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  1. #251

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    @me: gestern 2x2000m@3:37+3:39 mit 800m TP. War anstrengend, aber trotzdem "nett". In der Vorbereitung soll man sich wahrscheinlich nicht total abschießen, daher glaube ich war das okay.
    Und die 800m in 96s/400? Nur so von wegen "aus dem Leben schiessen"

    Ja, Mittelstrecken sind das erklärte Ziel für 2019. Ich denke, dass ich mein grösstes Potential über 3000m habe, aber um es auszuschöpfen muss ich mMn zuerst die Mittelstrecke einigermassen meistern...

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Pappou:

    RunSim (08.11.2018)

  3. #252

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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, wie schnell Pappou von unten ist. Aber selbst bei einem noch recht jungen Läufer sind von 17:00 über 5000 ausgehend sub 4:30 nicht selbstverständlich. Da ist eher ein Hinweis, wie hart sich die 70er Runden beim Intervalltraining anfühlen (sollte sich nicht extrem schnell anfühlen (ca 10 sec. Luft zur 400 BL)). Jedenfalls kommt so eine 1500m-Zeit nicht von selber bzw. aus dem 5000m-Training, man muss da schon spezifisch vorgehen.
    Das ist das Problem: Ich habe keine BL über 200m/400m/800m. Die beste gemessene 300m Zeit liegt bei ca. 42sek, aber die ist nicht wirklich massgebend, weil die am Ende eines Intervalltrainings gelaufen wurde... sobald die WKs vorbei sind, werde ich an einem einigermassen warmen Tag mal eine schnelle Runde laufen, um zu sehen, wo ich in etwa stehe...

    Bzgl heutigem Training: die ersten zwei Runden fühlten sich nicht besonders hart an, die dritte und vierte waren schon ziemlich hart, die fünfte war dann wieder einfacher, weil klar war, dass es die letzte ist...

  4. #253

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    Ich wage das nicht zu beurteilen. Mit 42s auf 300m müsstest Du etwa 60s auf 400m laufen können Ich bin mir relativ sicher, dass ich mit 15 5x400 in 70 laufen konnte, allerdings mit längeren Pausen, eher 4-5 min. Stehpause. (400m BL war knapp unter 60.)
    Aber 4:30 war unerreichbar, ich bin nur knapp unter 5 min gelaufen, 70er Runde war ziemlich genau mein 1000m-Tempo. Mir fehlte damals der Umfang und zusätzliches Ausdauertraining.
    Eine 4:20er Zeit ist sicher erreichbar für Dich; es kann aber gut sein, dass Du ein paar Rennen dafür brauchst. 1500m hat einen weit höheren anaeroben Anteil als 3000 und 5000m, das fühlt sich schon anders an.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  5. #254

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    Mögliche MD-zeiten sind meist ein bisschen Kaffeesatzleserei.
    Ich schließe mich da mit ein, man neigt einfach oft dazu, von sich auf andere zu schließen. Und da kommt meist "irgendwas" rum. es kann passen, muss aber nicht.
    Pappou: hast du schon Termine für 800m und 1500m Rennen im Kopf?
    Habe ich das richtig im Kopf, dass du in Bayern wohnst?

  6. #255
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Also so Sachen wie diese: 24x200m im 1500m-(800m)-Rt, 1:30min Pause?
    So was hilft nicht viel weiter. Wichtiger wären 600-1000 Wiederholungsläufe.
    Z.B.
    6x600 in 1500-T
    oder 3x1000 in 1500-T
    Bei Pappou eben 3x1000 in 2:54 und 8'P (für 4:20)

    Bei 1500m braucht man auch enorme Ausdauer im Bereich VO2mx, also so was wie 5x1000 in 3:05 oder 3x2000 in 6:30. Alles nur durch entsprechende progressive Vorbereitung.

