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  1. #26
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von supperheldin Beitrag anzeigen
    Oder ist die ganze Sorge eh zu erbsenzählerisch!?
    Ja.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    supperheldin (04.06.2018)

  3. #27

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    In praktischer Hinsicht würde ich auch sagen: Erbsenzählerei. Es würde mich doch sehr wundern, wenn Mitläufer oder Veranstalter sich beschwert, weil du vor dem Wettkampf ein Asthmaspray nimmst! Höchstens wird man besorgt nachfragen, ob's dir gut geht, oder dir einen Daumen hoch geben, weil du trotz Asthma mitläufst! Aber interessant finde ich das Thema schon, da ich vermute, dass ein Großteil des Feldes einer Breitensport-Laufveranstaltung in Training oder Wettkampf gedopt ist, d.h. Medikamente nimmt/genommen hat, die auf der Dopingliste stehen, und keine Ausnahmegenehmigung dafür hat. Ich gehöre z.B. auch zu dieser versteckten Dopergruppe. Meines Wissens wird das aber nie sinnvoll thematisiert: Laufveranstaltungen geben entweder gar keinen Hinweis zu Dopingbestimmungen oder verweisen pauschal auf die NADA/WADA oder schießen über das Ziel hinaus mit Sätzen wie zum Beispiel:
    Ich versichere, dass ich keine Dopingmittel (siehe auch Informationen der NADA unter www.nada-bonn.de) einnehme. Athleten, die vor, während oder nach [der Winterlaufserie] des Dopings überführt werden, erhalten ein lebenslanges Startverbot für die geplanten und ausgeführten Wettkämpfe [dieses Veranstalters].
    Ich fänd's gut, wenn die Veranstalter das Thema weder totschweigen noch unrealistisch behandeln würden.

  4. #28
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Kepler Beitrag anzeigen
    Aber interessant finde ich das Thema schon, da ich vermute, dass ein Großteil des Feldes einer Breitensport-Laufveranstaltung in Training oder Wettkampf gedopt ist, d.h. Medikamente nimmt/genommen hat, die auf der Dopingliste stehen, und keine Ausnahmegenehmigung dafür hat.
    Ich glaube, das Problem hält sich in Grenzen.

    Ja, Asthmatiker stehen mit einem Bein im "Doping-Knast" (da sie im Gegensatz zu Froome & Co. nicht das passende Attest vorweisen können) aber sonst? Die "gerne" eingeworfenen Schmerzmittel sind ja erlaubt.

    Beliebtes Beispiel für die ungewollte Doping-Gefahr ist ja WickMedinait. Der Wirkstoff ist aber "nur" im WK verboten, diesen sollte man mit einem entsprechenden Infekt aber gar nicht erst antreten.

    Gäbe es Tests auch bei Breitensportläufern würden vermutlich einige Drogenkonsumenten (Canabis, XTC, Kokain) sowie die angesprochenen Asthmatiker auffallen, aber ansonsten halte ich die Schnittmenge für recht gering. Wer Kreislaufmittel oder Herzmedikamente aus gesundheitlichen Gründen nimmt, wird kaum mitlaufen.

    Planung 2018: 28.10.: Marathon Frankfurt (Vorbereitung 23.9.: HM HH-Wandsbek)
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:39:41 (7/18), M: 3:38:02 (4/18)


  5. #29
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Wer Kreislaufmittel oder Herzmedikamente aus gesundheitlichen Gründen nimmt, wird kaum mitlaufen.
    Da wäre ich mir nicht so sicher, Stichwort Betablocker. Aber davon ab, ich halte das auch für akademisches Gerede.

