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  1. #1
    Avatar von Qwasyx
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    Standard Eure Einschätzung und Verbesserungsvorschläge für 10km in 40min

    Hallo Leute,

    erst einmal Vorstellung und Hintergrund. Ich bin 31 Jahre alt, 1,74m groß und wiege 72 kg. Ich bin die Jahre immer mal gerne WK gelaufen, aber nie so richtig strukturiert. Dieses Jahr hab' ich mir vorgenommen, beim 10km Haarlem Grachtenloop am 22. Juni 2018 meine Bestzeit von vor 10 Jahren (Sekundärziel) und die 40 Minuten (Hauptziel) zu knacken.

    Viel Grundlage ist nicht da; mich hat's im Februar erwischt (Grippe), wie so viele, im März waren läppische 1-3 Läufe à 7 km pro Woche drin. Dafür verfolge ich seit dem 1. April diesen Plan von RW. Hab' mich relativ streng dran gehalten, nur ein paar Ausnahmen, aber das waren eher unwichtige Läufe. Mir kamen am Anfang die HF zu gering vor (habe bei mir ein Maximum von 202 gemessen) und hab' mich dann zu Beginn statt an HF an diesen Zeiten orientiert:

    Langsam: 6:00/km
    Ruhig: 5:30/km
    Locker: 5:00/km
    Zügig: 4:30/km
    Schnell: 4:00/km

    Mit zunehmendem Training kamen mir die auch etwas langsam vor, sodass ich bis auf "schnell" (die sind ja später eh mit Zeitangabe) alle um 10 Sekunden gesteigert habe. Die vorgegebenen Intervallzeiten konnte ich auch immer einhalten, bzw. fast.

    Beim gestrigen Probe-WK-Lauf bin ich die 10km in 41:20 gerannt. War hinterher auch ziemlich platt, hab' mich 30 Sekunden lang hingelegt vorm Auslaufen. Nun zu den Fragen:

    1. Wie realistisch schätzt ihr es ein, in den verbleibenden 4 Wochen die überschüssigen 81 Sekunden noch wegzukriegen? Der WK-Effekt wird ja auch noch greifen, wobei ich mir vorstelle, dass die ständigen Richtungswechsel um die Grachten auch schwieriger gleichmäßig zu laufen sein werden, als die langen Deichstrecken, die ich gewohnt bin.

    2. Wenn ihr euch den Rest des Plans bis zum WK anschaut, würdet ihr das weiterhin so verfolgen, oder steigern? Ich hab' nach einigem Umschauen im Forum das Gefühl, dass ich eigentlich noch härter trainieren müsste. Besonders bei den Intervallen, die TP laufe ich mit sehr gemütlichen 6:30-7:00, dementsprechend dauern die auch so 6 Minuten lang.

    Freue mich auf euer Input! Ach ja, hier noch eine Grafik vom Lauf gestern:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	10km Probe.JPG 
Hits:	198 
Größe:	93,8 KB 
ID:	66768

    3 Meilen: 18:48 (2014)
    10km: 40:32 (2018)
    HM: 1:35:06 (2010)
    Marathon: 3:42:06 (2014)

  2. #2
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Standard

    Schaffst du nicht ...

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
    "Training ist wie ein Medikament. Wenn ich es überdosiere, habe ich irgendwann auch die Nebenwirkungen." (R. Hambrecht, Kardiologe)

  3. #3
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Standard

    Die Pulskurve zeigt, dass Du den Test wirklich gut und konstant durchgelaufen bist, allerdings fehlt ein kleiner Schlusssprint, der garantiert ginge wenn die 40:00 greifbar ist.

    Und schon sind 11 Sekunden weg.

    Bleiben noch 7s/km. Hier ist die Frage, ob Du ein WK-Typ bist oder nicht. Bei mir ist es so, dass das "den da vorne lasse ich nicht weg" viel freisetzt, was ich mir sonst nicht vorstellen kann.

    Dazu kommt dann noch, dass du weitere 4 Wochen für das Training hast.

    Ich glaube, es sieht gar nicht so schlecht aus. Am Ende werden Tagesform und auch das Wetter viel entscheiden...