    25x200 machen wir auch, aber am Anfang der Vorbereitung und mit 100m TP in 35s. Dazu immer Schnelligkeitstraining.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. #256
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Ich wage das nicht zu beurteilen. Mit 42s auf 300m müsstest Du etwa 60s auf 400m laufen können Ich bin mir relativ sicher, dass ich mit 15 5x400 in 70 laufen konnte, allerdings mit längeren Pausen, eher 4-5 min. Stehpause. (400m BL war knapp unter 60.)
    Ich wollte Dir schon früher aufschreiben... Du vergleichst zu oft Dein Training aus der Jugend mit einem Training eines Erwachsenen. Schon der Vergleich 15 und 20 Jährigen ist nicht zulässig, weil die 2 unterschiedliche körperliche Leistungsfähigkeiten nicht vergleichbar sind. Dazu kommt, dass man mit 15 als Spätentwickler oder Frühentwickler auch schwer vergleichbar bist, was mit 20 wieder aufgehoben wird. In dem Alter (15) ist die VO2max, der limitierende Faktor bei 1500m, deutlich weniger ausgeprägt und trainierbar als mit 20 und älter.

    Ich würde wahrscheinlich nicht mehr sub60 schaffen, trotzdem kann ich locker 8x400 in 70 laufen und zwar mit 3'P.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  8. #257

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Mögliche MD-zeiten sind meist ein bisschen Kaffeesatzleserei.
    Ich schließe mich da mit ein, man neigt einfach oft dazu, von sich auf andere zu schließen. Und da kommt meist "irgendwas" rum. es kann passen, muss aber nicht.
    Pappou: hast du schon Termine für 800m und 1500m Rennen im Kopf?
    Habe ich das richtig im Kopf, dass du in Bayern wohnst?
    Ich selbst wollte schon Anfangs Jahr an irgendein Hallenmeeting. Aber der Trainer meinte, es sei nicht besonders ratsam, nach Ende der Langstrecken WK-Phase gleich mit dem schnellen MS-Training anzufangen. Lieber mit der Form ein bisschen zurückgehen und dann auf den Frühling/Sommer richtig parat sein... Mal schauen. Ein 800m Rennen im Januar würde mich schon reizen

    Komme aus der Region Basel

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    RunSim (08.11.2018)

  10. #258

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Bei Pappou eben 3x1000 in 2:54 und 8'P (für 4:20)

    Vielleicht bleibe ich beim Langstrecken-Training MS werden eh überbewertet

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Pappou:

    RunSim (08.11.2018)

  12. #259

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    Zitat Zitat von Pappou Beitrag anzeigen
    Ich selbst wollte schon Anfangs Jahr an irgendein Hallenmeeting. Aber der Trainer meinte, es sei nicht besonders ratsam, nach Ende der Langstrecken WK-Phase gleich mit dem schnellen MS-Training anzufangen. Lieber mit der Form ein bisschen zurückgehen und dann auf den Frühling/Sommer richtig parat sein... Mal schauen. Ein 800m Rennen im Januar würde mich schon reizen

    Komme aus der Region Basel
    Jagut, auf den Trainer hört man natürlich schon. Kann sonst schnell chaotisch werden, wenn man selber dann noch irgendwas dazu plant. Ich halte es so, dass ich es mit meinem Trainer bespreche und sage, was ich gerne machen würde. Aber im Zweifel höre ich auf ihn. Er plant ja auch das Training und weiß, wann welcher Wettkampf Sinn machen würde.
    Wenn du nicht ungeduldig bist, macht ein langfristiger Aufbau schon Sinn. Auf der anderen Seite läuft man 800 und 1500 selten direkt im ersten Anlauf am Limit. Daher wäre es mMn gut, wenn man sich vor dem Leistungshöhepunkt schonmal ein wenig die 'Hörner' abgestoßen hat :-)
    Renntaktik bekommt man so richtig auch nur in einem Rennen selber mit und kann dann von Rennen zu Rennen neue Erfahrungen sammeln.
    Du machst das schon :-)

    Sorry wegen Bayern...nimmste bidde nicht persönlich ; -)
    Das Alter von dir hab ich auch vergessen?

