet, ist zumindest bei diesem Wetter die TomTom doch teilweise recht ungenau. Werde ich weiter beobachten, evtl. sind dann die Pulsspitzen die mich ja ein wenig besorgten doch der Technik des Handgelenk-Messens geschuldet. Aber ganz sicher bin ich nicht, weil das dabei auftretende Gefühl sich heute nicht eingestellt hat und bei gemäßigtem Tempo (wo sie sonst auftraten), die TomTom heute auch halbwegs richtig anzeigte.

    Dafür ist die Uhr was das GPS sau genau, das Handy dagegen nicht. So bescherte dieses mir relativ langsame km-Zeiten verglichen mit der Uhr, was sich aber mit einem Blick auf das Weg-Tracking schnell erklärt: Das Handy läuft kreuz und quer und vermisst dann wohl dementsprechend die km-Runden ungenau und hat auch gänzlich andere Durchgangszeiten obwohl beides ziemlich parallel gestartet wurde.

    Ich hab mal Bilder für Puls- und GPS Tracking angehängt, da sieht man es schön.
    Wenn die TomTom auch bei wärmerem Wetter noch so stark vom Gurt abweicht, werde ich wohl für zukünftige Läufe den gurt mit der Uhr koppeln müssen, um genaue Werte zu bekommen (vor allem beim Intervall), damit ich sowohl richtige Pace-und km-Werte aber auch nen ordentlichen Puls-Schrieb bekomme.

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    Puls: Uhr - Gurt
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    Strecke: Uhr - Handy
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  4. #28
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    Kleiner Wochen-Zwischenbericht:

    Am Dienstag wurde es ein gemütlicher 11km Dauerlauf bei 5:56 Schnitt und entspanntem Pulsverlauf. War dunkel und deshalb geruhsam nach meinen kürzlichen Erlebnissen. Leider hab ich mich bissl beim Material verzockt und auf die Lidl-Treter gesetzt, die beim letzten Schneematschlauf ganz passabel waren. Allerdings war diesmal das geläuf weniger matschig als erwartet. und auf festem Untergrund sind die Dinger echte Waden-Trainer: stolze 420g pro Schuh (Größe 44).
    Zwar warm, wasserdicht, reflektierend und ganz passabel gedämpft, aber länger als 10km wird echt anstrengend in den Dingern (fiel bei dem Schneematsch nicht so auf ).

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    Heute gings etwas früher von der Arbeit nach Hause, um noch mal im Licht zu laufen. Daher mal was schnelleres.

    Wollte nach nem km Einlaufen so ca. ne 5:15er Pace anschlagen und mal schauen wie weit es geht. lief auch relativ gut soweit bis km 5.
    Dann fing mal wieder mein alter Bekannter sich bemerkbar zu machen: der Enddarm. Dabei hatte ich mich heute schon einmal erleichtert. Irgendwie scheint Laufen schneller als 5:20 meinen Verdauungstrakt anzuregen.
    Das Ergebnis war dann Beendigung des Laufes nach 6 Tempokilometern. Dann musste ich erstmal kurz stehenbleiben sonst hätte es wirklich unangenehm werden können und mein Laufstil wäre unweigerlich grotesk geworden.

    Nach ein paar Metern gehen gings dann so langsam wieder und ich trabte noch 3.5km aus, wobei sich das beklemmende Gefühl immer weiter verzog und ich am Ende befreit laufen konnte. Aber eben langsam.

    Trotzdem ein guter Lauf, denn ich konnte das Tempo gut halten, ohne die unerwünschte Beeinträchtigung wären noch 1-4km mehr gegangen, ohne dass ich an die Kotzgrenze hätte gehen müssen. Beine waren heute trotz Kälte recht frisch. Die letzen paar hundert Meter hab ich dann auf Grund des drückenden Gefühls auch noch bissl mehr Gas gegeben (End-pace irgendwas bei 4:30) was den Puls dann zum Ende hin etwas nach oben drückte. Aber auch dieser verhielt sich sehr gleichmässig und im Rahmen (die Uhrmessung schwankt gerade am Anfang etwas, die Gurtmessung ist da erheblich linearer aber im Gesamtschnitt gleich).

