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  1. #351
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Alcano hat mich in meiner letzten Vorbereitung sogar bewusst immer wieder in den roten Bereich geschickt, weil ich einen zu starken Fettstoffwechsel hatte. Böser ausgedrückt und richtiger war natürlich, daß mein KH Stoffwechsel ganz mies war.
    Wie hast Du denn das festgestellt?
    Am Ende zählt aber die gelaufene Zeit und nicht das Maß der verbrannten Fett vs. KH Kalorien
    Was ist damit gemeint? Was bewirkt "gelaufen Zeit"?

    Was richtig ist - und das habe ich lange verneint - ist die Tatsache, daß man in einem Marathonrennen genügend KH aufnehmen kann, um hier keinen Mangel zu erleiden.
    Der Anteil der KH, der während eines Marathons aufgenommen werden kann ist so gering, das es nicht entscheiden helfen kann. Sonst konnte man alle 2km eine Tütchen futtern und komplett in der nähe der VO2max laufen.

    Bleibt immer noch die Frage, warum können wir Marathon nicht schneller laufen? Warum laufen wir im MRT-Training nur Bereich 90%+ VO2max um den Besser zu entwickeln? (für mich warst Du sowieso nicht so weit im "roten" Bereich, ist aber andere Geschichte )

    Übrigens. Ostafrikaner haben genetisch bedingt bis 98% I-Faser, darum dürfen sie auch viel mehr KH vertragen, weil der Fettanteil immer noch relativ hoch ist.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  2. #352
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Der Anteil der KH, der während eines Marathons aufgenommen werden kann ist so gering, das es nicht entscheiden helfen kann. Sonst konnte man alle 2km eine Tütchen futtern und komplett in der nähe der VO2max laufen.
    So gering ist der nicht, vorausgesetzt man übt das auch regelmäßig.
    http://www.mysportscience.com/single...s-and-benefits
    Das läuft bei einem Marathon von 3h auf 180-270 g hinaus. Im Vergleich: die Glykogenspeicher umfassen bei optimalem Carboloading ca. 500-600g, je nach Trainingszustand und Muskelmasse.

  3. #353
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    So gering ist der nicht, vorausgesetzt man übt das auch regelmäßig.
    http://www.mysportscience.com/single...s-and-benefits
    Das läuft bei einem Marathon von 3h auf 180-270 g hinaus. Im Vergleich: die Glykogenspeicher umfassen bei optimalem Carboloading ca. 500-600g, je nach Trainingszustand und Muskelmasse.
    Volle Zustimmung (vielleicht nur bis 180g) aber...
    https://www.greif.de/nl-wer-auf-der-...-staerker.html

    Die Fähigkeit bei langen Ausdauerbelastungen die ökonomischere und praktisch unbegrenzte Energiequelle Fett zu nutzen, verbessert sich durch ein Kohlenhydratmangel-Training aber erheblich. Das lässt den Schluss zu, dass es bei einem Marathon zum Ende hin kaum zu einem Energiemangel kommen wird, wenn man dieses Training anwendet.

    Das deckt sich 1 : 1 mit unseren Erfahrungen seit Jahrzehnten. Diese sind wie oben nachzulesen auch in die allgemeinen Trainingsempfehlungen des Greif Clubs eingegangen.

    Die Forscher fanden sogar Hinweise darauf, dass die Verbesserung der Fettverbrennung langfristig zu einer höheren Gesamtleistung führen könnte. Was auch zu erwarten war und von dem Autor dieser Zeilen schon mehrfach beschrieben wurde. Denn die Aktivität der Glukosetransportenzyme in der Muskelzelle war im Verlauf der drei Wochen bei der "Low-Carb"-Gruppe wegen nur ganz geringer Belastung fast auf Null runter gefahren.

    Es hat sich aber bewahrheitet , dass sich diese Enzyme mit einigen intensiven Trainingsreizen unter "High Carb" wieder reak*tivieren lassen, so Dr. Keith Baar, der die Hulston-Studie im Rahmen der 3. Sport Nutrition Conference in Birmingham vorstellte. Auch das wird von uns so schon seit Jahrzehnten empfohlen.

