+ Antworten
Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 25 von 57
  1. #1

    Im Forum dabei seit
    06.08.2014
    Beiträge
    71
    'Gefällt mir' gegeben
    3
    'Gefällt mir' erhalten
    1

    Standard 10km in unter 50min bis August parallel zumKraftsport

    Guten Abend,

    Erstmal zu meiner Person, bin 22 Jahre alt/jung, Student und laufe nur zum Spaß (Aber mit dem persönlichem Ehrgeiz meine persönlichen Rekorde zu brechen).
    Nun habe ich mir vorgenommen, die 10km in unter 50min zu knacken.
    (Mache jetzt seit etwa 2 Monaten wieder aktiv Kraftsport (war über 6 Wochen nicht mehr Sportfähig aufgrund einer Weißheitszahn-OP).

    Nun, momentan laufe ich noch eher auf dem Laufband im Fitness-Studio, aber das wird jetzt zunehmend nach draußen ausgeweitet. (Laufe da aber mit flachen Sportschuhen, also nichts mit Laufschuhen, aber halt auch nur 0% Steigung).

    10km in 60min sollte ich schaffen (bin ich dieses Jahr soweit ich weiß noch nicht, aber ist relativ "einfach").
    Bloß fühlt sich der Schritt von 10km/h zu 10,5km/h doppelt so schwer an, vorallem auf eine längere Zeit/größere Distanz.
    40min bei 9km/h habe ich schon hinbekommen (nach einem Beintraining, also direkt im Anschluss).
    Ansonsten habe ich gestern versucht bei 11,5km/h ganze 20min zu laufen.
    Habe davon nur 14min geschafft, dann 2min bei 11km/h und dann 4min bei 10km/h.
    Also bei schnelleren Geschwindigkeiten scheint es so zu sein, dass mir auf Dauer die Puste in den Muskeln ausgeht.
    Also nehme ich mal an, dass ich mehr Ausdauerläufe machen muss, um die Entwicklung von Kapillaren zu fördern?

    Nun würde ich gerne um eure Erfahrung bzgl. dem Laufen parallel zum Kraftsport wissen.
    Bei mir sieht es nämlich so aus
    Tag 1 - Schwer (viel Gewicht, wenig Wiederholung) den Unterkörper(Beine + unterer Rücken)
    Tag 2 - Pause
    Tag 3 - Schwer den Oberkörper
    Tag 4 - Pause
    Tag 5- kontrolliert den Unterkörper (also ähnlich wie Schwer, bloß etwas weniger Gewicht und bei den Phasen der Übung, wo die größte Spannung ist, 1-2 SEkunden pausieren, um jeglichen Schwung rauszunehmen).
    Tag 6- Pause
    Tag 7 - Kontrolliert den Oberkörper.

    So, hier bringe ich meine Laufleistung eigentlich immer an den Tagen, wo ich den Oberkörper trainiere, aber da habe ich oft das Gefühl, dass ich nicht 100% beim Laufen geben kann, weil ich schon etwas ermüdet bin vom Training.

    Nun stellt sich mir folgender Widerspruch :
    Laufen soll man ca. alle 48h, damit man von der Hyperkompensation profitiert, sprich: eine Leistungssteigerung.
    Alle 2 Tage, d.h. ich komme unweigerlich auch zum Laufen auf die Tage, an denen ich größtenteils Beine trainiere und da frage ich mich, inwiefern ist da noch die Hyperkompensation möglich und evtl. vllt. sogar schon kontra-produktiv.
    (evtl. dann nur langsam laufen?(langsam laufen, soll man ja angeblich immer könenn dürfen) wäre aber keine Steigerung mMn)

    Ich wäre euch sehr für ein paar Antworten dankbar.

  2. #2
    Gardasee - wo das Training am schönsten ist Avatar von NordicNeuling
    Im Forum dabei seit
    23.06.2010
    Beiträge
    4.859
    'Gefällt mir' gegeben
    7
    'Gefällt mir' erhalten
    35

    Standard

    Bei Dir geht ziemlich viel durcheinander: Es sieht so aus, als ob Du einiges darüber gelesen hast, aber - weil Du keine Ahnung/Erfahrung hast - nicht alles verstanden.

    Ich fange 'mal hinten an und gehe nur auf Deine Ausgangsfrage ein (also 10 km in 50 min):

    1. Nein, für die SUPERKompensation gibt es keine feste Regel. Sie sieht a) bei jedem anders aus, ist b) gar nicht eindeutig feststellbar und c) in einem viel breiteren Rahmen, was heißt, das man auch ruhig etwas kleinere, etwas größere oder sogar verschiedene Abstände wählen kann.

