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  1. #1726
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Maddin, Mittelstreckler sind keine Heulsusen.
    Ich heule nicht, warum auch?

    Das Thema Regeneration und Ruhepause wird hier nach meinem Geschmack zu schnell tabuisiert. Ich verstehe gar nicht, warum man nicht drüber schreiben sollte. Wir sind hier, um uns auszutauschen, auch über das Thema Regeneration und Wiedereinstieg ins Training, zum Beispiel nach Verletzungen, oder wenn man beruflich überlastet ist. Diese Themen kommen nach meinem Geschmack manchmal etwas zu kurz.

    Es ist meine freie Entscheidung, etwas weniger zu trainieren, jammern sieht anders aus. Mir geht es gut dabei und ich bin bei 90%. Die Topform kommt wieder - im September. Denn jetzt wird mein Training wieder verschärft, da meine Zerrung endlich auskuriert ist.
    persönliche Bestzeiten:

    200m: 33sek, Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 400m: 68sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 800m: 2:24,16 (2019), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:25,01min (2019), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

    https://www.yumpu.com/de/document/vi...iel-wienbreier

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    Tim800m (13.05.2019)

  3. #1727

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Ich heule nicht, warum auch?
    Du weißt doch, ich wollte nur ein wenig frötzeln

    Das Thema Regeneration muss sehr individuell behandelt werden. Genauso wie bei der Sache "wieviel Laufkilometer pro Woche und welche Intensitäten verpackt ein Läufer".
    Hier im Forum kann sich keiner so richtig in die aktuelle Lage eines anderen hineinversetzen. Aufgrund des geschriebenen Wortes kommen wir hier (leider) an die Grenzen der menschlichen Kommunikation.
    Wenn jemand schreibt "konnte wenig trainieren, war etwas stressig auf der Arbeit" kann das für jeden etwas ganz anderes bedeuten.
    Wir wissen nicht, wie stressresistent derjenige ist und wie stark sich eine solche Belastung auf seine körperliche Leistungsfähigkeit auswirkt.
    Der eine arbeitet 5h in der Woche mehr und fühlt sich erschöpft und ein anderer merkt dies gar nicht.

    Dazu kommt noch, ob jemand körperliche Arbeit verrichtet oder Schreibtischtäter ist und und und
    Es gibt so viele "Variablen", die eine externe Einschätzung schwierig machen. Einfacher ist es für Leute, die einen gut kennen und regelmäßig sehen. Viele Trainer merken sofort, wenn irgendwas mit den Schützlingen nicht stimmt.
    Daher finde ich es bei Leuten, die viel und intensiv trainieren, auch sehr wichtig, dass ein Trainer mit von der Parie ist, der eben genau das gut abschätzen kann, ob man vielleicht mal etwas mehr Regeneration benötigt.

    In deinen Fall, Maddin, kannst du es natürlich nur selber einschätzen.
    Ich denke, wenn du es so siehst, wird es richtig sein und du solltest dienem Körper die nötige Ruhe geben. Als "Memme" schätze ich dich nämlich nicht ein
    Beim Titel "Mr. Understatement" bleibe ich aber

  4. #1728
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Und wo wird die Regeneration "tabuisiert"?

    Es ist was anderes, wenn man die notwendige Regeneration beschreibt, erklärt oder empfiehlt... gaz was anderes ist, wenn man dazu immer weider schreibt, dass "man doch so alt ist" und das Alter als Erklärung benutzt... nein... missbraucht!

    Wenn Du 2 Tage in der Woche nichts machen kannst, willst oder darfst dann ist das eben so. Macht das doch, das muss zu Dir, Deinen Plänen und Deinem Körper passen. Das bedeutet aber nicht, dass alle 50-jährigen nicht schneller als 20km/h laufen dürfen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  5. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    leviathan (13.05.2019), Rajazy (13.05.2019), RunSim (13.05.2019)

  6. #1729
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Wenn Du 2 Tage in der Woche nichts machen kannst, willst oder darfst dann ist das eben so. Macht das doch, das muss zu Dir, Deinen Plänen und Deinem Körper passen. Das bedeutet aber nicht, dass alle 50-jährigen nicht schneller als 20km/h laufen dürfen.
    Ich bin gerade am Ende einer Marathonvorbereitung und das nach einem Wiedereinstieg. Jetzt bin ich keine 50, aber das zweite Jahr in der M45. Ich kann durch Versuch einige Deiner Ansätze mittlerweile gut verstehen. Außer Frage steht wohl, daß der Körper nur profitiert, wenn er Reize auch vernünftig verarbeiten kann. Und auch als langsamer Läufer muss ich zugeben, daß die 20km/h eben nicht der Killer sind.