    Das bedeutet für dich vor einem Marathon nach einer Kohlenhydrat-Hungerperiode, dass du früh genug wieder Kohlenhydrate zu dir nimmst.
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  4. #354
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Jetzt war ich mir etwas nicht sicher, weil das war mein Wissenstand von vor 9-10 Jahre über die Marathontraining. Auch bei Greif ist die Seiten über 8 Jahre alt... also habe ich nachgeschaut:
    https://community.larasch.de/sporter...ausdauersport/

    Nein. es hat sich nicht viel geändert. Es hat sich sogar noch die Empfehlung radikalisiert:
    https://www.spt-education.de/spt-plu...chseltraining/
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29252062
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  5. #355
    Avatar von alcano
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    Wie leviathan schon geschrieben hat: es geht beim Marathon darum, eine möglichst gute Zeit zu laufen, nicht mit einem möglichst geringen Kohlenhydratverbrauch ins Ziel zu kommen. Hierzu wohl die beste Studie: https://physoc.onlinelibrary.wiley.c....1113/JP273230

    Zur Ernährung während des Trainings: https://link.springer.com/article/10...279-017-0694-2
    Hier gilt: weder ausschließlich "Fettstoffwechseltraining" noch immer mit komplett gefüllten Speichern laufen. Vielmehr muss man wissen (ausprobieren) was wann und wie oft eingesetzt werden muss, um ein optimales Resultat zu erreichen.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

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  6. #356
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Wie leviathan schon geschrieben hat: es geht beim Marathon darum, eine möglichst gute Zeit zu laufen, nicht mit einem möglichst geringen Kohlenhydratverbrauch ins Ziel zu kommen.

    Hat jemand was anderes behauptet? Aber verschiedene Wege (Training) erzeugen verschiedene Ergebnisse (Wettkampf).

    Aus Deinem Artikel (was ich schon seit einige Zeit kenne und fast alles getestet habe, leider wie immer n=1, bzw. einige n=x für MD):
    The most common methods are training with high-carbohydrate availability (train high) and training with low-carbohydrate availability (train low). There are many variations of each of these methods.
    ... und auch die Vorteile des "Train low" im Marathontraining (früher Fettstoffwechsel-Training) gut kenne.

    Übrigens:
    Hierzu wohl die beste Studie
    Fettstoffwechsel-Training hat überhaupt nix mit der, von Dir genannter Studie über Fettreiche-Diät, zu tun. Vielleicht liegt hier Dein Widerstand gegen meine Post.
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  7. #357
    Avatar von Unwucht
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Jetzt war ich mir etwas nicht sicher, weil das war mein Wissenstand von vor 9-10 Jahre über die Marathontraining. Auch bei Greif ist die Seiten über 8 Jahre alt... also habe ich nachgeschaut:
    https://community.larasch.de/sporter...ausdauersport/
    Das finde ich interessant. Dachte nach dem Training sollte man sich gleich was reinknallen, auch KH, dass sofort wieder aufgefüllt wird. Danke Rolli.

    Ein interessanter Aspekt ist, dass zum effektiven Training des Fettstoffwechsels auch direkt nach den (Grundlagen-) Trainingseinheiten zuerst keine oder nur sehr wenig Kohlenhydrate konsumiert werden sollten, damit die Mitochondrien-Neogenese (Neubildung), welche nach dem Training weiterläuft, nicht gestört wird. Diese ist schließlich vom Transkriptionsfaktor „ppar Gamma“ abhängig, der durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren aktiviert wird (vgl. Jornayvaz und Shulman, 2010; Contreras et al, 2013). Kohlenhydrate würden hier störend wirken. Es empfiehlt sich also, nach den eher lockeren Dauerläufen zunächst nur ein Eiweißgetränk und eiweiß- und/oder fetthaltige „Snacks“ zu verzehren wie bspw. ein Ei, körnigen Frischkäse, ein paar Walnüsse oder dunkle Schokolade (ab 80% Kakao-Anteil) und erst etwas später zur Basiskost überzugehen, die mehr oder weniger kohlenhydratbetont sein kann.
    Let fitness naturally occur. Don't force it or chase times. - @stevemagness

