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  1. #1
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Standard Er läuft und läuft und läuft…um Leonidas zu Füßen liegen, Spartathlon 2018

    Rückblende: 3.Oktober 2010, Lindau, noch über 1,5 Stunden bis zum Start des 3.Länder-Marathons. Ich will heute meinen dritten Marathon laufen und übernervös viel zu bald auf dem Inselparkplatz eingetroffen. Ich komme ins Gespräch mit einem unbekannten Mitstreiter. Zeitziele werden ausgetauscht. Bewunderung, ob echt oder falsch, wird mir entgegengebracht. „Boah, da du läufst du bestimmt bald den Spartathlon.“ Ich wusste nicht genau was das bedeutet, aber es musste Irgendwas großes Bombastisches sein. Und so antworte ich aus voller Überzeugung: „Nee, das werde ich ganz bestimmt nicht. Ein Marathon reicht mir.“ Ich habe mich dann nie mehr mit dem Wort: Spartathlon“ beschäftigt in den nächsten Jahren.

    Das schon bald der erste kleine Ultra kam und es dabei nicht blieb. O.K. Meine Grenzen weiter ausloten wollte ich schon und schon bald sammelten sich begehrte Läuferziele in meiner Vita. 100 km liefen überraschend gut, aber „one hundreds miles“. In Berlin gab es den Mauerweglauf. Der hat mich nicht nur läuferisch fasziniert, sondern auch geschichtlich. Das Erlebnis wollte ich. Danach war klar. Mehr geht nicht. Zumindest mit der Lebenszeit die ich für Training bereit zu opfern bereit war, ohne mich selbstverliebt meiner Pflichten zu entziehen. Leben ist nicht nur laufen, sondern auch lieben. Und ohne laufen kann man leben, nicht aber ohne die Liebe.

    2017 gab es für mich 2 neue Bestmarken, über 100 km und 100 Meilen. Ich freute mich einfach nur sehr darüber, bis man mir sagte. Damit hättest du ja die Quali-Zeiten für den Spartathlon. Da war es wieder. Dieses Wort, dieses Synonym. Spartathlon. Lange vergessen. Ich hatte zwischenzeitlich gelesen was dieses Wort bewirken kann. Bei Udo und bei Roland, 2016. Triumpf und Tragödie. Wie nah das beieinander liegen kann. Athen-Sparta, 36 Stunden, Hitze, Kälte, Müdigkeit - viele scheitern. Aus den verschiedensten Gründen. Dann 2017, der Live Stream. Ich sah Roland ins Ziel kommen. Ich sah was es aus ihm machte. Ich sah die Freude der vielen Finisher, trotz ihrer Erschöpfung. Ich schaute fasziniert mehre Stunden zu. Bewegende Bilder an der Leonidasstatue. Da merkte ich. Es gibt noch ein Ziel. Ein großes. Ein sehr großes. Ich könnte scheitern. Aber ich habe die Möglichkeit dies herauszufinden. Sie würden mich wahrscheinlich nehmen. Als einer von 35 Deutschen.
    Uns seit gestern ist es amtlich.
    Startplatz beim SP2018.pdf
    Jetzt heißt es trainieren, trainieren, trainieren. Zum Glück ist das familiäre Umfeld zwischenzeitlich mehr auf Eigenregie ausgerichtet. Die Kinder sind zu erwachsenen Menschen geworden, die ihre Alltäglichkeiten selbst managen. Meine Frau hat ihr eigenes Hobby, dass sie fordet. Sie kann nicht ganz nachvollziehen was es heißt im September nach Athen zu gehen. Aber das macht nichts. Im Gegenteil. Ihre Gelassenheit ob meines Unterfangens erdet mich. Es gibt schwierigere und schlimmere Dinge im Leben. Froh bin ich allerdings das mich Günter begleiten wird. Als stiller Beobachter, als Helfer, als Mahner, als ruhender Pol. So wie ich es in Radebeul 2015 erlebt habe.

