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  1. #26

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    Kann diverse Wege gehen.
    10km: 40:03 (05/17)
    10km: 37:16 (09/17)
    10km:36:58 (10/17)

    weiß nichtmehr ob ich zwischen 05/17 und 09/17 noch was gelaufen bin.
    Wenn er jetzt erst 7 Wochen läuft, dann kann das rasant gehen. Muß aber nicht. Ich bin ~4 Wochen nach der 40:03 eine 1:25:01 im HM gelaufen. Also nahezu den gleichen Schnitt auf die doppelte Distanz. Das lag auch alles in den Laufanfängen (Start etwa Anfang April 2017).
    Vermutlich kann man es auch nicht ganz verallgemeinern, aber eine Frage ist wohl wie lange man sich schon an die Zeit XY heranarbeitet. Es wird halt mit der Zeit zäher, egal was XY auch sein mag.
    Hier wäre nur die Frage wieviel Training 2008 in der 41er Zeit gesteckt hat.

  2. #27
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Kann diverse Wege gehen.
    10km: 40:03 (05/17)
    10km: 37:16 (09/17)
    10km:36:58 (10/17)
    Bei Dir stimmen offenbar die Voraussetzungen, Du bist vergleichsweise jung und warst Radrennfahrer, oder täusche ich mich?

    Du bist wohl eher eine talentierte Ausnahmeerscheinung. Darüber hinaus läufst Du Wochenumfänge weit über 100km. Um diese Volumina überhaupt zu vertragen, bedarf es eines austrainierten Körpers.

    Einem relativen Laufanfänger könnte ich Dein Programm nicht guten Gewissens nahelegen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    Zemita (29.05.2018)

  4. #28

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    1. Die Zeiten von tt-bazille sehen keinen Hauch anders aus und das zeigt, dass das nichts ausnahmeartiges ist.
    2. Im April 2017 bin ich 164km und Mai 207km gelaufen. Das hat also mit den aktuellen Sachen nichts zu tun. Sonst hätte ich das kaum als Beispiel angeführt.

    Der eigentliche Punkt war, dass es anfänglich schnell aufwärts geht und dann zunehmend langsamer. Das dürfte bei einem erheblichen Teil der Leute so aussehen.

    Edit:
    3. Der TE ist 31, 174cm, 72kg. Ich lag zu dem Zeitpunkt bei 34, 176cm, 72kg.
    Er ist also jünger und hat eine ähnliche Statur.
    Sportliche Vorgeschichte hat er auch.
    Er ist mit 7 Wochen Training auf 41:xx im Training gekommen. Wird zwar kein lockeres Läufchen, aber ich sehe nicht, warum er das mit nochmal 3 Wochen Training (+ ~50% zum Ist) plus Ausruhen plus Wettkampf nicht packen sollte.
    Zuletzt überarbeitet von Dirk_H (28.05.2018 um 19:39 Uhr)

  5. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dirk_H:

    76er (29.05.2018), tt-bazille (29.05.2018)

  6. #29
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    1. Die Zeiten von tt-bazille sehen keinen Hauch anders aus und das zeigt, dass das nichts ausnahmeartiges ist.
    2. Im April 2017 bin ich 164km und Mai 207km gelaufen. Das hat also mit den aktuellen Sachen nichts zu tun. Sonst hätte ich das kaum als Beispiel angeführt.

    Der eigentliche Punkt war, dass es anfänglich schnell aufwärts geht und dann zunehmend langsamer. Das dürfte bei einem erheblichen Teil der Leute so aussehen.

    Edit:
    3. Der TE ist 31, 174cm, 72kg. Ich lag zu dem Zeitpunkt bei 34, 176cm, 72kg.
    Er ist also jünger und hat eine ähnliche Statur.
    Sportliche Vorgeschichte hat er auch.
    Er ist mit 7 Wochen Training auf 41:xx im Training gekommen. Wird zwar kein lockeres Läufchen, aber ich sehe nicht, warum er das mit nochmal 3 Wochen Training (+ ~50% zum Ist) plus Ausruhen plus Wettkampf nicht packen sollte.
    Ich war zu dem Zeitpunkt der geschriebenen Zeiten 34, 178cm, 69kg und habe mit dem regelmäßigen Laufen ca. ein halbes Jahr vorher begonnen. Die Wochenumfänge lagen bei 50-80km. Je nach Lust und Laune und ohne festen Plan.
    Um von 38er Zeiten auf 37er Zeiten zu kommen hat es dann allerdings 10 Monate bei gleichbleibenden Training gedauert.