    Zum Vergleich hier mein Plan:
    Im Januar laufe ich entweder 3000m, also Überdistanz und überprüfen, wie es mit der Ausdauer aussieht. Oder, das entscheiden wir aber erst Ende November, 800m und dann 'hoffen', dass ich bereits im Januar einigermaßen fit bin. Ich suche noch ne Sekunde am Wegesrand ;-)
    Im März dann 800 oder 1500 in der Halle als ersten Saisonhöhepunkt. Wenn alles dolle läuft, schaffe ich die Quali. Weiß aber nicht, ob das diesen Winter nicht vielleicht noch zu früh ist. Ansonsten muss ich mir ein kleines Rennen suchen und da dann einfach zeigen, ob ich fleißig trainiert habe.
    Dann ab März/April die zweite Vorbereitungsphase und ab Mitte Mai geht's mit 800-3000m Rennen los. Im Juli/August zweiter Saisonhöhepunkt und dann Pause :-)
    Quasi eigentlich Standard.

    Zitat Zitat von Pappou Beitrag anzeigen

    Vielleicht bleibe ich beim Langstrecken-Training MS werden eh überbewertet
    Nenene, das ist schon richtig so. Wenns kurz und heftig weh tut, isses Mittelstrecke ;-)

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Pappou (09.11.2018)

  14. #260
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    So was hilft nicht viel weiter. Wichtiger wären 600-1000 Wiederholungsläufe.
    Z.B. 6x600 in 1500-T
    oder 3x1000 in 1500-T
    Das überrascht mich jetzt. In der Vorbereitung meines bisher besten 1500m-Wettkampfes (4:43min) standen diese Einheiten überhaupt nicht auf dem Programm, außer langsamen 6x1000m in 3:35min. Meine Kerneinheiten:

    24 x 200m in 35 bis 36sek (>1500m-RT), 1min Sp
    16 x 300m in 55 bis 56sek (>1500m-RT), 1min Sp
    12 x 400m in 1:16 bis 1:20min (1500m-RT, bzw. etwas langsamer), 1:15min Sp plus 2 x 500m All Out in 1:32/1:33min,
    2 Wochen vor dem Zielwettkampf
    1 Woche vor dem Zielwettkampf: 1000m im 1500m-RT in 3:14min.
    Dazu: Sprints, zum Beispiel 6x150m, lange Pause, Sprintserien

    Mit diesem Training habe ich eine Topzeit (für meine Verhältnisse) hingelegt. Vielleicht sollte ich mal nach Deinem Konzept trainieren und es klappt mit der 4:35min.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (09.11.2018 um 05:49 Uhr)
    persönliche Bestzeiten:

    400m: 70sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2017), 800m: 2:27,46min (2017), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:29,95min (2017), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

  15. #261
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Ich sehe kein Vorteil in den Pausen die 1-2' dauert, will aber Dein Konzept nicht kaputt reden.

    Entweder machen wir 25x200 (oder ähnlich...) mit 35-40" TP als VO2max Einheit, oder Intervalle mit 3-4' GP oder Wiederholungen mit 5-10 Minuten Pause. Die Einheiten mit 90s P sehe ich mal als Temposchulung was für mich nicht so oft angesprochen werden muss.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  16. #262
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Pappou Beitrag anzeigen

    Vielleicht bleibe ich beim Langstrecken-Training MS werden eh überbewertet
    OK. Manchen reichen 3x1000 in 2:56. Mir hat das nie gereicht.
    Und auch mit 1x1000 in 2:48 + 4x200 in 28s, schafte ich "nur" 4:23 laufen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  17. #263
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Das Alter von dir hab ich auch vergessen?
    Würde mich auch mal interessieren...
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  18. #264
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich sehe kein Vorteil in den Pausen die 1-2' dauert, will aber Dein Konzept nicht kaputt reden.

