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  1. #151
    Avatar von Gaertda
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    War Training.
    Es kommt teilweise immer wieder mal ne Woche die richtig hart ist, um erneuten Reiz zusetzen und danach wieder erholen, wie zb das WE mit Bergintervalle am Samstag 5x3min mit 3:50-3:55Berg auf mit ca 45-55hm, 3min locker bergab, finde die Steigung passend und es ist sowieso schwierig einen lange Steigung zu finden 😄
    Tempo war gut und wusste ja was Sonntag auf mich wartet. Ich laufe manchmal mit Vorbelastung besser als ausgeruht 🙈 zuerst Beine schwer und dann läuft es richtig gut.

    Ich bin für jeden Tip dankbar und ich werde vermehrt auf Hinweise meines Körpers achten.

    Wir könnten doch zusammen starten und evtl auch ins Ziel?🙂

  2. #152
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von ToPoDD Beitrag anzeigen
    Da macht 10 Euro ins Phrasenschwein. Du hast "Qualität kommt von Qual" noch vergessen
    Und wer entscheidet was optimales Training ist? Du?
    Zustimmung zum letzten Halbsatz!
    Verstehe Dein Vorwurf nicht. Es ist genau so ein guter Phrase, wie das mit der Messerschneide.
    Du verwechselst auch hier was... Ich habe nirgends Gaerdta's Trainingsplan beurteilt sondern mich zu den Kommentaren der Kritiker, oder wie Du es schriebst "viele nett gemeinte Hinweiser" geäußert.
    Ich sehe hier auch keinerlei negative Kritik, sondern viele nett gemeinte Hinweise von Leuten, die genau dieses Hochgefühl schon erlebt haben und wissen, wo es eventuell enden KANN, wenn man zu viel will.
    Dann kann ich Dir widersprechen... aus etwas größeren Erfahrungsschatz. Es ist immer ein Hochgefühl, der manchmal zum Erfolg und manchmal zu Niederlagen führt. Immer. Man muss sich nur die Frage stellen, ob ich das Risiko eingehen will.

    Immer zu warnen ist einfach. Man macht dabei nichts falsches.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Kerkermeister (25.07.2018)

  4. #153
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von lespeutere Beitrag anzeigen
    Die Frage, die sich mir stellt, wenn ich mir vorstelle, was alcano sagen würde: muss es ein Ritt auf dem Messer sein? Für sub 3 mit Sicherheit nicht. Selbst für eine deutliche sub3 muss es bei den Vorleistungen wohl nicht sein. Für ne 2:40 oder so bestimmt schon eher (die 2:40 sind etwas aus der Luft gegriffen, das ist so weit von mir weg, dass ich das kaum beurteilen kann).
    Was mir persönlich hilft ist eine Priorisierung (oder auch ein "Leitbild") im Bezug auf das Laufen. Hypothetisches und stark vereinfachtes Beispiel für eine Gewichtung:
    1. Spaß haben
    2. Leistung verbessern
    3. gesund bleiben
    4. mit Freunden laufen

    Wenn man sich dann im Laufe einer Vorbereitung bei einzelnen Einheiten unsicher ist ("soll ich die jetzt so durchziehen, wie sie im Plan steht?" "lieber mehr riskieren oder weniger riskieren?" "heute habe ich eigentlich keine Lust, so langsam zu laufen, lieber etwas flotter"), entscheidet man aufgrund dieser Priorisierung: z.B. lieber eine Spaß-Einheit laufen als das was im Plan steht, auch wenn das vielleicht optimaler wäre (da man Spaß>Leistung gewichtet hat oder lieber etwas mehr Risiko eingehen, da man Leistung>gesund bleiben gewichtet hat).