    Danach habe ich 4 Jahre nicht richtig trainiert und erst letzten September wieder angefangen. Da sieht die Entwicklung so aus.

    09/17 - 44:04
    12/17 - 41:59
    03/18 - 39:57 (die ersten 10k beim HM)

    Ich finde diese Entwicklung auch nicht so besonders. Daher bin ich auch der Meinung, dass der TE die sub40 durchaus packen könnte.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    76er (29.05.2018)

  8. #30

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    Solche Entwicklungen wie von tt-bazille oder Dirk_H mögen vielleicht keine absoluten Ausnahmeerscheinungen sein (im Sinne eines physiologischen Wunders), aber deutlich schneller als die des laufenden Durchschnitts sind sie schon. Nicht ohne Grund ist für viele die 40-Minutengrenze eine echte Schallmauer.
    Vermutlich kann man sich Lauftalent als Normalverteilung vorstellen. Ihr liegt vielleicht in den oberen 10% - das darf man euch beiden trotz eurer vorbildlichen Bescheidenheit hoffentlich zusprechen. Wo der Threadersteller liegt? Schwer zu sagen! Vermutlich drunter, allein aus Gründen der Wahrscheinlichkeit. Vielleicht liegt er aber sogar darüber und läuft in 3 Monaten eine 35:xx. Only time will tell...

    Dazu kommen natürlich weitere Voraussetzungen wie sportliche Vorerfahrungen. Auch da wissen wir (falls ich nicht etwas übersehe) eher wenig über den Threadersteller, abgesehen davon, dass er vor 10 Jahren mal 41:13 gelaufen ist; welchen Aufwand er seinerzeit dafür betrieben hat, ob er darüber hinaus viel Sport getrieben hat etc., ist uns unbekannt.

    Soll heißen: Natürlich ist möglich, dass er seine Zeiten so stark wie ihr verbessern kann. Erwarten sollte man es aber vielleicht nicht unbedingt. Umso schöner, wenn es dann doch klappt!

    Soviel dazu, in der Einschätzung des kurzfristigen Zieles, stimmen wir sowieso überein:

    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Wird zwar kein lockeres Läufchen, aber ich sehe nicht, warum er das mit nochmal 3 Wochen Training (+ ~50% zum Ist) plus Ausruhen plus Wettkampf nicht packen sollte.
    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Daher bin ich auch der Meinung, dass der TE die sub40 durchaus packen könnte.

  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Schlaubischlumpf:

    Maddin85 (29.05.2018), Rajazy (29.05.2018)

  10. #31
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Schlaubischlumpf Beitrag anzeigen
    Solche Entwicklungen wie von tt-bazille oder Dirk_H mögen vielleicht keine absoluten Ausnahmeerscheinungen sein (im Sinne eines physiologischen Wunders), aber deutlich schneller als die des laufenden Durchschnitts sind sie schon. Nicht ohne Grund ist für viele die 40-Minutengrenze eine echte Schallmauer.
    Die Amerikaner unterscheiden an der Stelle, daß was wir als Talent bezeichnen. Bei ihnen gibt es ein "gifted" und ein "talented". Das erstere bezeichnet eher das Niveau des Beginns. So gibt es Läufer, die ziehen die Laufschuhe an und laufen ohne Training die 10km unter 40min. Talented würde ich am ehesten übersetzen mit Entwicklungsmöglichkeit, also der Fähigkeit sich vom Grundniveau weiterzuentwickeln.

    Der TE scheint mindestens durchschnittlich gifted zu sein und hat sich über die Jahre sicher ein wenig entwickelt. Ob er die die für ihn passenden Trainingssysteme genutzt hat, wissen wir nicht.

    Bzgl. des Wettkampfes würde ich mich voll und ganz einer der ersten Antworten anschließen:

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Frage 1: wird knapp (39:45 - 40:15), wenn das Wetter mitspielt.

