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  1. #2576

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    Ich bin gestern das erste mal (seit der Schulzeit also über 25 Jahren) MD gelaufen. 1500 Meter im Rahmen eines Jedermann Zehnkampfes. 1500 war die letzte Disziplin und ich war schon ziemlich Platt. Bin mit 5:39 die schnellste Zeit in meiner Riege gelaufen. Nachdem ich das jetzt selbst gelaufen bin, habe ich noch mehr Respekt vor den MD Zeiten die ihr lauft

    400 Meter bin ich gestern auch gelaufen: 1:08 da wäre wohl noch etwas mehr drin gewesen, habe auf der ersten geraden etwas gebummelt. Und 100 Meter wie schon im 100 Meter Thread geschrieben 13:73. Hürden waren grottig . Habe zwar keine umgerannt, aber Zeit unter aller Kanone.
    5 km: 20:54 | Aug 19 --- 7,33 km (Alsterrunde): 32:31 | Jul 17 --- 10 km: 43:19 | Sep 19 ---
    10Meilen / 16,1 km: 1:12:53 | Sep 19 --- 21,1 km: 1:37:22 | Apr 19 --- 25 km: 2:02:17 | Nov 18 --- 42,2 KM: 3:40:05 | Apr 19

  2. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von emel:

    marco1983 (10.10.2019), Rajazy (25.08.2019), Rolli (26.08.2019), RunSim (25.08.2019), Schiese (25.08.2019)

  3. #2577
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Für SA-Training war das Tempo zu hoch, wenn man nach Pöhlitz geht. das wäre 105-110% von Wettkampf-Renntempo.
    Wenn das 200m RT war, dann passt das für dich als 1500m Läufer nicht.
    Das sehe ich nich so.
    Schnelligkeit und SA-Training wird immer in der Näher der maxV trainiert. Das sind die Vorgaben 1-2s langsamer als 200mRT. Ziel dieser Einheiten ist eine leichte viel geht da so wie so nicht) Verschiebung der alaktatizide Energiebereitstellung, was bei ca. 20sek ihren Höhepunkt erreicht und schneller Akivieung der laktatzide Energie, um den plötzlichen Leistungstief zwischen den beiden Energiearten zu minimieren. So was kann man nur erreichen wenn man in der Näher der maxBelastung aber immer noch locker läuft. Wie nah, ist Läufertyp abhängig. MD-ler nah, LD.ler etwas langsamer.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  4. #2578
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Das sehe ich nich so.
    Schnelligkeit und SA-Training wird immer in der Näher der maxV trainiert. Das sind die Vorgaben 1-2s langsamer als 200mRT. Ziel dieser Einheiten ist eine leichte viel geht da so wie so nicht) Verschiebung der alaktatizide Energiebereitstellung, was bei ca. 20sek ihren Höhepunkt erreicht und schneller Akivieung der laktatzide Energie, um den plötzlichen Leistungstief zwischen den beiden Energiearten zu minimieren. So was kann man nur erreichen wenn man in der Näher der maxBelastung aber immer noch locker läuft. Wie nah, ist Läufertyp abhängig. MD-ler nah, LD.ler etwas langsamer.
    Einheiten wie 6 x 150m mit langer Pause gehören offenbar zur Standart-Vorbereitung eines 1500m-Wettkampfes. 2 Trainer haben sie mir in den Plan geschrieben. Warum das so ist, können andere bestimmt besser erklären als ich.
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  5. #2579

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    S-Training und SA-Training sind für mich zwei verschiedene Paar Schuhe.

    S-Training: muss man nahe an maxV gelaufen werden damit neuronale Anpassungen erfolgen. Da stimme ich überein.

    SA-Training: würde ich wie gesagt in % vom Renntempo nehmen und dementsprechend auch abhängig von der gelaufenen Wettkampfstrecke machen.
    D.h. je nachdem, ob der gleiche Läufer also 800m oder 5000m läuft, würde das SA-Trainingstempo geplant werden.
    Sa Training hat für mich allgemien die Aufgabe langfristig das Renntempo auf ein höheres Niveau zu bringen.

