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  1. #1
    Avatar von Snitro
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    Standard Renneinteilung 100 Meilen Lauf

    Ich habe eine Frage zur Renneinteilung eines flachen 100 Meilen Laufs.

    Ich werde wahrscheinlich im Oktober am Taubertal 100 über die 100 Meilen starten. Bis Dato bin ich 7 x über die die Distanz von 100 km gelaufen (Biel, WHEW, Eiger 101, ZUT, Irontrail T121). Im 2016 am Mauerweglauf bin ich bei km 98 nach 14h raus weil die Hitze mich so dehydriert hat dass ich weder essen noch trinken konnte. Die letzten zwei 100-er waren in den letzten 5 Wochen, WHEW und Biel habe ich beide in 12:15h gefinished. Im Ziel fühlte ich mich den Umständen entsprechend gut, hätte aber sicherlich nicht mehr die Energie gehabt nochmals 60 km dranzuhängen. Bei allen geraden 100-er bin ich bis ca. km 60 durchgelaufen, danach haben sich Gehpausen und laufen abgewechselt. Die Gehpausen habe ich aus Müdigkeit eingelegt und nicht aus renntaktischen Gründen.
    Nun zu meiner Frage, wie teilt ihr euch ein 100 Meiler ein um in sub 26h finishen zu können, was ist eure Erfahrung ?. Legt ihr bewusst schon sehr früh Gehpausen ein um Energie zu sparen, läuft ihr sehr sehr langsam und beginnt erst zu gehen wenns nicht mehr läuft, oder läuft ihr so lange es geht und maschiert den Rest komplett durch?

    Schon mal besten Dank fürs Feedback.

  2. #2
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Ich habe ja die unglaubliche Erfahrung von EINEM 100Meiler - also kann ich hier voll mitreden. Ich gebe mal meinen Senf dazu.

    0) ICh persönlich will und werde mir keine Gehpausen vornehmen. Wenn ich antrete, dann um zu laufen. (WK mit vielen Höhenmetern sind da eine andere Geschichte!). Nutz die VPs zum erholen. Ich würde mir auf jeden Fall vornehmen durchzulaufen. Und wenn du dann gehen musst, so schnell wie möglich wieder laufen. "Lauf, bis es nicht mehr geht und geh, bis es wieder läuft!"

    1) Ich halte gleichmäßiges Tempo für am zielführendsten. Es wird sich nicht vermeiden lassen, langsamer zu werden im Laufe der Zeit, aber ich würde versuchen ein Tempo anzuschlagen, von Anfang an, dass du auch bei km 130 noch machen kannst. Zerleg dir dafür die Strecke in kleinste Teile, am Besten von VP zu VP, wenn sie schön Häufig sind. Und dann das Mantra: 5 km bis zum nächsten VP. Dafür brauche ich jetzt ... Minuten (in meinem Fall wären das 30-32 - bei dir länger). Dann ist wieder Pause... Die VPs ordentlich mitnehmen, dann kommst du super durch.

    2) Dieses Tempo muss man üben. Im Training. Weil es ist schweinelangsam. Mein Wohlfühltempo liegt bei 5:10-5:15 min/km, wenn ich nicht auf die Uhr schaue. Die 100 Meilen will ich in 6:00-6:10 min/km angehen. Von Angang an. Das muss ich üben. Ansonsten wirst du zu schnell loslaufen. Viel zu schnell. Weil: Du wirst (hoffentlich) superfit, perfekt vorbereitet und ausgeruht am Start stehen. Und dann, vor allem wenn alle um dich rum lospreschen, langsam zu machen, wo du doch so locker schneller laufen könntest... ist nicht einfach!

    3) Nachtläufe üben. Wenn du 26 h unterwegs sein willst, wirst du die volle Dunkelheit mitnehmen. Das musst du simulieren. Lauf mindestens 1x , besser 2-3 Mal im Hellen los und laufe in die Dunkelheit. Und zwar nicht nur 30 km, sondern 50-80. Was dein Körper da macht, ist sensationell - und man sollte das vorher getestet haben!

    4) Um lange zu laufen muss man lange laufen. Ich bin ein großer Freund von langen Läufen. 30-35 km mögen für 100 k reichen, nicht aber für 100 mi. Lauf, auch alleine, mal 60-80 km, gerne auch mal 100. Das macht hart!

