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  1. #326
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Kurze Frage: Macht ihr Beinkrafttraining? Oder lauft ihr nur und ab und zu etwas Stabi?oder nur laufen? Finde das eig schon wichtig und ist gut um Ungleichheiten etwas auszugleichen..
    Aber ja! Auch in Kombination mit Hüftstabilität.

    1. Aufallschritte
    2. Kniebeuge mit Miniband um die Knie (Hüftstabilität)
    3. Standwaage
    4. Overheadwalks
    5. kurze Schritte zur Seite, nach vorne und nach hinten (Miniband um die Knöchel)
    6. Übungen zur Wadenkräftigung

    Ich bevorzuge Übungen aus der Bewegung heraus.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (02.08.2018 um 23:10 Uhr)

  2. #327
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Aber ja! Auch in Kombination mit Hüftstabilität.

    1. Ausfallschritte
    2. Kniebeuge mit Miniband um die Knie (Hüftstabilität)
    3. Standwaage
    4. Overheadwalks
    5. kurze Schritte zur Seite, nach vorne und nach hinten (Miniband um die Knöchel)
    6. Übungen zur Wadenkräftigung
    Das meiste dürfte bekannt sein. Die Overheadwalks sind eine schöne Übung, die den den Körper in eine aufrechte Körperhaltung zwingen.

    Die Übung führe ich an einem Gerät aus. Man hält die Arme gestreckt über dem Kopf und ergreift über ein Seil ein Gewicht, zum Beispiel 2kg. Das Gewicht zieht den Oberkörper nach hinten in eine aufrechte Haltung. Nun springt man in schneller Folge wechselseitig von einem Bein auf das Andere, zum Beispiel 20x, zieht dabei die Knie bis auf Hüfthöhe an, analog zur Laufbewegung.

    Bei den Sidewalks mit Miniband um die Knöchel geht man etwas in die Knie, die Bauchmuskeln sind angespannt, und geht kurze Schritte nach rechts, links, vorne, hinten. Die Hüftmuskulatur wird auf diese Weise trainiert.

    Die Übungen wurden mir von einem Athletiktrainer eines gezeigt, der ein paar Stunden pro Woche im Fitneßstudio meines Vertrauens gejobbt hat.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (03.08.2018 um 10:16 Uhr)
    persönliche Bestzeiten:

    200m: 33sek, Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 400m: 68sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 800m: 2:24,16 (2019), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:25,01min (2019), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

    https://www.yumpu.com/de/document/vi...iel-wienbreier

  3. #328
    It`s a heartache... Avatar von -Auftrags-Griller-
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    Zitat Zitat von ToPoDD Beitrag anzeigen


    Respekt Ich könnte um diese Uhrzeiten gar nicht geradeaus laufen, geschweige denn eine Tempoeinheit durchziehen. Gott sei Dank komme ich aber mit der Wärme auch einigermaßen gut klar.
    Naja, ich sehe das eher als Selbsterhaltungstrieb an...bei Hitze würde ich sterben.
    Bin deshalb heute um exakt 04:26 Uhr zu 2k Ein, 2x2k @6:58 und 2k Aus aufgebrochen.
    "Sie laufen aber sehr ordentlich!" 03.10.17, Regen, 9:00 Uhr Mesz

    5k: 3/16 16:52
    10,5k: 4/18 37:23
    HM: 4/15 1:25:08 09/15 1:21:31 03/17 1:18:08
    M: 4/16 2:57:44 04/17 2:50:44

  4. #329
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    So schnell geht das aber nicht. Insbesondere, wenn man sich im Marathontraining mit entsprechenden gelaufenen Kilometern befindet.

    edit: Zudem ist der Grad an Hypertrophie ja auch nochmal stark davon abhängig, wie man trainiert.


    Der Energiebedarf ist doch (vor allem) vom Tempo und der Masse abhängig.
    Bist Du dir sicher?
    Hast Du Literatur für mich?

