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  1. #1
    Avatar von burny
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    Standard Die unheilvolle Bestätigung des 1. Burny’schen Unbestimmtheits-Axioms

    Unter den Läufern finden sich die unterschiedlichsten Typen: Es gibt welche, die laufen einfach so vor sich hin. Andere erfreuen sich am neusten Schrei der Technik und reichern ihr Hobby mit funkelnden und glitzernden Innovationen an. Die nächsten tauchen in die Tiefen der Trainingsplanung ein und zitieren nachts um drei die Erkenntnisse der großen Meister.

    Und ich? Nun, ich widme mich nebenbei der wissenschaftlichen Durchdringung des großen Ganzen im Laufsport. Es bereitet mir Freude, Gesetzmäßigkeiten zu entdecken, den Bauplan hinter all dem zu ergründen und wissenschaftlich begründete Schlussfolgerungen zu ziehen. So ist es mir – das sei in aller gebotenen Bescheidenheit angemerkt – im Laufe der Jahre gelungen, mit manch bahnbrechender Erkenntnis zur Erhellung jetziger und zukünftiger Generationen beizutragen.

    Mit einer meiner berühmtesten Herleitungen konnte ich bereits vor einigen Jahren den wissbegierigen Läufer in Form des 1. Burny’schen Theorems beglücken:

    Wenn man eine Verletzung hat und weiterläuft, dann gibt es 3 Möglichkeiten:
    (a) Es wird schlimmer.
    (b) Es wird besser.
    (c) Es bleibt gleich.

    Für die Praxis von noch größerer Bedeutung ist freilich der 1. Zusatz, berühmt geworden als:

    Unbestimmtheits-Axiom:
    Man kann oft nicht sagen, welche der 3 Alternativen zutreffen wird.

    So gleichermaßen schlicht wie erkenntnisstark kann die forschende Tätigkeit belohnt werden. Und wem, wenn nicht dem Entdecker solch epochaler Weisheit, steht es zu, diese Erkenntnis erneut zu untermauern, was hiermit dokumentiert werden soll.

    Seit längerem schon ist das Verhältnis zwischen der Achillessehne und mir – nun, sagen wir mal – angespannt. Dass ich nicht ganz unschuldig daran bin, dessen bin ich mir bewusst. Es war halt zu viel. Doch Pensum runterfahren brachte Linderung, aber keine Abhilfe. Selbst einmal 7 Wochen und später nochmal 6 Wochen Laufpause führten nicht zum Erfolg.

    Testfall 1 (Präludium)

    Das Merkwürdige daran war: beide Sehnen waren betroffen, wobei anfangs die linke am meisten Probleme bereitete. Und nun zeigte sich die Bedeutung des 1. Theorems mit voller Macht, denn auf der linken Seite verschwanden die Beschwerden irgendwann so gut wie komplett, also (b). Rechts schwankte der Befund zwischen (a) und (b) hin und her, bis sich in der Vorbereitung eines Halbmarathon das übliche, dumpfe Grundrauschpochen plötzlich in unangenehme Schmerzbeeinträchtigung auswuchs.

    Ich war kurz davor, den geplanten Wettkampf sausen zu lassen. Das Ärgerliche war, dass es sich um den letzten Lauf einer Serie handelte (Duisburg) und ich dummerweise auch noch in Führung lag. Um’s kurz zu machen: Meine Kompromissentscheidung, hinzufahren, mal anzutesten, dann ggfs. auszusteigen, endete damit, dass am Wettkampftag die rechte Problemsehne herummuckte, ich dennoch die Startlinie überquerte, die Ausstiegsentscheidung von km zu km vertagte und letztendlich doch durchlief. Doch oh Wunder: Der Sehnenbereich machte hinterher keine großen Probleme, und nach 3 Tagen Laufpause ging’s besser voran als zuvor.

    Testfall 2 (immer noch Präludium)

    Ich hatte mich schon früh zum Halbmarathon in meiner Heimatstadt Itzehoe angemeldet und hoffte, bis dahin fit genug zu sein und vor allem sehnenfit. Bis dahin wollte ich keinen weiteren Wettkampf laufen. Es fügte sich aber, dass ein Freund von mir, der zwar selten läuft, aber immer für die Firmenstaffel seines ehemaligen Arbeitgebers sein Rentnerdasein unterbricht, mir sein Leid klagte, dass da immer der eine oder andere plötzlich abspränge. Seine Frau ergänzte unbekümmert, ich liefe doch auch und könnte doch in so einem Fall einspringen. Ja, antwortete ich, das könne und das täte ich wohl, so denn dieses Ungemach geschähe.