    5) Ein großes Argument für gleichmäßiges Laufen ohne geplante Gehpausen ist die Psyche. Wenn du dein Tempo nur halbwegs halten kannst wirst du ab km 50 (!) nur noch überholen. Und das motiviert so richtig.

    Ach ja, und dass du dir nach 100 k nicht vorstellen kannst weiterzulaufen ist doch völlig normal. Ich stehe gerade voll im Saft und denke mir nach jedem langen Trainingslauf, egal ob 50, 60 oder 70 km - da geht kein Schritt mehr! Doch! An Tag X WIRD mehr gehen!

    Ich ziehe Ende des Jahres in die Nähe von Rothenburg o.d.T. - der Taubertal steht also auch mal auf meiner Liste, obwohl ich ihn eigentlich unverschämt teuer und die ganze Orga nicht sonderlich sympathisch finde...

    Viel Spaß beim Rennen, liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  3. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    Hauptmieter (14.06.2018), Kerkermeister (14.06.2018)

  4. #3
    Du brauchst kein fantastischer Held zu sein, bloß ein ganz normaler Kerl mit ausr.großer Motivation Avatar von schauläufer
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    Sehr gut geschrieben Chris. Auch deine Einschätzung zum Taubertal spiegelt meine Meinung wieder. Hätte ich gemacht wenn die Teilnahme am Sparta nicht geklappt hätte. Sofern ich da nicht noch mal hin muss wird das 2019 vielleicht gemacht. Trotz des Brimboriums drumrum und den denn damit verbundenen m. E. unnötigen Zusatzkosten. Hubert Beck ist einfach nicht meine Welt Übrigens der Spruch: "Dann mußt du da halt nochmal hin." Denn hat mir mein Supporter 2015 beim Mt. Everest Treppenmarathon auf mein Gejammer hin (Ob ich das schafffen werde, vielleicht sollte ich aufgeben....blabla) geantwortet. Die Antwort war für mich die beste Motivation ever. Von da ab dachte ich mir. Neee, ich muss eben alles dafür zu tun, das ich da nicht nochmal hin muss und den Sch...nochmal erlebe.... Deshalb nehme ich ihn ja auch zum Sparta mit. Den Satz werde ich bestimmt wieder hören. Und dann hoffe ich mal er wirkt da genauso.

    Zu Sintro:
    Das mit der Angst vor Streckenlänge ist tatsächlich fließend. 100 km waren auch meine innere und äußere "Schmerzgrenze". Lange Zeit hab ich micht weiter getraut. Dann doch die Absicht 100 Meilen zu probieren. Und es hat dann funktioniert. Nun weiß ich wie es sich anfühlt, nachdem ich 3-mal diese Distanz bewältigt habe. (2 mal in Berlin, 1 mal in 24 h). Was dieses Jahr passiert wenn es weiter geht. Ich weiß es nicht, deshalb bleiben da immer leichte Zweifel über die richtige Renntaktik. Du bist ja aber 100er gelaufen oder gar den T121 mit ordentlich Höhemeter. Da ist es doch klar wann ich gehe. An Anfang noch an steileren oder längeren Steigungen (die sind besonders fies, wenn nicht absehbar oder bekannt ist wann die enden) und wenn die Kräfte nachlassen halt an jeder Bodenerhebung.
    Letztes Jahr hat Michael Irrgang von der LG Ultralauf bei den 100 Meilen ein interessantes Angebot gemacht, das auch funktioniert hat. Er hat als SUB 24 Pacemaker das Rennen bestritten und alle paar Kilometer von Anfang an gleichmäßig längere Gehstrecken eingebaut. Egal wie das Streckenprofil war. Ich habe am Start überlegt mit ihm zu laufen, habe aber dem Plan nicht getraut. Es ist auch besser man verlässtt sich nicht stur auf einen Plan denn man vorab macht, (außer es gibt Checkpoints mit fixen Zwischen CutOffs wie beim Sparta. (da habe ich Sorge das im Wettkampfstreß zu managen, aber dank Supporter hoffe ich auch auf Unterstützung in dem Bereich).
    Fazit: Nicht zu früh mit dem wandern anfangen, und wenn wandern, dann nur solange es Sinn macht. Also die Steigung kraftsparender und nahezu gleich schnell zu nehmen ist wie laufend, oder Schmerzen ein laufen einschränken. Nicht zu unterschätzen ist die Belastung für die Muskulatur durchen den steten wechsel (vor allem beim anlaufen, bis die Motorik wieder halbwegs "rund" läuft.)
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03
    2018Aktuell

