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  1. #1

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    Standard Anfängerfragen zum gezielten Training

    Hallo zusammen,

    Ich habe den Weg hier ins Forum gefunden und bisher passiv etwas mitgelesen und mich nun auch angemeldet. Es war bisher sehr interessant und hilfreich, danke!

    Ich, w, 22 mit einer Grösse von 174cm und einem Gewicht von +- 75kg laufe seit einigen Monaten regelmässig 2-3x die Woche, aber ohne Ambitionen, ohne Pulswerte oder genaue Geschwindigkeitswerte oder Pace. Die Strecken sind mittlerweile immer so um die 10km lang.
    Ich bin aber letzte Woche mal meine 10km Strecke gegen die Zeit gelaufen, um euch hier die Angaben machen zu können. Nach 61 Minuten war ich dann am Ziel, aber ziemlich fertig. Keine berauschende Zeit, ich weiss. Aber um schneller zu sein habe ich bisher auch zu wenig gemacht, das ist mir klar. Und das soll sich ändern... Mein Gewicht ist dank dem Laufen und sonstigem Sport schon was runter und mehr soll noch folgen. Wie stark wirkt sich das überhaupt auf Zeiten / das Laufen aus, resp. wird man tatsächlich "nur" dank weniger Gewicht auch schneller?

    Nun möchte ich das Training aber ein bisschen strukturieren, um schneller und länger laufen zu können. Als erstes Ziel würde ich im Herbst oder Sommer gerne mal an einem 10km Lauf teilnehmen und diesen schneller laufen, als meine aktuellen 61 Minuten...


    Dazu hätte ich einige grundlegende Fragen:

    - die langsamen und langen Läufe sind, wie ich hier rauslesen konnte, wohl ziemlich wichtig. Habe ich das richtig verstanden? Wie lang sollte denn mein langer Lauf sein? Können die auch "zu schnell" sein, oder sollten sie halt einfach so gelaufen werden, dass eine lange Strecke möglich ist? Inwiefern wirkt sich das denn auch 10km aus, wenn ich viel langsamer laufe, als ich z.B. laufen könnte? Unterstützt das die Ausdauer trotzdem? Die Frage daher, weil es ja ein bisschen "paradox" klingt. Man läuft langsamer und leistet ja somit eigentlich weniger. Vielleicht habe ich das aber auch falsch verstanden... Könnte mir das vielleicht bitte jemand nochmals erklären?

    - könnte ich denn nun die langsamen Läufe auch auf dem Crosstrainer machen? Das würde zwar die Orthopädie nicht trainieren, auf die Ausdauer sollte es aber ebenfalls einen guten Effekt haben, oder? Da würde ich den Puls nämlich tiefer halten können und auch länger durchhalten. Hätte ich da nicht den "besseren" Effekt für die Grundlagenausdauer?

    - wie oft "darf" man denn Intervall trainieren? Sprich, wäre es z.B. sinnvoll zwei verschiedene Intervalleinheiten zu machen, einmal z.B. eine kurze Einheit mit 400m Belastung und einmal eine längere mit 1km Belastung? "Wirken" 400m überhaupt etwas, um für einen 10km Lauf zu trainieren?

    - und wie ist das mit dem Tempodauerläufen? Sollte man die auch noch irgendwo reinpacken?

    Noch etwas wirr, meine Fragen, Entschuldigung. Aber vielleicht könntet ihr mir bitte den ein oder anderen Tipp geben, wie ich mein Training etwas strukturieren könnte und mich verbessern kann. Mich hat das Laufen gepackt und nun bin ich deshalb auch ambitioniert, mich zu verbessern. Also kein "Schoggi" Plan in den nächsten Wochen, gerade jetzt, wo das Wetter so gut ist. Aber ja: überfordern sollte ich mich ja auch nicht...

    Würde mich sehr über Antworten freuen und bedanke mich schon mal im Voraus. Ich hoffe, ich habe alles erwähnt, das wichtig ist..

    Liebe Grüsse
    Lisa

  2. #2
    Avatar von 19Markus66
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    Standard

    Zitat Zitat von abcd Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    Herzlich willkommen.