    Meines Wissens erfolgen die physiologische Anpassungen viel schneller als man früher gedachte hatte und die ersten Verschiebungen merkt man schon nach 2-3 Wochen. Auch die Affinität der Zelle zu bestimmten Energiequellen ist nicht zu unterschätzen.

    Und ja... die Regeneration.

    Leider bin ich Urlaub und mit Hand kann ich nicht so viel schreiben.
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  5. #330
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Bist Du dir sicher?
    Bezüglich Gewichtszunahme durch Krafttraining (insbesondere parallel zu Marathontraining)? Nein.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Auch die Affinität der Zelle zu bestimmten Energiequellen ist nicht zu unterschätzen
    Das hat aber eigentlich keinen Einfluss auf den Energiebedarf. Und auch wenn da eine leichte Verschiebung Richtung (minimal) erhöhtem KH-Bedarf stattfinden sollte (durch eine gewisse Verschiebung von hybriden I/IIa-Fasern Richtung IIa?) halte ich das ehrlich gesagt für vernachlässigbar.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently."
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  6. #331
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Bezüglich Gewichtszunahme durch Krafttraining (insbesondere parallel zu Marathontraining)? Nein.
    Ich bin mir da ziemlich sicher. Ich habe früher Kraftdreikampf und Bodybuilding aktiv betrieben. Das Training hat daraus bestanden einen intensiven Reiz zu setzen und dann Kalorien aufzunehmen und möglichst keinen Schritt zu tun. Mit 150km die Woche kann ich an Krafttraining machen, was ich will, der Massezuwachs ist im Vergleich zum Rumliegen im homöopathischen Bereich. Klar kommen da auch mal ein oder zwei Kilogramm dazu. Diese tun mir auch wirklich weh. Aber mehr ist dann kaum noch machbar. Die Lauferei lässt das gar nicht zu. Ich muss dazu sagen, daß ich sehr leicht Muskulatur aufbaue.
    nix is fix

  7. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    alcano (04.08.2018), Kerkermeister (06.08.2018)

  8. #332
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das hat aber eigentlich keinen Einfluss auf den Energiebedarf. Und auch wenn da eine leichte Verschiebung Richtung (minimal) erhöhtem KH-Bedarf stattfinden sollte (durch eine gewisse Verschiebung von hybriden I/IIa-Fasern Richtung IIa?) halte ich das ehrlich gesagt für vernachlässigbar.
    Genau. Energiebedarf ist auch stark von den Energielieferanten abhängig. Und das wiederum von den Muskelfasern. FT sind fast ausschließlich glykolytisch und ST wechseln die Energiequelle vorrangig ja nach dem, woran sie gewohnt sind. Dazu kommt die leichte Verschiebung Richtung IIa-Faser. Wenn wir jetzt im Marathontraining zusätzlich intensiven Krafttraining betreiben, verursachen beide Parameter das Gegensatz dessen, was wir eigentlich erreichen wollen: bessere Nutzung des Fettes als Energiequelle.

    Natürlich kann man das vernachlässigen, trotzdem beide Faktoren können schon mal ein paar Prozent weniger Leistung bedeuten... was auch ein paar Minuten ausmacht.

    Wie schnell so was funktioniert, kann man selbst testen. Schon 4 Wochen mit sehr intensiven MD 400/800 Training ohne längere DL(das Beispiel stamm aus eigenen Erfahrungen bei verschieden Läufer) verursacht, dass man danach Probleme hat, 8km locker durchzulaufen. Natürlich ist das ein Extrembeispiel und Gaertda will nicht MD trainieren. Trotzdem kann man so veranschaulichen, wie schnell so eine Verschiebung passiert.