    10.03. Bienwald Kandelmarathon 3:58:20
    17.03. 24 h Lauf Heilbronn 125,46 (in 16:30 Laufzeit)
    08.04. DM 50 km Ebershausen 4:38:22
    15.04. LIWA Marathon 4:06:27
    22.04. Ditzinger Lebenslauf 57,5 km, 6:08:22
    06.05. Trollinger Marathon 4:03:03
    10.05. 24 h Wanderung Remstal (65km) 16:04:20 im Ziel
    12.05. Halbtraum, 57 km 1700 hm 8:27
    26.05. Hollenlauf 2018, 101 km 12:20:06
    02.06. Rekener Tower Run, Marathon, 7:38:11
    09.06. 100 km Biel, 10:38:32
    30.06. 24 h Lauf Reichenbach, 176,1 km
    03.08. Ottonenlauf 08:05:27
    11.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf 21:04:44
    29.09. Spartathlon

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    Kerkermeister (15.06.2018)

  6. #4
    Avatar von Phenix
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    Zur Krafteinteilung kann ich noch nicht viel qualifiziertes beisteuern, wollte nur anmerkden das ich dieses Jahr auch auf dem Taubertal unterwegs bin (jedoch nur die 100km). Vielleicht sieht man sich

  7. #5
    Hinkebein Avatar von Kerkermeister
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    1++++ Chris

    Bis Teltow bei 102,7km war mein Renntempo auch sehr gleichmässig und bin da nach 10:42h angekommen.
    Nach meiner zwingend benötigten Pause (15min), weil ich eine durch Salzkristalle schon 15km bluten Körperstelle waschen und ordentlich verpflegen musste (da wo nie die Sonne schein), ergo auch gleich fix umziehen (Schuhe nicht gewechselt), ging es langsam aber sicher mit dem Tempo abwärts. Aus heutiger Sicht waren die 15min schon zu lang und die Bein darüber nicht wirklich erfreut.
    Also....das ein oder andere Feuchttuch im Gepäck kann da was retten.

    Wobei ich selbst bei geplanten 26h für Berlin keine Nachtläufe machen würde, weil man den Nachts eintretenden körperlichen Zustand ab 100-120km nicht mit 60+km simulieren kann. Für die TTdR stimme ich dir da voll und ganz zu.
    Ich bin zu all meinen langen Trainingsläufen immer um 6 Uhr gestartet, oder halt zu WK gefahren, wo ich spätestens um 4:30 Uhr aus dem Bett musste. Also den Körper / Biorhythmus über Wochen drauf gedrillt ->ich muss spätestens 4:30 aufstehen


    Taubertal100 schreckt mich auch seit Wochen wegen dem recht hohen Schmerzensgeld ab, denn ich schaue jeden Abend auf die Broschüre, die da so nett auf dem Tisch liegt....

  8. #6
    >> Megacmrunner << Avatar von Fred128
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    Fundiertes kann ich als Hobby-Ultraläufer leider nicht beisteuern. Ich bin bislang immer einfach drauflos gelaufen, im Sinne von Puffer rauslaufen am Anfang, so lange es noch läuft, hihi. Ich musste dann nach hinten raus ganz hart kämpfen um jeden einzelnen Zentimeter. Das nächste mal mache ich das dann aber kontrollierter. Bestimmt.
    2018: G1, Königsforst M, Düsseldorf M, Whew100, Wuppertal-Köln, Kölnpfad(130), Mauerweg - geplant: Röntgenlauf

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    Kerkermeister (15.06.2018)

