Forum - RUNNER'S WORLD

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  1. #101
    Avatar von Zemita
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    Ja ist wirklich das schwerste im Training, die Form kommen lassen und dann zum Zielwettkampf zuspitzen - nicht zu früh, aber auch nicht zu spät die Topform haben.
    Übertraining ist meiner Meinung nach was anderes, wobei 20h Stunden Schlaf am Stück für mich kaum vorstellbar sind.

    Da ist wohl jeder anders. Drei Minuten bei 1000dern find ich schon relativ lang, aber bei Hitze absolut OK. Ne Durchgangszeit beim HM ist für mich keine echte PB. Aber die jetzige Form weiter bis September „zuzuspitzen“ kann aus meiner Erfahrung kaum funktionieren. Klar nach dem Marathon mit Superkompensation ne Top 10er Zeit raushauen ist nen guter Plan.

    Bin gespannt wie Du es gehandelt bekommst - drücke auf jeden Fall die Daumen !!!!
    Z

  2. #102
    Avatar von Gaertda
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    Der Marathon ist erst Ende Oktober in FFM. Der 10er wäre Mitte September. Den 10er werde ich aus dem Training herauslaufen, ohne große Vorbereitung. Mein Ziel ist ja Frankfurt.

    Es muss ja kein direktes Übertraining gewesen sein, nur ich war einfach nur jeden Tag echt an meiner Grenze, habe wenig geschlafen und dazu noch richtig schlecht. Alle 2-3 Wochen lag ich fast immer einen Tag flach, Schwäche,Kopfschmerzen usw, mal mehr mal weniger arg, den ganzen Tag auf Arbeit gequält und lag dann zb von 16:00 bis nächsten Tag Nachmittag im Bett und bin da dann das erste mal freiwillig aufgestanden.

    Viel mehr Tempo zulegen werde ich nicht mehr, geht eher in die Richtung Tempoausdauer/ Tempohärte.
    Bei Einheiten wie 3x8min @3:20-3:25 muss ich bei der 3ten wdh schon arg kämpfen, dazu waren es 2min locker 5:00 dazwischen.

    Danke Zemita, ich halte euch auf dem laufenden

  3. #103
    Avatar von Zemita
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    Frankfurt war auch mein erster Marathon und alle meine PBs bin ich aus der Marathonvorvereitung gelaufen, also insgesamt bestimmt ne gute Idee.
    2:45 ist ja auch sub3, denn bei Deinen jetzigen Trainingseinheiten scheinen 2:59 sehr konservativ zu sein, oder was peilst Du für ein MRT an ??

  4. #104
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    D dazu waren es 2min locker 5:00 dazwischen.
    Kannst Du mal erklären, was Du damit meinst?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  5. #105
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Zemita Beitrag anzeigen
    Drei Minuten bei 1000dern find ich schon relativ lang,
    Warum? Eigentlich Standard.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  6. #106
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Zemita Beitrag anzeigen
    Frankfurt war auch mein erster Marathon und alle meine PBs bin ich aus der Marathonvorvereitung gelaufen, also insgesamt bestimmt ne gute Idee.
    2:45 ist ja auch sub3, denn bei Deinen jetzigen Trainingseinheiten scheinen 2:59 sehr konservativ zu sein, oder was peilst Du für ein MRT an ??
    +1
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. #107
    Avatar von Gaertda
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Kannst Du mal erklären, was Du damit meinst?
    Die Einheit bin ich so gelaufen, 4km @4:10, dann 3x8min @3:20-3:25 mit 2min geh/trabpause, zum Schluss noch mal 3km @4:05

    @zemita

    Der Plan bzw das Ziel war ursprünglich sub3. Aktuell liegt der Fokus auf 2h45min.

  8. #108
    Avatar von ToPoDD
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    Hallo Gaertda,

    Ich verfolge dein Training hier interessiert, da wir sowohl bei der Zielsetzung, als auch beim Zielwettkampf eine große Übereinstimmung haben. Ich werde mein Training im Pfitzinger-Pfaden posten, aber auch hier weiterhin gern mitlesen, als Anregung und Motivation.

    Unser Herangehen und unsere Voraussetzungen sind scheinbar sehr unterschiedlich. 7*1000 in 3:00 könnte ich niemals laufen und 400er in 2:45 erst recht nicht. Dafür habe ich ohne gezieltes Training einen Sub1:18 HM stehen aus dem Frühjahr. Ich finde deine Intervalle verdammt stark im Vergleich zur HM Zeit, selbst wenn man für die Probleme noch einen kleinen Abschlag einrechnet. Da hast du wirklich ein unglaubliches Potential, wenn du diese Grundschnelligkeit umgesetzt bekommst.