    7km /incl EL: 5:16er Pace
    6km Tempo: 5:06er Pace
    5km Tempo: 5:05er Pace
    letzter km: 4:52er Pace
    letzte 300m: 4:43 er Pace

    Gesamt mit EL/AL: 10.5km

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  5. #29
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    Heute nen 15er gelaufen. Entspanntes Tempo und geradliniger passender Puls. Wollte Strides einbauen, aber nach dem ersten Versuch, der mir zeigte dass ich erstens lahm bin udn zweitens danach ein bissl die Wade zog, hab ichs aber aufgegeben.

    btw: es darf natürlich gerne kommentiert, geholfen, gelästert usw werden.

    Vielleicht hat ja jemand Anmerkungen zum Trainingsaufbau, der eigentlich nur zur allgemeinen Verbesserung der Zeiten auf 5 und 10km dient. Dieses Jahr werden wohl im Juni und August 6 bzw 5km Läufe werden, bei denen ich dann möglichst gute Zeiten erreichen will. Vielleicht dann (dazwischen oder im Herbst) noch nen 10er, um dann 2019 evtl. beim HH Marathon mal den HM zu bestreiten (dann natürlich mit ner Vorbereitung nach Plan). Ich kann derzeit eben meist 3 mal die Woche laufen und 2h Läufe sind bisher auch eher nicht ganz passend, im Sommer geht da aber sicherlich noch mehr.

    Wäre halt interessant zu wissen, ausgehend von meinen bisherigen Trainingszeiten und Trainingsaufbau, wie ich am effizientesten die Pace für 5-10km bis zum Sommer verbesser um dann ggf. Feinschliff in nem 6 Wochenplan zu geben.

    Hier nochmal der Schriebs von heute:
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  6. #30
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    Wiedergekehrt aus Toki hier ein kurzer Wochenrückblick. Leider hab ich es in Japan nur einmal geschafft zu laufen. Direkt nach 20h Reise und Hotelankunft in die Laufklamotten und tatsächlich nen Rundkurs um einen Park in der Nähe (der Park selber war leider schon zu oder eine Baustelle) gefunden und nen 5km TDL mit Steigerung gelaufen. War am Anfang zäh, zum Ende hin ging es aber noch gut voran (200m Endbeschleunigung @ 3:56, die durchaus auch noch ein bissl länger gegangen wären)
    .
    Danach 2min auslaufen. Neuer VO2max laut Runalyze. Denke muss mehr von den Läufen machen, damit ich langsam mal komfortabel unter 25min pro 5km laufen kann und mein Ziel von 23:30 noch vor dem Sommer im Training packe. Mein Geheimziel für den 5km MoPo Run im August sind ja 22:30, also noch ein gutes Stück Arbeit.

    Danach noch 2km langsam ausgetrabt und zum Hotel zurück. Hier der Schriebs und 2 Bildchen der Strecke (Bild 2 unter der Monorail):
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    Gestern (nachdem ich vorgestern irgendwann kurz vor 21 Uhr nach gut 22h Reise angekommen war) hatte ich nen Ausgleichstag genommen und bin um 11 zu nem Lauf gestartet. Am Anfang ein bissl Lauf-ABC und ein paar Strides, die zwar nich schnell waren mich aber trotzdem irgendwie geschafft haben. Danach gings nur mühsam bei 6:00-6:15 voran. Erst ab km 5-6, als ich das Tempo ein bisschen anzog lief es dann auf einmal wieder runder und lockerer. Puls war die ganze Zeit höher als normal, scheint bei mir nach Dienstreisen wohl dazuzugehören, außerdem haben wohl auch die Strides das Pulsniveau angehoben.

    Zum Ende hin aber ein lockerer Lauf geworden mit 5:56 Schnitt, danach noch 2km austraben.
    Schriebs hier:

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  7. #31
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    Heute also ein etwas längeres Läufchen. Nach Familienausflug in die Wärme des Tropenhauses von Hagenbecks Tierpark, gings am Nachmittag ins Schneetreiben.

    Geplant war ein Lauf >12km bei Wohlfühl-DL Tempo. Die Beine waren heute recht locker, daher wurde es von Beginn ein etwas schnelleres Tempo von unter 5:30. Wie gewohnt laufe ich ungewollt immer etwas progressiv, vor allem da mich ein kleines Bergab-Stückchen immer etwas beschleunigt und meine TomTom Momentan-Pace recht lange benötigt, um die richtige Pace wieder einzuloten.

