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    Standard Celtic Warrior 2018

    Celtic Warrior 2018 - ein Erfahrungsbericht

    Schönes Wetter, Sonnenschein, Vogelgezwitscher und ein bisschen Schlamm zum Einstimmen. Genauso hatten wir uns den Einstieg in unsere Hindernislaufsaison 2018 mit dem Celtic Warrior Dirtrun am 3.3.2018 vorgestellt. Der Blick auf die Temperaturstatistik der letzten Jahre war schließlich vielversprechend und der Veranstalter Stephan Sike war auch noch so freundlich uns Karten in unserer Wunschdistanz von 7+ Kilometern zur Verfügung zu stellen. Was gibt es Besseres? Immerhin waren wir nach der relativ faulen Weihnachtszeit schon ganz hungrig darauf die Saison zu starten. Zwei Wochen vor dem Lauf kam dann die Ernüchterung. Statt dem erwarteten Frühlingsbeginn kam nochmal ein richtig nordischer Wintereinbruch mit Temperaturen von -20°C zu uns. Zudem kämpften Peter und ich mit langwierigen Erkältungen die sich einfach nicht verabschieden wollten. Nicht die beste Kombination aber hey, was solls!

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    Natürlich verfolgten wir auf Facebook immer die Fortschritte des Streckenbaus des Celtic Warrior Teams und uns wurde schon angst und bange. Die waren doch ehrlich so verrückt mit der Motorsäge den zugefrorenen See auszuschneiden *schock* um den Teilnehmern auch wirklich die legendären Schwimmetappen nicht vorenthalten zu müssen. Naja immerhin wurde schon bekannt gegeben, dass uns dieses Stück bei der Kurzdistanz erspart bleiben würde. Dadurch wiegten wir uns entspannt in Sicherheit.

    Pünktlich zum Raceday kam auch noch etwas wärmeres Wetter und wir wurden zu Hause von sonnigem Wetter, bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen von 5°C geweckt. Damit war es der Lauf doch geritzt und wir traten pünktlich um 12:00 Uhr unsere einstündige Fahrt ins Zillingtal an. Unser warm eingepacktes „Kamerateam“ hatten wir schon vorgeschickt um Stephan zu interviewen und die Strecke für uns zu inspizieren. So kurz erst wieder halbwegs gesund, wollten wir das längere Herumstehen in der Kälte noch nicht riskieren. Tja … so hatten wir uns das halt gedacht. Da wussten wir noch nicht was in der Kälte herumstehen wirklich heißt *räusper*.

    Angekommen am Eventgelände waren wir noch voll gut gelaunt, auch wenn wir das sonnige Wetter in der Steiermark gelassen hatten. Das Burgenland empfing uns stattdessen mit -2°C und Nebel. Von der Sonne war keine Spur mehr. Davon ließen wir uns aber nicht aus der Ruhe bringen. Schnell Startsack abholen, Celtic Shirt anziehen, Startnummer mit den fiesen kleinen Sicherheitsnadeln montieren, Chip adjustieren, Celtic Armband noch überziehen (ohne Band gibt’s im Ziel keine Medaille) und Müllsack mit den mitgebrachten Sachen in der Garderobe deponieren. Noch schnell auf die Pipibox und nen schnellen Outfitcheck bevor wir uns aufmachten unser Team zu suchen. Dickest eingepackt, mit Eisbär am Kopf, war unsere Angie auch nicht schwer zu finden. Hatte sie doch gerade Stephan mit ihren Fragen gelöchert während Siegi versuchte, alles davon auf Video festzuhalten. Ganz kurz hatten wir vor dem Aufwärmen auch noch Zeit selbst ein paar Wörter mit Stephan zu wechseln, aber dann ging schon alles Schlag auf Schlag. Aufwärmen und schon gings mit ein paar anheizenden Worten und dem Startsignal auf die eisige Celtic Warrior Strecke.