    2. Am besten wäre es, wenn Du an den "freien Tagen" laufen würdest. Das wären pro Woche dreimal, wo Du jeweils nicht durch das Krafttraining vorermüdet wärest.

    3. Auch langsames Laufen strengt an (soll man also nicht immer können) und auch durch langsames Laufen steigert man sich. Wichtig ist die Abwechslung. Bei dreimal ist der Standard: 1x lang und langsam, 1x kurz und schnell, 1x variabel (zB. nach Lust und Laune). Es gibt natürlich auch genauere Pläne, die sogar auf Zielzeit gehen (also 10 km in 50 min.)

    4. Bis August sind es noch 4-5 Monate. Für einen 22-jährigen sollte Deine Zielzeit bis dahin erreichbar sein. Voraussetzung: Du übertreibst nicht, steigerst Dich nur langsam, damit Du Dich nicht abschießt. Versuche erst, die 10 km in 60 min. locker (d.h. jederzeit) zu schaffen. Dann gehst Du auf 55 min und anschließend auf 50 min-Pläne.
    Gruß vom NordicNeuling

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von NordicNeuling:

    19Markus66 (25.03.2018)

  4. #3

    Im Forum dabei seit
    07.09.2007
    Ort
    D-35***
    Beiträge
    1.496
    'Gefällt mir' gegeben
    25
    'Gefällt mir' erhalten
    348

    Standard

    Im Freien erstmal die 60min auf 10 bei einem Training bestätigen. Sehen, wie schwer/leicht das fällt. Dann wie Nordic sagte, daraufhin arbeiten, dass das relativ locker geschafft wird. Gleichzeitig mal versuchen einen Kilometer oder jedenfalls eine kürzere Strecke, wenn Du eine gute 2km-Runde hast, ist es auch gut, so schnell zu laufen, wie es geht. D.h. versuche evtl zuerst sie, in der Zielpace von 5:00 zu laufen, guck, wie hart das ist und dann eben noch schneller. In dem Alter sollte für jemand einigermaßen fittes 4:30/km für einen bis zwei km nicht weit weg sein.

    Und gewöhne Dir Angaben in min/km (also "6:00 pace") statt km/h an. Die zweite Möglichkeit ist unüblich und wir müssen dann immer umrechnen/denken. So fragte ich mich eben schon, ob Du dich nicht massiv unterforderst, wenn Du schon 9km in 40 min schaffst, beim zweiten Lesen sah ich dann, dass es 40 min in 9km/h waren.

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mountaineer:

    klnonni (24.03.2018)

  6. #4
    Avatar von klnonni
    Im Forum dabei seit
    10.05.2017
    Ort
    Brieselang, Brandenburg
    Beiträge
    1.335
    'Gefällt mir' gegeben
    1.208
    'Gefällt mir' erhalten
    378

    Standard

    Hallo Zaikar,
    erst mal vorne weg, vom Kraftsport habe ich wenig Ahnung..

    Aber was mich einwenig wundert, ist Deine Äusserung, Du würdest vorwiegend auf dem Laufband Laufen, bist Dir aber sicher, Zitat:
    "10km in 60min sollte ich schaffen (bin ich dieses Jahr soweit ich weiß noch nicht, aber ist relativ "einfach")"

    Bist Du denn schon mal 10 km im freien gelaufen?
    Ich weiss von vielen, dass sie bei ihren Laufband-Läufen immer eine Steigung einstellen,
    weil sie fest gestellt haben, dass das Laufen auf einem Laufband wesentlich einfacher einem vorkommt,
    als die gleiche Distanz im Freien.
    Zum einem hat man auf dem Laufband einen anderen Schritt und zum anderen fehlt einem natürlich der Luft- und Windwiderstand.

    Ich würde also empfehlen, erst einmal eine Distanz von 10 km im freien zu Laufen und die Zeit zu erfassen.
    Aufgrund dieser Zeit würde ich mir einen Trainingsplan suchen. der mich schrittweise auf meine gewünschten Zeit <50 min bringt.

    Ich verstehe auch nicht warum Du behauptest,
    3 mal Lauftraining würde unweigerlich mit Deinem Kraftsport korrelieren.
    Warum legst Du Dein Lauftraining nicht auf Deine freien Tage?

    Ich glaube nicht, dass sich Kraftsport und Ausdauersport an auf einander folgenden Tagen negativ beeinflussen.

    Und Dein Ziel in 4 Monaten auf eine 10 Km WK-Zeit < 50 min. zu komme, halte ich für sehr realistisch.
    (Ich brauchte im Alter von 45 Jahren 16 Wochen um von einen untrainierten Sportmuffel auf eine WK-Zeit von 53:00 min. zu kommen, und das bei 12 -25 WKM)

    Also Kopf hoch, dass wird auf jedenfall klappen!