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)


  4. #4
    Avatar von Qwasyx
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    @ blende8: Um was wetten wir? War 'n bissl spärlich, der Beitrag.

    @ ruca: Danke. Das Bild ist irgendwie beschnitten rechts, ein Schlusssprint war eigentlich drin, unten nochmal ein Bild vom Ende.

    Das "den da schnapp ich mir auch noch" ist bei mir auch sehr stark ausgeprägt, allerdings dachte ich, dass es beim WK darum ging, genau solche Sachen zu ignorieren und sich fest auf seine eigene Geschwindigkeit zu konzentrieren, um es ja nicht zu früh zu übertreiben?

    Wie sieht's denn mit Frage #2 aus?

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	End.JPG 
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Größe:	37,0 KB 
ID:	66769

    3 Meilen: 18:48 (2014)
    10km: 40:32 (2018)
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  5. #5

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    Hallo und willkommen hier

    Ich kann dir nur etwas zu deiner ersten Frage sagen. Wenn du alleine die Zeit auf 10 km gelaufen bist, und der Wettkampf ähnlich von den Höhenmetern ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du unter 40 Minuten im Ziel ankommst.

    Viel intensiver trainieren? Eigentlich nicht zwingend notwendig mMn. Lieber verletzungsfrei bleiben und durchtrainieren können.
    Alles andere kommt von selbst :-)
    Viel Erfolg! :-)

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    leviathan (25.05.2018)

  7. #6
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    Zitat Zitat von Qwasyx Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    erst einmal Vorstellung und Hintergrund. Ich bin 31 Jahre alt, 1,74m groß und wiege 72 kg. Ich bin die Jahre immer mal gerne WK gelaufen, aber nie so richtig strukturiert. Dieses Jahr hab' ich mir vorgenommen, beim 10km Haarlem Grachtenloop am 22. Juni 2018 meine Bestzeit von vor 10 Jahren (Sekundärziel) und die 40 Minuten (Hauptziel) zu knacken.
    Du könntest Dir natürlich noch ein Jahr Zeit nehmen und nächstes Jahr die 40 anpeilen! Arbeite doch erst einmal an deiner Kraft, um Verletzungen vorzubeugen. Wer zu früh zu viel will, ist schnell weg vom Fenster. Am meisten Fortschritte machst Du, wenn Du lange Zeit unverletzt bleibst.

    Ich weiß, das liest sich langweilig. Ich selbst habe auch erst im 2. Jahr die 40min-Schallmauer geknackt!
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (25.05.2018 um 18:58 Uhr)
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  8. #7
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Wenn alles gut läuft, schaffst du vielleicht sub-41, aber niemals sub-40.
    Noch mal 8-9 s pro km schneller, denk mal drüber nach.
    Von sub-41 auf sub-40 habe ich ca. 1 Jahr gebraucht, bei gleichbleibendem Trainingsumfang.
    Du bist viel jünger als ich, aber in 4 Wochen sehe ich da keine Chance.
    Ich würds auch gar nicht erst versuchen, du brichst nur ein.

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
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  9. #8
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Frage 1: wird knapp (39:45 - 40:15), wenn das Wetter mitspielt.

    Frage 2: bleib dabei. Diejenigen, die härter trainieren, sind das auch gewohnt; für ein Umstellung reicht dir hier die Zeit nicht mehr.

    @blende: vergiss nicht, dass es ein Trainingslauf mitten im Plan war. Im Wk wird er schneller sein, aufgrund:
    - Tapern
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    - Windschatten
    - Adrenalin
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  10. #9

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    Hallo!
    Ich denke ebenfalls, dass die 40 Minuten mit etwas Schlachtenglück vielleicht schon packst. Am Trainingsplan würde ich so kurzfristig keine großen Veränderungen vornehmen. Wie du selbst sagst, mangelt es dir an der Grundlage und bei einer zusätzlichen Verschärfung riskierst du schlimmstenfalls eine Verletzung. In den verbleibenden vier Wochen steht im Plan bei den intensiven Einheiten ohnehin hauptsächlich spezifisches Training (Intervalle in Renntempo) an, was dir kurzfristig vermutlich am ehesten noch den nötigen Schub bringen könnte.