    Entweder machen wir 25x200 (oder ähnlich...) mit 35-40" TP als VO2max Einheit, oder Intervalle mit 3-4' GP oder Wiederholungen mit 5-10 Minuten Pause. Die Einheiten mit 90s P sehe ich mal als Temposchulung was für mich nicht so oft angesprochen werden muss.
    Als Langdistanzläufer brauche ich natürlich auch Temposchulung, um auf der Mitteldistanz und den 3000m/5000m schnell zu werden.

    Mit meinem Konzept bin ich 2 Saisons sehr gut gefahren, 2018/2019 probiere ich aber ein neues Trainingskonzept aus, um mich weiterzuentwickeln.
    persönliche Bestzeiten:

    400m: 70sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2017), 800m: 2:27,46min (2017), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:29,95min (2017), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

  19. #265

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    Maddin, viele Wege führen natürlich nach Rom.
    Hast du schon einen Plan? Wenn ja, bis wann geht der? Oder planst du zurzeit noch?

    In Richtung spezifischem MD-Block gehen die Einheiten von mir auch eher in die Richtung von Rolli.

    Längere Pausen erfüllen im MD-Training nach meinem Daherhalten folgenden Zweck:
    - ST-Muskeln sind wieder etwas besser erholt, kann man dadurch besser ansprechen/trainieren.

    - Durch die längeren Pausen sinkt der Laktatwert in den Pausen etwas mehr als bei kürzeren Pausen. Während der Belastung kann er dann wieder steigen. Der Körper lernt somit den Umgang mit höheren Laktatkonzentrationen.
    Im Vergleich dazu sinkt die Laktatkonzentration bei kürzeren Pausen natürlich entsprechen etwas weniger. dafür ist dann aber beim nächsten Einzelintervall nicht so viel "Luft" nach oben. Für LD macht das durchaus Sinn, da hier der Körper ja eher mit "niedrigen bis mittelhohen" Laktatkonzentration konfrontriert wird. Bei MD-Rennen sind aber höhere Laktatkonzentrationen im Spiel. Und die gilt es anzusprechen / zu trainieren.

    - Durch die längeren Pausen sind längere Einzelintervalle möglich. Du bist anscheinend viele 200/300/400 Intervalle im 1500 RT gelaufen. Diese sind zur "Eingewöhnung" am Anfang der Progression durchaus sinnvoll, dort wären auch Pyramidenprgramme denkbar.
    Später geht es dann aber darum, dass der Körper lernt, wie er für eine etwas längere Zeit Energie für das 1500m RT bereitstellt. Im Training habe ich es deutlich gemerkt: Einzelintervalle bis 300m/400m konnte ich immer irgendwie noch im 1500m RT durchziehen. Aber schon der "Sprung" auf 500m war deutlich spürbar. Ein Überziehen merkt man da meist recht deutlich ;-)
    HKS war dabei nicht der limitierende Faktor (das passierte bei mir eher, wenn ich Trainingseinheiten mit Trabpausen hatte), sondern eher die Beine, die durch das ganze Laktat irgendwann einfach nicht mehr wollten.

    Das soll dein Konzept natürlich nicht in Frage stellen. Es sind einfach nur Überlegungen, welchen Sinn längere Pausen beim spezifischen MD-Training haben könnten.

  20. #266

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Wenn du nicht ungeduldig bist, macht ein langfristiger Aufbau schon Sinn. Auf der anderen Seite läuft man 800 und 1500 selten direkt im ersten Anlauf am Limit. Daher wäre es mMn gut, wenn man sich vor dem Leistungshöhepunkt schonmal ein wenig die 'Hörner' abgestoßen hat :-)
    Renntaktik bekommt man so richtig auch nur in einem Rennen selber mit und kann dann von Rennen zu Rennen neue Erfahrungen sammeln.
    Du machst das schon :-)
    +1. Ich bin noch nie MD auf Zeit gelaufen und habe keine Ahnung wie sich das anfühlt. Deshalb reizt es mich ja auch. Und die 4:20 müssen ja auch nicht gleich im ersten Rennen fallen


    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Sorry wegen Bayern...nimmste bidde nicht persönlich ; -)
    Naja, hab dich mal vorsorglich blockiert . Haha, nein, kein Ding...