    Ich, w, 22 mit einer Grösse von 174cm und einem Gewicht von +- 75kg laufe seit einigen Monaten regelmässig 2-3x die Woche, aber ohne Ambitionen, ohne Pulswerte oder genaue Geschwindigkeitswerte oder Pace. Die Strecken sind mittlerweile immer so um die 10km lang.
    Das ist schon ein ziemlich gutes Training.
    Darauf kannst Du aufbauen.

    .. Mein Gewicht ist dank dem Laufen und sonstigem Sport schon was runter und mehr soll noch folgen. Wie stark wirkt sich das überhaupt auf Zeiten / das Laufen aus, resp. wird man tatsächlich "nur" dank weniger Gewicht auch schneller?
    Wenn Du Dein Training beibehältst, wirst Du durch reines Abnehmen schneller.
    Wenn Du Dein Training verbesserst, wirst Du noch schneller.


    - die langsamen und langen Läufe sind, wie ich hier rauslesen konnte, wohl ziemlich wichtig. Habe ich das richtig verstanden? Wie lang sollte denn mein langer Lauf sein? Können die auch "zu schnell" sein, oder sollten sie halt einfach so gelaufen werden, dass eine lange Strecke möglich ist?
    Es gibt folgende Regel für die Geschwindigkeit des langen Laufes.
    Du warst zu schnell wenn Du:

    - Die Strecke nicht durchlaufen kannst.
    - nach dem langen Lauf so erschöpft bist, dass Du die nächste Trainingseinheit ausfallen lassen musst und damit im Training zurückfällst.

    Inwiefern wirkt sich das denn auch 10km aus, wenn ich viel langsamer laufe, als ich z.B. laufen könnte? Unterstützt das die Ausdauer trotzdem? Die Frage daher, weil es ja ein bisschen "paradox" klingt. Man läuft langsamer und leistet ja somit eigentlich weniger. Vielleicht habe ich das aber auch falsch verstanden... Könnte mir das vielleicht bitte jemand nochmals erklären?
    Training besteht nicht daraus, dass man die selbe Strecke immer schneller rennt.
    Kein Sportler kann bei jeder Trainingseinheit die maximale Leistung abrufen.

    Vielmehr gibt es (grob gesagt):

    - wenig intensive aber lange "Grundlagen- Einheiten."
    - sehr intensive aber kurze "Geschwindigkeits- Einheiten" die gerne auch als Wiederholung von noch kürzeren Einheiten (Intervallen) absolviert werden.
    - Einheiten im "Schwellentempo" etwa so schnell wie ein 5- oder 10km WK aber "nur" etwa 20min lang.

    Im WK helfen dann alle beim Training erworbenen Fähigkeiten (Ausdauer, Geschwindigkeit, Laufökonomie etc.) dabei, die 10km- Strecke in der kürzesten Zeit zurück zu legen.

    - könnte ich denn nun die langsamen Läufe auch auf dem Crosstrainer machen? Das würde zwar die Orthopädie nicht trainieren, auf die Ausdauer sollte es aber ebenfalls einen guten Effekt haben, oder? Da würde ich den Puls nämlich tiefer halten können und auch länger durchhalten. Hätte ich da nicht den "besseren" Effekt für die Grundlagenausdauer?
    Ein Grundprinzip der Trainingslehre lautet: Training ist spezifisch.
    Das heißt das man, um gut laufen zu können das Laufen trainieren muß.

    - wie oft "darf" man denn Intervall trainieren? Sprich, wäre es z.B. sinnvoll zwei verschiedene Intervalleinheiten zu machen, einmal z.B. eine kurze Einheit mit 400m Belastung und einmal eine längere mit 1km Belastung?
    Als Anfänger macht man am Besten nur eine Intervall- Einheit/ Woche.
    Die kann dann jede Woche variiert werden.

    "Wirken" 400m überhaupt etwas, um für einen 10km Lauf zu trainieren? - und wie ist das mit dem Tempodauerläufen? Sollte man die auch noch irgendwo reinpacken?
    Beides hilft, wie oben erklärt, um über 10km schneller zu werden.