    Wenn es um Verbesserung der Laufökonomie durch Krafttraining geht... Ja. aber nicht für alle und ausschließlich durch Kraftmax. Gaertda machst Du Kraftmax oder doch typische Hypertrophie? Hier würde ich doch lieber plyometrischen Training empfehlen was sich mit Marathontraining nicht "beißt". Und auch nur so viel, dass die erhöhte Regenationsbedarf das Training nicht behindert.
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  9. #333
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Genau. Energiebedarf ist auch stark von den Energielieferanten abhängig. Und das wiederum von den Muskelfasern. FT sind fast ausschließlich glykolytisch und ST wechseln die Energiequelle vorrangig ja nach dem, woran sie gewohnt sind. Dazu kommt die leichte Verschiebung Richtung IIa-Faser.
    Bin mir nicht sicher, ob das nicht (mehr als) aufgehoben wird durch das ganze Lauftraining, das ja einen Großteil der Trainingszeit ausmacht. Vermute ich aber.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Wenn wir jetzt im Marathontraining zusätzlich intensiven Krafttraining betreiben, verursachen beide Parameter das Gegensatz dessen, was wir eigentlich erreichen wollen: bessere Nutzung des Fettes als Energiequelle.
    Warum sollten wir das wollen? Also im Training verstehe ich das ja: bessere Fettnutzung -> mehr KH für intensivere Einheiten. Aber im Wettkampf darf und soll die KH-Nutzung ruhig hoch sein, schließlich sinkt dadurch der Sauerstoffbedarf bei gleicher Leistung.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Natürlich kann man das vernachlässigen, trotzdem beide Faktoren können schon mal ein paar Prozent weniger Leistung bedeuten... was auch ein paar Minuten ausmacht.
    Ich behaupte das Gegenteil, nämlich dass eine höhere KH-Nutzung von Vorteil ist und dass Krafttraining die Laufökonomie erhöht. Diese beiden Faktoren können dann schon mal ein paar Prozent mehr Leistung bedeuten... was auch ein paar Minuten ausmacht.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Wie schnell so was funktioniert, kann man selbst testen. Schon 4 Wochen mit sehr intensiven MD 400/800 Training ohne längere DL(das Beispiel stamm aus eigenen Erfahrungen bei verschieden Läufer) verursacht, dass man danach Probleme hat, 8km locker durchzulaufen. Natürlich ist das ein Extrembeispiel und Gaertda will nicht MD trainieren. Trotzdem kann man so veranschaulichen, wie schnell so eine Verschiebung passiert.
    Wenn man etwas nicht mehr macht wird man nach einer gewissen Zeit natürlich schlechter darin, ja.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Wenn es um Verbesserung der Laufökonomie durch Krafttraining geht... Ja. aber nicht für alle und ausschließlich durch Kraftmax. Gaertda machst Du Kraftmax oder doch typische Hypertrophie? Hier würde ich doch lieber plyometrischen Training empfehlen was sich mit Marathontraining nicht "beißt". Und auch nur so viel, dass die erhöhte Regenationsbedarf das Training nicht behindert.
    Ohne jemanden genauer (sportliche Vorgeschichte, was genau macht er an Krafttraining, etc.) zu kennen, finde ich solche Empfehlungen ehrlich gesagt extrem schwierig. Ich glaube aber tatsächlich nicht, dass 1-2 Mal pro Woche etwas Krafttraining (mehr ist es ja nicht, oder?) tatsächlich einen negativen Einfluss auf seine Marathonzeit haben sollte, die sowieso zum allergrößten Teil davon abhängen wird, wie stark er sich im Bezug auf die Ausdauer noch verbessert bis zum Wettkampf. Und das ist nicht zuletzt davon abhängig, wie gut er das Training verträgt. Ob da das bisschen Krafttraining hilft oder schadet? Keine Ahnung - aber ich bin der Meinung, dass wenn er sich dadurch besser fühlt, soll er es weiter durchziehen. Allerdings sollte das tatsächlich nicht zu einem (merklich) höheren Regenerationsbedarf führen, das sehe ich auch so.
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  10. #334
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    Warum sollten wir das wollen?
    Ja. KH verbraucht deutlich weniger Sauerstoff. Leider haben wir beim Marathon viel zu wenig KH zu Verfügung dafür viel Sauerstoff, weil wir da schon weit von VO2max entfernt sind.

