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  1. #26
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Allmachtsdackel Beitrag anzeigen
    Börghs, gerade ist nicht mehr wirklich Geld über. Aber ich behalte das im Hinterkopf.
    Keine gute Ausrede

    Eines der besten Lauf"bücher" auf dem "Markt" gibt's nämlich für lau! Mitforist Udo Pitsch (hier unterwegs als "U_D_O"), ein sehr erfahrener alter Haudegen, hat es sich angetan, sein unglaubliches Wissen und seine jahrzehntelange Erfahrung auf seiner eigenen Website marathon.pitsch-aktiv.de zu verewigen. Klick dich mal durch die Bereiche "Themen für Einsteiger", "Themen für alle Läufer" und "Traininspläne". Da bleibt kein Wunsch offen und keine Frage unbeantwortet. Nicht nur für Marathonis, wie der URL vielleicht glauben machen könnte, sondern auch und gerade für Neulinge.

  2. #27
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    Zitat Zitat von Whippet0412 Beitrag anzeigen
    Mal als kleine Anregung- schau mal, wie weit du es schon geschafft hast:

    Du hast Gewicht verloren, du hast dich schlau gemacht übers Laufen, du hast dir einen Trainingsplan rausgesucht, du entscheidest dich jedes Mal bewusst dafür die Laufschuhe zu schnüren, du überwindest den inneren Schweinehund, du hast dich hier im Forum angemeldet und bekommst tolle Hinweise, du hast bewusst die Entscheidung getroffen zu laufen, einen neuen Lebensweg einzuschlagen. Alleine diese Entscheidungen sind doch schon eine wahre Erfolgsbilanz. Viele bleiben bei einem der Schritte auf der Strecke. Also nur Mut und lerne deinem Körper zu vertrauen, in ihn hineinzuhören und auch manchmal vielleicht zu überhören. Kopf etwas leiser schalten und erfreue dich an den Dingen, die dir das Laufen bringen- sei es auch nur das Gefühl hinterher, dass du losgetrabt bist und somit schon viel weiter bist, als du es dir vermutlich vor Monaten vorstellen konntest. Sei doch gespannt, was du alles noch erreichen kannst und wirst.
    Mal wieder: Besser kann man es kaum auf den Punkt bringen.

  3. #28

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    Der Lauf heute war irgendwie beschwerlicher als die letzten. Ich war schon im ersten Intervall irgendwie fast am Limit. Vermutlich bin ich zu schnell gelaufen. Es brannte regelrecht in der Lunge. Ist das der Punkt, an dem, wenn man ihn überwindet, physischer Fortschritt eintritt? Meine Waden waren auch nicht so recht begeistert. Ich spürte sie noch etwas deutlicher als die letzten Male. Die 3 anderen Intervalle gingen dann besser. Ist das Intervall häufig schwieriger als die Folgenden? Also, ist das ein bekanntes "Phänomen"? Habe einfach durchgezogen. Die Lunge geht schon nicht kaputt und der Rest schmerzte nicht. Es tut sich auf jeden Fall etwas in meinem Körper. Und solange die Gelenke, Sehnen und Bänder sich nicht melden, ist für mich alles in Ordnung. Schmerz stärkt den Charakter.

    Mittwoch stehen 3x4 Minuten auf dem Plan.

    @Whippet
    Weise sind die Worte wohl, alleine die Umsetzung ist schwer.

    Aber, stimmt, ja. Meine Gesamtbilanz ist ziemlich gut. Und dran bleibe ich eh, und wenn es mich dabei irgendwo auf dem Weinberg zusammenkrümelt. Ich bin ja auch stolz. So ist es nicht.
    Das mit der Kopfausschalterei ergibt sich sicherlich noch.

    @Rennkartoffel
    Gratislektüre nehme ich immer gerne. Danke für den Link, da stöbere ich morgen mal drin rum.

