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  1. #26
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Mit den Fragebogen von Frau Kobold habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  2. #27
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Mit den Fragebogen von Frau Kobold habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.
    Vor allem mit den Incentives für die Teilnahme, gell?

  3. #28

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    Ich kann mich noch gut an einen Abendvortrag auf einer Sommerakademie errinnern, wo ein Medizinprof sein tolles DFG finanziertes Gesundheitspräventionszentrum für den Hochschulbereich vorgestellt hat und einen Fragebogen, mit dem das Gesundheitsverhalten von Studenten evaluiert werden sollte. Erst hatten wir uns drüber amüsiert, daß man sich in vollen BWL-Hörsäalen valide Angaben zum Sexualverhalten erwartet. Dann kam die Frage, warum man bei der Religionszugehörigkeit nur evangelisch, katholisch und sonstiges angeben konnte. Er würde es ja verstehen, wenn sich z.B. Juden oder Muslime, die strenge Ernährungsvorschriften befolgen, Effekte zeigen, aber nicht bei evangelisch/katholisch. Da hat der Medizinmann dann den Fehler gemacht, das seiner Doktorandin in die Schuhe zu schieben ... Die nächste halbe Stunde war dann Medizinerbashing angesagt ;-) Von wegen Statistik und den unterschiedlichen Ansichten, was wissenschaftliche Standards bei den Medizinern und echten Naturwissenschaftlern im allgemeinen angeht ;-)

  4. #29
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Vor allem mit den Incentives für die Teilnahme, gell?
    Yep. Funktioniert immer noch und wird fleissig von Frau Bones genutzt.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  5. #30
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Wir beide kannten nur die "akademische" Bedeutung des Wortes "Bachelor".
    Da war ich ja fein raus, spätestens nach https://www.youtube.com/watch?v=0uRlgNF7uAU

    Knippi

  6. #31
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    @jenshb: Vielleicht war dem Prof ja auch nur entfallen, dass das Projekt von der Deutschen Bischofskonferenz ko-finanziert wurde ...

    Im Ernst: Ein Grund für die Zusammenfassung von Judentum, Buddhismus, muslimischer Religionszugehörigkeit etc. liegt natürlich daran, dass man bei quantitativer Auswertung die (edit: in unseren Breiten) kleineren Religionsgruppen wg. zu geringer Stichprobengröße gar nicht berücksichtigen kann. Man kann zu Recht kritisieren, dass man die Variable dann u.U. besser ganz weglässt, aber gerade beim Sexualverhalten finde ich den puren Vergleich Evangelen-Katholen nicht trivial.

    Darüber hinaus liegt diese Zusammenfassung von Gruppen u.U. in Vorgaben der zuständigen Ethik-Kommission begründet. Diese Kommissionen legen gerade bei Erhebung so persönlicher Daten extrem großen Wert auf die Anonymität der Datenerfassung. Wenn jetzt eine spezifische Merkmalsausprägung erfragt wird, die in der vorgesehenen Untersuchungsstichprobe mutmaßlich sehr selten und womöglich noch mit relativ hoher Treffsicherheit äußerlich erkennbar ist, gefährdet das die zugesicherte Anonymität und darf daher eigentlich nicht gemessen werden. Wir haben bei einer geplanten Erhebung an Studierenden sogar schon die Aufforderung bekommen, doch bitte auf das Erfragen von Alter und Geschlecht zu verzichten, weil u.U. aus der Kombination von Geschlecht und Alter auf die Identität eines/r einzelnen Studierenden geschlossen werden kann.

  7. #32

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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Fehler passieren. Auch grobe Fehler.
    Das ist richtig. Das muss man akzeptieren. Aber zu einer Fehlerkultur gehört auch und erst recht, sich mit Fehlern auseinander zu setzen und aufzuarbeiten, um sie zukünftig zu vermeiden. Es gibt kleinere, unbedeutende Fehler, und es gibt gravierende, die - im richtigen Leben - ganze Projekte zunichte machen können. Mir ist es ein bisschen zu wenig, mit der Aussage "Fehler kommen halt vor" letztlich aus der Verantwortung zu entlassen. Ich bin nicht der Bewerter dieser Umfrage, aber in meinen Augen sind da ein paar Fehler zu viel, und mindestens ein grober.