    Und Laktattoleranz ist dann für mich wieder ein anderer Bereich. Es kommt also darauf an, was Maddins Trainer geplant hat.
    Laktattoleranz trainiert man in MD-spezifischen Einheiten für mein Daherhlaten oft mit, es ist also nicht unbedingt ein separater Trainingsschwerpunkt, sondern der Körper muss sich zwangsweise damit beschäftigen.


    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Einheiten wie 6 x 150m mit langer Pause gehören offenbar zur Standart-Vorbereitung eines 1500m-Wettkampfes. 2 Trainer haben sie mir in den Plan geschrieben. Warum das so ist, können andere bestimmt besser erklären als ich.
    Losgelöst von der Diskussion bzgl. S/SA/Laktattoleranz Training finde ich eine solche Einheit sehr gut. Egal, was die Auswirkungen bei dir sind. Als 1500er musst du auch richtig schnell laufen (können).



    Bei mir läuft es aktuell richtig gut, trainiere gerade meine Superkompensation ;-) Letzten 10 Tage keinen Meter gelaufen. Morgen gehts ab zum Physio, irgendwas ist wohl blockiert.
    Und dann fahre ich hoffentlich bald meine Umfänge hoch ;-)

  6. #2580
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    S-Training und SA-Training sind für mich zwei verschiedene Paar Schuhe.

    S-Training: muss man nahe an maxV gelaufen werden damit neuronale Anpassungen erfolgen. Da stimme ich überein.

    SA-Training: würde ich wie gesagt in % vom Renntempo nehmen und dementsprechend auch abhängig von der gelaufenen Wettkampfstrecke machen.
    D.h. je nachdem, ob der gleiche Läufer also 800m oder 5000m läuft, würde das SA-Trainingstempo geplant werden.
    Sa Training hat für mich allgemien die Aufgabe langfristig das Renntempo auf ein höheres Niveau zu bringen.

    Und Laktattoleranz ist dann für mich wieder ein anderer Bereich. Es kommt also darauf an, was Maddins Trainer geplant hat.
    Laktattoleranz trainiert man in MD-spezifischen Einheiten für mein Daherhlaten oft mit, es ist also nicht unbedingt ein separater Trainingsschwerpunkt, sondern der Körper muss sich zwangsweise damit beschäftigen.
    S und SA sind auch verschiedene Einheiten, aber warum willst Du das abhängig von der Strecke machen lassen?
    S = Schnelligkeit und SA sind Schnelligkeitsausdauer. Diese Einheiten läut man nicht um schneller auf der geplanter Wettkampfstrecke (ja auch, aber indirekt) sondern allgemein Schnellligkeitsausdauer anzusprechen und zu verbessern. Warum, habe ich oben versucht zu erklären. Es ist eben eine Fähigkeit unabhängig von der WK-Strecke.

    Laktattoleranz ist wieder was ganz anderes, da bin ich bei Dir! Aber auch nicht zwingend von der WK-Strecke abhängig. Es ist einfach eine Einheit, die so viel wie möglich Laktat aufbaut. Sie kann man aber WK-spezifisch anpassen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    RunSim (27.08.2019)

  8. #2581
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Einheiten wie 6 x 150m mit langer Pause gehören offenbar zur Standart-Vorbereitung eines 1500m-Wettkampfes. 2 Trainer haben sie mir in den Plan geschrieben. Warum das so ist, können andere bestimmt besser erklären als ich.
    Das verneint keiner. Nur die Bezeichnung (Ziel) scheint uns falsch zu sein.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    RunSim (27.08.2019)