    Etwas bedenklich finde ich deine Schilderung weiter oben, dass du alle 2-3 Wochen flach liegst. In Verbindung mit einer langen und harten Vorbereitung ist etwas weniger manchmal vielleicht doch mehr, insbesondere auf lange Sicht. Aber das kannst du nur selbst einschätzen.

    Ich wünsche dir auf alle Fälle weiterhin alles Gute für deine Vorbereitung!

  9. #109
    Avatar von Gaertda
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    @ToPoDD
    Vielen Dank und wünsche ich dir auch!

    Du hast vollkommen recht, das manchmal weniger mehr ist. Das habe ich auch zu spät gemerkt aber dieser Woche werden meine Einheiten auf andere Tage verschoben, so dass ich mehr Erholungszeit dazwischen habe.

    Mit WK habe ich sozusagen erst dieses Jahr angefangen. Ich bin auch beim letzten HM viel zu schnell los gelaufen, ersten 2km
    @3:32, dazu geht der erste km noch leicht bergauf. Weis nicht warum ich da so blöd war.
    Ich hätte langsamer angehen soll, da es mir leichter fällt nach paar km
    Tempo zu machen. Bayreuth zb bin ich die ersten 2 in 3:46 gelaufen ohne Berg. War wesentlich schlauer und lief auch besser.

    Ich kann recht schnell laufen, mein schnellster km laut Garmin Uhr war bei einem
    Speedtest auf der Bahn 2:50min/km, allerdings ab 700-800m war ich voll mit Laktat.

    Mir fehlt die
    Tempohärte spricht 5km@ 3:30 würde ich wsh nicht schaffen.

    Gestern bin ich 3km warmup, 4:30,4:25,4:19 + 2x (2km @3:55, 2@ 3:45 + 1km @3:30) mit 1km @4:45 als Pause dazwischen gelaufen,
    die erste wdh war komplett gegen den starken Wind gestern hier bei uns und dazu war es auch noch richtig heiß. Hat einige Körner gekostet aber aussuchen kann man es sich ja im WK auch nicht.

  10. #110

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    Hallo Gaertda,

    ich finde es spannend, dein Training zu verfolgen.
    Auch, wie transparent du hier deine Einheiten darlegst und auch Probleme beschreibst.

    Es klang ja bereits in einigen Beiträgen der Anderen an: Zielzeit, einzelne starke Einheiten, Vorwettkämpfe und insbesondere die mittelfirstige Trainingsplanung bis zum Hauptwettkampf im Oktober (!) scheinen nicht passend bzw. wird deine ggf. ja durchdachte Struktur bis dahin nicht recht deutlich.

    Ich frage mich, was du denn bis Mitte Oktober für eine sub3 trainieren willst? Wenn du auf eine weitere Formsteigerung abzielst, ist Sub3 deutlich (!) zu niedrig angesetzt. Ganz ehrlich, die könntest du schon jetzt laufen. Und wärst, wenn zuvor ordentlich getapert, wahrscheinlich nicht einmal am Limit.

    Solltest du demgegenüber darauf setzen, deine aktuelle Form zu halten und irgendwie bis Oktober zu retten, scheint auch das nicht zu funktionieren: erste orthopädische Vorwarnungen sowie Erschöpfungserscheinungen senden ja bereits deutliche Warnzeichen.

    ggf. könntest du vllt. Zemitas Vorschlag mal überdenken: zeitnah aus der sehr guten Form heraus eine Unterdistanz PB mitnehmen.Dann würde ich 2-3 Wochen regenerieren. Dabei aber die Umfäge nicht erheblich runter fahren, sondern daraus dann erholt im Frühherbst in das spezifische M-Training starten. Mit deiner Form und Grundlage käme man sicherlich mit einer abgespeckten spezifischen Vorbereitung von 6 -8 Wochen sehr weit - mindestens aber unter die anvisierten 3h, wobei ich dich deutlich schneller sehe

    EDIT: lese, gerade, du hast auf 2:45 korrigiert. Das ist gegenüber der sub3 eine Welt, passt aber natürlich besser zu deinen Zeiten. Die mittelfristige Planung dahin bleibt aber sicherlich der Knackpunkt, du steigerst halt schon eine relativ lange Zeit kontinuierlich. Allerdings ist das hier auch deutlich über meinem Niveau, vielleicht steckst du es ja gut weg und die 2:45 stellen halt Anforderungen, die ich und andere nie liefern könnten, ohne Einbruch oder Verletzung. Gutes Gelingen weiterhin!