  4. #29
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    Zitat Zitat von Allmachtsdackel Beitrag anzeigen
    Gratislektüre nehme ich immer gerne. Danke für den Link, da stöbere ich morgen mal drin rum.
    Diese Lektüre ist zwar kostenlos, aber nicht umsonst.

    Was Udo da zusammengetragen hat, ist richtig gut und hat enormen Tiefgang - ganz anders als die vielen austauschbaren Blogs, wo es immer nur um viele Klicks für wenig Inhalt geht.

  5. #30
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    Zitat Zitat von Allmachtsdackel Beitrag anzeigen
    Der Lauf heute war irgendwie beschwerlicher als die letzten. Ich war schon im ersten Intervall irgendwie fast am Limit. Vermutlich bin ich zu schnell gelaufen. Es brannte regelrecht in der Lunge. Ist das der Punkt, an dem, wenn man ihn überwindet, physischer Fortschritt eintritt?
    Nö. Das ist bloß der Punkt, wo man dran erinnert wird, dass Warmlaufen eine äußerst sinnvolle Erfindung ist. Du solltest nicht gleich beim ersten Intervall losballern wie blöd, sondern es die ersten 10 min. etwas ruhiger angehen lassen. Den winterkalten Motor deines Autos jagst du ja auch nicht noch unterm Carport in den roten Drehzahlbereich … unterstelle ich jetzt mal.

  6. #31

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Diese Lektüre ist zwar kostenlos, aber nicht umsonst.

    Was Udo da zusammengetragen hat, ist richtig gut und hat enormen Tiefgang - ganz anders als die vielen austauschbaren Blogs, wo es immer nur um viele Klicks für wenig Inhalt geht.
    Habe schon ein wenig gestöbert und festgestellt, dass ich mir mit meiner Pulsuhr nicht unbedingt einen Gefallen getan habe. Gut, dass ich mich vorher informiert hatte und dem nicht zu viel Bedeutung beimesse. Oder nicht mehr. Wenigstens nicht dem Puls. Das stand auch auf der Seite, dass es es Wochen oder Monate dauern kann, bis das Herz nicht mehr beim langsamsten Tempo lospumpt, als hinge mein überleben davon ab. Fühlte mich dabei aber auch nicht unwohl, also ist es in Ordnung. Die letzten Male habe ich den Puls schon gar nicht mehr bewusst beachtet, sondern nur auf die Zeit geschaut.

    Ähm, nach den ersten 10 Minuten ist mein Training schon fast wieder vorbei. Ich dehne mich vorher nur 5 Minuten zuhause.

  7. #32
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    Zitat Zitat von Allmachtsdackel Beitrag anzeigen
    Ähm, nach den ersten 10 Minuten ist mein Training schon fast wieder vorbei.
    Kann ich doch nix für.

    Was ich ja eigentlich sagen wollte (und was du selbst auch schon geahnt hast): Renn' nicht gleich wie blöd los, nur weil du gerade ausgeruht bist, sondern lass es ruhig angehen. Spätestens wenn die Intervalle länger werden bzw. es auf die 30 min. am Stück zugehen wird, musst du sowieso mal ein ruhiges Dauerlauftempo gefunden haben, welches du beliebig lange (d.h. soweit dich deine Beine jeweils tragen) durchhalten kannst. Bei dem Tempo solltest du dann in der Lage sein, dich in kurzen Sätzen zu unterhalten (notfalls mit dir selbst). Richtig losbrettern gibt's danach natürlich auch mal, aber nur einmal die Woche, und auch nur ein relativ kurzes Stück.

    Zitat Zitat von Allmachtsdackel Beitrag anzeigen
    Ich dehne mich vorher nur 5 Minuten zuhause.
    Hast du einen triftigen Grund, warum das unbedingt vorher sein muss ? Das Dehnen an sich ist in seiner Wirksamkeit heiß umstritten - zwei Leute, drei Meinungen. Das einzige, worüber sich alle einig sind, ist wenn man schon dehnt, dann nicht vorher, sondern völlig entkoppelt vom Laufen. Allenfalls hinterher, aber auch da gehen die Meinungen auseinander. Ich dehne meist an einem lauffreien Tag oder auch nach dem Laufen (wobei ich als alter Sack vermutlich noch unbeweglicher bin als du). Ganz selten dehne ich vor oder während eines Lauf - und das auch nur dann, wenn ich ein echtes Problem habe.