    Wir waren natürlich - ganz getreu dem Motto „OCRforFUN“ im gemütlichen Kaffeetratschtempo – unterwegs. Durch den Park erwarteten uns, neben einem schönen Lauf auf beschneitem Boden, ein paar kleinere Wände, eine kurze Kriechpartie bergab und ein paar Querbalken. Alles noch easy zu überwinden. Bei den ersten höheren Hindernissen staute es sich und der Kaffeetratsch wurde eben noch ein bisschen zusätzlich ausgedehnt. Gnädigerweise wurden die Wasserhindernisse im Park wegen der Kälte für die Kurzdistanz gestrichen. Was auch gut war, denn durch die Wartezeiten bei den Kletterstellen, hätten wir uns unseren Celtic Poppes abgefroren. Kurz gings bei einer kleinen Pferdekoppel mit Ponys – „Ohhh wie süß!“ – vorbei und zurück in den Start-/Zielbereich wo die ersten richtigen Hindernisse auf uns warteten. Die ersten 3-Meter-Wände waren durch die Trittleisten kein großes Problem. Das erste Netz mit anschließender kleiner Rutschpartie war auch ein Klax. Unter der Holzwand durch, die hohe Inverted Wall raufkraxeln, einfädeln hinsetzen und kontrolliert wieder runter – läuft doch wie von selbst. Noch schnell unter dem Bundesheerjeep durch, über drei Baugerüste mit Gegenverkehr wieder rauf und runter. Hui also kalt war uns jetzt nicht mehr. Und der Spaß hatte gerade erst begonnen.

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    Als nächstes kam mein besonderes Respekthindernis, die Monkeybars. Nachdem wir am vergangenen Wochenende erst beim Elementics waren, sollten die doch kein Problem mehr sein oder? Hatten die dort unter professioneller Anleitung, doch dort schon so gut geklappt. Und wirklich … ohne Mühe kam ich am anderen Ende an. Was für ein Gefühl juhuuuuu.

    „Wenn das jetzt David vom ELEMENTICS sehen könnte"

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    Wie heißt es so schön, wenn man vom Teufel spricht … denn da kam er auch schon gut gelaunt um die Kurve geschossen und freute sich mit uns über meinen Erfolg. Beeindruckend… immerhin war er schon seit 7:30 Uhr dabei seine 50+ Kilometer runter zu laufen und sah noch immer aus wie das blühende Leben. Während einem kurzen Schnappschuss, prophezeite er uns schon Böses für den Rest unserer Strecke, aber noch störte uns das recht wenig. Wir wünschten ihm noch viel Spaß auf seiner letzten Runde bevor wir uns unserer widmeten.

    Wir krabbelten unter der Kabeltrommel durch, kletterten über Container voller Reifen und hievten uns über ein paar Wände, bevor wir in die freie Lauffläche in Richtung Hölle (wussten wir jetzt nur noch nicht) starteten. Hier waren die Wände mit den Trittleisten schon sehr glatt und Peter konnte einmal schon sein Retter-Gen unter Beweis stellen. Ganz Gentlemen fing er mich auf als ich flutsch von der 3- Meter-Wand rutschte. Natürlich ist mir dank Super-Peter nix passiert und meiner guten Laune tat der Ausrutscher auch keinen Abbruch.

    Der Lauf über die freien burgenländischen Felder die langsam begannen zu tauen und damit zu schlammigen Schuhfallen wurden, kam uns gut entgegen und wir konnten ein paar Minuten gutmachen. Dabei wurde uns sogar so heiß, dass wir unsere Mützen abnehmen mussten. Schwerer Fehler wie wir kurze Zeit später feststellen mussten. Schon kamen wir nämlich zum nächsten fiesen Hindernis. Eine ewig lange Kriechstrecke von über 70 Metern durch eisigen Schlamm. Unsere Mitstreiter litten hier ebenso wie wir und die ersten – „Ich kann nicht mehr!“ – waren von mehreren Seiten zu hören. Am Ende der Kriecherei fühlten sich unsere Gliedmaßen mehr als tiefgekühlt an. Eis, Schnee und Schlamm klebte überall an uns, aber schon ein paar Laufschritte und ein Klettergerüst aus Holz und Kletternetzen später, war uns wieder wohlig warm. Nicht nur wegen des Kriegers der da oben in voller Montur stand und wegen der Fackeln die oben brannten. Sah schon richtig geil aus. Noch schnell einmal kriechen und dann gings abwärts in ein richtig fieses, kaltes, langes, tiefes Schlammbad. Wo bei größeren Männern gerade mal die Knie nass wurden, hatten Frauen in meiner Größe – also knapp 1,60 – viel mehr davon. Mir ging das Bad nämlich schon bis über den Bauch. Aber wir fanden es trotzdem richtig geil. Sich so richtig einzusauen macht doch gleich noch viel mehr Spaß. Darum stylte ich mir mit dem Dreck auch noch gleich die Haare. Ist doch auf der Strecke der letzte Schrei. Raus aus dem Dreckloch gings kriechend einen Hügel hinauf. Praktischerweise unterstützt durch ein Seil, damit man wegen dem eisigen Untergrund nicht gleich nochmal unfreiwillig im Schlammbad landete. Mittlerweile nass bis auf die Knochen wurden die kommenden Wände durch die steifen Gliedmaßen schon kniffliger, aber trotzdem noch überwindbar. Kaum hatte man sich dadurch wieder etwas aufgewärmt gings in den ersten künstlich gegrabenen Gatschkanal mit „Wasser“ bis zur Hüfte oder auch zur Brust je nach Körpergröße.