    PS
    Habe gesehen, das Mountainer schneller getippt hat als ich, aber den gleichen Tipp gab
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (24.03.2018 um 11:01 Uhr)

  7. #5

    Im Forum dabei seit
    14.01.2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    389
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    72

    Standard

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass sich Kraftsport und Ausdauersport an auf einander folgenden Tagen negativ beeinflussen.
    Habe ich mir auch gedacht, aber mittlerweile das Krafttraining komplett eingestellt. Am Vortag schwer Beine im Gym trainieren und am nächsten Tag Laufen habe ich nicht geschafft.
    Sogar nach einem schweren OK-Training habe ich mich beim Laufen nicht fit gefühlt.
    Mit schwerem Krafttraining wird auch das ZNS sehr belastet. Ich denke das man das dann beim Laufen sehr wohl merkt, auch wenn es am Vortag kein Beintraining war.

  8. #6

    Im Forum dabei seit
    06.08.2014
    Beiträge
    71
    'Gefällt mir' gegeben
    3
    'Gefällt mir' erhalten
    1

    Standard

    Zu den 10km in 9km/h (sprich 06:40 Pace), ich bin ja dieses Jahr nach einem Beintraining bereits 40min lang bei einer Pace von 06:40 gelaufen.
    Daraus entnehme ich persönlich (ist auch nur ne "Theorie", die aber mMn sehr realistisch klingt), dass ich ohne vorheriges Beintraining auch 10km mit einer PAce von 06:40 laufen kann.
    Juni 2016, bin ich schonmal 10km in 56min gelaufen. (05:36 Pace).
    Aber da ich komischerweise immer zum Winter hin mit dem Laufen pausiert habe, ist es jeden Frühling immer so, als würde man fast von 0 anfangen.
    So, also 10km sind nichts neues für mich.

    Momentan bin ich ebenfalls am abnehmen, was soweit ganz gut klappt. (Ziel ist so Pi mal Daumen, 2kg Fett pro Monat zu verlieren, was nicht unbedingt immer exakt klappen muss).
    Da ich momentan bei 93kg bin und ich mir ab und zu etwas zu schwer vorkomme, ich hoffe ich laufe dann wie ne Gazelle, wenn ich auch nur schon 5kg weniger habe.
    Hier nochmal mein Runtastic : (Laufband-Läufe habe ich da nie eingetragen, außer einen in 2018, sonst sind das alles "reale Läufe")
    https://www.runtastic.com/de/benutze..._2018,month_03

  9. #7

    Im Forum dabei seit
    06.08.2014
    Beiträge
    71
    'Gefällt mir' gegeben
    3
    'Gefällt mir' erhalten
    1

    Standard

    Kann leider meinen vorherigen Beitrag nicht mehr editieren:
    Folgende Ergänzung: Ich bin nun am 24.03.2018 nochmal laufen gegangen (also im Studio, aber diesmal erst Laufen und dann "Training").
    Ich bin etwa 3min warmgelaufen (ich weiß ist relativ wenig, aber habe mich davor gedehnt) und dann so 58min auf 06:00 Pace gelaufen. (Das blöde Laufband kann wohl insgesamt nur 60min lang mitmachen, danach geht es automatisch in ne "Cool-Down-Phase", wo man manuell immer wieder alle paar Sekunden das Tempo neu einstellen muss, sonst hätte ich versucht komplette 60min durchzulaufen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es an 2min nicht scheitern würde.
    Zusätzlich noch Steigerung auf 1,0% gesetzt, damit das ganze ein wenig schwieriger wird.
    So, nun dürfte der nächste große Meilenstein 5:30 Pace sein bei 60min Laufzeit. (Vielleicht mache ich nen Zwischenschritt, mit 10km und ne Pace von 5:45).

  10. #8
    Avatar von klnonni
    Im Forum dabei seit
    10.05.2017
    Ort
    Brieselang, Brandenburg
    Beiträge
    1.335
    'Gefällt mir' gegeben
    1.208
    'Gefällt mir' erhalten
    378

    Standard

    Hallo Zaikar,
    also das mit dem Dehnen vor dem Lauftraining ist umstritten.
    Meistens wird empfohlen nach dem Lauftraining zu dehnen, weil unter anderem
    geweitete Bänder und Sehnen weniger Stabilität geben.
    Aber wie geschrieben, über das richtige und falsche Dehnen vor und oder nach dem Lauf wird viel gestritten.

    Du scheinst ja eine vorliebe für Laufbänder zu haben, daher meine Frage, ist die Geschwindigkeitsregelung beim Laufband kalibriert ?
    Ich bin immer etwas skeptisch was die Zuverläßigkeit solcher Geschwindigkeitsangaben auf den Maschinen angeht.