    Jetzt aber genug der großen Worte. Es soll hier um meine Erfahrungen, um die Vorfreude und das Bangen gehen bis der große Tag kommt. Und ein bisschen soll es auch um das Training bis dahin gehen. Und Fragen und Tipps sind ausdrücklich erwünscht. Auch wenn ich nicht täglich etwas berichten werde, sondern unregelmäßig. Dafür ist die Zeit zu kostbar. Ich werde achtsam mit ihr umgehen müssen. Denn das wichtigste Ziel ist: Laufen, laufen, laufen….
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

    99.) 29.09. Berlin Marathon, 3:48:58

    100.) 20.10. Bottwartalmarathon
    10.11. Indoor Marathon Nürnberg
    24.11. RunMob Rössleweg 2019, 56 km
    30.11. Tiefbunker Marathon Hamburg-Weddel
    2020
    04.04. PUM, Piesberg Ultramarathon 62,2 km
    19.04. LIWA Marathon

  2. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von schauläufer:

    d'Oma joggt (21.02.2018), Durchbeißerin (21.02.2018), IamTheDj (25.02.2018), Krisrennt (10.09.2018), Phenix (22.02.2018)

  3. #2
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Dann Herzlichen Glückwunsch zur Startberechtigung!
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  4. #3
    Avatar von Phenix
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    Herzlichen Glückwunsch zum Startplatz, ich wünsche dir nun ganz ganz viel Erfolg in der Vorbereitung!
    Ich freue mich davon zu lesen und werde dein Treiben aufmerksam verfolgen. Ich bin selber hin und her gerissen ob ich dieses Jahr versuchen soll die Qualifikation zu sichern, zwei Wettkämpfe die dafür in Frage kommen stehen das Jahr auf der Agenda, mein langfristiges Ziel ist aber eigentlich ein anderes, daher eher nicht um nicht doch noch auf "dumm" Gedanken zu kommen

  5. #4

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    Glückwunsch zur Teilnahme. Werde gerne lesen, wie es dir geht. Da du einen Supporter mitnimmst, kannst das Hantieren der Stirnlampe delegieren und so menschliches Versagen ausschließen...
    Alles Gute dir...
    Hauptmieter
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
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  6. #5
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Danke für eure guten Wünsche. Phenix was macht dein Laufkilometerprojekt für die Goldsteig Ultra Vorbereitung. Geht das im März los? Also ich muss ja jetzt kräftig sammeln, aber da hört für mich der Spaß auf. Nee im Ernst meine Knochen würden das nicht packen.
    Seitdem ich nach der Spartathlon Finish 2017 Übertragung Blut geleckt hatte und sich der Gedanke in mir festsetzte bin ich zwar immer noch nicht mit einem strukturierten Trainingsplan unterwegs, aber wenigstens meine Wochenkilometer konnte ich ab da deutlich erhöhen und in Summe waren das:

    ab Ende September 2017 bis 31.12.2017: ca. 1100 km sprich im Schnitt 90 km/Wo.
    Seit 01.01.2018 bis zur Zusage am 20.02.2018 waren es: ca. 688 km sprich im Schnitt knapp 90 km/Wo

    Das soll die Grundlage sein, weniger dürfen es im Schnitt bis zum Start am 28.08. nicht werden.
    Wobei zu berücksichtigen ist: Ein Sommerurlaub im Juli von 3 Wochen in Kanada. Damit bin ich nicht ganz glücklich, aber die Frau muss ja schon genug Verzicht üben dieses Jahr. Es wird eine geplante Autoroute im Westen Kanadas sein. Ob ich mich da noch abends alleine in die Wildnis wage. Obschon so eine Bärenbegegnung auf das Lauftempo sich durchaus positiv auswirken könnte
    Vielleich hat jemand der Leser hier eine Idee für die Praktische Umsetzung, sonst bleibt mir nur Indoorlaufen im Hostel und in Vancouver Teppenhaustraining

    Alle Wettkämpfe dieses Jahr (siehe Signatur) sollte ich nicht auf Anschlag laufen sondern als verschärftes Training. In diesen Wochen werde ich mein normales Programm etwas herunterfahren, aber nicht komplett aussetzen. Diese "normale" Programm werde ich sukzessive ausbauen, so dass auch in Wochen ohne Wettkampf gegen Ende zu mal 150-160 km stehen. Ich bin dann gespannt was der Körper auf Dauer dazu sagt. Derzeit sieht eine "normale" Woche bei mir so aus:
    Montag: Ruhetag
    Dienstag: 10-16
    Mittwoch: 16
    Donnerstag: 10-16
    Freitag: 30
    Samstag: 20-25
    Freitag: 10
    Macht jetzt so zwischen ca. knapp 100 und 110 km