    Meine wenigen QTEs waren dann ganz gut verträglich, wenn der Qualitätsanteil so um die 30min lag. Da durften auch ein paar sehr schnelle Abschnitte dabei sein. Zwei Tage später war wieder alles im Lot. Wenn der Qualitätsanteil eher in Richtung 60min ging, sah die Welt ganz anders aus. Da war ich drei Tage später häufig noch nicht in der Lage vernünftig geradeaus zu laufen. Und während der Erholung war es enorm wichtig, daß die Tempi sehr gering waren. Wenige s/km haben den Unterschied zwischen mehreren Tagen Regenerationsbedarf ausgemacht.

    Man sollte also in Bezug auf die Regeneration die Art der Qualität, deren Dauer, aber auch die Form der Regenerationsmaßnahme berücksichtigen. Und selbst das ist noch bei jedem etwas anders. Meine lessons learned war aber: Lieber eine QTE wenige zu machen oder die nächste zu verschieben.
    nix is fix

  7. #1730
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Oder Du möchtest mich nicht verstehen? Wir können das Thema auch einfach lassen.
    Dann versuche ich so:

    Man!! Herrlich!!
    Ich bin gerade mal 52 und kann rennen und rennen und rennen! Das Leben (auf der Bahn) ist schön, wenn der Wind in den Haaren, Sonne im Gesicht bei 24km/h... ! So jung wie heute werde ich nie mehr! Das Leben ist schön!

    (Verletzungen kommen sowieso... das werde ich nicht als Bremse benutzen, sondern prophylaktisch dagegen steuern)
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    D.edoC (13.05.2019)

  9. #1731
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Man!! Herrlich!!
    Ich bin gerade mal 52 und kann rennen und rennen und rennen! Das Leben (auf der Bahn) ist schön, wenn der Wind in den Haaren, Sonne im Gesicht bei 24km/h... ! So jung wie heute werde ich nie mehr! Das Leben ist schön!
    So isses. Da ist auch gar nicht entscheidend, ob des für den einen die Bahn, für den nächsten der Asphalt und wieder für einen anderen der Wald ist

    Verletzungen kommen sowieso...
    Das ist leider so. Man kann es aber in Grenzen halten. Völlige Sicherheit gibt es nicht.

    das werde ich nicht als Bremse benutzen
    Da kann man auch anderer Meinung sein.

    sondern prophylaktisch dagegen steuern
    Was verstehst Du darunter? Viele würden hier sicher eine vernünftige Pausen- und Regenerationsgestaltung ganz oben auf der Liste haben. Das scheint bei Dir eher untergeordnete Priorität zu haben.
    nix is fix

  10. #1732
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Da kann man auch anderer Meinung sein.
    Was meinst Du damit? Mit Angst bei jedem Schritt laufen, dass man sich verletzen kann? Nicht schnell laufen wollen, wegen der Gefahr? Die 200m nicht in 28s sondern in 36s laufen, weil etwas passieren könnte?
    Was verstehst Du darunter? Viele würden hier sicher eine vernünftige Pausen- und Regenerationsgestaltung ganz oben auf der Liste haben. Das scheint bei Dir eher untergeordnete Priorität zu haben
    Was meinst Du unter "vernünftig"?

    Aber Du hast Recht, als Verletzungsprophylaxe sehe ich andere Maßnahmen viel wichtiger als einfach nur zu ruhen. Dabei sind spezielle Stabi, spezielle Kraft und lockere DL für mich eine bessere Alternative. Die Regenerationsfähigkeit ist auch trainierbar.

