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  1. #26
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    M.E. Montag und Mittwoch ( viel ) zu schnell und Sonntag zu wenig.

    Die Intervalle sind viel zu weit von deiner Leistungsfähigkeit entfernt, die machen dich nur kaputt aber nicht schneller. Wundere mich, dass du die geschafft hast.

    Auch der 4er liegt über deinen Möglichkeiten, oder zumindest so nah an der Grenze, dass es auch eher kaputt macht. Und 10km als LDL? Echt jetzt?

  2. #27

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    Habe auch in einem anderen Thread gelesen, dass man den langen Lauf max 1h machen soll, und das sind bei mir 10km. Wenn ich weiter und mehr laufen würde , dann würde ich nicht an meiner 3km Zeit arbeiten ( nicht mein Gedanke aber der von einem User ).
    Naja Intervalltraining soll ja auch schnell sein, deshalb laufe ich die 400er Intervalle sehr schnell, deshalb schaff ich auch nur 6-8.
    Hab mal 200m Intervalle gemacht, fände ich jetzt aber rein vom psychologischen Aspekten weil man mehr machen muss auch anstrengender, bei gleichem pace.

    Ja die ganzen TEs machen mich richtig kaputt haha aber im kraftttaining erzielt man auch keine Erfolge wenn man immer nur mäßig und nicht mit viel Einsatz trainiert. Verstehe nicht, wieso mein denken Bzw das Training falsch sein soll.
    Um schneller zu werden muss man ja auch schneller als gewohnt laufen mMn.

    Was wäre denn deine empfohlener Trainingsplan ?
    Ich finds halt echt krass, dass ich obwohl ich laufen gehe trotzdem nur minimale leistungsverbssserung habe.

  3. #28
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    Ja die ganzen TEs machen mich richtig kaputt haha aber im kraftttaining erzielt man auch keine Erfolge wenn man immer nur mäßig und nicht mit viel Einsatz trainiert. Verstehe nicht, wieso mein denken Bzw das Training falsch sein soll.
    Um schneller zu werden muss man ja auch schneller als gewohnt laufen mMn.

    Was wäre denn deine empfohlener Trainingsplan ?
    Ich finds halt echt krass, dass ich obwohl ich laufen gehe trotzdem nur minimale leistungsverbssserung habe.
    Es gibt einen Unterschied zwischen kaputt und kaputt. Die Dosis macht es, wenn du deine Beine mit Laktat vollpumpst dann schaffst du das halt nur einmal. Wenn du unter der Schwelle bleibst bist du minimal langsamer, aber das eben über eine deutlich längere Zeit.
    Um schneller laufen zu können muss man schneller trainieren, das ist korrekt. Aber wenn du von 4:30 sprichst, warum rennst du dann 3:45? Das ist eine ganz andere Dimension, das läuft auf eine 11:30 auf 3000m hinaus. Trainingseinheiten in der Nähe deine Zielzeit sollten es sein. Des Weiteren wie sind denn die Pausen zwischen Intervallen? Darüber kann man auch einiges steuern. Ich vermute du machst sie sehr ausgedehnt. Des Weiteren, Lauf die Einheiten auch mal länger, variieren ist das Zauberwort. Du kannst auch Mal 3*1000m einstreuen, denn letztlich sollen es ja Mal 1*3000m werden.

    Was ich nicht verstehe, du machst Kraftsport, steigert du da die Gewichte auch direkt in Dimensionen die du gar nicht heben kannst oder doch eher kontinuierlich?

    What ever, du wunderst dich, ich mich nicht.
    Zuletzt überarbeitet von JoelH (05.06.2018 um 06:30 Uhr)

  4. #29

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    Zu deinem Training in der Vergangenheit kann man viel schreiben, bringt dich jetzt aber auch nicht weiter.
    Erstmal folgendes: 4 Tage vor dem Test würde ich persönlich NICHT die volle Distanz laufen.
    4x400m in je 1:44 mit je 200m Trabpause wäre eine Möglichkeit.
    In den 3 Tagen vor dem Test würde ich kein Krafttraining machen.
    Falls doch, dann kannst du den Test ausfallen lassen und direkt NACH Australien durchstarten, vergeudete Zeit.

