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  1. #3526
    Avatar von Catch-22
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    Wenn du mit dem linken Fuß nur leicht einknickst und auch oben am Gesäß Muskulär geschwächt bist, dann kann das auch zusammen hängen. (auch wenn deine Bänderrisse als Ursache nahe liegend sind)

    Schau mal in diesen Thread https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2629477 dort hab ich ein frei erhältliches Yoga Buch gepostet. Zum aktivieren der Fußmuskeln bzw. richtigen Fußausrichtung wirst du da einiges drin finden. Die dort aufgezeigten Prinzipien kann man auch mit anderen Übungen kombinieren, muss nicht unbedingt Yoga sein.

  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Rajazy (06.04.2020), RunSim (06.04.2020)

  3. #3527

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    Danke für die Tipps, Catch
    Den Spannungsaufbau in den Beinen so wie beim Yoga zu machen könnte eine gute Sache sein. Habe das gestern mal entsprechend der Youtube Videos von dir ausprobiert und das funktioniert gut. Das werde ich als "Grundstellung" für meine Stabi-Übungen nehmen.

    Zusätzlich werde ich meinen mal Physio fragen, was die tatsächliche Ursache des Problems sein könnte. Irgendwie scheint es ja nur ein Problem auf einer Körperseite zu sein.


    badrunner: spät aber doch, 7km@3:50 sind stark gelaufen. Zu solchen TDLs will ich in den nächsten Wochen auch wieder hin.


    Gestern bei mir, 8 x ca. 100m auf Asphaltweg mit 2´-4´Geh/Stehpausen nach Gefühl bzw. so wie es die Fußgänger und Radler zuließen.
    Die linke Beinseite war okay, bin aber dennoch nur submaximal gelaufen. Gefühlt lief es recht locker. Konnte große Schritte machen ohne das Gefühl gehabt zu haben zu schwergängig zu laufen.

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Catch-22 (08.04.2020)

  5. #3528

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    @RunSim: Danke versuche jetzt den TDL weiter auszubauen bzw. zu verbessern.
    Schnelligkeit und Strides habe ich sehr vernachlässigt bzw. bisher nur vor Intervalleinheiten gemacht. Da versuche ich jetzt regelmäßiger die lockeren Dauerläufe auch mit Steigerungen nachzubereiten.
    Hoffe bei dir geht es aufwärts.
    800m: 2:10min
    3000m: 10:05min
    5k: 18:21min
    10k : 38:19min

  6. #3529

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    Klar geht es weiter aufwärts ;-) ich komme von unten, da geht es eh immer nur aufwärts ;-)
    Gestern 3x1800m mit 400m TP in 3:42/3:41/3:40.
    Jetzt würde ich gerne die Umfänge im Tempobereich 3:40 - 3:50 ausbauen.

    TDLs muss ich zunächst wohl mit 4:00er Tempo starten. Hier darf ich nicht zu ungeduldig sein.

  7. #3530

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    Emel, ich antworte mal hier weiter, da deine Frage zu Rollis Pol Training nicht passt ;-)

    Unklar ist mir immer noch, was der Zweck von deinem Doppeln werden soll.

    1. Was hbef schrieb, 3km am Morgen laufen um eine Spannung für einen Wettkampf am Abend des selben Tages zu erhalten, das ist richtig. Habe ich auch schon gemacht.

    2. Langsam ans Doppeln gewöhnen und km Stück für Stück erhöhen. Das kann man mit deiner Vorgehensweise auch gut erreichen.

    3. Du machst es, weil du am Morgen eh sonst nur abhängen würdest. Also einfach aus Spaß am Laufen. Auch voll okay.

    Aber ich bleibe dabei. Ein Trainingseffekt hinsichtlich Leistungssteigerung wird nur äußerst gering ausfallen, wenn du bei den 3km am Morgen bleibst.

    Und nur, weil dann deine Wochen km Zahl sich von 40 auf 52 erhöht, heißt das noch lange nicht, dass sich deine Ausdauerleistung dann auch um diese Erhöhung verbessert.

    Vielmehr gäbe es bei noch ganz andere Hebel, die einen viel besseren Wirkungsgrad haben als das, was du da gerade vorhast. Das ist zumindest meine Einschätzung deiner Situation.

