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  1. #101
    Avatar von Bewapo
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    ....sieht gut aus. Solltest nur keinen Marathon laufen wollen

  2. #102
    Avatar von spaceman_t
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    Zitat Zitat von Bewapo Beitrag anzeigen
    ....sieht gut aus. Solltest nur keinen Marathon laufen wollen
    Die Gefahr besteht derzeit nicht.

  3. #103
    Avatar von spaceman_t
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    Mal wieder ein Update.

    Leider ist die gute Form Anfang Sommer jäh zusammengebrochen. nach dem Mopo-Run hab ich mir durch Dummheit einen Schnupfen eingefangen, der leider durch Schulanfang von Tochter mit Familienauflauf und noch anderen Events nicht richtig auskuriert werden konnte und sich als Nasennebenhöhlen-Entzündung festsetzte.

    Das hat mir dann eine erste 4 wöchige Laufpause eingebracht. Dann konnte ich wieder laufen und es ging nach ca. 3 Wochen laufen auch wieder etwas aufwärts. leider hab ich mir dann gleich wieder eine Erkältung eingefangen. Wieder nichts dramatisches aber wieder langwierige Auswirkungen, trotz konsequenter Ruhe. Ein erster Anlaufversuch nach 1 Woche klappe noch, der zweite 2 Tage später wurde dann abgebrochen, nachdem nach 3km absolut geringfügiger Belastung der Puls hochschnellte und mit im Nachhinein auch noch eine sehr unruhige Nacht beschwerte. Also nochmal gut 1.5 Wochen Pause obwohl ich mich eigentlich soweit wieder hergestellt fühlte. Arztbesuch danach inkl. Bluttest um Entzündungen und Drüsenfieber auszuschließen hab ich dann vor 3 Wochen wieder mit dem Laufen begonnen. Ganz sachte aber leider auf einem Level wie zu meinen Laufanfängen vor 2 Jahren, zumindest was den Puls angeht. Umgerechnet sind das gut 5-6 VDOT Punkte im Vergleich zu Juli/August.

    Dummerweise hat sich daran seitdem nichts geändert, trotz 4-5 Läufe die Woche (allerdings recht kurze zwischen 4-8km). Beim letzten Wiedereinstieg vor der zweiten Erkältung lief es nach 2 Wochen schon wieder besser.
    Mit einer Verschlechterung hatte ich gerechnet, aber so einen Einbruch hatte ich nicht erwartet, vor allem da jetzt eigentlich mein Laufwetter herrscht da ich Wärme nicht gut abkann. Dass es selbst nach 3 Wochen so gar nicht aufwärts geht verwundert und demotiviert mich ziemlich. So ziemlich alle Läufer die ich kenne sind spätestens nach 2-3 Wochen wieder nahe dem alten Level, bei mir geht selbst nach 3 Wochen nichts vorwärts. Einzig die Beine scheinen nichts verloren zu haben, muskulär sind die Läufe und selbst die kurzen Tempo-Einlagen völlig locker und problemlos. Trotzdem gefühlt alles zu anstrengend fürs Gesamtsystem im Vergleich zum Tempo , wiedergespiegelt in den Pulsverläufen (und ich schau eigentlich kaum auf Uhr und Pulsanzeige ist eh aus).

    Hoffentlich tut sich da bald was dramatisch, ansonsten sehe ich die Laufmotivation weiter sinken (vor allem wenn man die nun kommende Dunkelheit und das miese Wetter es eh nicht leichter machen). Bis zum HH-HM ist zwar noch Zeit, aber ohne baldige Besserung und eine ordentliche Aufbauphase rücken die Ziele für 2020 mal wieder in Weite Ferne.

  4. #104
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    und

    Gib deinem Körper die Zeit, die er benötigt. Vertrau ihm, das er dann auch wieder Leistung zeigt
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    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
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    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
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  5. #105
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Für jemandem, der am Sonntag nach 14-wöchiger Pause das Laufen wieder beginnen will, ist es sicherlich einfacher zu sagen: Hab Geduld. Mach ich aber trotzdem: Hab Geduld!