    Die Doppeldecker am Wochenende werde ich ausbauen. Wobei ich Strecken über 40 km lieber bei Wettkämpfen laufen werde. Je nachdem ob die samstags oder sonntags sind werde ich die Tage anpassen. Laufen tue ich meine Strecken z.Zt. auf recht ebenen Asphaltstrecken. Höhenmeter meine einstige Leidenschaft spare ich wo es geht. Um erstmal konsequent Kilometer zu sammeln.
    Im Juni habe ich mir einen Treppenmarathon in Recken ausgesucht. Dafür sollte ich irgendwann mal wieder Treppentraining machen, kann mich grad aber nicht dazu durchringe. Leider bin ich auf dem schnellen flache Geläuf meiner Trainingsstrecke auch noch viel zu schnell unterwegs. In aller Regel zwischen 5:45 und 6:05. Will halt meine Zeitfenster optimal nutzen, aber hier sollte ich ab und an langsamer machen. Naja wenn die Kilometer zunehmen wir mich mein Körper hier vielleicht von selbst einbremsen.

    Was mir fehlt ist der innere Antrieb für Ausgleichstraining, also Rumpf-Stabi, Kraft. Da fehlt es bei mir, ich allgemein dürr und leicht gebaut. Was am Berg gut ist könnte sich auf lange Strecken rächen. Alleine das lange Armschwingen könnte mich über 36 Stunden

    Was mir fehlt ist der innere Antrieb für Ausgleichstraining, also Rumpf-Stabi, Kraft. Da fehlt es bei mir, ich allgemein dürr und leicht gebaut. Was am Berg gut ist könnte sich auf lange Strecken rächen. Alleine das lange Armschwingen könnte mich bei 36 Stunden Dauer in Probleme bringen mangels Muskelmasse. Leider habe ich mich vor knapp 4 Wochen beim Skifahren am Oberarm geprellt. Das ist immer noch sehr schmerzhaft, Belastung geht gar nicht. Somit ist der gute Vorsatz damit frühzeitig zu beginnen erst mal mit einem Alibi versorgt. Zum Glück hat es aber auf das Laufen keine Auswirkungen. Mein Arzt fand es i.O., dass ich den Schmerz zur mentalen Vorbereitung für Ultras nutze Ich bin allgemein etwas Ängstlicher dieses Jahr mir nicht durch irgendwelche Dummheiten was Blödes einzubrocken. Denn ich gehe seit Jahren in die Berge, und mach dort Dinge wie Klettersteige und Hochtouren. So war das auch diesen Sommer geplant. Ich bin nun aber etwas unschlüssig und denke ich konzertiere mich dieses Jahr mal aufs wesentliche, und wenn schon Berge, dann vielleicht "kleiner Brötchen" backen.

    Tipps und Ratschläge hierzu und auch zum zu Sonstigem sind ausdrücklich erwünscht.
    Ich werde jetzt erst mal schauen, dass ich diese Woche ohne Wettkampf meine Km abliefere. Wer Interesse hat kann die auch stalken. Ich bin auf der HP von http://www.kmspiel.de in Liga 1 für die LG Ultralauf als Schauläufer unterwegs.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

    99.) 29.09. Berlin Marathon, 3:48:58

    100.) 20.10. Bottwartalmarathon
    10.11. Indoor Marathon Nürnberg
    24.11. RunMob Rössleweg 2019, 56 km
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  7. #6
    Avatar von Phenix
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    "I Run 661" geht den März über, jupp. Seit Vorgestern steht die Facebook Gruppe der Teilnehmer und das hat jetzt nochmal richtig die Vorfreude hochkochen lassen. Der Monat war bei mir recht verkorxt - krank und daher 1,5 Wochen Laufverzicht und jetzt noch gemäßigter Wiedereinstieg, aber lieber diesen Monat als nächsten. Mein Plan ist da jetzt recht Simpel: Montag bis Freitag je 22km, Samstag 40, Sonntag 8 zur Regeneration oder Wandern. In der dritten Woche schmalspur tapern und am Wochenende dann 100km in Salamitaktik (Nennt sich Infinity Loops, mehr dazu dann im Bericht oder grob schon jetzt im Blog) Bin sehr gespannt ob ich den Monat durchstehen.