  8. #3531

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Emel, ich antworte mal hier weiter, da deine Frage zu Rollis Pol Training nicht passt ;-)

    Unklar ist mir immer noch, was der Zweck von deinem Doppeln werden soll.

    1. Was hbef schrieb, 3km am Morgen laufen um eine Spannung für einen Wettkampf am Abend des selben Tages zu erhalten, das ist richtig. Habe ich auch schon gemacht.

    2. Langsam ans Doppeln gewöhnen und km Stück für Stück erhöhen. Das kann man mit deiner Vorgehensweise auch gut erreichen.

    3. Du machst es, weil du am Morgen eh sonst nur abhängen würdest. Also einfach aus Spaß am Laufen. Auch voll okay.
    an Punkt 1 hatte ich gar nicht gedacht, scheint mir aber sehr Sinnvoll. Werde ich bei Gelegenheit so anwenden.

    Ich würde sagen es ist eine Mischung aus Punkt 2 und 3. Ich will meine WKM wieder erhöhen. Habe aktuell aber a) wenig(er) Lust auf lange Läufe (>15 km), lassen sich b) aktuell kurze Läufe sehr gut in den Tagesablauf integrieren (Das mag in einigen Wochen oder Monaten auch wieder anders sein)

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Vielmehr gäbe es bei noch ganz andere Hebel, die einen viel besseren Wirkungsgrad haben als das, was du da gerade vorhast. Das ist zumindest meine Einschätzung deiner Situation.
    Was schlägst du konkret vor?
    Aktuell ist mein Hauptziel 5km unter 20 Minuten zu laufen. Ich stehe aktuell bei knapp unter 21.
    Wenn noch eine Bahnsaison möglich wird, dann werde ich alle Strecken von 100 bis 1500 laufen. Die 5000 sowieso
    5000m: 19:54 | Mai 20 --- 7,33 km (Alsterrunde): 32:07 | Jan 20 --- 10 km: 42:35 | Mai 20 ---
    10Meilen / 16,1 km: 1:12:53 | Sep 19 --- 21,1 km: 1:37:22 | Apr 19 --- 25 km: 2:02:17 | Nov 18 --- 42,2 KM: 3:40:05 | Apr 19

  9. #3532

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    Alcano, hoffe du liest hier auch mit ;-)
    Meine Aussage, dass 15 minütiges Laufen keine Leistungsverbesserung bringt, kann ich natürlich nicht beweisen.
    Aber mal eine provokante Gegenfrage: würdest du ein 15 minütiges Einlaufen im DL Tempo als Training bezeichnen, dass einen Trainingseffekt hat?
    Also für jemanden, der 5 bis 6 Mal pro Woche trainiert.

    Damit kommt das HKS in Gang, ok. Deine Beine werden von der Spannung her auf das noch folgende Training vorbereitet, ok. Mehr passiert da im Körper aber mMn nicht.


    Wenn emel eh so ein Frühaufsteher ist, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann ;-) , dann wären zu Beginn ein paar morgendliche 3km Läufe gut zum Einstieg.
    Um eine Leistungssteigerung im Grundlagenausdauerbereich zu bekommen, würde ich einen Morgenlauf dann aber Stück für Stück auf 8km ausbauen.
    Im weiteren Schritt würde ich das Tempo erhöhen von DL1 auf DL2.

    Für die anderen Grundlagenläufe nachmittags und abends steht einem ja meistens mehr Zeit für Verfügung. Die sollten dann weiterhin locker gelaufen werden, aber dann natürlich mehr km/Zeit.

    Dadurch erhält der morgendliche Lauf einen Sinn in der Trainingsgestaltung.
    Langfristiges Zuel wäre für mich daher dannn sowas wie:
    1km locker einlaufen + 6km DL2 + 1km locker auslaufen.

    Weitere 3km Läufe kann Emel aus Spaß ja gerne zusätzlich machen.
    Ich persönlich würde es jedoch nicht machen, sondern mich eher auf die Qualität der wichtigen Einheiten in der Woche konzentrieren.


    Emel, wenn ich mir deine Wochen-km anschaue, die du gepostet hast, dann ehe ich eher davon aus, dass dein größtes Manko zurzeit eher die Kontinuität ist. Und in der Verbesserung der Kontinuität sehe ich für uns Hobbysportler ein viel größeres Verbesserungspotenzial als z.B. durch 3km Einheiten am Morgen.

