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  1. #7601
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Natürlich hat deren Training Priorität und dann wird geschaut wie ich da mitmachen kann und das dann reingebastelt, aber mich hat das in vielerlei Hinsicht weitergebracht auch wenn die Session nicht immer optimal zu meinem sonstigen Trainingsplan gepasst haben.
    Das sind in der Regel auch wirklich sehr sympathische Sportler. Ich hatte mal eine Zeit lang die 5k und 10k Leute von Dieter Herrmann auf den längeren und teilweise auch kürzeren Dauerläufen begleitet und wir waren auch immer mal wieder auf der Bahn. Das war eine tolle Zeit. Ich würde diese nicht missen wollen.

    Es ist aber dennoch ein großer Unterschied, ob Du die Leistung liebst, das Laufen oder beides. Wenn Du nur die Leistung liebst, hilft Dir das motivatorisch eine Weile weiter. Da bin ich voll und ganz bei Dir. Ich verstehe aber sehr gut, was hbef mit seiner Aussage zu einer möglichen Stagnation meint. Das gibt es sehr oft. Und diese Läufer sind auch nicht ewig dabei. Das ist weder negativ noch positiv zu sehen. Er nimmt es wie es ist. M.E. ist das richtig. Dann holst Du aus der Zeit auch das Maximum raus und machst keine Kompromisse.
    nix is fix

  2. #7602

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    Man muss dazu auch sagen, dass es nicht so ist, dass ich mich zum DL aufraffen muss und dabei die Meter rückwärts zähle. Das kommt vielleicht 1x im Monat vor. Wenn es regelmäßig so wäre, hätte ich schon längst aufgehört. Mit den 20% Spaß meine ich, zum Beispiel im Urlaub bei Sonnenuntergang eine richtig geile Strecke am See zu laufen. Die anderen 80 Prozent sind aber wie gesagt kein Leiden, sondern einfach nüchterner Alltag. 10KM DL auf bekannter Strecke ist einfach wie Zähneputzen, erledigen und weiter. Kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass das nicht bei den meisten Läufern so ist? Oder habt ihr regelmäßig Offenbarungen und Glücksgefühle beim DL?
    200m: 25,38 (Juli 2022)
    400m: 53,70 (Juni 2022)
    800m: 1:58,93 (Juli 2021)
    1500m: 4:05,63 (August 2022)
    3000m: 9:16,20 (April 2022)
    5000M: 16:28,11 (August 2022)
    10KM: 33:59 (März 2022)

  3. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von hbef:

    Endevour (11.08.2022), leviathan (09.08.2022), Rolli (09.08.2022)

  4. #7603
    back to MD Avatar von Rajazy
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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass das nicht bei den meisten Läufern so ist? Oder habt ihr regelmäßig Offenbarungen und Glücksgefühle beim DL?
    Hängt davon ab, wann bzw. in welchem Zustand die DLs sind
    Mit schweren Beinen sind DLs für mich tatsächlich immer eine Qual bzw. ich zähle oft die KM rückwärts egal wo... deswegen laufe ich selten exakt die gleiche DL-Strecke in der gleichen Woche, um zumindest für ein wenig Abwechslung zu sorgen.
    Aber mit frischen Beinen finde ich DLs eigentlich immer schön und einen Genuss, unabhängig davon, ob bei Sonnenuntergang am See oder an der Hauptstraße in der Stadt.
    Abgesehen davon, ich laufe DLs (im Gegensatz zu QTEs oder langsame Regenerationsläufe) tatsächlich lieber alleine.
    "Mittelstrecke ist Selbstbewusstsein und Überzeugung. Wer zögert, verliert." - hbef.

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    hbef (09.08.2022)

  6. #7604
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Oder habt ihr regelmäßig Offenbarungen und Glücksgefühle beim DL?
    Um ehrlich zu sein, glaube ich eher, daß diese ominöse Runners High ein Cousin des Yeti ist

    Lass es uns umgedreht formulieren. Ein Tag ohne Laufen ist ein Sch...tag.
    nix is fix

  7. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    hbef (09.08.2022), Rolli (09.08.2022)

  8. #7605
    back to MD Avatar von Rajazy
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    Ich melde mich kurz wieder nach meiner mehr oder weniger ungewollten Sommerpause.