    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    ...sehr destruktives Studierendenbashing...
    .
    ..Situation einer 21- oder 22-jährigen Studentin hinein, die vermutlich mit viel Enthusiasmus ihren Fragebogen erstellt hat und hier nun lächerlich gemacht wird.
    Nun, wenn du genau liest, wirst du sehen, dass die Kritik sich auf die Arbeit bezieht und nicht auf die Person(en). Das ist ein feiner, aber bedeutender Unterschied.

    Wer den geschützten Bereich universitären Handelns verlässt und sich wie hier an ein breites Publikum wendet, muss darauf eingestellt sein, dass er (bzw. sie) mit dem rauhen Wind der Realität konfrontiert wird. Der Begriff "Bashing" ist da mehr ein Kampfbegriff, als dass er die relativ zahmen Beiträge richtig beschreibt (Schau dir Kommentare in sozialen Netzwerken zu kontroversen Themen an!). Spätestens wenn die Damen und Herren irgendwo selbständig ihren Lebensunterhalt verdienen, werden sie feststellen, dass Samthandschuhe nicht zur Berufskleidung gehören. Solange es nicht persönlich unfair wird, halte ich es für angebracht, keine heile Welt aufzubauen, in der alle mit Wattebäuschchen um sich werfen (was du - nebenbei bemerkt - ansonsten auch nicht machst).

    Ob das, was mintgruen da beschreibt, der Realität entspricht, kann ich nicht beurteilen. Wenn es aber so ist, ist es um so wichtiger, das nicht noch zu fördern, sondern die jungen Leute auf ein Erwachsenenleben vorzubereiten. 21- oder 22-Jährige sind doch keine kleinen Kinder mehr, die behütet werden müssen. Fußballer in dem Alter scheffeln Millionen, und andere haben bereits erste Führungsverantwortung.

    Ich empfinde es außerdem auch als Akt der Unhöflichkeit, sich anzumelden, eine Beteiligung an der Umfrage zu erwarten und dann entweder nicht einmal zu schauen, was es an Reaktionen gibt, oder aber diese schlichtweg zu ignorieren.

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

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  8. #33
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    Nun gut ... die Kritik war mitnichten rein sachlicher Natur, deine sehr wohl, soweit ich sie erinnere, aber manch andere nicht. Dass in sozialen Netzwerken (by the way: das Forum ist auch ein soziales Netzwerk) generell ein rauer Umgangston herrscht, macht es nicht besser. Ich weiß sehr wohl, dass auch ich hier im Forum oft selbst rau aufgetreten bin. Mein Auftreten war aber teilweise zu heftig (ist es sicher manchmal auch heute noch).

    Der Punkt ist doch: Würdest du einem Studierenden, der seine erste empirische Arbeit anfertigt und gezwungen ist, damit den universitären Kontext zu verlassen und an die Öffentlichkeit zu gehen, in dieser Schärfe und Direktheit und ohne Berücksichtigung der positiven Anteile ins Gesicht knallen, was er alles falsch gemacht hat? Ich persönlich bin in der Betreuung meiner Studierenden mit in der Sache klarer und kritischer, aber auch wertschätzender Rückmeldung - unter Berücksichtigung dessen, was ein Studierender in einer bestimmten Ausbildungsphase können muss - immer noch am besten gefahren.

    Das hat mit Wattebäuschchenwerfen, Samthandschuhen und mangelnder Berücksichtigung von Anforderungen der Berufswelt nichts zu tun. Wenn man seine Mitarbeiter (von denen man, da sie für Leistung bezahlt werden, auch Leistung erwarten darf) dermaßen schroff kritisiert wie hier geschehen, mag das in der Sache berechtigt sein, wird aber unter motivationalen Gesichtspunkten - und auch für die Leistung - wenig bringen. Ich hatte allerdings auch mal einen Mitarbeiter, bei dem konstruktive Kritik wenig bewirkte und der dann die längste Zeit mein Mitarbeiter gewesen war ...

