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  1. #1
    Avatar von Flashwulf
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    Standard Eliud Kipchoge läuft beim Berlin-Marathon Weltrekord

    Ich ziehe meinen Hut! Repekt!

    2:01:39 ist sowas von schnell. Ich tippe das dieser Rekord länger Bestand haben wird.


    PB: 5km in 28:12min (Stadtlauf Braunschweig 20.09.15) ...PTB: 27:07min. 28.12.15

    PB: 10km in 59:15min (Braunschweiger Lauftage 25.10.15)


  2. #2

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    Vorallem hat er den alten Weltrekord um 01:18 unterboten!!! Das ist schon ein riesiger Sprung.

    2:01:39 h Kenia Eliud Kipchoge, Berlin, 16. September 2018
    2:02:57 h Kenia Dennis Kipruto Kimetto, Berlin, 28. September 2014

    Und "nur" 01:14 langsamer als ein Sub 2 Versuch (2:00:25 h) unter "Laborbedingungen" von 2017.

  3. #3

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  4. #4
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Flashwulf Beitrag anzeigen
    Ich ziehe meinen Hut! Repekt!
    2:01:39 ist sowas von schnell.
    +1
    Zitat Zitat von Cyberboy2010 Beitrag anzeigen
    Vorallem hat er den alten Weltrekord um 01:18 unterboten!!! Das ist schon ein riesiger Sprung.

    2:01:39 h Kenia Eliud Kipchoge, Berlin, 16. September 2018
    2:02:57 h Kenia Dennis Kipruto Kimetto, Berlin, 28. September 2014

    Und "nur" 01:14 langsamer als ein Sub 2 Versuch (2:00:25 h) unter "Laborbedingungen" von 2017.
    +1
    Der absolute Hammer, eine Wahnsinnsleistung! Er hat den Rekord nicht nur gebrochen, er hat ihn zertrümmert, ein echter Quantensprung.

  5. #5

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    Der Zweitplatzierte Amos Kipruto kam mit fast vier Minuten Rückstand ins Ziel 2:06:23.

  6. #6

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    Kann jemand sagen, wie lange überhaupt seine Hasen durchgehalten haben? Mir scheint es, dass er einen Großteil der Strecke allein gelaufen ist. Das macht den Rekord noch unglaublicher.
    Zuletzt überarbeitet von thrivefit (16.09.2018 um 13:26 Uhr)

  7. #7
    Avatar von runner00
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    Der letzte Hase ist bei 26 km raus.
    Bestzeiten:
    1500 m: 4:08,21 min (02.08.2018)
    3000 m: 8:54,95 min (03.02.2019)
    5000 m: 15:29,59 min (18.05.2019)
    10000 m: 32:58,59 min (08.06.2019)
    5 km: 16:07 min (11.05.2019)
    10 km: 33:28 min (15.04.2018)


  8. #8

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    Bei km 20 waren noch 3 bei ihm, ab 25 war er alleine.

  9. #9
    laufend unterwegs Avatar von lexy
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    Der erste von dreien ist bei Km 15 raus, der zweite noch vor HM und der dritte bei etwa 25km.

  10. #10
    laufend unterwegs Avatar von lexy
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    Zitat Zitat von Cyberboy2010 Beitrag anzeigen
    Bei km 20 waren noch 3 bei ihm, ab 25 war er alleine.
    Stimmt nicht ganz.

  11. #11

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    Der Hase, der eigentlich bis km 35 mitlaufen sollte, war, glaube ich, schon vor km 15 raus. Ein weiterer ebenfalls sehr früh. Der letzte Hase, der nicht viel Windschutz geben konnte, sah beim HM schon angegriffen aus, hielt aber bis ca 25km durch. Die Gruppe um Kipruto, Kipsang und deren Pacer war fast von Anfang an schon deutlich zurück. D.h. die letzten 17km ist er allein gelaufen. Und dabei eher schneller geworden...
    Mein Schulweg war zu kurz...

  12. #12

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    Standard Der sah im Ziel noch so fit aus ...

    ... dass sich unweigerlich Fragen auftun.

  13. #13

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    Na welche denn?

  14. #14
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Ob Ultra nicht für ihn geeigneter wäre.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  15. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    jenshb (16.09.2018), kalue (16.09.2018), leviathan (16.09.2018)

  16. #15
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Na er hat nicht alles gegeben. Bubka-Methode

    Krasse Leistung, kamma nicht anders sagen. Und zum ersten Mal konnte ich den späteren Sieger bei Km 25 nicht sehen. War dank Klumpfuß erst später an der Strecke.