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    Die ersten kreischenden Rufe signalisierten schon die ersten gefrorenen Zehen. Gut, dass wir grade mal bei der Hälfte unserer Strecke angekommen waren. Kurz wieder raus aus dem Wasser zum Auftauen. Über ne Wand, dann über ein paar Holzkonstruktionen klettern, bevor es wieder abwärts in einen kleinen Wassergraben ging. Durch einen Abflusstunnel durch und schon ging es IM BACH diesen entlang bis wir alle unsere Zehen nicht mehr spürten. Spätestens jetzt wurde es für jeden beinhart, denn kaum hatten wir gedacht wir hätten das Wasser endlich hinter uns, ging es schon wieder in den Bachabschnitt hinein. Unter einer Brücke durch – natürlich immer im Wasser stapfend – kurz für 3 Meter raus und dann auch schon wieder rein.

    Hier war der Bach auch noch überseht mit Eisplatten die nur teilweise sichtbar waren und zusätzliche Hindernisse darstellten. Die Gefühle in den Beinen waren echt fies. Stechen, ziehen und generell ein Gefühl als hätte man statt einem Fuß einen riesigen Eiswürfel am Bein hängen. Der Bach zog sich endlos hin und als in unserer Reihe kaum noch wer im Wasser gehen konnte, halfen wir uns gegenseitig aus dem Bachlauf. Weiterlaufen ging hier kaum noch. Die Füße waren wie ein einziger Klotz. So humpelten wir eben solange vor uns hin bis das Gefühl langsam wieder in die Beine zurückkehrte und wir uns langsam wieder in den Laufschritt begeben konnten. Ab hier werden auch die Erinnerungen etwas schwammig – der Körper hatte aufgrund der Kälte schon in den Sparmodus geschalten. Irgendwie kamen wir auf einmal bei der ersten Labstation an. Zum lang Stehenbleiben war es zu kalt, aber irgendwie auch nicht. Zwei oder drei Tee mussten sein, um uns zu wärmen. Peter goss sich einen davon in die Schuhe, um die toten Zehen wieder zu wecken. Mir half das nicht mehr. Ich war schon halb durchgefroren und dementsprechend gelaunt, hielt aber noch durch. Als nächstes kamen wir zum Sandsackschleppen. Wir schnappten uns jeder den erstbesten Sack den uns ein netter Helfer noch half richtig zu adjustieren. Wäre ja eigentlich eine leichte Aufgabe, aber ohne Gefühl in den Fingern wird auch das zur fiesen Sache. Hier war auch noch ein kleines Lagerfeuer wo wir uns kurz entschlossen unsere Finger vor der Runde anzuwärmen. Immerhin wollte der Sack ja auch noch die Runde über irgendwie festgehalten werden. Wir schätzen, dass wir hier wohl schon mal einige Minuten am Feuerchen standen, bevor wir uns dem Sandsackberg widmeten. Offensichtlich schon sehr träge durch die Kälte. Mitten am Weg fiel mir plötzlich etwas auf: „Hey, wieso haben die Frauen da alle einen kleineren Sack als ich?!!!“

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    „Ich dachte du wolltest zeigen wie stark du bist und hast absichtlich den Schweren genommen, darum hab ich auch nix gesagt“, erwiderte Peter.

    Tja Fehlanzeige aber da musste ich eben durch. So schwer war er eigentlich eh nicht. Ich war nur schon motzig. Schneller und sicherer als gedacht brachten wir den Sack zurück an seinen Bestimmungsort und Peter wollte schnell den Rest hinter sich bringen. Da hatte er allerdings seine Rechnung ohne mich und meine Motivation gemacht. Während Peter seinen Sack zurückbrachte, hatte ich mich nämlich schon wieder ans kuschelige Feuer platziert und weigerte mich weiterzulaufen. Hier war es doch viel zu gemütlich. „Wer hat Marshmallows, oder Würstchen – ich wäre bereit!?“

