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  1. #4876

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    @hbef schreibst du dir den plan selber

  2. #4877

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    Ja.
    800m: 2:04,42 (August 2020)
    1500m: 4:18,67 (August 2020)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
    5KM: 16:43 (August 2019)
    10000m (TimeTrial): 34:50 (März 2020)

  3. #4878
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    Der Vollständigkeit halber...

    Heute Einlaufen (4km), ca. 70min ABC/Stretching/Laufübungen/Div. Antritte/Sprungläufe, 3x ca. 50m submax aus 3-Punkt, Auslaufen (3km).
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

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    RunSim (31.01.2021)

  5. #4879

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    Funfact: Gerade einen Podcast mit Christian von Eitzen gehört. Er beschrieb die 30x200m als Lieblingseinheit in der Wintervorbereitung. Von 30 bis 28s gesteigert m. 30s Pause. Find ich schon krass, auch für sein Leistungsniveau.
    800m: 2:04,42 (August 2020)
    1500m: 4:18,67 (August 2020)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
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    10000m (TimeTrial): 34:50 (März 2020)

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von hbef:

    RunSim (31.01.2021)

  7. #4880
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Funfact: Gerade einen Podcast mit Christian von Eitzen gehört. Er beschrieb die 30x200m als Lieblingseinheit in der Wintervorbereitung. Von 30 bis 28s gesteigert m. 30s Pause. Find ich schon krass, auch für sein Leistungsniveau.
    5k Tempo? Das ist doch locker.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  8. #4881
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Bis jetzt 12,5km/Tag im Schnitt im 2021...
    Gestern 25km in 4:35 bis 19km und danach 5:15 (sehr schwer) bei überraschend niedrigen HF. Danach den ganzen Tag tot vor dem Fernseher gelegen. Dafür hat mich meine Uhr mit +1 VO2max belohnt .

    Nein, einen Marathon schaffe ich nicht mehr.
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  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    RunSim (01.02.2021)

  10. #4882
    Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Dafür hat mich meine Uhr mit +1 VO2max belohnt .
    Keine Sorge, die +1 klaut sie dir wieder.
    Außerdem ist es keine +1 sonder meist +0,xx. Die Nachkommastellen verschweigt Garmin einem jedoch. Auf Runalyze werden sie angezeigt. Da sieht man dann auch, dass die Uhr großzügig rundet.

  11. #4883

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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Meine Woche:
    Mo: 4KM 4:58 + 6x40-80m S (90-95%) + 30' Stabi
    Di: 10,56KM 4:32 (2 Stg)
    Mi: 30x200m 38,7s m. 1'TP (5:21), 14KM gesamt
    Do: 20' Stabi + 10,75KM 4:19
    Fr: -
    Sa: 12KM TWL 3:39/4:08, 20KM 4:05 gesamt
    So: 10,5KM 4:40 (Laufband, 1,5% Steigung)

    Nach Ewigkeiten mal wieder 70KM geschafft. Nicht ganz einfach gerade zu planen, wie man die QTE entwickeln soll. Einerseits will man ja Form aufbauen, andererseits auch nicht zu schnell. Denke aber es passt gerade ganz gut. Die 200er waren gut, hatte mir 40s vorgenommen. Wären auch noch mehr und/oder etwas schneller gegangen. Der TWL war schon ein anderes Kaliber. Vom Limit noch ein gutes Stück entfernt, aber schon anstrengend. Konnte trotzdem jeden schnellen Kilometer steigern (3:42-3:36). In zwei Wochen sollen es 16KM 3:37/4:01 werden. Da habe ich schon Respekt vor, vielleicht schwäche ich das etwas ab.
    Nette Woche
    Machst du sehr gut, finde ich.
    So wie du geplant hast, von beiden Seiten annähern.
    3:15er Tempo bei den kurzen kloppt dich sicherlich nicht aus den Latschen (soll es ja aktuell auch nicht).

    Und die TWLs sind wirklich sehr stark!
    Ich persönlich denke, dass diese Einheit aktuell deine Form am meisten zuspitzt.
    Das soll jetzt aber keine Kritik sein, sondern lediglich eine Einschätzung von mir.