  11. #111
    Avatar von Gaertda
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    Ich habe in letzter Zeit viele Fehler gemacht, die Läufe zum regenerieren zu schnell, dann teilweise mehr km gemacht als ich eigentlich sollte, da ich gerade richtig Lust hatte und mich gut fühlte, teilweise sogar Double runs gelaufen habe, da ne Freundin oder ein Freund mich gefragt haben ob ich ne runde mitlaufen will. Dazu die harten Einheiten war dann zu viel.

    Aktuell habe ich das Pensum gesenkt, ich versuche aber auch meine Leistung mit doch schnelleren Einheiten zu halten aber ich merke auch, dass mein Körper langsam Energie tankt und ich auch wieder besser schlafen kann. Steigern werde ich erst wenn mein Hintern wieder 100% ist, ich fühle es, ich kann auch ne 3:00 Pace laufen oder sogar sprinten, aber es tut nicht wirklich sehr weh. Bin aktuell eig jeden Tag am mobilisieren, dehnen und rollen, bis es ganz weg ist. Zur Sicherheit hab ich aber noch einen Termin beim Arzt nächste Woche.

    Das ganze zieht meine wirkliche mentale Stärke die ich habe etwas nach unten.

  12. #112

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    Was sagt eigentlich dein Trainer so zu der ganzen Geschichte und Planung?

    Ich finde das Training hier nur so semi-transparent.
    Hier kommt dann jetzt ja noch einiges zum Vorschein, was vorher beim Abbilden der Kerneinheiten nicht sichtbar war. Das ist jetzt keine Kritik, denn es steht ja jedem frei was er hier wie angeben mag.
    Der Trainer sollte es ja aber genauer im Auge haben bzw. sogar so aufgetragen haben. Ebenso die WK Planung.

    Zerschieß dich nicht. Bis Ende Oktober ist noch ein wenig hin. Vom Grundtempo und der Leistungssteigerung ist da ja viel drin (wenn du Sub3 anpeilst, dann sollte ich auf 3:15 korrigieren).

  13. #113
    Avatar von Gaertda
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    So, manche werden zwar die Hände über den Kopf zusammen schlagen aber hier noch genaueres:
    Mein Trainer ist auch ein guter Freund und mein ehemaliger Nachbar, kein Profi, aber Langdistanz Triathlet, auch schon Marathon in 2:46 gelaufen. Wieso ich ihn gewählt habe und mir nicht unbedingt einen professionellen Trainer geholt habe? Ich vertraue ihm, er nimmt es ernst, wir trainieren oft zusammen, dem Spaß, er motiviert mich, er ist 24/7 erreichbar, er hat mich seit Dezember begleitet und ich habe mich seitdem stark entwickelt. Sogar Sportmediziner Dr. Wittke meinte, es macht weniger Sinn stur nach nem Plan zu laufen, da ich jemand brauche, der mich kontrolliert und motiviert, er könnte mir auch einen Plan schreiben, aber er hält es sinnvoll so weiter zu machen. ( die beiden kenn sich)
    Wir entscheiden alles zusammen! Er kann auch alles einsehen usw.
    Es ist aber alleine meine Entscheidung ob, wann und wie viel ich laufe und ob ich laufen gehen kann oder ob ich mehr oder weniger laufe. Ich halte mich an den Plan so gut es geht. Für mich ist aber der wichtigste Faktor: Es soll mir Spaß machen und ich habe aber auch immer mein Ziel im Blick. Manchmal läuft es einfach gut und dann baller ich und wann anders mal nicht oder es geht einfach aus beruflichen oder persönlichen Gründen nicht. Dann verkürze ich oder lass es sein. Ne 4:45pace ist für mich locker, aber wenn ich schon einen harten und langen Arbeitstag hinter mir hatte, 15000 Schritte und seit 5 Uhr und den Beinen, dann ist ne 4:45 Pace auch auch wenn es sich nicht so anfühlt härter als sonst. Da wäre ne 5:00-5:20 wohl wesentlich besser gewesen.
    Aber mein Fehler war, ich habe es ihm nicht gesagt, dass es aktuell etwas anstrengender ist usw.
    Wir planen immer 1-2 Wochen voraus, je nach Zustand und wie ich trainieren kann. Demnächst wird es sowieso schwieriger, da ich auf Dienstreise nach Korea und England gehe, England 1 Woche und Korea wsh 2. Da werd ich leider nicht so viel und hart trainieren können ( Koreaner arbeiten bis spät in die Nacht, bleibt sozusagen nur früh). Aber wann und wie lange erfahre ich erst noch.