    Tipp für den Lauftest: nicht schneller als 1:44 pro 400m Runde anlaufen. Schneller als 13:00 musste doch nicht sein... Viel Erfolg

  5. #30
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Du könntest für den Test durchaus mal ein paar Wochen das Krafttraining vernachlässigen um die Regeneration zu fördern.

    Gruss Tommi




    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  6. #31
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    Habe auch in einem anderen Thread gelesen, dass man den langen Lauf max 1h machen soll, und das sind bei mir 10km. Wenn ich weiter und mehr laufen würde , dann würde ich nicht an meiner 3km Zeit arbeiten ( nicht mein Gedanke aber der von einem User ).
    Naja Intervalltraining soll ja auch schnell sein, deshalb laufe ich die 400er Intervalle sehr schnell, deshalb schaff ich auch nur 6-8.
    Hallo poliborti,
    wenn Du die Intervalle so durchziehst wie Du schreibst und zwischen den Intervallen Dich nicht zu sehr ausruhst, dann hast Du wesentlich mehr Geschwindigkeit drauf als Du brauchst.
    Leider schreibst Du nicht wie du die Intervalle läufst (aktive oder passive Pause und wie lange Pause)

    Dir fehlt es offenbar nicht an der Geschwindigkeit sondern an der Ausdauer.

    Daher kommen wir wieder an den Punkt des langen Laufes.
    Wenn Du den langen Lauf mit einer pace von ~ 6:00min. läufst und immer gleich, dann ist es für Deinen Körper auf Dauer nur noch ein Regenerationslauf ohne weiteren Trainingseffekt.

    Zum einen kann man auch bei einem langen Lauf mit Tempoeinheiten für Abwechselung sorgen und zum anderen sollte der lange Lauf auch wenn er langsam gelaufen wird einem schon fordern. Wenn also 10 km im lockeren Lauf zu einfach ist, was hindert Dich dann daran diesen Lauf Woche für Woche auszudehnen?

    Mit der Steigerung Deiner langen Läufe, steigerst Du auch Deine Grundausdauer und diese ist Grundvorraussetzung um die Pace,
    welche Du Dir mit viel Fleiß in deinen Intervallen erarbeitet hast, auch auf längerer Strecke umzusetzen.

    Ich weiß nicht wer geschrieben hat, mit längeren Läufen würdest Du nicht an Deiner 3 km Zeit arbeiten, aber aus Erfahrung kann ich Dir sagen die Behauptung ist Quatsch.

    Wenn man auf eine auf 3 km Strecke fokussiert ist, müssen es nicht mehr als 10 km sein, wenn man diesen "langen" Lauf im richtigen Tempo und vielleicht als Fahrspiel läuft.
    Aber natürlich kann man auch Ausdauer aufbauen wenn man die Distanz ausdehnt.

    Alles was Du brauchst sind nach Deinen eigenen Angaben mehr Ausdauer.
    Leider hast Du 3 Monate Dich nicht mehr auf Deinen Thread gemeldet und weiter um Rat gefragt, nun wird es bis zum 11. Juni zu spät sein noch was zu bewerkstellen.

    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    :----------------------------D
    Statt uns hier im Forum eine lange Nase zu machen, hättest Du nach Deinen erfolgreichen Intervallen,
    gezielt Deine Grundlagenausdauer trainieren sollen.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (05.06.2018 um 09:19 Uhr)

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    JoelH (05.06.2018)

  8. #32

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Es gibt einen Unterschied zwischen kaputt und kaputt. Die Dosis macht es, wenn du deine Beine mit Laktat vollpumpst dann schaffst du das halt nur einmal. Wenn du unter der Schwelle bleibst bist du minimal langsamer, aber das eben über eine deutlich längere Zeit.
    Um schneller laufen zu können muss man schneller trainieren, das ist korrekt. Aber wenn du von 4:30 sprichst, warum rennst du dann 3:45? Das ist eine ganz andere Dimension, das läuft auf eine 11:30 auf 3000m hinaus. Trainingseinheiten in der Nähe deine Zielzeit sollten es sein. Des Weiteren wie sind denn die Pausen zwischen Intervallen? Darüber kann man auch einiges steuern. Ich vermute du machst sie sehr ausgedehnt. Des Weiteren, Lauf die Einheiten auch mal länger, variieren ist das Zauberwort. Du kannst auch Mal 3*1000m einstreuen, denn letztlich sollen es ja Mal 1*3000m werden.

