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  1. #1
    Avatar von Maxxon
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    Standard Schmerzen Außenband/Fibulaköpfchen - Euer Rat

    Liebe Läufercommunity,

    langsam bin ich mit meinem Rat am Ende und würde gerne von eurer Seite aus Tipps und Ratschläge einholen. Zunächst erzähle ich euch mein Problem und anschließend meine bisherigen Lösungsansätze.

    Zum Problem:
    Ende November nahm ich an einem Stadtlauf teil. Am Folgetag bemerkte ich an meinem rechten Knie außen einen stechenden Schmerz (Region Außenband/Fibulaköpfchen). Das Stechen trat vor allem bei bestimmten Bewegungen auf: Treppe hinablaufen (so schlimm, dass ich die Treppen nur noch runterhumpeln konnte. Treppe hoch war allerdings kein Problem). Nach längerem Sitzen trat der stechende Schmerz kurzzeitig auch beim Aufstehen und Gehen auf, er besserte sich aber mit der Bewegung. Ich dachte, mit etwas Salbe und ein paar Tagen Ruhe gibt sich das wieder. Nach einer Woche bin ich wieder Laufen gegangen und der stechende Schmerz kam wieder. So schlimm, dass ich nach 3 km abgebrochen habe und nach Hause gehumpelt bin. Die Folgetage hatte ich wieder dieselben Probleme (Treppe und Gehen). Wieder Pause und schmierte brav. Natürlich habe ich mich auch ein wenig mit den Symptomen befasst und kam recht schnell auf das "Runners Knee", was ja von der Beschreibung her gut passt. Ich beschloss, den Rest vom Dezember zu pausieren und erst Mitte Januar langsam wieder ins Lauftraining einzusteigen. Das wäre auch passend, da ich Anfang Januar aufgrund einer Vorverletzung (Zerrung) am Quadrizeps-Ansatz über dem Knie einen Termin für ein MRT hatte. Sollte etwas am Knie sein, würde es dort auffallen. Mit einem Laufplan für den Wiedereinstieg nach Sportverletzungen fing ich Mitte Januar also wieder neu an. Lockeres Laufen, zunächst 5 km. Letzte Woche 6 km.
    Doch das Stechen ist immer noch/wieder da! Nicht mehr so schlimm wie Anfang Dezember, aber nach dem Laufen und dem Folgetag merke ich bei bestimmten Bewegungen, dass die Außenseite des Knies reagiert und etwas sticht. Das Laufen mußte ich bisher nicht abbrechen und auch die Treppe kann ich ohne humpeln runtergehen. Dann verschwindet das Stechen und kommt beim/nach dem nächsten Lauf wieder.
    Übrigens trainiere ich noch zweimal die Woche im Fitnessstudio. Hier habe ich keinerlei Probleme. Weder bei Kniebeugen oder Boxjumps (Beintraining hatte ich über den Dezember übrigens komplett runtergefahren und nur leicht trainiert). Ich kann im Studio auch problemlos auf das Laufband gehen. Genauso wie Radfahren (jeden Tag 6 km zur Arbeit und 6 km nach Hause).

    Wann tritt der Schmerz auf::
    - Treppe runterlaufen (Aua! Sticht)
    - nach längerem Sitzen aufstehen und gehen (Aua! Zieht und sticht etwas)
    - rechtes Bein anwinkeln, so dass die Ferse den Po berührt (merke ich, dass etwas an der Seite kurz sticht)
    - Lauftraining draußen (Untergrund: Asphalt oder Feldweg) - (Stechen fäng nach einiger Zeit an, wird dann wieder weniger. Wenn es sticht, gehe ich ca 50 Meter und laufe langsam wieder an, dann geht es wieder einige Zeit)
    - restlicher Tag nach dem Lauftraining (merke ich die Außenseite mehr mit Ziehen oder Drücken, manchmal Stechen)

    Wann tritt der Schmerz nicht auf:
    - Training im Fitnessstudio (auch Beintraining)
    - Treppe hochlaufen
    - Laufen auf dem Laufband
    - Radfahren
    - längeres Gehen