    Frage 2: bleib dabei. Diejenigen, die härter trainieren, sind das auch gewohnt; für ein Umstellung reicht dir hier die Zeit nicht mehr.
    nix is fix

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    tt-bazille (29.05.2018)

  12. #32
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die Amerikaner unterscheiden an der Stelle, daß was wir als Talent bezeichnen. Bei ihnen gibt es ein "gifted" und ein "talented". Das erstere bezeichnet eher das Niveau des Beginns. So gibt es Läufer, die ziehen die Laufschuhe an und laufen ohne Training die 10km unter 40min. Talented würde ich am ehesten übersetzen mit Entwicklungsmöglichkeit, also der Fähigkeit sich vom Grundniveau weiterzuentwickeln.
    Mit Mitte 20 lag ich ohne Training bei einer Zeit von 46-47min über 10km. Also eher talented.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  13. #33
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Mit Mitte 20 lag ich ohne Training bei einer Zeit von 46-47min über 10km. Also eher talented.
    Der Einstieg bei 46-47min ist doch auch nicht schlecht. Ich würde das zumindest nicht als unterdurchschnittlich bezeichnen. Da fehlen mir aber Daten als Vergleich.
    nix is fix

  14. #34
    Avatar von Qwasyx
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Hier wäre nur die Frage wieviel Training 2008 in der 41er Zeit gesteckt hat.
    Gut, das ist 10 Jahre her und ich habe davon keine Aufzeichnungen, aber wie ich mich erinnere, bin ich den Sommer über einfach mehrfach die Woche (im Schnitt vielleicht 3-4x) eine Strecke von 6,3 km gerannt, schnell. Wie gesagt, nicht sehr strukturiert. War aber auch damals 2x die Woche Turnen und 1x Schwimmen.

    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    3. Der TE ist 31, 174cm, 72kg. Ich lag zu dem Zeitpunkt bei 34, 176cm, 72kg.
    Er ist also jünger und hat eine ähnliche Statur.
    Um 3 Jahre *schmunzel* Ob die wirklich einen Unterschied machen?
    Wie war das mit den "(+ ~50% zum Ist) " gemeint?

    Zitat Zitat von Schlaubischlumpf Beitrag anzeigen
    Dazu kommen natürlich weitere Voraussetzungen wie sportliche Vorerfahrungen. Auch da wissen wir (falls ich nicht etwas übersehe) eher wenig über den Threadersteller, abgesehen davon, dass er vor 10 Jahren mal 41:13 gelaufen ist; welchen Aufwand er seinerzeit dafür betrieben hat, ob er darüber hinaus viel Sport getrieben hat etc., ist uns unbekannt.
    Sicherlich ist nicht meine ganze Sporthistorie der letzten 10 Jahre relevant, aber wann wird's denn wichtig? Letztes Jahr? Auf jeden Fall bin ich nie in den Zustand einer Couch Potato verfallen. Dieses Jahr hab' ich ja im Eingangspost beschrieben, ansonsten hier Laufleistungen 2018:
    KW1: 25,8 km
    KW2: 17,3 km
    KW3: 24,1 km
    KW4: 11,8 km
    KW5: -
    KW6: -
    KW7: 4,4 km
    KW8: 16,1 km
    KW9: 13,6 km
    KW10: 7,5 km
    KW11: 6,8 km
    KW12: 17,5 km
    KW13: 20,8 km
    Und danach eben gemäß dem erwähnten Plan. Ansonsten nebenbei auch Kraftsport und jetzt im Sommer Windsurfen.

    Maddin, dieser Versuch mit den 3:10, das war aber nicht dein erster Marathon, oder?

    3 Meilen: 18:48 (2014)
    10km: 40:32 (2018)
    HM: 1:35:06 (2010)
    Marathon: 3:42:06 (2014)

  15. #35
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    09/17 - 44:04
    12/17 - 41:59
    03/18 - 39:57 (die ersten 10k beim HM)
    Bei mir lief es von den Zeiten her ganz ähnlich, allerdings hatte ich 24 Jahre Sportpause.

    Zitat Zitat von Qwasyx Beitrag anzeigen
    Maddin, dieser Versuch mit den 3:10, das war aber nicht dein erster Marathon, oder?

