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  1. #1
    Schnee- und Regenläufer Avatar von MikeStar
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    Standard Stadtlauf Idstein - 5km - Schöne Strecke, schönes Ambiente, grausamer Start

    Wenn man zuviel Zeit hat, kommt man manchmal auf dumme Gedanken. Hin und wieder muss man sich aber auch diesen Gedanken ergeben. Dann führen sie einen vielleicht an Orte, die man von alleine gar nicht bemerkt hätte.


    Anfang der Woche sitze ich noch abends auf der Couch und überlege mit meiner Frau zusammen, was wir an einem arbeitsfreien langen Wochenende so alles machen könnten.


    Ein Wettkampf steht eigentlich nicht auf dem Plan. Bei der Diskussion über die Wochenendplanung kommt die Frage, ob dieses Wochenende denn nirgends ein Lauf wäre, den ich machen wolle.
    In der Gegend stehen dieses Wochenende drei Läufe auf dem Programm, die wenn überhaupt in Frage kämen. Doch ich habe weder Lust einen Halbmarathon, noch Sonntags morgens zu laufen. Auch der dritte Lauf fällt raus, da ich gerade letzte Woche in dem gleichen Ort gelaufen war.


    Lieber was schnelles... maximal 5km... eventuell ein kleiner Stadtlauf mit wenigen Teilnehmern. Leider nichts brauchbares in der Nähe, also mal den Blick etwas weiter schweifen lassen.

    Das erste was annähernd zutrifft ist der 15. Stadtlauf in Idstein im Taunus, rund 100km entfernt, Freitags 18 Uhr. Die Ausschreibung sieht annehmbar aus. Je ein Kinder- und Jugendlauf über 1 bzw. 2.3km und der 5km-Hauptlauf. Ein Blick auf die Streckenbeschreibung führt auf GPSies, wo sofort die Zahlen 4.79 und 49 ins Auge fallen. Also nur 4.8km und ca. 50Hm.


    Klingt erstmal nicht verkehrt.


    10 Euro Startgebühr plus eventuell 5 Euro Nachmeldung empfinde ich allerdings erstmal etwas teuer.


    Das nächste was auffällt ist, dass die Veranstaltung auf 1.600 Teilnehmer beschränkt ist. Bei einem Stadtlauf nicht unbedingt verwunderlich. Die Kinnlade fällt mir allerdings runter, als ich auf die Voranmeldungen schaue und sehe, dass bereits über 800 Teilnehmer nur für den 5km-Lauf gemeldet sind.


    Innerlich lege ich den Lauf damit ad acta. Als ich jedoch Idstein erwähne, meint meine Frau, dass sie gerne mal dort hinwolle, die historische Altstadt solle sehr schön sein. Und somit ergibt sich der Plan, die Sporttasche ins Cabrio zu packen, eine schöne Tour in den Taunus zu unternehmen und vor Ort zu schauen, ob noch eine Nachmeldung möglich sei. Falls nicht bliebe genug Zeit für einen Stadttour und doch etwas Zeit vor Ort.


    Kurz bevor wir losfahren schaue ich nochmal auf die Teilnehmerliste. 1.416 Voranmeldungen, sollte also passen, wenn wir pünktlich vor Ort sind.


    Eine Stunde vor Öffnung der Anmeldung sind wir dann vor Ort und nach rund 15 Minuten Parkplatzsuche haben wir ca. 10min Fußmarsch vom Ortskern entfernt was gefunden.


    Auf dem Weg zur Innenstadt stolpern wir eher zufällig über den Start auf dem Parkplatz hinter dem Veranstaltungsgelände. Als wir ankommen ist die Anmeldung noch nicht geöffnet. Allerdings stehen schon ein paar Leute vor dem Gebäude an. Nichtsdestotrotz entscheiden wir uns kurz noch ein wenig umzusehen.