    Was ich nicht verstehe, du machst Kraftsport, steigert du da die Gewichte auch direkt in Dimensionen die du gar nicht heben kannst oder doch eher kontinuierlich?

    What ever, du wunderst dich, ich mich nicht.
    IV Training soll das ZNS komplett erschöpfen und die Laktatbildung und den Abbau fördern, so habe ich es gelernt.
    Wenn ich nur 1:44 laufe, dass kriege ich das ohne Probleme hin und strengt mich jetzt nicht weiter an muss ich sagen. Wenn ich 1:30 laufe, dann bin ich nach dem 4/5. IV schon ziemlich am Arsch). Nein Gewichte werden nicht kontinuierlich gesteigert, aber was bringen mir 15wdh mit einem Gewicht, wenn ich eigentlich viel niedriger ansetzen muss, um einen Reiz zu setzen ?

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Zu deinem Training in der Vergangenheit kann man viel schreiben, bringt dich jetzt aber auch nicht weiter.
    Erstmal folgendes: 4 Tage vor dem Test würde ich persönlich NICHT die volle Distanz laufen.
    4x400m in je 1:44 mit je 200m Trabpause wäre eine Möglichkeit.
    In den 3 Tagen vor dem Test würde ich kein Krafttraining machen.
    Falls doch, dann kannst du den Test ausfallen lassen und direkt NACH Australien durchstarten, vergeudete Zeit.

    Tipp für den Lauftest: nicht schneller als 1:44 pro 400m Runde anlaufen. Schneller als 13:00 musste doch nicht sein... Viel Erfolg
    Werde den Rat mal befolgen, dachte 4 Tage reg. wären genug. Werde morgen dann Schwimmen gehen, danach muss ich auf die Arbeit. Dann am Donnerstag werde ich nochmal 6x400m laufen in 1:44.


    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Du könntest für den Test durchaus mal ein paar Wochen das Krafttraining vernachlässigen um die Regeneration zu fördern.

    Gruss Tommi
    Muss ehrlicherweiser sagen, dass mein Körper immer schon hohen körperlichen Stress ausgesetzt war und ich immer schon viel Sport machen konnte ohne viel Regeneration. Vor allem, trainiere ich derzeit nur Oberkörper, und lass die Beine weg, damit ich laufen gehen kann. Vor 6 Monaten hatte ich noch Unterkörper im Plan und das hat sich negativ auf meine Laufleistung ausgewirkt.

    Habe mittlerweile auch eine Verletzung am Knie, bzw. knirscht und knackt es gelegentlich. Anscheinend habe ich n leichten Knorpelschaden, glaube Grad II. Bin deshalb meinen vastus medialis am fokussieren und es hilft soweit.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Hallo poliborti,
    wenn Du die Intervalle so durchziehst wie Du schreibst und zwischen den Intervallen Dich nicht zu sehr ausruhst, dann hast Du wesentlich mehr Geschwindigkeit drauf als Du brauchst.
    Leider schreibst Du nicht wie du die Intervalle läufst (aktive oder passive Pause und wie lange Pause)

    Dir fehlt es offenbar nicht an der Geschwindigkeit sondern an der Ausdauer.

    Daher kommen wir wieder an den Punkt des langen Laufes.
    Wenn Du den langen Lauf mit einer pace von ~ 6:00min. läufst und immer gleich, dann ist es für Deinen Körper auf Dauer nur noch ein Regenerationslauf ohne weiteren Trainingseffekt.

