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  1. #1

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    Frage Auf dem Weg zum ersten Ultra - was habe ich vergessen?

    Einen Ultramarathon schüttelt man nicht mal eben aus dem Ärmel. Schon gar nicht, wenn die Kilometerzahl dreistellig wird. Ein Ultramarathon beginnt ja eigentlich schon ab Kilometer 42,195, also sollte der Südthüringentrail mit 47,5 km (Riesentrail) am 08.09.2018 ja eigentlich schon mein erstes Ultramarathon werden. Trotzdem soll danach nicht Schluss sein und ich träume schon von 100 km aufwärts. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg, da ich natürlich so sicher und gesund wie möglich im Ziel ankommen möchte. Das heißt, es muss nicht nur die Kondition stimmen, sondern auch der gesamte Körper (Sehnen, Bänder…) muss sich an die Belastung gewöhnen.

    Meine Gesundheit macht mir zurzeit tatsächlich am meisten zu schaffen, insbesondere das rechte Sprunggelenk. Seit dem ich damit vor ca. 11 Monaten in den irischen Bergen umgeknickt bin, habe ich damit immer wieder Probleme. Während der eine Orthopäde etwas von instabilen Bändern, einer Weber-A-Fraktur und Absage des Bilstein-Marathons am 06.05. redet, sieht der andere dafür überhaupt keine Anzeichen. Ich hoffe mal, dass ich da dann spätestens nach dem MRT am 19.04. und zwei weiteren Terminen bei Orthopäden Bescheid weiß.

    Stabitraining, insbesondere auch für die Füße, hat daher einen hohen Stellenwert bei mir. Auch weil ich sonst bis auf die Beine eigentlich wenig muskulös bin. Mein Plan sieht wie folgt aus: Ein- bis zweimal die Woche Fitnesskurse wie Bauch-Beine-Po/Starker Rücken, Yoga und Powerzirkel und zu Hause vor dem Fernseher Balanceboard, Airexkissen und Einbeinstand. Barfuß laufen im Sommer und immer mal wieder auf kurzen Distanzen Barfußschuhe anziehen. Als Ausgleich zur eintönigen Laufbeanspruchung viel Rad fahren (täglich 16 bis 30 km, da ich kein Auto habe und alle meine Wege mit dem Rad erledige, und selten auch mal eine 40-90 km Tour mit dem Rennrad), ca. einmal im Monat bis zu 3 km Schwimmen (so ein- bis zweimal im Jahr ist auch ein kleiner Volkstriathlon drin) und einmal die Woche Bouldern. Bei dem Pensum frage ich mich gerade, wie ich da noch Lauftraining und Ruhetage einbauen soll?!

    Ich laufe zwar schon seit vielen Jahren, aber einen Marathon habe ich erst einmal gefinisht. Das war der Bilstein-Marathon mit 1.100 Höhenmetern vor zwei Jahren in einer Zeit von 4:21 Std. Vor fünf Jahren bin ich mal 20 min auf 5 km gelaufen und zurzeit stehe ich bei 48 min auf 10 km, so wirklich schnell und ambitioniert ist das also nicht. Bevor ich mich also auf noch größere Herausforderungen wie den Riesentrail beim Südthüringentrail stürze, stehen ein paar „kleinere“ Wettkämpfe bis zur Marathondistanz auf den Trails der Welt an.

    An Ausrüstung habe ich mich schon recht ordentlich eingedeckt. Eigentlich fehlen mir nur noch regendichte Kleidung und eine passende Bandage gegen das ständige Umknicken. Zurzeit teste ich zwei von OFA Bamberg, aber zufrieden bin ich mit keiner davon. Die eine drückt leicht am Innen-, die andere am Außenknöchel. Ich trage die zurzeit den ganzen Tag und ich bin schon gespannt, wie sie sich beim und nach dem Laufen anfühlen. Kinesiotape habe ich auch schon getestet, hat aber leider nicht viel gebracht. Auch damit bin ich schon böse umgeknickt. Und eine Frage bleibt noch: Wohin mit den Stöcken, wenn man sie nicht benötigt?