    Du hattest keine einfache Erkältung sonder eine Abfolge von Krankheiten und dein Immunsystem ist sicherlich immer noch arg beschäftigt. Da ist es für dich jetzt kontraproduktiv, Pulswerte zu beachten und vergleichen. Auf den VDOT zu achten zieht dich mental noch mehr runter. Will sagen: Bringt alles nix. Laufe ohne Pulsmesser (doch doch, das geht), laufe ohne Ambitionen und vergleiche dich nicht. Laufe einfach um des Laufens und Spaßes willen. Die Leichtigkeit, gefolgt von Ehrgeiz kommen früh genug zurück, erzwingen kannst du es aber nicht.

    Gruss Tommi

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (07.11.2019)

  7. #106
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    Tommi hat das so toll geschrieben, da gibt es nichts hinzu zu fügen. Das wird schon wieder werden, mach dich also nicht verrückt.

    Welcome Back!

  8. #107
    Avatar von Bewapo
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    ...ab 40 ist der Lack halt ab und alles dauert etwas länger ! Ich hab jetzt gut 10 Tage Laufpause hinter mir. Bei bei den ersten Läufen danach hatte ich das Gefühl ich renn mit Gewichten an den Füßen. Und auch der Puls war ziemlich schnell in ungeahnten Höhen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, das es von Mal zu Mal besser laufen wird und so wird es auch bei dir sein! Mach dich nicht selber verrückt und denk an deinen Tagebuch-Titel! Das wird schon wieder Evtl. könnte es schon helfen, wenn du dir zum Wiedereinstieg ein paar Pausentage mehr gönnst!?
    Zuletzt überarbeitet von Bewapo (07.11.2019 um 20:48 Uhr)

  9. #108
    Avatar von spaceman_t
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    Ich laufe weiter, aber es bleibt deprimierend in welcher Form ich mich derzeit befinde. Als Beispiel mal die Kurve der letzten 24 Monate. Ich hätte nicht gedacht, dass mich so eine Erkältung dermaßen weit zurück wirft und ich auch nach mehreren Wochen Training kaum Fortschritte mache.

    Ich habe nun noch einmal einen etwas anderen Ansatz gewählt: Ich werde bei 4 TE die Woche (sofern ich die zustande bekomme) 2 mal schnelle Einheiten einbauen.
    Einmal Sprint/Langsprint mit 50-400m IVs bzw WDH-Läufen um mal die Kraft und Lauftechnik zu schulen
    Einmal TDL/FS/Lang-IVs als Schwellen-Training und für Tempo-Härte
    einen längeren langsamen DL (12-18km) zum Ausdauer-Aufbau/erhalt und zum ranführen ans HM-Training, welches im Januar startet
    und einmal einen normalen bis mittleren DL, ab und an mit Crescendo.

    Mal schaun was es bringt

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  10. #109
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Ich laufe weiter, aber es bleibt deprimierend in welcher Form ich mich derzeit befinde. Als Beispiel mal die Kurve der letzten 24 Monate. Ich hätte nicht gedacht, dass mich so eine Erkältung dermaßen weit zurück wirft und ich auch nach mehreren Wochen Training kaum Fortschritte mache.
    Um Dich ein wenig aufzumuntern: Das wird sich dann irgendwann auch wieder schnell ändern, schau Dir mal meine Formkurve der letzten 12 Monate an:

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    Laufpausen waren 31.7.-16.8. und dann nochmal 26.8.-31.8.

    Du siehst, die Form (=Vo2max) ist bei mir ähnlich heftig in den Keller gerauscht wie bei Dir. Hat sich dann "halb" erholt ohne dass es echte Fortschritte gab und dann ging es auf einmal richtig rasant nach oben...

    (Nicht staunen, dass CTL und ATL nicht in den Keller gingen, das liegt daran, dass mein Radfahren mit erfasst wird, auf die Vo2Max-Werte hat der Radfahrpuls aber keinen Einfluss).

    Zu Deutsch: Bleib einfach dran, Du wirst bald dafür belohnt.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    spaceman_t (25.11.2019)

  12. #110
    Avatar von spaceman_t
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    Habe hier ja länger nichts geschrieben, daher poste ich einfach mal 2 Bilder die vieles gut beschreiben.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Wie man sieht befinde ich mich laut runalyze auf dem besten Stand seit Beginn meiner 'Läuferkarriere'. Nach dem tiefen Einbruch durch die Krankheiten im Jahr 2019 wurde ich weit und langfristig zurückgeworfen.