    Zum einen kann man auch bei einem langen Lauf mit Tempoeinheiten für Abwechselung sorgen und zum anderen sollte der lange Lauf auch wenn er langsam gelaufen wird einem schon fordern. Wenn also 10 km im lockeren Lauf zu einfach ist, was hindert Dich dann daran diesen Lauf Woche für Woche auszudehnen?

    Mit der Steigerung Deiner langen Läufe, steigerst Du auch Deine Grundausdauer und diese ist Grundvorraussetzung um die Pace,
    welche Du Dir mit viel Fleiß in deinen Intervallen erarbeitet hast, auch auf längerer Strecke umzusetzen.

    Ich weiß nicht wer geschrieben hat, mit längeren Läufen würdest Du nicht an Deiner 3 km Zeit arbeiten, aber aus Erfahrung kann ich Dir sagen die Behauptung ist Quatsch.

    Wenn man auf eine auf 3 km Strecke fokussiert ist, müssen es nicht mehr als 10 km sein, wenn man diesen "langen" Lauf im richtigen Tempo und vielleicht als Fahrspiel läuft.
    Aber natürlich kann man auch Ausdauer aufbauen wenn man die Distanz ausdehnt.

    Alles was Du brauchst sind nach Deinen eigenen Angaben mehr Ausdauer.
    Leider hast Du 3 Monate Dich nicht mehr auf Deinen Thread gemeldet und weiter um Rat gefragt, nun wird es bis zum 11. Juni zu spät sein noch was zu bewerkstellen.



    Statt uns hier im Forum eine lange Nase zu machen, hättest Du nach Deinen erfolgreichen Intervallen,
    gezielt Deine Grundlagenausdauer trainieren sollen.
    Natürlich mache ich eine aktive Pause, damit das Laktat besser metabolisiert werden kann. Ich laufe 400m und gehe dann die 200m ( am ende der 200m bin ich ca. bei 125-130er Puls -> lohnende Pause )

    Könnte natürlich jetzt auch i.d. Zukunft 1:44 laufen, dafür aber traben statt gehen.



    Das Problem bei den 10km in 60min ist nicht meine Ausdauer sondern meistens meine Knie und Fußsohlen.
    Nach den 60min bin ich eig. schon ziemlich kaputt und würde es nicht als Regenerationslauf betrachten.
    Könnte vielleicht 55 statt 60 laufen, das wäre mal eine Option. Dafür ist es jetzt aber auch zuspät..
    Was mich halt echt wundert ist, dass ich 2km ohne Probleme in dem Pace laufen kann, ich dann aber Seitenstechen kriege und richtige Pace einbußen.
    Habe mich dem IV Training halt versucht, die anaerobe Schwelle nach oben zu drücken, damit ich nicht nach 2km schon aus dem Laktat Steadystate bin, aber hat irgendwie nicht funktioniert.

  9. #33
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    Wenn ich nur 1:44 laufe, dass kriege ich das ohne Probleme hin und strengt mich jetzt nicht weiter an muss ich sagen.
    Dann frage ich mich warum du keine läppischen 3000m in dieser Zeit hinbekommst. Wenn doch alles so easy ist, was ist denn dein Problem, rede doch mal darüber, anstatt Heldengesänge anzustimmen und dir selbst auf die Schulter zu klopfen.
    Über mich
    wo ich herkomme Am Anfang war da der Bauchspeck und wo ich zuletzt gelaufen bin Joels Daily Challenge - Streakrunning

  10. #34

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Dann frage ich mich warum du keine läppischen 3000m in dieser Zeit hinbekommst. Wenn doch alles so easy ist, was ist denn dein Problem, rede doch mal darüber, anstatt Heldengesänge anzustimmen und dir selbst auf die Schulter zu klopfen.
    1:44 mit Pausen zu laufen ist doch auch relativ einfach, logisch, da ich Pausen zwischendurch mache, das hat nichts mit selbst auf die Schulterklopfen zu tun. Bin der letzte der das macht, da ich immer nach oben strebe, sei es Laufen, Krafttraining oder sonst irgendwas.

    Mein Problem habe ich oben erläutert, dass ich nach 5 Runden ne Art Einbruch habe, bzw. Seitenstechen anfangen und immer stärker werden-> also nicht genug Ausdauer ?!