    Deswegen sehr viel "Fettstoffwechsel"-Training im Marathontraining. (wie auch immer das aussieht)

    Ohne jemanden genauer (sportliche Vorgeschichte, was genau macht er an Krafttraining, etc.) zu kennen, finde ich solche Empfehlungen ehrlich gesagt extrem schwierig. Ich glaube aber tatsächlich nicht, dass 1-2 Mal pro Woche etwas Krafttraining (mehr ist es ja nicht, oder?) tatsächlich einen negativen Einfluss auf seine Marathonzeit haben sollte, die sowieso zum allergrößten Teil davon abhängen wird, wie stark er sich im Bezug auf die Ausdauer noch verbessert bis zum Wettkampf. Und das ist nicht zuletzt davon abhängig, wie gut er das Training verträgt. Ob da das bisschen Krafttraining hilft oder schadet? Keine Ahnung - aber ich bin der Meinung, dass wenn er sich dadurch besser fühlt, soll er es weiter durchziehen.
    Korrekt. Wir wissen zu wenig. Deswegen würde ich aber auf keinem Fall die Empfehlungen so auswählen, dass der Sportler auf der sichere Seite ist. Also besser mehr davon was hülfe, als Krafttraining, was schädlich sein könnte.

    Wenn man etwas nicht mehr macht wird man nach einer gewissen Zeit natürlich schlechter darin, ja.
    Es war ein Hinweis darauf, wie schnell und wie stark sich der Körper anpassen/verändern kann. Ich dachte, dass ich das deutlich so beschrieben habe. Mein Fehler.
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  11. #335
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ja. KH verbraucht deutlich weniger Sauerstoff. Leider haben wir beim Marathon viel zu wenig KH zu Verfügung dafür viel Sauerstoff, weil wir da schon weit von VO2max entfernt sind.
    Nein, wir haben nicht viel zu wenig KH zur Verfügung - es sei denn, man setzt sich das Ziel den Marathon ohne Carboloading und ohne KH-Aufnahme während des Wettkampfs zu bestreiten.
    https://link.springer.com/article/10...00737040-00015
    http://www.sub2hrs.com/news-events/e...ate-as-a-fuel/

    edit: Und natürlich sind wir weiter vom VO2max entfernt. Aber wieso sollte man freiwillig bei z.B. 84% VO2max laufen, wenn man auch bei 80% laufen könnte? Eine höhere Sauerstoffaufnahme hat ja durchaus auch eine höhere Anstrengung zur Folge (erkennbar z.B. daran, dass das Herz schneller pumpen muss).

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Korrekt. Wir wissen zu wenig. Deswegen würde ich aber auf keinem Fall die Empfehlungen so auswählen, dass der Sportler auf der sichere Seite ist. Also besser mehr davon was hülfe, als Krafttraining, was schädlich sein könnte.
    Gerade bei jemandem, der es (noch) nicht gewohnt ist so viel zu laufen wäre es vielleicht gar nicht so schlecht, etwas weniger als geplant zu laufen (was ja immer noch eine deutliche Steigerung darstellen würde) und dafür etwas Krafttraining zu machen.
    Zuletzt überarbeitet von alcano (05.08.2018 um 17:58 Uhr)
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  12. #336
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Nein, wir haben nicht viel zu wenig KH zur Verfügung - es sei denn, man setzt sich das Ziel den Marathon ohne Carboloading und ohne KH-Aufnahme während des Wettkampfs zu bestreiten.
    https://link.springer.com/article/10...00737040-00015
    http://www.sub2hrs.com/news-events/e...ate-as-a-fuel/

