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  1. #176

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    Zitat Zitat von Spandelles Beitrag anzeigen
    Die größte Errungenschaft ist doch, dass es i der Glotze nix Sehenswertes mehr gibt (ausser vielleicht den WR, der aber noch schöner gewesen wäre, wenn sie endlich mal den Baumann bei sich aufm Dorf lassen).
    Tübingen ist nun nicht grade ein Dorf. Und Baumann ist einfach Kult
    Don't be scared of failure,the only failure is never to try!

  2. #177

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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Ich musste da jetzt auch erst einmal drüber schlafen. Wie krass! Ich habe so eine Zeit auch für Kipchoge für ausgeschlossen gehalten. Es macht fast etwas Angst wie er das durchgezogen hat. Wie eine Maschine.

    Mountaineer hat das Thema ja jetz schon angerissen: Wie geht's für ihn weiter? Im Prinzip kann er ja jetzt seine Karriere beenden ;-) Was würdet ihr ihm raten? Ein paar Ideen:

    1. Marathon:
    - Weltrekord weiter verbessern.
    - Nochmal die Sub2 probieren
    - Olympiasieg wiederholen
    - Weltmeister
    - New York gewinnen
    - Boston gewinnen.

    2. Halbamrathon- Weltrekord müsste er ja fast nebenbei mitnehmen können.

    3. Bahn? Bei dem Level sind selbst Medaillien oder Rekorde auf der Bahn nicht ausgeschlossen ...
    Ich denke, er wird zwei Ziele als für sich als erreichbar und wünschbar formulieren:
    Olympiasieg wiederholen
    und
    SUB2 "im Labor" laufen
    Alles andere dürfte ihm nebensächlich erscheinen...meine Vermutung.
    I

  3. #178

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    Wenn man den Rechner nach Daniels anwirft kann Kipchoge seine Zeiten im Halbmarathon und 10.000 m deutlich verbessern. Haltet Ihr das für realistisch oder ist das so eine Art Artefakt des Rechners? Möglich wäre ja schon, dass ihm die hohen Umfänge (Die über Jahre und auf diesem Geschwindigkeits-Niveau wohl kein Mensch vor Ihm je gehen konnte oder wollte!) neue Türen aufgestoßen haben? Über 10 km(26:24) und Halbmarathon (58:03) errechnet sich mit seinem VDot eine Zeit jeweils im Bereich des Weltrekordes!!! Zumindest beim Halbmarathon halte ich das für realistisch.

  4. #179
    mountain runner, road runner Avatar von Marsupilami82
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    Naja, dass irgendwelche Rechner oder Tabellen hier Weltrekordniveau ausgeben ist nicht sonderlich verwunderlich, schließlich basieren sie auf einer Marathonzeit die ebenfalls Weltrekord ist ;-)

    Allerdings basieren sämtliche Rechner und Tabellen auf empirischen Werten, und diese lassen sich eben nur bedingt in den Extrembereich extrapolieren, in welchem wir hier sind. Außerdem würde ich davon ausgehen, das ein Eliud Kipchoge absolut auf die Marathondistanz spezialisiert hat und auf Unterdistanzen evtl. nicht so stark (relativ gesehen) ist.

  5. #180
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Er ist Profi. Und da es nur einen Weltrekordhalter im Marathon geben kann, ist eine gewisse Verknappung nicht von der Hand zu weisen .
    Also ...........

    Es hat auch nur ein(en) Rudi Völler gegeben, aber das ist eine andere Geschichte.

    Knippi

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von hardlooper:

    Fire (12.10.2018)

  7. #181

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    Die Rechner sind für die absolute Spitze mit besonderer Vorsicht zu betrachten, weil die ja nicht ohne Grund auf eine bestimmte Distanz spezialisiert sind und bei ihren besten Strecken oft vgl. mit Über/Unterdistanzen deutlich besser abschneiden. ZB Dieter Baumann mit nur 5 sec. pace-Unterschied zwischen seiner 3000 und 5000m BL (aber einer viel schwächeren 10000m-Zeit). Oder auf den Unterdistanzen sehr langsame Marathonläuferinnen wie Heinig oder die Hahners.
    Und gerade die Extrapolation auf/vom Marathon scheint mir besonders unsicher (verglichen mit 5k <-> 10k oder 10k <-> HM). Zumindest im Halbmarathon würde mich aber gar nicht wundern, wenn Kipchoge da auch noch mal einen WR-Versuch unternimmt. Anders als die Hahners war Kipchoge ja ein Weltklasse 5000/10000m-Läufer.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  8. #182
    Avatar von ruca
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    Vor dem Sub2-Versuch gab es ja einen HM-Test. Den ist Kipchoge in 59:17 gelaufen (Weltrekord 58:23), Tadese, der zwar den WR hält, aber in den letzten Jahren nur noch nach über einer Stunde beim HM ins Ziel kam brauchte 59:41.