  11. #35
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    I

    Was mich halt echt wundert ist, dass ich 2km ohne Probleme in dem Pace laufen kann, ich dann aber Seitenstechen kriege und richtige Pace einbußen.
    Wo sollen Tempohärte und Stehvermögen denn auch herkommen?
    "Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

    Wichtiger Hinweis: https://joachim-zelter.de/wp-content...0/07/PDF.9.pdf

  12. #36

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    Das müsste ich ja irgendwie trainieren lol.

  13. #37

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    Von der Theorie kennst du dich etwas aus. Das ist zwar auf der einen Seite gut, leider hast du nicht unbedingt die richtigen Schlüsse daraus gezogen.

    Der Ansatz mit den Trabpausen anstatt Gehpausen finde ich schonmal löblich.

  14. #38
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    Das müsste ich ja irgendwie trainieren lol.
    Ja, so z.B. https://www.leichtathletik.de/traini...schnelligkeit/

    Aber Du hast ja Deine Zeit verplempert und lieber nach Substanzen gefragt, die Dich besser machen. ;-)
    "Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

    Wichtiger Hinweis: https://joachim-zelter.de/wp-content...0/07/PDF.9.pdf

  15. #39

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    Das leitet dich dahin, dass du das Tempo der IVs auf Wettkampftempo festsetzt und die Intensität der Einheit vielleicht besser durch Art, Länge und 'Tempo' der Pausen regulierst.
    Es geht dann in Richtung unzureichende Pausen und dann wirst du schnell merken, dass 1:44/400m auch anstrengend werden können.

    Mann kann dann auch irgendwann mal die Länge der Intervalle erhöhen. 4x600m , 3x1000m als Beispiele.

  16. #40
    Avatar von burny
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    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    IV Training soll das ZNS komplett erschöpfen und die Laktatbildung und den Abbau fördern,
    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Von der Theorie kennst du dich etwas aus.
    Meinst du das ernsthaft?
    Das Remake

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von burny:

    McAwesome (06.06.2018), Rolli (07.06.2018)

  18. #41

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    'Etwas', d.h. schonmal irgendwo informiert, nur leider die Begriffe in den falschen Kontext gebracht.
    Ich möchte den Herrn hier nicht blöde anmachen. Jeder fängt irgendwie an und dann lernt man halt immer dazu.
    Durch Frötzeleien werden nur die wenigsten schlauer :-)

  19. #42
    Avatar von burny
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Durch Frötzeleien werden nur die wenigsten schlauer :-)
    Das stimmt. Aber selbst wenn der TE plötzlich vom heiligen Geist erleuchtet würde, hülfe ihm das nichts, da der Test in weniger als 1 Woche ist, und da ist absolut nichts mehr zu reißen. Alle Hilfsangebote vor mehr als 2 Monaten haben jedenfalls nicht gefruchtet, und solange noch Zeit genug war, hat er jedenfalls nicht das Richtige dazu gelernt.

    Bernd
    Das Remake

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  20. #43

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    Da hattu leider Recht ;-)

  21. #44
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Um es Mal überspitzt zu formulieren.

    Mit HIIT wird man halt nicht zum Marathonmann, das hat er leider nicht kapiert.

  22. #45
    Alt! Avatar von Brian
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    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    Ich habe das Training genauso durchgezogen wie es mir hier empfohlen wurde.
    Montag : IV ( 6-8x 400m in 1:30 pro Runde )
    Dienstag Krafttraining
    Mittwoch: DL ( 4km 18-20 min) ( bzw. bin ich immer 3km in 14min gelaufen und hab dann noch 1km durchgezogen irgendwie)
    Donnerstag: Krafttraining
    Freitag. DL
    Samstag; Frei / Kraft
    Sonntag: LDL ( 1h mit 10 km/h )


    Hab keine signifikante Leistungssteigerung feststellen können.
    Training hülfe!