    Der erste Eindruck der Stadt ist beeindruckend. Rechts neben und zugleich über der Anmeldung thront das Idsteiner Schloss, welches eher einer Villa aus der Renaissance ähnelt. Heute beherbergt es Teile des Gymnasiums in dessen Sporthalle die Anmeldung und Startnummernausgabe vonstatten geht. Verbunden ist es über eine Brücke mit dem


    Schlossgarten und dem die Stadt überragenden Hexenturm, der entgegen seinem Namen nichts mit den im 17. Jahrhundert stattgefundenen Hexenprozessen zu tun hat.


    14.50 Uhr stelle ich mich in die Schlange für die Nachmeldungen, ca. 30-40 Leute vor mir. Als wir kurz danach eingelassen werden fällt mein Blick zuerst auf den großen Aushang mit der Teilnehmerbeschränkung auf 1.500(!) Läufer/innen. Als vor mir dann teilweise 5 Startnummern von einzelnen Läufern mitgenommen werden, stelle ich mich schon darauf ein, dass es doch nicht klappt. Letztendlich habe ich aber doch das Glück noch eine Startnummer zu bekommen, während einige der Leute in der langen Schlange hinter mir mit Sicherheit keine Nummer mehr erhalten haben.


    Ich ziehe mich kurz um und wir spazieren durch die Altstadt, die den Ortskern bildet. Direkt im Ortskern haben gerade die ersten Stände des Idsteiner Weinfests geöffnet, in welches, wie ich erst jetzt erfahre, der Lauf eingebettet ist. Die letzten Meter des Laufs werden mitten hindurchführen.


    Das Bild der Altstadt ist geprägt von unzähligen, meist aufwendig restaurierten Fachwerkhäuseren und kleinen Gässchen, die an das leicht hügelige Stadtprofil angepasst sind. Gerade die Tatsache, dass der Ortskern recht klein ist, prägt das sehenswerte Ambiente.


    Dann, etwa eine Stunde vor dem Start parke ich meine Frau in einem Eiscafé direkt im Ortskern und beginne mich warmzulaufen. Was mich zu Anfang erwarten wird, wird mir leider recht schnell klar, denn immer mehr Läufer tummeln sich auf dem Startgelände und schon die mit ca. 200 und 230 Teilnehmern besetzten Jugendläufe sind am Start recht beengt.


    Immerhin hat sich der Veranstalter ein paar Gedanken gemacht und 4 Startblöcke eingerichtet. Bis 20min, bis 25min, über 25min und Walker. Allerdings mit einem kleinen Schönheitsfehler. Nur die wenigen Leute, die direkt neben den einzelnen Ordnern stehen, bekommen dies mit. Als fünf Minuten vor dem Start der Startkorridor geöffnet wird schieben von außen noch etliche Läufer hinein.


    18 Uhr fällt der Startschuss.


    Der Startkorridor selbst ist rund 5-6 Meter breit und führt direkt vom Parkplatz auf einen nicht allzu breiten Weg. Bereits nach rund 100m kommt das erste Nadelöhr als es unter eine Brücke hindurch und weiter in die Altstadt geht. Die Strecke ist hier keine 5 Meter breit. Links ein Bach, rechts der Brückenpfeiler, dann Cafés und Geschäfte, abgegrenzt durch Flatterbänder.


    Über 950 Läufer/innen quetschen sich hier durch, im Mittelfeld wie Ölsardinen in der Dose. Gefühlt 90% der Läufer/innen gehören eigentlich weiter nach hinten. Selbst Slalomlaufen ist nicht wirklich möglich... ich schätze meine Pace auf ca. 6min/km auf den ersten 200-300 Metern und muss höllisch aufpassen niemanden umzurennen oder selbst ins Stolpern zu kommen. Nach etwa 300m passieren wir den Marktplatz und laufen auf geradeaus weiter durch die Altstadt bevor wir uns an den ersten "Anstieg" wagen. Es geht nach halblinks eine kleine Straße hinauf, welche bereits in eine etwas modernere Gegend führt. Weiter nach rechts Richtung Ortsausgang. Die Straße ist zwar nicht wirklich breit aber mittlerweile hat sich das Feld soweit sortiert, dass man zumindest vorausschauend überholen kann.