  6. #30
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Stichwort Betablocker.
    Tja, auch die sind beim Laufen erlaubt:

    https://www.leichtathletik.de/filead...bersetzung.pdf

    Betablocker sind in den folgenden Sportarten nur im Wettkampf verboten; außerhalb von Wettkämpfen auch, sofern angegeben:
    Billard (alle Disziplinen) (WCBS)
    Bogenschießen (WA)*
    Darts (WDF)
    Golf (IGF)
    Motorsport (FIA)
    Schießen (ISSF, IPC)*
    Skifahren/Snowboarding (FIS) im Skispringen, Freistil aerials/halfpipe und Snowboard halfpipe/big air
    Unterwassersport (CMAS) wie Free Immersion Apnoea, Jump Blue Apnoea, Speerfischen, Streckentauchen mit und ohne Flossen, Tieftauchen mit konstantem Gewicht mit und ohne Flossen, Tieftauchen mit variablem Gewicht, Zeittauchen und Zielschießen.

    * Auch außerhalb von Wettkämpfen verboten.

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  7. #31

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    Zitat Zitat von Kepler Beitrag anzeigen
    In praktischer Hinsicht würde ich auch sagen: Erbsenzählerei. Es würde mich doch sehr wundern, wenn Mitläufer oder Veranstalter sich beschwert, weil du vor dem Wettkampf ein Asthmaspray nimmst! .
    Die Frage ist, wieviel ein solches Spray bringt. Angenommen, das Zeug bringt bei 10 km 1 Minute, und ein Nichtasthmatiker pfeift sich das rein und gewinnt dadurch seine Altersklasse, wäre ich schon sauer, wenn ich 20 Sekunden hinter ihm Zweiter wäre.

  8. #32
    Alles im Blick. Avatar von bones
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  9. #33
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Bonno Beitrag anzeigen
    Die Frage ist, wieviel ein solches Spray bringt. Angenommen, das Zeug bringt bei 10 km 1 Minute, und ein Nichtasthmatiker pfeift sich das rein und gewinnt dadurch seine Altersklasse, wäre ich schon sauer, wenn ich 20 Sekunden hinter ihm Zweiter wäre.
    Wärest Du weniger sauer, wenn sich der Nichtasthmatiker ein Attest geholt hätte und das legal hätte nutzen dürfen?

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  10. #34
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Tja, auch die sind beim Laufen erlaubt:

    https://www.leichtathletik.de/filead...bersetzung.pdf

  11. #35

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    Ich muss zugeben, dass ich in meiner Fantasie wohl mehr Medis auf der Dopingliste vermutet habe als tatsächlich drauf stehen. Schließlich wurden die Mittel ja nicht zur Leistungssteigerung entwickelt und müssten daher doch im Breitensport öfter medizinisch im Einsatz sein! Ich dachte, dass alle mit Asthma, Diabetes, Bluthochdruck, (starken) Allergien, Herzvorerkrankungen aller Art u.ä. potentiell (!) Dopingmittel nehmen. Dazu kommen dann noch alle, die einen Joint geraucht haben, die eine Infusion bekommen haben oder bei denen ein gelistetes Mittel im Zuge einer Anästhesie (kann auch Zahnarzt gewesen sein) eingesetzt wurde. Da im Breitensport niemand eine Ausnahmegenehmigung hat, wäre das dann doch technisch gesehen alles Doping, oder verstehe ich das jetzt falsch?

  12. #36
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Im Prinzip schon, allerdings gibt es da ja auch noch die Nachweisgrenzen, wenn ich vor einem Jahr mal vom Zahnarzt eine Spritze bekommen habe, dann ist das längst wieder aus dem Körper raus. Ebenso verhält es sich mit Drogen etc.

    Und das Breitensportler durchaus ungesehen in Probleme geraten können das passiert schon, kenne Fälle aus dem Dartsport und American Football, wo die Sieger eines Turniers positiv getestet wurden oder eben Bundesligaspieler in einer Randsportart. Also wenn du vorne mitlaufen willst, solltest du dich um Dopingkontrollen kümmern, ansonsten who cares?

  13. #37
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Im Prinzip schon, allerdings gibt es da ja auch noch die Nachweisgrenzen, wenn ich vor einem Jahr mal vom Zahnarzt eine Spritze bekommen habe, dann ist das längst wieder aus dem Körper raus. Ebenso verhält es sich mit Drogen etc.
    Und oft ist es ja außerhalb der Wettkämpfe ja auch erlaubt. Cocain findet man z.B. auch nur in der Liste der im WK verbotenen Substanzen, im Training darfst Du so viele Linien ziehen, wie Du willst.

