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  1. #1751
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Interessante Diskussion.

    Ich möchte nur ein Punkt dazu erwähnen, dass 3-4 QTEs in der Woche auch "trainierbar" ist - wahrscheinlich auch Läufertyp abhängig. Aber der Körper kann sich daran gewöhnen, wenn die DLs und LDLs nicht überzogen werden.
    Die Reihenfolge von Simon hatten wir auch im Verein früher und ich muss sagen, dass ich den Eindruck habe, dass diese bei mir für die kurzen Sachen (=<5000m) besser funktioniert hat.

    Auch die Reihenfolge der Einheiten genau wie von Simon beschrieben. Nach Sonntag lang (aber ruhig!) gingen schnelle MD Einheiten problemlos. Zwei Tage später lang Intervalle QTE und dann 2 Tage später z.B. TDL (d.h. von schnell Richtung langsamer QTEs).
    Muss aber natürlich im Gesamtkontext und wahrscheinlich Zieldistanzen (z.B. eher Mittelstrecke oder kurze Langstrecke oder (halb)Marathon ) passen.
    Es ist eigentlich der Standard.

    Bei uns sieht die Aufteilung genau so aus. So habe ich das übernommen und so mache ich auch selbst weiter.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Rajazy (14.05.2019)

  3. #1752
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Am Montag mache ich 2000m Test und da muss ich schon Richtung 6:45 versuchen. Auch wenn die letzte 200 in 45s gelaufen wird.
    Heute der Test:
    2000m in 6:48 danach 60sP und 200m in 32,8.
    Alleine mit Spikes leider mit starken kalten Gegenwind alle 200m. Ziel nicht erreicht aber nicht weit entfernt. Langsamste 400m war 83, also die Quali soooooollte zu schaffen sein. Mal schauen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  4. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Rajazy (14.05.2019), RunSim (14.05.2019)

  5. #1753

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    Zurück vom Training...hat sich ja einiges getan hier :-)

    @Alcano: langer Lauf ist bei mir auch relativ ;-) das sind 16 bis maximal 20 km in einem wirklich lockeren Tempo, ohne schnelle Abschnitte oder so.
    Danach ist man wirklich nicht extrem erschöpft.
    Am Tag danach, also heute stand z.B. 5x150 Ins+Outs mit 3' Pause auf dem Plan. Und danach 20' Stabi.
    Das finde ich wirklich okay von der Belastung, auch die Belastungsabfolge.

    Mittwoch und Freitag sind dann meistens schon recht fordernde Einheiten inkl. Lauf ABC, manchmal Mini Hürden, Koordination etc.
    Aber wie gesagt, dazwischen hat man ja meist lockere Läufe ;-)
    Ausfallen lasse ich diese eigentlich nur, wenn ich keine Zeit habe. Ansonsten meist 10-12km locker.

    Sprinter: du bist anscheinend wirklich vom Typ her ein richtiger Sprintertyp umd brauchst lauffreie Tage zur Erholung. Wenn dir 3km laufen schwer fallen kann ich absolut nachvollziehen, dass lockere DLs keine Erholung für dich darstellen.
    Auf das wirklich schnelle Laufen von dir bin ich aber ehrlich gesagt etwas neidisch. Das ist schön anzusehen! :-)

  6. #1754
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zurück zu Prävention:
    - Achilles ist eigentlich klar, und die Übungen an der Treppe bekannt.
    - Hamstring: meine Schwachstelle... hier ein sehr guter Paper mit Vergleich der Übungen:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5685404/
    daraus:
    Hamstring strain injuries are one of the most frequently occurring injuries in sports, representing approximately 12-24% of all athletic injuries
    ...
    Hamstring weakness is one of the most common risk factors associated with hamstring injuries. It has been suggested that hamstrings can produce sufficient force to counter the force produced by the quadriceps during various movements.15 Thereby, a stronger muscle could provide adequate protection from stretching and tearing the muscle fibers.
    - andere Sache sind die Stabiübungen, wie Sensometrisches Training
    https://www.akademie-sport-gesundhei...o-wichtig.html
    hier kann man einfach ABC Training in 5 Minuten, mit Einbeinstand auf den Ballen, für 3x15 Sekunden (mit verschiedenen Übungen des freihängendes Beines und/oder geschlossenen Augen) schnell abschließen.
    - Und natürlich Plyometrie.