    Nach 5km war dann der Puls schon etwas höher als bei nem lockeren DL und das Tempo auch. Laut Uhr war ich auf dem Weg an meiner PB zu knabbern. Also buchte ich spontan auf TDL um und versuchte kontrolliert aber mit Elan an die bisherige PB (53:00) auf 10km heranzulaufen. Zum Ende hin wurde es etwas zäher, auch weil mein alter Erzfeind der Enddarm sich mal wieder zu Wort meldete (ich war auch schon wieder unter 5:10er Pace, das scheint sein Einsatzzeichen zu sein). Zum Glück war es nur eine mäßige Belastung und ich beschleunigte noch einmal zum Ende hin. die 10km waren dann tasächlich in PB (52:06) abgehandelt udn ich recht fertig aber nicht gestorben. Viel mehr war wohl nicht im Tank.

    Damit es dann noch die geplante Distanz wurde, gabs 4,5km Auslaufen obendrauf. Wäre es mir nicht auf einmal tierisch kalt geworden und der Untergrund nicht auf einmal glatt, wäre ich sogar noch länger gelaufen. So aber beschloss ich dann auf Nummer sicher zu gehen und beendete die Einheit.

    Mit 2 Tempoeinheiten diese Woche geht hoffentlich etwas in Richtung 5-10km Performance, die nächste Einheit wird dann aber hoffentlich wieder ein normaler DL.

    Hier der Schriebs von heute (10km):

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  8. #32
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    Trotz Eiseskälte hat mich diese Woche nicht viel vom laufen abhalten können. Es lag herrlich Schnee und die Sonne schien zumeist. Also Arbeit am Dienstag und heute früher beendet und ein bisschen (nicht gerade berauschen vorhandene) Form konserviert.

    Dienstag zu einem lockeren DL in die Kleingartenanlage auf schneebedeckten Schotter und Feldwegen. Die 'Botten' genannt Crivit GTX von Lidl leuchteten schön auf dem Schnee (neongelb, ich liebe einfach grelle Farben bei Laufschuhen und hadere ein bisschen damit, das es meine letzten 3 Schnapper leider nur noch in gedeckten Blautönen gab). Bei den Verhältnissen und dem entspannten Läufchen sind sie echt super. Halbwegs Grip auf Schnee und im Gelände (auf der Straße und vor allem im Nassen eher nicht so), schön warm und wasserdicht und gut gedämpft mit ein bisschen Restgefühl für den Untergrund. Nur sauschwer sind sie halt (420g pro Schuh) und das merkt man dann auch nach 10km. Trotzdem ganz entspannte Pace von 6:03 bei absolut geradem Pulsverlauf. War zufrieden und die Natur war herrlich. Habe ich schon angemerkt wie gerne ich durch Schneelandschaften laufe?

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Name:	10km DL 27022018.jpg 
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    Heute nun mal wieder etwas schnelleres, trotz ordentlich Wind und für Hamburg eisigen Temperaturen.
    5km TDL und der lief erstaunlich locker. Wie üblich gemütlich mit ca. 5:30 los und dann weiter gesteigert. Kilometer 4 hat mich dann richtig böiger Gegenwind etwas eingebremst, der hat natürlich auf anderen Streckenteilen auch etwas geschoben (so war heute der leichte Anstieg, der mich sonst immer ziemlich mitnimmt, kein Thema).
    Es lief ziemlich gut und trotz Anstrengung längst nicht am Anschlag laufend kam ich mit einem Schnitt von 5:02 nach 5km ins Ziel. War vom Gefühl her mein bisher bester 5km Lauf, wenn auch nicht der schnellste.

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Name:	5km TDL01032018.JPG 
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    Leider hat mich dann nach einiger Abstinenz mal wieder eine Pulsspitze ereilt, wieder bei entpanntem Tempo mittem im Auslaufen, eigenartiger Weise passiert es auch fast immer an der gleichen Stelle (ebene Strecke ein paar hunder Meter nach meiner kleinen Beschleuingungsrampe). Hatte Pulsgurt um aber die Uhr auf Pace, habs aber gemerkt als das Herz wieder mal heftiger klopfte (ohne Stechen, Ziehen, Stolpern oder Atemnot). Nach 150m Gehen hatte sich alles wieder auf normal gestellt und ich konnte noch 1.5km weiter auslaufen, als wäre nichts passiert (etwa slangsamer natürlich zur Sicherheit).