    Rechts erblicke ich das Schild für den ersten Kilometer und wage einen Blick auf die Uhr. Mir schwant bereits worauf das Ganze hinauslaufen wird, denn 4:08 kann einfach nicht stimmen. Also weiter bis Kilometer 2 für die nächste Kontrolle.
    Zwar ist die Straße nicht schnurgerade doch die leichten Kurven und der minimale Anstieg fallen zumindest für mich nicht ins Gewicht. Da ich weiß, dass der höchste Punkt kurz nach der Hälfte erreicht sein müsste, bin ich guter Dinge, dass ich keine Kräfte für etwaige steilere Anstiege sparen müsste.


    Wir verlassen den Ort, passieren linker Hand ein Restaurant mit dem Namen Ponyhof und laufen weiter, die Strecke links gesäumt von Wald, rechts von Feldern an einem Hang auf oder hinter dessen Kuppe sich der Rückweg befinden muss. Wenig später erblicke ich bereits das Schild für Kilometer 2. Jetzt bin ich mir absolut sicher, dass ich die Beschilderung in die Tonne treten kann. 7:07min nach 2km ist unmöglich. Lt. meiner Uhr sind gerade mal etwas mehr als 1.600m vorbei.
    Noch immer überhole ich vereinzelt vor mir gestartete Läufer und plötzlich sehe ich die Führungsgruppe auf der anderen Seite des Hügels bereits auf dem Rückweg. Das Problem... lt. Höhenprofil dürfte eigentlich keine große Steigung mehr kommen und ich hatte mich darauf eingestellt, dass die Strecke jetzt sanft bis zum höchsten Punkt ansteigt und ich danach Gummi geben kann.

    Stattdessen sehen wir wie die Läufer vor uns die rund 300m nach km2.5 knackig nach oben geführt werden. Ich nehme etwas Tempo raus bevor wir nach rechts auf die Steigung zuhalten.
    Ich schätze es sind maximal 15-20 Höhenmeter doch da die Steigung exponentiell ansteigt, kommt das steilste Stück auf den letzten 50 Metern. Tatsächlich fällt meine Pace für den Anstieg auf über 6:05min/km und kostet - zusätzlich zum Start - nochmal rund 30 Sekunden. Oben angekommen geht es direkt nach rechts auf den Rückweg Richtung Ortseingang. Kurz flach, dann endlich leicht bergab.


    Ab jetzt will ich die Kuh fliegen lassen, so der Plan. Und es geht gut los. Relativ schnell mache ich rund 10 Plätze gut und nehme weiter Tempo auf, komme richtig ins Laufen.
    Der erste Kilometer nach der Steigung geht in 4:04min durch. Gerade als ich das Gefühl habe in einen Flow zu laufen, fliegt mir plötzlich irgendwas in den Mund und ich muss husten und mich beinahe übergeben.

    Ich weiß nicht, ob dies entscheidend war oder ob ich meine Pace wirklich komplett hätte durchhalten können, doch relativ schnell bekomme ich Seitenstechen, beginne unrund zu laufen und meine Schultern fangen an zu verkrampfen. Kein richtiger Armschwung mehr möglich, alles wird schwerer und unsauberer. Mir bleibt nichts übrig als Tempo rauszunehmen und auf Ankommen zu laufen.

    Schnell habe ich wieder drei Plätze verloren und ich bin froh als die ersten Häuser der Altstadt in Sicht kommen. Wir lassen den Friedhof links liegen und kommen wieder in die Altstadt.
    Was hier trägt ist die absolut geniale Stimmung. Obwohl oder vielleicht weil ich nicht mehr am Anschlag laufen kann, nehme ich die Anfeuerung umso mehr wahr. Rund 200m vor dem Ziel passieren wir wieder den Marktplatz und biegen nach links in den Ortskern ein, mitten durch das Weinfest hindurch, noch über einen kleinen Hügel am Fuß der Burganlage und in Ziel.


    21:07min für 4.8km steht am Ende netto auf der Uhr (21:32 brutto), Platz 120 (129) von 952 Teilnehmern, AK35 Platz 7/51, M 115/575.


    Fazit:
    Abgesehen vom Startchaos, eine sehr schöne Strecke, die auf den rund 5km vieles bietet. Mit Ausnahme der Steigung ein sehr schneller Kurs, der mir aufgrund der Abwechslung unglaublich viel Spaß bereitet hat.
    Organisation war ok, in den 15 € (inkl. Nachmeldegebühr) war ein Finisher-Shirt, Kleiderbeutel und 1€-Gutschein für das weinfest enthalten. Duschen und Umkleiden auch in direkter Nähe von Start/Ziel.
    Lediglich die beengten Verhältnisse im Zielbereich waren etwas bedrückend.
    Ich denke, dass der Lauf nächstes Jahr wieder in meinem Kalender auftauchen wird.

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    Ortskern mit Weinfest

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    Hexenturm

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    Schloss
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von MikeStar:

    Catch-22 (13.05.2018)

  3. #2

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    Standard

    Schöner Bericht

    ich kenne Idstein, aus beruflichen Gründen ein paar Dutzend mal dort gewesen, die Altstadt ist leider sehr klein, der Schlosspark winzig,
    gibt auch einen Stadtpark in der Nähe Post, aber völlig unspektakulär, die " unzähligen meist aufwendig restaurierten Fachwerkhäuser " wären durchaus mit wenig Aufwand abzählbar

    Ich war gerade 2 Tage ganz n Ihrer Nähe bei den Schwetzinger Klassikfestspielen, wäre das nichts für Sie und Ihre Frau ? im Schloßpark bin ich sicher auch auf 5 km gekommen, ich bin jedes Jahr in Schwetzingen dabei zumindest bei der SWR Sinfonieorchester und ich liebe Spargel, vielleicht klappt es bei mir auch mal mit der Teilnahme am Spargellauf, leider sind die Gaststätten völlig überlaufen,
    sind das Touristen oder kommen aus Heidelberg die ganzen Studenten ?
    vielleiht wissen Sie das

    dann haben Sie weiterhin viel Spass in Idstein und machen Sie es gut

  4. #3

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    Dann war auch gestern der Mannheim Marathon,
    aber das werden Sie selbst wissen.
    Den bin ich auch noch nicht so oft mitgelaufen, glaube 4 Mal, den könnte ich auch mal wieder nächstes Jahr mitmachen, aber an dem Samstag ist immer ein Sinfoniekonzert im Rokoko Theater,
    da fällt mir die Entscheidung total schwer, im Schwetzinger Schloss ist eine Vielzahl von Konzertsälen, der Jagd Saal, der Mozartsaal, die Orangerie und das Rokoko Theater ist grandios, das sollte man meiner Meinung nach einmal in seinem Leben gesehen haben
    und die Schwetzinger Festspiele gibt es seit den 50ger und wäre wohl ein international angesehenes Klassikkonzertreihe,
    aber das halte ich wohl eher für Wunschdenken, aber den Schloßpark finde ich ebenso wunderbar,
    eine gelungene Kombination, ich überlegte auch schon mal mehr als 2 Tage dort Urlaub zu machen,
    leider sind in dem Ort auch viele Jugendliche, die viel Lärm machen, das dämpft immer jedes Jahr mein Eindruck

    vielleicht wird mich noch ein guter Laufbericht vom Mannheim Marathon zu einer erneuten Teilnahme inspirieren

  5. #4
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Ah ja, interessant. Ich war gestern in.....aber ich glaube, das gehört nicht in diesen Thread
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  6. #5

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    in Idstein gibt es noch unweit vom Schloß ein interessanter Weinladen, der sich auf französische Weine gut sortiert nach Regionen spezialisiert hat. Das wäre noch meine Empfehlung

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