    Zum Glück nicht schlimmes aber auch nicht spannendes. Hatte einfach sehr viel um die Ohren privat und beruflich, so dass ich bemerkt habe, ich muss irgendwo kürzer treten. Deswegen musste ich leider das ambitionierte Training deutlich runter priorisieren. Dabei auch bemerkt, dass Gruppendynamik mir nicht gut tut (egal ob hier, Strava oder im wirklichen Leben im Verein). Deswegen davon auch Abstand genommen. Aktuell ist die Lage zwar deutlich besser, weiß aber nicht, ob und wie lange so bleibt. Deswegen mache ich aktuell noch keine große Laufziele und akribische Trainingspläne, laufe aber wieder regelmäßiger auch mit QTEs hier und wieder (WKM um die 50 km). Der einzige Wettkampf, den ich aktuell geplant habe ist Weimarer Stadtlauf (ca 11 km) mit meinen Kumpels (die mich vor vielen Jahren zum Laufsport gebracht haben), wo ich auch mein allerersten Wettkampf hatte. Darauf ich freue ich mich. Vielleicht sieht man sich @Levi, @hbef, falls ihr auch da seid
    "Mittelstrecke ist Selbstbewusstsein und Überzeugung. Wer zögert, verliert." - hbef.

  9. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    Albatros (09.08.2022), Catch-22 (10.08.2022), D.edoC (09.08.2022), Dartan (09.08.2022), leviathan (09.08.2022), Rolli (09.08.2022)

  10. #7606
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Hängt davon ab, wann bzw. in welchem Zustand die DLs sind
    Mit schweren Beinen sind DLs für mich tatsächlich immer eine Qual bzw. ich zähle oft die KM rückwärts egal wo... deswegen laufe ich selten exakt die gleiche DL-Strecke in der gleichen Woche, um zumindest für ein wenig Abwechslung zu sorgen.
    Aber mit frischen Beinen finde ich DLs eigentlich immer schön und einen Genuss, unabhängig davon, ob bei Sonnenuntergang am See oder an der Hauptstraße in der Stadt.
    Abgesehen davon, ich laufe DLs (im Gegensatz zu QTEs oder langsame Regenerationsläufe) tatsächlich lieber alleine.
    Ich dagegen brauche gar keine Streckenänderung. Schuhe, Uhr und eigene Körper. Der Rest ist nur grauer Hintergrund.

    Das letzte Mal, wo ich eine Strecke bewundert habe, ist die gleiche Strecke wie immer, am sonnigen Sonntagmorgen, mit klaren Himmel und 20cm Schnee, bei 6:00/km mit Frau. Das war vor ca. 15 Jahren.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  11. #7607

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    @hbef

    Für mich ist es ja ein Thema was mich vor kurzem betroffen hat - was mich länger zum Nachdenken angeregt hat. Vielleicht kann ich Dir im Nachhinein daher ja paar Sätze mitgeben. Dazu sei aber nochmal gesagt das jeder so seine eigene Antriebe hat was den Laufsport betrifft!

    Ich habe leider nicht den Punkt erreicht wo ich gesagt habe: Jetzt noch eine Session! Und alles auf eine Karte! Im Nachhinein hätte ich mir es gewünscht. Soweit ist es aber nicht gekommen. Von daher kann ich Dir mitgeben: Zieh nächste Session richtig gut durch! Trainingpartner benötigst du wegen dem einen Jahr auch nicht mehr, wenn Du es wie ich auch die letzten Jahre ohne geschafft hast. Es ist ja nur noch eine Session!