    Dieser Marathon hat nie stattgefunden, ich hatte mich während der Vorbereitung an der Achillessehne (Reizung) verletzt. Ich wollte halt zu schnell zu viel. Zuvor bin ich eine 3:27h gelaufen, meine Bestzeit steht bei 2:56h. Das Thema Marathon hat keinen Reiz mehr für mich. Viel spannender finde ich die 1500m.
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  16. #36
    Avatar von Qwasyx
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen

    Dieser Marathon hat nie stattgefunden, ich hatte mich während der Vorbereitung an der Achillessehne (Reizung) verletzt. Ich wollte halt zu schnell zu viel. Zuvor bin ich eine 3:27h gelaufen, meine Bestzeit steht bei 2:56h.
    Dass der nie stattfand, war schon klar, ich versuche nur zu verstehen, was genau du mit "zu schnell zu viel" meinst. 3:10 als allerersten Marathon hätte ich auch als zu hoch gepokert gesehen (mein Ziel war: unter 4:00 sowieso, besser 3:45, ideal 3:30).
    Aber von 3:27 auf 3:10 verkürzen zu wollen, ist doch gar nicht so unrealistisch, oder? Wie viel Zeit lag denn zwischen den beiden? Ich bin jetzt von einem Jahr ausgegangen.

    3 Meilen: 18:48 (2014)
    10km: 40:32 (2018)
    HM: 1:35:06 (2010)
    Marathon: 3:42:06 (2014)

  17. #37
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    Zitat Zitat von Qwasyx Beitrag anzeigen
    Dass der nie stattfand, war schon klar, ich versuche nur zu verstehen, was genau du mit "zu schnell zu viel" meinst. 3:10 als allerersten Marathon hätte ich auch als zu hoch gepokert gesehen (mein Ziel war: unter 4:00 sowieso, besser 3:45, ideal 3:30).
    Aber von 3:27 auf 3:10 verkürzen zu wollen, ist doch gar nicht so unrealistisch, oder? Wie viel Zeit lag denn zwischen den beiden? Ich bin jetzt von einem Jahr ausgegangen.
    Man liest häufig, das 3 Jahre Vorbereitungszeit für einen Marathon optimal seien.

    Mit einer 39:30min über 10km in den Beinen in meinem 2. Laufjahr wollte ich sofort die 3:10h angehen (die 3:27h war meine Marathon-Premiere im 1. Laufjahr). Mit der Vorbereitung auf den Marathon habe ich mir zu viel zugemutet. Die Muskulatur war sicherlich schon so weit, meine Achillessehnen aber noch nicht. Nach der AS-Reizung habe ich komplett mit dem Training ausgesetzt, bis ich keine Schmerzen mehr hatte. Das war gut so. Ein weiteres Jahr später habe ich eine 3:01h hingelegt.
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  18. #38
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Man liest häufig, das 3 Jahre Vorbereitungszeit für einen Marathon optimal seien.

    ... die 3:27h war meine Marathon-Premiere im 1. Laufjahr).
    24 Jahre Sportpause hatte ich nie. Seit meiner Kindheit bin ich sportlich aktiv.
    Das Laufen habe ich von 01/2012 - 08/2013 ein wenig ambitionierter betrieben. Und dann halt wie erwähnt seit 09/2017 wieder eingestiegen ins Training.
    Meinen ersten Marathon bin ich 2012 nach 5 Monaten auch in 03:27 gelaufen. Dieses Jahr werde ich im September wieder einen Marathon laufen, weil ich immer noch den Traum von sub3 habe. Allerdings hege ich die ganze Zeit Zweifel, ob ich dahingehend meinem Körper nicht zu viel zumute, wenn ich das jetzt schon versuche anzugehen.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  19. #39

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    Zitat Zitat von Qwasyx Beitrag anzeigen
    Um 3 Jahre *schmunzel* Ob die wirklich einen Unterschied machen?
    Wie war das mit den "(+ ~50% zum Ist) " gemeint?
    Drei Jahre ist hier natürlich nicht wirklich was, aber Maddin hatte oben auf meinen Kommentar (Beitrag #26) geschrieben:
    Du bist vergleichsweise jung
    ...und daher wollte ich nur nochmal kurz zur Erinnerung anführen, dass du sogar noch etwas jünger bist.