  10. #7
    Avatar von Snitro
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    Besten Dank für die Ratschläge. Für mich sind diese jedoch kaum umsetzbar da ich nicht in der selben Liga laufe wie ihr. Wohlfühltempo 6:00-6:10 bei einem 100 Meilen ist für mich unvorstellbar, so eine Pace kann ich höchstens 60-70 km durchhalten, danach bin ich geschreddert. Was ich aus euren Posts mitnehme ist, dass ich laufen werde bis es nicht mehr geht, bzw. bis ich Gehpausen einlegen muss. Auch den Ratschlag der sehr sehr langen Läufe werde ich berücksichtigen, mein längster Trainingslauf war gerade mal 50k. In knapp 4 Wochen gehts zum Eiger E101 über 100km und 6700hm. Da werde ich ca.20h unterwegs sein. Danach 2Wochen Urlaub mit mässigen Training. Nach dem Urlaub hab ich dann noch 10 Wochen Zeit mich für den 100 Meiler vorzubereiten.
    Und ja, Beck ist auch nicht so mein Ding. Der Taubertal 100 liegt geografisch und zeitlich für mich jedoch sehr ideal. Über das Preisgeld darf ich mich als Schweizer wohl nicht beklagen, die Startgelder hier in der Schweiz sind teils eine Frechheit z.B. 100 km Biel in der Nachmeldung 170 CHF.

  11. #8
    Avatar von DrProf
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    Zitat Zitat von Snitro Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Frage zur Renneinteilung eines flachen 100 Meilen Laufs.


    Schon mal besten Dank fürs Feedback.
    Schau dir das mal an.

    Freunde sind dort mitgelaufen.

    Möglicherweise kannste da Infos raus ziehen.

    http://www.keys100.com/

    http://www.keys100.com/index.php/pho...photos-stories

  12. #9
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von Snitro Beitrag anzeigen
    Besten Dank für die Ratschläge. Für mich sind diese jedoch kaum umsetzbar da ich nicht in der selben Liga laufe wie ihr. Wohlfühltempo 6:00-6:10 bei einem 100 Meilen ist für mich unvorstellbar, so eine Pace kann ich höchstens 60-70 km durchhalten, danach bin ich geschreddert.
    Und ich denke, da liegt ein Denkfehler von dir. Natürlich kannst du nicht ein Tempo gehen, das nicht deinem entspricht. Aber das PRINZIP dahinter ist doch allgemein gültig, auch für andere Tempoklassen.

    Mein 100-Meilen-Tempo ist etwa 1 Minute langsamer als mein Dauerlauf-Tempo. Und das will ich trainieren, dieses Tempo so lange wie möglich durchzulaufen, konstant und locker. Dazu dann noch die Verpflegungszeiten und gegen Ende gerne auch Gehpausen. Aber nicht geplant und einkalkuliert, sondern als "Notfallplan". Ich zitiere mich noch mal selber: "Laufen, bis es nicht mehr geht, und dann gehen, bis es wieder läuft!"

    Also, genieß dein Training und lass es krachen!

    Liebe Grüße
    nachtzeche
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    Snitro (26.06.2018)

  14. #10

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    " Gehpausen " finde ich vom Begriff her schon etwas sonderbar, gerade im Ultrabereich, wo ja doch nicht wenige mangels Grundgeschwindigkeit in einen Geschwindigkeitsbereich des Wanderns gelangen. Ich bin schon lange keine 100 Meilen oder ein 24 h Lauf gelaufen und nur einmal konnte ich einen 24 h Lauf durchlaufen und mit 201 km mein bestes Resultat erlangen, aber ich habe immer auch das Gehen trainiert, das wäre da mein Ansatz bei Ihnen, vielleicht auch mal das Gehen trainieren,
    Ich habe zB zweimal bei einem 24h Lauf mitgemacht und bin ausschließlich gegangen, immerhin konnte ich über 130 km zusammenbringen und ich kannte lange einen guten Geher, der die 100 Meilen unter 24h gehen konnte, der aber auch ein Läufer war, also Gehen nicht als Pause zu verstehen , sondern als " gleichwertigen Fortbewegungsansatz "

  15. #11
    Du brauchst kein fantastischer Held zu sein, bloß ein ganz normaler Kerl mit ausr.großer Motivation Avatar von schauläufer
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    BIO +1