    Edit... ich will die Diskussion nicht abwürgen, mich wundert aber immer wieder, dass viele der Meinung sind, dass ich zu hart trainieren soll. Warum? Wegen 3QTE/Woche?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  11. #1733
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Was meinst Du damit? Mit Angst bei jedem Schritt laufen, dass man sich verletzen kann? Nicht schnell laufen wollen, wegen der Gefahr? Die 200m nicht in 28s sondern in 36s laufen, weil etwas passieren könnte?
    Nein ganz im Gegenteil. Die Geschwindigkeit ist nun mal leider die Eigenschaft, die am schnellsten verschwindet. Das kann man zwar nicht aufhalten, aber deutlich verlangsamen. Und dafür muss man sie auch ansprechen. Das ist aus meiner Perspektive eine der wichtigsten Bausteine für Läufer über 35. Der Unterschied liegt darin, daß ich das vielleicht zweimal die Woche ansprechen würde und nicht häufiger. Und wenn ich es anspreche, dann soviel wie ich relativ sicher vertrage. Keine Frage, daß man da auch daneben liegen kann.

    Was meinst Du unter "vernünftig"?
    Vernünftig bedeutet für mich, dem Körper eine ausreichende Erholungszeit zu geben. Und:

    Dabei sind spezielle Stabi, spezielle Kraft und lockere DL für mich eine bessere Alternative.
    das gehört definitiv dazu. Ein lockerer Dauerlauf ist ja ein Erholungstag. Ich sehe auch nicht, daß man - wenn der Körper adaptiert ist - mit Pausen besser über die Runden kommt. Auch hier ist der unterschied zwischen uns nur gering, aber bedeutend. Ich würde eher ein oder zwei Tage mehr leicht trainieren bevor es wieder zur Sache geht.
    nix is fix

  12. #1734
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Du weiß doch! Igloi ist mein Mentor und von seinen Angaben bin ich weit, sehr weit entfernt.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  13. #1735

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    Meine persönlichen 50 Cent dazu, auch wenn ich noch nicht so lange dabei bin:

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Dabei sind spezielle Stabi, spezielle Kraft und lockere DL für mich eine bessere Alternative. Die Regenerationsfähigkeit ist auch trainierbar.
    Dass Regenerationsfähigkeit trainierbar ist, kann ich bestätigen, habe ich dieses Wochenende gemerkt. Sonst habe ich mich am Tag nach einem Wettkampf immer komplett weggeschossen gefühlt. Dieses Mal merke ich nach einem zugegebenermaßen nicht komplett voll gelaufenen Wettkampf gar nichts. Das war in der Vergangenheit anders.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Edit... ich will die Diskussion nicht abwürgen, mich wundert aber immer wieder, dass viele der Meinung sind, dass ich zu hart trainieren soll. Warum? Wegen 3QTE/Woche?
    3 QTE/Woche sind mMn kein Problem, habe ich von Beginn des regelmäßigen Lauftrainings gemacht und jetzt immer noch. Gut, zurzeit vielleicht "nur" 2 QTE, aber das geht in ein paar Wochen wieder auf 3 QTE.
    Wenn, dann habe ich mich nicht wegen der 3 QTE/Woche verletzt, sondern wegen anderer Sachen: zu viel in Spikes gelaufen oder sich anbahnende Verletzungen (klare Körpersignale wie z.B. "tut weh") ignoriert. Das ist dann aber ein Fall von Unwissenheit gepaart mit Ignoranz und zu häufiges intensives Training kann man dafür nicht verantwortlich machen.

    Auf die Woche verteilt schaut das meistens so aus:
    Montag: QTE (meist Schnelligkeit oder Schnelligkeitsausdauer) + Stabi
    Dienstag: lockerer DL (kurz) oder frei, je nach zur Verfügung stehender Zeit
    Mittwoch: QTE
    Donnerstag: lockerer DL (kurz) oder frei, je nach zur verfügung stehender Zeit
    Freitag: QTE
    Samstag: DL (zügig, kurz)
    Sonntag: langer DL

    An aufeinander folgenden Tagen werden unterschiedliche Muskelfasertypen angesprochen. Z.B. Sonntag ST- und Montag FT-Fasern.
    Dienstag und Donnerstag kann ich je nach Intensität der QTEs und persönlichem Empfinden der Anstrengung entweder die DLs kürzer und/oder langsamer laufen oder auch komplett wegfallen lassen.
    Samstag habe ich auch noch die Möglichkeit die Intensität etwas selber zu steuern.
    Eine QTE (bei mir also eher eine schnelle, intensive Einheit) muss bei mir also aufgrund einer zu hohen Trainingsbelastung so gut wie nie ausfallen.