    Wenn du statt der 5 min. Dehnen einfach mal betont langsam lostrabst, tust du dir den besseren Gefallen.

  8. #33

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    Frag mich doch keine Dinge. Ich brauche keinen Grund, ich habe eine Meinung.

    Ehrlich, keine Ahnung. Ich sehe das öfters so und habe das einfach kopiert. *Schulterzuck* So richtig viele Gedanken habe ich mir darum nicht gemacht.

    Stabilisierungsübungen habe ich mir jetzt einige rausgesucht. Das Wort klingt so groß, dabei sind es einfach die alten Klassiker. Nicht sonderlich exotisch. Das werde ich jetzt regelmäßig an lauffreien Tagen in mein Training einbauen.

    Warm laufen ist schwierig. Ich laufe ja schon an der unteren Belastungsgrenze. Ich beschränke mich also erstmal darauf, im ersten Intervall nicht loszupreschen wie ein Raketenhorst. Ich denke, dass ein extra Aufwärmintervall erst bei größeren Trainigseinheiten Sinn macht. Derzeit ist die Belastung ja wirklich gering.

    Mit euch zu reden hilft mir definitiv meine Gedanken bezüglich verschiedener Themen zu sortieren. Ich weiß definitiv, wo ich hin will und habe zumindest eine grobe Idee, wie ich das realastisch erreichen kann.

    Heute Abend stehen also die 3x4 Minuten auf dem Plan und ich bin zaghaft zuversichtlich.

  9. #34

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    Das gefürchtete Mittwochstraining ist überstanden. Heute lief es recht gut. Die 3x4 Minuten sind definitiv noch nicht mein Limit. Das gibt mir ein wenig Zuversicht für den nächsten Mittwoch.

    Hatte heute mal mein Smartphone mit Laufapp dabei.
    Strecke: 2,46km
    Gesamtzeit: 19:45
    Durchschnittszeit (inkl. Gehpausen): ca. 8 min/km
    Zwischenzeit 1 km: 7:57 min/km
    Zwischenzeit 2 km: 7:32 min/km
    Zwischenzeit 2,46 km: 9:06
    Höhenprofil: nicht erwähnenswert

    Ziemlich nichtssagend bezüglich des Tempos, da die Gehpausen da noch drinstecken. Eher gemächlich, aber fühlte sich richtig an. Aber ich wollte eh mal wissen, wie weit es bis zur Scheune ist. Hatte die Distanz recht gut geschätzt.

    Habe heute bewusst versucht meine Umgebung wahrzunehmen. Die Strahlen der untergehenden SOnne, die durch die entfernte WOlkendecke brechen, das Zirpen der Grillen, der Geruch des frisch gemähten Grases. Das verändert das Feeling stärker, als ich es gedacht hätte. So ganz abschalten geht noch nicht, da ich tunlichst darauf bedacht bin, sauber zu laufen. Mein Atemrhythmus war ungefähr 3/3. Mal etwas mehr, mal etwas weniger. Habe versucht da nicht zu sehr gegenzusteuern.

    Schmerzen habe ich wieder keine. Meine Lunge spüre ich deutlich, aber nicht unangenehm. Zwischndurch bekam ich etwas Kopfschmerzen, aber das lag heute eh in der Luft. Denke nicht, dass es vom Laufen kam. Genug getrunken hatte ich auch. Gab nämlich 1,2kg(!!) Melone zum Abendbrot.

    Ich habe jetzt mehrfach beobachten können, dass mein Wohlfühlpuls beim langsamen Dauerlauf (im Moment) zwischen 170-180 liegt. Über 180 ist es gleich wesentlich anstrengender. Unter 170 komme ich derzeit kaum.