    Der Montag gefällt mir auch gut darauf bin ich am meisten neidisch


    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Funfact: Gerade einen Podcast mit Christian von Eitzen gehört. Er beschrieb die 30x200m als Lieblingseinheit in der Wintervorbereitung. Von 30 bis 28s gesteigert m. 30s Pause. Find ich schon krass, auch für sein Leistungsniveau.
    Ich auch! Das ist wohl 1500er RT für ihn.
    Recht hohes Tempo aber zugleich auch relativ viel Umfang in einer Einheit, daher finde ich das auch eine tolle Wintereinheit.

    Ggf kann man auch mit Serienpausen (400m TP) arbeiten um die Einheit etwas zu entschärfen.



    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Bis jetzt 12,5km/Tag im Schnitt im 2021...
    Gestern 25km in 4:35 bis 19km und danach 5:15 (sehr schwer) bei überraschend niedrigen HF. Danach den ganzen Tag tot vor dem Fernseher gelegen. Dafür hat mich meine Uhr mit +1 VO2max belohnt .
    Du machst das doch absichtlich mit dem "Abkacken" am Ende der langen Läufe, oder? Daher ist doch alles gut
    Nein, im Ernst. Du baust aktuell doch wirklich eine gute Basis für die hoffentlichbald kommende Wettkampfzeit auf.
    Und wenn du wieder auf der Bahn deinen Leuten hinterherlaufen darfst, dann kommt das spezifische Training, passt doch


    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Nein, einen Marathon schaffe ich nicht mehr.
    Mach keinen Quatsch, Rolli

  12. #4884
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Ich auch! Das ist wohl 1500er RT für ihn.
    Recht hohes Tempo aber zugleich auch relativ viel Umfang in einer Einheit, daher finde ich das auch eine tolle Wintereinheit.
    So kenne ich das auch bei 25x200/100m. Kurz vor der Umstellung auf "spezifisch" werden sie locker in 1500mT mit 30-35sP gelaufen.

    Deswegen schätze ich die 200er von hbef eher als locker ein.
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  13. #4885
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Du machst das doch absichtlich mit dem "Abkacken" am Ende der langen Läufe, oder? Daher ist doch alles gut
    Nein, im Ernst.
    Ja. Und es ist auch ernst.

    Persönlich finde ich 20km locker, in einem Tempo, was man locker schaffen kann... irgendwie nix bringend. Ja, Umfangerhöhend. Aber nicht wenn man nur so 60km/Woche macht und 120km ohne Probleme machen könnte.
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  14. #4886
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Keine Sorge, die +1 klaut sie dir wieder.
    Außerdem ist es keine +1 sonder meist +0,xx. Die Nachkommastellen verschweigt Garmin einem jedoch. Auf Runalyze werden sie angezeigt. Da sieht man dann auch, dass die Uhr großzügig rundet.
    Hm... ich kann die Uhr auch austricksen (bis jetzt bin ich noch schlauer als sie) aber wozu?
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  15. #4887

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ja. Und es ist auch ernst.

    Persönlich finde ich 20km locker, in einem Tempo, was man locker schaffen kann... irgendwie nix bringend. Ja, Umfangerhöhend. Aber nicht wenn man nur so 60km/Woche macht und 120km ohne Probleme machen könnte.
    Ok, verstanden.
    Aber es gibt für mich einen Unterschied, ob man einfach zügig anläuft und am Ende rumgurkt oder ob man in einem langen Lauf z.B. plant ein paar schnelle km unterzubringen.

    Bei dir liest sich das immer so: "bin schnell gelaufen und als ich nicht mehr konnte bin ich halt langsamer gelaufen und hab mich bis zum Ende durchgekämpft".
    Vielleicht täusche ich mich natürlich. Aber das hat für mich nichts mit geplantem Training zu tun.
    Anders wäre es halt, wenn du z.B. am Ende eine EB einbaust oder im Mittelteil ein paar schnelle km oder so TWLs wie hbef, etc.
    Da gibt es ja viele Möglichkeiten und das wäre für mich eine vorab geplante Trainingseinheit.