  10. #2582

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    Werde die 1500m am Mittwoch laufen. Gestern lockere Temposchulung 4x300m in 53s m. 1'GP.
    Es wird mein erstes MD-Rennen. Gemeldet sind u.a. Jana Sussmann (offensichtlich ihr letztes Rennen) sowie einige Leute um 4 Minuten herum. Ich habe mit 4:25 gemeldet, nehme aber alles unter 4:30 gerne mit.
    Irgendwelche taktischen Tipps für einen Neuling?
    600m (TimeTrial): 1:27,8 (August 2019)
    1500m: 4:20:53 (August 2019)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
    5KM: 16:43 (August 2019)
    10KM: 36:34 (April 2019)

  11. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hbef:

    Rajazy (27.08.2019), RunSim (27.08.2019)

  12. #2583
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Irgendwelche taktischen Tipps für einen Neuling?
    Nicht zu schnell starten und Spaß haben.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  13. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    hbef (26.08.2019), Rajazy (27.08.2019), RunSim (27.08.2019)

  14. #2584

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    oh - hier hat sich ja einiges getan ...
    @hbef: Spitzenzeit und deutlich sub17. Jetzt könntest du den 3:15 Schnitt zunächst auf 4km verlängern und irgendwann dann ... :-)
    @Maddin: ich hoffe, dass deine Diagnose etwas anderes ergibt und du wenigstens in Jesolo starten kannst. Als Spasslauf ohne Druck ...

    @alle: die Laktattoleranz kann man sowohl über die Geschwindigkeit, als auch über Streckenlånge und Pausenlånge angehen. Je nachdem, in welchem Tempobereich ein Laktatüberschuss toleriert werden soll. 10x100m Volsprint mit 6-8min Pause bringen einen 1500m Läufer kaum weiter, da er im Rennen nie die Aufrechterhaltung eines vernünftigen Laufstiles/Frequenz/Schrittlänge im 100m Tempo benötigt.
    Als anderes Extrem kann ich 20x200m mit extrem kurzen Pausen im 3K Tempo nehmen, bei denen sich ebenfalls Laktat immer weiter aufbaut (hinreichende Vo2Max vorausgesetzt). Der Trainingsbereich würde jedoch einen 400m Låufer nur sehr begrenzt weiterbringen ...

    Und passend dazu: heute gab es bei 33 Grad in der prallen Sonne die erste, einzige und letzte wirklich harte Sprintausdauereinheit für die 400m in 12 Tagen. 300, 250, 200, 150 mit 15min Pause im 400m Tempo. Nach den 300m lag ich schon auf der Bande und nach dem 250er habe ich mich auf dem Rasen liegend gleichzeitig verflucht und für bekloppt gehalten! Das Tempo blieb jedoch auf allen Teilintervallen im selben Bereich von knapp sub14 je 100m. Laufstil war ebenfalls flüssig und sauber bis zum Ende. Die letzten 50m waren jeweils mit vollem Einsatz - so sollte es sein.
    Nur der Kreislauf, die Arme, Schultern und der Magen haben übel rebelliert. Muss das Wetter gewesen sein ...;-)

    Jetzt kommen nur noch TEs für die 800m. Was ziemlich erstaunlich ist: in den letzten 5 Monaten hatte ich kaum Trainingswochen mit mehr als 20 Wkm und trotzdem bewege ich mich auf extrem hohem Niveau bei den MD-TEs. Selbst bei TDLs schaffe ich 4Km in 4:00 Pace, was nur ca. 10-15 sec langsamer ist, als zu früheren Zeiten mit 80 Wkm.
    Und bis auf die leicht gereizten Fersen bin ich dieses Mal verletzungsfrei geblieben!