    Anhand von Tadese und von Kipchoges Marathon-WR kann man ableiten, dass irrigulären Sub2-Bedingungen etwa 45-60s auf dem HM gebracht haben.

    Kipchoge fehlten bei diesem Test also "bereinigt" unter 2 Minuten auf den HM-Weltrekord. Wenn man bedenkt, dass er hier nicht für diesen gepaced wurde (da war das Ziel die "Sub 1" um für den echten Versuch zu üben) und nicht spezifisch auf den HM hintrainiert hat, ein Ziel, das durchaus in Reichweite wäre.

    Ich glaube aber nicht, dass er das tun wird. Er sucht sich die "Leuchttürme" aus, die viel PR bringen. London. Berlin. Olympia. Marathon-Weltrekord. Sub2. Für den HM-Weltrekord interessiert sich doch kaum jemand, in der nicht laufaffinen Bevölkerung ist kaum bekannt, dass es den überhaupt gibt.

    Planung 2018: 28.10.: Marathon Frankfurt (Vorbereitung 23.9.: HM HH-Wandsbek)
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:38:02 (4/18)


  9. #183
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ich glaube aber nicht, dass er das tun wird. Er sucht sich die "Leuchttürme" aus, die viel PR bringen.
    Na ja, ich denke es ist auch eine Frage der Gage. Wenn da der richtige Leuchtturm aufblickt, dann kann da schon was gehen.

  10. #184
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Na ja, ich denke es ist auch eine Frage der Gage.
    Da hast Du auch Recht. Mir würde sogar ein passender HM einfallen, der das finanzieren könnte und eine geeignete Strecke hat:

    https://www.rakmarathon.org/

    Vereinigte Arabische Emirate, Eigenbezeichnung "Worlds fastest half marathon" und 2017 für zwei Monate die Frauen-Weltrekordstrecke.

    Planung 2018: 28.10.: Marathon Frankfurt (Vorbereitung 23.9.: HM HH-Wandsbek)
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:38:02 (4/18)


  11. #185

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    Es braucht schon ziemlich viel Vorstellungsvermögen, aber wenn ICH den Marathon-Weltrekord hielte, wäre mir der Halbmarathon-Weltrekord in etwa so wichtig wie der Weltrekord im Bambini-Lauf...

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Zak_McKracken:

    ruca (12.10.2018)

  13. #186
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Na ja, ich denke es ist auch eine Frage der Gage. Wenn da der richtige Leuchtturm aufblickt, dann kann da schon was gehen.
    Vermutlich. Aber auch ein Kipchoge müsste dem Projekt mindestens eine Saison widmen, und so auf einen seiner zwei Marathons pro Jahr verzichten, die ihrerseits viel Ruhm und Ehre bringen.
    Zudem brächte das ihn aus dem perfekt funktionierendem Rhythmus von 2x pro Jahr:
    - Grundlagentraining
    - Marathontraining
    - Marathonsieg
    - Saisonpause

    Was passiert, wenn er sein M-Training mal für eine Saison auslässt, ist ungewiss. Möglicherweise würde er dann den nächsten Marathon nicht gewinnen.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  14. #187

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    Die Frage ist halt, ob man den so "im Vorbeigehen" mitnehmen kann. es gibt ja genügend Athleten die einen HM als Vorbereitung auf den Hauptwettkampf machen. Allerdings verstehe ich Kipchoges Geheimnis zum Teil in seiner absoluten Fokussierung auf ein Ziel und da würde sowas seiner Philosphie deutlich widersprechen.

    Ich denke seine Marathonzeit ist so gut, dass er den HM-Weltrekord auf jeden Fall auf der Kelle haben muss. Bei den 10.000m ist das was anderes. Der Weltrekord ist auch meiner Sicht "zu gut" und wahrscheinlich auch bei entsprechender Vorbereitung unerreichbar. Aber in letzter Zeit sind 26er Zeiten ja gefühlt doch deutlich rarer geworden. Da könnte er schon auch in einem großen Wettkampf wettbewerbsfähig sein, allerdings wahrscheinlich auf den letzten 400 dann doch eher nicht.

    Ich überlege halt was man nach der Leistung noch anstellen kann. Ist es ein Ziel noch drei Mal London und Berlin zu gewinnen. Von der Gage möglicherweise interessant aber das hat doch irgendwann keinen Reiz mehr.

    Die Frage ist: Was hat einen Reiz? Und wirft evtl. auch ordentlich Asche ab ;-) Bei ein paar meiner Überlegungen sind da Kompromisse notwendig von denen ich nicht glaube, dass er sie eingeht. Insofern halte ich ein Bahnexperiment für sehr unwahrscheinlich. Da kann er eigentlich auch nur verlieren, auch wenn ich es sehr spannend finden würde.

    Halbmarathon scheint er ja allgemein ganz wenig zu laufen, und natürlich ist die Relevanz des HM außerhalb der Läuferszene eher überschaubar.