    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    Mein letzter Versuch ist in 1 Woche bzw. am 11. Juni und am 15 Juni.
    Du bist 21 Jahre alt, hau einen raus und quäl Dich, Du Sau!
    Zeiten 2021:

    3000m: 10:14,58min, persönliche Bestleistung (2019: 10:25,01min)
    10km: 37:30min (2016: 36:48min)

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....t=hinzuf%FCgen

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Brian:

    Ted86 (06.06.2018)

  24. #46

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    Ordentlich tapern, Intervalle nochmal genau im Renntempo, nicht schneller. Beim WK den 1. Kilometer 5 sec zu langsam angehen. Den zweiten im Plan und Schlusssprint. Falls es nicht klappt hast noch einen zweiten Versuch.

  25. #47
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    IV Training soll das ZNS komplett erschöpfen und die Laktatbildung und den Abbau fördern, so habe ich es gelernt.
    ?
    Muss ehrlicherweiser sagen, dass mein Körper immer schon hohen körperlichen Stress ausgesetzt war und ich immer schon viel Sport machen konnte ohne viel Regeneration. Vor allem, trainiere ich derzeit nur Oberkörper, und lass die Beine weg, damit ich laufen gehen kann. Vor 6 Monaten hatte ich noch Unterkörper im Plan und das hat sich negativ auf meine Laufleistung ausgewirkt.

    Habe mittlerweile auch eine Verletzung am Knie, bzw. knirscht und knackt es gelegentlich. Anscheinend habe ich n leichten Knorpelschaden, glaube Grad II. Bin deshalb meinen vastus medialis am fokussieren und es hilft soweit.

    Ich glaube hier bringst Du eine Menge durch einander.

    Ziel des Trainings ist es das ZNS in die Lage zu versetzen verstärkt die neuronale Erregung der motorischen Einheit an zu steuern.
    Dies geschieht durch viele standartisierte Wiederholungen, da auf diesen Weg es zu einer regelrechten Muskelfeuerung kommt und die angesprochenen Synapsen mit verstärkter Reizweiterleitung reagieren.
    Sprich mit der Zeit wird es dem ZNS möglich häufiger pro Zeiteinheit die motorischen Einheiten anzusprechen.

    Bei vollständiger Erschöpfung, verlangsamt sich die neuronale Erregung der motorischen Einheit,
    ja es kann so gar zu Fehlsteuerungen sprich Krämpfen oder gar Muskelfaserrissen kommen!

    Niemand will die Laktatbildung fördern, ganz im Gegenteil man will dessen Abbaugeschwindigkeit fördern.

    Zitat Zitat von poliborti Beitrag anzeigen
    Das Problem bei den 10km in 60min ist nicht meine Ausdauer sondern meistens meine Knie und Fußsohlen.
    Nach den 60min bin ich eig. schon ziemlich kaputt und würde es nicht als Regenerationslauf betrachten.
    Könnte vielleicht 55 statt 60 laufen, das wäre mal eine Option. Dafür ist es jetzt aber auch zuspät..
    Was mich halt echt wundert ist, dass ich 2km ohne Probleme in dem Pace laufen kann, ich dann aber Seitenstechen kriege und richtige Pace einbußen.
    Habe mich dem IV Training halt versucht, die anaerobe Schwelle nach oben zu drücken, damit ich nicht nach 2km schon aus dem Laktat Steadystate bin, aber hat irgendwie nicht funktioniert.
    Warum machen den Dein Knie und Deine Fußsohlen Probleme?
    Eine Distanz von 10 km ist nach vielen Monaten Training für jeden gesunden, jungen Menschen zu laufen, erst recht in einer Zeit von 60 min.
    Deinen "langen" Lauf läufst Du mit einer Pace von 6 min/km, dass ist nun wirklich keine Überforderung.
    Wenn Dich Dein "langer" Lauf bereits anstrengt und Schmerzen verursacht, dann zeigt es doch deutlich wo es fehlt.

    1. Deine Grundlagenausdauer ist unzureichend
    2. Du bist körperlich noch gar nicht auf die Mittel- und Langstrecken vorbereitet.