    Von Yoga und Dehnungsübungen bin ich nicht überzeugt und konnte keine prophylaxisrelevante Bestätigung in den Studien finden.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. #1755

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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das kann man durchaus auch anders sehen, denn aus irgend einem Grund begann es ja weh zu tun.
    Bei mir waren es im Nachhinein betrachtet wahrscheinlich eher nicht die Anzahl der QTEs sondern:
    - 1000er Intervalle in Spikes gelaufen. Recht naiv, wenn man in seinem Leben Laufintervalle noch nie gemacht hat
    - trotz aufkommender Wehwehchen in ein Trainingslager gefahren mit 2x/Tag Training
    Schon blöd, dass man manche Sachen am eigenen Leib erfahren muss um anschließend sicher zu sein, dass man es ja eigentlich gewusst hat

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das sind – abhäng von der Länge des langen Laufs – vier QTEs. Zudem folgt auf den nicht nur für die ST-Fasern ermüdenden langen Lauf eine Schnelligkeitseinheit, also die Einheit, bei der es von allen am wichtigsten ist, dass man frisch in sie rein geht.
    Zu meinen "langen" Läufen hatte ich ja gestern schon etwas geschrieben. Vielleicht relativiert das das Ganze ein bisschen.
    Dazu kommt, dass man bei der Trainingsgestaltung halt manchmal Kompromisse eingehen muss. In diesem Fall heißt das, dass man Schnelligkeitstraining entweder leicht vorermüdet machen könnte oder gar nicht (da es an anderen Tagen noch unpassender wäre).
    Gar nicht zu trainieren wäre für die Mittelstrecke wohl nicht von Vorteil, daher nimmt man hier den Kompromiss.
    Von der Theorie hast du natürlich vollkommen Recht.

    Den langen Lauf wegzulassen wäre wohl auch nicht gut, da dies auch Bestandteil des Trainingssystems ist. Wir trainieren für Mittelstreckler wohl recht ausdaueraorientiert, zumindest wenn ich unser Training mit dem von Rolli vergleiche.
    Das liegt aber wohl auch daran, dass mein Trainer den Plan eigentlich mehr auf 1500m ausgelegt hat, ich selber aber diese Saison mehr auf 800m gehen werde.
    Das ist dann ein weiterer Kompromiss, den ich persönlich aber ohne Murren und Knurren eingehe: ich könnte alleine oder in der Gruppe trainieren und da entschiede ich mich für die Gruppe, weil mir das mehr Spaß macht.
    Gegen die Leute, die schon jahrelang Mittelstrecke laufen, werde ich selbst durch eine extreme Spezialisierung nicht mal eben gewinnen können. Dafür braucht es Zeit, Geduld und eine langfristige Steigerung, die man jetzt eh noch nicht vorhersagen kann.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Vielleicht wäre es aber manchmal sinnvoller, eine schnelle, intensive Einheit ausfallen zu lassen anstatt eines Dauerlaufes. Es sei denn, man wäre der Meinung, dass (langsame) DLs sowieso nur leere Füllkilometer sind.
    Buh, Füllkilometer gibt es bei mir nicht
    Vielleicht habe ich das auch falsch beschrieben. Ich versuche schon, auch alle langsamen DLs zu laufen. Zeitlich manchmal schwierig. Mo, Mi und Fr sid fürs vereinstraining geblockt, aber wenn etwas Privates anliegt, lege ich das meist auf die anderen Tagen in der Woche, daher fallen die DLs dann eher aus. In solchen Fällen versuche ich dann aber am Wochenende 2 Dauerläufe hinzubekommen, damit das Verhältnis zwischen den schnellen, intensiven Einheiten und den Dauerläufen einigermaßen stimmt.

    Aktuell baue ich auch mehr die DLs aus als die Intensität der QTEs. D.h. die QTEs versuche ich nicht zu sehr zu überziehen, sondern erweitere die DLs langsam von z.B. 10km auf 12km.
    Durch erhoffe ich mir neben einer besseren Grundlage auch eine bessere Regenerationsfähigkeit um dann die wichtigen QTEs vor dem Saisonhöhepunkt besser "verpacken" zu können.
    Nagut, das sind für mein Niveau wohl schon sehr viele Überlegungen, die am Ende wahrscheinlich gar nicht so relevant sind, aber es macht ja auch Spaß sich darüber Gedanken zu machen, wie man am besten weiter vorwärts kommt