    Mein Ziel ist sub 3! Es ist mein erster Marathon und es ist alles andere als einfach. Sollte es besser laufen dann ja, die 2:45 haben wir angepeilt, da es so gut lief/läuft.

    Wenn jemand meine Trainingseinheiten sehen möchte, ist es auf Strava oder Garmin möglich. (David Gärtlein)

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    movingdet65 (20.07.2018)

  15. #114
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    20km @4:35 + 10km @3:55 + 2km cool down = 32km @4:22 und in 2:20h.
    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    7x1km @3:00-3:05 mit 500m geh Trabpause

    Dann 32km Longrun mit 320hm in 2:20min. 1,5h Grundlage plus 10km @3:55 plus 2km cool down.

    Montag Dienstag lag ich flach

    Mittwoch bin ich einen 7,5km lauf mitgelaufen mit 155hm. Platz 2 mit 27:45 min. Erster war Felix Mayerhöfer mit 26:55
    Danach war das Ziehen im Hintern rechte Seite schlimmer.

    Bis zum we war es etwas besser. Samstag Marathon Prep. 30min eingelaufen 6x6min @1,5min 3:00 + 4,5min @3:55. dazwischen ein 1km locker @4:45

    Sonntag wieder eine Stunde locker. Montag dann noch mehr schmerzen.aktuell laufe ich nicht. Es ist etwas besser aber das ziehen im Hintern ist spürbar. Vermutung liegt auf ISG Blockade, ich hatte schon mal Probleme damit und physio meinte nur dass auch die ganze Muskulatur hart ist.
    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Der Marathon ist erst Ende Oktober in FFM.

    Es muss ja kein direktes Übertraining gewesen sein, nur ich war einfach nur jeden Tag echt an meiner Grenze, habe wenig geschlafen und dazu noch richtig schlecht. Alle 2-3 Wochen lag ich fast immer einen Tag flach, Schwäche,Kopfschmerzen usw, mal mehr mal weniger arg, den ganzen Tag auf Arbeit gequält und lag dann zb von 16:00 bis nächsten Tag Nachmittag im Bett und bin da dann das erste mal freiwillig aufgestanden.
    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Zerschieß dich nicht. Bis Ende Oktober ist noch ein wenig hin.
    +1, aber sowas von!

    Wenn du jetzt schon so trainiert, und so kaputt bist, wie stellst du dir denn dann den September und Oktober vor?
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  16. #115
    Avatar von Gaertda
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    Ich habe definitiv noch einige ruhigere Wochen in denen ich weniger trainieren werde und auch nicht viel trainieren kann. Wie beschrieben werden aktuell auch schon die Umfänge zurück geschraubt und nur wichtige Einheiten gelaufen. Genug Erholung ist auf jeden Fall geplant .

    Von den 32km waren die 10 @ 3:55 fast nur mit Rückenwind und nur der letzte dagegen. Dazu hatte ich ne Radbegleitung

  17. #116
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Ich habe definitiv noch einige ruhigere Wochen in denen ich weniger trainieren werde und auch nicht viel trainieren kann. Wie beschrieben werden aktuell auch schon die Umfänge zurück geschraubt und nur wichtige Einheiten gelaufen. Genug Erholung ist auf jeden Fall geplant .
    Jede Einheit ist wichtig, nicht nur die schnellen und/oder langen. Die langsameren Einheiten haben Anpassungen des Körpers zur Folge, die man durch schnelle Einheiten nicht erreicht. So braucht es z.B. für eine optimale Entwicklung der Mitochondrien sowohl langsame (-> eher Anzahl/Größe der Mitochondrien) als auch schnelle (-> eher Funktion der Mitochondrien) Einheiten.