    Insofern wird er wohl beim Marathon bleiben und da gibt es aus meiner Sicht drei Themen die sich nicht gegenseitig ausschließen:

    1. Große Rennen gewinnen aber Zeit "egal": Boston, New York, Olympia, WM
    2. Weltrekord nochmal schlagen, bzw. weiter Top-Zeiten laufen. Das geht dann aber nur auf den einschlägig bekannten Strecken.
    3. Nochmal Sub-2 versuchen. Da bin ich sehr indifferent. Das war ein spannendes Experiment, welches gezeigt Sub2 ist momentan auch unter theoretischen Idealbedingungen Regelkonform nicht möglich. Wenn er es nochmal versucht ... Ich kann nicht einschätzen was die Relevanz wäre wenn er es schafft. Es ist kein Weltrekord. Nike würde es ordentlich promoten, aber ist das wirklich wichtig? Wenn geht es da ja ganz stark um den persönlichen Ehrgeiz, aber kann einem so ein Thema so wichtig sein? Aus meiner Sicht ist das Risiko, dass es auch beim zweiten Versuch nicht klappt schon ordentlich. Ich würde es nicht machen. Aber damit sich die Frage stellt, muss ich noch ein wenig trainieren ;-)
    Zuletzt überarbeitet von DoktorAlbern (12.10.2018 um 13:22 Uhr)

  15. #188
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Ich überlege halt was man nach der Leistung noch anstellen kann. Ist es ein Ziel noch drei Mal London und Berlin zu gewinnen. Von der Gage möglicherweise interessant aber das hat doch irgendwann keinen Reiz mehr.
    +1


    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    1. Große Rennen gewinnen aber Zeit "egal": Boston, New York, Olympia, WM
    Ja. Boston und New York und Marathon-WM fehlen noch (wie auch Tokio), und ein zweites Gold im Olympiamarathon wäre auch sensationell.

    2019: Boston im Frühjahr, WM oder New York im Herbst
    2020: Olympia
    und dann Rente versaufen.

    sub-2? Ich hoffe nicht.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  16. #189

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    Da muss er dann aber durstig sein, oder ist Alkohol in Kenia so teuer ;-)

    Ich würde den HM-Weltrekord ja schon gerne sehen, aber halt vor allem aus der Neugier was er da könnte wenn er wollte.

  17. #190
    Avatar von Noizy75
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    Tja, das würde ich auch gerne sehen...ich habe mich generell oft gefragt, wieso Athleten, die z.B. auf 5000m 12:46min gelaufen sind, nicht alles daran setzen, den WR zu knacken? Oder Mo Farah, der 26:46min gelaufen ist auf 10000m, natürlich ist das nochmal ein gutes Stück entfernt vom WR aber mit darauf spezialisiertem Training hätte man der Sache sicherlich näher kommen können. Aber die Leute müssen natürlich auch Geld verdienen und das ist ihr gutes Recht, da würde unsereins wahrscheinlich auch eher so laufen, dass die meiste Knete bei rumkommt. Umso mehr war ich fasziniert, als Ayana den 10000m Frauen WR pulverisierte.
    3000m 11:09min l 5km 18:50min l 10km 38:44min




  18. #191

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    Es gibt keine großen WK über 10000m außer WM und Olympische Spiele mehr. Aus den großen Meetings sind sie praktisch draußen. Teils wohl, weil "zu lang(weilig)", teils auch weil der WR außer Reichweite ist. Das mag unterschiedliche Ursachen haben, außer dem unvermeidlichen Verdacht auch die simple Tatsache, dass man für die Nähe des WR einen pacer bis 5-6k benötigte, der dafür so gut sein muss, dass er eigentlich selbst ein Kandidat für den Sieg bzw. Rekord wäre. Und derart opfert sich natürlich niemand. Beim HM und erst recht M ist dagegen soviel Kohle im Spiel, dass man normalerweise pacer bezahlen und ein Feld zusammenstellen kann, das sich gegenseitig noch pushen kann. Kipchoge kann nicht 10000m und Marathon in Tokio (oder Doha) laufen; er würde einen Marathon-Sieg nicht für eine gute, aber keineswegs sichere Chance auf den 10000m-Sieg aufs Spiel setzen.

    Auch bei den Frauen gibt es keine/kaum mehr große 10000m-Rennen. Die Frage hier ist, ob aufgrund der beinahe zwei Jahrzehnte, die die ostafrikanischen Frauen später auf die Bühne getreten sind als die Männer, bei deren Langstreckenrekorden noch mehr Luft ist, oder ob sich der Aufschwung der letzten zwei bis drei Jahre bei kommenden schärferen Kontrollen wieder verflüchtigt.
    Wenn die nicht so wenigen 65 min HM-Läuferinnen vermehrt auf Marathon gehen, sind jedenfalls Zeiten klar sub 2:20 demnächst keine Seltenheit mehr und vielleicht auch Radcliffes WR in Gefahr.
    Mein Schulweg war zu kurz...

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