    Ich denke dein Trainingsplan sieht ganz ordentlich aus, vor allem der Doppeldecker. Ich nehme an bei den kürzeren Einheiten sind dann auch TDL, Fahrtspiel, Berg etc. dabei, oder? Persönlich würde ich die beiden langen Läufe aber recht zeitnah erhöhen, für die knapp 250km die dir bevorstehen müssen die IMHO noch sehr weit ausgebaut werden und lieber früh damit anfangen. Würde persönlich auch statt so vieler Vorbereitungsmarathons noch den ein oder anderen Ultra einplanen.
    Ansonsten... was ich in den letzten Monaten bei mir gemerkt habe ist das mir der Hundespaziergang nach einem langen Lauf sehr gut tut, also 4-6km spazieren gehen als aktive Regeneration, so 1-2 Stunden nach dem Lauf.

    Mit dem Stabi Übungen habe ich auch zu kämpfen, hatte letztes Jahr hier voll motiviert mit der 36500 Challenge begonnen und, wie ich zugeben muss, die Übungen technisch schlecht durchgeführt und es am Ende übertrieben mit der Menge um wieder Anschluss an die Challenge zu finden: Ergebnis Verletzung und Laufziel gefährdet. Daher mein einziger verwertbarer Tipp: Nicht übertreiben. Ein Lauffreund hat mir empfohlen ein paar Stunden in einem Fitness Studio zu buchen mit Trainer wo man die Übungen nochmal richtig gezeigt bekommt und auch korrigiert wird, eh man zu Hause alleine weiter macht. Fand ich nicht so blöd.

    BTW: Ich wäre über 3 Wochen Urlaub in Kanada sehr glücklich ;) Ok ich würde sie nicht im Sommer ansetzen (Im Winter ist das mit den Bären auch deutlich unproblematischer). Aber Kanada klingt für mich doch läuferfreundlich, sofern du ein paar Einheiten von deiner Frau genehmigst bekommst.

  8. #7

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    Einen Tip kann ich geben in Sachen Stabiübungen:
    Ich fange dieses jähr erst an Ultra zu laufen, hatte aber schon immer recht hohe Kilometerumfänge und ohne Stabiübungen geht bei mir nix. Ich sehe kein fern, ABER eine Serie gucke ich nur zu Stabiübungen (1 - 2 Mal MAXX-F Training, 1 - 2 Mal Backroll) und im Zusammenhang mit einer Serie (die letzte war MR Robot, jetzt Game of Thrones, irgend ein Freund besitzt immer gute DVDs) bekomme ich das hin, manchmal ziehe ich mir auch Konzert DVDs rein. So schaffe ich die langweiligen Übungen, vielleicht hilft dieser Tip... Ach ja so ca 1 Mal pro Jahr lasse ich mich von einem guten Physik korrigieren bei den Übungen....
    Grüße
    Hauptmieter
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  9. #8
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    So gestern und heute habe ich meinen Wochenend Doppeldecker ein "bißchen" ausgebaut und lief am Freitagmittag spontan einen Marathon (42,6), durch Verlängerung meiner gewohneten Trainingsstrecke. Schaffte das knapp unter 6er Schnitt (5:57 min/km), Trinken hatte ich ein wenig dabei, aber leider vergessen vorsorglich noch einen Riegel einstecken. Beim Wettkampf futter ich ja immer ganz gut (2 Gels sind Standard). Lief aber auch ohne ganz gut, vielleicht auch gar nicht verkehrt die Energie nur aus den Körper Ressourcen abzurufen. Heute ging es auf Teil 2 (25 km, 5:58 min/km) und Morgen wid die Woche abgerundet. Es werden dann wieder, wie letzte Woche mind. 120 km werden.
    Wegen Ganzkörpertraining: Ich hoffe, dass meine Armverletzung nun langsam besser wird. Bisher ist die Prellung hartnäckig und lässt DruckBelastung nur unter Schmerzen zu. Außerdem ist das Hochheben des gestreckten Arms noch ein NoGo. Mein wöchentliches Yoga ist deswegen schon 3-mal ausgefallen, wird Zeit das der Bereich vollend abschwillt.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