    Die Vergleiche mit bzw. Hinweise auf Profifußballer bzw. junge Entrepreneure oder Führungskräfte hinken dermaßen, dass ich sie eigentlich gar nicht kommentieren will. Nur so viel: Ich hätte auch gern ausschließlich Studierende, die hoch leistungsfähig, kompetent, motiviert und wasweißich noch alles Gutes sind. Die Realität sieht aber nun einmal so aus, dass viele selbst bei eifrigsten Bemühungen um eine gute Ausbildung nicht das Niveau erreichen, das ich mir für Studierende, Doktoranden oder generell für Menschen erhoffen würde, die ich ins Berufsleben entlasse. Die werden keine Führungskräfte und wollen oft auch keine werden, mitunter hab ich sogar meine Zweifel, ob sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses schon ins Berufsleben entlassen werden dürften.

    Und zuletzt zu deinem Vorwurf, dass die beiden sich nicht mehr gemeldet haben: Wenn Leute, die zwei- bis dreimal so alt sind wie sie, sich entweder über sie und "ihre Generation" lustig machen oder ihre Arbeit in Bausch und Bogen verdammen - warum sollten die beiden sich hier rechtfertigen oder sich bedanken, weil man ihnen aufgezeigt hat, welche Fehler sie gemacht haben? Bei dem Tonfall und der Herablassung, die sie hier erlebt haben?

    Nee, Bernd, auf meiner Sicht funktioniert das so nicht. Du forderst (so interpretiere ich deine Aussagen) mehr Respekt von den beiden Umfrageerstellerinnen. Dass du sie umgekehrt respektierst, will ich dir ja gern glauben, vermag ich aber nicht durchgängig zu erkennen. Zumindest ist meine Erfahrung, dass deine persönliche "Rückmeldekultur" in den Kontexten, in denen ich mich bewege (und denen auch die TE entstammen) nicht funktioniert.

  9. #34
    It's Showtime! Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Nun gut ... die Kritik war mitnichten rein sachlicher Natur, deine sehr wohl, soweit ich sie erinnere, aber manch andere nicht. Dass in sozialen Netzwerken (by the way: das Forum ist auch ein soziales Netzwerk) generell ein rauer Umgangston herrscht, macht es nicht besser. Ich weiß sehr wohl, dass auch ich hier im Forum oft selbst rau aufgetreten bin. Mein Auftreten war aber teilweise zu heftig (ist es sicher manchmal auch heute noch).

    Der Punkt ist doch: Würdest du einem Studierenden, der seine erste empirische Arbeit anfertigt und gezwungen ist, damit den universitären Kontext zu verlassen und an die Öffentlichkeit zu gehen, in dieser Schärfe und Direktheit und ohne Berücksichtigung der positiven Anteile ins Gesicht knallen, was er alles falsch gemacht hat? Ich persönlich bin in der Betreuung meiner Studierenden mit in der Sache klarer und kritischer, aber auch wertschätzender Rückmeldung - unter Berücksichtigung dessen, was ein Studierender in einer bestimmten Ausbildungsphase können muss - immer noch am besten gefahren.

    Das hat mit Wattebäuschchenwerfen, Samthandschuhen und mangelnder Berücksichtigung von Anforderungen der Berufswelt nichts zu tun. Wenn man seine Mitarbeiter (von denen man, da sie für Leistung bezahlt werden, auch Leistung erwarten darf) dermaßen schroff kritisiert wie hier geschehen, mag das in der Sache berechtigt sein, wird aber unter motivationalen Gesichtspunkten - und auch für die Leistung - wenig bringen. Ich hatte allerdings auch mal einen Mitarbeiter, bei dem konstruktive Kritik wenig bewirkte und der dann die längste Zeit mein Mitarbeiter gewesen war ...

    Die Vergleiche mit bzw. Hinweise auf Profifußballer bzw. junge Entrepreneure oder Führungskräfte hinken dermaßen, dass ich sie eigentlich gar nicht kommentieren will. Nur so viel: Ich hätte auch gern ausschließlich Studierende, die hoch leistungsfähig, kompetent, motiviert und wasweißich noch alles Gutes sind. Die Realität sieht aber nun einmal so aus, dass viele selbst bei eifrigsten Bemühungen um eine gute Ausbildung nicht das Niveau erreichen, das ich mir für Studierende, Doktoranden oder generell für Menschen erhoffen würde, die ich ins Berufsleben entlasse. Die werden keine Führungskräfte und wollen oft auch keine werden, mitunter hab ich sogar meine Zweifel, ob sie zum Zeitpunkt des Studienabschlusses schon ins Berufsleben entlassen werden dürften.