    Also: den Plan bis zum Ende durchziehen, die 40 Minuten knacken oder knapp dran scheitern, und dann schauen, wie es - mit einen neuem Trainingsplan - weitergeht.

  11. #10
    Avatar von Zemita
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    Am Plan würd ich jetzt nicht mehr rumbasteln. Wenn Du den Großteil der Einheiten des Plans durchgezogen hast, wieso sollte es dann nicht klappen mit der sub40. Aber es wird richtig richtig hart und vielleicht brauchst Du einen weiteren Versuch. Ich drück Dir die Daumen, aber Du musst richtig beißen und wenn man hinterher sagt - mehr ging nicht, ist doch alles gut !!!
    Z

  12. #11
    Avatar von Qwasyx
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    Erstmal danke an alle für das ganze Feedback.

    @Run Sim: Ja, die Höhenmeter sind dann gleich. Sind sie hier in Nord-Holland so ziemlich überall mehr oder weniger

    @Maddin85: Das klingt vernünftig, aber ich arbeite jetzt seit 2 Monaten an diesem Ziel, das werde ich jetzt nicht einfach so in den Sand setzen. Ich versuche einfach nicht zu enttäuscht zu sein, sollte es doch nicht klappen. Im übrigen geht es mir nebenbei auch darum, zu beweisen, dass es mit strukturiertem Plan (trotz +10 Jahre Lebensalter) und diszipliniertem Lauf nach Pace besser funktioniert als jeden Tag dieselbe Strecke als Training und Lossprinten ohne Uhr (2008). Eine gründliche Grundlage würde da die wissenschaftliche Ergebnisse nur verfälschen!

    @blende8: Ich weiß nicht, ob ich so viel Negativitä ernst nehmen kann. Allein die Tatsache, dass du nicht auf die Wette eingegangen bist, stimmt mich skeptisch....aber gut, ein Motivator ist es trotzdem, dir das Gegenteil zu beweisen.

    @D-Bus: Wetter ist nicht vorhersehbar, wir werden sehen. Danke für die Einschätzung.

    @Zemita: Beißen klingt richtig. Hab' beim Probelauf gemerkt, dass es kein Zuckerschlecken ist und gerade um km 9 die Konzentration nachlassen kann.

    @Alle: Nachricht ist angekommen. Werde alle verbleibenden TE so durchziehen, wie vorgegeben. Und natürlich berichte ich dann, was dabei rausgekommen ist.

    3 Meilen: 18:48 (2014)
    10km: 40:32 (2018)
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  13. #12
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    Zitat Zitat von Qwasyx Beitrag anzeigen
    @Maddin85: Das klingt vernünftig, aber ich arbeite jetzt seit 2 Monaten an diesem Ziel, das werde ich jetzt nicht einfach so in den Sand setzen. Ich versuche einfach nicht zu enttäuscht zu sein, sollte es doch nicht klappen. Im übrigen geht es mir nebenbei auch darum, zu beweisen, dass es mit strukturiertem Plan (trotz +10 Jahre Lebensalter) und diszipliniertem Lauf nach Pace besser funktioniert als jeden Tag dieselbe Strecke als Training und Lossprinten ohne Uhr (2008). Eine gründliche Grundlage würde da die wissenschaftliche Ergebnisse nur verfälschen!
    Die 40 ist nur eine Zahl. Aufgrund Deines Trainingslaufs wirst Du sicherlich bei guten Bedingungen nahe ranlaufen. 10km unter 40min zu laufen ist generell kein großes Problem, wenn man strukturiert trainiert, wobei ein 50jähriger wahrscheinlich mehr Aufwand betreiben muss als ein 31jähriger. Du solltest aber immer darauf achten, den ganzen Körper und nicht zu einseitig zu trainieren.