    edit: Und natürlich sind wir weiter vom VO2max entfernt. Aber wieso sollte man freiwillig bei z.B. 84% VO2max laufen, wenn man auch bei 80% laufen könnte? Eine höhere Sauerstoffaufnahme hat ja durchaus auch eine höhere Anstrengung zur Folge (erkennbar z.B. daran, dass das Herz schneller pumpen muss).
    Sorry, aber ich verstehe nicht was Du da schreibst. Ich habe den Artikel anders verstanden.
    Slower, recreational runners run at 60–65% maximal oxygen uptake (V̇O2max) for ≈3:45:00 and faster athletes run at 70–75% for ≈2:45:00. Both groups rely heavily on fat and CHO fuels.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  13. #337
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Gerade bei jemandem, der es (noch) nicht gewohnt ist so viel zu laufen wäre es vielleicht gar nicht so schlecht, etwas weniger als geplant zu laufen (was ja immer noch eine deutliche Steigerung darstellen würde) und dafür etwas Krafttraining zu machen.
    Ich verstehe die Rolle eines Trainers anders als Du... das hatten wir aber schon. Wir sollen darüber nicht streiten sondern akzeptieren, das jeder einen anderen Weg befolgt.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  14. #338
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Heute meine AI-Woche auf Malle beendet. Nein, so was hilft im Marathontraining nicht weiter.

    Heutigen Test über 12km musste ich durch eine Koppeleinheit 7km TDL + 1h + 2km EB ersetzen. Hoffentlich kann ich kommende Woche die 3 Mallorca-Kilos wieder los werden.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Zemita (06.08.2018)

  16. #339
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Sorry, aber ich verstehe nicht was Du da schreibst. Ich habe den Artikel anders verstanden.
    Inwiefern? Bei 75% VO2max stammen ca. 20-25% der Energie aus der Fettoxidation.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently."
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  17. #340
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Inwiefern? Bei 75% VO2max stammen ca. 20-25% der Energie aus der Fettoxidation.
    Deine Logik verstehe ich nicht.
    O2 ist bei 75-80% der VO2max nicht die limitierende Größe. Das ist eben die KH-Speicher, der uns ausbremst. Somit ist es wichtig, dass beim Marathon:
    1. so viel wie möglich über Fett läuft und Glikogen geschont wird,
    2. AMPK und CaMK nicht so empfindlich auf den Energiemangel reagieren und die Kontraktionen hemmen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  18. #341
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Liegt das am Wetter?

    Ich bin überlege immer öfters das Projekt Marathon mit 50+ in sub3 zu begraben. Das macht doch kein Spaß mehr.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  19. #342
    Avatar von Zemita
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    @ Rolli - Ja das Wetter ist für eine eh schon ambitionierte Marathonvorbereitung auf jeden Fall alles andere als unterstützend. Fahre in den frühen Abendstunden mit dem Auto Richtung Wald, weil mir die Sonne sonst komplett das Hirn durchbrät.
    Aber Ausreden gibt es natürlich immer genug - also Rolli weiter machen und auf das nächste Tiefdruckgebiet warten. Kneifen gilt nicht !!!

  20. #343
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Deine Logik verstehe ich nicht.
    O2 ist bei 75-80% der VO2max nicht die limitierende Größe. Das ist eben die KH-Speicher, der uns ausbremst.
    Ich habe auch nicht behauptet, dass der Sauerstoff die limitierende Größe sei. Aber einer von mehreren Faktoren, der eine Rolle spielt, da höherer Sauerstoffbedarf = höhere Anstrengung.
    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Somit ist es wichtig, dass beim Marathon:
    1. so viel wie möglich über Fett läuft und Glikogen geschont wird,
    Das ist definitiv falsch. Es sollte so viel wie möglich über KH laufen - ohne dass dieses ausgeht natürlich, was aber bei genügender Aufnahme in den Tagen vor dem Wettkampf und während des Wettkampfs selber eigentlich eher nicht passieren sollte. Wie oben schon geschrieben: KH ermöglicht bei gleicher Sauerstoffaufnahme eine höhere Leistung als Fett und ist somit zu bevorzugen.
    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    2. AMPK und CaMK nicht so empfindlich auf den Energiemangel reagieren und die Kontraktionen hemmen.
    Ich muss ehrlich gestehen, von Molekularbiologie habe ich keine Ahnung.