    Diese Priorisierung sollte man sich aber wirklich gut überlegen und dann auch konsequent durchziehen, ansonsten bringt das eher wenig. Das gleiche Prinzip kann man dann natürlich auch auf einzelne Vorbereitungen anwenden, z.B. für den ersten Marathon, indem man sagt:
    1. erfolgreich durchlaufen (beinhaltet natürlich: gesund am Start stehen)
    2. unter einer bestimmten Zielzeit bleiben (man kann sich hier auch natürlich auch noch verschiedene Ziele setzen, z.B. eine Minimalzeit, eine realistische Zeit und eine "Traumzeit")

    Dementsprechend trifft man dann auch hier wieder Entscheidungen im Bezug auf das Training, z.B. indem man sagt: "Lieber etwas weniger riskieren im Training, denn das oberste Ziel lautet gesund durchzukommen (und im Endeffekt wird sowieso eine gute Zeit dabei rauskommen). Mehr riskieren kann ich dann immer noch in der Vorbereitung zum zweiten Marathon." Und auch hier gilt: man sollte sich vorher gut überlegen, was einem wie wichtig ist und dann dementsprechend handeln.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Dann kann ich Dir widersprechen... aus etwas größeren Erfahrungsschatz. Es ist immer ein Hochgefühl, der manchmal zum Erfolg und manchmal zu Niederlagen führt. Immer.
    Nein. Das mag bei dir so sein, aber das ist nicht immer so.

    Ich bringe z.B. lieber einfach eine durchwegs "gute" Leistung, als von Zeit zu Zeit mal eine "super" Leistung (und ansonsten gar keine oder nur eine ungenügende). Damit bin ich zufrieden, weil das für mich so passt (und ich bin überzeugt davon, dass ich mittel- bis langfristig so mehr erreiche).

    Bei dir mag das anders sein und das ist völlig ok. Menschen ticken nun mal unterschiedlich, deshalb gibt es auch selten/nie ein allgemeingültiges "Richtig" oder "Falsch".

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Immer zu warnen ist einfach. Man macht dabei nichts falsches.
    Das stimmt. Aber es gibt Situationen, in denen es sich lohnen kann, ein kalkuliertes Risiko einzugehen und es gibt Situationen, in denen jemand auf direktem Weg auf den Abgrund zuläuft und es nicht bemerkt. Hier kann es durchaus hilfreich sein, die Person dabei zu unterstützen, das eine vom anderen unterscheiden zu lernen.

    Wobei ich natürlich nicht unterstellen will, dass Gaertda auf den Abgrund zuläuft - höchstens, dass er noch nicht immer wirklich erkennt, wie weit davon entfernt er sich gerade befindet. Das ist allerdings ein Lernprozess und manchmal kann es durchaus hilfreich sein, wenn man gewisse Fehler selber macht. Man kann aber trotzdem dabei helfen dafür zu sorgen, dass die Konsequenzen dieser Fehler sich in Grenzen halten.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

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  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    ToPoDD (24.07.2018)

  6. #154
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Nein. Das mag bei dir so sein, aber das ist nicht immer so.

    Ich bringe z.B. lieber einfach eine durchwegs "gute" Leistung, als von Zeit zu Zeit mal eine "super" Leistung (und ansonsten gar keine oder nur eine ungenügende). Damit bin ich zufrieden, weil das für mich so passt (und ich bin überzeugt davon, dass ich mittel- bis langfristig so mehr erreiche).

    Bei dir mag das anders sein und das ist völlig ok. Menschen ticken nun mal unterschiedlich, deshalb gibt es auch selten/nie ein allgemeingültiges "Richtig" oder "Falsch".
    Also hast Du den Spaß an der Leistung noch nie Entdeckt?
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  7. #155
    Avatar von ToPoDD
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Verstehe Dein Vorwurf nicht. Es ist genau so ein guter Phrase, wie das mit der Messerschneide.
    Du verwechselst auch hier was... Ich habe nirgends Gaerdta's Trainingsplan beurteilt sondern mich zu den Kommentaren der Kritiker, oder wie Du es schriebst "viele nett gemeinte Hinweiser" geäußert.
    Ist kein Vorwurf, nur eine Frage. Du schreibst von optimalem und sub-optimalem Training. Meine Frage war, wer das denn entscheidet. Aus meiner Sicht ist das sehr individuell. Für mich ist ein optimales Training eines, dass mich gesund und fit an die Startlinie bringt. Für dich ist es eben eher ein Training, bei dem man möglichst oft an die Grenze geht. Finde ich nicht schlimm, nur wäre ich vorsichtig damit die eigenen Überzeugungen zu verallgemeinern.