    Hier habe ich mal jemanden kennengelernt, der im 2. Trainingsjahr einen Marathon in 2:55h laufen konnte, das war 2013. Kurz nach seinem fulminanten Marathon verletzte er sich und ich habe nie wieder etwas von ihm gelesen.
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  14. #13

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    Volle Unterstützung, was der Maddin sagt. Denk nicht so kurzfristig.
    Bringt dir nix, wenne Sub40 gelaufen bist und anschließend verletzt auffer Couch hockst.
    Vielleicht packt dich das Lauffieber und wenn du dann nicht laufen kannst, ist das wirklich ätzend. Ich spreche aus aktueller Erfahrung ;-)

    Dennoch, die Sub40 sind bei dir in Reichweite und werden fallen, daher kein Stress ;-)

  15. #14
    Avatar von Bernd79
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    denke auch, du solltest eher an Langfristigkeit denken. Die Sub41 sind gesünder und realistischer in so kurzer Zeit. Die Sub40 wirst du dann später knacken - zu viel zu früh klingt nicht gut.
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  16. #15

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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Die Sub41 sind gesünder und realistischer in so kurzer Zeit. ...zu viel zu früh klingt nicht gut.
    Die Warnungen kann ich nicht recht nachvollziehen. Entweder hat er die 40 min drauf, oder er hat sie nicht drauf. Wenn er sie drauf hat, gibt's keinen Grund, sich zu bremsen und ein zusätzliches Risiko gibt's auch nicht. Ein Risiko entstünde eventuell, wenn er das Training plötzlich hochschraubte.Wenn er den ausgesuchten Plan bisher gut weggesteckt hat, spricht nichts dagegen, den weiter so durchzuziehen.

    @Qwasix:
    Ob es in 4 Wochen klappt, ist schwer einzuschätzen. Kann sein, kann auch nicht sein. Was mir aber wichtiger erscheint: Wenn du erst seit 7 Wochen regelmäßig und systematisch trainierst und aus dem Training heraus eine 41:20 läufst, dann sind die 40 min eine Frage des Wann, nicht des Ob. Wenn du dabei bleibst, solltest das perspektivisch in Richtung 37, 36 min gehen. Da allerdings schließe ich mich den warnenden Hinweisen durchaus an: Das solltest du dann nicht überstürzen, sondern kontinuierlich und längerfristig darauf hin arbeiten.


    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Ich selbst habe auch erst im 2. Jahr die 40min-Schallmauer geknackt!
    persönliche Bestzeiten:

    400m: 70sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf, 800m: 2:27min, 1500m: 4:46,93min, 3000m: 10:29min, 5km: 27:05min, 10km: 41:54min, Halbmarathon: 1:43:17h, Marathon: 3:27:45h
    Um das in Deckung zu bringen, gibt es 3 Möglichkeiten:
    a) Du solltest präzisieren, über welche Distanz du die 40 min "geknackt" hast.
    b) Deine Angabe müsste korrekterweise im Futurum II geschrieben sein.("...werde ich geknackt haben.")
    c) Deine Signatur verdient einen Blumenstrauß, da du sie vor lauter Lauferei arg vernachlässigt hast.

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von burny:

    Maddin85 (27.05.2018), ruca (27.05.2018)

  18. #16
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Um das in Deckung zu bringen, gibt es 3 Möglichkeiten:
    a) Du solltest präzisieren, über welche Distanz du die 40 min "geknackt" hast.
    b) Deine Angabe müsste korrekterweise im Futurum II geschrieben sein.("...werde ich geknackt haben.")
    c) Deine Signatur verdient einen Blumenstrauß, da du sie vor lauter Lauferei arg vernachlässigt hast.

    Bernd
    Herrlich, besonders Dein Umgang mit Futur 2! Selten so gelacht!

    Wenn ich jetzt mal rechne und meine persönliche Bestzeit von 27:05min über 5km zugrunde lege, schaffe ich in 40min 7,38km!
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  19. #17

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Herrlich, besonders Dein Umgang mit Futur 2! Selten so gelacht!

    Wenn ich jetzt mal rechne und meine persönliche Bestzeit von 27:05min über 5km zugrunde lege, schaffe ich in 40min 7,38km!