    Das ist natürlich nur eine Vermutung. Kannst du mal die letzten 8 Wochen deines Trainings kategorisiert auflisten?
    Kategorien wären für mich:
    Lockere Dauerläufe
    Mittlere Dauerläufe
    Tempodauerläufe / Intervallläufe
    Schnelligkeitstraining / Sprints

    Stabi, Kraft und Alternativsport interessiert mich in diesem Falle nicht.

    Z.B.
    Woche 1
    2xDL locker
    1xTDL
    1x Sprint
    Gesamt km: 40

    Woche 2
    1x DL locker
    1x DL Mittel
    2x IV
    Gesamt km: 45
    Etc.

    Durch eine solche Auflistung über mehrere Wochen kann man meiner Meinung nach gut herausfinden, worauf du bei deinem Training besonders achten solltest.

  10. #3533

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    Post hat sich mit meinem überschnitten ;-)

    Ich persönlich mag Läufe über 15km auch nicht besonders, auch wenn sie je nach Trainingsziel natürlich sehr wichtig sind.

    Aber zwischen einem 3km und einem 15km Lauf gibt es ja noch ein paar weitere Möglichkeiten ;-)
    Ich muss nochmal darauf hinweisen, dass das nur meine persönliche Vorgehensweise ist. Andere dürfen liebend gerne weitere alternative Wege aufzeigen :-)

    Langfristig erachte ich bei dir einen weiteren DL, Länge ca. 8km, locker oder mittel gelaufen ist erstmal nicht so entscheidend, als deutlich leistungssteigernder als 4x3km.

    Ob du den 8km Lauf aufgrund deiner persönlichen Zeitfenster lieber am Morgen läufst und am gleichen Tag eine weitere Einheit am Abend läufst oder an einem separaten Tag in der Woche macht keinen Unterschied.
    Das Doppeln sollte wie bereits geschrieben allmählich ausgebaut werden.
    Morgens einen 8km DL, dann arbeiten und abends eine QTE ist für uns Hobbysportler schon ne Hausnummer, die man nicht mal eben so abspult.
    Aus dem Bauch heraus würde ich die Abendseinheit an den Doppeltagen nicht zu hart wählen.
    Besser wäre mMn eher sowas wie morgens 8km mittlerer DL und abends 10km lockerer DL.

  11. #3534

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    Mist, heute wieder eine Einheit abbrechen müssen. Dieses Mal verletzungsbedingt. Gestern nach dem DL leichte Druckschmerzen links außen im Knöchel gehabt. Heute nur leicht gespürt, dachte das erledigt sich wie sp oft von alleine. Nach dem zweiten 1000er aber schon in der GP deutlich gespürt, nach dem dritten dann sehr schmerzhaft. Abbruch und nach Hause gehumpelt. Fühlt sich nicht gut an, hoffentlich ist das Band nicht lädiert. Hab jetzt Eis drauf gepackt und hochgelegt. Morgen ist eh Ruhetag, hoffe bis Samstag geht das wieder, aber bin da ehrlich gesagt nicht so optimistisch. Zur Not muss ich das Rad rausholen.
    600m (TimeTrial): 1:27,8 (August 2019)
    1500m: 4:20,53 (August 2019)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
    5KM: 16:43 (August 2019)
    10000m (TimeTrial): 34:50 (März 2020)

  12. #3535
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Mist, heute wieder eine Einheit abbrechen müssen. Dieses Mal verletzungsbedingt. Gestern nach dem DL leichte Druckschmerzen links außen im Knöchel gehabt. Heute nur leicht gespürt, dachte das erledigt sich wie sp oft von alleine. Nach dem zweiten 1000er aber schon in der GP deutlich gespürt, nach dem dritten dann sehr schmerzhaft. Abbruch und nach Hause gehumpelt. Fühlt sich nicht gut an, hoffentlich ist das Band nicht lädiert. Hab jetzt Eis drauf gepackt und hochgelegt. Morgen ist eh Ruhetag, hoffe bis Samstag geht das wieder, aber bin da ehrlich gesagt nicht so optimistisch. Zur Not muss ich das Rad rausholen.
    Grrrrr... das ist nicht gut!!!
    Gute Besserung!
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    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    hbef (09.04.2020)

  14. #3536

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    Mist, hoffentlich nix schlimmes.... :-(

  15. #3537
    Avatar von alcano
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    @hbef: gute Besserung!