  8. #358
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Hat jemand was anderes behauptet? Aber verschiedene Wege (Training) erzeugen verschiedene Ergebnisse (Wettkampf).
    Du sagst, dass das Ziel im Marathontraining sein muss, den Fettstoffwechsel möglichst zu fördern. Ich sage, dass das nur Sinn macht, wenn man trotz optimaler KH-Aufnahme vor und während des Wettkampfs aufgrund zu hohen KH-Verbrauchs kein optimales Ergebnis erzielt (also KH-Speicher "leer", bevor man am Ziel ist). Warum sollte aber z.B. jemand, der mit suboptimalem Carbloading (<10g/kg Körpergewicht) und vielleicht sogar noch KH-Aufnahme während des Marathons "problemlos" durchkommt noch gezielt den Fettstoffwechsel trainieren? Damit er noch weniger KH verbraucht? Oder auch jemand, der mit optimaler KH-Aufnahme problemlos durchkommt. Was sollte es dieser Person bringen, den Fettstoffwechsel gezielt zu trainieren (auf Kosten des KH-Stoffwechsels)?

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Übrigens:
    Fettstoffwechsel-Training hat überhaupt nix mit der, von Dir genannter Studie über Fettreiche-Diät, zu tun. Vielleicht liegt hier Dein Widerstand gegen meine Post.
    Manchmal glaube ich ja, du willst mich nicht verstehen.
    • The increased rates of fat oxidation result in reduced economy (increased oxygen demand for a given speed) at velocities that translate to real‐life race performance in elite race walkers.
    Und das hat wirklich "überhaupt nix" mit Fettstoffwechsel-Training zu tun? Wozu sollte "Fettstoffwechsel-Training" denn dienen, wenn nicht dazu, eine höhere Fett-Oxidation zu erreichen? Wie sich diese höhere Fett-Oxidationsrate auf die Leistung auswirkt, ist in der Studie ebenfalls beschrieben.
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  9. #359
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Unwucht Beitrag anzeigen
    Das finde ich interessant. Dachte nach dem Training sollte man sich gleich was reinknallen, auch KH, dass sofort wieder aufgefüllt wird. Danke Rolli.
    Siehe auch https://link.springer.com/article/10...279-017-0694-2, Punkt 4.1.5:
    [...]the effect of carbohydrate manipulation in the recovery phase is still uncertain.
    Meiner Meinung nach gilt deshalb auch hier die Frage: rechtfertigt der (in diesem Fall ungewisse) Ertrag den zusätzlichen Stress für den Körper?

    Dasselbe kann man sich auch z.B. bei (langen) Nüchternläufen fragen. Ein stärkerer (Trainings-)Effekt kann dadurch durchaus ausgelöst werden aber gleichzeitig bedeutet das natürlich auch eine größere Belastung - ist es das Wert bzw. ist das nötig, oder erreicht man das gleiche Resultat auch auf einfachere oder weniger belastende Art und Weise? Würde es z.B. mehr bringen, einfach etwas länger zu laufen oder wäre das wieder zu viel an Belastung für den Bewegungsapparat? Ist halt immer eine Frage davon, wo man das beste Verhältnis von Aufwand zu Ertrag vermutet.
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  10. #360
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Manchmal glaube ich ja, du willst mich nicht verstehen.
    Ach ja?
    Du sagst, dass das Ziel im Marathontraining sein muss, den Fettstoffwechsel möglichst zu fördern.
    Nein. Habe ich nicht. Ich habe geschrieben, dass es sinnvoll ist auch den Fettstoffwechsel zu trainieren. Mehr unten.
    Und das war eine Antwort auf Dein Hinweis, dass man Fettstoffwechsel nicht trainieren braucht, weil die Kohlenhydrate fürs Maraton ausreichen. Dass man nur mit KH den Marathon bestreiten kann, hast Du dann selbst revidiert.
    Warum sollte aber z.B. jemand, der mit suboptimalem Carbloading (<10g/kg Körpergewicht) und vielleicht sogar noch KH-Aufnahme während des Marathons "problemlos" durchkommt noch gezielt den Fettstoffwechsel trainieren?
    Weil man damit Kohlenhydrate für längere Zeit schont (Auch mit optimaler KH-Loading und Aufnahme) Wurde mehrmals in verschieden Artikel erklärt, (worauf Du mit keinem Wort eingehst)
    Damit er noch weniger KH verbraucht?
    Noch einmal... nein... damit die KH für 2:45 reichen (übrigens auch für 2h.)
    Was sollte es dieser Person bringen, den Fettstoffwechsel gezielt zu trainieren (auf Kosten des KH-Stoffwechsels)?
    Bestimmt nicht auf Kosten das KH-Stoffwechsels, sondern um den zu unterstützen.
    Und das hat wirklich "überhaupt nix" mit Fettstoffwechsel-Training zu tun? Wozu sollte "Fettstoffwechsel-Training" denn dienen, wenn nicht dazu, eine höhere Fett-Oxidation zu erreichen? Wie sich diese höhere Fett-Oxidationsrate auf die Leistung auswirkt, ist in der Studie ebenfalls beschrieben.
    Nein. Weil ich nicht das Fett als Hauptenergiequelle, sondern als Unterstützung benötige. Mit der LCHF erreiche ich aber genau das Gegenteil.