    Und zuletzt zu deinem Vorwurf, dass die beiden sich nicht mehr gemeldet haben: Wenn Leute, die zwei- bis dreimal so alt sind wie sie, sich entweder über sie und "ihre Generation" lustig machen oder ihre Arbeit in Bausch und Bogen verdammen - warum sollten die beiden sich hier rechtfertigen oder sich bedanken, weil man ihnen aufgezeigt hat, welche Fehler sie gemacht haben? Bei dem Tonfall und der Herablassung, die sie hier erlebt haben?

    Nee, Bernd, auf meiner Sicht funktioniert das so nicht. Du forderst (so interpretiere ich deine Aussagen) mehr Respekt von den beiden Umfrageerstellerinnen. Dass du sie umgekehrt respektierst, will ich dir ja gern glauben, vermag ich aber nicht durchgängig zu erkennen. Zumindest ist meine Erfahrung, dass deine persönliche "Rückmeldekultur" in den Kontexten, in denen ich mich bewege (und denen auch die TE entstammen) nicht funktioniert.
    Volle Zustimmung!

    Es handelt sich lediglich um eine Bachelorarbeit, nicht um eine Diplomarbeit, eine Masterarbeit oder gar eine Doktorarbeit. Hier sollte man die Kirche auch mal im Dorf lassen. Was kostet es uns, ein paar Fragen zu beantworten und den Bachelorandinnen ein paar Stichproben zu liefern? Ein Lächeln! Es geht lediglich um das Erlernen und Einüben von wissenschaftlicher Arbeitstechniken inkl. statistischer Verfahren.

    Ist es unsere Aufgabe, die Arbeit zu bewerten?

    LG
    Hier sind allgemeine und sportbezogene Links zur aktuellen Corona-Diskussion zu finden:

    https://forum.runnersworld.de/forum/...76#post2630376

    M50 Runner's World Weltrekorde, bestenlistenfähige Strecken:
    800m in 2:08,91min (Sprinter)
    3000m in 9:58min (Rolli)
    5000m in 17:32min (Rolli)
    10km Strasse 36:48min (icke)

  10. #35
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    immer so schlampig ausgeführt ...

    Dann zu schlussfolgern, dass die folgenden Fragen (nach Mitarbeiterzahl, Gehalt etc.) keinen Sinn ergeben, erfordert doch keine Einstein'sche Intelligenz. ... Murks!


    Dieser Fragebogen ist noch dämlicher, als zunächst vermutet.
    Uuups. Ich nehme zurück, was ich über die Sachlichkeit deiner Kritik geschrieben habe.

    Hand aufs Herz: Wie hättest du reagiert, wenn ein Fremder dich bzw. deine Arbeit mit solchen Begriffen belegt hätte? Oder wenn du in einem Unternehmen wärst und dein Vorgesetzter hätte dir ein Feedback in diesem Stil gegeben?

    Hier hast du dich wirklich verrannt.

  11. #36

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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    immer so schlampig ausgeführt ...

    Dann zu schlussfolgern, dass die folgenden Fragen (nach Mitarbeiterzahl, Gehalt etc.) keinen Sinn ergeben, erfordert doch keine Einstein'sche Intelligenz. ... Murks!
    Uuups. Ich nehme zurück, was ich über die Sachlichkeit deiner Kritik geschrieben habe.

    Hand aufs Herz: Wie hättest du reagiert, wenn ein Fremder dich bzw. deine Arbeit mit solchen Begriffen belegt hätte? Oder wenn du in einem Unternehmen wärst und dein Vorgesetzter hätte dir ein Feedback in diesem Stil gegeben?

    Hier hast du dich wirklich verrannt.
    Zugegeben, das ist nicht diplomatisch formuliert. Bei allen Fehlern, die ich in der Mitarbeiterführung gemacht habe, ist das nie der Stil des Umgangs gewesen. (Okay: ich hätte es auch hier anders formulieren können.)