    Wegen zu schnell laufen habe ich mich bis jetzt noch nie verletzt. Bevor das passiert wäre, wollten meine Beine nicht mehr.
    Kar, wenn man sehr schnell mit falscher Lauftechnik läuft, geht das Verletzungsrisiko natürlich hoch. Ständig falsche Belastungen auf den Bewegungsapparat -> erhöhtes Verletzungsrisiko.
    Und wenn man dazu noch wenig Verletzungsprophylaxe betreibt (kein oder zu wenig Stabi, Krafttraining), steigt dieses Rsisiko natürlich noch weiter.
    Das Training, was ich aktuell mache, würde ich ohne Verein/Trainer nicht alleine durchführen. Das Risiko sich zu verletzen wird bei mir nämlich u.a. auch dadurch minimiert, dass man ständig im Austausch mit dem Trainer ist und der einen warnt, wenn etwas zuviel für einen sein könnte.
    Es ist kein Freifahrtsschein aber ich denke, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung dadurch reduziert wird.
    Des Weiteren spricht man in einer Trainingsgruppe ja auch viel untereinander. Und wenn dann jemand mit irgendwelchen Blessuren ankommt, gibt es meistens einen anderen, der schonmal ähliche Erfahrungen gemacht hat und weiß, was da passieren kann.

    Zusammengefasst bedeutet das:
    Das Verletzungsrisiko wird minimiert durch:
    - Wahrnehmen der eigenen Körpersignale
    - kein oder zu wenig Stabi, Krafttraining
    - Trainer und Trainingsgruppe/Trainingspartner als "Frühwarnsystem"

  14. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Rajazy (13.05.2019), Rolli (13.05.2019), Tim800m (13.05.2019)

  15. #1736
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Das Verletzungsrisiko wird minimiert durch:
    - Wahrnehmen der eigenen Körpersignale
    - kein oder zu wenig Stabi, Krafttraining
    - Trainer und Trainingsgruppe/Trainingspartner als "Frühwarnsystem"
    Bei 1 und 3 würde ich Dir sofort zustimmen. Wobei letzteres häufig durch gruppendynamische Prozesse eher ins Gegenteil verkehrt wird.

    Bei Punkt 2 habe ich tatsächlich eine andere Meinung. Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht. Einen Unterschied sehe ich dann, wenn wirklich an einem Punkt ein Defizit vorhanden ist. Ansonsten finde insbesondere Stabi Training völlig overrated. Es schadet sicher nicht, aber ob es hilft, sei mal dahingestellt
    nix is fix

  16. #1737

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Bei 1 und 3 würde ich Dir sofort zustimmen. Wobei letzteres häufig durch gruppendynamische Prozesse eher ins Gegenteil verkehrt wird.

    Bei Punkt 2 habe ich tatsächlich eine andere Meinung. Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht. Einen Unterschied sehe ich dann, wenn wirklich an einem Punkt ein Defizit vorhanden ist. Ansonsten finde insbesondere Stabi Training völlig overrated. Es schadet sicher nicht, aber ob es hilft, sei mal dahingestellt
    Das hängt wohl stark von individuellen orthopädischen Schwachstellen/Dysbalancen ab. Wem die Gene eine robuste, bzw. läufertaugliche Anatomie beschert haben, wird weniger nachhelfen müssen.
    600m (TimeTrial): 1:27,8 (August 2019)
    1500m: 4:20:53 (August 2019)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
    5KM: 16:43 (August 2019)
    10KM: 36:34 (April 2019)

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von hbef:

    RunSim (14.05.2019)

  18. #1738
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Bei Punkt 2 habe ich tatsächlich eine andere Meinung. Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht. Einen Unterschied sehe ich dann, wenn wirklich an einem Punkt ein Defizit vorhanden ist. Ansonsten finde insbesondere Stabi Training völlig overrated. Es schadet sicher nicht, aber ob es hilft, sei mal dahingestellt
    Das ist so ein wenig als würde ein ehemaliger Sprinter sagen, dass für 1500m-Läufer Schnelligkeit(-straining) völlig overrated sei.