    99.) 29.09. Berlin Marathon, 3:48:58

    100.) 20.10. Bottwartalmarathon
    10.11. Indoor Marathon Nürnberg
    24.11. RunMob Rössleweg 2019, 56 km
    30.11. Tiefbunker Marathon Hamburg-Weddel
    2020
    04.04. PUM, Piesberg Ultramarathon 62,2 km
    19.04. LIWA Marathon

  10. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von schauläufer:

    Hauptmieter (26.02.2018), Phenix (25.02.2018)

  11. #9
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Erstes Ziel erreicht. Seit Jahresanfang bis Ende KW sind 800 km geschafft, 100 er Schnitt erfüllt.

    Aktuelle Wochenbilanz

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Training KW8.jpg 
Hits:	38 
Größe:	41,8 KB 
ID:	65260

    Hinweis: Letzte Spalte ist Durchschnittspace.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

    99.) 29.09. Berlin Marathon, 3:48:58

    100.) 20.10. Bottwartalmarathon
    10.11. Indoor Marathon Nürnberg
    24.11. RunMob Rössleweg 2019, 56 km
    30.11. Tiefbunker Marathon Hamburg-Weddel
    2020
    04.04. PUM, Piesberg Ultramarathon 62,2 km
    19.04. LIWA Marathon

  12. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von schauläufer:

    gecko (16.03.2018), Hauptmieter (26.02.2018), Phenix (25.02.2018)

  13. #10
    Avatar von Phenix
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  14. #11
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Wahnsinn, was du an Kilometern abreißt! Da bin ich weit von entfernt - aber ich will ja auch nur 100 Meilen laufen!

    Ich werde hier interessiert mitlesen und immer mal wieder meinen Senf dazu geben! Lass es krachen!

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  15. #12
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    Danke ihr Lieben,

    ja bis jetzt bin ich zufrieden. Heute war Trainingsfrei nach Plan. Am Sonntag habe ich es etwa zu gut gemeint mit der Klamottenwahl und habe mich richtig eingepackt. Klar bei -6 Grad nicht ganz verkehrt, aber 2 Laufjacken übereinander war dann doch zu viel des Guten. Fazit: Mächtig geschwitzt und beim Laufen fühlte ich mich wie ein Michelinmännchen. Aber dann dachte ich mir: Richtig so, ich sollte ja rechtzeitig Hitzeläufe üben
    Heute habe ich mir eine Überweisung geholt für ein MRT damit ich Klarheit kriege was den lädierten linken Oberarm betrifft. Und als ich einen Termin ausmachen will für die "Röhre" wird mir gesagt die Überweisung sei falsch ausgestellt, weil da steht Schulter und Oberamrn sei betroffen und das seinen 2 Termine und dafür bräuchte ich auch 2 Überweisungen Au Mann diese Bürokratie nervt. Mal sehen was da noch bei raus kommt. Hoffentlich wird mein Training nicht doch noch wegen einer schonhaltung für den Arm eingeschränkt.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

    99.) 29.09. Berlin Marathon, 3:48:58

    100.) 20.10. Bottwartalmarathon
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  16. #13
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Sodele, gestern eine 0,5 Stunde am TElefon damit verbracht möglichst früh einen MRT Termin zu kriegen. Der 6.Anruf hat dann eine Praxis erreicht die mich am Samstag (10.03) in die Röhre schickt. Bis dahin bleibt es ungewiß ob mein Training massiv gestört wird (wenn der Oberarm-Schulterbereich ruhig gestellt werden müsste, könnte ich wohl nett gscheid laufa)

    Gestern ab in Kühlfach und wie geplant 16 km runtergerissen (5:58er Pace)

    Heute abend das gleiche Programm.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

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  17. #14
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von schauläufer Beitrag anzeigen
    . Der 6.Anruf hat dann eine Praxis erreicht die mich am Samstag (10.03) in die Röhre schickt.
    Hier im Wilden Osten wartet man MINDESTENS einen Monat auf ein MRT - und das auch nur im Notfall.