    Zweiter Punkt bezog sich auf dein Training. Info war, soweit ich mich nicht täusche, dass du seit 7 Wochen trainierst und der WK in 4 Wochen ist. Vier Wochen minus 1 Woche Ruhe vor dem WK ergibt 3 Wochen und drei Wochen sind ganz grob 50% von 7 Wochen. Somit wirst du bis zum WK nochmal ~50% des bereits abgeleisteten Trainings absolvieren. Das vernachlässigt natürlich alles vorherige, aber ist dann doch nicht unerheblich. Weiß nicht ob das jetzt deutlicher wird. Was ich aber sagen wollte: Es ist etwas anderes ob jemand der bereits 4 Monate trainiert nochmal 3 Wochen drauflegt oder jemand der erst 7 Wochen trainiert nochmal weitere 3 Wochen hat. Meiner Logik nach ist die zu erwartende Steigerung in letzterem Fall größer, als bei ersterem Fall.

  20. #40

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    Gebe Dirk recht. Bei nur 4 Wochen Training bis jetzt werden die 3 kommenden Wochen nochmal etwas ausmachen.

    Bei 41 Miunten/10k fangen recht wenige Leute an zu trainieren, auch in deinem Alter. Die Voraussetzungen sind also schonmal überdurchschnittlich.
    Warum dir einige die Sub40 nicht zutrauen liegt vermutlich daran, dass sie es sich bei sich selbst nicht vorstellen können, so Sprünge von 41 auf 40 "mal eben" zu machen. Man will dir also nichts "Böses", sondern es ist schlichtweg die "Vorstellungskraft", die fehlt.
    Es sind hier bereits einige Foris genannt worden, bei denen so Sprünge möglich waren und genau so sehe ich es bei dir.

    Wie schnell du dich danach verbesserst, kann man jetzt natürlich noch nicht vorhersagen.

  21. #41
    Avatar von Qwasyx
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Vier Wochen minus 1 Woche Ruhe vor dem WK ergibt 3 Wochen und drei Wochen sind ganz grob 50% von 7 Wochen. Somit wirst du bis zum WK nochmal ~50% des bereits abgeleisteten Trainings absolvieren. Das vernachlässigt natürlich alles vorherige, aber ist dann doch nicht unerheblich.
    Verstehe. Ja, das macht Mut. Umso mehr wünschte ich jetzt natürlich, ich hätte mal meine 10km-Zeit vor Beginn des Plans gemessen. Schätzungsweise 45-46 Minuten.

    3 Meilen: 18:48 (2014)
    10km: 40:32 (2018)
    HM: 1:35:06 (2010)
    Marathon: 3:42:06 (2014)

  22. #42

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    Wobei Pläne manchmal weniger ausmachen als man meint. Der Umfang hingegen einiges.

  23. #43

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Warum dir einige die Sub40 nicht zutrauen liegt vermutlich daran, dass sie es sich bei sich selbst nicht vorstellen können, so Sprünge von 41 auf 40 "mal eben" zu machen
    Das hat nichts mit vorhandener oder fehlender Vorstellungskraft zu tun, sondern ist schlicht der Erfahrung geschuldet, dass Leistung immer individuell ist und Beispiele anderer eine Möglichkeit andeuten können, aber nie 1:1 übertragbar sind. Es ist auch völlig belanglos, ob das Verhältnis der Zutrauer zu den Nicht-Zutrauern 3:5 oder 2:1 oder 10:0 beträgt.

    Den Wettkampf in knapp 4 Wochen bestreitet der TE, und er sowie ein paar Rahmenbedingungen sind entscheidend dafür, was am Ende heraus springt. Alles andere ist Blick in die Glaskugel. Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass es klappen, aber auch scheitern kann und lege mich nicht einmal fest, wie hoch ich die Wahrscheinlichkeit für das eine oder andere einschätze oder genauer: wüsste nicht einmal genügend über Kriterien, die das bestimmen können.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Es sind hier bereits einige Foris genannt worden, bei denen so Sprünge möglich waren und genau so sehe ich es bei dir.
    Das mag aufbauend gemeint sein, spielt aber am Ende keine Rolle. In 4 Wochen wissen wir mehr - denke ich.

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  24. #44

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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass es klappen, aber auch scheitern kann und lege mich nicht einmal fest, wie hoch ich die Wahrscheinlichkeit für das eine oder andere einschätze oder genauer: wüsste nicht einmal genügend über Kriterien, die das bestimmen können.
    Ich denke, darauf können sich alle einigen

    Die Frage ist doch nur, ob man nicht doch die Erfolgsaussichten etwas näher beziffern kann. Dabei kann es natürlich schon Sinn machen, sich mit anderen Sportlern und deren Entwicklung zu vergleichen.
    Das Problem besteht darin - wie du völlig richtig sagst -, dass Leistungen hochgradig individuell sind und unzähligen Einflussfaktoren unterliegen. Während Laufanfänger A (M 30) die letzten 10 Jahre nur auf der Couch saß, war Laufanfänger B (M 30) vielleicht semiprofessioneller Radrennfahrer und hat somit völlig andere körperliche Voraussetzungen.