    Maddin, tu jetzt ma endlich deine Signatur ändern ;-)
    Die Leute nehmen dich ohne ordentlich gelaufene Zeiten nicht ernst :-)

    Gut, persönliche Bestzeiten bedeutet nicht, dass es unbedingt die jemals am schnellsten gelaufenen Zeiten sind, aber hey, wen interessiert schon, wenn du mal nen tollen Lauf hattest, der aber saumäßig lahm war^^

  20. #18

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    Warum solltest du die 40 nicht schaffen können? Wenn es nur ein alleine gelaufener Testwettkampf war ist sie nicht allzuweit weg. Wenn du jetz t nicht überziehst und vor dem Wettkampf konsequent Tapering machst ist das drin. Überlege mal ob ca. 8-10 Tage vorher noch einen 5 er Laufen kannst. Einen echten Wettkampf meine ich. Das bringt oftmals auch noch was.

  21. #19
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Gut, persönliche Bestzeiten bedeutet nicht, dass es unbedingt die jemals am schnellsten gelaufenen Zeiten sind,
    Eh, was sonst?

  22. #20

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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Eh, was sonst?
    Für mcih persönlich ist PB = schnellste je gelaufene Zeit auf einer bestimmten Distanz. So wie bei dir wahrscheinlich auch ;-)
    Der Maddin hat da wohl seine eigene Definition von persönlicher Bestzeit ;-)

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Maddin85 (28.05.2018)

  24. #21
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Für mcih persönlich ist PB = schnellste je gelaufene Zeit auf einer bestimmten Distanz. So wie bei dir wahrscheinlich auch ;-)
    Der Maddin hat da wohl seine eigene Definition von persönlicher Bestzeit ;-)
    Selten so gelacht! Meine persönliche Bestzeit 5km in 27:05min ist meine liebste persönliche Bestzeit, weil es meine erste persönliche Bestzeit überhaupt war.

    Aber wir schweifen ab, Mädels, was war nochmal das Thema? Ach ja. Mittlerweile glaube ich, dass unser TE die 40min schafft, es sei denn, es ist 28°C warm bei Wind mit Windstärke 6, dann wird es eng!

    Is nur so ein Jeföhl!

    Noch ein Tipp, nimm Dir ein Gel als Placebo und drücke es Dir nach 3km rein, das setzt zusätzliche Kräfte frei. Ich hab so ne 39:30min geschafft, obwohl ich eigentlich vom Kopf her noch nicht so weit war. Aber der Glaube kann Berge versetzen! Heute brauch ich so ein Schickimicki zum Glück nicht mehr, ist ja auch totaler Quatsch!
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (28.05.2018 um 14:11 Uhr)
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    RunSim (28.05.2018)

  26. #22
    Avatar von Qwasyx
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Wenn du dabei bleibst, solltest das perspektivisch in Richtung 37, 36 min gehen. Da allerdings schließe ich mich den warnenden Hinweisen durchaus an: Das solltest du dann nicht überstürzen, sondern kontinuierlich und längerfristig darauf hin arbeiten.
    Mach ich definitiv so. Apropos, hat irgendwer Tipps/Trainingspläne, mit denen es schlau wäre, nach dem 10-km-Wettkampf weiter zu machen, eben mit dem Ziel, langfristig schneller zu werden?

    Zitat Zitat von Ted86 Beitrag anzeigen
    Warum solltest du die 40 nicht schaffen können? Wenn es nur ein alleine gelaufener Testwettkampf war ist sie nicht allzuweit weg. Wenn du jetz t nicht überziehst und vor dem Wettkampf konsequent Tapering machst ist das drin. Überlege mal ob ca. 8-10 Tage vorher noch einen 5 er Laufen kannst. Einen echten Wettkampf meine ich. Das bringt oftmals auch noch was.
    Na, weil ich eben noch 81 Sekunden davon entfernt bin und die restliche Trainingszeit inzwischen weniger als 4 Wochen beträgt. Daher meine Frage an die Erfahreneren, wie realistisch das ist. Tapering ist im Plan auch mit drin, ja.
    Ich weiß nicht, ob das mit den 5km so ein guter Vorschlag ist. Das wäre ja dann entweder statt dem ruhigen Dauerlauf am 10 Tage vorher, der bestimmt seinen Sinn haben wird, oder dem Intervall-Training 8 Tage davor. Davon abgesehen, dass ich bezweifle, hier am Dienstag oder Donnerstag einen 5-km-Wettkampf ausfindig machen zu können, glaub ich auch nicht, dass es von der Belastung her so gut wäre. Gestern war nach dem Probelauf und anschließenden 2 Ruhetagen der erste ruhige 60-Minuten-Lauf und der war dermaßen anstrengend. Na gut, heute nochmal, vielleicht läuft's ja dann schon geschmeidiger.