    Da meine Meinung nach KH nicht für den Marathon reichen (Artikel die das bestätigen, habe ich geliefert) muss ich Trainieren, dass das Fett auch bei VO2max über 80% genutzt werden kann. Normalerweise wird das da schon abgeschaltet.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  11. #361
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    David sollte besser ein eigenes Tagebuch führen, wenn man ihn nicht komplett verwirren will.


    Und den Tröt hier in Feststoff oder KrankenHaus, Studien, Wissensglaubensfragenantwortspieljaneind ochnee umbenennen.
    Ihr geht es euch hier ja richtig.

    Sorry Jungs musste sein

  12. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Kerkermeister:

    Maddin85 (07.08.2018), nachtzeche (07.08.2018), todmirror (07.08.2018)

  13. #362
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    Was war nochmal das Thema?

    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    Ich habe mir Ende November ein Ziel für 2018 gesetzt. Einen Marathon in unter 3h zu laufen und möchte euch daran teilhaben lassen, falls es jemanden interessiert. Werde immer wieder mal berichten wie es läuft.

    Zu mir: mein Name ist David. 25 Jahre alt und 191cm und aktuell 78kg und komme von Kulmbach Oberfranken. Gelaufen bin ich schon früher recht oft, da ich Jahre lang Motocross gefahren bin, bis ich nach etlichen Knochenbrüchen 2x Schulterblatt, 1 Schlüsselbein, 11+12 Wirbel Deckplatten Impressionsfraktur , kaputten Schleimbeutel im Knie und etlichen Ops wegen Karpaltunnelsyndrom und Nervenprobleme Im Ellbogen keine Lust mehr hatte.

    Letztes Jahr bin ich gesamt 800km gelaufen, übers Jahr verteilt da ich viel unterwegs war, Korea, USA usw, teilweise auch von Arbeit aus. Somit nach Lust und Laune einfach gelaufen. Das Ziel hab ich mir in USA im Urlaub gesetzt und seit ich wieder zuhause war, gleich das trainieren angefangen.

    Also ab im November im Fitnessstudio angemeldet um auch bei wirklich schlechtem Wetter laufen zu können.
    In Korea Anfang Dezember hatte ich meinen ersten persönlichen Erfolg und die 10km in 40min gelaufen, laut Apple Watch GPS. Hochmotiviert gleich an einem Berglauf angemeldet mit 4,8km und 256hm, wohlgemerkt am ersten Tag nach meiner Rückreise aus Korea. Start war um 12 Uhr und ich bin um 23 Uhr nachts nach 2 verspäteten Flügen endlich zuhause angekommen.

    Ziel war unter 25 min, habe ich geschafft mit Platz 15 von 100.
    Die Motivation stieg und ich hatte so Lust auf laufen und bin nächsten Tag einfach los und wollte gar nicht mehr aufhören. Am Ende waren es 30km in 2,5h bei ca 0 grad. Ich war komplett am Ende. Habe dann den Dezember mit ein paar kürzen Läufen etwas ruhiger ausklingen lassen.

    Durch einen Freund (Triathlet) habe ich etliche Kontakte und Tipps bekommen. Stabiübungen, Mobilität, Kraft usw. er achtet auf meinen Laufstil und gibt mir viele Einheiten die mich schneller und besser machen.
    Anfang Januar habe auf die Garmin 735 gewechselt, das erste mal laufen ohne Musik, ziemlich schwierig, habe mich nach einigen Einheiten daran gewöhnt und es hat sich besser angefühlt. Mittlerweile 935 .

    24.1 Leistungsdiagnostik auf dem Laufband.
    Der Arzt meinte nur nach dem Test, er dachte vorher nicht, dass ich so gut bin.
    Habe mir aber keinen Trainingsplan geben lassen, da ich auf meinen Körper hören möchte und mein Training flexibel gestalten.