    Gruss Tommi

  17. #16

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    Für mich sah das auch noch nicht nach seinem physischen Limit aus. Sicherlich war das Alles, was er mental in dem Moment zu leisten im Stande war. Aber wenn er einen wie auch immer gearteten Anreiz bekommen hätte, noch schneller zu laufen oder man ihm bei KM30 rum einen neuen Pacemaker reingeschickt hätte, wäre noch was gegangen, denke ich.

  18. #17
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von AchatSchnecke Beitrag anzeigen
    Für mich sah das auch noch nicht nach seinem physischen Limit aus.
    Hast Du ihn beim Sub2-Versuch gesehen? Da lief er genauso stoisch und da wurde alles versucht. Das ist sein Stil. Wenn er nicht so unterwegs ist, hat er ein Problem.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
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  19. #18
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Er IST ja schon deutlich schneller gelaufen, das mit den "Laborbedingungen" wollen wir einmal nicht zu ausführlich diskutieren aber das war schon auch eine gewaltige Leistung damals habe ich gefunden, der WR heute kam also keineswegs überraschend. Meines Erachtens nach wäre da auch noch Luft nach oben, z.B. bei kühleren Temperaturen oder weniger Solo-km.
    "Only that day dawns to which we are awake." - H.D.Thoreau
    Meine Wettkämpfe in der km-Spiel Tabelle
    Meine Lauf-Fotoalben (mit vielen Tiroler Laufstrecken)

  20. #19
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Nur ist das mit den wenigen Solo-KM sehr theoretisch. Pacemaker, die entsprechend mitgehen können musst Du erstmal finden (wenn man nicht wie bei Sub2 durchtauschen darf). Und genauso wird es auch mit Konkurrenten, die mitgehen können, sehr, sehr, dünn. Ein Läufer, der heute ansatzweise mit Kipchoge hätte mitgehen können, hätte auch mindestens 30s unter WR draufhaben müssen...

    Und kühlere Temperaturen? Klingt gut, dann ist aber oft auch Regen oder Wind dabei - siehe letztes Jahr Berlin.

    Ja, mehr ist drin. Berlin ist zwar schnell, hat aber immer noch einige scharfe Kurven und leichte Anstiege. Die eine oder andere Sekunde wäre auf einer nicht auf "schön" optimierten Strecke schon drin.

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  21. #20

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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Hast Du ihn beim Sub2-Versuch gesehen? Da lief er genauso stoisch und da wurde alles versucht. Das ist sein Stil. Wenn er nicht so unterwegs ist, hat er ein Problem.
    Nein, die Zirkusveranstaltung habe ich mir nicht angeguckt, aber bsplws. aus letztem Jahr Berlin kenne ich seinen Stil schon.
    Trotzdem, insbesondere mit dem Finish sah das für mich noch nach Luft nach oben aus.
    Und mit 2016er Bedingungen wäre auch noch mal mehr drin gewesen. Aber es ist zugegebenermaßen auch müßig, ich glaube nicht, dass dieser Fabelweltrekord in absehbarer Zeit noch mal gebrochen wird.

  22. #21

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    2:01!!! Unglaublich!!! Rechnet das mal in eine Pace um... Da kommen Zahlen raus, die meine Uhr nie anzeigen wird - egal, wie kurz die Strecke ist! Das ist einfach nur Wahnsinn! Respekt!!!
    Und dann kommt der Gute so locker-lässig durchs Ziel und könnte wahrscheinlich noch 10 km dranhängen...Hut ab!
    sportliche Ziele 2020: 2:10 oder besser - man wird ja noch träumen dürfen...

    Trolli 17.05.2020
    Stuttgartlauf 28.06.2020
    Baden(halb)marathon 20.09.2020
    Schwarzwald(halb)marathon 11.10.2020

  23. #22

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    Der sieht immer so stoisch aus. Er ist letztes Jahr bei rutschigem Boden und Mistwetter 2:03:32 gelaufen. Die pace sind knapp 2:53 bzw. 400m-Runden in knapp über 69, wer es mal ausprobieren will...
    Als ich in den 1980ern als Schüler gelaufen bin, hätte ich immerhin einen Km mit der damaligen WR-pace mitlaufen können, aber nicht mit der heutigen WR-pace (von meiner heutigen pace gar nicht anzufangen).
    Mein Schulweg war zu kurz...