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Das Alter von dir hab ich auch vergessen?
    27

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Zum Vergleich hier mein Plan:
    Im Januar laufe ich entweder 3000m, also Überdistanz und überprüfen, wie es mit der Ausdauer aussieht. Oder, das entscheiden wir aber erst Ende November, 800m und dann 'hoffen', dass ich bereits im Januar einigermaßen fit bin. Ich suche noch ne Sekunde am Wegesrand ;-)
    Im März dann 800 oder 1500 in der Halle als ersten Saisonhöhepunkt. Wenn alles dolle läuft, schaffe ich die Quali. Weiß aber nicht, ob das diesen Winter nicht vielleicht noch zu früh ist. Ansonsten muss ich mir ein kleines Rennen suchen und da dann einfach zeigen, ob ich fleißig trainiert habe.
    Dann ab März/April die zweite Vorbereitungsphase und ab Mitte Mai geht's mit 800-3000m Rennen los. Im Juli/August zweiter Saisonhöhepunkt und dann Pause :-)
    Quasi eigentlich Standard. )
    Diese Art der Saisonplanung sollte auch für mich relativ gut passen. Spätestens März möchte ich meine ersten ernsthafen MD-WKs laufen, und am liebsten früher im Jahr schon 1-2 "Probe-WKs". Vielleicht muss gesagt sein, dass ich mein LD-Training nicht so ganz auf Eis legen werde, zumindest das Dienstags-Training im Verein wird fix bleiben und ab und zu ein flacher 5er oder gar 10er WK wird auch Teil der Planung sein...

    Welche Quali meinst du?


    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Nenene, das ist schon richtig so. Wenns kurz und heftig weh tut, isses Mittelstrecke ;-)
    Hab ehrlich gesagt schon Respekt von diesen totalen Auskotz-Intervallen. Im LD-Distanz-Training kommt man ja selten (zumindest ich) an den Punkt, wo gar nichts mehr geht...

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Pappou:

    RunSim (09.11.2018)

  22. #267

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    OK. Manchen reichen 3x1000 in 2:56. Mir hat das nie gereicht.
    Und auch mit 1x1000 in 2:48 + 4x200 in 28s, schafte ich "nur" 4:23 laufen.
    Mal schauen, vielleicht kommt ich mit MD ja gar nicht klar und breche den Versuch nach einer Saison ab. Und vielleicht verschätze ich mich auch völlig und werde mit Müh und Not die 4:30 schaffen. Die nächsten Monate werden's zeigen...

  23. #268

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    Zitat Zitat von Pappou Beitrag anzeigen
    Diese Art der Saisonplanung sollte auch für mich relativ gut passen. Spätestens März möchte ich meine ersten ernsthafen MD-WKs laufen, und am liebsten früher im Jahr schon 1-2 "Probe-WKs". Vielleicht muss gesagt sein, dass ich mein LD-Training nicht so ganz auf Eis legen werde, zumindest das Dienstags-Training im Verein wird fix bleiben und ab und zu ein flacher 5er oder gar 10er WK wird auch Teil der Planung sein...
    Das ist doch auch super miteinander kombinierbar.
    Ich werde in der Saison auch immer mal wieder 5er oder 10er mitlaufen. Die machen mir Spaß und bringen Abwechslung zu den Bahnrennen.
    Hier bei uns in der Region kann man bei den meisten Volksläufen mit 17-18 auf 5k unter die Top10 laufen, damit kann ich gut leben. Ich laufe die Rennen aber nicht wegen der platzierung, sondern weil ich auch eine vernünftige Zeit auf 5 und 10km stehen habe.
    Insofern sind wir da ja sehr ähnlich.