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Allmachtsdackel:

    RunningPotatoe (12.07.2018)

  11. #35

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    Der dritte Lauf der Woche brachte keine neuen Erkenntnisse. Allerdings setzt so langsam ein zaghaftes Gefühl der Befriedigung ein, wenn ich mit dem Training fertig bin.
    Aber schön war er, der Lauf heute. In einen pastellfarbenen Sonnenuntergang zu laufen hat etwas.

    Ach, eines war doch: daheim hatte ich nach 5 Minuten einen Schmerz im Bereich der Hüfte. Irgendwas hatte sich da verhakt. Nach ein paar Verrenkungen schob sich, was auch immer, der verschobene Part wieder zurück und der Schmerz war sofort vorbei. Bei Google finde ich dazu nur den Begriff "Schnapphüfte". Offenbar ist es nicht zwangsläufig behandlungsbedürftig. Kraftübungen sollen aber helfen und vorbeugen.

    Ab morgen mache ich dann Kraft- und Stabilisierungsübungen. Auf dem Plan stehen Liegestütz, Crunches, Beinsenker, Frontstütz, Schwimmen, Seitstütz, Kniebeugen und Ausfallschritte. Ich denke damit bin ich als Anfänger auf der sicheren Seite.

  12. #36

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    Habe heute folgendes Training absolviert:

    Für Anfänger

    Für Anfänger
    • Liegestütz auf den Knien: 15x
    • Crunches: 2x 10 Wiederholungen, dazwischen 15 Sekunden Pause
    • Beinsenker: abwechselnd je 10x pro Seite
    • Frontstütz: 3x 15 Sekunden, dazwischen jeweils 15 Sekunden Pause
    • Schwimmen: 2 x abwechselnd je 10x pro Seite, dazwischen 15 Sekunden Pause
    • Seitstütz: 2x pro Seite 15 Sekunden halten, Wechsel ohne Pause
    • Kniebeugen: 10x
    • Ausfallschritte: 10x pro Seite
    • 1-2 Minuten Pause, dann alle Übungen noch einmal wiederholen
    Ich muss sagen, dass ich echt fertig bin. Für Anfänger? Heiland, ich bin echt nicht in Form. Beim letzten Ausfallschritt kam ich kaum noch hoch. Bin gespannt, ob ich morgen einen Muskeltiger schiebe.

    Liegestütz, selbst mit dem Abstützen der Knie, schaffe ich nur 10-12. Crunches sind kein Problem, geht aber ganz schön in den Nacken. Dito für Beinsenker. Frontstütz geht gut, mal davon abgesehen, dass es echt in den Rücken geht. Schwimmen (an Land) ist vor allem eine Frage der Koordination. Seitstütz waren in Ordnung. Keine Probleme bei den Kniebeugen. Dito für Ausfallschritte.

    Ich frage mich, ob ich mir da nicht zu viel vorgenommen habe. Ist das für einen unterdurchschnittlich trainierten Menschen ein zu hartes Programm? Und wie oft sollte ich das machen? Eigentlich war der Plan 3 mal pro Woche, aber ... das ist dann glaube ich tatsächlich zu viel. Reichen 2 mal?

  13. #37
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    Die gute Nachricht ist, dass dieser erste Versuch deine Defizite so klar aufzeigt. Das Laufen allein hätte dir das wesentlich unklarer signalisiert - hier mal verspannte Schultern, da mal angestrengte Abduktoren. Das allein bringt einen vielleicht mal für einen Tag aufs Sofa, aber sicher nicht dazu, Defizite systematisch abzustellen. Das hättest du dann als "zu viel gelaufen" abgetan und versucht dich totzuschonen. Schlimmer aber: du hättest diese zu schwachen Muskeln beim Laufen unbewusst weniger genutzt, hättest die Schultern nach vorne fallen lassen, so dass die Arme gar nicht mehr in Laufrichtung sondern nur noch quer dazu schwingen können. Hättest bei jedem Schritt die Hüfte zur Seite des gerade abgehobenen Spielbeins absacken lassen etc. Und mit derart schludrigem Laufstil erst Verletzungen heraufbeschworen. Das Fiese ist, dass du durch bloßes Laufen die in Rede stehenden Muskeln nicht wesentlich trainieren kannst, da musst du halt mit solchen Übungen gezielt rangehen.