    Mit Ernährung habe ich mich auch noch nicht so wirklich befasst. Carboloading am Abend vor dem Wettkampf ist klar und auf längeren Läufen habe ich immer Wasser mit einer Prise Salz, Cliffbars und getrocknete Mandeln dabei. Probleme hatte ich damit noch nie, aber wie das bei Läufen von über 5 Stunden und der Verpflegung an der Wettkampfstrecke aussieht, kann ich noch nicht sagen. Die Kalorien- und Eiweißzufuhr habe ich erhöht, in dem ich einfach auf Eiweißbrot umgestiegen bin und nun viel mehr Nussbutter, Seitan-/Tofuwurst und Studentenfutter esse. Eines sollte ich vielleicht noch erwähnen: Ich ernähre mich strikt vegan, aber nicht immer gesund. Fast Food gibt es dank wachsender veganer Angebote auch immer mal wieder bei mir.

    Dann gibt es noch das Problem, dass ich nie wirklich in den Bergen unterwegs war. In Irland und auf Madeira habe ich mir irgendwelche GPS-Strecken auf mein Handy gezogen und bin drauf losgelaufen. Dass das natürlich nicht besonders schlau ist, weiß ich auch. Handy defekt oder leer und schon hat man den Salat. Ich habe mich jetzt schon mal dem DAV angeschlossen und hoffe dort auch auf erfahrene Wanderer und Bergsteiger zu treffen und vielleicht auch mal an einer Wanderung oder ähnlichem in den Alpen oder so teilnehmen zu können. Auch wenn ich Wandern im Großen und Ganzen eigentlich recht langweilig finde, muss man sich ja erstmal an die Bergwelt herantasten.

    Von mentalen Tricks für so lange Läufe habe ich zwar schon gehört, aber ob da was für m ich dabei ist, weiß ich natürlich noch nicht. Im Moment stehen der Gedanke an das Gefühl beim Zieleinlauf (Tränen in den Augen…) und die Strecke in viele, kleine Teilabschnitte einzuteilen (noch 10 km bis zur nächsten Verpflegungsstation, das ist ja nichts) ganz oben auf meiner Liste.

    Der nächste Meilenstein wird also auf jeden Fall erstmal der MRT-Befund werden und danach kann ich wohl erst sagen, wie es weiter geht. Beim Bilstein-Marathon wäre ich schon gerne dabei, aber wenn es nicht geht, dann geht es halt nicht. Anfang Juni bin ich für drei Trailläufe (10, 21 und 25 km) im Lake District (England) gemeldet und dafür heißt es fit zu sein.
    PB: 5 km 00:20:51 (02/2013), 10 km 00:48:08 (04/2016), 20 km 01:46:30 (03/2016), 30 km 02:47:34 (02/2018), WerraMan (0,4-23-5) 01:14:55 (08/2017), Twistesee-Tri (0,7-21-5) 1:30:09 (08/2015), Bilstein Marathon (1.100 Höhenmeter) 4:21:00 (04/2016)

    Termine: 06.05. Bilstein-Marathon, 02.06. Lakeland Trails Half-Marathon, 09.06. 25k Trail Race beim Keswick Mountain Festival, 10.06. 10k Trail Race beim Keswick Mountain Festival, 08.09. Riesentrail (47,5 km) beim Südthüringentrail

    Blog: acridator.blogspot.de

  2. #2
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Nun denn, du musst deinen Fuß in Ordnung bringen. Sonst kannst du längere Distanzen, gar im Gelände vergessen. Sind deine Gräten nicht 100% fit, ruinierst du dir die Gelenke schneller, als dir lieb ist.

    Gruss Tommi

  3. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    dkf (01.04.2018), Kerkermeister (03.04.2018)

  4. #3
    Ambitionierter Spaßläufer Avatar von Alcx
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Nun denn, du musst deinen Fuß in Ordnung bringen. Sonst kannst du längere Distanzen, gar im Gelände vergessen.
    So ist es, dieses ist derzeit dein Hauptproblem. Deine ganzen anderen Gedanken zum Thema Ultra, "3/4" vom Text, sind in deinem derzeitigen Stadium nicht relevant, sehe ich zumindest so. Mentale Tricks? Bei 100 km wird das wahrscheinlich auch mit den Tränen nix werden, du wirst nach 1x Stunden zu dehydriert dafür sein.