    Du läufst aktuell 3x schnell und 1x lang (z.T. mit schnellen Anteilen), wenn ich das richtig sehe? Das ist viel, komplett egal, was du sonst noch machst. Für die meisten wäre es zu viel, vor allem über längere Zeit hinweg. Hier würde ich an deiner Stelle ernsthaft überlegen, ob du nicht eine (bis zwei, je nachdem ob der lange Lauf mit Tempoanteil gelaufen wird) der schnellen Einheiten durch normale Dauerläufe ersetzen willst.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently."
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  18. #117
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    2x wirklich schnelle härtere Einheiten und einmal lang Grundlage (1,5-2h) und je nach dem wie Ich mich fühl mit Tempo zum Schluss. Aber auch nicht jede Woche. Sonst ist der Rest nur lockere Läufe, die ich aber etwas langsamer laufen werde in Zukunft

  19. #118
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    2x wirklich schnelle härtere Einheiten und einmal lang Grundlage (1,5-2h) und je nach dem wie Ich mich fühl mit Tempo zum Schluss. Aber auch nicht jede Woche. Sonst ist der Rest nur lockere Läufe, die ich aber etwas langsamer laufen werde in Zukunft
    Ah ok, hatte das hier
    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Stellen ab heute den Plan um mit einem kompletten freien Tag am Montag, dienstags Intervalle, Mittwoch Stunde locker aber wirklich mit 5:00-5:15. Donnerstag Tempowechsel mit Beinkrafttraining, Freitag 30min locker, Samstag Marathon spezifisch und Sonntag Longrun mit oder ohne Tempo am Ende, je nach Gefühl. Dazu zweimal Stabi in der Woche.
    so interpretiert, dass Donnerstag auch schnell wäre.

    Was ist eigentlich jeweils so für den Samstag geplant? Marathonspezifisch klingt nicht gerade nach kurz und locker sondern eher nach 20 km und mehr. Der lange Lauf am Tag danach wäre dann definitiv auch schon ohne schnelle Anteile Reiz und vor allem Belastung genug, wenn nicht sogar zu viel. Kann man vielleicht mal machen, wenn auf andere (=risikoärmere) Art und Weise keine Verbesserungen mehr erreicht werden können aber in der Situation befindest du dich ja nicht. Aber wenn du den langen Lauf eh zwischen 1 1/2 und 2 Stunden hältst, dürfte das schon passen. Ich nehme an, der wird dann im Laufe der Zeit noch länger? Insbesondere, da bei dir das Tempo ja kein Problem sein sollte, sondern eher, dieses über die Distanz zu bringen.
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  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    ToPoDD (23.07.2018)

  21. #119
    Avatar von Gaertda
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    Marathon prep 7km 4:30-4:20, 7x 6min @ 1,5min @3:00 + 4:30min @ 3:55 (Mpace) 1km je Erholung mit 4:45.
    2-3km cool down 27km und ca 1:50-55h

    Aber lange Einheiten danach mit Tempo laufe ich nur wenn samstags die Einheit nicht so lang ist, eher kürzere Intervalle. Aber ne 5:00 und 1,5h wäre morgen kein Problem. Gleich früh und danach Erholung und Montag Ruhe

    Edit:

    Teilweise waren bei den letzten 30er bei dem Grundlagen Tempo 300hm dabei, schnelle Stück eigentlich komplett flach. Aber die Ruhe danach an dem Tag selbst fehlt mir oft, Beine hochlegen ist iwie nie, das werde ich aber auch ändern.
    Auch bei nur Grundlage laufe ich gerne mit Höhenmeter, manchmal sogar 400-500hm.
    Zuletzt überarbeitet von Gaertda (21.07.2018 um 12:57 Uhr)

  22. #120
    Avatar von ToPoDD
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    So, manche werden zwar die Hände über den Kopf zusammen schlagen aber hier noch genaueres:
    Mein Trainer ist auch ein guter Freund und mein ehemaliger Nachbar, kein Profi, aber Langdistanz Triathlet, auch schon Marathon in 2:46 gelaufen. [...]
    Aber mein Fehler war, ich habe es ihm nicht gesagt, dass es aktuell etwas anstrengender ist usw.
    [...]
    Mein Ziel ist sub 3! Es ist mein erster Marathon und es ist alles andere als einfach. Sollte es besser laufen dann ja, die 2:45 haben wir angepeilt, da es so gut lief/läuft.
    Hat dein Kumpel auch Erfahrung als Trainer? Ich frage, da es Leute gibt, die einfach ihr eigenes Training auf andere übertragen, ohne dass sie die Hintergründe selbst verstehen. Das würde ich als problematisch ansehen. Unter Freunden stellt sich auch gern ein wetteifern ein, da solltest du aufpassen. Kenne da in meinem eigenen Umfeld ein paar gute oder soll ich lieber sagen schlechte Beispiele. Der zweite zitierte Punkt ist da für mich so ein Alarmzeichen. Das aktuelle Empfinden sollte zwischen Athlet und Trainer komplett offen kommuniziert werden. Bitte nicht falsch verstehen, ist nicht bös' gemeint, nur eine Anregung aus eigener Erfahrung.