    Wünsche dir ein ordentliches o.B. und dass die Schmerzen bald weg sind!

    LG
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  18. #15
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Naja, dien Schmerzen dienen ja eher dem Mentaltraining für das was Ultramäßig noch so kommt.

    So habe ich es meinem verdutzten Orthopäden erklärt, als er was von Diclophenac nehmen meinte wenn es nicht anders geht.

    Die Auswertung wird dann noch mal ein paar Tage dauern, am Donnerstag den 15.03. werde ich dann hoffentlich Klarheit haben.
    Training gestern lieg jedenfalls ganz ordentlich. Gleiche Strecke wie Dienstag aber in 5:48.

    Heute nochmals und dann das Wochenende angehen. Sonntag Marathon am Neckarufer ist klar, davor werden Samstag je nach Zeitfenster mind. 20 km das Ziel sein, und morgen wohl 30+x
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

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  19. #16
    Avatar von Jolly Jumper
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    Du bist ja verrückt. 😉 Also Leonidas liebe ich auch, aber eher als Pralinen in meinem Mund. 😁
    Ich wünsche dir jedenfalls gutes Gelingen! Bleib gesund und hab viel Spaß!

  20. #17
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Danke Bettina

    schön mal wieder was von dir zur hören.

    Vom Rest der Berg- und Landschaftsläufer ist ja wohl leider nicht viel geblieben.

    Grüssle Klaus
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

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  21. #18
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    Heute mit Wochenendbeginn der lange Freitagskanten. Die übliche Strecke runter an den Neckar und dann beidseits am Fluß entlang. Obwohl schon hinlänglich bekannt zieht es mich nicht zur zum üblichen Training sondern auch zu einem Marathonwettkampf am Sonntag hin. Zum Neckarufermarathon mit Start am derzeit unter einer dünnen Eisdecke liegenden Max-Eyth-See. Wir vom Michel Weber organisiert vom 100 Marathon Club. Ist immer noch eine nette kleine feine Laufveranstaltung obwohl es von Jahr zu Jahr mehr Teilnehmer werden, das es zwischenzeitlich auf 120 limitiert werden muss. War heute jedenfalls schon Vorfreude zu spüre n. Die weißen Pfeile sind schon bestens angelegt, wobei ich mich als urbaner Kenner dieser Gegend da eigentlich nicht verlaufen dürfte.

    Gut 31 km in einer 6:05 sind es heute geworden. Sind jetzt schon insgesamt 80 Wochenkilometer. Das wird wohl am Schluß noch ein bißchen mehr wie die letzten Wochen.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

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  22. #19
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    Vorfreude auf Morgen. Habe gerade die Teilnehmerliste durchgesehen, Beim Neckarufermarathon werde ich sehr viele Bekannte Gesichter treffen und das wird sicher viele nette Gespräche geben. Das Laufen wird eher zweitrangig. Nachdem ich heute wieder 20 km in 6:05er Schnitt zu den Wochenkilometern gepackt habe wird das bei der 2.Halbmarathonrunde sicher zäh. Aber ich hab es ja so gewollt, für das große Ziel müssen die Beinchen auch mal beleidigt sein und mein innerer Schweinehund ignoriert werden.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

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  23. #20
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    Gestern habe ich die Laufvitas der 35 deutschen Teilnehmer des Sparatathlons mittels der DUV Statistik gestalkt. Das war dann doch etwas ernüchternd, wie klein mein Licht ist in dieser illustren Gesellschaft. Aber wir werden sehen. Vergangene Glanztaten heißen nicht automatisch bessere Voraussetzungen das Ding zu finishen. Ich werde mich jedenfalls so teuer wie möglich verkaufen beim Spartathlon. Und vieles hängt auch von Faktoren ab, bei denen die Tagesform entscheidet. (mit evtl. großer Hitze umzugehen, Gesundheitlicher Firneß wenn es drauf ankommt, Wohlbefinden, Mentaler Stärke wenn es drauf ankommt..) Wir werden sehen.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