    Ich will Dir das Laufen aber auch nicht schlecht reden, das ist es keinesfalls! Vielleicht läufst Du danach ja noch weiter... 3000m, 5000m oder 10km? Da Du aber eine konkrete Ansage gemacht hast geh ich auch erst ein mal auf die ein. Und das heisst: Alles oder nichts?! Sub 4 läuft man mit 30 als Quereinsteiger nicht einfach so! Denke da kann ich dann die nächsten Monate bzgl Planung mein Senf dazu geben

    Ich habe die DL ähnlich gesehen wie Du. Es war einfach Alltag! Es erledigen! Selten habe ich meine Schuhe angezogen und bin mit einem lächeln raus... Umso dunkler und kälter die Jahreszeit um so schlimmer wurde es. Es muss aber auch nicht immer geil sein! An die Grenze gehen bedeutet auch nicht so geile Dinge in Kauf zu nehmen! Ich denke da geht es mir wie so viele andere auch: Im Gesamtkontext gesehen macht das ganze aber mehr Spaß als "einfach zu machen", weil sonst würde man nicht so lange am Ball bleiben. Es wäre cool wenn Du das auch noch so weiter durchziehen kannst, bis die 3:59 steht! Eine 3 vorne stehen zu haben, habe ich zum Beispiel nie geschafft! Dafür bin ich auch zu sehr auf LD abgetrifftet. Aber alles halb so schlimm! War ne geile Zeit Die wünsche ich Dir auch noch - mit einer 3 vorne wird es zum Abschluss sicherlich dann auch noch mal mehr Spaß machen!
    800m: 1:59,95 (03.08.2012)
    1.500m: 4:01,41 (19.06.2021)
    3.000m: 8:32,19 (12.09.2020)
    5.000m: 15:05,09 (18.05.2019)
    10km: 31:22 (02.09.2018)
    HM: 01:08:25 (04.10.2020)

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von D.edoC:

    Rolli (09.08.2022)

  13. #7608

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    Danke dir. Das sind wichtige Eindrücke für mich, über die ich mir Gedanken machen werde. Eine Sache, weil ich das vielleicht falsch rübergebracht habe: Ich plane nicht, nächstes Jahr schon das ehrgeizige Laufen aufzugeben. Nur das Ziel Sub4 wahrscheinlich, wenn es 2023 nicht klappt.

    Ich will schon noch passable Zeiten auf 3000/5000/10000 und vielleicht auch auf HM/M laufen. Nur muss man, wie du es ja auch gemacht hast, irgendwann Prioritäten setzen und mit einer Distanz abschließen. Die "magischen" Grenzen sind für mich außerdem Sub2/Sub4. Sub9 sollte keine ganz große Herausforderung sein, wenn ich Richtung 4:00 laufen kann. Sub15/Sub30 werde ich nie erreichen, weshalb der Reiz für mich nicht sooo groß ist. Und wenn die Ziele nicht so sehr reizen, geht die Motivation schneller verloren. Sicher nicht in einem Jahr, aber sicher auch nicht erst in zehn Jahren.
    200m: 25,38 (Juli 2022)
    400m: 53,70 (Juni 2022)
    800m: 1:58,93 (Juli 2021)
    1500m: 4:05,63 (August 2022)
    3000m: 9:16,20 (April 2022)
    5000M: 16:28,11 (August 2022)
    10KM: 33:59 (März 2022)

  14. #7609
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Danke dir. Das sind wichtige Eindrücke für mich, über die ich mir Gedanken machen werde. Eine Sache, weil ich das vielleicht falsch rübergebracht habe: Ich plane nicht, nächstes Jahr schon das ehrgeizige Laufen aufzugeben. Nur das Ziel Sub4 wahrscheinlich, wenn es 2023 nicht klappt.
    D.edoC ist da wirklich ein guter Vergleich. Ich hatte auch intensiv an ihn denken müssen als ich Dein Statement gelesen habe. Umso besser finde ich es, daß er das von sich aus so geschrieben hat. Ich habe mir den Verweis verkniffen. Und ganz sicher passt das nicht 100%. Es gibt aber viele Parallelen.