    Aber: Es handelt sich hier nicht um ein Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis (!) Die Worte sind der Verärgerung darüber geschuldet, dass ich willens war, mich zu beteiligen, aber aufgrund einer - und bei der Bewertung bleibe ich - schlampigen Aufbereitung nicht weiter kam. Möglicherweise hätte ich es eine Stunde später sachlicher formuliert.

    Mir ist aber ein Aspekt dabei wichtig, den ich nicht überlagert sehen möchte.

    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Wenn man seine Mitarbeiter (von denen man, da sie für Leistung bezahlt werden, auch Leistung erwarten darf) dermaßen schroff kritisiert wie hier geschehen, mag das in der Sache berechtigt sein, wird aber unter motivationalen Gesichtspunkten - und auch für die Leistung - wenig bringen.
    Du beziehst dich auch hier auf das Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis. Da ist das Basis jeder modernen Personalarbeit und Führungausbildung. Das ist aber auch nicht das Problem oder nur zum Teil. Abgesehen davon, dass es natürlich unfähige Chefs gibt, ist für manchen Ärger nämlich nicht der Chef das Problem.

    Keiner arbeitet im luftleeren Raum. Wer direkten Kundenkontakt hat, erfährt den Druck und Ärger des Kunden, spätestens wenn etwas schief läuft. Im internen Verhältnis sind es andere Mitarbeiter, denen zugearbeitet oder mit denen gemeinsam etwas erarbeitet wird, die ihrem Unmut Raum verschaffen. Das Tragische ist, dass Mitarbeiter oft geballten Ärger für etwas abbekommen, das sie nicht einmal beeinflussen können. Wenn dann noch eigene Fehler hinzukommen, verschärft das vorhandene Konflikte nur noch. Da kann der direkte Chef noch so sehr versuchen, das abzufangen (unberechtigte oder berechtigte Kritik), das funktioniert häufig nicht. Je flacher die Hierarchie und je direkter die Arbeitsbeziehungen sind, umso direkter und persönlicher laufen auch die Konflikte ab.

    Im Arbeitsleben geht es eben nicht immer harmonisch zu. Und da gibt es verschiedene Philosophien. Man kann versuchen, den Zeitpunkt so weit wie möglich hinauszuschieben, ab dem junge Menschen dieser unvermeidbaren Realität ungeschützt ausgesetzt sind. Man kann aber auch versuchen, sie schrittweise, und zwar bereits in jungen Jahren, heranzuführen, um sie dadurch zu stärken und zur Selbständigkeit zu führen. Meine Philosophie ist die zweite, mit der ich auch unsere Kinder erzogen habe. Selbständigkeit, und dazu gehört auch bis zu einem gewissen Grad ein "dickes Fell" zum Selbstschutz, lernt man nicht im geschützten Reservat.

    Dass du im Umgang mit deinen Studenten nach dem Motto „suaviter in modo, fortiter in re“ verfährst, ehrt dich, wäre aber eigentlich auch der geforderte Standard, der allgemeingültig sein sollte. Wenn deine Studenten aber nicht auch anderweitig lernen, Kritik, auch ungeschminkter oder heftigerer Natur, zu verkraften, werden sie später vermutlich erstmal den Realitätsschock erleiden.

    Beispiel als Ergänzung:
    Wenn ich mir die oft heftigen Reaktionen auf technische Probleme hier anschaue, dann ist das genau der Ärger, der von "Dritten", in diesem Fall den Forenbesuchern, erzeugt wird, der eben kein Vorgesetzten-Problem ist. Wer als Praktikant oder auch fester Mitarbeiter sich als Sensibelchen alles zu Herzen nimmt, hat da sicher ein persönliches Problem. Wer in diesem Metier arbeitet, muss eben manches an sich abprallen lassen, auch wenn oder gerade weil jemand "
    mit viel Enthusiasmus" herangeht.

    Bernd
    Zuletzt überarbeitet von burny (29.01.2018 um 21:16 Uhr)
    Das Remake in Text und Bild.

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  12. #37

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    Leute, das ist eine Bachelorarbeit. Früher nannte man das 1. Studienabschnitt. Die hat den Umfang einer etwas größeren Seminararbeit.

    Dafür geben sich die beiden Mädels hier verdammt viel Mühe!