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Name:	3km Puls.JPG 
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    Nervt wirklich. Das Ruhe EKG vor einigen Wochen brachte nix. Langzeit EKG ist bisher an der dämlichen Hausarzt-Praxis, die mir aufgedrückt wurde nachdem meine alte zugemacht hat (scheinbar haben sich die Ärzte abgesprochen, komme bei anderen nicht unter oder die haben kein EKG). Werde es aber nochmal versuchen, nur machen die die Termine nur jeden morgen 7:30 für den Tag aus, ermöglichen aber keine Termine im Voraus. Und da die nun 2 Kundenstämme bearbeiten udn vorher auch schon immer ne Stunde morgens besetzt war..einfach fürchterlich in Finky-Town.

    Ende März ist nochmal Belastungs-EKG beim Gesundheitscheck den die Firma bezahlt, ne Atemgasanalyse werde ich mir noch dazu gönnen um mal meine Fortschritte zum letzten Mai zu dokumentieren.

    Mal schauen was dann rauskommt. Werd mich erstmal nicht vom derzeitigen Training abbringen lassen, zumal bei hoher Belastung ja nix auffälliges zu merken ist und im Alltag auch nicht.

  9. #33
    Avatar von spaceman_t
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    Kurzes Mini-update: Hab mir jetzt für Dienstag nen 24h EKG organisiert. Mal guggen ob ich dann beim Laufen (oder dem abendlichen Skat-Spile) ne Pulsspitze abpasse bzw. was es so zeigt.

  10. #34
    Avatar von Isse
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Hab mir jetzt für Dienstag nen 24h EKG organisiert
    Dann belaste dich mal schön am Dienstag. Ich denke aber, da wird nix bei rumkommen. Die Daumen sind gedrückt, dass du weiterhin quitschfidel laufen kannst.
    Highlights bisher:
    2012: 100MC Brocken Berlin -
    22.12.2012 - Bergmarathon - insgesamt 1.570 hm und 42,195 km
    2013/2014/2015/2016/2017/2018/2019: Majors in Boston, New York, Chicago, Tokio und Berlin
    15.+16. Juni 2018 - 24 h Burginsellauf = 121,74 km






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    spaceman_t (02.03.2018)

  12. #35
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Ich drück dir auch die Daumen, fürchte aber ebenso wie Isse, dass man nichts finden wird, weil sich solche Pulsspitzen oft nicht zuverlässig durch Belastung reproduzieren lassen. Ich hatte sie eine Zeitlang auch häufiger, Langzeit-EKG unauffällig, vom Arzt kam dann der Hinweis, ich solle versuchen, beim nächsten Anfall in die nächste Arztpraxis zu rennen und ein EKG schreiben zu lassen, solange der Puls noch hoch ist. Aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sei das Ganze harmlos. Toitoitoi, dass es auch bei dir so ist.

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    spaceman_t (03.03.2018)

  14. #36
    Avatar von spaceman_t
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    Vermute ich auch, dass das LZ-EKG nichts aufzeigt, aber wer weiss. Werde nen LaLa im Tempo laufen in dem die Anomalien bisher immer aufgetreten sind. Vielleichtnpasse ich ja eine ab. Wenn nicht gibts noch das Belastungs EKG Ende März und dann kann sich die Kardiologin/Sportmedizinerin dort nochmal alle Schriebe (Ruhe-, 24h, Bekastungs- EKG) zusammen anschaun. Als letzte Option wäre dann noch nen Herz-Ultraschall (oder so ähnlich) möglich. Oder einfach ignorieren wenn nichts weiter gefunden wird, solange die Symptome nicht den üblichen Herzkrankheiten entsprechen (Brustschmerzen, Atemnot, Herzstolpern etc). Bisher merke ich ja ausser beschkeunigtem Puls und verstärktem Herzschlag nichts. Bis zum Belastungs EKG trainiere ich auf alle Fälle normal weiter (es sei denn das 24h ergibt unerwarteter Weise was) und lasse mich einfach nicht irritieren.

  15. #37
    Avatar von spaceman_t
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    So, inzwischen wieder 2 Läufe absolviert. Sonntag nen lockerer DL ohne Auffälligkeiten und schön entspannt. Progression war gar nicht geplant aber es lief sich grad so schön, langsamer wäre irgendwie anstrengender gewesen. Am Ende 10km @5:43 bei 77%HFmax. Danach noch knapp 2km auslaufen mit 4 lockeren Strides (muss mal was für die Grundschnelligkeit tun, bin extrem lahm).