    Januar 170km, + Radeinheiten
    Februar 140km + Radeinheiten
    März 255km
    April 245km

    Der erste richtige 10km Wettkampf war in Bamberg, meine 10km Zeit hatte ich aber im Februar auf 38:18 verbessert. Im März ging ich beim lauf in Gaustadt an den Start. 37:20 war meine Zeit. War zufrieden mit meinem 23 Gesamtplatz.

    1 Woche später das 2 te mal 30km
    Gelaufen, 5 min schneller als die ersten und habe mich danach noch richtig gut gefühlt.

    Anfang Februar der erste HM in Bad Staffelstein, Vorbereitung lief gut. 1:21:20 mit 100hm war für mich Platz 9.

    Gestern ging ich in Bayreuth an den Start. Maisel’s Fun Run. Wollte sub 1:20 für den HM schaffen, Vorbereitung lief auch wieder gut. War Freitag richtig gut drauf, Samstag leider gar nicht und gestern naja. Ich habe alles gegeben und wurde durch viele Freunde und meiner Familie ordentlich gepusht und wurde dann gesamt 5! Mit 1:19:20. Siegerin wurde Anne Haug mit 3 min Vorsprung. Das Rennen war richtig hart, Start war um 11 und es war richtig warm.

    Heute Ruhe ich mich aus und mache dann einen 30min Regenerationslauf.

    Trainiere aktuell mit 2 Intervall Einheiten Mittwoch und Samstag, Sonntag einen langen DL von 1,5-2,5h den Rest mache ich nach Gefühl. Samstag steht für mich der nächste WK mit 16,3km in Stadtsteinach (Steinachttallauf).

    Der nächste und wsh letzte HM ist am 16.6.


    Ab da wird dann richtig auf den Marathon vorbereitet, km erhöht und 2 längere Dauerläufe die Woche, inklusive 5x3km mit einer schnelleren pace.

    Wo will ich den Marathon laufen? Habe mir zwei rausgesucht:

    02.09 fränkische Schweiz Marathon
    Und Ende Oktober in Frankfurt.

    So das war es erstmal. Ihr könnte gerne etwas dazu schreiben, ob ich mich vll übernommen habe oder ihr denkt ich kann das schaffen.

    Jedenfalls werde ich es probieren und weiter hart trainieren um mein Ziel zu erreichen.

    Gruß David
    persönliche Bestzeiten:

    200m: 33sek, Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 400m: 68sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 800m: 2:24,16 (2019), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:25,01min (2019), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

    http://www.la-coaching-academy.de/in...niorenreserven

  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    nachtzeche (07.08.2018)

  15. #363
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    Offensichtlich reden wir einfach mal wieder aneinander vorbei.

    Sind wir uns einig, dass:
    - wenn genügend KH vorhanden sind, sind diese gegenüber dem Fett bevorzugt zu verstoffwechseln, da dadurch eine höhere Leistung möglich ist?
    - es deshalb nur nötig (und sinnvoll) ist, den Fettstoffwechsel gezielt zu trainieren, wenn die KH nicht für den Marathon reichen?

    Uneinig wären wir uns dann nämlich nur bei der Frage, ob die KH grundsätzlich reichen oder nicht. Ich bin der Meinung: bei den meisten ja. Du denkst, bei den meisten nicht. Richtig?

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Bestimmt nicht auf Kosten das KH-Stoffwechsels, sondern um den zu unterstützen.
    Höherer Anteil Fettstoffwechsel -> geringerer Anteil KH-Stoffwechsel

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Da meine Meinung nach KH nicht für den Marathon reichen (Artikel die das bestätigen, habe ich geliefert) muss ich Trainieren, dass das Fett auch bei VO2max über 80% genutzt werden kann. Normalerweise wird das da schon abgeschaltet.
    Das habe ich überlesen, dass die KH laut den Artikeln nicht reichen (bzw. die Studien/Berechnungen, die das belegen). Wo stand das?

    Bei 75% VO2max (ungefähre Intensität bei einem 2:45h-Marathon) stammt im Schnitt noch ca. ein Viertel der Energie aus der Fettoxidation. Und da der Energieverbrauch ja grob gleich bleibt, egal wie schnell man den Marathon läuft, wird man demzufolge weniger KH brauchen (absolut gesehen und natürlich abhängig vom Körpergewicht), je langsamer man läuft.