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  24. #21

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    Wie war denn der Neckarufermarathon heute, sehr zu empfehlen ? Ich habe den Faden auch gelesen, bin auch AK 55, auch ähnliche Bestzeiten, allerdings bei mir 20 Jahre her,
    den Michael Weber " kenne " ich vom Sehen und einmal unterhalten über die vielen Jahren auch , der ist sozusagen von seiner Sammlerei "und Vielstarterei auch so richtig langsam geworden, hat der auch schon mal den Sparta gemacht ?

    Ist halt immer so die Sache, von wo man kommt und wie schnell man etwas ändert an km Umfänge und anderes,
    und was bei einem funktioniert, macht den anderen kaputt.
    Ich hatte 3 tolle Tage in Hessen, drei großartige Konzerte in der Frankfurter Oper,
    zuerst der Meistergeiger Zimmermann, dann der französische Meistergeiger Capucon mit der Camerata Salzburg und dann der Meisterpianist Anderszewsky mit dem London Symphony Orchestra
    Es stand ganz viel Schuhamm auf dem Programm, wenn man sich vorstellt, dass er nur 46 Jahre alt wurde, die Misserfolge machten ihn krank, Beethoven wurde immerhin 57
    Dann machen Sie es gut in Sparta, dort wo einst nackte Jünglinge Tänze und Sportwettkämpfe zu Schau stellten

  25. #22
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    Also nackt werde ich den Sparta nicht laufen. Schuhe und Startnummernband müssen schon sein

    Zum Neckarufermarathon

    War einfach nur genial. Morgens um 9 noch 3° plus aber sonnig. Zwar gegenüber den Tagen davor schon angenehmer, aber frösteln am Segelclub am Max-Eyth-See herumstehen war trotzdem angesagt. Die Stimmung locker und gelöst, kein bisschen Wettkampfhektik. Viele bekannte Gesichter aus der großen Ultrafamilie und Gedankenaustausch m Start, sogar ein alter Kontakt denn ich jahrelang auf keiner Veranstaltung mehr gesehen hatte. Beinahe den Start verbabbelt. Herausheben bei den vielen "Promigesprächen" jenen mit Sigrid Eichner die weiterhin ihre Leidenschaft fröhnt. Ich spreche ich an, sie strahlt meint und meint lapidar und direkt: Kennt man dich schon. Ich verdutzt: „Na ja ich bin der Klaus aber im Gegensatz zu mir habe ich es einfacher, weil dich kennen wohl einige mehr als mich. Wir saßen nebeneinander beim Briefing zum 100 Meilen Berlin Lauf im Hotel." Antwort: "Dann machen wir das dieses Jahr wieder so". Ja klar ich bin dabei.

    Bevor ich vergessen konnte, warum ich heute Morgen die kurze Anfahrt von meiner Homebase genommen habe um in sattsam bekannten Revier den Neckar auf Marathonlänge zu folgen, hat Michael streng gemeint. "Jetzt aber alle mal so langsam herkommen, wir wollen starten." Hinweis: Michel läuft ja seinen organisierten Lauf auch selbst mit (startet wenn alle weg sind).
    Klasse ist das der Startpunkt in der Mitte der beiden Schleifen liegt die jeweils 2-mal durchlaufen werden müssen. D.h. so ca. alle 10 km konnte man da an seine Sachen ran und sich entsprechen entblättern da es immer wärmer wurde. Als ich am frühen Nachmittag im Ziel war, hatte es in der Sonne fast 15°. Die Strecke führte beidseits immer direkt am Fluss entlang, der pro Runde nicht nur an den Endpunkten, sondern auch 2-mal dazwischen überquert wurde. Da wo es noch schattig war, war es morgens etwas glatt und rutschig. Gegen Mittag bevölkerten sich zunehmen die Neckaruferwege und vor allem die Runde um den Max-Eyth-See wurde zum Slalomlauf.