    Wie gesagt, vielleicht täusche ich mich ja auch. Und wie bei so vielem: am Ende zählt ja der "Erfolg", der bestätigt, dass das Training, was man absolviert hat, etwas gebracht hat.


    Ich finde es im Übrigen sehr interessant, wenn hier jeder seine Art zu trainieren darlegt. Es wäre langweilig, wenn jeder hier den gleichen Plan verfolgt.

  16. #4888
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Du beschreibst verschiedene Formen von LDL.

    Beispiel Aufbau im Marathonvorbereitung:
    Zuerst muss die Länge der Belastung sitzen, erst dann soll man mit EB anfangen und am Ende die sehr lange TDL im MRT.
    Also, wenn Du es 25km locker laufen kannst, sollst Du nicht wieder 25km locker laufen, sondern versuchen die Strecke auf 30->35km zu erweitern. Und dabei weiß man, dass die Kilometer ab 26 eben zäh werden und man muss sich da durchkämpfen. Du kommst nicht weiter, wenn Du nur 25km machst. Beim nächsten Mal (oder 2x) sind dann die 30-35km keine Herausforderung mehr, deswegen EB. Natürlich kann ma das auch mit LLDL machen. Dabei werden die letzten Kilometer auch nicht einfacher. Man merkt aber den Drift nicht so in den Zahlen.

    Zusätzlich bin ich überzeugter Fun von HIIT+DL Methode, die man so auch gut adoptieren kann. Und Anpassung erfolgt nur dann, wenn der Körper dazu gezwungen wird.

    Hoffentlich klingt meine Beschreibung meine Trainingseinheiten nicht so heroisch, wie bei einigen Möchtegern... Ist nicht meine Absicht.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
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  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    RunSim (01.02.2021)

  18. #4889

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen

    Du beschreibst verschiedene Formen von LDL.

    Beispiel Aufbau im Marathonvorbereitung:
    Zuerst muss die Länge der Belastung sitzen, erst dann soll man mit EB anfangen und am Ende die sehr lange TDL im MRT.
    Also, wenn Du es 25km locker laufen kannst, sollst Du nicht wieder 25km locker laufen, sondern versuchen die Strecke auf 30->35km zu erweitern. Und dabei weiß man, dass die Kilometer ab 26 eben zäh werden und man muss sich da durchkämpfen. Du kommst nicht weiter, wenn Du nur 25km machst. Beim nächsten Mal (oder 2x) sind dann die 30-35km keine Herausforderung mehr, deswegen EB. Natürlich kann ma das auch mit LLDL machen. Dabei werden die letzten Kilometer auch nicht einfacher. Man merkt aber den Drift nicht so in den Zahlen.
    Und da du dich ja auch nicht auf einen marathon vorbereitest, passt diese Art von langer Lauf für dich auch nicht
    Verstehe.


    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Zusätzlich bin ich überzeugter Fun von HIIT+DL Methode, die man so auch gut adoptieren kann. Und Anpassung erfolgt nur dann, wenn der Körper dazu gezwungen wird.
    Verstehe, anstatt aber HIIT am Anfang läufst du einfach ein bisschen zügier am Anfang, richtig?
    Man könnte dem jetzt entgegen setzen, dass $.35er tempo aber absolut nichts mit HIIT zu tun hat, zumindest nicht für dich.

    Du könntest zuerst ein Ronnestad-Programm machen. das ist doch HIIT-mäßig und dann direkt im Anschluss 15-20km laufen.
    Das wäre aber schon echt....puh...


    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Hoffentlich klingt meine Beschreibung meine Trainingseinheiten nicht so heroisch, wie bei einigen Möchtegern... Ist nicht meine Absicht.
    Nein, kam für mich nicht heroisch rüber. Eher ein wenig blauäuig/ungeplant: "bin mal zügig losgelaufen und konnte das Tempo am Ende nicht mehr halten" - verkackt halt
    Aber du machst das ja anscheinend gewollt
    Von daher: you get, what you deserve

  19. #4890
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Ach... im Verkacken bin ich Weltmeister.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  20. #4891

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    3:15er Tempo bei den kurzen kloppt dich sicherlich nicht aus den Latschen (soll es ja aktuell auch nicht).
    Nachdem ich die Einheit von Christian von Eitzen gesehen habe, komme ich mir jetzt mit den 200ern so langsam vor. Das war ja so zwischen 3 und 5K-Tempo aktuell bei mir. Vielleicht bin ich einfach zu weich geworden Hab mir aber vorgenommen, meine QTE nicht mehr immer mit dem Messer zwischen den Zähnen zu laufen. So war das nämlich bislang. Glaube schon, dass man auch im Training mal an die Grenzen gehen muss, aber bei mir war das eigentlich bei jeder schnellen Einheit so.