    Das passiert, wenn man als Anfänger zu viel, zu schnell und zu ungeplant/falsch geplant trainiert.
    Vermute mal übertriebenes Training mit Fokus auf Intervalle hat Dein Körper überfordert.

    Vielleicht wäre es besser gewesen sich gleich mit einen Trainingsplan von Experten, der kann schon von der "Stange" sein, anzufangen.
    Bereits vor Monaten wurden Dir solche Trainingspläne - die gibt es auch hier bei Runners World - vorgeschlagen.

    Aber ich sehe schon, Du fängst hier wieder an alle Ratschläge als unzutreffend ab zu tun, offenbar weiss Du alles besser und zeigst uns dann wieder eine lange Nase.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (06.06.2018 um 07:18 Uhr)

  26. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    JoelH (06.06.2018), Ted86 (06.06.2018)

  27. #48

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    Sein Ziel ist aber nicht seine 10k zu verbessern oder Grundlagenausdauer, sondern eine bestimmte Zeit auf 3k zu laufen. Dafür muss man nicht unbedingt 10km im Training laufen, v.a. ist es zweitrangig, ob er nun 50 oder 60 min für den langen Lauf läuft.

    Das IV-Training @3:45 ist zu schnell (allerdings auch ein Anzeichen, dass 13:30 nicht weit weg sind).
    Das zielführendste Training wären m.E. längere IV im Zieltempo, weil das die Tempohärte trainiert. Vielleicht mit 6 x 600 etwas langsamer als Zieltempo beginnen und dann auf 3x1200 im Renntempo hinarbeiten. Wenn das erreicht ist, müssten die 3k dann kein großes Problem mehr sein.

    Wobei ich ehrlich gesagt, nicht ganz verstehe, warum er die 3k in 13:30 nicht schafft, wenn er die relativ schnellen Intervalle und auch 3k in 14 laufen kann und danach noch einen km länger durchhält. Er ist jedenfalls nahe dran, vielleicht ein mentales Problem.

  28. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von mountaineer:

    Brian (06.06.2018), Ted86 (06.06.2018)

  29. #49

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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen

    Wobei ich ehrlich gesagt, nicht ganz verstehe, warum er die 3k in 13:30 nicht schafft, wenn er die relativ schnellen Intervalle und auch 3k in 14 laufen kann und danach noch einen km länger durchhält. Er ist jedenfalls nahe dran, vielleicht ein mentales Problem.
    Vielleicht genügt ordentliches tapern vor dem Wettkampf, damit die falsch/zu of maximal belasteten Strukturen eine Pause bekommen. Daher würde ich auch nur noch heute Intervalle im Wettkampftempo laufen und mich dann erholen.
    Die 4x400 wären schon OK. Bitte aber unbedingt beachten, dass das jetzt nur noch der Einübung des Tempos dient. Der physiologische Nutzen der Einheit kommt zumindest vor dem ersten Wettkampf höchstwahrscheinlich nicht mehr im Körper an.
    Notfalls eher weniger Wiederholungen laufen! Kein Kraftraining mehr bis zum Wettkampf! Und dann nur noch ruhiges Laufen auf kurzen Distanzen, die deinen Körper nicht besonders anstrengen (z.B. 5 km in 30 Minuten), am Freitag und eine kurze Einheit mit 3-5 Steigerungen am Sonntag.

  30. #50
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Ted86 Beitrag anzeigen
    Vielleicht genügt ordentliches tapern vor dem Wettkampf,
    Bei einem 3000m Lauf, braucht man nicht zu tapern.
    Wenn er eine halbe Stunde vor dem Lauf sich noch ein Schokoriegel und eine Apfelschorle rein zieht, dann hat er zum Lauf genug Kohlenhydrate in der Blutbahn, dass die Muskeln auf ihre Glykogenspeicher gar nicht erst zugreifen müssen.
    Wir reden hier von der Aufwärmphase und 13 Minuten laufen. Nicht von einem Langlauf...

    Aber sich ein paar Tage Erholung gönnen und auch mental mal völlig vom Prüfungsstress lassen, ist eine gute Idee.
    Man kann sich auch in eine Krise mental hinein steigern.

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