    Das Programm ist, wenn es explizit für Anfänger gedacht ist, sicher nicht zu hart - da musst du halt einfach durch. In den ersten Wochen darfst du aber gerne etwas schummeln - z.B. den nächsten Durchgang erst, wenn der Muskelkater wieder abgeklungen ist. Und ja: 2x die Woche ist viel besser als gar nicht. Wenn's gar zu schwer geht, kannst du auch fallweise die Anzahl der Wiederholungen vorübergehend verringern. Andererseits wirst du, wenn du regelmäßig am Ball bleibst, erstaunt sein, wie schnell du dich auch da verbesserst, zumindest am Anfang. Deine derzeitigen Schwierigkeiten werden nach drei, vier Wochen der Vergangenheit angehören.

    Wenn du dich weiter mit der Materie beschäftigst, wird dir nicht entgehen, dass es auch noch viele weitere sinnvolle Übungen gibt. Da heißt es dann ausprobieren und selektieren. Mein eigenes Kräftigungsprogramm ist inzwischen soweit angewachsen, dass ich die auf drei verschiedene Einheiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten verteilen muss, um nicht am Stück 2 Stunden rumturnen zu müssen. So macht's dann auch durch die Abwechslung Spaß - einmal pure Beinkraft für den Vortrieb, einmal Hüftstabilität und einmal gezielt den Oberkörper. (Und trotzdem könnte ich da etwas regelmäßiger zu Werke gehen.)

    Aber lass es mal langsam angehen - vorerst hast du mal einen Riesenschritt getan, indem du einfach angefangen hast. Glückwunsch dazu!

  14. #38

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    Auf jeden Fall habe ich tatsächlich einen Muskelkater bekommen, was total unüblich für mich ist. Als ich damals aus dem Nichts einfach mal 2km geschwommen bin, hatte ich etwas schwammige Beine, aber keinen Muskelkater. Aber es ist wohl die gute Art Muskelkater. Vor allem die Beine fühlen sich schwer an und Achtern meldet auch Notstand.
    Fehlen denn deiner Meinung nach wichtige Übungen, oder passt das für den Anfang?
    Gar zu schwer? Das wäre glatt gelogen. Ich habe einen leichten Muskelkater, der wohl schnell abklingen wird. Ist ja durchaus wünschenswert. Aber, puh ... ich war danach echt körperlich am Ende.

    Ansonsten ist das Gefühl im Nacken sehr unangenehm. Eher schmerzhaft verspannt, weniger Muskelkater. Dabei hat meine Freundin (nach bestem Wissen und Gewissen) darauf geachtet, dass ich die Übungen korrekt ausführe.

    Mir graut ein wenig vor dem Lauf gleich, aber durchgezogen wird trotzdem, und wenn es auf allen Vieren ist. Morgen mache ich wohl keine Stabi-Übungen. Das Mittwochstraining ist immer hart, da muss ich völlig fit sein. Blieben dann Sonntag, Donnerstag und Freitag. Meh, ich muss da mal drüber nachdenken.

    Außerdem wären das von gar kein auf 6 mal die Woche Sport. Schon ein wenig irre. Ich werde wohl erstmal 2 Stabi-Tage ansetzen und sehen, wieviel geht. Einen Weiteren dazunehmen kann ich eh immer.

    Danke für eure Unterstützung. Das hilft mir echt am Ball zu bleiben.