    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Dann kann ich Dir widersprechen... aus etwas größeren Erfahrungsschatz. Es ist immer ein Hochgefühl, der manchmal zum Erfolg und manchmal zu Niederlagen führt. Immer. Man muss sich nur die Frage stellen, ob ich das Risiko eingehen will.

    Immer zu warnen ist einfach. Man macht dabei nichts falsches.
    Aus DEINEM Erfahrungsschatz. Und ich erlaube mir, aus MEINEM Erfahrungsschatz eben eine andere Empfehlung zu geben. Natürlich ist mein Erfahrungsschatz deutlich kleiner, aber ist er deshalb nun per se falsch und irrelevant? Ich denke, ganz im Gegenteil, dass meine Situation mit der von Gaertda viel mehr vergleichbar ist als deine. Du betreibst den Sport schon seit Jahrzehnten(?), da hat man auch eine andere Robustheit bzw. eine deutlich bessere Selbstwahrnehmung, mehr Erfahrung.

    Und damit soll's dann auch gut sein. ich möchte hier nicht Gaertda's Faden zuspammen und außerdem habe ich das Gefühl, dass wir wohl eher keinen Konsens finden werden.
    Bestzeiten: M - 2:40:30 (2018), HM - 1:15:36 (2019), 10km - 35:01 (2017, 2018), 10 Meilen - 59:26 (2017), 5km - 16:56 (2019)

    Ziele 2019: Verletzungsfrei trainieren, an Grundschnelligkeit arbeiten, Bestzeiten von 5km bis HM verbessern


  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ToPoDD:

    alcano (24.07.2018)

  9. #156
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    War Training.
    Es kommt teilweise immer wieder mal ne Woche die richtig hart ist, um erneuten Reiz zusetzen und danach wieder erholen, wie zb das WE mit Bergintervalle am Samstag 5x3min mit 3:50-3:55Berg auf mit ca 45-55hm, 3min locker bergab, finde die Steigung passend und es ist sowieso schwierig einen lange Steigung zu finden 😄
    Tempo war gut und wusste ja was Sonntag auf mich wartet. Ich laufe manchmal mit Vorbelastung besser als ausgeruht 🙈 zuerst Beine schwer und dann läuft es richtig gut.

    Ich bin für jeden Tip dankbar und ich werde vermehrt auf Hinweise meines Körpers achten.

    Wir könnten doch zusammen starten und evtl auch ins Ziel?🙂
    Saustark auf alle Fälle die Einheit!

    Wir können uns gerne am Start treffen, mal schauen wie sich unsere Form bis dahin entwickelt und ob gemeinsames Laufen Sinn macht. Ansonsten, wer zuerst im Ziel ist organisiert einfach schon mal was zu trinken, damit wir auf die Sub3 anstoßen können

    @alcano: +1 zu deinen Ausführungen, sehe ich ähnlich mittlerweile

  10. #157
    Avatar von ToPoDD
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Ihr beide könntet mal zusammen einen "Sub3 für Tiefstapler" oder "Ziel Sub3 mit Sub2:40h Training" Faden eröffnen.
    Dann nehmen wir dich aber auch mit auf!

    Zitat Zitat von Dirk_H's Profil
    Laufziele:
    M<3h
    Bestzeiten: M - 2:40:30 (2018), HM - 1:15:36 (2019), 10km - 35:01 (2017, 2018), 10 Meilen - 59:26 (2017), 5km - 16:56 (2019)

    Ziele 2019: Verletzungsfrei trainieren, an Grundschnelligkeit arbeiten, Bestzeiten von 5km bis HM verbessern


  11. #158
    Avatar von Gaertda
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    Morgen steht noch mal ne schnelle Einheit an, hoffentlich die letzte 😅 noch mal einen Reiz setzen. 12x400m, Ziel konstant 2:50-3:00 zu laufen, Pause 800m ganz locker 5:00-5:15. Diese Einheit bin ich letztes Mal im März gelaufen, da aber 9x und die ersten 3 2:55 und dann 3:00-3:10. Wird hart morgen bei der Temperatur 😄

  12. #159
    Avatar von alcano
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    Hintern also wieder ok?

    Irgendwie werde ich nicht schlau aus deinem Tempo.