    Hast Du denn gar keine Möglichkeit, bei Dir im freien zu Laufen?
    Für die Vorbereitung auf einen WK, muss Du ohnehin im freien trainieren, zu mal Du mit dem Training nicht nur Deine Kondition trainierst sondern auch Deine Bänder und Sehnen.
    Es ist schließlich ein Unterschied ob man auf ein trockenen, ebenen und trittfesten Laufband läuft oder auf unterschiedlich ebenen und unterschiedlich verdrecketen Strassenbelag.

    Falls Du keine Möglichkeit hast über GPS eine Strecke zu vermessen (kann inzwischen jedes Smartphone),
    hast Du doch bestimmt in Deiner Nähe einen Sportplatz mit Laufbahnen.
    In der Regel sind die Laufbahnen genormt und die Innere Laufbahn hat eine Länge von 400m.
    Dem entsprechend könntest Du prüfen wie schnell Du auf 10km wirklich läufst.

  11. #9

    Im Forum dabei seit
    06.08.2014
    Beiträge
    71
    'Gefällt mir' gegeben
    3
    'Gefällt mir' erhalten
    1

    Standard

    @klnonni

    Ich habe definitiv keine Vorliebe für Laufbänder, ich hasse sie sogar, sie sind super langweilig und unnatürlich.
    Ich bin halt eher eine "Sissy", was das draußen Laufen angeht.
    Ich wohne keine 500m vom nächsten Wald (laufe dort aber nur wenn es draußen wärmer ist und nicht so viel "Zeit" habe, weil man schon so 3 Tage nach dem letzten Regen warten sollte, damit auch der Boden gut trocken ist).

    Ansonsten laufe ich in der Regel bei uns im Sportpark auf ner 900m-Rundenstrecke die viel Bergauf-Bergab geht.
    Bzgl. der Laufbänder bei uns kann ich nicht viel sagen, aber subjektiv wahrgenommen kann ich das schon bestätigen, dass das ein oder andere Laufband etwas "flotter" ist bei angeblich gleicher Geschwindigkeit.

    In der Stadt zu laufen liegt mir gar nicht, fühlt sich merkwürdig an für mein linkes Knie (bis hin zu leichten Schmerzen, die ertragbar sind aber es fühlt sich eher unnatürlich an).

    Zum Beispiel : Hätte ich gewusst, dass heute so ein schön sonniger Tag werden würde, wäre ich heute dafür draußen Laufen gegangen, sollte auch inzwischen nichtmehr allzu matschig sein.

  12. #10
    Avatar von 19Markus66
    Im Forum dabei seit
    03.02.2018
    Ort
    Bochum
    Beiträge
    591
    'Gefällt mir' gegeben
    256
    'Gefällt mir' erhalten
    111

    Standard

    Hallo Zajkar,

    Ich habe mir diesen Faden durchgelesen und sehe, dass Du schon gute Tipps bekommen hast:

    - 3x/ Woche Laufen an Tagen an denen Du kein Krafttraining machst.
    - Kraftsport und Ausdauersport können sich durchaus gut ergänzen, schliessen sich auf keinen Fall gegenseitig aus.


    Hier sehe ich aber ein Problem:

    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    Ich habe definitiv keine Vorliebe für Laufbänder, ich hasse sie sogar, sie sind super langweilig und unnatürlich.
    Ich bin halt eher eine "Sissy", was das draußen Laufen angeht. Ich wohne keine 500m vom nächsten Wald (laufe dort aber nur wenn es draußen wärmer ist und nicht so viel "Zeit" habe, weil man schon so 3 Tage nach dem letzten Regen warten sollte, damit auch der Boden gut trocken ist).
    So kann es mit dem Laufen definitiv Nichts werden.
    Laufsport findet draussen statt. Bei (fast) jedem Wetter.
    Laufbandtraining kann eine Ergänzung sein, aber niemals ein Training im Freien ersetzen.
    Einfach weil die Bedingungen zu unterschiedlich sind.
    Radsportler trainieren auch nicht ausschliesslich auf dem Rollentrainer, sondern fahren, sobald es möglich ist im Freien.

    Zum Beispiel : Hätte ich gewusst, dass heute so ein schön sonniger Tag werden würde, wäre ich heute dafür draußen Laufen gegangen, sollte auch inzwischen nichtmehr allzu matschig sein.
    Stell Dich nicht so an!

    Ein Lauf- Sportler läuft bei Matsch, Regen, Sonne etc. draussen.
    Die entsprechende Kleidung ist nicht besonders teuer, lediglich gute Laufschuhe kosten etwas mehr Geld.

    Laufe an den drei Kraftsport- freien Tagen draussen und mache zusätzlich an einem vierten Tag nach dem Oberkörper- Training 45min locker Laufband.