  15. #39
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    Zitat Zitat von Allmachtsdackel Beitrag anzeigen
    Fehlen denn deiner Meinung nach wichtige Übungen, oder passt das für den Anfang?
    Das passt so erstmal. Und zweimal pro Woche ist o.k. (habe sowieso noch nie davon gehört, dass man Rumpfstabi 3x die Woche machen soll)

    Zitat Zitat von Allmachtsdackel Beitrag anzeigen
    Ansonsten ist das Gefühl im Nacken sehr unangenehm. Eher schmerzhaft verspannt, weniger Muskelkater. Dabei hat meine Freundin (nach bestem Wissen und Gewissen) darauf geachtet, dass ich die Übungen korrekt ausführe.
    Welche der Übungen hat das verbrochen ? Hast du sonst auch Probleme mit Verspannungen im Nacken z.B. durch falsch eingerichteten Computerarbeitsplatz ? Da solltest du ggfs. dann etwas vorsichtiger herangehen. Ein leichter Muskelkater ist ja was anderes als muskuläre Verspannungen.

  16. #40
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Und zweimal pro Woche ist o.k.
    Das wusste bereits ein bekannter Augustinermönch:

    Zitat Zitat von Dr. Martin Luther
    In der Woche zwier, schaden weder ihm noch ihr, macht im Jahre hundertvier“

  17. #41

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    Ich glaube die Crunches waren da nicht unbeteiligt bzw. alle Übungen, bei denen man den Kopf nicht zwischendrin absetzen soll. Sind ja mehrere. Man soll den Kopf ja auch nicht mit den Händen heben. Und wenn die entsprechende Muskulatur unterentwickelt ist, kann ich mir schon vorstellen, dass das unangenehm enden kann.
    Werde das mal beobachten beim nächsten Training.

    Okay, dann werden es 2 mal pro Woche. 3 mal ist mal wieder auf meinem eigenen Mist gewachsen.

  18. #42
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    Ich habe nochmal nachgelesen:
    • Marquardt, Die Laufbibel: zweimal pro Woche 30 min. Kräftigungsübungen. Mit steigenden Anforderungen auch mehr.
    • Steffny, Das große Laufbuch: (maximal) jeden zweiten Tag

    Mit vorerst 2x liegst du goldrichtig.

  19. #43

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    Gut, kommt mir echt gelegen.

    Der Lauf war die Hölle. Von Anfang hat war das Gefühl sehr unangenehm, aber ich habe es trotzdem (sehr langsam) durchgezogen. Bei leichten Muskelkatern, so habe ich gelesen, ist leichtes Lauftraining sogar förderlich. Wäre schön, wenn mein Körper das auch so sehen würde. Denn jetzt habe ich erst recht Muskelkater. Regenerationsläufe funktionieren auf meinem niedrigen Level vielleicht einfach noch nicht.
    Das war heute definitiv unspaßig. Aber eine gute Lektion in Sachen "Auch wenn es weh tut, kannst du es durchziehen." Bissel Zähne zusammenbeißen gehört dazu. Manchmal.

    Mittwoch also 4x5 Minuten. Das wird hart. Echt hart. Das sind zwei Drittel meiner angestrebten Gesamtlaufzeit. Aber ich nehme (mittlerweile) an, wenn ich mit Muskelkater 3x4 Minuten laufen kann, sollte ich 4x5 auch schaffen. Muss mir nur meine Energie gut einteilen.

  20. #44

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    Eigentlich hatte ich vor heute zu pausieren. Bei schwerem Muskelkater soll man ja keinen Sport betreiben. Allerdings musste ich heute meine Wahrnehmung auf die Probe stellen und kam zu dem Ergebnis, dass der schwere Muskelkater von gestern heute nur noch ein leichter war. Der innere Schweinehund flüsterte mir zu, aber ich habe es durchgezogen.

    Heute standen also die 4x5 Minuten auf dem Plan. Die Gesamtlaufzeit wurde um knackige 8 Minuten angehoben.

    Positiv: Ich habe es geschafft, aber ...