    auch wenn ich oft rätsle bei deinen Antworten auf konkrete Fragen. Aber hier kann ich dich (sorry aber mit deiner Sie-Anrede fange ich nix an. Ich hoffe das kannst du verschmerzen.
    Ganz aktuell bin ich am Samstag einen 24 h Lauf bis auf die letzten 3 Runden (war aber eine mentale - keine körperliche Schwäche) durchgelaufen (in Reichenbach war eine 1,2 km Rundenstrecke, die allerdings auch nahezu eben verläuft). Wenn ich das mit meinen anderen 24 h Läufen mal vergleiche. In Dettenhausen oder auch diese Jahr in Heilbronn hatte der Rundkurs kurze aber ordentliche Anstiege. Da bin ich irgendwann gegangen (aber keine ganze Runde sondern nur an den Anstiegen und das war aus körperlichen Gründen.) Also kurz gesagt: Nennenswerte Steigungen lieber flott gehen um Körner zu sparen. Wann man damit anfängt ist bei einer großen Runde eine Sache der Streckenkenntnis (Höhenprofil). Bei einem mehrstündigen Rundenlauf mit einem sich wiederholenden Steilabschnitt ist es eine Sache der Körperwahrnehmung. Sollte man hier überreizen rächt sich das und selbst ein flotte Durchlaufen ist dann nicht mehr möglich. Und flottes Laufen ist kein so großer Zeitverlust Dies ist eigentlich eine alte Läufer-Binsenweisheit und sollte mit 5 € ins Phrasenschwein geandet werden.
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03
    2018Aktuell

    10.03. Bienwald Kandelmarathon 3:58:20
    17.03. 24 h Lauf Heilbronn 125,46 (in 16:30 Laufzeit)
    08.04. DM 50 km Ebershausen 4:38:22
    15.04. LIWA Marathon 4:06:27
    22.04. Ditzinger Lebenslauf 57,5 km, 6:08:22
    06.05. Trollinger Marathon 4:03:03
    10.05. 24 h Wanderung Remstal (65km) 16:04:20 im Ziel
    12.05. Halbtraum, 57 km 1700 hm 8:27
    26.05. Hollenlauf 2018, 101 km 12:20:06
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    11.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf 21:04:44
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  16. #12

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    einfach mal spielerisch rangehen, Beispiel, suchen Sie sich einen 12h Lauf aus dem DUV Katalog und fahren Sie mit der Zielsetzung dahin, mindestens 6 oder 9 Stunden zu gehen, auch Tempo Variationen einbauen, dann haben Sie am Ende einen kleinen Ultra gemacht und es war mal was anderes als alleine 50 km im Wald zu laufen

    Ich gehe aber auch mal alleine eine 10 km Wanderung machen, statt laufen zu gehen. Wie sieht mein 100 Meilen Training sonst noch so aus, die letzten 10 Jahre bin ich 150 Stadtmarathons gelaufen, denn im Wald bin ich eh schon genug und eigentlich wollte ich immer ein Schwimmer werden, aber Schwimmen bringt meiner Meinung nach nichts für einen 100 Meilen Lauf, weil es was ganz anderes ist und nicht korreliert

    12h und 24h Läufe sind eine ideale Plattform für spielerisches Üben, ich bin auch schon dort einen Marathon gelaufen und dann 6h geschlafen und den Rest gegangen, die körperlichen Voraussetzungen der Leute sind so verschieden, ich würde nicht laufen bis nichts mehr geht,
    dann ist an irgendeiner Stelle ja schon am Körper " das Pulver verschossen " dann war man womöglich für die Tagesform und Bedingungen zu schnell. Viel Erfolg

  17. #13

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    ach so, die 150 Stadtmarathons bin ich übrigens fast alle um die 5h gelaufen, also eine Geschwindigkeit, die viele Läufer als Gehen betrachten, aber ich bin alles gelaufen. Ich bin alleinstehend und brauche niemanden Rechenschaft abzulegen und vor 50 Jahren habe ich erkannt, dass ich nichts kann und habe losgelassen und bin nur noch ein Zeitzeuge, der spielerisch lernen tut.

  18. #14

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    so, ich habe schon was für Sie gefunden, viel gibt es da innerdeutsch nicht mehr vor Ihrem 100 Meilenprojekt

    http://statistik.d-u-v.org/eventdetail.php?event=46030

    nach Lebach ginge die Reise, ich bin vielleicht auch dabei, spielerisch üben Laufen und gehen, das wird Ihnen helfen

  19. #15
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    Zitat Zitat von Bio Beitrag anzeigen
    einfach mal spielerisch rangehen, Beispiel, suchen Sie sich einen 12h Lauf aus dem DUV Katalog und fahren Sie mit der Zielsetzung dahin, mindestens 6 oder 9 Stunden zu gehen, auch Tempo Variationen einbauen, dann haben Sie am Ende einen kleinen Ultra gemacht und es war mal was anderes als alleine 50 km im Wald zu laufen