    Erst mal 3 Wochen lang locker laufen, das Tempo ist völlig egal.
    Nur um Dich an regelmässiges Laufen zu gewöhnen.

    Dann läufst Du eine 10km lange Strecke draussen in richtig flottem Tempo.

    Die dabei erreichte Zeit ist der Ausgangspunkt für einen strukturierten Trainingsplan, in welchen Du dann einsteigen kannst.

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von 19Markus66:

    klnonni (25.03.2018)

  14. #11

    Im Forum dabei seit
    14.01.2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    389
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    72

    Standard

    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    - Kraftsport und Ausdauersport können sich durchaus gut ergänzen, schliessen sich auf keinen Fall gegenseitig aus.
    Mahlzeit!

    Da muss ich auch dir widersprechen.
    Das tut es durchaus! Kraftsport und Laufen auf längeren Distsnzen verträgt sich nicht. Zumindest nicht wenn man es ernsthaft betreiben möchte.
    Ich komme vom Kraftsport und BB.

    Wenn du Krafttraining und Laufen meinst, stimme ich dir zu. Aber Kraftsport, wie z.B. K3K, BB usw. und ernsthaftes Laufen kannst du vergessen.

  15. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von run.the.world76:

    Durchbeißerin (28.03.2018), heiko1211 (26.03.2018)

  16. #12
    Avatar von klnonni
    Im Forum dabei seit
    10.05.2017
    Ort
    Brieselang, Brandenburg
    Beiträge
    1.335
    'Gefällt mir' gegeben
    1.208
    'Gefällt mir' erhalten
    378

    Standard

    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    ...,weil man schon so 3 Tage nach dem letzten Regen warten sollte, damit auch der Boden gut trocken ist).


    In der Stadt zu laufen liegt mir gar nicht, fühlt sich merkwürdig an für mein linkes Knie (bis hin zu leichten Schmerzen, die ertragbar sind aber es fühlt sich eher unnatürlich an).

    Zum Beispiel : Hätte ich gewusst, dass heute so ein schön sonniger Tag werden würde, wäre ich heute dafür draußen Laufen gegangen, sollte auch inzwischen nichtmehr allzu matschig sein.
    Hallo Zajkar,
    ich weiß nicht wer gesagt hat, man solle 3 Tage warten bis der Boden im Wald getrocknet ist, aber das ist quatsch,
    Es gibt nichts besseres als häufige Waldläufe um die Bänder, Muskeln und Sehnen vor allem im Fuß zu trainieren als regelmäßige Läufe im Gelände.
    Seit ich regelmäßig im Wald laufe, habe ich mich nicht mehr durch umknicken des Fußes verletzt.
    Erst heute war ich bei Kilometer 14 unaufmerksam, als ich einen Sportkameraden getroffen habe und ihn gegrüßt hab, prompt bin ich auf eine Furche im Boden getreten und mit dem linken Fuß verdamt tief umgeknickt.
    Doch ausser ein kurzern Schmerz und einen Schrecken war nichts geschehen und ich konnte den Lauf noch die letzten 7 km zu Ende laufen. Früher wäre ich dadurch 2 Wochen krankgeschrieben gewesen!

    Das wird auch der Grund sein, warum Du das Laufen in der Stadt für zu unnatürlich empfindest,
    Deine Anatomie benötigt Abwechselung, nicht immer nur Laufband oder gepflegte Wege im Volkspark, sondern auch mal Asphalt,
    mal unebenen Waldweg oder gar Querfeld ein. das trainiert die körpereigenen Dämpfungs- und Stützsysteme und schützt besser als jeder Schuh vor Überlastung und Verletzungen.

    Und was das Wetter angeht,
    1.es ist egal ob es regnet, denn wenn Du läufst schwitzt Du sowieso und es ist doch egal ob Du nun vom Schweiss oder auch vom Regen nass geworden bist, nass ist nass.
    2. Wenn es kalt ist, dann schwitzt Du halt erst zu Beginn des 2. Kilometers und nicht wie an warmen Tagen nach den ersten hundert Metern.., solange man läuft und schwitzt kann man sich nicht verkühlen - sonst würde man ja nicht schwitzen.
    3. wenn es zu heiß ist an einem Sommertag, dann verlege Deine Läufe auf die frühen Morgen- oder Abendstunden und renne diese im benachbarten Wald, im Wald ist es im Sommer immer angenehm kühl.