    Was ich bisher unternommen habe:
    - 5 Wochen Pause
    - Lesen, recherchieren, lesen, recherchieren
    - Vor jedem Laufen gründlich aufwärmen
    - nach dem Laufen die Muskulatur dehnen (auch mit Fokus auf die Problemstelle)
    - Stärkung der Muskulatur durch spezielle Übungen bei ITBS
    - Faszienrolle
    - Zwischen jedem Lauf mehrere Tage Pause
    - Salbe schmieren, Salbe schmieren, Salbe schmieren
    - Kinesiotape
    - Belastung durch Wiedereinstiegsplan runtergeschraubt
    - Kein HIIT Training (Intervall o.ä.)
    - nur langsames Laufen
    - Wechseln der Laufschuhe
    - Lauftechnik begutachten lassen (Laufladen und Triathlon-Läufer)
    - Auch aufgrund der vorhergegangenen Zerrung war ich seitdem bei zwei Orthopäden (kein Befund) und Anfang des Jahres im MRT, wo das komplette Knie nochmals begutachtet wurde. Ergebnis: Kreuzband, Meniskus, Sehnen, Muskeln...alles Ok. Keine Auffälligkeiten

    Natürlich kann ich jetzt die Zähne zusammenbeißen und so weitermachen. Aber das kanns ja nicht sein.
    Doch mir gehen die Ideen aus.

  2. #2
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Wichtiger Hinweis: https://joachim-zelter.de/wp-content...0/07/PDF.9.pdf

  3. #3
    Avatar von Maxxon
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    Standard

    Wurde mehrfach gecheckt und ich habe mehrere Paar Laufschuhe. Es ist egal, in welchen Schuhen ich laufe. Ändert nichts an dem Problem.

  4. #4
    Avatar von Malu68
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    Ich will dich nicht entmutigen, aber ich hantier mit genau diesem Mist auch schon seit Oktober rum....
    Wir sind vom Leben gezeichnet in den buntesten Farben, und wir tragen sie mit Stolz, unsere Wunden und Narben (SDP)

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  5. #5
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Bei Sehnen und Sehnenanstätze musst du eher in Monaten als Wochen rechnen bis zur vollständigen Heilung. Bei deinem Wiedereinstieg im Januar war es weniger schlimm. Das ist schon ein Erfolg! Laufe weiterhin so weit, wie es wenig bis nicht schmerzt. Beim Laufen und hinterher! Weiter behandeln und weiter behandeln und weiter behandeln, auch wenn du schmerzfrei scheinst. Lässt der Schmerz weiter nach, dann machst du alles richtig. Die Umfänge nur nach Gefühl steigern, nicht nach Zielen und Plänen, die du vielleicht im Hinterkopf hast. Hab Geduld, das wird schon wieder.

    Gruss Tommi




    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  6. #6
    Avatar von Maxxon
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    Wobei es mir eigentlich derzeit noch weniger um die Behandlung geht...ich wüßte zunächst einfach nur gerne, was mir da genau so ein Problem bereitet. Aber wenn selbst ein MRT und zwei Orthopäden keinen Aufschluss bringen

    Also kann ich es derzeit nur so machen, wie du es schon ungefähr beschreibst.

  7. #7
    Avatar von Maxxon
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    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    Ich will dich nicht entmutigen, aber ich hantier mit genau diesem Mist auch schon seit Oktober rum....
    Ne ne, das entmutigt mich nicht. Hast du denn eine Diagnose? Wie schon vorhin erwähnt...mir geht es derzeit weniger um die Behandlung als dass ich endlich mal weiß, was mich das so triezt :-)

    Immerhin haben die Untersuchungen der letzten Wochen gezeigt, dass Meniskus, Kreuzband etc. in Ordnung sind.

  8. #8
    Avatar von Malu68
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    Zitat Zitat von Maxxon Beitrag anzeigen
    Ne ne, das entmutigt mich nicht. Hast du denn eine Diagnose? Wie schon vorhin erwähnt...mir geht es derzeit weniger um die Behandlung als dass ich endlich mal weiß, was mich das so triezt :-)

    Immerhin haben die Untersuchungen der letzten Wochen gezeigt, dass Meniskus, Kreuzband etc. in Ordnung sind.
    Naja, eine Diagnose hast du ja letztendlich auch schon.... die heisst "Runners Knee".
    Auf deutsch...ääähh medizinisch ist das auch unter "Tractus-iliotibialis-Syndrom" bekannt.
    Das ist eine große und lange Sehnenplatte, die an einem kleinen Muskel, dem Musculus fasciae latae" und Musculus gluteaeus maximus ansetzt, über den "Großen Rollhügel" auch "Trochanter major" genannt (tastbar außen oben am Oberschenkel) verläuft und dann am Unterschenkel, fast am Fibulaköpfchen endet.