  15. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ex_Sprinter:

    hbef (26.08.2019), Maddin85 (27.08.2019), Rajazy (26.08.2019), Rolli (27.08.2019), RunSim (27.08.2019)

  16. #2585
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    Zitat Zitat von Ex_Sprinter Beitrag anzeigen

    @alle: die Laktattoleranz kann man sowohl über die Geschwindigkeit, als auch über Streckenlånge und Pausenlånge angehen. Je nachdem, in welchem Tempobereich ein Laktatüberschuss toleriert werden soll. 10x100m Volsprint mit 6-8min Pause bringen einen 1500m Läufer kaum weiter, da er im Rennen nie die Aufrechterhaltung eines vernünftigen Laufstiles/Frequenz/Schrittlänge im 100m Tempo benötigt.
    Meine wichtigsten Tempoeinheiten bisher: 20 x 400m im 3km-RT, 1min Pause, 1000m in 3:10, 600m in 1:52min, 400m in 70sek, 12min Pause. Durch die die 6 x 150m im Sprinttempo, die nicht gleichzusetzen sind mit 10 x 100m, sollte eine große Laktatmenge ausgeschüttet und verarbeitet werden. Ich hatte zuletzt das Gefühl, dass mir über 1500m hinten raus die Power gefehlt hat, auf 3000m dagegen lief ich zweimal Bestzeit in diesem Jahr. Das kann natürlich auch andere Gründe haben als fehlende Laktattoleranz, zum Beispiel eine falsche Renneinteilung und Ermüdung durch hartes Training.

    Ich war beim Doc, er glaubt nicht, dass ich Gürtelrose (Herpes zoster) habe, sondern er tippt auf Herpes simplex, einfacher Herpes am Brustkorb, also könnte ich trainieren. Heute gibt es wahrscheinlich das Laborergebnis, bis dahin ist zittern angesagt. Eine intensive Einheit habe ich Sicherheitshalber ausfallen lassen. Wenn heute das okay kommt, laufe ich morgen meinen Wettkampf und hätte dann nichts verloren. Denn meine Form ist nach wie vor top.
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    Rolli (27.08.2019), RunSim (27.08.2019)

  18. #2586

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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Irgendwelche taktischen Tipps für einen Neuling?
    Höchstens, nicht zu langsam zu reagieren, falls vor dir jemand das Tempo verschleppt. D.h. in so einem Fall nicht zu lange abwarten sondern vorbei und gut is. Zumindest fiel mir das am Anfang schwer nicht nur einfach so im Pulk mitzulaufen sondern auch mal aktiv das Rennen zu gestalten.

    Ansonsten siehe Rolli


    Sprinter: schön, watt von dir zu hören! Den Training hört sich vielversprechend an, sowohl für 400m als 800m!


    Maddin: sach Bescheid, sobald du die Ergebnisse hast, wird hoffentlich

  19. #2587
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    Die Laborergebnisse bekomme ich erst Ende der Woche, den Arzt nerve ich aber schon am Donnerstag. Da ich zur Zeit ein Virostaticum einnehme, ist an Training sowieso nicht zu denken. Immerhin lief ich gestern mit meinem Sohn 3,7km in 24:30min. Er wollte seine neuen Laufschuhe ausprobieren, ich habe ihm erzählt, es seien Rennschuhe. (NB Zante) in feurigem orange. Da war er begeistert.

    Auf hartes Training verzichte ich, vielleicht trainiere ich noch einmal 12x400m im Wettkampftempo, um die Systeme etwas auf Drehzahl zu bringen. Dann dürfte ich trotz der Pause annähernd meine Bestform abrufen können.
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  20. #2588
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Maddin, warte die Laborergebnisse ab!!!!!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  21. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    leviathan (28.08.2019), RunSim (28.08.2019)

  22. #2589
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zu mir...
    Nach zweiwöchigen Hochzeitsstress wieder angefangen... mit 3kg mehr auf der Rippe.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  23. #2590
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Maddin, warte die Laborergebnisse ab!!!!!
    Natürlich, solange die Ergebnisse nicht vorliegen, verzichte ich auf Training. 6km Leichtes Joggen im 5er-Schnitt mit Puls 130 ist aber vom Arzt erlaubt.
    Hindernisse können wie unüberwindliche Mauern erscheinen, aber anstatt sie einzureißen, sollten wir sie erklimmen und nach vorne schauen.