    Aber seit Februar konnte ich komplett durchgehend trainieren. Corona und das Wetter haben das positiv beeinflusst (flexiblere Zeiteinteilung und Motivation).
    Außerdem laufe ich seit dem Sommer 2019 nicht mehr nach fixen Plänen. Die einzige Zeit in der ich halbwegs planmässig unterwegs war, waren Februar und Märzbals Vorbereitung auf den HH-HM, aber da habe ich ab Mitte März auch rausgenommen.
    Die letzten beiden Jahre war ich meist immer in einem TP zwischen 5km und HM unterwegs, Pausen davon gabs meist nur durch geplante oder eher noch ingeplante Zwangspausen. Vermutlich hat das dann auch immer mal wieder einen deutlichen Abschwung der Form verursacht (auch mal zur Unzeit, siehe August 2019).

    Derzeit mache ich zwar strukturiertes Training, aber nicht in einem festen Plan. Daher sind Tempo und das tagaktuelle Training auch meist spontan, folgen aber dem Schema:

    Mo: Kraft/Beweglichkeit/HIIT 30min
    Di: Einlaufen, Sprint-Training, langsamer DL insg. va 10-12km
    Mi: siehe Montag
    Do: mittlerer bis zügiger DL (gleitet schonmal ins TDL Tempo am Ende hin ab)
    Fr: siehe Montag
    Sa: langsamer DL 10-12 km
    So: lockerer DL mit 3-400m WHs (3-4, 100/300m GP/TP) @ 1k Tempo, ca 10km

    Damit komme ich auf ca. 40km die Woche (mal mehr mal weniger), steuere Belastung nach Gefühl ohne strenge Vorgabe (welche ich zumeist sowieso übererfülle).
    Mit dem recht intensiven Body-Workout an 3 Tagen habe ich allerdings immer eine gewisse Vorbelastung und Ermüdung im Körper, die ich beim Laufen merke.
    Irgendwann wird da mal eine Pausenwoche mit weniger Sporteinheiten fällig.

    Ich werde das Programm aber weiter so durchziehen bis zum Herbst. Ich hoffe ich werde damit mein Hrund-Niveau weiter steigern können und dann auch mal wieder einen spezifischen TP auf 5 oder 10k ausgerichtet starten, um nachzuweisen, wohin mich das Training wirklich gebracht hat.

    Bis dahin werde ich auf Timetrials und wirklich anspruchsvolle Einheiten wohl verzichten. Im Mai werde ich aber die Schnelligkeits-Einheiten etwas erweitern um meine 400-1000m Zeiten mal etwas zu verbessern. Das sollte doch eine gute Grundlage bilden um dann auch auf den längeren Strecken endlich mal schneller zu werden.
    Lauflängen über 10km werde ich erstmal zurückfahren, dies scheint meinem Knie gut zu tun, welches seit meiner langen Pause im Spätsommer 2019 immer mehr gemuckt hatte. Seit ich die langen Läufe eingestellt und das Kraftprogramm gestartet habe scheint es aber wieder besser zu werden.

    Mit der konstanten WKM-Leistung dürfte der Rückbau (zumindest für 5km) auch nicht zu groß ausfallen.

    Wir werden sehen. Die Früchte des lockeren Trainings in 2020 werde ich wohl erst 2021 ernten können. Aber vielleicht ist dieser vorsichtige langsame Aufbau ja der richtige Weg für mich, um doch irgendwann nochmal an den Traum sub20 auf 5k heranzukommen. Unendlich viel Zeit bleibt ja nicht mehr, denn nächstes Jahr gehts schon in die M45 und mein Fortschritt seit Laufstart in 2017 ist ja eher überschaubar. Ein echter Contender im Laufen werde ich wohl nicht.

  13. #111
    Avatar von spaceman_t
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    Mal wieder ein kurzes Update, nachdem sich die Infos in diversen Fäden verteilen.