    Ich will schon noch passable Zeiten auf 3000/5000/10000. sub15/Sub30 werde ich nie erreichen, weshalb der Reiz für mich nicht sooo groß ist.
    Naja, die sub 15 ist mit einer sachten Umstellung des Trainings wahrscheinlich näher als Du denkst. Die Sub 30? Da würde ich jetzt auch nicht dran glauben. Aber warum soll die Sub 31 nicht möglich sein. Das wäre auch ein tolles Ziel. Würde auch ganz gut zu einer sub 15 über 5k passen. Wobei Du nicht vergessen darfst, daß Du über die Schnelligkeit kommst und sicher die Unterdistanz nicht optimal umsetzen kannst.

    und vielleicht auch auf HM/M laufen
    Da müsstest Du Dich komplett umstellen. Daran glaube ich nicht wirklich. Der HM wird noch irgendwie passabel gehen. Der Marathon ist mit Deinem kraftvollen Laufstil sehr schwierig. Dafür läufst Du viel zu ineffizient. Schön, dynamisch, aber eben auch nicht energiesparend. Die Umstellung ist nicht so leicht. Da wäre ich wirklich gespannt.
    Zuletzt überarbeitet von leviathan (09.08.2022 um 22:42 Uhr)
    nix is fix

  15. #7610

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    Ob jetzt 30:59 oder 31:59 macht für mich als Ziel keinen wirklichen Unterschied. Beides gleich reizvoll. Ganz anders als 4:01 und 3:59, was zwei Welten sind. Ergibt natürlich objektiv wenig Sinn, aber ist nun mal so.

    Ich kann das mit dem Laufstil gar nicht einschätzen. Tatsächlich bist du so ziemlich der Einzige, der sich überhaupt jemals dazu geäußert hast
    Ich glaube aber auch nicht, dass ich auf HM/M ansatzweise so stark abliefern kann wie auf 800/1500m. Die Ziele wären dann halt etwas konservativer. Was da möglich ist und ob ich da Bock drauf habe? Wird man sehen.
    200m: 25,38 (Juli 2022)
    400m: 53,70 (Juni 2022)
    800m: 1:58,93 (Juli 2021)
    1500m: 4:05,63 (August 2022)
    3000m: 9:16,20 (April 2022)
    5000M: 16:28,11 (August 2022)
    10KM: 33:59 (März 2022)

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von hbef:

    DoktorAlbern (10.08.2022)

  17. #7611

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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Dabei auch bemerkt, dass Gruppendynamik mir nicht gut tut (egal ob hier, Strava oder im wirklichen Leben im Verein). Deswegen davon auch Abstand genommen.
    Inwiefern tut dir das nicht gut? Viele "brauchen" gerade das ja als Antrieb. Fühlst du dich unter Druck gesetzt? Oder machst du Dinge die du nicht tun willst?

    Dass mit dem Verein kann ich bedingt schon jetzt nachvollziehen. Seitdem ich da regelmäßiger Aufschlage entsteht da wieder etwas mehr Verpflichtung. Lauf doch mal hier oder da oder diese oder jene Distanz. Hat dann wieder etwas vom Fussball, wo ich die Vereinsmeierei irgendwann sehr nervig fand. Am Laufen mag ich schon auch, dass ich da sehr frei bin in dem was und wann ich es tue. Und ab einem gewissen Punkt führt das natürlich zu Konflikten. Ich bin gerade so etwas am Überlegen was die neue Saison fpr mich bringen soll. Ich will auf jeden Fall im Winterhalbjahr wieder auf Straßenläufe gehen und eigentlich habe ich auch mit einem Marathondebut geliebäugelt. Den Höhepunkt würde ich dann etwas früher als letztes Jahr (Ende März/Anfang April) legen, um danach mit der Basis mehr Zeit für eine vernünftige Bahnsaison zu legen.