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Im Endeffekt sind solche Dinge auch einfach immer von der eigenen Trainingsphilosophie abhängig: tendiert man eher zu "so viel wie möglich" oder "so viel wie nötig". Und das wiederum hängt nicht zuletzt von den persönlichen Motiven und Zielen ab und muss letztendlich einfach zu einem selbst passen.
    Ja, absolut!
    Die vielen unterschiedlichen Philosophien hier schätze ich sehr und finde es wirklich äußerst interessant, wie andere ihre besten Leistungen erzielen und diese Erfahrungen teilen. Daraus nehme ich sehr viel mit.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ja, das glaube ich. Das gleiche Gefühl hättest Du wahrscheinlich mit Yoga, Tanzen, Radfahren, etc.
    Aber selbst wenn Stabi/Kraft mir ncihts in Sachen Verletzungsprävention bringt, hilft es mir langfristig beim Laufen schneller zu werden. Bessere Körperhaltung, Körperspannung, mehr Kraft im Rumpf, damit das Fahrgestell ruhiger auf der Straße liegt ;-)
    Des Weiteren habe ich als Büromensch eine extrem verkümmerte Rückenmuskulatur. Das hat natürlich Auswirkungen auf das Laufen. Meine Arme bewege ich z.B. beim Laufen verkrampft. Aber auch für mein sonstiges Leben ist das nützlich. Daher schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe :-)


    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Für Stabis bin ich leider extrem faul.
    Ich auch mache ich nur, weil ich weiß, dass es mir gut tut

    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Stattdessen gehe ich 1x Schwimmen und lasse 1-2x rollen mit dem black roll als pseude core gelten
    Aber Gymnastik und die exzentrische Treppenübung mache ich tatsächlich oft.
    Abgesehen davon Radfahren als Verkehrsmittel und tägliches Fahren in die Arbeit hilft der Regeneration ein bisschen bilde ich mir ein.
    Schwimmen finde ich auch gut, komme leider zeitlich nicht oft dazu. Black roll mittlerweile auch regelmäßig.
    Radfahren nur unter Androhung von Prügel, irgendwie habe ich dazu gar keinen Bezug, aber da ist ja jeder zum Glück anders.


    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Heute der Test:
    2000m in 6:48 danach 60sP und 200m in 32,8.
    Alleine mit Spikes leider mit starken kalten Gegenwind alle 200m. Ziel nicht erreicht aber nicht weit entfernt. Langsamste 400m war 83, also die Quali soooooollte zu schaffen sein. Mal schauen.
    Stark Dann zieh die fehlenden 1000m beim Wettkampf doch mal durch Mensch, Rolli
    Stell dir vor: einfach nur 5x200m Sprints am Stück. Sowas macht dir doch Spaß, oder nicht?

    Kurze Frage dazu: wozu die 200m nach den 2000m? Zielsprint "simulieren?

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Rajazy (14.05.2019)

  9. #1756
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Stark Dann zieh die fehlenden 1000m beim Wettkampf doch mal durch Mensch, Rolli
    Stell dir vor: einfach nur 5x200m Sprints am Stück. Sowas macht dir doch Spaß, oder nicht?
    Wenn mein Kopf so einfach funktionieren würde...
    Kurze Frage dazu: wozu die 200m nach den 2000m? Zielsprint "simulieren?
    Ja, vor allem für die 800/1500, wenn die Laktate Dein Körper fluten. So was kann man so nutzen, weil sehr schwer simulierbar (dicke Beine) und man muss sich nur 1x motivieren.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  10. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Rajazy (14.05.2019), RunSim (14.05.2019)

  11. #1757
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    Standard Es wird wieder!

    Von den Euren Zeiten kann ich nur träumen, aber für mich war es heute eine perfekte Einheit.

    Soll: 12 x 400m in 1:24min, 2min Gp/Tp

    Ist: 1:17,5/1:18,2/1:20,8/1:20,6/1:21,5/1:19,7/1:21,9/1:20,3/1:21,0/1:19,9/1:16,2/1:17,0min

    Das Rennen am Sonntag wird in die Hose gehen, denn die Generalprobe ist geglückt! Dafür ist meine Laune wieder gut!
    persönliche Bestzeiten:

    200m: 33sek, Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 400m: 68sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 800m: 2:24,16 (2019), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:25,01min (2019), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

    https://www.yumpu.com/de/document/vi...iel-wienbreier

  12. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    hbef (14.05.2019), Rolli (14.05.2019), RunSim (14.05.2019)

  13. #1758
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Wenn mein Kopf so einfach funktionieren würde...
    Du bist schon ein Phänomen Mit anderen Läufern und auch nur einem klitzekleinen Schuss Adrenalin muss das doch drin sein. Oder bist Du wirklich so abgestumpft in Bezug auf Wettkampfflair? Oder machst Du Dir ganz im Gegenteil einfach zu viel Druck?