    Ich stimme dir aber zu, dass wenn es ausschließlich um Verletzungsprävention geht die Rolle von Krafttraining tatsächlich alles andere als klar ist. Da muss man tatsächlich individuell schauen, ob und unter welchen Bedingungen (z.B. immer, weil starke Asymmetrien vorhanden sind oder nur bei langen Läufen oder ausschließlich bei schnellen Einheiten) die Lauftechnik so sehr leidet, dass das Verletzungsrisiko (vermutlich) ansteigt.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Wenn, dann habe ich mich nicht wegen der 3 QTE/Woche verletzt, sondern wegen anderer Sachen: zu viel in Spikes gelaufen oder sich anbahnende Verletzungen (klare Körpersignale wie z.B. "tut weh") ignoriert. Das ist dann aber ein Fall von Unwissenheit gepaart mit Ignoranz und zu häufiges intensives Training kann man dafür nicht verantwortlich machen.
    Das kann man durchaus auch anders sehen, denn aus irgend einem Grund begann es ja weh zu tun.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Auf die Woche verteilt schaut das meistens so aus:
    Montag: QTE (meist Schnelligkeit oder Schnelligkeitsausdauer) + Stabi
    Dienstag: lockerer DL (kurz) oder frei, je nach zur Verfügung stehender Zeit
    Mittwoch: QTE
    Donnerstag: lockerer DL (kurz) oder frei, je nach zur verfügung stehender Zeit
    Freitag: QTE
    Samstag: DL (zügig, kurz)
    Sonntag: langer DL
    Das sind – abhäng von der Länge des langen Laufs – vier QTEs. Zudem folgt auf den nicht nur für die ST-Fasern ermüdenden langen Lauf eine Schnelligkeitseinheit, also die Einheit, bei der es von allen am wichtigsten ist, dass man frisch in sie rein geht.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Dienstag und Donnerstag kann ich je nach Intensität der QTEs und persönlichem Empfinden der Anstrengung entweder die DLs kürzer und/oder langsamer laufen oder auch komplett wegfallen lassen.
    Samstag habe ich auch noch die Möglichkeit die Intensität etwas selber zu steuern.
    Eine QTE (bei mir also eher eine schnelle, intensive Einheit) muss bei mir also aufgrund einer zu hohen Trainingsbelastung so gut wie nie ausfallen.
    Vielleicht wäre es aber manchmal sinnvoller, eine schnelle, intensive Einheit ausfallen zu lassen anstatt eines Dauerlaufes. Es sei denn, man wäre der Meinung, dass (langsame) DLs sowieso nur leere Füllkilometer sind.

    Im Endeffekt sind solche Dinge auch einfach immer von der eigenen Trainingsphilosophie abhängig: tendiert man eher zu "so viel wie möglich" oder "so viel wie nötig". Und das wiederum hängt nicht zuletzt von den persönlichen Motiven und Zielen ab und muss letztendlich einfach zu einem selbst passen.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  19. #1739
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    90% von meinen Verletzungen habe ich durch Verkürzung der Muskulatur bekommen.
    Achilles, und mehrmals Hamstring. Alle die Verletzungen kann man ausschließlich mit Krafttraining und Stabi verhindern. Bei diesen Verletzungen helfen keine Ruhetage und gute Regeneration.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  20. #1740

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    Ob es hilft, merkt man nur per Selbstversuch, wenn man es weglässt. Das stimmt :-)
    Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bilde mir ein, in der Gesamtheit dadurch auch etwas fitter zu sein, ist also irgendwie ein gutes Körpergefühl. Und da ich das alles auch mache um mich gut zu fühlen, ist diese sportliche Zusatzaktivität vollkommen okay :-)