    Das Niveau hat sich jetzt eingependelt, ich befinde mich vermutlich auf einem Plateau. Das ist ein bissl niedriger als die Formkurve im Beitrag hier drüber. Aber ich halte weiterhin ziemlich konstante 4 Läufe die Woche zwischen 32-42 WKM durch.

    Zuletzt habe ich zusätzlich zum Sprint und MD-Programm auch VO2max Übungen aufgenommen.

    Zuerst 4x800m + 1x1000m mit 4' Pause. Das lief ziemlich gut, die abschließenden 1000m habe ich sogar unter 4min laufen können. Den Optimisten, die mir schon jetzt eine mögliche sub 12 auf 3000m unterstellen muss ich aber leider noch absagen.
    Die Wiederholungseinheit gestern lief trotzdem gut.
    5x1000m mit 4' Pause :
    4:10, 4:05, 4:06, 4:04, 4:05 waren die Zeiten. Die letzten beiden waren schon ziemlich hart, vor allem beim letzten hatte ich von Anfang an dicke Beine. Trotzdem konnte ich in jedem Lauf auf den letzten 200m noch einmal anziehen (teilweise bis 3:40er Pace).
    Auch wenn das noch keine IV-Paces sind (also 5x1000m mit 400m TP), könnte somit eine 3k pace von ca 4:10 drin sein im Wettkampf.
    Das wiederum würde eine gute sub 22 auf 5k ermöglichen. Testen ist ja leider zur Zeit nicht, und in Timetrials kann ich bei weitem nicht an WK-Leistungen anknüpfen.

    Das Sprint-Training werde ich wohl etwas zurückfahren, um die Belastung nicht zu hoch werden zu lassen. Denn beim Bahn-Training am Donnerstag hatte sich gezeigt, dass ich die 200m in unter 30s laufen kann, evtl (bei Idealbedingungen) auch sub29. Aber 400er sind schon bei 85s verdammt hart.
    Die Bahn-400er nach dem 200m Timetrial waren ziemlich knackig und liefen nur in ca 86-89s durch, bei 100/300m GP/TP.

    Daher muss ich wohl weniger an der Grundschnelligkeit arbeiten (auch wenns viel Spaß macht) sondern an der Übertragung auf die Distanzen 400m-5k. Also vermehrt VO2max.
    Strides und kurze lockere Sprints werden beibehalten und auch die ein oder andere Woche auch mal ein komplettes Sprintprogramm.

    Vorerst muss ich aber erstmal schauen, wie mein kniw durchhält, dass seit ewiger Zeit muckt. Freitag gehts zum Doc, hoffe es gibt keine Laufpause oder ärgeres. Denn bisher läuft es gut und ich mache vor allem im Speed-Bereich Fortschritte. um die dann auch umzusetzen brauche ich dann aber wieder etwas längere Läufe, aber derzeit ist bei max 12km (eher vorher) Schluss zur Sicherheit.

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  14. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von spaceman_t:

    Catch-22 (26.05.2020), Hagenthor (25.05.2020), RunSim (25.05.2020), striveforanewlevel (25.05.2020)

  15. #112
    Avatar von spaceman_t
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    So, hier mal ein kleines Video zum Laufstil bei einem lockeren Stride beim Aufwärmen vor den 1000ern. Lästern ist erlaubt, seriöse Hinweise erwünscht

    https://youtu.be/H4EVENaFH4c

  16. #113
    Avatar von Catch-22
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    Dann versuche ich es mit einer unqualifizierten Meinung, also mehr Lästern als Hinweis
    Ich finde den Schritt nach vor zu lang. Sieh für mich irgendwie unharmonisch aus. Oben rum zu sehr nach vorgebeugt, also Brustwirbelsäule. Ich würde da die Brustmuskeln dehnen, Rückenmuskeln stärken. Also Pull Ups bzw. in der Mädelsvariante Reverse Rows.

    In kurz/kurz könnte man sicher mehr erkennen.