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    RunSim (28.08.2019)

  25. #2591
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Zu mir...
    Nach zweiwöchigen Hochzeitsstress wieder angefangen... mit 3kg mehr auf der Rippe.
    Pro Rippe
    nix is fix

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    RunSim (28.08.2019)

  27. #2592
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Pro Rippe
    Leider ja. Und die Uhr hat mich sofort mit VO2max 58 (bis jetzt 62) bestraft.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  28. #2593
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Leider ja. Und die Uhr hat mich sofort mit VO2max 58 (bis jetzt 62) bestraft.
    Das ist doch super. Du hast kaum Form verloren, sondern bist lediglich zu schwer. Es ist aber unmöglich in so kurzer Zeit soviel Fett aufzubauen. So daß dies schnell bereinigt sein sollte. Das ist viel Wasser und was auch immer. Grundsätzlich rechne ich immer je kg Körpergewicht mit knapp 3s/km. Macht bei Dir ca. 9s/km. Das ist also fast alles, weil Du zu schwer bist und nur (bis jetzt) ganz wenig Faulheit
    nix is fix

  29. #2594

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    Gestern also meine 1500m-Premiere.

    Mit meiner gemeldeten Fantasiezeit (4:25) kam ich locker in den ersten Lauf, der mit 14 Männern und Jana Sussmann dann auch gut voll war. Die Atmosphäre vor dem Start war für mich ziemlich cool. Viele schnelle Läufer (drei wollten Sub4) und allgemein irgendwie eine ganz andere Art von Anspannung bei mir, als bei einem Straßenlauf. Wir wurden dann also nach Meldezeit aufgereiht (ich irgendwo in der Mitte) und los ging es.

    Da ich nicht so recht wusste, was ich drauf habe, bin ich sehr verhalten los. Sub 4:30 sichern, war mein Gedanke. Es gingen also erstmal zehn oder elf Leute an mir vorbei. Trotzdem verriet der Blick auf die Zieluhr bei 300m mit 52s eine Zeit voll im Soll. Die nächste Runde habe ich mich meistens hinter zwei Leuten gehalten. Ich habe mich eigentlich gut gefühlt und überlegt vorbeizugehen, hatte dann aber zu viel Respekt vor der Strecke und dachte, dann gehe ich am Ende total ein. Die zweite Runde also in 72s, 700m-Durchgangszeit 2:04.

    Ab 800m habe ich gemerkt, dass es vor mir langsamer wird. Ich habe mich immer noch gut gefühlt und mir wurde klar, dass ich hier gerade ziemlich Zeit liegen lasse. Also am Vordermann vorbei. Bei 900m tauchte Jana Sussmann vor mir auf (offensichtlich lief sie unter ihren Möglichkeiten/war nicht mehr in Topform). Jedenfalls war sie zu langsam und ich bin direkt vorbei. Ihr Betreuer rief, sie solle an mir dranbleiben. Das hat mich glaube ich mehr motiviert als sie und ich habe das Tempo erstmal gehalten. Runde dann in 71s, 1100m-Durchgang bei 3:15.

    Die Glocke ertönt und ich denke mir: So verhältnismäßig gut darfst du dich jetzt eigentlich nicht mehr fühlen. Also ordentlich angezogen und auf den letzten 200m nochmal drei Leute eingesammelt, darunter zwei 15:hoch/9:tief-Läufer. Einen Sub9-Mann hätte ich bei zehn Metern mehr auch noch bekommen. Letzte Runde in 65s.
    Das offizielle Ergebnis habe ich erst heute gesehen, da gestern nach dem zweiten Lauf wegen eines ziemlich starken Gewitters alles unterbrochen wurde.