    ..Aber vielleicht könntet ihr mir bitte den ein oder anderen Tipp geben, wie ich mein Training etwas strukturieren könnte und mich verbessern kann. Mich hat das Laufen gepackt und nun bin ich deshalb auch ambitioniert, mich zu verbessern. Also kein "Schoggi" Plan in den nächsten Wochen, gerade jetzt, wo das Wetter so gut ist. Aber ja: überfordern sollte ich mich ja auch nicht...
    Wie Du schon sagst: Struktur rein bringen anstatt immer das selbe zu machen. Wenn Du dreimal/ Woche nur locker joggst ist der Trainingsreiz gering und Du machst keine Fortschritte. Läufst Du dreimal "volle Kanne" ist es zuviel und Du wirst immer schlechter.

    Der Typische 3 Tage Plan:

    - 1x lang und locker
    - einmal Intervalle
    - einmal nach Lust und laune.

    Ist besser als Nichts bringt aber wenig und enthält fast nur Einheiten, die Dich stark fordern (lang oder schnell). Somit kannst Du Dich mit diesem Plan auch zu sehr erschöpfen.

    Ich würde Dir raten, 3- 4 Wochen erstmal nur so locker zu joggen, dass Du die Geschwindigkeit als angenehm empfindest. Dafür läufst Du aber mindestens 4mal/ Woche:

    - 1x 12 km und jede Woche etwas mehr, bis Du auf 15- 18km kommst
    - 1x 10km aber in nicht weniger als etwa 1h:20min so das du immer locker läufst.
    - 2- 3x 45- 60min. in lockerem Tempo.

    Auf diese Weise verbringst Du viel Zeit mit lockerem Laufen und baust die nötige Ausdauer auf. Diese Ausdauer bleibt Dir auch später erhalten, wenn Du mehr Intervalle etc. machst. Du wirst 40km/ Woche und mehr ansammeln, was gut ist. Entscheidend sind aber nicht die Kilometer, die hängen von Trainingszustand etc ab, sondern die Zeit, die Du mit Laufen in einer bestimmten Geschwindigkeit verbringst. Deshalb ist es am Anfang wichtig, möglichst oft zu laufen. Aber nicht zu zuviel oder zu schnell auf einmal, denn dann musst Du danach zu lange regenerieren, die nächste Einheit kürzen oder gar ausfallen lassen und dann verbringst Du unterm Strich wieder weniger Zeit mit Laufen.

    Also erst mal km oder besser Laufzeit in lockerem Tempo ansammeln, Ausdauer aufbauen und dann hier einen neuen 4 Wochen-Plan aufstellen.
    Zuletzt überarbeitet von 19Markus66 (26.04.2018 um 20:12 Uhr)

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von 19Markus66:

    BCM1860 (03.05.2018)

  4. #3
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Willkommen auch von mir

    Der Markus war sehr fleißig und da kann man kaum noch etwas sinnvolles hinzufügen. Ich zumindest nicht

    Das hier hat mir aber sehr gefallen:
    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    HEs gibt folgende Regel für die Geschwindigkeit des langen Laufes.
    Du warst zu schnell wenn Du:

    - Die Strecke nicht durchlaufen kannst.
    - nach dem langen Lauf so erschöpft bist, dass Du die nächste Trainingseinheit ausfallen lassen musst und damit im Training zurückfällst.
    Eine der kürzesten Beschreibungen des Tempos beim langen Lauf und widerspricht dem (so sehe ich das ja auch), dass der lange Lauf unbedingt sehr langsam gelaufen werden muss. Das artet missverständlicherweise bei manchen darin aus, dass sie meinen, je langsamer, desto besser der Trainingseffekt und dass sie desrum extrem langsam laufen, sich dabei aber völlig unwohl fühlen bzw. unrund laufen.

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  5. #4
    Avatar von Katz
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    Wenn 10 km das Ziel sind, müssen ja eh keine Lalas gemacht werden, oder? Markus, du schreibst von 15-18 km. Ist das nicht schon Bestandteil eines HM-Trainings? Ja, klar, es ist auch die Frage, welche Geschwindigkeit ich laufen möchte, aber bei 10km als Ziel würde ich jetzt mehr Intevalle, aber keine18km-Läufe machen - es sei denn, ich hätte "Blut geleckt" und würde auf den Halbmarathon schielen...
    sportliche Ziele 2021: Halbmarathon in 2:10h

    Stuttgartlauf 27./28.06.2020 - virtuell / HM in 2:33h
    Reutlinger Altstadtlauf - virtuell / 10km in 01:07h

    Baden(halb)marathon 20.09.2020 / 2:39h
    Bonn(halb)marathon in Bräunlingen - virtuell - Lareia sei Dank 09.10.2020 / 2:39h

  6. #5
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Wenn 10 km das Ziel sind, müssen ja eh keine Lalas gemacht werden, oder?
    Der lange Lauf ist Grund- Bestandteil jedes Trainings.
    Für 5km und 10km WK werden Überdistanzen von 15- 18km gelaufen.
    Für den HM sind die Lalas etwa so lang wie der WK.
    Nur beim Marathon gibt man sich mit 35km zufrieden.