  21. #344
    It`s a heartache... Avatar von -Auftrags-Griller-
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Liegt das am Wetter?

    IDas macht doch kein Spaß mehr.
    Jaja..diese Gedanken kenne ich.
    Gestern aufgestanden um 4:00 Uhr, zur Laufstrecke gefahren und um 4:35 Uhr zum 28k LaLa aufgebrochen.
    Ich sehne mich nach kühleren Tagen.
    "Sie laufen aber sehr ordentlich!" 03.10.17, Regen, 9:00 Uhr Mesz

    5k: 3/16 16:52
    10,5k: 4/18 37:23
    HM: 4/15 1:25:08 09/15 1:21:31 03/17 1:18:08
    M: 4/16 2:57:44 04/17 2:50:44

  22. #345
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ich habe auch nicht behauptet, dass der Sauerstoff die limitierende Größe sei. Aber einer von mehreren Faktoren, der eine Rolle spielt, da höherer Sauerstoffbedarf = höhere Anstrengung.

    Das ist definitiv falsch.
    ...
    Ich muss ehrlich gestehen, von Molekularbiologie habe ich keine Ahnung.
    Warum?
    Warum?

    Es sollte so viel wie möglich über KH laufen - ohne dass dieses ausgeht natürlich, was aber bei genügender Aufnahme in den Tagen vor dem Wettkampf und während des Wettkampfs selber eigentlich eher nicht passieren sollte. Wie oben schon geschrieben: KH ermöglicht bei gleicher Sauerstoffaufnahme eine höhere Leistung als Fett und ist somit zu bevorzugen.
    Ja, dass ist wichtig, wenn der O2 limitierend ist, also für kürzere Wettkämpfe und nicht für den Marathon.

    Man kann den Speicher nie komplett leer fahren. Der Körper steuert das über AMPK. Wenn ein bestimmter Wert (nach Trainingszustand) erreicht ist, wird seine hemmende Wirkung aktiviert. CaMK reagiert da anders (hemmt die Weiterleitung des neurologischen Impulses und wird durch ATP-Mangel beschleunigt)
    Beispiel ist ein Anfänger, der trotz voll gefüllten KH-Speicher nicht weiter laufen kann, weil sein AMPK viel sensibler reagiert und schon bei sehr geringeren AMPK-Anstieg die Leute auf Knie zwingt.

    Auch der bekannter Mann mit Hammer ist einfach ein Körpersignal, dass die KH-Speicher leer sind und auf Fett alleine, nur sehr langsam gelaufen werden kann.

    Jetzt gibt es 3 Wege, die man dagegen vorgehen kann:
    1. KH-Speicher vergrößern. Leider sind da ganz schnell die Grenzen erreicht.
    2. Sensibilität auf AMPK absenken
    3. Die Mischung Fett/Kohlenhydrate im Marathontraining zu Gunsten von Fett leicht verschieben, so dass die Glykogenvorräte geschont werden.

    Wie: durch Stoffwechseltraining.

    Und dann wären wir wieder beim Krafttraining. Die leichte I->IIa Verschiebung stört die Prozessoptimierung, weil die IIa-Fasern fast rein durch Glykogen befeuert werden.