    Habe Umfrage zu Doktorarbeiten mitgemacht (und dann auch abgebrochen), die nicht einmal halb so durchdacht waren. Und ich habe auch Doktorarbeiten gelesen, die wahrscheinlich weniger Ergebnis haben werden als diese Bachelorarbeit.

    Also bitte...
    PBs:
    1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
    5km: 24:25 min (07.17)
    10 km: 49:46 min (07.17)
    15km: 1:20:xx h (09.17)
    HM 01:53:xx h (09.17)

    T = Im Training aufgestellte PB

  13. #38
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    @burny: Ironie und Herabwürdigung von Leistungen sind keine geeigneten Mittel, um Kritikfähigkeit zu fördern. Ich nehme mal nicht an, dass du mit deinen Kindern regelmässig verbal so umgesprungen bist wie mit den beiden TE. Darüber hinaus spare ich mir weitere Diskussionen. Hat mir inzwischen zu viel von Müller-Lüdenscheid ... ;-)

  14. #39
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Hat mir inzwischen zu viel von Müller-Lüdenscheid ... ;-)
    Sein Grabstein hier in der Nähe - wohl der einzige mit Quietsche-Entchen und Möpsen.

    http://www.tagesspiegel.de/images/ki...5-format43.jpg

    Knippi

  15. #40
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Sein Grabstein hier in der Nähe - wohl der einzige mit Quietsche-Entchen und Möpsen.

    http://www.tagesspiegel.de/images/ki...5-format43.jpg

    Knippi
    Er fehlt in diesen Zeiten, in denen ein Mario Barth als "humorvoll" gepriesen wird.

  16. #41
    Analogue native Avatar von geebee
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    [...] Hat mir inzwischen zu viel von Müller-Lüdenscheid ... ;-)
    Aber ganz und gar nicht. Diese niveauvoll geführte Diskussion könnte darin münden, dass in der Präambel des Forums ein Erziehungsauftrag festgeschrieben wird. So manche verbale Entgleisung erschiene dann gleich in einem anderen, edleren Licht.
    Zuletzt überarbeitet von geebee (30.01.2018 um 06:55 Uhr)

  17. #42
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Aber ganz und gar nicht. Diese niveauvoll geführte Diskussion könnte darin münden, dass in der Präambel des Forum ein Erziehungsauftrag festgeschrieben wird. So manche verbale Entgleisung erschiene dann gleich in einem anderen, edleren Licht.

    Halte doch die Fresse - Du Arsch!

    Knippi

  18. #43
    Analogue native Avatar von geebee
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    [...] Halte doch die Fresse - Du Arsch!
    Mann, Alter, ich wusste gar nicht, dass Du allgemein verständliche Aussagen treffen kannst

  19. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von geebee:

    Runald (01.02.2018)

  20. #44
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    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Mann, Alter, ich wusste gar nicht, dass Du allgemein verständliche Aussagen treffen kannst
    Boah, der LIke-Button! Wie dieser Like-Button fehlt!!!!

  21. #45
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen

    Aber gerade dieses Posting deutet doch an, dass die Probleme nicht bei einzelnen unfähigen Studierenden liegt, sondern im aktuellen Bildungssystem und im elterlichen Verhalten begründet liegen. Bevor hier weiter auf die Umfrage eingekloppt wird, möchte ich zu bedenken geben, dass heutige Studies meist lediglich 12 Jahre Schule und 5 Semester Studium hinter sich haben, bevor sie ihre Bachelor - Arbeit beginnen. Ihnen fehlen also gegenüber den Diplomstudierenden von früher mindestens zwei, eher drei Jahre Ausbildungszeit und Lebenserfahrung.
    Natürlich liegt es am Bildungssystem und an der Überbehütung durch die Eltern.
    Wobei ich das mit den 12 Jahren bis zum Abi nicht so negativ sehen würde. In Österreich haben wir seit jeher 12 Schuljahre bis zur Matura, und das war im Studium noch nie ein Problem. Die Wochenstunden wurden eben so angelegt, dass der gesamte Stoff untergebracht werden konnte. Das heißt, dass wir wahrscheinlich schon in früheren Klassenstufen, und insgesamt längeren Nachmittagsunterricht genossen, als die Schüler in Deutschland.