    Ich merke es deutlich, wenn ich bei einem 10km WK starte ohne im Training deutlich > 10km am Stück gelaufen zu sein. Dann breche ich etwa ab km 7 ein und muß mich ins Ziel quälen.

    Markus, du schreibst von 15-18 km. Ist das nicht schon Bestandteil eines HM-Trainings?
    Als Vorbereitung auf einen 10er sind 15km besser als 12 und 18km noch besser als 15.
    Als Vorbereitung auf einen HM kommt u.a. noch eine lange Einheit dazu.


    Ja, klar, es ist auch die Frage, welche Geschwindigkeit ich laufen möchte, aber bei 10km als Ziel würde ich jetzt mehr Intevalle, aber keine18km-Läufe machen - es sei denn, ich hätte "Blut geleckt" und würde auf den Halbmarathon schielen...
    Intervalle kommen später, wenn die Grundlagenausdauer da ist.
    Dieses 3x/ Woche Schema 1x Lang 1x schnell 1x mittelschnell ist für Anfänger zu belastend.
    Zu wenig Einheiten und entweder zu intensiv oder zu lang.

    Jack Daniels z.B. empfielt für den langen Lauf nicht mehr als 25% des gesamten Wochenumfanges.
    Das wären bei 30km/ Woche nicht mehr als 10km.
    Damit kommst Du aber als Vorbereitung auf einen schnellen 10er wie beschrieben nicht hin.
    Es fehlt ganz einfach die Ausdauer für die letzten WK- km.

  7. #6
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Ich merke es deutlich, wenn ich bei einem 10km WK starte ohne im Training deutlich > 10km am Stück gelaufen zu sein. Dann breche ich etwa ab km 7 ein und muß mich ins Ziel quälen.
    Das kann man auch noch weiter treiben. Nicht nur normale Läufe länger als 10 km, sonder auch Tempoläufe.
    Wenn man immer mal einen Tempolauf über 15 km macht, dann ist ein schneller 10er richtig kurz.

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
    "Training ist wie ein Medikament. Wenn ich es überdosiere, habe ich irgendwann auch die Nebenwirkungen." (R. Hambrecht, Kardiologe)

  8. #7

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    Besonders als Anfänger sollte man m.E. erstens sich langsam an lange Läufe herantasten und zweitens sollte man sich an der gelaufenen Zeit orientieren, nicht an der Strecke. (Ein (semi)professioneller 1500m-Läufer mag "long runs" von 18km machen, aber der läuft das ja typischerweise nicht in zwei Stunden, sondern 70-75 min. und hat keinen BMI von 25-26...)

    Allein aus orthopädischen Gründen halte ich 2 Stunden für erheblich zu lang bei einem (relativen) Anfänger. Man kann probieren, ob man das verträgt, aber langsam steigern. Außerdem kann man, wenn man noch nicht schneller als 6 min laufen kann, nicht so ein breites Spektrum von Reizen setzen. Die langen, langsamen Läufe würden viel zu lang, gemessen am generellen Leistungsstand.
    Kurz, für den Anfragenden, der 61 min auf 10km braucht, würde ich für den "langen" Lauf mit ca. 70-75 (was aufgrund des langsameren Tempos gar nicht viel mehr als 10km sein dürfte) beginnen und, wenn das gut (orthopädisch usw.) vertragen wird, langsam bis auf ca. 90 min. steigern.
    Und "Tempolauf" über 15km? Wie soll das jemand, der gerade so 61 min auf 10km schafft, machen? Welches Tempo? 90-100min Tempolauf, wenn sein ZIel ein WK über eine knappe Stunde ist? Entweder schafft er es gar nicht oder es ist zu hart.
    (Damit soll ganz und gar nichts gegen solche Einheiten für weiter Fortgeschrittene gesagt sein.)