    Für einen Läufer gibt es kein schlechtes Wetter sondern nur die falschen Schuhe.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (25.03.2018 um 15:12 Uhr)

  17. #13

    Im Forum dabei seit
    06.08.2014
    Beiträge
    71
    'Gefällt mir' gegeben
    3
    'Gefällt mir' erhalten
    1

    Standard

    Ich glaube ihr habt mich falsch verstanden!
    Ich BEVORZUGE es draußen zu laufen, ich meine seht euch mal meine Runtastic Läufe an, ich laufe sogesehen nur draußen, bloß habe ich diesmal in einer etwas nassen/feuchten Jahreszeit angefangen und daher das Laufband bevorzugt (klingt grammatikalisch falsch der Satz).
    Und mMn dämpft Asphalt so etwa 0,0000.
    Kälte ist hier nicht das Problem.
    Also ich kann dir garantieren, dass 2 Tage nachdem es geregnet hat noch die Waldwege matschig sind und ich bin da schon des öfteren ins Rutschen gekommen und würde ungern deswegen mich auf den Boden legen und evtl. eine Auszeit in Kauf nehmen müssen.

    Ich meine, die meisten hier sind halt "nur" Läufer, ich bezahle halt noch nebenbei fürs Fitness-Studio, wo eh schon Laufbänder sind, also nutze ich die auch, wenn es draußen nicht soooo schön ist. (Klar, sollte man so oft wie möglich draußen laufen, aber wenns nass/matschig/rutschig ist, dann verzichte ich gerne drauf.

    In der Stadt bin ich auch schon paar mal gelaufen und wie bereits erwähnt, empfinde ich das als sehr unangenehm für mein linkes Knie, also nichts mit Fußgelenk.

  18. #14

    Im Forum dabei seit
    14.01.2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    389
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    72

    Standard

    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    In der Stadt bin ich auch schon paar mal gelaufen und wie bereits erwähnt, empfinde ich das als sehr unangenehm für mein linkes Knie, also nichts mit Fußgelenk.
    Wo läufst du dann dein 10k Rennen? Doch auch auf Asphalt oder einer Laufbahn? Wenn Asphalt, dann würde ich mein Knie mal daran gewöhnen, oder.

  19. #15
    der Weg ist das Ziel Avatar von heiko1211
    Im Forum dabei seit
    26.10.2015
    Ort
    Sachsen-Anhalt
    Beiträge
    1.277
    'Gefällt mir' gegeben
    101
    'Gefällt mir' erhalten
    97

    Standard

    Zitat Zitat von run.the.world76 Beitrag anzeigen
    Mahlzeit!

    Da muss ich auch dir widersprechen.
    Das tut es durchaus! Kraftsport und Laufen auf längeren Distsnzen verträgt sich nicht. Zumindest nicht wenn man es ernsthaft betreiben möchte.
    Ich komme vom Kraftsport und BB.

    Wenn du Krafttraining und Laufen meinst, stimme ich dir zu. Aber Kraftsport, wie z.B. K3K, BB usw. und ernsthaftes Laufen kannst du vergessen.
    …kann dem aus eigener Erfahrung nur zustimmen. Ein moderates Ganzkörpertraining im Sinne von Krafttraining (sei es mit oder ohne Beinübungen) im Studio verträgt sich mit Laufen. Kraftsport wie es der Threadstarter meint, hingegen nicht.
    LG Heiko

    Etappen
    2014 3km 2014 5km 2015 10km 2016 30km und HM 2017 Marathon 2018 Laufen




    „Die erste halbe Stunde laufe ich für meinen Körper, die zweite halbe Stunde für die Seele.“ (George Sheehan)

  20. #16

    Im Forum dabei seit
    06.08.2014
    Beiträge
    71
    'Gefällt mir' gegeben
    3
    'Gefällt mir' erhalten
    1

    Standard

    Zitat Zitat von run.the.world76 Beitrag anzeigen
    Wo läufst du dann dein 10k Rennen? Doch auch auf Asphalt oder einer Laufbahn? Wenn Asphalt, dann würde ich mein Knie mal daran gewöhnen, oder.
    Also ich hatte nicht vor an einem "offiziellen" Rennen teilzunehmen, habe ja im Eingangspost erwähnt, dass ich nur zum Spaß laufe bzw. um persönliche Rekorde zu brechen, also sehe ich persönlich keinen Grund darin an offiziellen Veranstaltungen teilzunehmen.
    Laufen würde ich die 10km dann wie immer in/auf meinen üblichen Waldstrecken.




    Naja, ich verstehe den genauen Unterschied zwischen Krafttraining un Kraftsport nicht. (ICh gehe halt ins Fitnessstudio und versuche möglichst schwere Gewichte zu heben/drücken/ziehen).
    Ich weiß halt, dass die Typen, die Kraftsportler sind halt ordentliche Masseklumpen sind und wohl nie die besten Läufer sein werden, aber auch umgekehrt Läufer nie die besten Gewichtheber sein werden.
    Das eine schließt das andere ja größtenteils aus, aber auf so nem hohen Niveau, dass die beiden sich gegenseitig ausschließen sind die wenigsten denke ich.