    Soweit die Anatomie....
    Kommt es jetzt durch zu heftige Steigerung der Laufumfänge, durch kleine Verletzungen, Muskelinstabilitäten oder Muskeldefizite im Bereich Hüfte, Knie oder Fuß (manchmal auch im Rücken - LWS!) zu einer Ermüdung, nimmt man beim Laufen eine kompensatorische Schonhaltung ein und der Laufstil wird unsauber. Das Becken kippt ab, der Tractus kommt unter Zug und reibt entweder am Trochanter major (also oben amOberschenkel), dann kommt es zu einer Entzündung dort oder aber die Reizung entsteht am Knie und dann haste dein "Runners Knee"...
    Diese Sehnenplatte stabilisiert unseren Stand und unsere Laufbewegung. Ohne wäre die laufende / gehende Fortbewegung wohl nicht möglich.

    Zu den Therapien weisst du ja scheinbar genug..... alles kann helfen, muss aber nicht.... Eine gründliche Ursachenforschung, (also in Hüfte, LWS, Knie oder Fuß) ist sicher der beste Weg zur Beseitigung dieser Seuche.

    Und Muskelstabilisierung und vorsichtiger Trainingsaufbau ist dann das A und O, sonst ist der Herr Tractus ganz schnell wieder beleidigt und schmollt....

    Also, das doofe Wort mit G....eduld.

    Noch doofer finde ich allerdings, dass dein Arzt dir das alles nicht erzählt hat...
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  9. #9
    Bewegungsfreude pur! Avatar von barefooter
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    Zitat Zitat von Maxxon Beitrag anzeigen
    Wobei es mir eigentlich derzeit noch weniger um die Behandlung geht...ich wüßte zunächst einfach nur gerne, was mir da genau so ein Problem bereitet. Aber wenn selbst ein MRT und zwei Orthopäden keinen Aufschluss bringen ...
    MRT und gleich zwei Orthopäden mit dem Befund "Kein Befund" wären mir Aufschluss genug.

    Die Bezeichnung Läuferknie ist irreführend, denn rein sprachlich würde ich mir darunter ein durch Laufen trainiertes gesundes Knie vorstellen. Dass eines deiner Knie eher gelitten und ohne Schaden genommen zu haben, zeitweilig zickt, liegt an dir selbst - du bist also die Ursache - mangelnde Voraussetzung, noch nicht fit fürs Laufen. Du hast also kein Läuferknie, sondern ein Knie, das zum Laufen unzureichend konditioniert ist. Die allgemeine Fitness reicht als als Maßstab nicht aus, um als Läufer zu brillieren. Die Ursache kann irgendwo im Rücken liegen, aber genauso könnte ein Stückchen Hornhaut zwischen den vorderen rechten Fußballen die Ursache sein.

    Deine Aufzählung lässt viele Aktivitäten in unzähligen Varianten noch zu. Ich sähe da für mich die Herausforderung, den Stier bei den Hörnern zu packen und würde sicher anders auswählen als du, aber gerade da fängt es ja an, spannend zu werden, wenn jeder seinen eigenen Weg sucht und schließlich findet. Nicht jeder muss barfuß laufen...

    Zitat Zitat von Malu68 Beitrag anzeigen
    ... Also, das doofe Wort mit G....eduld.
    Gott, Glaube, Geduld?

    Langenselbold: BundesRadsportTreffen (BRT) 21 -28 Juli 2018
    Grüße von der Baltischen See! Laufen/Wandern barfuß erleben - Zu Fuß - am besten barfuß - hält die Seele Schritt.
    Je länger die Strecke, desto unbedeutender die Zeit, da allein die Streckenbewältigung zur eigenen Leistung wird.


  10. #10
    Avatar von Malu68
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    Zitat Zitat von barefooter Beitrag anzeigen
    Gott, Glaube, Geduld?
    Vielleicht von allem ein bisschen.... ich dachte aber vorrangig an letzteres, wie man - wenn auch schwach - lesen kann
    Wir sind vom Leben gezeichnet in den buntesten Farben, und wir tragen sie mit Stolz, unsere Wunden und Narben (SDP)

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  11. #11
    Avatar von Maxxon
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    Zitat Zitat von barefooter Beitrag anzeigen
    MDeine Aufzählung lässt viele Aktivitäten in unzähligen Varianten noch zu. Ich sähe da für mich die Herausforderung, den Stier bei den Hörnern zu packen und würde sicher anders auswählen als du, aber gerade da fängt es ja an, spannend zu werden, wenn jeder seinen eigenen Weg sucht und schließlich findet. Nicht jeder muss barfuß laufen...
    Ich kann dir leider nicht ganz folgen, was du mir damit jetzt sagen willst. Was genau sollte ich denn deiner Meinung nach tun?

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