  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von mountaineer:

    BCM1860 (30.04.2018), bones (29.04.2018)

  10. #8
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    (Damit soll ganz und gar nichts gegen solche Einheiten für weiter Fortgeschrittene gesagt sein.)
    So war das auch gemeint, für Fortgeschrittene. Dachte, das wäre klar.

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
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  11. #9

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    Alles klar, dann habe ich die Verschiebung von den Tips für abcd zu allgemeineren Hinweisen nicht ganz mitbekommen. Finde den Hinweis darauf, dass man beim Umfang nicht nur insgesamt, sondern auch bei der Länge einzelner Einheiten als Anfänger aufpassen und eher nach Stunden als nach KM gehen sollte, aber wert, auch zweimal gebracht zu werden. ;)

  12. #10
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    ..Finde den Hinweis darauf, dass man beim Umfang nicht nur insgesamt, sondern auch bei der Länge einzelner Einheiten als Anfänger aufpassen und eher nach Stunden als nach KM gehen sollte, aber wert, auch zweimal gebracht zu werden. ;)
    Der Hinweis ist gut, nur scheint abcd kein Interesse daran zu haben.....

  13. #11
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Der Hinweis ist gut, nur scheint abcd kein Interesse daran zu haben.....
    Vielleicht hat sie ihre Frage allzubreit in diversen Foren gestreut und kommt nun nicht mehr mit dem Nachlesen nach. Oder hat die Übersicht verloren, wo überall gefragt wurde *flöööt*

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  14. #12
    Das Ziel meines Weges: ॐ om̐ Avatar von mintgruen
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Vielleicht hat sie ihre Frage allzubreit in diversen Foren gestreut und kommt nun nicht mehr mit dem Nachlesen nach. Oder hat die Übersicht verloren, wo überall gefragt wurde *flöööt*

    Gruss Tommi
    So ein Vorgehen finde ich immer ziemlich rücksichtslos. 19Markus66, auch du Tommi, und ein paar andere, haben sich echt Mühe mit ihren Antworten gegeben, und dann wird das mit keinem einzigen Wort honoriert.

    Naja, für mich hat dieser Thread aber wieder geballte Information gebracht. Mir hat es geholfen.

    Danke an alle.
    "Besser geschlurft, als gar nicht gelaufen."

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von mintgruen:

    19Markus66 (30.04.2018)

  16. #13
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    So ein Vorgehen finde ich immer ziemlich rücksichtslos. 19Markus66, auch du Tommi, und ein paar andere, haben sich echt Mühe mit ihren Antworten gegeben, und dann wird das mit keinem einzigen Wort honoriert.
    Naja, vielleicht kommt ja noch eine Reaktion, ich geb die Hoffnung da nicht auf

    Zitat Zitat von mintgruen Beitrag anzeigen
    Naja, für mich hat dieser Thread aber wieder geballte Information gebracht. Mir hat es geholfen.
    Und schon hat es doch einen Sinn gebracht Gern geschehen

    Gruss Tommi


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  17. #14
    Avatar von Katz
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    Ja, wirklich spitze, ihr beiden! Herzlichen Dank an Tommi und Markus! Meine Erkenntnis: Vielleicht würde ich nicht immer bei km 18 einbrechen, wenn ich im Training mal 25km laufen würde... Man wird sehen...
    Markus, du schreibst:
    Intervalle kommen später, wenn die Grundlagenausdauer da ist.
    Dieses 3x/ Woche Schema 1x Lang 1x schnell 1x mittelschnell ist für Anfänger zu belastend.
    Zu wenig Einheiten und entweder zu intensiv oder zu lang.
    Was würdest du als vorhandene Grundlagenausdauer definieren?
    Ist die Frage jetzt arg blöd??...

    sportliche Ziele 2021: Halbmarathon in 2:10h

    Stuttgartlauf 27./28.06.2020 - virtuell / HM in 2:33h
    Reutlinger Altstadtlauf - virtuell / 10km in 01:07h

    Baden(halb)marathon 20.09.2020 / 2:39h
    Bonn(halb)marathon in Bräunlingen - virtuell - Lareia sei Dank 09.10.2020 / 2:39h

  18. #15
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Intervalle kommen später, wenn die Grundlagenausdauer da ist.
    Dieses 3x/ Woche Schema 1x Lang 1x schnell 1x mittelschnell ist für Anfänger zu belastend.
    Zu wenig Einheiten und entweder zu intensiv oder zu lang.
    Was würdest du als vorhandene Grundlagenausdauer definieren? ...
    Wer 12- 15km joggen und spätestens 48 Stunden später wieder fit in eine neue Trainingseinheit starten kann, hat genug Grundlage um mit Tempotraining zu beginnen.