    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    So, gestern habe ich einen Stufentest im Regen auf der Bahn durchgeführt, 2,5km lockeres warm up mit Steigerungen. Dann 6x 1km mit jeweils 2,5min Gehpause

    km 1 HF 131 Pace 5:12
    km 2 HF 141 Pace 04:24
    km 3 HF 150 Pace 03:57
    km 4 HF 160 Pace 3:31
    km 5 HF 169 Pace 3:11
    km 6 HF 175 Pace 2:50
    Im Training und einfach so mit Vorermüdung?

    Stufentest:
    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Schwelle bei HF 163 und einer pace von 3:41min pro km.
    Hast du die Bilder auch in etwas größer? Die Schwelle passt überhaupt nicht zu deinen Trainingstempi.

    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Samstag 8x400m mit 800m GA1 Pause
    Die 400er bin ich mit 2:50 und 2:45 gelaufen den letzten mit 2:37. hätte die zuvor etwas schneller laufen sollen.
    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Heute den geplanten Halbmarathon gelaufen. Ziemlich nervös ging ich an den Start, da viele Freunde und Bekannte zugesehen haben. Ersten 2km bin ich mit 3:32 gelaufen hinter den 10km
    Läufern, hatte aber ein gutes Gefühl. Ab km 3 habe ich mich dann auf 3:42-3:45 eingependelt. Mit 37:01 lief ich die ersten 10km. Bis km
    15 lief alles nach Plan aber dann war der Wurm drin. Magenkrämpfe, woher weis ich nicht. Ins Ziel gekämpft und am Ende ne 1:20:18h
    Die Woche drauf
    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Mittwoch dann 7x1000m @3:00-3:05 mit 500m Geh-Trabpause bei 31,5 grad Temperatur, war richtig heftig.
    [...]
    Gestern TDL, mit 3x8min @3:20-3:25min/km mit 2min ganz locker dazwischen.
    Eigentlich müsste für dich ein 5er in 16:00 und ein 10er in einer (tiefen) 33er-Zeit aktuell drin liegen. Dazu passend wäre dann eine HM-Zeit, die auf jeden Fall unter 1:15 h liegt (und Marathon unter 2:40 h), auch bei eher schlechter Umsetzung der Unterdistanzzeiten.
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  13. #160
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Eigentlich müsste für dich ein 5er in 16:00 und ein 10er in einer (tiefen) 33er-Zeit aktuell drin liegen. Dazu passend wäre dann eine HM-Zeit, die auf jeden Fall unter 1:15 h liegt (und Marathon unter 2:40 h), auch bei eher schlechter Umsetzung der Unterdistanzzeiten.
    So ist das (vielleicht nicht die 2:40 beim ersten mal) deswegen verstehe ich die Warnungen bei 3:55/km als EB nicht.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  14. #161
    Avatar von Zemita
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    Also zwischen 2:59 und 2:40 ist es nun aber wirklich ein gewaltiger Unterschied und ich finde 2:45 auch realistisch.
    Viel Erfahrung hat er mit den langen Kanten ja wohl nicht, deswegen bin ich gespannt wie er die Form richtig zuspitzt, ist ja noch genug Zeit.

  15. #162
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    So ist das (vielleicht nicht die 2:40 beim ersten mal) deswegen verstehe ich die Warnungen bei 3:55/km als EB nicht.
    Die Warnung zielt mehr in Richtung: letztes Jahr 800 km gelaufen und jetzt hartes (Intervall-)Training am Samstag und langer Lauf (mit EB, auch wenn die eher langsam ist) am Sonntag -> mit Kanonen auf Spatzen geschossen und völlig unnötiges Risiko, da er locker weit unter 3 Stunden bleiben wird beim Marathon, wenn er es nur gesund an die Startlinie schafft.