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    spaceman_t (27.05.2020)

  18. #114
    Avatar von spaceman_t
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    Schön, erste Hinweise. Den zu langen Schritt nach vorn habe ich selbst entdeckt, allerdings wie gesagt ist das kein LD-Lauf. Daher eher Kniehub zu gering und daher zu sehr ausgestreckter Unterschenkel. Oben rum finde ich nicht zu weit vorgebeugt (bin ja auf der Aufnahme gerade gestartet, daher auch noch in der Aufrichtungsphase), finde eher sogar etwas zu gerade. Aber ich 'sitze' ab, also Hüftstreckung ungenügend. Ist bei mir seit Kindheit so (selbst während meiner aktiven LA-Zeit gibt es Fotos wo ich wirklich stark einknicke). Daher ja auch das Kraft/Stabi-Programm, das viel für Rumpf/Rücken/Oberkörper tut. Aber old habits die hard - das wird noch lange dauern bis es sichtbar besser wird.

    Kurz/Kurz gabs dank Nieselregen, Wind und 8 Grad morgends um 8:30 erst bei den 1000ern danach. Ich schau mal, ob ich da was fürs nächste Video tun kann

  19. #115
    Avatar von Catch-22
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    Du hast von einem lockeren Stirde geschrieben und nicht Sprint
    Ich finde halt in der Standphase sehen Nacken und Schultern aus wie bei meinem Kollegen am Arbeitstisch. Kann aber auch durch das Shirt täuschen.

    war doch perfektes Wetter für kurz/kurz

  20. #116

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    Oberkörper weit nach vorne ist mir auch aufgefallen. Ansonsten sind 30-40km in der Woche schon etwas dünne für 5k aufwärts
    Lässt sich evtl. ein mal body-workout mit Laufen tauschen oder macht das dein Knie nicht mit?

    Ich mache aktuell 1x Woche eine Stunde Athletiktraining /body-workout wie immer man das nennen mag. Ansonsten über den Tag immer mal, Klimmzüge, Liegestütz, Dehnübungen, Treppenübung etc. Theraband für den Rücken und Haltung sogar mehrmals am Tag.
    5000m: 19:54 | Mai 20 --- 7,33 km (Alsterrunde): 30:27 | Jun 20 --- 10 km: 42:35 | Mai 20 ---
    10Meilen / 16,1 km: 1:12:53 | Sep 19 --- 21,1 km: 1:37:22 | Apr 19 --- 25 km: 2:02:17 | Nov 18 --- 42,2 KM: 3:40:05 | Apr 19

  21. #117

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    Machst du da gerade Sprungläufe? ;-)

    Ich meine, dass du etwas 'boingst'. Weißt du, was ich meine?
    Ggf drückst du dich ein bisschen in die vertikale Richtung ab (man sieht das am Zaun im Vordergrund).

    Zudem kommst du für so kurze Strides recht stark auf der Ferse auf. Locker auf dem Vofuß wäre langfristig wahrscheinlich für sowas besser.

  22. #118
    Avatar von spaceman_t
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    Naja, die Strides sind dann in der Spitze der 30m auch auf 2:45-2:50er Pace. Aber das geht trotzdem locker, ist ja auch nur ein paar Meter.

  23. #119
    Avatar von spaceman_t
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    30-40 WKM sind bei mir schon viel, wobei in HM Vorbereitung eher 50-55WKM dran waren. Aber derzeit ist es tatsächlich das Knie, welches nicht viel mehr als 10km am Stück zulässt. Da weiss ich Freitag hoffentlich mehr.
    Ansonsten mache ich seit gut 3 Monaten ca. 3 mal die Woche das Yogalethics Programm 'Animal Fitness'. Glaub von nem andern Programm des gleichen Trainers gibt es ein Training als Beispiel kostenlos zu sehen. Wirklich toll und fordernd und geht an so ziemlich alle Körperpartien incl. Dehnung.