    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Meine Aussage, dass 15 minütiges Laufen keine Leistungsverbesserung bringt, kann ich natürlich nicht beweisen.
    Aber mal eine provokante Gegenfrage: würdest du ein 15 minütiges Einlaufen im DL Tempo als Training bezeichnen, dass einen Trainingseffekt hat?
    Also für jemanden, der 5 bis 6 Mal pro Woche trainiert.
    Das wird hauptsächlich davon abhängen wie lang diese 5-6 Mal pro Woche absolvierten Läufe sind und was diese Person gewohnt ist. Bei jemandem der aktuell 8 h/Woche läuft und 12 h/Woche gewohnt ist macht das im Normalfall sicher weniger aus als bei jemandem, der aktuell 4 h läuft und der auch sonst selten/nie mehr als 5 h/Woche läuft.

    Grundsätzlich hat aber natürlich alles einen (Trainings-)Effekt. Deshalb halte ich ehrlich gesagt die Reizstufenregel (und somit auch das Prinzip des trainingswirksamen Reizes) für ziemlich fragwürdig. Denn wenn es eine bestimmte Reizgröße gäbe, ab der ein Training erst wirksam wird, dann würde das ja bedeuten, dass alles darunter komplett unwirksam wäre (also z.B. 31 Minuten DL haben einen Effekt, 29 Minuten aber nicht). Vielleicht hängt so was aber auch mit der Unsitte zusammen, in wissenschaftlichen Arbeiten Effekte als nicht-existent zu bezeichnen, wenn sie nicht signifikant sind (p<0.05). Aus biologischer Sicht wäre eine solche Regel meiner Meinung nach jedenfalls unsinnig. Es ist aber durchaus möglich, dass der Nutzen einer Einheit grob einer Sigmoidfunktion (https://de.wikipedia.org/wiki/Sigmoidfunktion) mit Trainingsdauer auf der x-Achse und Trainingseffekt auf der y-Achse entspricht, dass also ab einer bestimmten Dauer der Nutzen pro zusätzlicher Minute zunimmt und ab einer bestimmten Dauer dann wieder kleiner wird. Vermutlich wird der Nutzen zusätzlicher Dauer irgendwann sogar negativ (also keine reine Sigmoidfunktion).

    Ich will damit auch nicht sagen, dass die 4x 3 km von emel aus trainingstechnischer Sicht unbedingt das optimale Vorgehen sind. Vermutlich brächte ein zusätzlicher Lauf von 12 km oder eine Verlängerung aller Läufe um 2 km mehr. Allerdings hängt auch das sicherlich wieder davon ab, wie viel er sich sonst noch bewegt über den Tag verteilt. Wenn er den ganzen Tag im Homeoffice nur rumsitzt und der tägliche Lauf praktisch die einzige Bewegung darstellt, dann kann es sogar sinnvoller sein, jeden Morgen noch 15-20 Minuten locker laufen zu gehen und somit die Dauer der "bewegungsfreien Zeit" zu verkürzen.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Damit kommt das HKS in Gang, ok. Deine Beine werden von der Spannung her auf das noch folgende Training vorbereitet, ok. Mehr passiert da im Körper aber mMn nicht.
    Dazu müsste man unter anderem die Hormonausschüttung messen. Diese wiederum hängt davon ab, was jemand gewohnt ist.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Wenn emel eh so ein Frühaufsteher ist, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann ;-) , dann wären zu Beginn ein paar morgendliche 3km Läufe gut zum Einstieg.
    Um eine Leistungssteigerung im Grundlagenausdauerbereich zu bekommen, würde ich einen Morgenlauf dann aber Stück für Stück auf 8km ausbauen.
    Im weiteren Schritt würde ich das Tempo erhöhen von DL1 auf DL2.
    Warum das Tempo erhöhen?
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

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  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    Rajazy (09.04.2020)