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    Heute nun mit Verkabelung (die sich dann nach dem Laufen auf Grund des Schweißes an einer der 3 Sensorpunkte ablöste , danach mit Leukoplast wieder festgetackert) nen langsamen entspannten Lauf. Bin diesmal wieder nach Puls gelaufen und wollte in der Nähe der 140 bpm bleiben. Ist mir auch gelungen und dabei ist ein gar nicht mal so träges Tempo von unter 6:00 auf 14,5km herausgekommen. Natürlich keine Pulsspitze abgefasst . Mal guggn ob irgendwas auf dem EKG zu sehen ist (falls der Sensor nicht schon beim Laufen abgefallen war, wobei ich extra nen Kompressions-Shirt anhatte zum festtackern des Gerätes).

    Am Ende 14.5km @ 5:58 und 73%HFmax (evtl sogar weniger, anfangs hat die Uhr auf Grund der Kälte noch gesponnen.)

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  16. #38
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    Heute hab ich rechtzeitig die Zelte auf Arbeit abgebrochen um noch halbwegs trocken das geplante IV Training durchzuziehen.
    Angedacht waren 4x1000er @ 4:45

    Nach 2km Einlaufen samt allerlei Lauf ABC (incl. ein paar Steigerungsläufe) gings dann an den Speck.

    Lief ziemlich gut, anstrengend aber nicht gestorben, letzte Runde mal geguckt ob noch bissl mehr geht, ohne das absolute Limit zu. Natürlich treffe ich das Tempo nie so wie gewollt, daher sah das dann so aus:

    4:35
    4:32
    4:38
    4:23

    Dazwischen immer 100m Gehpause und 300m Traben @6:15. max Puls nicht über 180, selbst beim letzten. Also schon noch etwas Reserve.

    Hier mal der Gesamtschriebs:

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    Ging also insgesamt schneller als geplant bei in etwa angedachter Intensität. Werde dann wohl das Zieltempo demnächst auf 4:35 ansetzen.

  17. #39
    Avatar von spaceman_t
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    Mini-Update vom EKG:

    Heute Bogen vom Hausarzt mit der Bitte um Abklärung mit Kardiologen.
    Aufnahme: HF erhöht 16:35-18:00 (Protokoll: Sport?), mehrere tachycarde Phasen mit HF bis 150.
    mehr steht nicht drauf.

    Ja hat der denn meinen Aktivitätsbogen nicht gelesen...da stand deutlich: 16:30 - 18:00 Laufen (lockerer Dauerlauf)

    Der DL war ja wie im tagesprotokoll schon gepostet bei ca. 141bpm im Schnitt auf ca. 15km, dabei gehts ein paar mal nen leichten Anstieg hoch und ne etwas steilere Abfahrt runter. Der Puls ist also mehr als normal in der Zeit.

    Naja, Ende März nehm ich das zum Medical Check mit, mal sehen ob die anderen kurven noch irgendwas aussagen, dann im zusammenhang mit dem Belastungs-EKG was dann stattfindet.

  18. #40
    Avatar von Isse
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    .
    Aufnahme: HF erhöht 16:35-18:00 (Protokoll: Sport?), mehrere tachycarde Phasen mit HF bis 150.
    Deine Zuordnung wird der Arzt vermutlich nicht gelesen haben.

    Ich kann dir nur empfehlen, mache dir keine Kopf.

    Ich habe in meiner direkten Familie Herzgeschichten mit Tachykardie, Kammerflimmern ... Mein Mann musste hierbei wiederbelebt werden, mein Vater trägt einen implantierten Defi und Herzschrittmacher. Wie oft er zurückgeholt wurde, kann man kaum noch zählen.

    In den allermeisten dieser Fälle waren Begleitsymptome. Hierbei kalter Schweiß, aschfahles Aussehen, Apathie bis hin zur Bewußtlosigkeit, Herzrasen, sehr hoher Blutdruck ...