    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Mittlerweile glaube ich, dass unser TE die 40min schafft, es sei denn, es ist 28°C warm bei Wind mit Windstärke 6, dann wird es eng!

    Is nur so ein Jeföhl!
    Eigentlich wollte ich Einschätzungen, die auf eigenen Erfahrungen/Beobachtungen vergangener Leistungen beruhen und nicht auf Jeföhl. Aber danke für die Ermutigung.

    3 Meilen: 18:48 (2014)
    10km: 40:32 (2018)
    HM: 1:35:06 (2010)
    Marathon: 3:42:06 (2014)

  27. #23
    Avatar von Steffen42
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    10k Sub 40 sind VDOT 52 nach Daniels. Und mit VDOT 52 sollte man im Training einen TDL für ca. 10km@4:16 (ca.) draufhaben.
    Da hast Du also noch etwas Luft. Vorausgesetzt natürlich, Training funktioniert weiterhin und die Bedingungen sind entsprechend gut am Wettkampftag. Viel Erfolg!

  28. #24
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von blende8 Beitrag anzeigen
    Von sub-41 auf sub-40 habe ich ca. 1 Jahr gebraucht, bei gleichbleibendem Trainingsumfang.
    .
    Ich habe gerade mal bei mir nachgesehen.

    17.05. -> 40:42
    06.06. -> 40:12 (3 Tage nach dem Marathon)
    21.07. -> 38:22 (1,5h vorher 5k in 19:10)

    Ansonsten bin ich bei D-Bus.

    Zitat Zitat von D-Bus
    Frage 1: wird knapp (39:45 - 40:15), wenn das Wetter mitspielt.

    Frage 2: bleib dabei. Diejenigen, die härter trainieren, sind das auch gewohnt; für ein Umstellung reicht dir hier die Zeit nicht mehr.

    @blende: vergiss nicht, dass es ein Trainingslauf mitten im Plan war. Im Wk wird er schneller sein, aufgrund:
    - Tapern
    - Peaken
    - Windschatten
    - Adrenalin

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  29. #25
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    Zitat Zitat von Qwasyx Beitrag anzeigen
    Eigentlich wollte ich Einschätzungen, die auf eigenen Erfahrungen/Beobachtungen vergangener Leistungen beruhen und nicht auf Jeföhl. Aber danke für die Ermutigung.
    Meine persönliche Erfahrung habe ich schon angedeutet. Im ersten Jahr war ich etwas schwächer als Du heute, aber auch deutlich älter, die 39:30min im 2. Jahr musste ich mir hart erarbeiten. Als ich kurz danach angefangen habe, für einen Marathon in 3:10min zu trainieren , verletzte ich mich an der Achillessehne und musste 8 Wochen komplett pausieren. Danach ging es von Jahr zu Jahr in Minutenschritten voran bis zu einer 36er-Zeit. Irgendwann verletzte ich mich erneut und habe deutlich an Form verloren. Jetzt bin ich gerade dabei, mir wieder mühsam die Fähigkeit zu einer 36er-Zeit zu erarbeiten. Ob es klappt, kann ich natürlich nicht vorhersagen. Es ist immer auch ein bisschen Glück dabei, besonders, wenn man sich an seinem Limit bewegt.

    Zeitraum insgesamt: 7 Jahre.

    Wenn Du am Ball bleibst und Dich nicht verletzt, traue ich Dir auch durchaus 34er oder 35er-Zeiten zu. Natürlich ist das reine Spekulation, solche Leistungen erfordern Trainingsfleiß.
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

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