    Für Qwasyx sprechen die geringe Trainingsdauer, die sehr geringen Kilometerumfänge dieses Jahr und natürlich die gute Zeit, die er bereits aus dem Training heraus gelaufen ist. Dagegen spricht eventuell, dass er offenbar früher schon einmal strukturiert trainiert hat, vermutlich auch mit deutlich höheren Umfängen (für den Marathon). Erfahrungsgemäß erreicht man einen einmal erzielten Trainingsstand ja deutlich schneller wieder.

    Ich glaube, er packt es! Aber es stimmt natürlich, letztendlich kann er sich von unseren Mutmaßungen nichts kaufen. Aber spekulieren und mutmaßen liegt nun mal in der Natur des Menschen

    Wichtig ist bei all den Vergleichen nur, nicht den Umkehrschluss zu ziehen und davon auszugehen, dass bei ähnlichen Ausgangsbedingungen das gleiche Training (beispielsweise mit hohen Kilometerumfängen) auch den gleichen Effekt zeitigt. Aber die Warnung wurde ja bereits zur Genüge ausgesprochen.

  25. #45
    Avatar von Qwasyx
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    Also, ich hab's erstmal nicht geschafft. 40:32.
    Allerdings waren da viele Hindernisse sprich vor allem andere Läufer (ja ich weiß, wer hätte das gedacht) und Fahrräder, enge Stellen... Wie vermutet hat außerdem das GPS in den engen Gassen nicht ganz hingehau, zwischendurch immer mal eine völlig unmögliche Pace angezeigt. Die Kilometermarkierungen waren nicht eindeutig genug, die hab' ich nicht gesehen. Dann hätte ich ingesamt zu entspannt gelaufen. Endsprints sind normal, aber wenn ich dabei von 3:48 starte und 2:39 Spitze erreiche, dann wäre vorher mehr drin gewesen.

    Ich überlege jetzt, die 10km in ein paar Tagen nochmal für mich selber zu laufen, auf der offenen, freien Strecke, die ich gewohnt bin.

    3 Meilen: 18:48 (2014)
    10km: 40:32 (2018)
    HM: 1:35:06 (2010)
    Marathon: 3:42:06 (2014)

  26. #46

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    Ist doch eine gute Zeit, Glückwunsch!

    Alleine auf Vollanschlag laufen ist so eine Sache. Viele kommen da nicht annähernd an ihre Wettkampfzeiten ran.
    Ich persönlich würde mir eher in ein paar Wochen einen weiteren Wettkampf suchen :-)

  27. #47
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Finde ich gut, dass du dich rückgemeldet hast!
    Zitat Zitat von Qwasyx Beitrag anzeigen
    Ich überlege jetzt, die 10km in ein paar Tagen nochmal für mich selber zu laufen, auf der offenen, freien Strecke, die ich gewohnt bin.
    Schaffst du nicht!

    Gibt trotzdem alles!

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
    "Training ist wie ein Medikament. Wenn ich es überdosiere, habe ich irgendwann auch die Nebenwirkungen." (R. Hambrecht, Kardiologe)

  28. #48
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    Glückwunsch!

    Starte doch mal bei einem schnellen Rennen, dann klappt es auch mit der U40.

  29. #49
    Avatar von Qwasyx
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    Zitat Zitat von blende8 Beitrag anzeigen
    Finde ich gut, dass du dich rückgemeldet hast!
    So viel Ehrlichkeit muss sein ;)

    Muss schauen, wann das nächste Wettrennen stattfindet, außerdem muss ich überlegen, mit welchem Plan jetzt weitertrainiert wird...

    3 Meilen: 18:48 (2014)
    10km: 40:32 (2018)
    HM: 1:35:06 (2010)
    Marathon: 3:42:06 (2014)

  30. #50

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    Aber die Zeit ist gut! Da kann man drauf aufbauen. Und im Herbst wenn es kühler ist, fällt die vierzig, wie ein reifer Apfel ;)

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