  21. #17
    Avatar von Vögelchen
    Im Forum dabei seit
    09.04.2014
    Beiträge
    640
    'Gefällt mir' gegeben
    26
    'Gefällt mir' erhalten
    39

    Standard

    Für mich stellt sich einfach die Frage, was das primäre Ziel ist:
    Bei mir ist das Laufen der Sport, in dem ich mich verbessern will und der mir Freude macht. Krafttraining betreibe ich zusätzlich, um muskuläre Ungleichgewichte zu vermeiden, stärker und werden und Verletzungen durch das Laufen vorzubeugen.

    Bei den meisten im Studio ist es umgekehrt: sie wollen Muskeln aufbauen und mehr heben. Zusätzlich machen sie meistens notgedrungen "Cardio" (ich hasse dieses Wort!), um Kalorien zu verbrennen und das Herz-Kreislaufsystem zu trainieren,.

    Was ist also dein Ziel? Dementsprechend müsstest du den Trainingsplan ausrichten.

    Natürlich kann man beides machen, aber sicher nicht auf hohem Niveau.

  22. #18

    Im Forum dabei seit
    14.01.2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    389
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    72

    Standard

    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    Naja, ich verstehe den genauen Unterschied zwischen Krafttraining un Kraftsport nicht. (ICh gehe halt ins Fitnessstudio und versuche möglichst schwere Gewichte zu heben/drücken/ziehen).
    Ich weiß halt, dass die Typen, die Kraftsportler sind halt ordentliche Masseklumpen sind und wohl nie die besten Läufer sein werden, aber auch umgekehrt Läufer nie die besten Gewichtheber sein werden.
    Das eine schließt das andere ja größtenteils aus, aber auf so nem hohen Niveau, dass die beiden sich gegenseitig ausschließen sind die wenigsten denke ich.
    Wie Vögelchen schon schrieb....

    Zum Niveau, so hoch muss das nicht sein, um sich gegenseitig auszuschließen.

    Ich habe am Samstag schwere Sätze Kniebeugen gemacht... der letzte Satz mit 220kg für 3Wh. Danach noch die üblichen "kleinen" Beinübungen.
    Am Sonntag war ein längerer Lauf (damals für mich noch lang) über 14k geplant.
    Willst du raten wie der ausging?

  23. #19
    der Weg ist das Ziel Avatar von heiko1211
    Im Forum dabei seit
    26.10.2015
    Ort
    Sachsen-Anhalt
    Beiträge
    1.277
    'Gefällt mir' gegeben
    101
    'Gefällt mir' erhalten
    97

    Standard

    Naja, ich verstehe den genauen Unterschied zwischen Krafttraining un Kraftsport nicht.
    ...ist ganz einfach eine Frage der Trainingsgestaltung. Wenig Sätze, viel Gewichte, 3er oder 4er Split, Pyramidentraining und und und um Masse aufzubauen oder Ganzkörpertraining mit moderaten Gewichten und hohen Wiederholungszahlen um die Grundfitness zu erhöhen.
    Wenn du richtig gepumpt hast, werden dir lange Läufe schwerfallen. Auf der anderen Seite wird es dir aber auch schwerfallen, nach einem langen Lauf noch ordentlich zu pumpen.
    Es harmoniert einfach nicht. Daher wirst du auch selten einen ambitionierten Kraftsportler laufen sehen und du wirst auch eher selten einen ambitionierten Läufer erleben, der 100kg auf der Bank drückt.
    LG Heiko

    Etappen
    2014 3km 2014 5km 2015 10km 2016 30km und HM 2017 Marathon 2018 Laufen




    „Die erste halbe Stunde laufe ich für meinen Körper, die zweite halbe Stunde für die Seele.“ (George Sheehan)

  24. #20
    Avatar von Vögelchen
    Im Forum dabei seit
    09.04.2014
    Beiträge
    640
    'Gefällt mir' gegeben
    26
    'Gefällt mir' erhalten
    39

    Standard

    und ich war gestern seit Monaten wieder im Studio an der Beinpresse und Beinbeuger und das mit einem nicht nennenswerten Gewicht...

    tja, heute mittag beim Laufen waren die Beine schon schwer, Intervalle hätte ich nicht laufen wollen.

  25. #21
    Avatar von 19Markus66
    Im Forum dabei seit
    03.02.2018
    Ort
    Bochum
    Beiträge
    591
    'Gefällt mir' gegeben
    256
    'Gefällt mir' erhalten
    111

    Standard

    Im Faden "Interessante Artikel und Studien" steht auch folgender Beitrag:

    https://www.trainingsworld.com/train...aining-1278506


    In diesem Faden wird u.a. auch die Vereinbarkeit von Kraft- und Ausdauersport diskutiert.