  17. #3538
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich hat aber natürlich alles einen (Trainings-)Effekt.. Deshalb halte ich ehrlich gesagt die Reizstufenregel (und somit auch das Prinzip des trainingswirksamen Reizes) für ziemlich fragwürdig. Denn wenn es eine bestimmte Reizgröße gäbe, ab der ein Training erst wirksam wird, dann würde das ja bedeuten, dass alles darunter komplett unwirksam wäre (also z.B. 31 Minuten DL haben einen Effekt, 29 Minuten aber nicht). Vielleicht hängt so was aber auch mit der Unsitte zusammen, in wissenschaftlichen Arbeiten Effekte als nicht-existent zu bezeichnen, wenn sie nicht signifikant sind (p<0.05). Aus biologischer Sicht wäre eine solche Regel meiner Meinung nach jedenfalls unsinnig. Es ist aber durchaus möglich, dass der Nutzen einer Einheit grob einer Sigmoidfunktion (https://de.wikipedia.org/wiki/Sigmoidfunktion) mit Trainingsdauer auf der x-Achse und Trainingseffekt auf der y-Achse entspricht, dass also ab einer bestimmten Dauer der Nutzen pro zusätzlicher Minute zunimmt und ab einer bestimmten Dauer dann wieder kleiner wird. Vermutlich wird der Nutzen zusätzlicher Dauer irgendwann sogar negativ (also keine reine Sigmoidfunktion).
    Nicht so unbedingt. Wenn jemand 6x Woche 100km läuft, danach mit gleicher Intensitätsverteilung, auf 3x und 50km umstellte, erziel er damit einen negativer Reitz. Also wenn es einen positiven und negativen Reitzverteilung gibt, muss es zwangsläufig eine "0" Effekt-Training geben. Das also widerspricht:
    Grundsätzlich hat aber natürlich alles einen (Trainings-)Effekt.
    Hat aber natürlich mit der Diskussion wenig zu tun. Nur mit Deiner Feststellung am Anfang.
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  18. #3539
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Nicht so unbedingt. Wenn jemand 6x Woche 100km läuft, danach mit gleicher Intensitätsverteilung, auf 3x und 50km umstellte, erziel er damit einen negativer Reitz. Also wenn es einen positiven und negativen Reitzverteilung gibt, muss es zwangsläufig eine "0" Effekt-Training geben.
    So weit ich weiß gibt es aber keine "positive und negative Reizverteilung". Anders formuliert: eine (Trainings-)Belastung – und darum geht es hier ja – hat immer eine bestimmte (positive) Größe. Diese kann rein theoretisch 0 betragen, dann wäre man allerdings tot, da jede Bewegung eine bestimmte – wenn natürlich sehr geringe – Belastung darstellt. Das was du beschreibst ist nun einfach eine geringere Belastung als zuvor. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit höchstwahrscheinlich abnehmen um sich auf einem neuen, tieferen Niveau einzupendeln. Dieses ist aber immer noch deutlich höher als bei jemandem, der gar nicht läuft.
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  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    leviathan (09.04.2020), Rajazy (09.04.2020)

  20. #3540

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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Warum das Tempo erhöhen?
    Da habe ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt.
    Der Grund ist reiner praktischer Natur, da ich davon ausgehe, dass man morgens weniger Zeit zur Verfügung hat als nachmittags/abends.

    Ein mittelschneller DL muss mE nicht zwingend 10km oder länger sein. Hier würde für einen meiner Meinung nach wirksamen Trainingsreiz die besagten 8km ausreichen.

    Abends könnte man dann einen lockeren DL laufen, der vielleicht so um die 12km lang sein könnte.

    Man kann von mir aus aber auch sowohl morgens als auch abends einen lockeren DL laufen, wenn man doppelt.
    Das sind für mich dann Nuancen und man muss dabei einfach schauen, wie die gesamte Trainingswoche aufgebaut ist.

    Du hast natürlich Recht, alcano. Jedes auch noch so kleine Training wird einen gewissen Reiz im Körper setzen.
    29 oder 31 Minuten DL wird dabei keinen großen Unterschied machen, das finde ich auch.
    3km locker laufen am Stück wird aber meines Erachtens keinen messbaren Trainingserfolg zeigen bei jemanden, der sich auf dem Niveau von emel befindet.

    Hier würde ich, wie du auch sagst, eher woanders ansetzen und z.B. die DLs um je 2km zu verlängern.