    Zitat Zitat von Pappou Beitrag anzeigen
    27
    smartes Alter, da bleibt auch noch genügend Zeit um demnächst irgendwann auf LD zu gehen ;-)


    Zitat Zitat von Pappou Beitrag anzeigen
    Welche Quali meinst du?
    In Deutschland ist die 800m Senioren DM-Quali für M35 sehr niedrig, 2:12:50. Und mMn besser für mich hinzubekommen als die 1500 Quali (4:32)
    Ich hoffe, dass ich mich nicht überschätze, aber diese eine Sekunde sollte doch irgendwo zu finden sein ;-)
    (im August bin ich 2:13,4 gelaufen)
    Hochmut kommt vor dem Fall ;-) Aber ohne Ziele kein Gewinn ;-)


    Zitat Zitat von Pappou Beitrag anzeigen
    Hab ehrlich gesagt schon Respekt von diesen totalen Auskotz-Intervallen. Im LD-Distanz-Training kommt man ja selten (zumindest ich) an den Punkt, wo gar nichts mehr geht...
    Auch da gilt: da tastest du dich langsam ran. Hier wird auch nur mit Wasser gewaschen.


    Zitat Zitat von Pappou Beitrag anzeigen
    Mal schauen, vielleicht kommt ich mit MD ja gar nicht klar und breche den Versuch nach einer Saison ab. Und vielleicht verschätze ich mich auch völlig und werde mit Müh und Not die 4:30 schaffen. Die nächsten Monate werden's zeigen...
    Ach, da kannst du entspannt bleiben, ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
    Mal so für dich als Info zum Vergleich: im März diesen Jahres bin ich eine Woche vor einem 1500m WK ein 5km Straßenrennen in 17:59 gelaufen.
    Ich habe auf MD trainiert, konnte aber glaube ich meine volle Leistung auf den 1500 nicht abrufen und bin "nur" auf eine 4:48 gekommen. Aufgrund der fehlenden Erfahrung zu zögerlich angelaufen.
    Danach war ich 2 Monate verletzt und bin erst wieder im August mein nächstes 1500m Rennen gelaufen. In 4:37, was schon eher meine Möglichkeiten widerspiegeln sollte. Vom Gefühl her habe ich mich im August nicht wirklich viel fitter gefühlt.

    Mit deiner Ausdauerleistung über 5km bist du auf einem ganz anderen Niveau unterwegs als ich. Dementsprechend wirst du mit dem jetzt kommenden MD-Training meiner Meinung nach deutlich unter meinen Zeiten liegen.
    Ich kenne dich nicht und ohne dich unter Druck setzen zu wollen, aber wenn wir uns im März wieder sprechen, kann ich dir versichern, dass deine jetzt noch zögerliche Haltung unbegründet war ;-)
    Bei 10km Straßenwettkämpfen bin ich meist eher recht "passiv" rangegangen, erstmal abwarten, nicht überpacen etc.
    Bei MD-Wettkämpfen pushe ich mich vorab innerlich immer deutlich mehr. Da ist sofort "Attacke" angesagt. bei meinen Zeiten natürlich nur innerlich, äußerlich sieht es immer noch langsam aus ;-)
    Diese innere "Kampfhaltung" wirst du aber schnell hinbekommen, das ist kein Hexenwerk.


    Zitat Zitat von Pappou Beitrag anzeigen
    +1. Ich bin noch nie MD auf Zeit gelaufen und habe keine Ahnung wie sich das anfühlt. Deshalb reizt es mich ja auch. Und die 4:20 müssen ja auch nicht gleich im ersten Rennen fallen
    Im Zweiten reicht zur Not auch auch

  24. #269
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Leute im März werden keine MD gelaufen. Erst ab Mitte April.
    Zu kalt und wenig im Angebot.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  25. #270