    Keine 2 Tage später war der Fall eingetreten und ich 11,3 km-Vertreter und 1. Läufer einer Firmenstaffel. Ich hatte vorher schon angekündigt, nicht voll zu laufen, was auch, da es sich eher um Fun-Staffeln handelt, akzeptiert wurde.

    Seit mehreren Läufen war es so, dass ich die rechte Sehne zwar spürte, aber es hatte sich so eingependelt, dass es nach dem Einlaufen meistens besser wurde. So entwickelte sich das auch an diesem Sonntag in der rheinischen Landeshauptstadt. Ohne groß drauf zu achten, wurden es statt der angepeilten 5 min/km dann doch wieder 4:30 Lauftempo, und die letzten 2 km dienten dazu, in einem kleinen Endspurt aufgesparte Kraft ihrer Bestimmung zuzuführen.

    Mit ein wenig schlechtem Gewissen achtete ich darauf, wie mein Problemkörperteil darauf reagieren würde. Und auch hier: Alles war paletti! Ich ging immer mit den gerade nicht laufenden Staffelteilnehmern zum nächsten Wechselpunkt und spürte dabei keinerlei Beeinträchtigung. Das erfüllte mich mit Wohlgefallen und gab mir Zuversicht für den anstehenden Halbmarathon.

    Testfall 3 (das eigentliche Geschehen)

    Eine Woche nach meinem Staffeleinsatz machte ich einen für momentane Verhältnisse längeren Lauf von 22 km und spürte die Sehne bereits nach einem Drittel unangenehm. Ich beschloss folglich, in den verbleibenden 2 Wochen der Schonung Vorrang vor dem Training zu geben. Das wurde erleichtert dadurch, dass ich noch am gleichen Tag beim Hochschieben der „Gepäckraumabtrennung“ des Cabrio – das ist eine leichte und kaum Kraft kostende Tätigkeit – einen stechenden Schmerz im Rücken spürte. Somit ging die nächsten 5 Tage Laufen erstmal gar nicht. Die Sehne erwies sich danach immer noch als zickig, so dass das gesamte Training der letzten 2 Wochen vor dem Halbmarathon aus 2 Läufen bestand, die man getrost der Kategorie luschig zuordnen kann.

    Ernsthafte Vorbereitung sieht anders aus. Aber ich war ja bescheiden geworden und betrachtete ein Mitlaufen können schon als Erfolg. Sicher war ich mir nicht, ob das gelingen würde, denn dem Attribut „Die Empfindungslose“ widersetzte sich die Sehne trotz Schonung weiterhin mit großer Leidenschaft.

    Die Reise in den Norden war organisiert, der Lauf angemeldet, also würde ich es wohl wieder probieren. Von der Zeit her machte ich mir keine Illusionen. Die Trainings-km der letzten Wochen und Monate waren wenige, Tempotraining hatte ich mit Respekt vor der Sehne keines gemacht, und die (wenigen) Wettkampfergebnisse legten nix Dolles nahe, und schließlich noch 2 Wochen fast trainingslos, da war nicht viel zu erwarten. Alles unter 1:40 wäre da schon als gut zu betrachten.

    Glücklicherweise drehte wenigstens die Wettervorhersage noch von „ergiebiger Regen“ auf „weitgehend trocken“. Beim Einlaufen achtete ich auf die Reaktion der Sehne, aber deren Antwort war nicht Vertrauen einflößend. Als der Startschuss fiel, traf der auch meine Verzagtheit, die mit einem leisen Wispern zu Boden plumpste. Die ersten 3 bis 4 km machten richtig Laune, wobei ich mich bemühte, mich zurückzuhalten und ohne Anstrengung zu laufen. Am Ende würde es sicher noch hart werden. Das Tempo lag leicht über 4:30 min/km, eher zu flott, dafür aber flüssig.

    Lange dauerte es auch nicht, bis das Tempo abfiel, zunächst noch erklärt durch (moderaten) Gegenwind, bald aber war mir klar, dass das durchaus mein momentanes HM-Tempo war, das ich hoffentlich durchhalten könnte.