  21. #3541
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    So weit ich weiß gibt es aber keine "positive und negative Reizverteilung". Anders formuliert: eine (Trainings-)Belastung – und darum geht es hier ja – hat immer eine bestimmte (positive) Größe. Diese kann rein theoretisch 0 betragen, dann wäre man allerdings tot, da jede Bewegung eine bestimmte – wenn natürlich sehr geringe – Belastung darstellt. Das was du beschreibst ist nun einfach eine geringere Belastung als zuvor. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit höchstwahrscheinlich abnehmen um sich auf einem neuen, tieferen Niveau einzupendeln. Dieses ist aber immer noch deutlich höher als bei jemandem, der gar nicht läuft.
    Hm...
    gibt es aber keine "positive und negative Reizverteilung"
    Warum?

    Auch die Treningsdichte, Volumen und Intensität (auch Intensitätsdichte) sind Reize. Wenn sie deutlich abnehmen ist ein Trainingseffekt kleiner als Ausgangsniveau... also negativ. Leistung ist doch nur ein Ergebnis der Trainingseffekte.

    Warum willst Du mit "Ausgangniveau = 0" vergleichen? Warum sollten wir nicht aktuellen Leistungsniveau vergleichen?
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  22. #3542
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Da habe ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt.
    Der Grund ist reiner praktischer Natur, da ich davon ausgehe, dass man morgens weniger Zeit zur Verfügung hat als nachmittags/abends.
    Da bin ich bei Alcano. Es gibt gewisse Menschengruppe (und die ist schon mal sehr groß) die keine Leistung un den Morgenstunden abrufen können. Somit ist das Tempoerhöhung nicht immer Zielführend. Dann schon lieber die Läufe als Umfangssteigerung nutzen.
    Fack ju cencer!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  23. #3543
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Da habe ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt.
    Der Grund ist reiner praktischer Natur, da ich davon ausgehe, dass man morgens weniger Zeit zur Verfügung hat als nachmittags/abends.
    Je kürzer der DL desto schneller? Das wäre für mich nur sinnvoll, wenn das Ziel wäre, die Gesamtbelastung jeder Trainingseinheit möglichst gleich groß zu halten. Aber wieso sollte man das wollen?

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Ein mittelschneller DL muss mE nicht zwingend 10km oder länger sein. Hier würde für einen meiner Meinung nach wirksamen Trainingsreiz die besagten 8km ausreichen.
    Jetzt muss ein langsamer DL schon 10 km lang sein, um etwas zu bewirken?
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  24. #3544

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Da bin ich bei Alcano. Es gibt gewisse Menschengruppe (und die ist schon mal sehr groß) die keine Leistung un den Morgenstunden abrufen können. Somit ist das Tempoerhöhung nicht immer Zielführend. Dann schon lieber die Läufe als Umfangssteigerung nutzen.
    Da möchte ich euch gar nicht widersprechen. Mein Tipp bezog sich aber gabz konkret auf emel. Und der mag ja die Morgenstunden laut eigenen Aussagen. Und mit etwas Eingewöhnungszeit sehe ich bei ihm keine Probleme DL2 zu laufen. Aber Versuch macht kluuuuuch.

    Ich z.B. komme morgens nicht in Schwung. Sport direkt nach dem Aufstehen wäre nur was ganz Leichtes möglich. Doppeln während der Arbeitswoche wäre für mich aktuell absolut undenkbar. Daher kann ich jeden verstehen, der morgens maximal nen lockeren DL schafft.

  25. #3545

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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Je kürzer der DL desto schneller? Das wäre für mich nur sinnvoll, wenn das Ziel wäre, die Gesamtbelastung jeder Trainingseinheit möglichst gleich groß zu halten. Aber wieso sollte man das wollen?
    Nein, nicht je kürzer desto schneller.
    Ich würde lediglich nicht jeden DL gleich angsam laufen sondern in einer Woche auch mal DL2 einfließen lassen. Und wenn man morgens weniger Zeit hat, bietet es sich halt praktischerweise an, dann zu laufen.
    Das kommt einfach auf die Gesamtplanung der Woche an.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Jetzt muss ein langsamer DL schon 10 km lang sein, um etwas zu bewirken?
    Nene, 8km lockerer DL sind je nach Leistungsstand sehr gut.