    Ich bin daher tatsächlich der Meinung, dass es nur Sinn macht gezielt den Fettstoffwechsel zu trainieren, wenn man weiß, dass die KH nicht ausreichen für den Marathon - und da wird man keine andere Möglichkeit haben, als das auszuprobieren.
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    Wäre vermutlich tatsächlich eine gute Idee, zu dem Thema mal einen eigenen Thread zu eröffnen (oder gibt es schon einen?). Zudem das auch nie an Wichtigkeit verlieren wird, so lange Marathons gelaufen werden und wir dann nicht den Thread hier mit unseren Beiträgen zunehmend unübersichtlich werden ließen.
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    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    David sollte besser ein eigenes Tagebuch führen, wenn man ihn nicht komplett verwirren will.


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    Ihr geht es euch hier ja richtig.

    Sorry Jungs musste sein
    Stimmt. Aber dann ist das eine von vielen Blogs, die kaum einer liest.

    Übrigens:
    Heute Ruhetag und KH-Loading für morgen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  18. #366
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Was war nochmal das Thema?
    Bis zum Halbmarathon geht es in erster Linie ums Training als solches. Dort wirst Du keinerlei Probleme beim Überleben bekommen. Der Marathon ist dahingehend anders, daß hier neben der läuferischen Leistung die Nutzung verschiedener Energiequellen eine beachtliche Rolle einnimmt. Das wird aber in der Tat erst relevant, wenn man wirklich die Leistungsfähigkeit annähernd versucht auszuschöpfen. Auf jeden Fall kann man die Ausgangsfrage sehr einfach beantworten und den Faden entsprechend unspektakulär schließen. Bei der vorhandenen Grundgeschwindigkeit und der in den bisherigen längeren Läufen gezeigten Ausdauer muss David einfach nur entspannt ins Ziel joggen und wird damit die 3h Marke knacken. Daß dies auch genussvoll passiert, könnten ein paar längere Läufe in der Vorbereitung als Ergänzung zu seinem sonstigen Training nicht schaden.

    Wenn es dann in Zukunft um ein für David anspruchsvolleres Ziel gehen sollte, wird die Abstimmung von intensiven und langen Einheiten sicher eine Rolle spielen. Um das umzusetzen kann man sich mit der Theorie beschäftigen, muss es aber nicht. Letztendlich wird es so und so auf eine Mischung etablierter Erfahrungswerte und einer gesunden Portion "try and error" hinauslaufen.

    Wahrscheinlich ist es sogar relativ unwichtig wie man genau trainiert, solange man es konsequent und kontinuierlich macht. Der Rest sind dann die letzten 5%. Da ist David wahrscheinlich und hoffentlich noch weit von entfernt
    nix is fix

  19. #367
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Vorgestern Standard Maraton-Intervalle auf Durchkommen:
    4x3000m in 3:55 und 600mTP
    Geschafft locker in 11:42, 11:46 dann schwer in 11:51 und gequellte (nicht aufgeben, nicht aufgeben!!! NICHT AUFGEBEN !!!) in 12:31. Man ist das ätzend.

    Gestern zum Arzt. Der hat mich sofort auf den Tisch gelegt und mit Messer auf mich mehrmals eingestochen.... Grrrrrrr... Jetzt liege ich da und lecke meine Wunden. Wahrscheinlich ist somit meine Marathonplanung hinüber. Erstmal hat er mit eine Woche Sportverbot verordnet. Ich mag ihn jetzt schon nicht mehr.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  20. #368
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Vorgestern Standard Maraton-Intervalle auf Durchkommen:
    4x3000m in 3:55 und 600mTP
    Geschafft locker in 11:42, 11:46 dann schwer in 11:51 und gequellte (nicht aufgeben, nicht aufgeben!!! NICHT AUFGEBEN !!!) in 12:31. Man ist das ätzend.

    Gestern zum Arzt. Der hat mich sofort auf den Tisch gelegt und mit Messer auf mich mehrmals eingestochen.... Grrrrrrr... Jetzt liege ich da und lecke meine Wunden. Wahrscheinlich ist somit meine Marathonplanung hinüber. Erstmal hat er mit eine Woche Sportverbot verordnet. Ich mag ihn jetzt schon nicht mehr.
    @Rolli: das tut mir leid!