    Anfangs hatte ich viel Spaß, Über mehrere Kilometer lief ich parallel auf gleicher Höhe zu einem Containerbeladenen Neckarfrachter. Sozusagen mein Pacemaker. Gestartet noch mit einem soliden 6er Schnitt wurde dieser zunehmend gemächlicher, auch dank der gemütlichen kurzen Rast an den VPs (alle 5 km), wo es selbstgebackenen Kuchen und Kürbis-Quiche, gefüllte Fleischtaschen, Spinatwickel.... gab. Meine Gels konnte ich also steckenlassen.
    Die erste Runde ging ganz gut. Als ich wieder am Start/Ziel Bereich reinkam war auf der anderen Seite Sigrid am VP. Das heit, dass Sie gut 10 km hinter mir war. Am Schluss zierte Sie auch denselben in der Wertung. Dieser Zeitpunkt wurde von Michael mit 6:30 sehr grob bemessen. Trotzdem haben einige Teilnehmer diesen noch überschritten und wurden trotzdem gewertet. Nette Geste, da dies auch heißt das die Helfer Überstunden machen mussten. Großes Lob noch an deren Engagement und Freundlichkeit. An jedem VP und Kotrollpunkt herrschte gute Stimmung.

    Die letzten Kilometer wurden dann echt zäh. Zum Glück fand ich in Armin einen alten Bekannten der wohl wegen einer aufkommenden Grippe auch zu kämpfen hatte. Gemeinsam joggelten und quatschten wir auf den letzten Kilometern, in denen sich meine Beine anfühlten wie in Berlin ab Km 140. Zum Schluss noch ein gepflegtes alkoholfreies Bier, in der warmen Sonne rumsitzen und wieder plaudern mit den Finishern. Nächste Woche in Kandel sehe ich einige schon wieder.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

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    Phenix (06.03.2018)

  27. #23
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    Super Start in 2018 von dir @ Klaus.
    So krasse Umfänge schon im Jan/Feb., Hut ab, da hätte ich so meine Bedenken und dann ab Mai nochmals erweitern.

    Dieses Jahr war die Einschreibung/Auslosung für Team Germany doch recht "human", bis jetzt nur eine(r) auf der Warteliste und die Vergangenheit sollte zeigen, da fällt noch der eine oder anders aus.


    Hau rein und ich drücke dir mit einem weinenden und einem lachenden Auge von ganzen Herzen die Daumen.

  28. #24
    Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und machte es einfach Avatar von schauläufer
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    Heute ist Ruhetag. Zeit die Woche 9 statistisch nachzutragen:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

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    Nach meinem montäglichen Fernsehabend, auch Ruhetag genannt ging es gestern abend auf die Pussyrunde.
    Das ist meine kürzeste Trainingseinheit, 1 mal um den "Flecka" (zu dt. Stadtumrundung). Da sind gerade mal 10 km, grad recht um warm zu werden. Die heißt aber nicht deswegen Pussyrunde, weil sie für Lauf-Pussys ist die gemütlich Genußjoggeln wollen, sondern weil meine Laufstrecke mich am ehemaligen Pussy-Club vorbeiführt. Dabei handelt es sich aber nicht um ein Tierheim für Katzen, obwohl eigentlich wohnen dort schon ein paar "Katzen" die auf spendable Kater warten. Die nackte Wahrheit ist, dass dort früher ein Flatrate-Puff war, zwischenzeitlich kann man dort zu einer FKK-Safari starten. Also auch auf Trieb ähem Treibjagd gehen.

    So na wär des au gschwätzt und die Erklärung wenn ihr meine in Excel geführte Wochenliste studiert und die Streckenbezeichnungen euch Rätsel aufwerfen. Die andere Standardschrecke, die große Stadtrunde nimmt dann noch die beiden benachbarten eingemeindeten Ortsteile mit und geht über ca. 16 km. Das sind so die klassischen Winterstrecken, beleuchtet, asphaltiert und topfeben). Jetzt wenns länger Tag ist dann wird es wieder häufiger zum Rotenberg gehen, das sind mindensten 10 km (hin und zurück zur dortigen Grabkapelle) mit ca. 175 hm.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03, Spartathlon 35:29:34,

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