    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Soll: 12 x 400m in 1:24min, 2min Gp/Tp

    Ist: 1:17,5/1:18,2/1:20,8/1:20,6/1:21,5/1:19,7/1:21,9/1:20,3/1:21,0/1:19,9/1:16,2/1:17,0min

    Das Rennen am Sonntag wird in die Hose gehen, denn die Generalprobe ist geglückt! Dafür ist meine Laune wieder gut!
    Warum läufst Du die Einheit mehr als 10s/km schneller als die Vorgabe?
    nix is fix

  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    RunSim (14.05.2019)

  15. #1759
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Warum läufst Du die Einheit mehr als 10s/km schneller als die Vorgabe?
    Zuletzt bin ich die Einheiten mehr als 10s/km langsamer als die Vorgabe gelaufen, es passt also!
    persönliche Bestzeiten:

    200m: 33sek, Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 400m: 68sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 800m: 2:24,16 (2019), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:25,01min (2019), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

    https://www.yumpu.com/de/document/vi...iel-wienbreier

  16. #1760

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ja, vor allem für die 800/1500, wenn die Laktate Dein Körper fluten. So was kann man so nutzen, weil sehr schwer simulierbar (dicke Beine) und man muss sich nur 1x motivieren.
    Okay, das klingt gut Und nach den 60 Sekunden Pause läufst du die 200m komplett am Anschlag oder nur "sehr zügig"?

  17. #1761
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Okay, das klingt gut Und nach den 60 Sekunden Pause läufst du die 200m komplett am Anschlag oder nur "sehr zügig"?
    Voll.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  18. #1762
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Zuletzt bin ich die Einheiten mehr als 10s/km langsamer als die Vorgabe gelaufen, es passt also!
    So mag ich Dich!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  19. #1763

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    Hallo zusammen, ich bin eigentlich eher auf die Langstrecken fokussiert, werde aber in nächster Zeit einige "kürzere" Strecken laufen und möchte generell in nächster Zeit ein bisschen an meiner Schnelligkeit arbeiten. Da würde ich mir gerne einige Tipps von euch abholen und von eurer Erfahrung profitieren.

    Und zwar werde ich am 08.06. über die 1500 m an den Start gehen. Kurz davor gibt es dann noch 6 km und danach 5000 m Bahn. Nun meine Frage, wie sollte ich dafür trainieren? Vor allem für die 1500 m. Eine Zeit um, oder knapp unter 4:30 würde ich da schon gerne laufen.

    Was für Intervalle, oder generell Einheiten würdet ihr da empfehlen? In letzter Zeit waren es größtenteils langsame Läufe in 4:25 min/km von 10 bis 30 km, schnellere in 3:50 min/km von 10 bis 15 km und Intervalle meist 1000 m (5-10) oder auch 2000 m (3-6).

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von V-Runner:

    RunSim (15.05.2019)

  21. #1764
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    1x die Woche schneller als vVO2max ist bei 1500m pflicht.

    Du kannst von 2 Seiten das machen:
    Ausdauerseite
    Schnelligkeitsseite

    Ausdauerserie
    5x1000 in 3:08 P4
    4x1000 in 3:03 P5
    3x1000 in 3:00 P6
    2x1000 in 2:57 P10

    Schnelligkeitsseite
    6x200 in 29
    8x200 in 30
    10x200 in 30
    6x400 in 66
    8x400 in 68
    4x600 in 1:45
    P3-4'
    ... oder so.

    Ich mag auch MD-TWL.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  22. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Rajazy (15.05.2019), V-Runner (15.05.2019)

  23. #1765
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    1x die Woche schneller als vVO2max ist bei 1500m pflicht.

    Du kannst von 2 Seiten das machen:
    Ausdauerseite
    Schnelligkeitsseite

    Ausdauerserie
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    4x1000 in 3:03 P5
    3x1000 in 3:00 P6
    2x1000 in 2:57 P10

    Schnelligkeitsseite
    6x200 in 29
    8x200 in 30
    10x200 in 30
    6x400 in 66
    8x400 in 68
    4x600 in 1:45
    P3-4'
    ... oder so.