    Am Dienstag bin ich selbst eine nahezu identische Einheit gelaufen: 4x3000m mit 3min Gp,Tp. Und die Zeiten, fast identisch: 11:52/11:57/12:02/11:40min. Ich kann also auch Marathon.

    Schade, ich hätte gerne erfahren, wie Du Dich schlägst, gute Besserung!
    persönliche Bestzeiten:

    200m: 33sek, Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 400m: 68sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 800m: 2:24,16 (2019), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:25,01min (2019), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

    http://www.la-coaching-academy.de/in...niorenreserven

  21. #369

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Vorgestern Standard Maraton-Intervalle auf Durchkommen:
    Wahrscheinlich ist somit meine Marathonplanung hinüber. Erstmal hat er mit eine Woche Sportverbot verordnet. Ich mag ihn jetzt schon nicht mehr.
    Gute Besserung.

  22. #370
    Avatar von Bernd79
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    Auch von mir alles Gute, Rolli.
    Hoffentlich hast du dich bald erholt bzw. bist wieder fit.
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  23. #371
    Avatar von leviathan
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    Rolli: erstmal gute Besserung! Hast Du Dir irgendeine Entzündung eingefahren, die rausgeschnitten werden musste?
    nix is fix

  24. #372
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Rolli: erstmal gute Besserung! Hast Du Dir irgendeine Entzündung eingefahren, die rausgeschnitten werden musste?
    Basaliomen.
    Und ich liebe so die Sonne.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  25. #373
    Avatar von Gaertda
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    Jetzt gibt es von mir auch wieder ein Update.

    Nach den 600m IV hatte ich am frühen Morgen beim lockeren lauf keine Probleme aber dann auf Arbeit hat es sich so langsam wieder bemerkt bar gemacht. Wieder der Hintern und untere rücken rechts. Kraft ist komplett da und ich könnte auch ich laufen bzw sprinten, aber am Anfang das Anlauf ob mit warm machen oder ohne fällt mir schwer bzw fühlt sich an wie ne Blockade. Durch den Anlaufschmerz verliere ich komplett die Lust am laufen.

    Deswegen aktuell nur Beinkrafttraining und Stabi so dass ich auch keine Schmerzen oder ein Ziehen verspüre und nächste Woche wsh mrt. Bin ja diese Woche noch bis heute nacht in England. Werde evtl etwas Radfahren und schwimmen am Wochenende.


    Hoffe jetzt wirklich das es nichts schlimmes ist. Hätte es evtl damals schon richtig auskurieren sollen.

    Zur Marathon Planung kommt hinzu, ich bin die letzten 3 Wochen vor Frankfurt in Korea. Sprich ich fliege Donnerstag zurück, Freitag Urlaub, Samstag nach Frankfurt und Sonntag wäre der M. Das wird hart...

    Natürlich laufe ich auch nur wenn ich bis dahin keine Probleme habe. Habe überlegt mit Gewalt es durchziehen aber so macht es einfach keinen Spaß und auch keinen Sinn.

    Ich kann es nicht ändern aber Job geht auch vor. Ich mache einfach das beste daraus und sehe wie es kommt.

    Hoffentlich verliere ich nicht zu viel an Form...

    Sollte es Neuigkeiten geben, erfahrt ihr sie hier.

    @rolli gute Besserung

    Grüße aus 🇬🇧 UK

  26. #374
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Vorgestern Standard Maraton-Intervalle auf Durchkommen:
    4x3000m in 3:55 und 600mTP
    Geschafft locker in 11:42, 11:46 dann schwer in 11:51 und gequellte (nicht aufgeben, nicht aufgeben!!! NICHT AUFGEBEN !!!) in 12:31. Man ist das ätzend.
    Was machst du aber auch für Sachen. Ich bin vorgestern wieder 200er und 400er gelaufen. Die tun immer nur so 30 - 60 Sekunden lang weh.
    Na gut, bin ja auch eher der Mittelstreckler.

    Oh, und eine schnelle Heilung, Rolli und Gaertda!
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  27. #375
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Was machst du aber auch für Sachen.
    Du kennst mich... ich mache auch Sachen, worauf ich kein Bock habe und was mir überhaupt keinen Spaß macht... was aber gemacht werden muss.

    Na gut, bin ja auch eher der Mittelstreckler.
    Dann kannst Du nachvollziehen wie mir die Knallerei fehlt.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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    leviathan (10.08.2018)

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