  19. #16
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Schade, dass die TE kein Interesse mehr hat. Ihr Eröffnungsposting war nämlich auch mal ein dickes Lob wert - fast alles drin, was man wissen muss, um ihr erste sinnvolle Antworten zu geben und entsprechend schnell ging es hier ja auch ganz konkret zur Sache.

    Aber grämt Euch nicht, Markus und Tommi und andere. Eure Antworten waren ja zumindest mal für die Katz'. (Sorry, Katz, der musste jetzt einfach mal sein. )

    Bei mir hat jedoch auch einiges geklingelt, insbesondere alles was langsamere Läufer betrifft. Ich werde mir den Faden noch mal ganz in Ruhe reinziehen, da ich nun vor der Notwendigkeit stehe, nach meinem HM am kommenden Sonntag meine weiteren läuferischen Aktivitäten mal grundsätzlich auf den Prüfstand zu stellen.

    Also bitte unbedingt weiter schreiben !

  20. #17

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    ist interessant drüber zu lesen was ihr geschrieben habt aber ich versuche immer noch die 5km ohne Pause zu überleben, aber vielleicht bringt es mir ja irgendwann etwas.

  21. #18

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    Und auch ich möchte mich für die Antworten hier bedanken,
    Wieder etwas gelernt, dass ich probieren möchte.
    Gruss kael

  22. #19
    Avatar von FatRoger
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Wer 12- 15km joggen und spätestens 48 Stunden später wieder fit in eine neue Trainingseinheit starten kann, hat genug Grundlage um mit Tempotraining zu beginnen.
    bin ebenfalls dankbar für den Thread, da sind einige gute Informationen drin, über die ich nachdenken werde. Besonders das ist ein guter
    Richtwert, find ich.
    alles gut am ende. (wenn es nicht gut ist, ist es nicht das ende)

  23. #20
    Avatar von Katz
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    Ach, Leute,das ist ja alles echt für die Katz hier!
    Im Ernst! Herzlichen Dank! Das ist alles echt hilfreich hier! Hey, Markus, du bist jederzeit herzlich eingeladen, auch mal etwas in mein Tagebuch zu schreiben! Was meinst du denn zu meinem neuen Trainingsplan??
    Die rennende Kartoffel meinte nämlich neulich, wie es denn sein kann, dass man (also ich) 10 Jahre lang auf derselben Zeit rumschneckt... Naja, indem ich nie tue, was man mir sagt...
    Warten wir mal ab, was sich bis zum Badenlauf 2019 noch tut bei der Katz... Das Ziel: erster Marathon... Oh, meine Güte...
    Ich habe mir angewöhnt, mich nach dem Plan meiner Trainerin und nach den Vorgaben zu richten, die man mir in meinem Tagebuch ans Herz gelegt hat, zu richten. Wenn das mit dem M klappt, wird das aber gefeiert!! Hoch die Tassen im runners heaven!
    Jungs, in dem Thema sind so viele hilfreiche Tipps und Fakten drin - wirklich ganz lieb von euch! Dankeschön!

    Und abcd wird sich schon noch melden! Ihr wisst doch, wie das ist... Viel zu tun, Urlaub, Internetausfall zu Hause...
    sportliche Ziele 2021: Halbmarathon in 2:10h

    Stuttgartlauf 27./28.06.2020 - virtuell / HM in 2:33h
    Reutlinger Altstadtlauf - virtuell / 10km in 01:07h

    Baden(halb)marathon 20.09.2020 / 2:39h
    Bonn(halb)marathon in Bräunlingen - virtuell - Lareia sei Dank 09.10.2020 / 2:39h

  24. #21

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    Hallo zusammen!