    Es war wohl so bei km 5, als ich spürte, dass das Befinden an der Sehne schlechter wurde, ja, dass es in Richtung Schmerz wanderte. Immer wenn ich das Gefühl hatte, dass es sich gebessert hatte, trat wieder das Gegenteil ein. In dieser Form war das neu und erinnerte mich eher an die 2 Trainingsläufe, die sich negativ dargestellt hatten. Stehenbleiben konnte ich ja nicht bzw. wollte es genau genommen nicht, aber ich überlegte ein Ausstiegsszenario. Die Strecke kann man sich etwa als Kreis mit angeschlossener Sprechblase vorstellen. Man läuft 2,7 km, biegt dann links ab und läuft einen Bogen von 11,1 km, um anschließend wieder den Abbiegepunkt zu erreichen. Dann läuft man die restlichen 7,3 km weiter bis zum Ziel oder aber – so ging meine Überlegung – man trabt die 2,7 km zum Start zurück.

    Es ist eine wirklich schöne Strecke in wunderbarer Landschaft, weshalb ich sie so gern laufe. Aber sie ist auch leicht wellig, und nicht immer ist der Untergrund ganz eben. Meine Sehne hatte sich für Konfrontation entschieden, mal maulend, mal richtig pampig. Der Entscheidungspunkt bei km 13,8 rückte allmählich näher.

    Ich glaube, seit 8 oder 9 km lief ich mal neben, mal leicht vor, mal leicht hinter einem jüngeren Läufer. Irgendwann fragte ich ihn, ob er sich eine bestimmte Zeit vorgenommen habe. Unter 1:45 wolle er bleiben, gerne auch drunter. Das sei locker zu schaffen, war meine Erwiderung. Wir lagen bei km 12 so um 4:45 Tempo, hatten also genügend Puffer. Wenn ich steigern würde, müsste er sich einen anderen suchen, an dem er sich festbeißen könnte, meinte er. Ne, keine Sorge, das hätte ich heute nicht vor!

    Dann stieß die Strecke auf die Stelle, wo ich mich entscheiden musste. Es wäre vernünftiger gewesen, nun nach rechts zurück abzubiegen. War es der Trott, der mich nach links laufen ließ? War es der junge Läufer, den ich nicht allein lassen wollte? War es nicht loslassen können? Egal, die Chance, nun vorzeitig zu beenden, war vertan. Die Sehne schmerzte in gleichem Maße wie vorher, war wenigstens nicht noch schlechter geworden. Das Tempo pendelte sich allmählich über 4:45 ein, und es war dennoch wie erwartet mit Anstrengung verbunden, selbiges zu halten.

    Die Endzeit entfernte sich zunehmend in Richtung jenseits der 1:40. 1:42 rückte ins Blickfeld, mit etwas Kampf vielleicht 1:41. Diese Überlegungen lenkten mich etwas von der Sehne ab. Der abwärts führende km 17 lag nur noch knapp unter 5 min, km 18 drückte ich mit 5:11 ab. Seltsamerweise überholte ich nun, da die Strecke am Deich entlang führte, mehrere Läufer, und km 19 und 20 schienen einen merklichen Tempoanstieg zu bringen. Bei der späteren Auswertung sah ich allerdings, dass die Distanz gerade der letzten km recht unterschiedlich war und folglich das reale Tempo wesentlich konstanter.

    Auf dem letzten km auf Kiesweg nahm die Sehne keinen Raum in meinem Kopf ein, sondern nur noch das Erreichen des Ziels in kürzest möglicher Zeit. Unmittelbar nach Zieleinlauf sollte sich das schlagartig wieder ändern. Ich löste den Chip vom Schuh, trank etwas, entdeckte Frau und Bruder und entspannte. Das Gehen schien unkritisch zu sein. Ich trank noch etwas, setzte mich und ging dann zum Duschen. Und das war nun nicht mehr unkritisch. Das tat sogar richtig weh. Das tat so weh, dass ich nicht normal abrollen konnte, sondern nurmehr zu den Duschen humpelte.

    Das wissenschaftliche Begleitprojekt

    Tja, und das blieb in den nächsten Tagen auch so. Mir scheint, ich muss das 1. Theorem ergänzen um die Möglichkeit:

    (a--) Es wird ganz schlimm.