    4:20:57. Splits 52/72/71/65. 750/750 ist 2:13/2:07, also ein ziemlich deutlicher Negativsplit. Ich bin mit der Zeit sehr zufrieden. Gleichzeitig ist es das erste Rennen, bei dem ich glaube, nicht mein volles Potential ausgeschöpft zu haben. Im Ziel ging ich kurz runter, war dann aber schnell wieder fit. Harte Beine ja, aber kein Kotzgefühl, kein Husten. Ich habe mich nach manchen Trainingseinheiten erschöpfter gefühlt.
    Dies und das fehlende spezifische Training machen mir Hoffnung, dass noch viel Steigerungspotential vorhanden ist. Trotzdem ist diese Zeit im Vergleich zu den anderen Distanzen am stärksten einzuschätzen. Das ist für mich ein weiterer Indikator, dass auf der Mittelstrecke/kurzen LD mein wahres Talent liegt. Es wird auf jeden Fall nicht das letzte Mal gewesen sein

    P.S. Danke fürs aufmerksam machen Martin. Und schade, dass du nicht antreten konntest. Der Cut wurde bei 4:50 gemacht, wir wären also im gleichen Lauf gewesen. Gute Besserung.
    600m (TimeTrial): 1:27,8 (August 2019)
    1500m: 4:20:53 (August 2019)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
    5KM: 16:43 (August 2019)
    10KM: 36:34 (April 2019)

  30. Folgenden 10 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hbef:

    alcano (29.08.2019), anna_r (29.08.2019), emel (29.08.2019), Kerkermeister (29.08.2019), klnonni (29.08.2019), leviathan (29.08.2019), Rajazy (29.08.2019), Rolli (29.08.2019), RunSim (29.08.2019), V-Runner (29.08.2019)

  31. #2595
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    @hbef! Klasse Zeit! Und das beim ersten 1500m!

    Deine Entwicklung ist einfach gigantisch!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  32. #2596
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    @hbef! Klasse Zeit! Und das beim ersten 1500m!

    Deine Entwicklung ist einfach gigantisch!
    +1!

  33. #2597

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    hbef: wow! Das ware eine richtig starke Leistung, Glückwunsch!
    Bei einer letzten Runde in 65 und deiner Beschreibung hast du wirklich noch ordentlich Luft nach oben. Es ist ja immer ein schöner Ausblick, wenn man weiß, dass noch was möglich ist

    Hast du noch weitere MD-Rennen geplannt in 2019?
    Hast du schon eine 800m Zeit stehen? 800m Rennen machen auch sehr viel Spaß

  34. #2598

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    Danke euch für die Glückwünsche!


    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Hast du noch weitere MD-Rennen geplannt in 2019?
    Hast du schon eine 800m Zeit stehen? 800m Rennen machen auch sehr viel Spaß
    Da sprichst du was an. Ab Montag beginne ich Vollzeit zu arbeiten und will das gleichzeitig als Übergang von der Sommersaison in die Wintersaison nutzen, sprich etwas Grundlage schaffen und dann zunehmend spezifischer für einen schnellen 10er im Herbst trainieren.

    Allerdings wurmt es mich, die 800 dieses Jahr nicht gelaufen zu sein. Einen Wettkampf wird es nicht mehr geben, dafür den Plan, morgen oder übermorgen alleine auf der Bahn gegen Stoppuhr und Laktate zu laufen. Eine Wettkampfzeit wird dabei natürlich nicht rausspringen, aber ein Anhaltspunkt allemal. Außerdem habe ich Bock darauf.
    600m (TimeTrial): 1:27,8 (August 2019)
    1500m: 4:20:53 (August 2019)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
    5KM: 16:43 (August 2019)
    10KM: 36:34 (April 2019)

  35. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von hbef:

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  36. #2599

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    Boah, richtig stark! Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung! Auf 3000 m kann ich mit dir vlt. noch mithalten, aber bei 1500 m habe ich dann wohl keine Chance mehr. Erst recht nicht bei so einem Schlussspurt

  37. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von V-Runner:

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  38. #2600

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    Wow - ne 65er Schlussrunde muss man erstmal laufen können!!!
    Respekt!

  39. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ex_Sprinter:

    Kerkermeister (29.08.2019), RunSim (29.08.2019)

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