    Zitat Zitat von Zemita Beitrag anzeigen
    Also zwischen 2:59 und 2:40 ist es nun aber wirklich ein gewaltiger Unterschied und ich finde 2:45 auch realistisch.
    Viel Erfahrung hat er mit den langen Kanten ja wohl nicht, deswegen bin ich gespannt wie er die Form richtig zuspitzt, ist ja noch genug Zeit.
    Die 2:40 sind bei dem was Gaertda teilweise im Training läuft eigentlich noch eher konservativ gerechnet - aber wie Rolli schreibt, beim ersten Mal darf man das auch sein. Und es fehlt sicher noch einiges an Ausdauer, da er ja im Prinzip gerade erst mit dem Laufen angefangen hat, wenn ich das richtig verstanden habe? Von daher kann man da durchaus nochmal ein paar Minuten draufrechnen.
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  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

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  17. #163
    Avatar von Gaertda
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    Ja popo spielt wieder mit. Hatte am we bei der 3:00 Pace auch keine Probleme.

    Zum März liegt ja ne lange Zeit zurück, ich vermute dass ich so die Einheit komplett konstant laufen kann, wenn ich natürlich nach 6 wdh noch anziehen kann dann zieh ich etwas an. Ich will nicht beim ersten so überpacen dass ich es nicht ordentlich laufen kann. Ich kann die Einheit auch nicht einschätzen.

    Beim Stufentest und dem laktattest beim sportmediziner war Temperaturunterschied von über 10 Grad.
    Ich kann schnell rennen nur nicht lange, haha.

    Doch die Schwelle müsste passen, ab 3:45 abwärts ermüde ich schneller, das merke ich. Aber hier ist noch mal mein laktattest

    Hoffe dieses Mal geht es

    https://www.pic-upload.de/view-35681...CE945.jpg.html

    https://www.pic-upload.de/view-35681...25F19.jpg.html

    https://www.pic-upload.de/view-35681...6D8DD.jpg.html


    Ich sag ja, mir fehlt die Tempohärte, habe ich auch eig nie trainiert und in der neuen Planung gehen wir dann in die Richtung.

    Sub 3 und ich bin zufrieden

    Letztes Jahr und vor 2 Jahren bin ich schon 2-3 mal aufs Jahr verteilt 25km gelaufen aber das war es auch schon. 10, 15km immer irgendwas mit 4:30-5:00. da bin ich einfach gelaufen je nach Gefühl, aber war am Ende bei 25km fix und alle dass nichts mehr ging.

    Edit: ich will die Einheiten wirklich konstant laufen und das ist das wichtige bei solchen Einheiten.
    Zuletzt überarbeitet von Gaertda (24.07.2018 um 19:49 Uhr)

  18. #164
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Zum März liegt ja ne lange Zeit zurück, ich vermute dass ich so die Einheit komplett konstant laufen kann, wenn ich natürlich nach 6 wdh noch anziehen kann dann zieh ich etwas an.
    Was ist denn Sinn und Zweck der Einheit laut Coach? Und ist er auch der Meinung, dass anziehen (wenn möglich) sinnvoll ist?

    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Doch die Schwelle müsste passen, ab 3:45 abwärts ermüde ich schneller, das merke ich. Aber hier ist noch mal mein laktattest
    Sind sogar die Schwellen nach zwei Konzepten (Dickhuth: 1.5 mmol/l über Punkt bei erstem Laktatanstieg; Keul: Tangentenanstieg über 51°). Das Problem ist nur, dass meines Wissens beide Konzepte keine wirkliche physiologische Grundlage haben sondern empirisch ermittelt wurden (d.h. im Durchschnitt kommen sie ganz gut hin). Kann also passen, kann aber auch ziemlich daneben liegen. Bei dir passt das nicht so ganz (eigentlich überhaupt nicht) zu deinen Trainingstempi - was aber grundsätzlich nichts heißen muss. Aber dass dir die Ausdauer fehlt stimmt auf jeden Fall.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

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  19. #165
    Avatar von Gaertda
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    Ich finde dass die Schwelle gut passt. Der Sportmediziner und ehemalige Triathlon Profi wird schon wissen was er getestet hat. Werde aber noch mal woanders hingehen und inklusive Sauerstoffaufnahme testen, wann weis ich aber noch nicht. Aber auch nur weil mich das interessiert

    Ich hinterfrage nicht mehr, nur wenn ich die Einheit nicht kenne. Soweit ich mich erinnere für die Optimierung der laktatresistenz bzw kapazität. Auch die Technik wird meiner Meinung nach besser, man läuft ja effizient.
    Du kannst mich gerne eines besseren belehren. Bin für alle Infos offen.