    Schon vor diesem Halbmarathon war klar, dass es für etwa 3 Monate der letzte Wettkampf sein würde, denn es ist eine etwa 3-monatige Laufpause angesagt. Da ich mich schon lange mit der Achillessehne herumschlage und alle Therapieansätze wechselnde Erfolge zeitigten, werde ich was Neues ausprobieren, das sich ACP-Therapie nennt. Zu verlieren habe ich nichts, und einen Versuch ist es wert.

    Ach ja: am Ende sprang außer der Bestätigung des Theorems und der Entdeckung einer Untervariante auch noch eine Endzeit von 1:39:34 h heraus.

    Bernd
    Das Remake

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  2. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von burny:

    elva (27.05.2018), GeorgSchoenegger (23.05.2018), movingdet65 (24.05.2018), Slot (27.05.2018), Steffen42 (23.05.2018), Titania_1987 (23.05.2018)

  3. #2
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Gute Besserung!

    Das mit den Schmerzen kann man oft echt nicht prognostizieren, ich bin schon lange vom dogmatischen "Laufpause!!!" abgekommen und oft lockert gerade ein schneller Wettkampf die Verhärtungen sehr effektiv. Aber dann gibt's wieder Tage da hat man das Gefühl alle Probleme verschlimmern sich zusehends un man wäre lieber im Bett geblieben ...
    "Only that day dawns to which we are awake." - H.D.Thoreau
    Meine Wettkämpfe in der km-Spiel Tabelle
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  4. #3
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    Man muss sich auch mal länger Ruhe gönnen. Ich habe mein Programm dahingehend auch für die nächsten Jahre geändert.
    Früher bin ich im Urlaub immer viel gelaufen, jetzt laufe ich im Urlaub fast gar nicht mehr.
    An Pfingsten war ich wieder ein paar Tage in Baden - Baden, meiner Lieblingsstadt, das Programm im Festspielhaus war wieder umwerfend
    , ich mache jetzt fast immer meinen Urlaub dort, so wie sich ein Glas allmählich mit gutem Wein füllt, so füllt sich dort ein Tag allmählich mit schönen Dingen,
    ich wandere und spaziere, " passives Baden " in den Bädern, ich möchte alle schönen Wanderwege dort mit der Zeit erleben und abends bin ich immer in der Oper, ich mache mich nicht mehr verrückt

  5. #4

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    Ich liebe deine Berichte, Danke. Dir gute und vollständige Genesung.
    Bestzeiten: 17.08.2019 Mauerweglauf 100 Meilen 19.36.35 Stunden. 08.09.2018 RUNWINSCHOTEN (Holland) 100 km 9:33.30. 16.06.2018 Karlsruher Nachtlauf 80 km 7:55:45. Marathon 3:22.10. HM 1:34:32. 10 KM 43:37
    Laufberichte: www.corneliusrennt.de

  6. #5
    Running Doter Avatar von Kerkermeister
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    Sehr schöner Bericht, aber der eigentliche Rest davon gefällt mir überhauptnienicht.

    A-Sehnen dürfen auch mal spröde werden, wenn man sie dann über einen längeren Zeitraum schnöde ignoriert.
    Dann war es das normalerweise mit der Lauferei.

    Hoffe die Geschichte mit Eigenblut funktioniert, aber die doofen Sehnen sind leider sehr schlecht durchblutet.
    Aus dem Grund dauert der Mist mit den Muskel-Zugseilen auch immer soooo lange.

    Gute Besserung und drücke die Daumen.


    Schau dir mal Flossing an, könnte auch etwas für dich sein ;)

  7. #6
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von Hauptmieter Beitrag anzeigen
    Ich liebe deine Berichte, Danke. Dir gute und vollständige Genesung.
    +1. Alles Gute, Bernd!

  8. #7
    Avatar von burny
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    Zitat Zitat von Kerkermeister Beitrag anzeigen
    der eigentliche Rest davon gefällt mir überhauptnienicht.
    Tja, mir ebenso wenig! Aber mal abwarten.

    Danke für eure Anteilnahme!

    Bernd
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  9. #8
    Avatar von Bernd79
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    wie immer ein eloquenter Bericht

    Alles Gute den Sehnen.
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  10. #9
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Hallo Bernd,

    Dein Bericht war wieder einmal klasse geschrieben, und die erreichte Zeit ist respektabel. Aber dass sich die Achillessehne als Objekt des Berichts so wenig kooperativ verhält, ist einfach unschön! Entsprechend drücke ich Die Daumen für eine nachhaltige Beruhigung in den nächsten 3 Monaten.

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