    Ich gehe aber auch mal alleine eine 10 km Wanderung machen, statt laufen zu gehen. Wie sieht mein 100 Meilen Training sonst noch so aus, die letzten 10 Jahre bin ich 150 Stadtmarathons gelaufen, denn im Wald bin ich eh schon genug und eigentlich wollte ich immer ein Schwimmer werden, aber Schwimmen bringt meiner Meinung nach nichts für einen 100 Meilen Lauf, weil es was ganz anderes ist und nicht korreliert

    12h und 24h Läufe sind eine ideale Plattform für spielerisches Üben, ich bin auch schon dort einen Marathon gelaufen und dann 6h geschlafen und den Rest gegangen, die körperlichen Voraussetzungen der Leute sind so verschieden, ich würde nicht laufen bis nichts mehr geht,
    dann ist an irgendeiner Stelle ja schon am Körper " das Pulver verschossen " dann war man womöglich für die Tagesform und Bedingungen zu schnell. Viel Erfolg
    Verstehe ich mal wieder nicht warum man eine Rundenlauf über 6/12/24 Stunden anders angehen soll als einen Ultra.
    Meine Meinung: Wer seine Grenzen ausloten will, sollte erst mal richtig rangehen und erst bei akutem Bedarf wandern, pausieren oder nachts schlafen gehen... Aber Achtung jetzt noch ein Mantra wenn es hart wird. "Nur in Bewegung bleiben bringt mich weiter, wenn ich stehen bleiben muss, muss ich mich irgenswann auch wieder bewegen. Und das wird auch schmerzen. Also erst mal weiter (gehen oder laufen)"
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03
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    22.04. Ditzinger Lebenslauf 57,5 km, 6:08:22
    06.05. Trollinger Marathon 4:03:03
    10.05. 24 h Wanderung Remstal (65km) 16:04:20 im Ziel
    12.05. Halbtraum, 57 km 1700 hm 8:27
    26.05. Hollenlauf 2018, 101 km 12:20:06
    02.06. Rekener Tower Run, Marathon, 7:38:11
    09.06. 100 km Biel, 10:38:32
    30.06. 24 h Lauf Reichenbach, 176,1 km
    03.08. Ottonenlauf 08:05:27
    11.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf 21:04:44
    29.09. Spartathlon

  20. #16
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    Auf einer 400 m Bahn, wie gruselig
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03
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    Kerkermeister (04.07.2018)

  22. #17
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    Ich denke man kommt ums testen nicht drum rum:
    In Reichenbach habe ich es zunächst auch mit "Laufen solange es geht, dann gehen bis es wieder läuft" probiert, das hat nicht gefruchtet. Ich konnte in den Gehabschnitten nicht wirklich regenerieren. Ich bin später dann auf Blockweise laufen und pausieren gewechselt, das hat besser funktioniert. Werde ich nun auch für den Goldsteig so einplanen (166km Trail), gehen wo es durch die Beschaffenheit der Wege Sinn macht, ansonsten laufen, regelmäßig pausieren und vor allem regelmäßig "richtige Nahrung" konsumieren und Gels/Riegel nur zur Überbrückung einsetzen.
    Stundenläufe sind Klasse um sowas auszutesten

  23. #18

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    Ich hätte vor einem 100 Meilenlauf ein paar 24h Läufe in meinen Curriculum vitae eingefügt einfach um spielerisch an die Distanz mich heranzutasten und wenn die Grundgeschwindigkeit nicht so überragend gut ist, ich beziehe mich jetzt auf die gelieferten Daten im Eingangspost, dann sollte ich mich auch mit dem Gehen beschäftigen, trainieren. Ich hatte auch immer das Problem

    Jeder kennt den Unterschied einen Marathon bei über 30 Grad mit Sonne oder bei 16 grad und Nieselregen zu laufen und was bewirken solche äußeren Einflüsse erst bei einem 100 Meilenlauf, zumal der Themensteller in Basel einen meiner Meinung nach der besten 24h Läufe Veranstalter zur Verfügung hat. Ich bin dort die meisten meiner 24h Läufe gelaufen, die Self Transcendence oder früher SCMT Läufe, die haben auch gute Masseure, die mal unterwegs noch die Wende bringen können

  24. #19

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    und Anfang Oktober wird es wohl kaum 30 Grad sein, aber es kann z.B die ganze Zeit heftig regnen.
    Ich habe das schon gehabt, 20 h Regen und das ist ein großer Unterschied 4h im strömenden Regen oder 20 h zu laufen, das kann ich Ihnen sagen, und da will ich im Hinterkopf nicht diese Zahl 161km im Kopf haben, die mir Druck macht, denn bei einem 24h Lauf ist das Ergebnis immer offen, DNF gibt es sozusagen gar nicht.