    Zu der anderen Diskussion: Sehe das ähnlich wie Rolli, wobei ich mental so einen Einbruch nicht verkraften könnte beim LDL. Würde dann einfach aufhören und wahrscheinlich vorher nochmal einen KM richtig Gas geben. Aber prinzipiell stimmt das wohl. Immer locker 20KM laufen bringt nix, gerade bei wenig Umfängen. Deshalb laufe ich auch nie richtig langsame DL. Wäre Zeitverschwendung bei 70KM-Wochen.

    Achja, Sprints kann ich heute vergessen. Eis und Schnee. Hoffentlich geht zumindest ein DL.
    Simon, was ist mit dir? Konntest du laufen die Woche?
    800m: 2:04,42 (August 2020)
    1500m: 4:18,67 (August 2020)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
    5KM: 16:43 (August 2019)
    10000m (TimeTrial): 34:50 (März 2020)

  21. #4892
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    Ich finde ein LDL in lockerem Tempo bringt schon was, wobei man natürlich auch den Gesamtkontext des Trainings betrachten muss. Locker heißt ja nicht schlurfen, sondern ein Tempo, dass noch aerob gelaufen werden kann, gleichzeitig aber nicht so sehr belastet, dass nachfolgende Einheiten negativ beeinflusst werden.

    Und die Grundlage für solche Einheiten wie 12km TWL / Gesamt 20km muss ja auch erstmal gelegt sein. Für jemanden der 25-30km-Läufe gewohnt ist, wird die Einheit weniger Regenerationszeit fordern, als z.B. jemand für den 20km ein wirklich langer Lauf ist.

    Daher erachte ich auch regelmäßige "lockere" längere Läufe in der Grundlagen/Aufbauphase als sinnvoll.

    Klar, wenn das Niveau mal vorhanden ist und man den Umfang über die regulären Einheiten abspult, braucht es die lockeren längeren Läufe nicht mehr, außer vielleicht als Rekom. Ich komme z.B besser mit einem lockeren MLR oder einer profilierten Radeinheit als Regenerationsanteil zurecht als mit einem Ruhetag.

    Wenn ich sowas - 4KM 4:58 + 6x40-80m S (90-95%) - lese, bin ich immer unentschlossen, ob ich neidisch oder erschrocken sein soll, wenn jemand 90-95% Sprints ohne ausgiebiges Warm-Up laufen kann. Mir wäre das Verletzungsrisiko viel zu hoch, wobei das von den persönlichen Erfahrungen herrühren mag. Aber solange es für jemanden passt.. why not?
    ________________________________________ _____
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  22. #4893

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    LDL locker zu laufen bringt schon was. Wenn ich monatelang max 15 KM gelaufen bin, ist 20KM an sich ein neuer Reiz. Ob das dann so locker ist, ist die andere Frage. Wenn ich das aber 5 Mal gemacht habe, ist der Reiz weg. Dann würde ich schneller oder weiter laufen,Tempo variieren etc. Natürlich muss man den LDL auch nicht ballern, wenn man 120KM und 3 QTE pro Woche macht. Aber für den Durchschnittsläufer mit moderatem Umfang und einigermaßen guter Form würde ich kein Geschleiche empfehlen. Btw bin ich über die Formulierung "noch aerob gelaufen" gestolpert. Das wird er doch immer.