    Ich mag auch MD-TWL.
    Wieso kann man denn mit so langsamen Intervallen, wie ich sie laufe, dennoch eine 4:43min auf 1500m hinbekommen? Allerdings liegen zwischen einer 4:43 und einer 4:30min Welten!

    8x1000m in 3:35
    12×400m in 78sek
    12x200m in 35sek

    2min Pause

    Von Euren Intervallzeiten träume ich!
    persönliche Bestzeiten:

    200m: 33sek, Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 400m: 68sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 800m: 2:24,16 (2019), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:25,01min (2019), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

    https://www.yumpu.com/de/document/vi...iel-wienbreier

  24. #1766
    Avatar von Bernd79
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    so segelt man ins Ziel...
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  25. #1767

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    1x die Woche schneller als vVO2max ist bei 1500m pflicht.
    Du kannst von 2 Seiten das machen:
    Ausdauerseite
    Schnelligkeitsseite
    Würdest du 1x die Woche schneller als vVO2max die ganze Zeit über, d.h. auch in den Vorbereitungsperioden, trainieren oder nur in den Wochen vor den Wettkämpfen?

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    3x1000 in 3:00 P6
    Sind deine vorgeschlagenen Zeiten auf 4:30/1500m als Ziel ausgelegt?

    Für eine 4:30/1500m finde ich die Pogramme nämlich nicht realistisch. Meine Realität schaut da anders aus, letztes Jahr bin ich als Wettkampfausdauer-Einheit zum Beispiel sowas im 1500m Renntempo gelaufen:
    1000m - 7´ Pause - 500m
    Und das hat mir vollkommen ausgereicht um Wettkampfluft zu schnuppern.

    3x1000m im RT, niemals... und wenn, dann wäre es nicht 100% 1500m Renntempo gewesen sondern langsamer.


    Um im 1500m Renntempo zu trainieren wären meine Vorschläge folgende gewesen:
    4x500m in 1:30 / 6-7´ Pause
    1000m - 7´ Pause - 500m

    oder zum Rantasten 95% 1500m RT:
    5x500m / 5´Pause

  26. #1768
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Um im 1500m Renntempo zu trainieren wären meine Vorschläge folgende gewesen:
    4x500m in 1:30 / 6-7´ Pause
    1000m - 7´ Pause - 500m

    oder zum Rantasten 95% 1500m RT:
    5x500m / 5´Pause
    Diese Intervallzeiten erscheinen mir plausibler, als die von Rolli skizzierten. Aber vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.
    persönliche Bestzeiten:

    200m: 33sek, Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 400m: 68sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 800m: 2:24,16 (2019), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:25,01min (2019), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

    https://www.yumpu.com/de/document/vi...iel-wienbreier

  27. #1769
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Sind deine vorgeschlagenen Zeiten auf 4:30/1500m als Ziel ausgelegt?
    Ja. Das wären meine Vorgaben für 4:26. Natürlich sollte man zuerst schauen, ob er überhaupt fähig ist so schnell zu laufen. Sonst muss man die Ziele korrigieren.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    RunSim (15.05.2019)

  29. #1770

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Diese Intervallzeiten erscheinen mir plausibler, als die von Rolli skizzierten. Aber vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.
    Jepp, ist immer schwierig, wenn man im Dunklen herumtapert ;-)
    Meistens kann man nach 1-2 1500ern mehr dazu sagen. Daher wäre hier für mich ein locker flockiges try´n´error angebracht :-)

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ja. Das wären meine Vorgaben für 4:26. Natürlich sollte man zuerst schauen, ob er überhaupt fähig ist so schnell zu laufen. Sonst muss man die Ziele korrigieren.
    Das Problem ist, dass man nie so richtig weiß, wie jemand, der von den längeren Distanzen kommt, die schnellen Intervalle laufen kann.
    Fast alle langstreckenorientierten Läufer, die ich kenne, "hassen" das Gefühl von Laktat in den Beinen und könnn sich nicht mal eben daran binnen ein paar Wochen gewöhnen. Wie es bei V-Runner ausschaut kann ich natürlich nicht sagen.

    Da hilft nur eins: im Training schnell laufen und schauen, was bei rumkommt :-)
    Wenn du 4:30 angehen willst, würde ich vielleicht mal diese Woche 5x400er in 72" oder 4x500er in 90" (=Renntempo) versuchen, mit 5´ Pause.