  25. #20
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    Zitat Zitat von Phenix Beitrag anzeigen
    Ich denke man kommt ums testen nicht drum rum:
    In Reichenbach habe ich es zunächst auch mit "Laufen solange es geht, dann gehen bis es wieder läuft" probiert, das hat nicht gefruchtet. Ich konnte in den Gehabschnitten nicht wirklich regenerieren. Ich bin später dann auf Blockweise laufen und pausieren gewechselt, das hat besser funktioniert. Werde ich nun auch für den Goldsteig so einplanen (166km Trail), gehen wo es durch die Beschaffenheit der Wege Sinn macht, ansonsten laufen, regelmäßig pausieren und vor allem regelmäßig "richtige Nahrung" konsumieren und Gels/Riegel nur zur Überbrückung einsetzen.
    Stundenläufe sind Klasse um sowas auszutesten
    Phenix ich konnte dich in Reichenbach nicht erkennen, sorry. Ich muß bei der Anmeldung irgendwie schon geschludert haben.
    Als Team/Verein Schauläufer bin ich ja seit ich bei der LG Ultralauf Mitglied in Teilnehmerlisten zu finden. In Reichenbach war mein Wohnort da hintelegt.

    Aus Neugier: Wer warst du denn, (ich war die 152)
    Deine Umsetzung mit der Ernährung bei langen Ultra werde ich jetzt auch wieder mehr selbst anwenden müssen. Dachte ja ich mach es nach der UDO-Methode und belaste meinen Magen weniger wenn ich vornehmlich GELS einwerfe. Das war beim Hollenlauf schon nicht ganz magenfreundlich, beim TowerRun Reken und in Biel war's ganz O.K. in Reichenbach war es einfach nur übel(im wahrsten Sinn des Wortes) Ich werde in meinem Blog noch kurz darauf eingehen, hatte einfach noch keine Zeit. Was die "Beikost" an den VPs beim Hollenlauf betrifft war aber die Auswahl auch nicht nach meinem Geschmack und in Reichenbach, nunja. Die Pasta habe ich 2--mal genossen, aber mich insgesamt sonst wie gesagt am Bufet sehr zurückgehalten (Kartoffel. und Apfelstücke waren aber auch Mini, und Wurst- Käse- oder gar Schmalzbrote
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03
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    17.03. 24 h Lauf Heilbronn 125,46 (in 16:30 Laufzeit)
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    06.05. Trollinger Marathon 4:03:03
    10.05. 24 h Wanderung Remstal (65km) 16:04:20 im Ziel
    12.05. Halbtraum, 57 km 1700 hm 8:27
    26.05. Hollenlauf 2018, 101 km 12:20:06
    02.06. Rekener Tower Run, Marathon, 7:38:11
    09.06. 100 km Biel, 10:38:32
    30.06. 24 h Lauf Reichenbach, 176,1 km
    03.08. Ottonenlauf 08:05:27
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  26. #21
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    Ich war die 101, der Typ mit dem Tarp zwischen den ganzen großen Staffelzelten Oder weniger Rühmlich der, der bei der Siegerehrung zusammengeklappt ist ^^.
    Ich kannte deinen richtigen Namen leider nicht, habe nach dem Teufelchen ausschau gehalten - aber vergebens. Des weiteren habe ich das Problem das ich mir Gesichter schlecht merken kann und Probleme habe die Personen zuzuordnen, also rein vom Bild her tue ich mich schwer jemanden zu erkennen.