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Leute im März werden keine MD gelaufen. Erst ab Mitte April.
    Zu kalt und wenig im Angebot.
    Also ich meinte im März inner Halle warm, kein Wind, perfekt für Weicheier
    April will ich gar keine WKs laufen, draußen frühestens ab Mitte Mai. Davor...brrrrrrr...
    PBs:
    800m: 2:13 (08/2018) / 1500m: 4:37 (08/2018) / 3000m: 10:24 (05/2018) / 5000m: 19:15 (09/2017)
    5km: 17:59 (03/2018) / 10km: 37:26 (10/2018)

  26. #271
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Also ich meinte im März inner Halle warm, kein Wind, perfekt für Weicheier
    April will ich gar keine WKs laufen, draußen frühestens ab Mitte Mai. Davor...brrrrrrr...
    DM ist eine der letzten Halle-Wettkämpfen. Bist Du dabei?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  27. #272
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    @Rolli
    welche Billats 30:30 Pace würdest du für jemanden empfehlen mit einer 3k Zeit von 11:30?

    Hört sich interessant an, aber wie steuert man das am besten? Auf der Bahn? 30 Sek. Intervalle auf der Uhr einstellen und die Strecke ungefähr abstecken, die man in der Pace laufen muss? Denn GPS ist da ja sicher´überfordert.

  28. #273

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    @Rolli
    welche Billats 30:30 Pace würdest du für jemanden empfehlen mit einer 3k Zeit von 11:30?

    Hört sich interessant an, aber wie steuert man das am besten? Auf der Bahn? 30 Sek. Intervalle auf der Uhr einstellen und die Strecke ungefähr abstecken, die man in der Pace laufen muss? Denn GPS ist da ja sicher´überfordert.
    Ich kenn als 30/30 nur die intermittierenden Intervalle und die läuft man so schnell man kann. Hinten raus wirds halt richtig fies ...
    Ist ja eigentlich das praktische daran, dass man nix weiter braucht als ne Uhr.
    Remember pain is just the french word for bread

  29. #274
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Spandelles Beitrag anzeigen
    Ich kenn als 30/30 nur die intermittierenden Intervalle und die läuft man so schnell man kann. Hinten raus wirds halt richtig fies ...
    Ist ja eigentlich das praktische daran, dass man nix weiter braucht als ne Uhr.
    Uhu... so schnell wie man kann, bedeutet stopp nach 1x30s.
    Man soll das schon etwas etwas steuern, was auf der Bahn sehr gut mit 200/100m funktionieren kann. Vor allem, wenn man so ein Training das erste Mal testet. Leute mit guten Tempogefühl kennen das in der Natur machen und einfach die Uhr auf 30/30s einstellen. Die erste 3 schnelle Abschnitte sollen sehr schnell, aber auch sehr locker sein. Ab der Mitte ist das schon anstrengend.

    welche Billats 30:30 Pace würdest du für jemanden empfehlen mit einer 3k Zeit von 11:30?
    Da unterteile ich die Leute etwas. Grundschnelle können schon mal 2s schneller laufen. Dir würde ich 44/40s bei 200/100 vorschlagen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  30. #275
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Da unterteile ich die Leute etwas. Grundschnelle können schon mal 2s schneller laufen. Dir würde ich 44/40s bei 200/100 vorschlagen.
    Bin eher der langsame Ausdauertyp.

    Interpretiere ich das jetzt richtig, du würdest anstatt 30 Sek/30 Sek., 200m/100m in (44/40) laufen lassen? Wahrscheinlich weil es einfacher zu händeln ist, vermute ich?

    Von der Zeit her sollte ich das hinbekommen, hab gerade am Di. 200m/200m Intervalle gemacht. https://runalyze.com/shared/36qln etwas schneller, aber dafür auch mit reichlich mehr Pause.

    Ich werde das mal am Di. auf meine Agenda nehmen. Mal schauen ob ich überhaupt einige Wiederholungen schaffe. Ist ja so ähnlich wie ein TWL, was ich als sehr schwere Disziplin erachte.

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