    Nein anziehen ist nicht sinnvoll, aber es ist schwer das Tempo vorab abzuschätzen, gleichmäßig ist das wichtigste. Es war blöd ausgedrückt mit dem anziehen, aber besser wie gar keinen wirklichen Reiz zu haben.

    Edit: 400m Pause keine 800m hatte mich geirrt
    Zuletzt überarbeitet von Gaertda (24.07.2018 um 21:19 Uhr)

  20. #166
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen

    Letztes Jahr und vor 2 Jahren bin ich schon 2-3 mal aufs Jahr verteilt 25km gelaufen aber das war es auch schon. 10, 15km immer irgendwas mit 4:30-5:00. da bin ich einfach gelaufen je nach Gefühl, aber war am Ende bei 25km fix und alle dass nichts mehr ging.

    Edit: ich will die Einheiten wirklich konstant laufen und das ist das wichtige bei solchen Einheiten.
    Steffny und Greif würden dir zwecks Mitochondrienvermehrung und Stimulation des Fettstoffwechsels langsame und lange Läufe zw. 30 und 35 km verordnen mit Betonung auf "langsam".
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  21. #167
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Was ist denn Sinn und Zweck der Einheit laut Coach? Und ist er auch der Meinung, dass anziehen (wenn möglich) sinnvoll ist?
    Ich weiß, dass Du es immer genau wissen willst. Es ist aber nicht üblich, dass die Athleten den Trainer immer wieder fragen, warum heute so oder warum das? Nicht mal die Leute, wo ich dachte, dass sie als Trainer Interesse hätten. In meisten Fällen besteht eine Vertrauensverhältnis (?) zwischen dem Sportler und Trainer. Manchmal erkläre ich schon selbst warum dies oder das, bemerke aber schnell, dass die Information für sie wichtig wäre.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  22. #168
    Avatar von Gaertda
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    Diese mache ich. Jede Woche eigentlich 1 mit min 1h oder 1,5h. Meine Grundlagenausdauer hat sich von Januar bis jetzt stark verbessert. Habe bis Juni immer 2 mit min 1,5h versucht zu laufen, wenn es nicht ging dann 2-2,5h langsam

  23. #169
    Avatar von Bernd79
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    David, da du uns ja ermöglicht hast, dir auf Strava bzw. Garmin zu folgen, habe ich mir erlaubt, mir die letzten 3 Monate deiner langen bzw. längeren (ab 17 km) Garmin-Läufe genauer anzusehen (man hat ja sonst nix zu tun während der Arbeit... - Spaß beiseite, aber ein paar freie Minuten habe ich gottseidank). Ich hoffe, es ist okay für dich, dass ich das hier poste, sonst einfach sagen.

    27 km @4:08
    19 km @4:35
    24 km @4:13
    19 km @4:54
    32 km @4:22
    21 km @3:51
    29 km @4:29
    23 km @5:07
    17 km @4:18
    19 km @5:09
    30 km @4:07
    23 km @4:50
    26 km @4:40
    21 km @3:46
    17 km @4:07


    Also da fällt mir persönlich auf, dass das alles (für dein hohes Leistungsniveau) mittelschnelle bis sogar sehr schnelle Dinger sind. Da würden mir deutlich längere Läufe ab 30 km fehlen mitdeutlich langsamerem Tempo. Läufe a la 35 km im Tempo 5:15 (oder sogar 5:30) nüchtern oder fast nüchtern gelaufen ohne Nahrungsaufnahme (nur Wasser) wäre "laut Lehrbuch" das, was ein so schneller Läufer wie du für seine Ausdauer bräuchte.
    "just my 2 cents" wie der Franzose so schön sagt.
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  24. #170
    Avatar von Gaertda
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    Ja ist kein Problem.