    Hole dir den Termin beim Kardiologen und dann wirst du hierbei auch beruhigter sein. Spitzen sind immer mal wieder fällig, auch bei mir seit Jahren. Diese sind nicht krankhaft, wennauc h sonst keine anderen Begleitumstände dein Leben beeinträchtigen.
    Highlights bisher:
    2012: 100MC Brocken Berlin -
    22.12.2012 - Bergmarathon - insgesamt 1.570 hm und 42,195 km
    2013/2014/2015/2016/2017/2018/2019: Majors in Boston, New York, Chicago, Tokio und Berlin
    15.+16. Juni 2018 - 24 h Burginsellauf = 121,74 km






  19. #41
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    Jo, sehe das auch nicht mehr so kritisch. Werde mein geplantes Lauftraining im urlaub (startet Dienstag) auch wie geplant durchziehen, schön mit ein paar Höhenmetern als sonst und auch mit ordentlich Tempoeinheiten durchsetzt . Letztes IV gestern lief ja schon ganz gut.
    Ende März wie gesagt dann Leistungs-EKG + Medical Check von der Firma aus, da kann der Kardiologe gleich nochmal das LZ-EKG angucken.

    Sub 50 muss dieses Jahr fallen, und hoffentlich auch die 23:30 (oder besser 22:30).

  20. #42
    Avatar von spaceman_t
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    Gestern 10km Dauerlauf mit EB. ANgedacht waren 5:45, allerdings Tempo nicht ganz getroffen und 5:30 als Start-Tempo erwischt. Das lief sich aber gut um es 9km halbwegs zu halten. Den letzten Kilometer dann nochmal angezogen, ging mit ca. 4:30 weg und all out war das auch noch nicht (anstrengend natürlich schon). Die kurze Geh und Trabpause danach (ca. 200m mit Wende) hab ich nicht weggedrückt, zieht also den Schnitt etwas nach unten. dürften am Ende so etwa 5:21 @ 152 / 78% gewesen sein.

    Danach noch 10min auslaufen

    Schriebs hier:
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Name:	10km DL 10032018.jpg 
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  21. #43
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    So, der lockere Lauf ist im Nieselregen absolviert (bevor der richtige Pladder-Regen durchzieht).
    geruhsame 8km @ 5:54 /73% HFmax. War nahe am Zieltempo von 6:00 dran. Die Rampe bergab und ein Schluss-Stride haben dann sowohl Pace als auch Puls noch ein bissl nach oben gezogen.

    Jetzt wollen wir mal schauen, was ab Donnerstag in Japan so geht und was für Strecken sich da finden lassen. Es ist zumindest recht hügelig und warm.

    Schriebs von heute:

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Name:	8km DL 11032018.jpg 
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  22. #44
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    1. Japan Läufchen mit ordentlich HM:

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  23. #45
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    so, nachdem die Timeout den ersten Post gefressen hat, hier Versuch Nr. 2:

    Heute lockerer DL mit geringerer Intensität wie vorgestern, dafür mit ein paar bergauf Sprints danach.

    Das lockere am Lauf kommt auf dem Schrieb nicht ganz rüber. Musste zwar an den Anstiegen auch schnaufen, aber 197 er HF hab ich beim besten Willen nicht gespürt wie mir die Uhr weismachen will. Schon gar nicht nach ner Ruhephase auf nem leichteren Anstieg. Laboriere zwar mit Pulsspitzen, aber da hab ich das jedesmal auch gemerkt, hier nicht. Und nen Puls über HFmax sollte man schon irgendwie merken oder? Waren auch nur 5-6Grad, da hat die Uhr auch vorher schonmal gesponnen. Zwar meist am Anfang aber auch mal mittendrin. Leider kein Gurt mit um Irrtümer ganz auszuschließen.

    Naja, am Ende ca 7.5 km @ 5:59 und 153bpm (sicherlich niedriger ohne Messfehler).

    Nach etwas Ruhe dann 5 bergauf Sprints (15sec) mit 2-2.30min Pause.
    Hier dichtete mir die Uhr sehr niedrige Pulswerte an, die auch nicht stimmen können. Die Höhenwerte scheinen auch zu untertreiben..es fühlte sich nach mehr als 1.5m auf 70m an (siehe Bild). mir hats zumindest gereicht, aber würde natürlich gerne in den vorgeschlagenen 5-10% Steigung trainieren.

    Nun frage ich mich, was ich jn Hinblick auf Verbesserung der 5km und 10km bis Juni in den verbliebenen 6 Tagen noch für ein Programm fahren sollte, solange mir die Anstiege hier noch zur Verfügung stehen. Vorschläge willkommen.