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  6. #4
    Das Leben ist laufenswert Avatar von ultraistgut
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    Cool

    " Ich laufe zwar schon seit vielen Jahren, aber einen Marathon habe ich erst einmal gefinisht ".

    Abgesehen davon, dass du körperlich derzeit gar nicht in der Lage bist - erst einen Marathon bis zum Ende gelaufen bist, würde ich dir raten, deine Ausdauer zu schulen, warum muss es immer gleich ein Ultra sein, sattelfest werden erst einmal bis zum Marathon, ein gründliches Fundament schaffen, um dann irgendwann einmal die körperliche und psychische Stärke zu haben, an einen Ultra heranzugehen, nur dann hat man Freude daran, quälen müssen wir uns alle, aber wenn das Fundament stimmt, schafft man es leichter, daher - wie überall im Leben - gilt aus meiner Sicht: ÜBEN ÜBEN ÜBEN..............

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    dicke_Wade (11.04.2018), dkf (01.04.2018), Kerkermeister (03.04.2018)

  8. #5
    Bewegungsfreude pur! Avatar von barefooter
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    Zitat Zitat von acridator Beitrag anzeigen
    ...Meine Gesundheit macht mir zurzeit tatsächlich am meisten zu schaffen, insbesondere das rechte Sprunggelenk. Seit dem ich damit vor ca. 11 Monaten in den irischen Bergen umgeknickt bin, habe ich damit immer wieder Probleme. ...Der nächste Meilenstein wird also auf jeden Fall erstmal der MRT-Befund werden....
    Wie machen sich die Probleme am Sprunggelenk denn bemerkbar und welche anderen hast du noch?
    Den MRT-Termin würde ich absagen. Das ist kein Meilen-, sondern eher ein Stolperstein mit oder ohne Befund, aber womöglich folgenden Empfehlungen, die du gar nicht hören magst.

    Zitat Zitat von acridator Beitrag anzeigen
    ...Bei dem Pensum frage ich mich gerade, wie ich da noch Lauftraining und Ruhetage einbauen soll?!
    So heftig finde ich das Pensum nicht und bietet in seiner Art Ausgleich und Ergänzung zum Lauftraining, das du daher aufgrund deiner ehrgeizigen Pläne eher ausbauen als einschränken müsstest.

    Zitat Zitat von acridator Beitrag anzeigen
    An Ausrüstung habe ich mich schon recht ordentlich eingedeckt. Eigentlich fehlen mir nur noch regendichte Kleidung...
    ...wäre so ungefähr das Letzte, womit ich mich bei einem Lauf belasten wollte. Den Veranstalter würde ich mal fragen, warum "komplette Beinbedeckung" empfohlen wird.

    Zitat Zitat von acridator Beitrag anzeigen
    ...und eine passende Bandage gegen das ständige Umknicken. Zurzeit teste ich zwei von ..., aber zufrieden bin ich mit keiner davon. Die eine drückt leicht am Innen-, die andere am Außenknöchel. Ich trage die zurzeit den ganzen Tag und ich bin schon gespannt, wie sie sich beim und nach dem Laufen anfühlen.
    Ständiges Tragen einer Bandage wird Gewebestrukturen eher schwächen als stärken. Bis zum Riesentrail solltest du ganz ohne auskommen und durch entsprechendes Training, die Wahrscheinlichkeit umzuknicken, gegen Null bringen. Barfußlaufen ist da aus meiner Sicht die beste Idee, allerdings konsequenter und nicht mal eben ein paar Schritte.

    Zitat Zitat von acridator Beitrag anzeigen
    Wohin mit den Stöcken, wenn man sie nicht benötigt?
    Da ein Laufrucksack zur Pflichtausrüstung gehört, kannst du sie dort einstecken.

    Zitat Zitat von acridator Beitrag anzeigen
    Von mentalen Tricks für so lange Läufe habe ich zwar schon gehört, aber ob da was für mich dabei ist, weiß ich natürlich noch nicht.
    Der beste Trick ist, dich an die vielen Läufe zu erinnern, die du bei zum Teil schwierigeren Bedingungen schon gemeistert hast.
    Grüße von der Baltischen See! Laufen/Wandern barfuß erleben - Zu Fuß - am besten barfuß - hält die Seele Schritt.
    Je länger die Strecke, desto unbedeutender die Zeit, da allein die Streckenbewältigung zur eigenen Leistung wird.