  21. #1741
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Das hängt wohl stark von individuellen orthopädischen Schwachstellen/Dysbalancen ab. Wem die Gene eine robuste, bzw. läufertaugliche Anatomie beschert haben, wird weniger nachhelfen müssen.
    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ich stimme dir aber zu, dass wenn es ausschließlich um Verletzungsprävention geht die Rolle von Krafttraining tatsächlich alles andere als klar ist. Da muss man tatsächlich individuell schauen, ob und unter welchen Bedingungen (z.B. immer, weil starke Asymmetrien vorhanden sind oder nur bei langen Läufen oder ausschließlich bei schnellen Einheiten) die Lauftechnik so sehr leidet, dass das Verletzungsrisiko (vermutlich) ansteigt.
    Aber genau das habe ich doch geschrieben mit den Worten "wenn wirklich an einem Punkt ein Defizit vorhanden ist".
    Ich hatte gehofft, daß dies klar rüberkommt.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    aber ich bilde mir ein, in der Gesamtheit dadurch auch etwas fitter zu sein, ist also irgendwie ein gutes Körpergefühl. Und da ich das alles auch mache um mich gut zu fühlen, ist diese sportliche Zusatzaktivität vollkommen okay :-)
    Ja, das glaube ich. Das gleiche Gefühl hättest Du wahrscheinlich mit Yoga, Tanzen, Radfahren, etc.
    nix is fix

  22. #1742
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Ich stimme dir aber zu, dass wenn es ausschließlich um Verletzungsprävention geht die Rolle von Krafttraining tatsächlich alles andere als klar ist. Da muss man tatsächlich individuell schauen, ob und unter welchen Bedingungen (z.B. immer, weil starke Asymmetrien vorhanden sind oder nur bei langen Läufen oder ausschließlich bei schnellen Einheiten) die Lauftechnik so sehr leidet, dass das Verletzungsrisiko (vermutlich) ansteigt.
    Es ist gut nachgewiesen, dass einige Kraftübungen, vor allem exzentrische Hamstring und Achilles, und Stabiübungen nicht nur bei Prävention sondern auch bei der Therapie helfen und wiederholte Verletzungen verhindern. (leider wurde ich schmerzhaft gezwungen mich da schlau zu machen)
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  23. #1743
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Es ist gut nachgewiesen, dass einige Kraftübungen, vor allem exzentrische Hamstring und Achilles, und Stabiübungen nicht nur bei Prävention sondern auch bei der Therapie helfen und wiederholte Verletzungen verhindern. (leider wurde ich schmerzhaft gezwungen mich da schlau zu machen)
    Wenn es nur um Prävention geht: Sollten das deiner Meinung/Erfahrung nach alle prophylaktisch machen? Oder nur diejenigen, die "gefährdet" sind (woran erkennt man das)?
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  24. #1744

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    Hmmmm ... man merkt, dass hier viele ‚Läufer‘ unterwegs sind ...
    Ich setze mal einen dagegen:
    Ein DL ist für mich keine unbedingte Regeneration, sondern am Tag nach einer QTE eigentlich immer harte Arbeit gewesen. Mein Körper wehrt sich gegen die blöde Lauferei, wenn er Tags zuvor geschunden wurde. Die Füsse tun weh, die Fersen, die OS, der Kreislauf kackt nach 3km ab ...
    So sahen bei mir die DL nach einer QTE aus. Deswegen sind sie für mich(!) leere Tage oder sogar in Teilen kontraproduktiv. Ich erhole mich durch 2 Tage Gartenliege deutlich besser und kann danach die nächste QTE starten.
    Naturlich kann ein lockerer DL die Muskulatur gut durchbluten und regenerieren, aber neben der Muskulatur sind eben auch Knochen, Sehnen, Gelenke, Kreislauf und Psyche da und wollen Erholung.
    Ein hartes Krafttraining geht jedoch anstelle eines DL nach der QTE sehr wohl. Natürlich mehr im Rumpf und OK-Bereich, aber durchaus hart und anerob.

    Seltsam? Anders?
    Egal! Jeder Jeck ist anders ;-)

    PS: obiges galt bei mir auch, als ich 60-80Wkm im Schnitt abspulte und QTEs für nen 5er gelaufen wurden. Hat also noch nix mit MD oder Sprint zu tun ...

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    RunSim (14.05.2019)

  26. #1745

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    Ach ja - eines noch:
    Ich glaube ja, dass Triathleten durch die Abwechslung der Belastung (Regeneration z.B. durch Rad oder im Wasser) auf Dauer deutliche Vorteile haben ...