    Bilder:

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  24. #46
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    Da ich ein bissl gesammelt habe, hier einfach nur mal die Zusammenfassung in grafisch der letzten Trainings. Ab jetzt gehts dann auch wieder etwas genauer weiter.

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  25. #47
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    Voila, hier der frische Bericht:

    mein angedachter 5km TDL lief heute unter #daswarwohlnix.

    Schon nach den 2.5km warmlaufen mit ein bissl Lauf-ABC war es mir eigentlich schon klar. Der Puls war selbst bei sehr ruhigem Tempo 10 über normal und die Erholungsrate nach den ABC-Sachen auch unterirdisch langsam. Keine Ahnung warum, krank bin ixh auf alle Fälle nicht. Habe vielleicht etwas viel zum Mittag verspeist incl eine Tasse Kaffee mehr als sonst und anschliessender 1h Bus-Schaukelei durch die Stadt (wo mir ein bissl schlecht wurde ). Aber ich dachte nach gut 3h nach dem letzten Happen sollte ich eigentlich fit sein.

    Nunja, habs trotzdem versucht: 5km TDL mit 5er Pace starten udn dann mal schaun was geht.
    Naja, erster Fehler..gestartet mit 4:0x Pace, hat gut 400m gedauert bis ich in etwa auf 4:45 war. Der 1. km ging dann mit 4:48 weg (Start mit 0 km/h). Also zu schnell. Auch im 2. konnte ich das Tempo nicht recht einfangen, da merkte ich aber schon dass heute eher die Pumpe die Limitierung ist . Sonst sinds ja zumeist die Beine oder aber der Darm (ich kanns vorwegnehmen, der spielte heute keien Rolle). So beschloss ich schon mittendrin,auf Grund mentalem Einbruchs, den TDL auf 3km zu verkürzen, falls ich zu sehr leide. Echtes Leiden will ich mir für den Wettkampf aufheben, wo das Adrenalin ggf. noch etwas die Leidensfähigkeit erhöht.
    Kilometer 2 ging dann sogar in 4:36 weg.

    Den 3. km konnte ich leider nicht zu Ende bringen. Das lag abe rnicht an mir, sondern an einer Hundeführerin. ich hab mich schon 100m vorher geräuspert und da sie mir entgegenkam, hat sich mich auch von Weitem gesehen. Sie hielt es aber nicht für nötig, den Hund an die Leine zu nehmen. Also rannte das Tier dann direkt auf mich zu und ich hab den lauf 80m vor der 3km abgebrochen. Der Hund (irgendeine Mischung mit zumindest einem gewissen Anteil Kampfhund-Genen) tänzelte dann nervös um mich rum und die gute Dame hat 2 min gebraucht, um das Tier am Schlawittchen zu halten (es büchste 2 mal aus als sie versuchte das Halsband zu greifen). Sowas kann ich echt leiden. Wenn das Tier nicht auf Kommande oder Geste sofort hört, ist so ein Kaliber auf einem vielbelaufenen Gehweg mit massig Kinder-Verkehr an der Leine zu halten. Ich treffe diverse Hunde und die meisten sind entweder ruhig oder an der Leine.

    Nunja, der 3. (fast)km ging dann in 4:48 weg, wobei die Pace etwa bei 4:43 lag (ich habe schon abgestoppt bevor ich die Uhr angehalten habe).

    Gesmat auf knapp 3km also 4:44er Pace bei 88% HFmax Schnitt und max. 92% HFmax. Also schon ziemlich am Limit, wobei die Beine noch gekonnt hätten und im Wettkampf hätte ich das glaube ich auch bis 5km durchgehalten, aber es wäre wohl sehr hart geworden.

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Name:	3km TDL 29032018.JPG 
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    Naja, danach im Auslauftempo 3km und dann wollte ich doch nochmal ein biss Q ins Training bringen und bin nochmal 500m @ 4:00 pace gelaufen (88% Schnitt, 92% max). Das lief ganz gut.

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Name:	500m 290302018.JPG 
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    Danach noch 4km @ 6:30 auslaufen.

    Also ein ziemlich krudes und verkorkstes Training heute, obwohl das Wetter nach Schneefall am morgen super war (alles ziemlich gut abgetrocknet und teilweise sogar sonnig). Nur etwas zu kalt für Tempo (5Grad). Scheinbar war mein System heute nicht bereit für Tempo.
    Daher gibts morgen oder Sa noch nen langsamen Osterlauf und So oder Mo dann nochmal was schnelleres. Vielleicht klappts dann ja.