    Erstmal vorneweg:Herzlichen Dank für die ausführlichen und auch hilfreichen Antworten!
    Es war keineswegs meine Absicht, nicht mehr zu antworten. Ich bin aus privaten Gründen schlichtweg nicht dazu gekommen, ins Forum zu schauen und mir die Beiträge aufmerksam durchzulesen. Deshalb meine späte Antwort – entschuldigt bitte.
    Ich schätze eure Hilfe sehr und danke euch für die ausführlichen Tipps, die ich gerne auch umsetzen werde!
    @Markus: Danke, fürden ausführlichen Text, die Zeit und die Mühe, die du dir genommen hast. Der janicht nur mir was gebracht hat, sondern auch den anderen, wie ich lesen kann. Dasmit den langen Läufen und der guten Erklärung habe ich nun auch besser verstanden. Das war für mich immer etwas schwierig einzuordnen, gerade mit dem Tempo und dem „allzu langsam“ werden.
    Und auch @alle anderen, danke für die Ausführungen und eure Antworten!

    Wie sieht es denn mit Bergläufen aus? Ersetzen die quasi ein Intervalltraining, wenn man auch ansLimit geht? Ich beziehe mich jetzt weniger auf die Muskeln, sondern auf die Atmung und den Kreislauf. Bekommt man da denselben Effekt?

    @Tommi und@mintgruen
    Nein, das war überhaupt nicht meine Absicht. Wie gesagt – entschuldigt die späte Reaktion,die keinesfalls rücksichtslos oder böse gemeint war. Schade, dass gleich so gedacht wird.

  25. #22
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    Zitat Zitat von abcd Beitrag anzeigen
    Wie sieht es denn mit Bergläufen aus? Ersetzen die quasi ein Intervalltraining, wenn man auch ansLimit geht? Ich beziehe mich jetzt weniger auf die Muskeln, sondern auf die Atmung und den Kreislauf. Bekommt man da denselben Effekt?
    Warum denn entweder/oder ? Beides hat seine Berechtigung. Bergaufläufe bringen dir Kraft und schonen dabei deine Gelenke - nicht aber die Achillessehnen, die werden mächtig beansprucht, wenn du ordentlich powerst. Und bergab ist besondere Vorsicht geboten, weil sonst die Gelenke in Gefahr sind. Schnelle Läufe im Flachen brauchst du trotzdem, um die am Berg gewonnene Kraft wirklich in Schnelligkeit umzusetzen - die Koordination ist da einfach anders als am Berg. Ich trainiere gerne beides, aber nicht in derselben Woche !

    Letztendlich kommt's drauf an, wo deine Zielwettkämpfe hauptsächlich stattfinden sollen.

  26. #23
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von abcd Beitrag anzeigen
    @Tommi und@mintgruen
    Nein, das war überhaupt nicht meine Absicht. Wie gesagt – entschuldigt die späte Reaktion,die keinesfalls rücksichtslos oder böse gemeint war. Schade, dass gleich so gedacht wird.
    Ich hab ja gar nicht so böse von dir gedacht und meine Hoffnung, dass du dich noch meldest, wurde ja erfüllt

    Was die Bergläufe angeht, da stoße ich ins selbe Horn, wie die rennende Kartoffel. Und ich persönlich fand Hügelläufe, in Wiederholungen als auch quer durch schwieriges Gelände, immer besser, um "mein System" an den Rand der Belastung zu bringen, als Tempoläufe oder Intervalle. Inklusive der verletzungstechnischen Vorteile, die die Kartoffel erwähnte.

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  27. #24

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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Ich hab ja gar nicht so böse von dir gedacht und meine Hoffnung, dass du dich noch meldest, wurde ja erfüllt

    Was die Bergläufe angeht, da stoße ich ins selbe Horn, wie die rennende Kartoffel. Und ich persönlich fand Hügelläufe, in Wiederholungen als auch quer durch schwieriges Gelände, immer besser, um "mein System" an den Rand der Belastung zu bringen, als Tempoläufe oder Intervalle. Inklusive der verletzungstechnischen Vorteile, die die Kartoffel erwähnte.

    Gruss Tommi

    dann bin ich aber froh :-)

    perfekt, dann probiere ich ab und zu auch die Bergläufe zu integrieren. Dankeschön!

  28. #25
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Was ist bei dir ein Berglauf?
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