    Und das Breitensportler durchaus ungesehen in Probleme geraten können das passiert schon, kenne Fälle aus dem Dartsport und American Football, wo die Sieger eines Turniers positiv getestet
    Unbestritten. Gerade die Kombination Darts und Betablocker halte ich nicht für selten.

    Es ging mir nur um die Behauptung, dass ein "Großteil des Feldes" bei Laufveranstaltungen gedopt ist, bei der ich nicht mitgehen kann.

    Planung 2018: 28.10.: Marathon Frankfurt (Vorbereitung 23.9.: HM HH-Wandsbek)
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  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    Kepler (05.06.2018)

  15. #38
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Es ging mir nur um die Behauptung, dass ein "Großteil des Feldes" bei Laufveranstaltungen gedopt ist, bei der ich nicht mitgehen kann.
    Das halte ich ebenfalls für Unsinn.

  16. #39
    Klein, fett & gemein Avatar von kobold
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    Diese Behauptung flächendeckenden Dopings und/oder Medikamentenmissbrauchs im Breitenlaufsport hatten wir ja schön öfter diskutiert (Ihr Auftritt, bones! ). Sie resultiert z.T. aus der Erfassungsmethodik. Wenn z.B. jede Einnahme/Anwendung von Schmerzmitteln binnen 4 Wochen vor dem WK als potenzielles Doping interpretiert wird, treibt das die Prozentwerte natürlich arg hoch.

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von kobold:

    Kepler (05.06.2018)

  18. #40

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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Es ging mir nur um die Behauptung, dass ein "Großteil des Feldes" bei Laufveranstaltungen gedopt ist, bei der ich nicht mitgehen kann.
    Habt mich überzeugt, das war wirklich reißerisch übertrieben! Der Ausgangspunkt war jedoch die Nachfrage, was zu tun ist, wenn man nun mal gelistete Medikamente nehmen muss. Bei Laufveranstaltungen sind Doping-Hinweise entweder abwesend oder nicht anwendbar – sonst käme die Debatte ja auch nicht immer mal wieder auf.

  19. #41
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Dann muss man es entweder ganz offiziell Anmelden wie es die Profis auch tun, z.b. die ganzen Asthmaradlerbranche. Oder man lässt es drauf ankommen. Kommt halt drauf an in welcher Liga du spielst.

  20. #42
    Avatar von ruca
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    Um wieder ein wenig mehr On-Topic zu werden: Es wird bei den Breitensportlern halt ähnlich "streng" wie das Verbot der Startnummernbänder verfolgt.

    Ganz praktisch: Es gäbe für einen Dopingtest bei den üblichen Laufveranstaltungen für die Breitensportler gar keine Rechtsgrundlage. Ich schaue tatsächlich gerne in das Kleingedruckte rein. Ja, wegen Dopings kann man ausgeschlossen werden. Aber Tests sind dort nicht geregelt.

    Die Eliteläufer schließen einen ganz anderen Vertrag mit dem Veranstalter ab, da sieht es anders aus.

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  21. #43

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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Wenn z.B. jede Einnahme/Anwendung von Schmerzmitteln binnen 4 Wochen vor dem WK als potenzielles Doping interpretiert wird, treibt das die Prozentwerte natürlich arg hoch.
    Ja, aber es soll aber auch Läufer geben, die nehmen die Schmerzmittel rein prophylaktisch vor dem Wettkampf, damit sie dort keine Schmerzen haben. Das sind für mich Weicheier.....

  22. #44
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Bonno Beitrag anzeigen
    Das sind für mich Weicheier.....
    Für mich Idioten.

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  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    DerDarter (06.06.2018)

  24. #45
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Beides! Hab ich auch schon getan Ist aber offiziell kein Doping. Auch wenn es indirekt durchaus Leistungssteigernd sein kann.

    Gruss Tommi

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