  26. #22
    Avatar von 19Markus66
    Im Forum dabei seit
    03.02.2018
    Ort
    Bochum
    Beiträge
    591
    'Gefällt mir' gegeben
    256
    'Gefällt mir' erhalten
    111

    Standard

    Zitat Zitat von Vögelchen Beitrag anzeigen
    und ich war gestern seit Monaten wieder im Studio an der Beinpresse und Beinbeuger und das mit einem nicht nennenswerten Gewicht...

    tja, heute mittag beim Laufen waren die Beine schon schwer, Intervalle hätte ich nicht laufen wollen.
    Ich gehe zweimal in der Woche ins Studio und mache viel Beinpresse etc.
    Kurzfristig gibt`s Muskelkater.
    Langfristig aber ein stabileres Laufen.

  27. #23

    Im Forum dabei seit
    14.01.2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    389
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    72

    Standard

    Man muss nstürlich dazu sagen, dass dies für ausdauernde Läufer gilt.
    Sprinter z.B. sind auch im Studio Maschinen.

  28. #24
    Avatar von Vögelchen
    Im Forum dabei seit
    09.04.2014
    Beiträge
    640
    'Gefällt mir' gegeben
    26
    'Gefällt mir' erhalten
    39

    Standard

    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Ich gehe zweimal in der Woche ins Studio und mache viel Beinpresse etc.
    Kurzfristig gibt`s Muskelkater.
    Langfristig aber ein stabileres Laufen.
    Das ist der Plan!

    Ich war dort nur arbeitsbedingt länger nicht, aber geh jetzt wieder.

  29. #25

    Im Forum dabei seit
    06.08.2014
    Beiträge
    71
    'Gefällt mir' gegeben
    3
    'Gefällt mir' erhalten
    1

    Standard

    Ok, also ich habe da ein paar Gedanken im Kopf :
    Ich trainiere momentan wie oben beschrieben in nem Ober-/Unterkörper Split, das Oberkörper Training sollte nicht allzusehr mein Laufen beeinträchtigen, solange ich nicht am selben Tag trainiere und laufe.
    Bzgl. dem Beintraining, hier habe ich folgenden Gedanken:
    Ich lasse immer eine Unterkörper-Trainingseinheit aus, also z.B. immer "kontrolliert den Unterkörper" als TE auslassen und an dem Tag laufen gehen.
    Dann könnte ich das ganze so machen:

    Tag 1 - Unterkörper Schwer
    Tag 2 - Pause
    Tag 3 - Oberkörper Schwer
    Tag 4 - Laufen
    Tag 5 - Pause
    Tag 6 - Oberkörper kontrolliert
    Tag 7 -Laufen
    Tag 1.1 - Pause
    Tag 2.1 - Unterkörper Schwer
    Tag 3.1 - Pause
    Tag 4.1 - Oberkörper Schwer
    Tag 5.1 - Laufen
    Tag 6.1 - Pause
    Tag 7.1 - Oberkörper kontrolliert

    Aber auch hier habe ich folgendes Problem:
    Ist 1x Bein(kraft)training die Woche nicht etwas mager ? (Naja, gibt ja auch Leute die im 5er Split trainieren, also einen Tag nur für die Beine machen, und das soll die dann so beanspruchen, dass die angeblich erst die nächste Woche wieder Beine trainieren können).
    Aber noch viel schlimmer : Nur 2x Laufeinheiten pro Woche ? Definitiv zu wenig mMn, sollten schon mindestens 3 sein, vorallem wären durch nur 2 Laufeinheiten mein Wochenpensum relativ niedrig, außer jede der Laufeinheiten beinhaltet 10km+ Läufe.

    Ich weiß nicht so recht, wie man das unter einen Hut bekommen soll, ich würde gerne beides weiterhin machen.
    Auch aus dem "Bericht" aus Trainingsworld, kommt auch kein klares Fazit heraus, ist sehr sehr situationsbedingt das ganze.

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Vorbereitung: 10km unter 60min, besser unter 50min
    Von Ingeniarius im Forum Trainingsplanung für 10 km
    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 30.07.2016, 11:01
  2. 10km unter 50min
    Von mambino im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 05.05.2011, 12:40
  3. 10KM bis Oktober in 50min möglich?
    Von Pierle im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 11.05.2009, 17:05
  4. 10km unter 40min bis August?
    Von Kryptoianer im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 22.04.2009, 09:19
  5. 10km unter 50min
    Von Elko im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 25.04.2008, 13:48

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •