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  1. #26

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    Vollzeitstelle in Düsseldorf (35h), damit aber unzufrieden, daher dazu Vollzeitstudium (Master Wirt-Ing). Bin ungefähr 20h an der Uni (Bottrop), dazu muss ich zuhause Stoff nacharbeiten. Würde tippen, dass ich aktuell grob 70-80h "arbeite", dazu kommt die Fahrerei. Ich laufe aktuell 30-40km/Woche, ohne würde ich durchdrehen. Morgens laufen geht für mich gar nicht, am liebsten laufe ich Spätnachmittags, wenn das nicht geht halt nachts.

    Spaß macht das keinen, wird aber auch hoffentlich kein Dauerzustand. Machbar ist es.

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von IlluX:

    DrProf (20.05.2018)

  3. #27
    Jede nur 1 Kreuz❗ 2002.55.0021 Avatar von Brian
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Ein typischer Spitzenreiter unter den Nicht- Profi- Athleten. Jung (jahrgang 85?) und Frühaufsteher:
    Nö, ich bin Jahrgang 1966!

    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Außerdem sind Familie und Sport gut integriert:
    Jo!

    Im Augenblick sind es eher 3 bis 5 Stunden Training pro Woche bei 40 bis 60km, für gute Leistungen auf den Mittelstrecken und kurzen Langstrecken reichts.

    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Sieht aus, als würdest Du noch lange Spass und Trainingsleistung gut unter einen Hut bringen!
    Jo!

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Brian:

    19Markus66 (19.05.2018)

  5. #28
    Avatar von Steffen42
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    Die Frage ist doch nicht: wie bekommt man das Training integriert?
    Die Frage sollte sein: welche Zeitverschwender bringen mich selbst dazu, weniger als gewollt zu trainieren?

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    todmirror (19.05.2018)

  7. #29
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Die Frage ist doch nicht: wie bekommt man das Training integriert?
    Die Frage sollte sein: welche Zeitverschwender bringen mich selbst dazu, weniger als gewollt zu trainieren?
    Das kommt drauf an, wieviel Training Du willst: Bis jetzt waren alle Beispiele nachvollziehbar und realistisch.

    Wer aber 7 Tage die Woche arbeiten und gleichzeitig mehr als 9 TE bei genug Zeit für die Familie absolvieren will, muss mal erklären, wie das machbar sein soll:

    - Mindestens 3 Tage mit 2 TE/ Tag davon mindestens einer am arbeitsintensiven Werktag.
    - Training sowohl weit vor 6:00 Uhr als auch weit nach 19:00 Uhr.
    - Entweder kein Ruhetag oder mindestens 2 Tage mit jeweils 2 Trainings- Einheiten unter der Woche.
    - Training in der Mittagspause (lauer Job oder doch 7/2 Tage Woche)?
    - Deutlich weniger als 8h Schlaf
    - Wer putzt, kauft ein, macht Besorgungen?
    - Zeit für Duschen, Essen, Umkleiden, Weg zur Arbeit von der Arbeit etc.

    Wie kann bei so einem Alltag genug Zeit für irgenwas oder irgendwen übrig bleiben, was nicht mit Sport zu tun hat?

  8. #30
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Schwer zu sagen: Als Ex- Triathlet habe ich einige Rad- Trainings- km geschrubbt. Danach war ich verschwitzt und müde und hätte ohne Dusche auf keinen Fall mit der Arbeit starten können. Locker 20km mit 15 km/h Schnitt radeln, so das man mit "trockenem Hemd" zur Arbeit kommt, ist nach meiner Meinung kein nennenswertes Training.
    Bei mir ist es irgendwo dazwischen. Ein Klamottenwechsel ist fällig aber ich komme ohne Dusche aus (meist 22er Schnitt auf Tourenrad).

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  9. #31
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Wer aber 7 Tage die Woche arbeiten und gleichzeitig mehr als 9 TE bei genug Zeit für die Familie absolvieren will, muss mal erklären, wie das machbar sein soll
    Da sind mir zu viel will, soll und muss im Satz.

    Ich z.B. trainiere mehr als 9 TE im Schnitt, habe aber keine 7 Tage Arbeit pro Woche. Kenne auch niemanden persönlich, der 7 Tage die Woche arbeitet, Familie hat und gleichzeitig sehr viel trainiert.

    Ob das besonders zielführend ist, wenn ich mal meine Woche aufschreibe, weiß ich nicht. Im 3:20er Faden haben wir die Übung mal gemacht. Eine Vergleichbarkeit ist halt aufgrund völlig unterschiedlicher Lebensumstände nicht möglich.

    Nur soviel dazu:

    - ich plane mein Training wie meine sonstigen privaten und auch meine beruflichen Verpflichtungen. Sprich: wenn es nicht stattfindet (kann passieren), ärgere ich mich. So wie ich mich über einen verschwitzten Termin in der Arbeit ärgere.
    - ich versuche, die Familie so gut es geht zu integrieren. Das klappt bei mir beim Krafttraining, da geht die gesamte Familie in die selbe Muckibude. Ja, hilft einem mit 3jährigen Quäkern nicht, aber hier geht es ja um mich ;-).
    - Meine Hobbys sind Sport und Lesen. Hätte ich weitere (z.B. extensives Fernsehen, Schützenverein oder Sofaliegen), dann hätte ich auch weniger Zeit für die genannten. Logisch.
    - Ich bin manchmal ein Egoist. Mein Umfeld und ich leben aber hervorragend damit.
    - Von extremer Kinderbetreuung habe ich persönlich noch nie viel gehalten. Da sein, wenn die Kinder einen brauchen, aber nicht an den Kindern kleben, dass sie keine Luft mehr zum Atmen haben. Muss aber natürlich auch jeder für sich selbst wissen, wie intensiv er seinen Kids auf die Nerven geht ;-).

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    leviathan (19.05.2018)

  11. #32

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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Da sind mir zu viel will, soll und muss im Satz.

    Ich z.B. trainiere mehr als 9 TE im Schnitt, habe aber keine 7 Tage Arbeit pro Woche. Kenne auch niemanden persönlich, der 7 Tage die Woche arbeitet, Familie hat und gleichzeitig sehr viel trainiert.

    Ob das besonders zielführend ist, wenn ich mal meine Woche aufschreibe, weiß ich nicht. Im 3:20er Faden haben wir die Übung mal gemacht. Eine Vergleichbarkeit ist halt aufgrund völlig unterschiedlicher Lebensumstände nicht möglich.

    Nur soviel dazu:

    - ich plane mein Training wie meine sonstigen privaten und auch meine beruflichen Verpflichtungen. Sprich: wenn es nicht stattfindet (kann passieren), ärgere ich mich. So wie ich mich über einen verschwitzten Termin in der Arbeit ärgere.
    - ich versuche, die Familie so gut es geht zu integrieren. Das klappt bei mir beim Krafttraining, da geht die gesamte Familie in die selbe Muckibude. Ja, hilft einem mit 3jährigen Quäkern nicht, aber hier geht es ja um mich ;-).
    - Meine Hobbys sind Sport und Lesen. Hätte ich weitere (z.B. extensives Fernsehen, Schützenverein oder Sofaliegen), dann hätte ich auch weniger Zeit für die genannten. Logisch.
    - Ich bin manchmal ein Egoist. Mein Umfeld und ich leben aber hervorragend damit.
    - Von extremer Kinderbetreuung habe ich persönlich noch nie viel gehalten. Da sein, wenn die Kinder einen brauchen, aber nicht an den Kindern kleben, dass sie keine Luft mehr zum Atmen haben. Muss aber natürlich auch jeder für sich selbst wissen, wie intensiv er seinen Kids auf die Nerven geht ;-).
    Sehe ich wie du und handle ich teilweise auch so. Seit 2 Tagen verzichte ich allerdings auf ein Training, da mein Sohn mit einem Kaiserschnitt auf die Welt kam und meine Beste die Tage meine Unterstützung braucht. Werde wohl noch 2 Tage Pause machen.
    In der neuen Whg wird dann das Gym zu Hause eingerichtet und somit geht dann beim Sport noch mehr!

  12. #33
    Avatar von Steffen42
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    @run.the.world76: Herzlichen Glückwunsch und Alles Gute für Eure Familie!

  13. #34
    Avatar von todmirror
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    @run.the.world76: Herzlichen Glückwunsch und Alles Gute für Eure Familie!
    Dem schließe ich mich gern an!

  14. #35

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    Letztlich muss man sich mehrere Dinge fragen:

    - was will ich erreichen? Marathon, Triathlonlangdistanz oder reicht auch ein HM oder eine olympische Distanz
    - wieviel bin ich bereit dafür zu opfern? Es gibt zwar viele unnötige Zeitfresser, aber eins muss man festhalten: Zeit im Training fehlt an anderer Stelle
    - steht die Zeitinvestition im Verhältnis zur Leistung, die ich erziele? Wenn ich 5 mal die Woche laufen gehe um am Ende den Marathon in 4:30h zu laufen, wäre das für mich persönlich nicht zufrieden stellend

    Ich persönlich trainiere nach Lust und Laune. Aktuell im Schnitt so 4-5 Einheiten die Woche (Triathlon). Letztlich ist das zu wenig, um "vorne mit zu mischen". Is mir aber egal. Ich will nicht trainieren "müssen", sondern Spass daran haben. Je mehr Zwang dahinter ist, desto weniger Lust habe ich. Das mag bei anderen ehrgeizigeren wohl anders sein. Was völlig ok ist.

    Ab November bin ich Vater. Da werde ich meine Freundin so gut es geht unterstützen. Das heisst u.a., dass ich früher mit der Arbeit beginne und manche Trainingseinheit verkürze oder weglasse, weil meine Freundin abends dann auch trainieren will, während ich auf das Kind aufpasse. Das muss sich erst einpendeln. Stress mache ich mir da keinen. Wenn es dann für Triathlon nicht reicht, geh ich nur noch laufen. Da komm ich mit 3-4 Laufeinheiten gut klar.

  15. #36

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    Danke für die Glückwünsche!


    Ja, was will man erreichen. Das ist die Frage dabei. Will man viel, muss man auch viel investieren. Ist man bereit das dann auch zu tun?
    Ich mache Sport seit ich 18 bin. Ich war nie Profisportler, habe aber doch auf hohem Niveau gespielt (auch international) und hatte daher einen hohen Trainingsaufwand. Ca. 20-25h pro Woche. Für mein Empfinden für ein Hobby relativ viel. Aber ich wollte gut sein und es war es mir Wert!
    Der Nachteil daran, ich habe diesen Ehrgeiz mitgenommen. Auch heute kann ich nicht sagen, dass es mir reicht einfach Sport zu machen. Z.B. der Gesundheit wegen usw.
    Ich will auch heute noch so gut sein wie ich nur kann, oder besser! Aber dafür muss man halt auch was tun und dafür bereit sein!

  16. #37
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Das kommt drauf an, wieviel Training Du willst: Bis jetzt waren alle Beispiele nachvollziehbar und realistisch.

    Wer aber 7 Tage die Woche arbeiten und gleichzeitig mehr als 9 TE bei genug Zeit für die Familie absolvieren will, muss mal erklären, wie das machbar sein soll:

    ...

    Wie kann bei so einem Alltag genug Zeit für irgenwas oder irgendwen übrig bleiben, was nicht mit Sport zu tun hat?
    Interessante Fragestellung. Das beschäftigt mich auch immer wieder. Leider ist es mir nie gelungen Arbeit, Familie und Sport unter einen Hut zu bekommen. Das war bis ca. 30 kein großes Problem. Da gab es nur den Job und für den habe ich alles gemacht und nichts vermisst. Dann kam Sport und feste Beziehung dazu. Durch den Sport habe ich dann zumindest an den Wochenenden nicht mehr so lange gearbeitet. Da meine Holde in einer anderen Stadt gewohnt hatte, konnte ich mich in der Woche immer noch voll auf den Job konzentrieren und am Wochenende haben wir vieles gemeinsam gemacht z.B. sie Rennrad und ich MTB. Das haben wir irgendwie passend gemacht. Dann kamen die Kinder. Und als Wochenendpendler nach Hause kommen und lange Radeinheiten zu machen ist dem Familienfrieden nicht zuträglich
    In der Zeit war der Sport mir aber schon sehr wichtig und ich habe auch in der Woche jeden Tag trainiert. Das ging auch bei einer 70 oder 80 Stunden pro Woche. Ich kenne jedes Fitnesscenter und jeden Laufspot in der Nähe der großen europäischen Flughäfen.
    Als der Große in die Schule kam, habe ich meinen alten Job geschmissen und bin endlich mit meiner Familie zusammengezogen (die wollten nicht weg). Jetzt habe ich wirklich mal alle drei Sachen parallel und bin damit nicht gerade glücklich. Da es mir aber mittlerweile ganz gut gefällt weniger zu arbeiten, überlege ich ganz aufzuhören und mich auf andere Lebensbereiche zu konzentrieren. Sport ist da ganz vorn dabei.
    Ich käme wohl mir der klassischen Einteilung eines Tages nicht zurecht. Daher plane ich das Leben eher in Mesozyklen. Das finden sicher einige dämlich, ich komme damit aber am besten zurecht.
    Sicher wäre es in der Retrospektive geil gewesen ein Privatleben, Hobbies, etc. zu haben. In dem Moment hatte ich aber gar nichts vermisst. Und heute ist es mir einfach wichtiger fit und einigermaßen gesund zu sein. Familie ist eine fixe Größe. Wenn man sich dafür entscheidet, übernimmt man zumindest über einige Jahre eine Verantwortung, die nicht umtauschbar ist. Also wird drumrum gebaut. Und da haben eben nicht alle Dinge und Wünsche Platz.
    Zuletzt überarbeitet von leviathan (20.05.2018 um 10:45 Uhr)

  17. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Brian (20.05.2018), Steffen42 (20.05.2018), todmirror (20.05.2018)

  18. #38
    Avatar von Katz
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    Ich denke, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe viel Zeit für mich, gehe aber trotzdem nicht ständig zum Sport.
    Meine Gedanken dazu:
    Ich will nicht um 4:30 Uhr die erste Runde drehen, damit ich mich bewegt habe und weil mein Plan mir sagt, dass ich noch x km zu laufen habe.
    Ich habe noch andere Hobbies, Freunde, Familie, job. Das muss alles seinen Platz haben.
    Ich will mit Spaß laufen. Bin zwar in letzter Zeit auch etwas zielstrebiger, aber alles mit Maß. Wo hört der Spaß an und wo beginnt der Streß - das ist sehr individuell - ich persönlich frage mich, ob 42km noch unter "Spaß" laufen, andere laufen 100km, machen Ironmans, Death Valley-Läufe oder sonstige verrückten Sachen. Sorry - nehmt mir das "verrückt" nicht krumm - ich finde es wahnsinnig bewundernswert, aber denke mir immer wieder, dass ich diesen Wahnsinns-Trainingsumfang, den ein solches Ziel mit sich bringt, nicht leisten möchte und mein Körper macht den wahrscheinlich auch nicht mehr mit...
    Solange auch hohe Trainingsumfänge noch Spaß machen, seien diese auch anstrengend, und sich keiner (Famile, Chef, Freunde) beschwert, der Körper mitspielt, ist doch alles gut, oder?
    sportliche Ziele 2021: Halbmarathon in 2:10h

    Stuttgartlauf 27./28.06.2020 - virtuell / HM in 2:33h
    Reutlinger Altstadtlauf - virtuell / 10km in 01:07h

    Baden(halb)marathon 20.09.2020 / 2:39h
    Bonn(halb)marathon in Bräunlingen - virtuell - Lareia sei Dank 09.10.2020 / 2:39h

  19. #39
    Avatar von 19Markus66
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    Zunächst mal dem jungen Vater "run.the.world 76" meinen herzlichsten herzlichen Glückwunsch !

    Ich bin beeindruckt von Beispielen, die klar zeigen, dass man recht viel Sport in einen Arbeits- und Familienalltag integrieren kann ohne die Freude an der Sache zu verlieren.
    Zudem bin ich mit meinen 5- 6 TE/ Woche gar nicht so weit hinten wie ich dachte.

    Ich wünsche Euch allen viel Erfolg beim Training. Egal ob mit 2 oder 12 TE/ Woche.
    Und wer merkt, dass sich mit der Zeit ein gewisser "Burnout" ins Sportlerleben einschleicht:
    Als Nicht Profis machen wir unseren Sport letztlich "zum Spaß." Im Besten Sinne des Wortes!

  20. #40
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Als Nicht Profis machen wir unseren Sport letztlich "zum Spaß." Im Besten Sinne des Wortes!
    Ich fände es ein wenig traurig, wenn diese Aussage nicht für die Bereiche Familie und Arbeit zutreffen sollte

  21. #41

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich fände es ein wenig traurig, wenn diese Aussage nicht für die Bereiche Familie und Arbeit zutreffen sollte
    Auf Familie unbedingt. Kinder groß werden zu sehen und alles was dazugehört, ist großteils auch Spaß.

    Auf die Arbeit eher weniger, ein notwendiges Übel, solange man keinen Lottosechser hat.
    Ich gehe arbeiten, weil ich das Geld brauche, nicht weil mir langweilig ist. Mir würde auch ohne Job nicht langweilig.
    Sport und Familie, damit kann man eine 40h Woche auch gut füllen ;-)

  22. #42
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich fände es ein wenig traurig, wenn diese Aussage nicht für die Bereiche Familie und Arbeit zutreffen sollte
    Einerseits volle Zustimmung Andererseits bedeutet Familie auch andere Menschen, die ebenfalls Bedürfnisse haben. Für mich, der ich ja erst seit kürzerem gebunden bin, eine ganz neue und sehr schöne Erfahrung

    Was den Job betrifft kann es durchaus helfen, dass er Spaß macht. Aber wie run.the.world (auch von mir herzliche Glückwünsche! ) schreibt, ist mir der Job mittlerweile auch eher notwendiges Übel zum Geldverdienen, ohne das man bekanntlich nur schwer auskommt. Gut, dass dieser mich körperlich und mental nicht so stresst, dass die Familie und der Sport darunter leidet

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  23. #43
    Avatar von Durchbeißerin
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    Nö - kein Stress .. mein Mann sagt, wenn du vom Laufen heimkommst, siehst du immer glücklich aus.

  24. #44
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    Nö - kein Stress .. mein Mann sagt, wenn du vom Laufen heimkommst, siehst du immer glücklich aus.
    Echt?

    https://www.whudat.de/after-before-jogging-12-bilder/
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  25. #45
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    Nö - kein Stress .. mein Mann sagt, wenn du vom Laufen heimkommst, siehst du immer glücklich aus.
    Kommt mir sehr bekannt vor



    Da haben sich einige wohl ein wenig angestrengt. Und nein ich sehe nach dem Joggen besser aus!

    Um der Gerechtigkeit willen hätten die Probanden sich die Haare gleich machen, den Schweiß abwischen und die selben Klamotten anziehen müssen

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  26. #46
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich fände es ein wenig traurig, wenn diese Aussage nicht für die Bereiche Familie und Arbeit zutreffen sollte
    Die meisten von uns verdienen mit der Arbeit ihren Lebensunterhalt und können, anders als beim Sport, nicht beliebig aussetzen. Macht die Arbeit Spaß, ist es gut. Wenn nicht muss sie trotzdem gemacht werden. Und familiären Verpflichtungen kann man sich im Gegensatz zum Sport auch nicht entziehen.

    Kann man also nicht vergleichen.

  27. #47
    Avatar von Durchbeißerin
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    [QUOTEUnd nein ich sehe nach dem Joggen besser aus! ][/QUOTE]

    ich sehe nach dem Joggen noch besser aus...

  28. #48
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Ich jogge nicht, ich laufe.

    Also kann ich leider nicht mitreden.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
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  29. #49
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ich jogge nicht, ich laufe.

    Also kann ich leider nicht mitreden.
    Ich laufe nicht, ich jogge, also kann ich mitreden!

    War nur ein Spaß!

    https://youtu.be/tR2YBDseXKU
    Zuletzt überarbeitet von Brian (21.05.2018 um 22:55 Uhr)

  30. #50
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Die meisten von uns verdienen mit der Arbeit ihren Lebensunterhalt und können, anders als beim Sport, nicht beliebig aussetzen.
    Das kann für Dich stimmen, passt aber überhaupt nicht in mein Lebenskonzept. Da war von vornherein klar, daß erst die Karriere kommt und diesem Ziel alles untergeordnet wird. In der ersten Zeit wäre weder Familie noch Hobby denkbar gewesen. Und wenn man wirklich gut sein will, muss man auch für das Thema brennen.

    Ich beneide wirklich die Jungs und Mädels mit einer ausgewogenen work-life-balance. Das Konzept funktioniert aber nicht für jeden. Ich könnte die Dinge nicht gleichzeitig unter einen Hut bringen. Das merke ich gerade und werde auch darauf reagieren. Daher werde ich Familie und Hobbies zu Lasten der Arbeit in den Vordergrund rücken. Wenn die Kinder in 10 Jahren aus der Schule sind, ändert sich das vielleicht. Das plane ich aber erstmals nicht, sondern lasse es auf mich zukommen. Allein das ist für einen Control Freak schon eine Zumutung

    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ich jogge nicht, ich laufe.
    Wie grenzt Du das denn ab?

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