    Die Studien über 2h-Läufer helfen da nicht weiter, weil das gerade an der Grenze ist und keiner von uns sub 2:10 laufen kann... also nur "unnützliche" Theorie.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  23. #346
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von -Auftrags-Griller- Beitrag anzeigen
    Jaja..diese Gedanken kenne ich.
    Gestern aufgestanden um 4:00 Uhr, zur Laufstrecke gefahren und um 4:35 Uhr zum 28k LaLa aufgebrochen.
    Ich sehne mich nach kühleren Tagen.

    Dann laufe ich lieber bei 35°.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    leviathan (06.08.2018)

  25. #347
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    Hoffentlich funktioniert das mit dem Temperatur/Leistung-Rechner. Dann kann ich wieder sub2:30 angreifen.... oder so.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  26. #348
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Die Studien über 2h-Läufer helfen da nicht weiter, weil das gerade an der Grenze ist und keiner von uns sub 2:10 laufen kann... also nur "unnützliche" Theorie.
    Warum trainieren dann Frauen ähnlich? Zumindest die liegen ziemlich nah an unseren Werten.
    Und wenn man knapp 2,5 Stunden unterwegs ist, muss ich alcano zustimmen. Sagen wir mal, daß man 2h ganz gut über die Runden kommt. Dann wird man eben für die letzten paar Minuten mit ein bis zwei Gels ganz gut über die Runden kommen, um den Mix aus Carb und Fett aufrecht halten zu können.

    Hoffentlich funktioniert das mit dem Temperatur/Leistung-Rechner. Dann kann ich wieder sub2:30 angreifen.... oder so.
    Du kannst Dir doch ungefähr ausrechnen, was dieser Rechner wert ist. Schau nur auf Dich selbst. Die erste Einheit in der Hitze ist erbärmlich. Nach drei oder vier längeren Sachen hast Du Dich daran gewöhnt. Keine Frage, daß Du immer noch ordentlich unter Deinen Möglichkeiten bleibst. Der Abkackfaktor wird aber deutlich kleiner.
    nix is fix

  27. #349
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Warum trainieren dann Frauen ähnlich? Zumindest die liegen ziemlich nah an unseren Werten.
    Und wenn man knapp 2,5 Stunden unterwegs ist, muss ich alcano zustimmen. Sagen wir mal, daß man 2h ganz gut über die Runden kommt. Dann wird man eben für die letzten paar Minuten mit ein bis zwei Gels ganz gut über die Runden kommen, um den Mix aus Carb und Fett aufrecht halten zu können.
    Wie ist das gemeint? Trainieren sie den Stoffwechsel nicht? Trainierst Du den Stoffwechsel nicht? Haben sie keine lange Läufe gemacht? Haben sie keine Läufe mit EB gemacht? Haben sie keine Crescendo's oder Nüchternläufe gemacht?

    Wenn das so ist, warum laufen wir nicht 100% VO2max?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  28. #350
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Wie ist das gemeint? Trainieren sie den Stoffwechsel nicht? Trainierst Du den Stoffwechsel nicht?
    Alcano hat mich in meiner letzten Vorbereitung sogar bewusst immer wieder in den roten Bereich geschickt, weil ich einen zu starken Fettstoffwechsel hatte. Böser ausgedrückt und richtiger war natürlich, daß mein KH Stoffwechsel ganz mies war. Dadurch bin ich bis in sehr hohe Intensitäten auf Sparflamme gelaufen. Am Ende zählt aber die gelaufene Zeit und nicht das Maß der verbrannten Fett vs. KH Kalorien. Die optimale Zeit erfordert aber auch einen hohen Anteil an verbrannten Kohlehydraten. Diesen Mix zu finden und den Körper dahingehend zu trainieren, so einen Mix tatsächlich nutzen zu können, ist dann die Kunst des Trainings. Was richtig ist - und das habe ich lange verneint - ist die Tatsache, daß man in einem Marathonrennen genügend KH aufnehmen kann, um hier keinen Mangel zu erleiden.
    nix is fix

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