  24. #120
    Avatar von spaceman_t
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    @ Simon: Wenn man genau hinschaut komme ich eher mit dem ganzen Fuß auf (auf der Seite) und knicke dann recht schnell nach innen (vor allem rechts). Aber tatsächlich näher an der Ferse dran als üblich, denn normal schwingt mein Unterschenkel längst nicht so weit vor. Komischerweise laufe ich mehr Richtung Vorfuß, jel langsamer ich laufe. Da stimmt was nicht, sollte ja eigentlich anders herum sein.
    War tatsächlich in dem Moment Kängeruh, da extra locker versucht (mit mehr Kniehub). Was bei rauskommt sieht man ja

    Fußstellung mal in Nahaufnahme (schlechte Qualität)

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  25. #121
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    Hier sieht man den Fußaufsatz besser (Video maxen). Leider aber auch die angesprochene Vorbeugung (ok, gerade gestartet daher am Aufrichten, aber trotzdem komisch).

    ich brauche einen Trainer....

    https://youtu.be/amAdsyKfAlY

  26. #122
    Avatar von Catch-22
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    So schlimm ist es eigentlich nicht. Das meiste sind Haltungsschäden, Büromensch halt. Das kann man mit Dehnen und Kräftigen gut wegbekommen, man muss jedoch dran bleiben. Wenn das gröbste da ausgebügelt ist, ergibt sich ein besseres Laufen fast von selber.

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    spaceman_t (28.05.2020)

  28. #123
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    So, heute beim Orthopäden. Er meint Patellaspitzensyndrom. Es gab ne Bandage, ne Überweisung zum MRT (dummerweise haben sie die falsche Seite draufgeschrieben) und entzündungshemmende Tabletten für 10 Tage.
    Also erstmal nen Termin beim Radialogen, das kann wieder dauern.

    Laufen sollte gehen meint er (Bandage im Sommer dürfte etwas nerven, also gleich die Zuzahlung geschluckt und das Topmodell genommen.

    Kniebeugen etc. meinte er sind eher nicht angesagt (obwohl ich das Gefühl hatte, es hilft), daher muss ich mal schauen, wie ich mein Fitness-Programm anpasse.

  29. #124
    Avatar von Catch-22
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    Schau mal bei Tommi, die Wade, ins Tagebuch. Er kennt sich mit der Patellasehne aus. Ich hatte ihm mal exzentrische Kniebeugen empfohlen. Das bringt ihm wohl auch was -> https://forum.runnersworld.de/forum/...52#post2621352
    Er kann dir aber sicher mehr dazu sagen. Ich hatte das noch nie, bin nur öfter über die Übung im Netz gestolpert. Soll wohl ähnlich sein wie die Treppenübung bei Achillessehnenentzündung. Aber wie geschrieben, ich kenne mich selber damit nicht aus. Würde vermutlich auch erst machen, was der Arzt empfohlen hat.

    Gute Besserung

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    spaceman_t (29.05.2020)

  31. #125
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Da klinke ich mich gleich mal ein hier. Nach abklingen der akuten Entzündung, während der ich dir das Laufen nicht raten würde, kannst du mit den exzentrischen Kniebeugen beginnen. Letztes Jahr machte ich diese beidbeinig, also mit gleichmäßiger Belastung. Hat längere Zeit nicht so geholfen. Im Sommer war ich dann aber doch schmerzfrei. Dieses Jahr mache ich die, wie von Catch empfohlen. Kwasie einbeinig, also das Körpergewicht komplett auf das eine Bein verlagern, laaangsam runter und hochdrücken dann gleichmäßig mit beiden Beinen. 3 x 15 Wiederholungen je Bein. Ich mache dies allerdings nicht regelmäßig, ein bis dreimal pro Woche.

    Zu Patellabändern hat mir vor vier Jahren mein Physio geraten. Ich frug erst einmal im Sanitätsladen, die wollten nen Mondpreis haben. Dann hab ich mir Bänder bei Amazon für nen schmalen Taler bestellt.

    Hab mal gegoogelt, die gibs in allen Preislagen, helfen wohl aber unabhängig vom Preis
    https://www.google.com/search?client...&q=patellaband

    Was die Schmerzen angeht, sollten die Laufumfänge und die Tempi den Schmerzen entsprechen. Lässt der Schmerz über einen längerem Zeitraum pö a pö nach, dann ist alles richtig, wird er stärker, dann muss weniger gemacht werden. Laufpause brachte bei mir nahezu nix, nach jedem Neuanfang ging es wieder los, je nachdem wie rasch ich steigerte.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  32. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (29.05.2020), spaceman_t (29.05.2020)

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