  24. #23

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    Klar geht noch mehr. Aber man hat ja gesehen, wie viele Anläufe er gebraucht hat um den Weltrekord zu holen. Und man kann davon ausgehen, dass er bei den meisten seiner Marathons bereits in Weltrekordform war. Es ist also keineswegs gewiß, ja noch nicht einmal besonders wahrscheinlich, dass er seinen Weltrekord unterbietet. Andererseits werden dadurch viele Athleten angestachelt und ich denke, dass wir in absehbarer Zeit sub2:03 ganz normal wird, so wie jetzt schon viele Läufer 2:04 laufen (siehe Dubai 2018). Das wirklich außergewöhnliche an seinem Weltrekord ist, dass er von langer Hand geplant war und nicht als Produkt eines perfekt verlaufenden Rennens abfiel. Er war mental so auf diesen Rekord fokussiert und hat ihn trotz nicht ganz idealer Bedingungen und trotz eines sehr unperfekten Rennverlaufes (zumindest nicht perfekt im Hinblick auf die gängige Lehrmeinung, es kann auch ein Vorteil sein mit großem Vorsprung nur noch gegen den WR laufen zu müssen) geholt. Und er hat sich damit wirklich zum größten Marathonläufer aller Zeiten gekrönt. Bisher haftete ihm das noch wie ein Makel an, dass er den Weltrekord nicht geholt hat. Ich denke er selbst sieht sich in der Lage seine 2:00:25 von Breaking 2 zu unterbieten. Ich sehe das auch als nicht ganz unrealistisch an, wenn halt wirklich alles passt.
    Nike könnte ja ein regelkonformes Rennen auf einem schattigen Rundkurs in den frühen Morgenstunde mit den Besten, der Besten organisieren ;) Ohne die wechselnden Pacer halt.

    Man kann von Breaking 2 halten was man will, aber ich denke psychologisch war das für Ihn jetzt ein Riesenvorteil. Zu wissen, dass man schon einmal so schnell war, wenn auch unter Idealbedingungen. Das gibt schon Sicherheit. Das kann auch keiner seiner Konkurrenten sagen und konnte auch in der Vergangenheit keiner sagen.
    Das jedenfalls war historisch. Ich habe das Rennen nicht gesehen, habe aber kurz vor dem Zieleinlauf zuschalten können und habe echt Gänsehaut bekommen. Das kann lange dauern, bis man so etwas wieder erlebt.

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Ted86:

    GeorgSchoenegger (16.09.2018)

  26. #24
    Avatar von Vögelchen
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    Ja, das ist wirklich der Wahnsinn!

  27. #25

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    Das "Problem" beim Marathon war und ist, dass viele hervorragende Läufer, einschl. einiger Weltrekordler nur in sehr wenigen Rennen wirklich die Topleistung brachten und dann "verheizt" wurden oder sich selbst verheizten oder aus anderen Gründen nicht mehr in die Nähe kamen. Andere wie Gebrselassie wechselten zu spät auf die Strecke, bei Bekele könnte das auch der Fall sein (allerdings eher mental als physisch).

    Kipchoge hat praktisch als einziger in diesem Leistungsbereich (oder auch kurz dahinter) die unglaubliche Fokussierung (nämlich auf wenige Rennen, die dann alle top waren) und Konstanz. Und selbst er brauchte zwar nicht ideale, aber doch sehr gute Bedingungen. Der sub-2-Versuch hat vielleicht gezeigt, dass theoretisch noch ein bißchen Luft ist. Aber nicht viel. Und die Wahrscheinlichkeit, dass Kipchoge sowohl seine absolute Topform noch 4-6 Marathons (also 2-3 Jahre) hält und auf einer ähnlich schnellen Strecke noch bessere Bedingungen herrschen, ist nicht so hoch.

    Die Großereignisse der beiden nächsten Jahre werden unter klimatisch sehr schwierigen Bedingungen und jedenfalls Doha zu spät im Jahr stattfinden. (Der 10kampf WR wird in diesen Jahren eher nicht gefährdet.)
    Kipchoge wird sein Olympiagold verteidigen wollen. Das knickt schonmal einen Marathon 2020, denn in Tokio wird nicht schnell gelaufen werden, dafür kann er aber einen anderen nicht laufen. WM läuft er vermutlich eh nicht, d.h. nächstes Jahr wären, beste Bedingungen vorausgesetzt, vielleicht sogar die besten Chancen für eine Verbesserung
    Mein Schulweg war zu kurz...

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