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Name:	Training gesamt 29032018.JPG 
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  26. #48
    Avatar von spaceman_t
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    So, kleiner Abriss der letzten 3 Trainings:

    Karfreitag: lockerer DL 11km @5:59, 75% HFmax
    Ostermontag: lockererer DL 8km inkl. 2 Strides am Ende @6:02, 74% HFmax

    Heute:

    TDL 5km, progressiv, Schnitt 5:05, 82% HF-max. lief relativ sauber durch (nur der 1. Kilometer war etwas unrund) und war nicht am Limit.

    Danach noch 6km sehr lockeres Auslaufen @6:54.

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  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von spaceman_t:

    Catch-22 (05.04.2018)

  28. #49
    Avatar von spaceman_t
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    Ein paar weitere nette Läufe sind dazugekommen.

    Gestern ein superlockerer DL

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Name:	8km DL 08042018.jpg 
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    Heute dazu noch ein sehr schön verlaufener TDL, nahe an meiner PB auf 5km aber mit dem Gefühl noch einiges an Reserven zu haben. Der Puls passte zu dem Gefühl.

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Name:	5km TDL09042018.JPG 
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    Dazu versuche ich jetzt auf Vor/mittelfuß lauf dediziert umzustellen, nachdem ich die Abriebe meienr Mizunos gesehen habe:

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Name:	IMG_20180409_181922.jpg 
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    Ich verstehe trotzdem nicht, wieso die Mizuno-Außensohle nach 370km im Hauptabnutzungsbereich (der Rider 20 ist ja mit 12mm Sprengung eigentlich für Fersenläufer gedacht) schon komplett weg ist, am Vorfuß dagegen scheinbar ausreichen dick. Der Catalyst hat auch schon Blessuren nach 150km, obwohl dort mehr Material aufgebracht zu sein scheint.
    Dagegen hat der Kayano 20 mit seinen gut 600km sieht dagegen noch super aus mit nur leichten Abnutzungspuren aber völlig intakter Außensohle.

    hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Mizuno gemacht? im Netz findet man ja eher positive Berichte zur Lebensdauer.

  29. #50
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    so, nachdem die Timeout den ersten Post gefressen hat, hier Versuch Nr. 2:
    Vor dem Absenden größerer Texte zuerst [Strg]+[A] und dann [Strg]+[C] betätigen. Danach ist der komplette Text in der Zwischenablage und kann bei nem Fehler wiederverwendet werden.

    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Und nen Puls über HFmax sollte man schon irgendwie merken oder?
    Das kannst du nicht merken, da es schlicht unmöglich ist. Entweder Messfehler oder die HFmax ist als zu niedrig angesetzt.

    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Ich verstehe trotzdem nicht, wieso die Mizuno-Außensohle nach 370km im Hauptabnutzungsbereich (der Rider 20 ist ja mit 12mm Sprengung eigentlich für Fersenläufer gedacht) schon komplett weg ist, am Vorfuß dagegen scheinbar ausreichen dick. Der Catalyst hat auch schon Blessuren nach 150km, obwohl dort mehr Material aufgebracht zu sein scheint.
    Dagegen hat der Kayano 20 mit seinen gut 600km sieht dagegen noch super aus mit nur leichten Abnutzungspuren aber völlig intakter Außensohle.
    Ob man wegen einer zu stark abgenutzten Außensohle im Fersenbereich den Laufstil ändern soll, halte ich für falsch, aber das ist meine Meinung. Dass die Hersteller unterschiedliche Materialien verwenden ist ja klar, auch, dass sie damit herum experimentieren und hin und wieder mal ein Schuh daneben geht, auch. Da darf man sich nicht mehr wundern. Allerdings, wenn es nur um die Außensohle geht, die Dämpfung an sich noch intakt, also so wie erwünscht ist, hab ich einen preiswerten Vorschlag:

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Name:	IMGP8626.JPG 
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    Letzten Sonntag lief ich damit nen 10er im Wald und bin hochzufrieden damit. Die Schuhe haben allerdings etwa 1770 Km runter Ach ja, das hab ich natürlich nicht selbst gebastelt, sondern vonnem richtigen Schuster erledigen lassen. Also kein Mister Minnit o.ä., der auch noch ein paar Schlüssel nebenbei feilt

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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