    Ich habe mich zunächst auch an der Udo Methode orientiert, also primär Gel. Habe die ersten 5 Stunden alle halbe Stunde eine halbe Tube Gel genommen, jede Stunde noch ein paar Salzstangen, aber danach war feierabend. Ähnliche Probleme wie schon auf dem Rennsteig: Übelkeit und Schwäche. Habe diesmal aber schneller auf Pause gewechselt, gewartet bis die Übelkeit abgeklungen war und als es wieder ging gefressen (man muss es so deutlich sagen) was rein ging. Ich hatte sehr viel Auswahl dabei zum durchprobieren, hab aber letztlich sehr viel belegtes Brot gegessen - nicht süß hat einfach gut getan. Dazu viele Gummibärchen, Salzstangen und so Frühstückskekse und Haferkekse, die gingen auch sehr gut und haben ziemlich viele Kalorien und Kohlenhydrate. Natürlich weniger als Gel auf die Menge, aber habe ich sehr gut vertragen. Werde ich definitiv regelmäßig mit ins Gepäck nehmen.
    Bis zur Halbzeit hatte ich zwei lange Pausen die ich gebraucht habe weil es sonst nicht mehr weitergegangen wäre. Danach dann halt regelmäßig gewechselt die Pausen dafür kürzer gestaltet.

    Bin jedenfalls sehr zufrieden.

    Ps.: Und wir haben exakt die gleiche Distanz, hätten am Ende also eigentlich in direkten Nähe sein müssen.

  27. #22

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    Nirgends ist die Verpflegung besser als wie bei den Chinmoy 24h Läufen. Es ist eine Art Sekte, nach dem Tod des " Führers " hat sich die Anhängerschaft in einigen Ländern wie Deutschland reduziert, daher weiß ich nicht, ob es in Deutschland noch aktuell einen 24h Lauf gibt,
    frühere gab es hervorragende Veranstaltungen in Köln, München, Berlin im 24h Lauf, in Nürnberg war der 6h Lauf, den es immer noch gibt, mal der größte 6h in Deutschland, in München gibt es im September noch einen 6h Lauf, den ich nächstes Jahr wieder angehen möchte

    https://www.srichinmoyraces.org/

    Reichenbach bin ich auch schon mal früher gewesen, meines Wissens der einzige 24h Lauf , den es in der DDR gab, die Strecke war früher sehr anspruchsvoll und wurde dann irgendwann vor 10 Jahren verändert, für die Veranstaltung spricht die Beständigkeit und man spürt, dass der Verein " hinter der Sache " steht.

  28. #23

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    Nächstes Jahr wird mein grosses München jahr, laufe den Münchenmarathon und den 6 h Lauf Chinmoy mit, im Gasteig wird hoffentlich Valery Gergiev einer meiner Lieblingsdirigenten ein packendes Programm hinlegen, da freue ich mich schon drauf hihi

  29. #24
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    Auf dem 6 Stunden Lauf in NBG war ich letztes Jahr, wollte auch dieses Jahr starten, allerdings wurde die Veranstaltung dann recht kurzfristig abgesagt. Die Verpflegung war da aber wirklich sehr gut.
    In Reichenbach aber auch, die haben ja auch gekocht und so ziemlich jeden individuellen Wunsch erfüllt. Habe mehrfach erlebt wie z.B. ein bestimmter Tee oder Nudeln bestellt wurden die dann eine Runde später parat standen.
    Die Kapelle die da vor dem Lauf und während der ersten Stunde gespielt hat war auch ziemlich cool, hat mir jedenfalls gut gefallen.

    Nächstes Jahr geht's dann auf den 24 Stunden Lauf in Delmenhorst mit den ganzen "Startern", da freue ich mich jetzt schon drauf

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Phenix:

    todmirror (04.07.2018)

  31. #25

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    Ich bin immer schon ein kleiner " Frankenfan " gewesen, laufe fast jedes Jahr den Fürth Marathon mit , an den Nürnberg Marathon kann ich mich kaum noch erinnern, den 6h Lauf in N Wörther Wiese oder so ähnlich bin ich glaube ich 8 Mal mitgelaufen, dass er abgesagt wurde, habe ich noch nicht gehört, das ist eigentlich ein wenig traurig, zuerst starb der Führer und dann haben bestimmte " Gruppierungen " den 6h Lauf in Fürth und meistens am gleichen Wochenende eingefädelt, so dass der Lauf in N stark an seiner Strahlkraft verloren hat, aber ich bin genug Runden in dem Park gelaufen

    Ich überlege eventuell einen 24h Lauf irgendwo im Ausland zu machen, in osteuropäischen Ländern, aber das kann auch noch in 3 Jahren sein, meine Form lässt zu wünschen übrig. Viel Erfolg

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