    Da hast du recht. Nur langsame lange habe ich mittlerweile seltener gemacht, meist mit Tempo am Schluss. Für mich ist die 4:45-4:55 Pace genau mein untere GA 1 Bereich in dem ich mich wohl fühle. Laut dem Sportmediziner soll ich langen nicht langsamer laufen, diese Pace ist ok. Eher dann noch auf 4:35-4:40 zum Schluss.
    Freitag ist da zb ein längerer geplant. 25km und ca 2h mit 300hm ungefähr oder komplett flach, das entscheide ich am Freitag. Wenn es zeitlich klappt auch 30km ohne Nahrung versuche davor lange nichts zu essen, kann leider erst Nachmittag los 🙈

    35er sind auch geplant, aber aktuell noch nicht. Länger wie 2,5h war ich noch nie unterwegs.

    Edit: Sonntag waren es zb ca 17,6km 4:52 Pace und 1:26h. Wollte mich vor dem Sturm der bei uns kam retten 😄
    Zuletzt überarbeitet von Gaertda (25.07.2018 um 10:57 Uhr)

  25. #171
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich weiß, dass Du es immer genau wissen willst. Es ist aber nicht üblich, dass die Athleten den Trainer immer wieder fragen, warum heute so oder warum das?
    Wenn man mit dem Verein trainiert und der Trainer während des Trainings da ist, kann man auch noch eher mal fragen, ob ein wenig langsamer/schneller ok ist. Wenn man alleine trainiert, sollte man (meiner Meinung) auch über den Sinn einer Einheit Bescheid wissen - dann kann man sie nämlich falls nötig auch entsprechend anpassen und weiß, worauf der Fokus gelegt werden muss und ob z.B. das Tempo oder die Dauer der Anstrengung eine höhere Priorität hat.

    Allerdings spulen auch viele Profis einfach stump das vom Trainer verschriebene Programm ab - ob das eher an den Trainern oder den Läufern liegt, kann ich nicht beurteilen. Vermutlich gibt es beide Fälle. Das Optimum rausholen wird man so aber nicht, davon bin ich absolut überzeugt.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

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  26. #172
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Allerdings spulen auch viele Profis einfach stump das vom Trainer verschriebene Programm ab - ob das eher an den Trainern oder den Läufern liegt, kann ich nicht beurteilen. Vermutlich gibt es beide Fälle. Das Optimum rausholen wird man so aber nicht, davon bin ich absolut überzeugt.
    Und warum nicht?
    Ich kenne kaum Spitzensportler der alleine trainieren.

    Ich finde Objektivität im Trainingsgestaltung viel wichtiger als das Wissen. Und objektiv sein kann nur ein Außenstehender. Das Wissen dagegen kann, durch fehlenden Abstand, Zweifeln und Verunsicherung hervorrufen, was das Glaube an die Planung untergräbt und ... zu Misserfolgen führt.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  27. #173
    Avatar von Gaertda
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    Bei den 400er heute zählt der Speed und so gut es geht gleichmäßig. Mal sehen wie es klappt bei der Temperatur. Würde gerne erst um 9 laufen aber ist zu spät.

  28. #174
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Gaertda Beitrag anzeigen
    Bei den 400er heute zählt der Speed und so gut es geht gleichmäßig. Mal sehen wie es klappt bei der Temperatur. Würde gerne erst um 9 laufen aber ist zu spät.
    Man kann das sehr gut bei 35 Grad laufen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  29. #175

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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    ... Also da fällt mir persönlich auf, dass das alles (für dein hohes Leistungsniveau) mittelschnelle bis sogar sehr schnelle Dinger sind. Da würden mir deutlich längere Läufe ab 30 km fehlen mitdeutlich langsamerem Tempo. Läufe a la 35 km im Tempo 5:15 (oder sogar 5:30) nüchtern oder fast nüchtern gelaufen ohne Nahrungsaufnahme (nur Wasser) wäre "laut Lehrbuch" das, was ein so schneller Läufer wie du für seine Ausdauer bräuchte.
    Also da würde mich mal interessieren, welches Lehrbuch das ist. Er läuft seine normalen Brot-und-Butter-Dauerläufe eher im 4:20er-4:30er-Schnitt, und das ist bei seinen Leistungen auch m.E. (!) völlig "normal", wenn ich das von mir aus grob extrapoliere (5 km in 17:5x, Dauerläufe aktuell bei 4:5x min/km).

    Warum sollte er sich dann um 1 min/km einbremsen?

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