    Volle Zustimmung zum letzten Punkt! Geht mir genauso, dass einem viele schnellere Zeiten einreden wollen. Sub3 beim Debüt wollen erstmal gelaufen sein. Aber: Wir schaffen das!

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    [...] Insbesondere, da bei dir das Tempo ja kein Problem sein sollte, sondern eher, dieses über die Distanz zu bringen.
    Das sehe ich genauso. Du bist unglaublich grundschnell. Von daher scheint MIR PERSÖNLICH das Aufwand/Nutzen-Verhältnis der harten Intervalle fraglich. Ist aber am Ende, wie so vieles, eine Philosophie-Frage.

    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Marathon prep 7km 4:30-4:20, 7x 6min @ 1,5min @3:00 + 4:30min @ 3:55 (Mpace) 1km je Erholung mit 4:45.
    2-3km cool down 27km und ca 1:50-55h [...]
    Interessante Einheit, kannte ich vom Prinzip her noch gar nicht. Was ist der Hintergrund der 1,5' @3:00 vor den M-Pace Abschnitten? Vorermüdung? Klingt spannend und hart

  23. #121
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    2x wirklich schnelle härtere Einheiten und einmal lang Grundlage (1,5-2h) und je nach dem wie Ich mich fühl mit Tempo zum Schluss. Aber auch nicht jede Woche. Sonst ist der Rest nur lockere Läufe, die ich aber etwas langsamer laufen werde in Zukunft
    Worum es mir hauptsächlich ging:
    "32km Longrun mit 320hm in 2:20min. 1,5h Grundlage plus 10km @3:55 plus 2km cool down."
    Sowas ist eine absolute Killereinheit, die in den meisten Plänen gar nicht erst auftaucht. Selbst bei Schleifer Greif geht sowas erst 5 Wochen vorm Marathon los, und du läufst die regelmäßig ab 4 Monaten vorm Marathon.
    Daher auch die Frage, wie du das weiter steigern willst.
    Oder ist der Plan, bis zum Marathon die Intensität nicht mehr zu steigern, sondern Woche für Woche die Belastung gleich zu halten?
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  24. #122

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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Worum es mir hauptsächlich ging:
    "32km Longrun mit 320hm in 2:20min. 1,5h Grundlage plus 10km @3:55 plus 2km cool down."
    [..]
    Daher auch die Frage, wie du das weiter steigern willst.
    Geht schon, er könnte die EB ja mal schnell laufen.

  25. #123
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Geht schon, er könnte die EB ja mal schnell laufen.
    In der Tat kann er nur deshalb noch laufen, weil er sein MRT schön niedrig angesetzt hat.

    Und ja, da spricht z. T. der Neid bei mir.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  26. #124
    Avatar von ToPoDD
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    In der Tat kann er nur deshalb noch laufen, weil er sein MRT schön niedrig angesetzt hat.

    Und ja, da spricht z. T. der Neid bei mir.
    Also wenn wir die 7*1000 in 3:05 als Basis nehmen (VDOT 67), dann wären die passende M-Pace 3:31 und T-Pace 3:21 nach Daniels.

    Feuer frei @Gaertda!
    Bestzeiten: M - 2:40:30 (2018), HM - 1:17:21 (2017), 10km - 35:01 (2017, 2018), 10 Meilen - 59:26 (2017), 5km - 16:56 (2019)

    Ziele 2019: Verletzungsfrei trainieren, an Grundschnelligkeit arbeiten, Bestzeiten von 5km bis HM verbessern


  27. #125
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Worum es mir hauptsächlich ging:
    "32km Longrun mit 320hm in 2:20min. 1,5h Grundlage plus 10km @3:55 plus 2km cool down."
    Sowas ist eine absolute Killereinheit, die in den meisten Plänen gar nicht erst auftaucht. Selbst bei Schleifer Greif geht sowas erst 5 Wochen vorm Marathon los, und du läufst die regelmäßig ab 4 Monaten vorm Marathon.
    Daher auch die Frage, wie du das weiter steigern willst.
    Oder ist der Plan, bis zum Marathon die Intensität nicht mehr zu steigern, sondern Woche für Woche die Belastung gleich zu halten?
    Killereinheit?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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