  9. #6

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    Zitat Zitat von ultraistgut Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass du körperlich derzeit gar nicht in der Lage bist - erst einen Marathon bis zum Ende gelaufen bist, würde ich dir raten, deine Ausdauer zu schulen, warum muss es immer gleich ein Ultra sein, sattelfest werden erst einmal bis zum Marathon, ein gründliches Fundament schaffen, um dann irgendwann einmal die körperliche und psychische Stärke zu haben, an einen Ultra heranzugehen, nur dann hat man Freude daran, quälen müssen wir uns alle, aber wenn das Fundament stimmt, schafft man es leichter, daher - wie überall im Leben - gilt aus meiner Sicht: ÜBEN ÜBEN ÜBEN..............
    Ich sage ja auch nicht, dass es sofort ein Ultra sein muss. Ich denke, der Riesentrail mit 47,5 km ist ein guter Einstieg und weitere Ultras sind dieses Jahr auch nicht mehr geplant. Mal schauen was sich noch so alles an (Halb-)Marathone mit einigen Höhenmetern anbietet.

    Zitat Zitat von barefooter Beitrag anzeigen
    Wie machen sich die Probleme am Sprunggelenk denn bemerkbar und welche anderen hast du noch?
    Den MRT-Termin würde ich absagen. Das ist kein Meilen-, sondern eher ein Stolperstein mit oder ohne Befund, aber womöglich folgenden Empfehlungen, die du gar nicht hören magst.
    Andere aber ich eigentlich nicht, ich knicke nur immer wieder mit dem rechten Fuß um und dann ist immer wieder eine wochenlange Pause angesagt.
    Ich kann doch das MRT nicht absagen, insbesondere weil es da vielleicht zu einer Diagnose kommt, die ich nicht hören mag. Sollte sich das mit der Weber-A-Fraktur und dem instabilen Sprunggelenk bestätigen, besteht auch die Gefahr auf Arthrose.

    Zitat Zitat von barefooter Beitrag anzeigen
    Ständiges Tragen einer Bandage wird Gewebestrukturen eher schwächen als stärken. Bis zum Riesentrail solltest du ganz ohne auskommen und durch entsprechendes Training, die Wahrscheinlichkeit umzuknicken, gegen Null bringen. Barfußlaufen ist da aus meiner Sicht die beste Idee, allerdings konsequenter und nicht mal eben ein paar Schritte.
    Ständig tragen würde ich die nicht, erstmal nur auf unebenen Strecken um ein Umknicken zu verhindern. Im Alltag und auf ebener Strecke werde ich die Bandage meiden und viel Fußtraining absolvieren.

    Zitat Zitat von barefooter Beitrag anzeigen
    Da ein Laufrucksack zur Pflichtausrüstung gehört, kannst du sie dort einstecken.
    Mein Rucksack hat die Salomon 4D-Stockhalterung. Mit der komme ich aber (noch?) nicht zurecht. Die Frage war auch eher obligatorisch, nur zum aufzuzeigen, dass mich selbst so Kleinigkeiten beschäftigen. Bis zu meinem ersten Trailwettkampf werde ich da schon eine Lösung finden.
    PB: 5 km 00:20:51 (02/2013), 10 km 00:48:08 (04/2016), 20 km 01:46:30 (03/2016), 30 km 02:47:34 (02/2018), WerraMan (0,4-23-5) 01:14:55 (08/2017), Twistesee-Tri (0,7-21-5) 1:30:09 (08/2015), Bilstein Marathon (1.100 Höhenmeter) 4:21:00 (04/2016)

    Termine: 06.05. Bilstein-Marathon, 02.06. Lakeland Trails Half-Marathon, 09.06. 25k Trail Race beim Keswick Mountain Festival, 10.06. 10k Trail Race beim Keswick Mountain Festival, 08.09. Riesentrail (47,5 km) beim Südthüringentrail

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