    Nachdem ich selber am österreichischen Schulsystem nahe dran bin, sehe ich schon die Unterschiede zu meiner Schulzeit, zur Schulzeit meiner Kinder, und dem aktuellen Unterrichtssystem.

    Ehrlich gesagt wundert es mich da manchmal nicht, wenn der eine oder andere Student noch sehr unselbstständig an die Uni kommt.
    Es läge aber an den Pädagogen an den Volks- , neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen, nicht jeden Kuschelpädagogik-Schmarrn mitzunehmen, und den Kindern schon in jungen Jahren etwas Verantwortung und Selbstständigkeit zu lehren.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  22. #46
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen

    Ob das, was mintgruen da beschreibt, der Realität entspricht, kann ich nicht beurteilen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Heliko...burg_Essen.JPG
    Ich denke, das kommt nicht von ungefähr.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  23. #47
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    Es läge aber an den Pädagogen an den Volks- , neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen, nicht jeden Kuschelpädagogik-Schmarrn mitzunehmen, und den Kindern schon in jungen Jahren etwas Verantwortung und Selbstständigkeit zu lehren.
    In der Zielsetzung sind wir uns wohl alle einig - nur in der Wahl der Mittel hat die vorausgegangene Diskussion geringfügige Differenzen offenbart.

    Schön wäre zudem, wenn neben überfachlichen ethisch-moralischen, selbstregulatorischen und sozialen auch sprachliche Kompetenzen vermittelt würden, damit Kindern im Hochdeutschen nicht die gleichen grammatikalischen Ausrutscher passieren wie der Elterngeneration. Präzise: Man muss die Kinder (Akkusativ!) schon in jungen Jahren Entsprechendes lehren oder es den Kindern (Dativ!) beibringen, vermitteln, eintrichtern, einbläuen ...

    SCNR
    kobold

  24. #48
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Schön wäre zudem, wenn neben überfachlichen ethisch-moralischen, selbstregulatorischen und sozialen auch sprachliche Kompetenzen vermittelt würden, damit Kindern im Hochdeutschen nicht die gleichen grammatikalischen Ausrutscher passieren wie der Elterngeneration. Präzise: Man muss die Kinder (Akkusativ!) schon in jungen Jahren Entsprechendes lehren oder es den Kindern (Dativ!) beibringen, vermitteln, eintrichtern, einbläuen ...
    Klein, fett & gemein - da is watt dran .

    Knippi

  25. #49
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    In der Zielsetzung sind wir uns wohl alle einig - nur in der Wahl der Mittel hat die vorausgegangene Diskussion geringfügige Differenzen offenbart.

    Schön wäre zudem, wenn neben überfachlichen ethisch-moralischen, selbstregulatorischen und sozialen auch sprachliche Kompetenzen vermittelt würden, damit Kindern im Hochdeutschen nicht die gleichen grammatikalischen Ausrutscher passieren wie der Elterngeneration. Präzise: Man muss die Kinder (Akkusativ!) schon in jungen Jahren Entsprechendes lehren oder es den Kindern (Dativ!) beibringen, vermitteln, eintrichtern, einbläuen ...

    SCNR
    kobold


    Ohne Schmäh, wir Österreicher haben eigene Grammatikregeln. Nachdem ich in Deutsch, in der Oberstufe, nie schlechter als mit "Gut" beurteilt wurde, glaube ich, dass man bei uns "den Kindern" schreiben darf.

    Wenn ich nach dem 3. oder 4. Fall frage, dann stimmt natürlich dein Einwand. Aber soll ich dir etwas verraten?
    Bei uns in Österreich sagt man eigentlich "den Kindern etwas lernen."
    Darüber ist bei meinen Ausführungen in einem anderen Forum schon einmal eine Deutsche gestolpert, und hat mir (oder "mich" ) gelehrt, dass es nicht richtig sei.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  26. #50
    Analogue native Avatar von geebee
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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    [...] Ohne Schmäh, wir Österreicher haben eigene Grammatikregeln. [...]
    Komm', jetzt noch einer die Kommasetzungskarte ausspielen, dann haben wir das ganze Bildungspaket zusammen.

    Wer hat jetzt noch die Nerven ?

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