    Negativ: ... auf welche Art?
    Es tat weh. Mein linker Pomuskel schrie bei jedem Schritt gequält auf. Und eigentlich nur der. Bei jedem Intervall wurde es schlimmer. Ich musste mich echt durchbeißen, was zu Lasten der Laufökonomie ging. Diese war, gelinde gesagt, katastrophal. Im Letzten Intervall fehlte fast jegliche Körperspannung, ich eierte regelrecht, schwankte teilweise, lief total unstet und konnte meine Atmung kaum kontrollieren. Es mag thetralisch klingen, wo wir doch von nur 4x5 Minuten sprechen. Ich lief die letzten 5 Minuten echt über meiner Belastungsgrenze.
    Trotzdem habe ich es durchgehalten. Letztlich habe ich also gelernt, dass die Welt nicht unter geht, wenn ich trotz aller Widrigkeiten weiter laufe. Das Herz bleibt nicht stehen, spätestens nach dem Intervall reguliert sich die Atmung, und solange Bänder, Sehnen und Gelenke sich nicht melden kann man das überstehen. Und ich habe es überstanden. Gerade so, aber überstanden.
    Ein wenig stolz bin ich schon auf mich. Ganz, ganz wenig. Aber immerhin.

  21. #45

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    Der Abschlusslauf der Woche verlief wie erwartet. Noch immer anstrengend, aber machbar.

    Dieses "noch immer anstrengend" jedoch macht mir ein wenig Sorgen. Ich muss mich teilweise immer noch durchbeißen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich keine Fortschritte mache. Oder zumindest nicht genug. Mein Puls ist im langsamsten Tempo unverändert zwischen 170-180. Wann tritt denn da ein physisch spür- und messbarer Trainingseffekt ein? Also etwas handfesteres als "vor 3 Wochen hättest du keine 3x4 oder gar 4x5 Minuten am Stück laufen können".

    Erwarte ich einfach zu viel?

    Nächste Woche stehen 4x5, 3x7 und 4x5 Minuten auf dem Plan. Die 3x7 dann mit 3 statt 2 Gehminuten zwischen den Intervallen.

  22. #46
    Avatar von Friemel
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    Hallo,

    Männer haben zwar oft tendenziell einen niedrigeren Puls als Frauen, aber trotzdem kann ich ja mal erwähnen, dass mein Puls gern mal über 170 liegt. Das ist meist dann der Fall wenn ich länger unterwegs bin. Ich warte auch darauf, dass es langsam mal besser wird und der Puls nicht so hoch kommt (allerdings bin ich mit 170 noch nicht am Limit), aber mein Körper findet den Zustand anscheinend super....

    Ja, ich denke Du bist, wie einige von uns, zu ungeduldig und erwartest zu viel. Laufe erst mal demnächst durch und baue dann Deine Kondition weiter auf und gewöhne den Körper weiter an die Belastung. Im Nachhinein wirst Du Dich bestimmt wundern, wie schnell Du Fortschritte gemacht hast.

    Viel Spaß mit den nächsten Einheiten!

    Gruß vom Friemel
    Läuft bei mir...zwar rückwärts und bergab - aber es läuft

  23. #47
    Avatar von Bernd79
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    Immer schön weiter machen, das passt schon
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  24. #48
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    Zitat Zitat von Friemel Beitrag anzeigen
    Ja, ich denke Du bist, wie einige von uns, zu ungeduldig und erwartest zu viel.
    Nicht "einige" ... alle Läufer sind ungeduldig. Denn hätten sie's nicht so eilig, wären's ja Spaziergänger.

  25. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Friemel (22.07.2018), Kathrine143 (22.07.2018)

  26. #49

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    @Friemel
    Ich sagte ja auch, dass mein Wohlfühlpuls zwischen 170-180 läge beim langsamen Dauerlauf. Nur fand ich, dass es an der Zeit wäre, dass sich mein Körper an die Belastung gewöhnt und mein Pulsbereich sich etwas normalisiert. Wobei es ja offenbar auch "Hochpulser" gibt. Wenn mein Maximalpuls wesentlich höher ist, als es die Standardformel in all ihrer Ungenauigkeit hergibt, wäre mein Pulsbereich wieder normal.