    Die Sprints mache ich nicht unaufgewärmt, sondern mit Lauf-ABC, Schwunggymnastik etc. Das liste ich hier nur nicht auf, weil es für mich selbstverständlich ist vor solch schnellen Einheiten. Ganz so aufwendig wie bei dir ist das Warm Up aber nicht. Ich bewundere immer die Kreativität deiner TE, wobei ich mich andererseits frage, ob manchmal weniger nicht vielleicht mehr ist.
    800m: 2:04,42 (August 2020)
    1500m: 4:18,67 (August 2020)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
    5KM: 16:43 (August 2019)
    10000m (TimeTrial): 34:50 (März 2020)

  23. #4894
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    Bei Tempoeinheiten heißt weniger Aufwärmen bei mir i.d.R. mehr Verletzung... insofern könnte man sagen "weniger ist mehr".

    Sprintseitig muss ich aber eh noch viel an meinen Bewegungsabläufen arbeiten insofern lege ich da eher einen Fokus auf Laufübungen wie mit Koordinationsleiter, Hütchen oder Minihürden. Für Strides oder 800m-Tempo reicht auch i.d.R. normales ABC, dynamisches Stretching, etwas Gymnastik und ein paar lockere Steigerungen.

    "Noch aerob" ist vielleicht blöde ausgedrückt. Ich meine damit ein Tempo, bei dem die Muskulatur gegen Ende hin nicht anfängt zu übersäuern, das aber trotzdem schon für den Lauf einigermaßen fordernd ist.

    Ich brauch' einfach die Abwechslung. Z.B. 30x 200m würde mich mental enorm ermüden, auch wenn ich weiß, dass solche Einheiten unabdingbar sind. Da mangelt es mir auch vielleicht an Disziplin bzw. ich versuche das halt über azyklische Belastungen (z.B. Fahrtspiel) auszugleichen.
    ________________________________________ _____
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  24. #4895

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    Locker ist ja auch immer Definitionssache. Ich versuche möglichst viele Läufe flott aber noch locker zu laufen. Das ist bei mir aktuell so 4:15-4:25, je nach Tagesform. Eigentlich will ich auch gar nicht langsame DL kritisieren. Wenn man die Reize anderweitig setzt und verändert, kann der LDL ja auch immer ähnlich sein. Bswp. kann man fünf Wochen am Stück immer Sonntags 20KM 4:30 machen, aber läuft jede Woche am Vortag die QTE härter.

    Ich kann das verstehen mit der Abwechslung. Geht mir genauso. Aber wenn du es schon als Schwäche erkannt hast, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, daran zu arbeiten. Mentales Training ist jetzt ja auch nicht ganz unwichtig.
    800m: 2:04,42 (August 2020)
    1500m: 4:18,67 (August 2020)
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  25. #4896
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Ich gehe davon aus, dass ihr unterschiedliche Vorstellung von 90-95% Sprints habt.

    Für mich sind Sprints mit Straßenschuhen keine "echten" Sprints. Auch nicht 90-95%. Dafür brauche ich die Bahn und den Grip. Die Straßen-Sprints reichen aber aus um den Erhaltungsreiz im Winter zu setzen.

    Thema Verletzungsgefahr... Die ausgiebige ABC, auch Sprinter-ABC, schütz von Verletzungen nur minimal. Man kann sich das natürlich einreden, aber meine Erfahrung ist, dass die Muskeln durch ABC gerade durch solche Übungen wie Schwung- und dynamisch Dehnen, auf die Sprints vorbereiten, jedoch die Schutzfunktion der Gogli-Sehnenorgan desensibilisieren und größeren Muskelnamplitude erlaubt. Für die Sprints durchaus gewollt und Ziel der ABC, wenn aber die Müdigkeit oder besser gesagt die Mikroverletzung der vergangene Trainingseinheiten dazu kommt, kracht es einfach.

    Einfach gesagt: keiner wird sich verletzen, wenn er aus der kalten Hose sprintet, sondern wenn er in nicht 100% fitten Zustand sprintet. Auch sehr gut aufgewärmt.
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  26. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    hbef (02.02.2021), RunSim (02.02.2021)

  27. #4897
    Avatar von Catch-22
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    Es kann durchaus sein, dass Lauf ABC das Verletzungsrisiko erhöht.
    In meinem schlauen Buch über Hamstrings steht (sinngemäß), dass nach neueren Forschungen die Hamstrings auch irgendwo an der Waden ansetzen und das Knie beugen können (Lombard-Paradoxon). Die Evolution hat wohl diverse Schutzmechanismen etabliert, damit sie nicht versuchen gleichzeitig zu strecken und beugen. Es wird vermutet, dass Plyo diese Mechanismen außer Kraft setzt und dadurch das Verletzungsrisiko steigt.
    Lauf ABC ist jetzt nicht so weit von Plyo entfernt.