    Du könntest auch das, was Rolli gemacht hat, ausprobieren.
    Z.B. 4x400m mit 5´P und nach der letzten Wdh. nur 1´ Pause mit anschließenden 200m alles raushauen, was geht.
    Aber das wäre für mich schon eine sehr intensive Einheit... ;-)

  30. #1771

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    1x die Woche schneller als vVO2max ist bei 1500m pflicht.

    Du kannst von 2 Seiten das machen:
    Ausdauerseite
    Schnelligkeitsseite

    Ausdauerserie
    5x1000 in 3:08 P4
    4x1000 in 3:03 P5
    3x1000 in 3:00 P6
    2x1000 in 2:57 P10

    Schnelligkeitsseite
    6x200 in 29
    8x200 in 30
    10x200 in 30
    6x400 in 66
    8x400 in 68
    4x600 in 1:45
    P3-4'
    ... oder so.

    Ich mag auch MD-TWL.
    Danke schon mal dafür! Davon dann aber nur eine Einheit die Woche? Und dazwischen ganz normal langsame und lockere Läufe? Oder eine je Einheit aus der Ausdauerserie und eine aus der Schnelligkeitsserie, wäre das sinnvoll?

    Vor gut 2 Monaten bin ich mal 10 x 1000 m in 3:11 im Schnitt gelaufen, mit 2:30 - 3:00 Pause schätze ich. Momentan bin ich wohl doch ordentlich langsamer, aber prinzipiell könnte ich mir die Einheiten aus der Ausdauerserie schon vorstellen. Bei der Schnelligkeitsserie würde ich mich denke ich deutlich schwerer tun, vor allem bei den 200 m.

  31. #1772
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Habe noch einmal nachgeschaut in meiner Tempotabelle.

    Ja Du hast Recht, er schafft die Vorgaben wahrscheinlich nicht und soll alles um 3-4s langsamer (die 1000er) laufen.

    Ich selbst bin :
    3x1000 (3:00, 2:56, 2:57) 5'GP
    und 3x1000 (2:56, 2:57, 2:57) und 6'GP
    für 4:22 gelaufen... aber mit MD-Erfahrung
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Rajazy (15.05.2019)

  33. #1773
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    OK, überschnitten...
    Teste mal zuerst.

    Die Einheiten 1x Ausdauer-IV und 1x Schnelligkeit-VI in der Woche

    Dazwischen normale DL (auch mal 18-20km) mit der Tendenz schneller und kürzer zu rennen. Z.B. nicht wie immer 12km in 4:30 sondern 10km in 4:15 .
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  34. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Rajazy (15.05.2019), RunSim (15.05.2019)

  35. #1774

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Jepp, ist immer schwierig, wenn man im Dunklen herumtapert ;-)
    Meistens kann man nach 1-2 1500ern mehr dazu sagen. Daher wäre hier für mich ein locker flockiges try´n´error angebracht :-)


    Das Problem ist, dass man nie so richtig weiß, wie jemand, der von den längeren Distanzen kommt, die schnellen Intervalle laufen kann.
    Fast alle langstreckenorientierten Läufer, die ich kenne, "hassen" das Gefühl von Laktat in den Beinen und könnn sich nicht mal eben daran binnen ein paar Wochen gewöhnen. Wie es bei V-Runner ausschaut kann ich natürlich nicht sagen.

    Da hilft nur eins: im Training schnell laufen und schauen, was bei rumkommt :-)
    Wenn du 4:30 angehen willst, würde ich vielleicht mal diese Woche 5x400er in 72" oder 4x500er in 90" (=Renntempo) versuchen, mit 5´ Pause.

    Du könntest auch das, was Rolli gemacht hat, ausprobieren.
    Z.B. 4x400m mit 5´P und nach der letzten Wdh. nur 1´ Pause mit anschließenden 200m alles raushauen, was geht.
    Aber das wäre für mich schon eine sehr intensive Einheit... ;-)
    Danke auch dafür! Ich bin letzten Sonntag im WK noch 25 km gelaufen und werde zumindest heute noch, aber evtl. auch morgen noch erstmal Laufpause machen. Und dann ist es denke ich erstmal sinnvoller Freitag, Samstag, Sonntag langsame/lockere Läufe zu absolvieren. Dann ab nächster Woche möchte ich aber wieder richtig loslegen. Da hören sich 400 m Intervalle auf jeden Fall sehr interessant an.

  36. #1775
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Ich würde auch die Zubringer-Wettkämpfe planen.... so wichtig ist wahrscheinlich Deine 1500m aber nicht, oder?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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