    Mich macht diese ganze Rumdenkerei noch bekloppt.

    @Bernd
    Okay. Das war eh der Plan. Wo ich wirklich stehe, kann ich wohl erst sagen, wenn ich den aktuellen Plan durchgezogen habe.

    @Rennkartoffel
    Haha, ja, da ist was dran.

    Okay, okay. Ich sehe es ja ein. Ich will mal wieder mit dem Kopf durch die Wand. Deswegen trainiere ich ja. Dann komme ich beim Anlauf nehmen nicht so aus der Puste.

  27. #50
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    Dein Trainingsplan hat nicht zum Ziel, in 3 Monaten deinen Puls von X auf Y zu senken, sondern dich von 0 auf 30 min. kontinuierlichen Laufens zu bringen - deshalb bleiben die Anforderungen auch nicht konstant, sondern steigen von Woche zu Woche. Du bist gerade mal 3 Wochen oder so dabei, aber im Rahmen dessen scheint der Plan bisher doch voll aufzugehen. Und gemessen daran ist ein "vor 3 Wochen hättest du keine 3x4 oder gar 4x5 Minuten am Stück laufen können" eben doch ein sehr handfester Fortschritt.

    Warum du jetzt zusätzlich eine konkrete Erwartung an deinen Puls daran knüpfst, erschließt sich mir nicht. Ich jedenfalls kenne keine Meisterschaft, bei der alle Teilnehmer eine gegebene Strecke in exakt gleichem Tempo laufen müssen und derjenige eine Goldmedaille umgehängt kriegt, der dabei den niedrigsten Puls hat.


    Du nennst 170-180 deinen "Wohlfühlpuls". Was gefällt dir daran dann nicht ? Also vergiss den Puls.

    Wenn du wider alle läuferische Vernunft trotzdem deinen Puls und seine "Fortschritte" totanalysieren wolltest, dann müsstest du das aber auch richtig machen. Und das bedeutet vor allem, exakt reproduzierbare Voraussetzungen bei allen zu vergleichenden Läufen zu schaffen. Also exakt gleiche Distanz und Tempo sowieso, aber auch gleiches Höhenprofil, gleiches Wetter (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windstärke, Windrichtung), gleiche Untergrundbeschaffenheit. Exakt gleiche Vorbelastung und gleiches Schlafverhalten an X Tagen vor jedem Lauf, exakt gleiche Tagesform, gleiche Belastung des Immunsystems mit zu bekämpfenden Krankheitskeimen etc. Da du derzeit noch in Intervallen läufst, brauchst du zusätzlich auch da noch exakt reproduzierbare Verhältnisse, also gleiche Pausendauern, gleiches Pausentempo. Und eine exakte Messvorschrift, wann genau (wieviele Sekunden nach Beginn eines Laufintervalls) du den Puls misst, mit dem du diesen Lauf charakterisieren willst, müsste auch erst noch aufgestellt werden. Ach, was rede ich mir hier 'nen Wolf - allein die Tatsache, dass es in diesen Tagen deutlich wärmer ist als vor drei Wochen, würde doch eine Verringerung deines Pulses um 10 Schläge komplett verdecken.


    Also, vergiss den Puls, genieße die Läufe mit deinem Wohlfühlpuls und freue dich am steten Fortschritt innerhalb deines Trainingsplans mit seinen sensationsarm klingenden 4x5 Minuten. Freue dich darüber, dass du es schaffst, 3x die Woche die innere Drecksau zum Schweigen zu bringen. Alles andere bringt dich nicht weiter.

  28. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Allmachtsdackel (22.07.2018), Friemel (22.07.2018), Kathrine143 (22.07.2018)

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