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    hbef (02.02.2021)

  29. #4898

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    Sehr interessant. Bestärkt mich nur, das Ganze nicht zu umfangreich/intensiv zu gestalten.
    Die Sprints sehe ich anders als Rolli. Für mich gibt es keine plausiblen Argumente, warum auch 100% Sprint außerhalb der Bahn nicht möglich bzw kein echter Sprint sein soll. Der einzige Unterschied sind die Spikes, und die machen nicht allzu viel aus, wenn die Bedingungen gut sind. Und selbst wenn ich ohne Spikes auf 100m drei Zehntel langsamer bin... Trainingstechnisch macht das doch keinen Unterschied.
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  30. #4899
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Catch... sorry...
    Lombardsche Paradox ist etwas anders.
    Das ist Paradox, dass die exzentrische Kraft bei nicht die Beugung sondern die Kniestreckung unterstützt. Paradox deswegen, weil normal ist, dass der Hamstring eigentlich die Streckung ausbremst und die die Streckungskraft eigentlich der vordere Oberschenkel (RF) zuständig ist.

    Aber ja, der Hamstring übt danach auch die Rolle der exzentrischen Ausbremser. Und die Kraft so hoch ist, dass der Muskel so oft beim Sprinten platzt.
    Die Evolution hat wohl diverse Schutzmechanismen etabliert, damit sie nicht versuchen gleichzeitig zu strecken und beugen.
    Hm... eigentlich ist das ganz normal im Körper und nennt sich "exzentrische" Kraft. Also den kontraktilen Muskel (die Muskeln können sich physiologisch nur zusammenziehen) in die Länge ziehen (also Funktion der Beugung in der faktischer Streckung) und ist Bestand jeder Bewegung.

    Das man mit ABC den Golgi-Sehnenorgan desensibilisiert (überwacht die Spannung in der Muskel) verursacht, dass Muskel nach ABC sich noch weiter und stärker exzentrisch ausdehnt... und manchmal eben das über das "Kann".

    Plyo kann das auch beeinflussen, ist aber eigentlich eine Übung der die Dehnung-Verkürzung-Reflext anspricht. Die Übung ist aber so heftig (hier ist die Schnelligkeit der Kraftentwicklung das entschiedene und der schnelle Richtungswechsel), dass es zu Verletzungen kommen kann.
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  31. #4900
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Sehr interessant. Bestärkt mich nur, das Ganze nicht zu umfangreich/intensiv zu gestalten.
    Die Sprints sehe ich anders als Rolli. Für mich gibt es keine plausiblen Argumente, warum auch 100% Sprint außerhalb der Bahn nicht möglich bzw kein echter Sprint sein soll. Der einzige Unterschied sind die Spikes, und die machen nicht allzu viel aus, wenn die Bedingungen gut sind. Und selbst wenn ich ohne Spikes auf 100m drei Zehntel langsamer bin... Trainingstechnisch macht das doch keinen Unterschied.
    Leider sehe ich das immer noch anders.
    Sprint ist etwas anders als Laufen.

    Unter Sprintbedienungen verändert man automatisch Muskelnansteuerung und funktionellen Gelenkewinkel (Frontmechanichs). Der Schrittfrequenz ist so hoch, dass die Zeit für die Kraftentwicklung der normalen Bewegungkette zu kurz ist und der Körper arbeitet dann mit Becken und Oberschenkelmuskulatur. Das verursacht, das der Abdruck nicht mehr von Unterschenkel korrekt kontrolliert werden kann und wir brauchen sicheren Spikes-Stand.

    Übrigens: wie schnell bist Du schon 100m gelaufen? Ich traue Dir schon 12,00 zu... mit Spikes.
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