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    Nach gefühlten Ewigkeiten später konnte er mich aber dann doch nich dazu bewegen weiter zu laufen, aber Begeisterung sah anders aus. Am Rückweg gings an der gleichen Labstation wie zuvor vorbei und in Richtung Zielgelände weiter. Davor mussten wir noch ein paar Kriechhindernisse überwinden, die durch die spätere Stunde und den ausgekühlten Körper erschwert wurden. Schwupps waren die Finger und Zehen schon wieder gefroren. Bei einem Kletterhindernis bei dem wir über Seile eine glatte schräge Wand überwinden hätten müssen, warnte uns der Streckenposten schon wegen der extremen Glätte. Anscheinend war es abgekühlt und die nassen Stellen dadurch mit einer Eisschicht überzogen,. Ich wollte es natürlich genau wissen und rutschte schon beim ersten Schritt ab. Mit einem „PLOPP“ landete ich auf dem Bauch wie eine Fliege die gegen die Fensterscheibe klatscht. Spätestens jetzt bereute Peter, dass er die GoPro nicht mitgenommen hatte. Solche Missgeschicke kommen schließlich immer gut auf runden Geburtstagspartys. Pech gehabt. Grinsend meinte auch der Streckenposten: „Ich glaube ihr lasst das Hindernis besser aus!“ Damit schleppten wir uns die letzte leichte Steigung ins Zielgelände hinauf, wo nochmal die gleichen Hindernisse wie zu Beginn auf uns warteten. Nur eben anders herum. Bei den ersten Wänden auch schon die Ernüchterung. Durch die Kälte saß kaum noch ein Griff oder Schritt richtig, was uns dazu brachte gerade die hohen Wände zu umgehen. „Hey nicht drücken!“, rief ein Mann hinter uns als wir seitwärts bei der 3-Meter-Wand abkürzten. Wir ließen uns nicht unter Druck setzen und meinten nur „Sicherheit geht vor! Was nicht geht, geht eben nicht mehr. Einmal von der Wand fliegen reicht!“ Der Mann schüttelte verärgert den Kopf und machte sich ans Überklettern der Wand als wäre es total einfach. Tja und schon rutschte er ab und stürzte zu Boden. Immerhin blieb er unverletzt aber gerade, wenn einem schon so kalt ist, ist mit einem Sturz eben nicht zu spaßen.

    Die Reifencontainer und die Inverted Wall, waren schnell überwunden und schon standen wir wieder vor den Monkeybars. Tja, schon beim ersten Griff war klar - das wird nix mehr. Kaum oben fielen wir wegen den eingeisten Fingern gleich wieder runter. Doch egal bald hatten wir es geschafft. Noch schnell die Baugerüste hoch und runter – man glaubt gar nicht wie kalt und eisig glatt diese Eisenstangen werden können – bevor wir uns ins Ziel schleppten. Extrem erleichtert bekamen wir unsere Finisher-Medaille, die wir uns zumindest wegen der Dauer von knapp 3 Stunden redlich verdient hatten.

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    Ab gings im Sprinttempo in die Garderobe – trockenen warmen Klamotten entgegen. Dick eingepackt zitterten wir noch einige Zeit vor uns hin und fragten uns warum wir uns sowas bei der Kälte angetan hatten. Aber kaum war die erste Erschöpfung überwunden, analysierten wir schon unsere taktischen Fehler und warum wir so schlecht drauf waren. Immerhin war das ja unser erster echter Winterlauf. Da lernt man schon einiges dazu und das ist gut so. Mit harter Schule können wir umgehen. Daher ziehen wir wie folgt Bilanz:

    Der Celtic Warrior Dirtrun ist ein wirklich geiler Lauf der einem alles abverlangt, obwohl die Hindernisse einem zu Beginn noch nicht so schwer vorkommen. Die Laufdauer in absoluter Kälte machen diesen Lauf aus, nicht die Hindernisse selbst. Dein Körper ist das Haupthindernis und die mentale Belastung. Damit hatten wir nicht gerechnet und waren den Lauf gemütlich wie immer angegangen. Dadurch hatten wir viel zu viel getrödelt und wichtige Energie und Kraft an die Kälte verloren. Die hat uns zusätzlich träge gemacht und naja das haben wir am Ende auch mit dem Versagen an den Zielhindernissen gebüßt. Fürs nächste Jahr sind wir gerüstet und voll motiviert auch noch den See also die 15+ Strecke anzugehen. Wir freuen uns auf die Herausforderung und sind guter Dinge, dass aus uns „Kriegertrainees“ nächstes Jahr echte Krieger werden. Vielen Dank an Stephan und sein Team, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben und Glückwunsch zum gelungenen Event!

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    Hallo ocrforfun, vielen Dank für die Veröffentlichung deines Berichts und die Einigung auf einen für beide Seiten akzeptablen Copyright-Hinweis.
    Viele Grüße
    Tim

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