  27. #1746
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    Interessante Diskussion.

    Ich möchte nur ein Punkt dazu erwähnen, dass 3-4 QTEs in der Woche auch "trainierbar" ist - wahrscheinlich auch Läufertyp abhängig. Aber der Körper kann sich daran gewöhnen, wenn die DLs und LDLs nicht überzogen werden.
    Die Reihenfolge von Simon hatten wir auch im Verein früher und ich muss sagen, dass ich den Eindruck habe, dass diese bei mir für die kurzen Sachen (=<5000m) besser funktioniert hat.

    Auch die Reihenfolge der Einheiten genau wie von Simon beschrieben. Nach Sonntag lang (aber ruhig!) gingen schnelle MD Einheiten problemlos. Zwei Tage später lang Intervalle QTE und dann 2 Tage später z.B. TDL (d.h. von schnell Richtung langsamer QTEs).
    Muss aber natürlich im Gesamtkontext und wahrscheinlich Zieldistanzen (z.B. eher Mittelstrecke oder kurze Langstrecke oder (halb)Marathon ) passen.

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    RunSim (14.05.2019)

  29. #1747
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    Für Stabis bin ich leider extrem faul. Stattdessen gehe ich 1x Schwimmen und lasse 1-2x rollen mit dem black roll als pseude core gelten
    Aber Gymnastik und die exzentrische Treppenübung mache ich tatsächlich oft.
    Abgesehen davon Radfahren als Verkehrsmittel und tägliches Fahren in die Arbeit hilft der Regeneration ein bisschen bilde ich mir ein.

  30. #1748

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    Die vergangene Woche - nicht viel, aber genug ;-)
    Mo - 2300m in 8:50
    Mi - GK Kraft
    Fr - 200,300,200,300,200 mit GP=Strecke in 32, 48, 35, 51, 32

    Montag gab es den Versuch mein geplantes 3000er WK-Tempo (3:50) so lange, wie möglich zu laufen. Nach 2K war der Ofen aus und das Tempo rutschte auf 4:00 ab. Gelaufen bin ich dann bis zum totalen Hecheln. Ob ich das im WK 700m länger durchhalte? Ich denke schon!

    Freitag sollte es die klassische Pyramide bis 400 hoch werden, aber da die ersten 2 IV nen Tacken zu schnell waren, bin ich das 3. IV obwohl deutlich langsamer, bei 200 raus... es dauert halt noch ein wenig, aber die grobe Richtung stimmt schon.

    Diese Woche wird es hart und einen TDL, eine Langsprintpyramide und 4x800 geben. Wenn es zeitlich passt, auch noch einen lockeren DL.
    In 12 Tagen ist die erste Standortbestimmung!

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    Rajazy (13.05.2019)

  32. #1749
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Wenn es nur um Prävention geht: Sollten das deiner Meinung/Erfahrung nach alle prophylaktisch machen? Oder nur diejenigen, die "gefährdet" sind (woran erkennt man das)?
    Ich denke alle. Die Gefahr ist einfach die, dass in Laufe der Jahre, die Muskulatur durch die Anpassung und Ökonomisierung unglücklicherweise Tendenz hat sich zu verkürzen, was sich bei älteren Läufern mit verkürzten Schritten manifestiert. Durch Trainingsart kann man das sogar noch schneller, negativer beeinflussen.

    Muskuläre Dysbalance dagegen entstehen einfach durch einseitige Belastung.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  33. #1750
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    Zitat Zitat von Ex_Sprinter Beitrag anzeigen
    PS: obiges galt bei mir auch, als ich 60-80Wkm im Schnitt abspulte und QTEs für nen 5er gelaufen wurden. Hat also noch nix mit MD oder Sprint zu tun ...
    Doch. mit einem Ex-Sprinter.

    Meine Frau hat das auch immer gehasst. Und obwohl sie alles von 200m bin Marathon gelaufen ist, war/ist sie immer eine Sprinterin. Es hat einfach mit der Muskenaufteilung und hormonellen Fähigkeit zu tun. Sprinter eben.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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    RunSim (14.05.2019)

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