  26. #3546
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    https://www.greif.de/nl-mit-zwei-tra...aumzeiten.html

    Greif verwies' auch auf schonmal auf solch kurze Einheiten.
    Früher zu aktiven Fußballzeiten hab' ich auch regelmäßig 2x am Tag trainiert. Morgens 5:30 Uhr, ca. 15-30min laufen und abends spezifisches Training.

    Ich würd's einfach mal probieren an Emels Stelle. 15-20min locker morgens, wenn es passt können es auch 25 oder 30min werden. Auf jeden Fall am Anfang gesondert nochmal auf den Körper hören, wie die Anpassung stattfindet.
    Nach einer harten Einheit abends zuvor, kann eine lockere Einheit morgens auch die Regeneration beschleunigen.

    Wenn es erstmal nur um die Erhöhung der WKM geht und die Anpassung des Funktionsapparats, würde ich zweigleisig fahren. Erstmal morgends kurze Läufe z.B. die 4x 3km wie von Emel angedacht und nach einer Eingewöhnung dann die regulären DLs sukzessive verlängern und dafür die entsprechende Einheit morgens aus dem Plan rausnehmen.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von MikeStar:

    emel (10.04.2020)

  28. #3547

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    Moin zusammen,

    Dank euch für alle Kommentare und die Links. Heute war Emel dann gleich mal nicht morgens Laufen
    Gestern 11x 400 "Strasse" in ca. 3:50 Tempo. Die Strecke war nicht so flach wie gedacht. "bergab" also leicht schneller als "berauf".

    Dazu 2km Ein- sowie 2km Auslaufen, Lauf ABC und Strides. Heute Nachmittag lockerer Dauerlauf.
    Ich werde mit dem Doppeln noch ein wenig experimentieren, plane das aber weiter zu nutzen um den Umfang zu erhöhen.
    5000m: 19:54 | Mai 20 --- 7,33 km (Alsterrunde): 32:07 | Jan 20 --- 10 km: 42:35 | Mai 20 ---
    10Meilen / 16,1 km: 1:12:53 | Sep 19 --- 21,1 km: 1:37:22 | Apr 19 --- 25 km: 2:02:17 | Nov 18 --- 42,2 KM: 3:40:05 | Apr 19

  29. #3548
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen

    Greif verwies' auch auf schonmal auf solch kurze Einheiten.
    Kurze (zweite) Einheiten werden von div. Autoren empfohlen. Greif hast du schon angesprochen. Hudson empfiehlt iirc 25-minütige Läufe als 2. TE nach Q-Einheiten. Hottenrott ist für 25-30' Regenerationsläufe (max. 45'). Daniels sagt, man solle nicht <30' laufen. Das hat aber keinen wissenschaftlichen Hintergrund, sondern wäre den Aufwand (duschen, umziehen) nicht wert -> siehe Heiko.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  30. #3549

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    Mit 16km von heute, komme ich auf 70 WKM. Für mich ist das viel
    Ich werd nachher nochmal meine letzten Wochen posten.
    5000m: 19:54 | Mai 20 --- 7,33 km (Alsterrunde): 32:07 | Jan 20 --- 10 km: 42:35 | Mai 20 ---
    10Meilen / 16,1 km: 1:12:53 | Sep 19 --- 21,1 km: 1:37:22 | Apr 19 --- 25 km: 2:02:17 | Nov 18 --- 42,2 KM: 3:40:05 | Apr 19

  31. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von emel:

    Rolli (13.04.2020)

  32. #3550

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    Meine letzte Woche kann man endlich mal wieder als Training bezeichnen...

    Mo: 8x100m submax. mit 2' - 4' P
    Di: -
    Mi: 3x1800m / 400m TP / @3:40-3:42
    Do: 13,5km@4:44
    Fr: 16x200m/200m / 6,4km@3:55
    Zügig in ca. 3:20-3:25 / langsam in ca. 4:25-4:30.
    Sa: 10,6km@4:24
    So: -

    Insgesamt 55km, alles lief so wie geplant. Erfreulich auch, dass die DLs wieder so flüssig laufen.
    Gerne wäre ich gestern noch einen weiteren DL gelaufen, leider tat mir mein linker Fußballen weh und da habe ich dann lieber ausgesetzt.
    Ist heute oder morgen hoffentlich weg.

  33. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Rajazy (13.04.2020), Rolli (13.04.2020)

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