    Wenn ich das so machen will (insbesondere mit dem Marathon) stellt sich die Frage, ob ich weiter ein Mal die Woche in die Leistungsgruppe gehe. Ich glaube der Coach, wird von dem Marathonplan nicht amüsiert sein. Ich könnte den aber natürlich auch für mich behalten ;-) Aber genau da wird es dann schwierig, wenn ich meine persönlichen Interessen mit den Idee von "Externen" unter einen Hut bringen muss. Mal sehen was ich daraus mache.

  18. #7612

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    Hast du denn noch MD-Ambitionen nächstes Jahr? Der Spagat zwischen Marathon und 800/1500 ist schon ziemlich groß, auch wenn es zeitlich entzerrt ist.
    200m: 25,38 (Juli 2022)
    400m: 53,70 (Juni 2022)
    800m: 1:58,93 (Juli 2021)
    1500m: 4:05,63 (August 2022)
    3000m: 9:16,20 (April 2022)
    5000M: 16:28,11 (August 2022)
    10KM: 33:59 (März 2022)

  19. #7613
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Ich will auf jeden Fall im Winterhalbjahr wieder auf Straßenläufe gehen und eigentlich habe ich auch mit einem Marathondebut geliebäugelt. Den Höhepunkt würde ich dann etwas früher als letztes Jahr (Ende März/Anfang April) legen, um danach mit der Basis mehr Zeit für eine vernünftige Bahnsaison zu legen.
    Wenn Du ab Januar ein Marathontraining durchziehst hast Du auf jeden Fall ne fette Grundlage für die Saison gelegt. Ich finde die Idee erstmal nicht schlecht. Inwiefern sich das mit Deiner MD Planung für den darauf folgenden Sommer beißt müsste vllt. Rolli was zu sagen - würde mich aber auch interessieren....

    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Wenn ich das so machen will (insbesondere mit dem Marathon) stellt sich die Frage, ob ich weiter ein Mal die Woche in die Leistungsgruppe gehe. Ich glaube der Coach, wird von dem Marathonplan nicht amüsiert sein. Ich könnte den aber natürlich auch für mich behalten ;-) Aber genau da wird es dann schwierig, wenn ich meine persönlichen Interessen mit den Idee von "Externen" unter einen Hut bringen muss. Mal sehen was ich daraus mache.
    Ich würde dort schon weiter vorstellig werden und auch nicht hintern Berg halten mit dem Thema Marathon. Der Coach muss es ja nicht gut finden, aber er wird Dich doch deswegen nicht vom Training ausschließen...
    Wenn Du Bock drauf hast, dann mach es.

  20. #7614
    back to MD Avatar von Rajazy
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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Inwiefern tut dir das nicht gut? Viele "brauchen" gerade das ja als Antrieb. Fühlst du dich unter Druck gesetzt? Oder machst du Dinge die du nicht tun willst?
    Eher andersrum: ich mache die Dinge nicht, die ich auch tun will/sollte. Dinge außer Laufen meine ich. In anderen Worten: ich vernachlässige die anderen zum aktuellen Zeitpunkt für mich privat und beruflich wichtigeren Dingen, weil ich Laufen gehen "muss". Das hat auch einen gewissen Stress erzeugt.
    Ich habe gemerkt, dass dieses "muss" mit Gruppendynamik deutlich stärker wird bzw. umgekehrt mit Abstand deutlich schwächer wird. Außerdem habe ich auch bemerkt, dass ich außer den Verpflichtungen auch meine andere Hobbies extrem stark vernachlässigt habe. Mit ambitioniertem Laufen ist es nicht so einfach alles unter einem Hut zu bringen. Deshalb erstmal Abstand genommen und ohne Gruppendynamik in mich hinein gehört und bemerkt, dass ich dieses Commitment und Zeitbudget fürs Laufen (und dazu gehörige Ausgleichstraining und Planung, Fahrten zum Training und Wettkämpfe usw.) wie früher nicht mehr geben möchte. Mal schauen, wie sich das alles entwickelt. Bin ja noch dabei, aber mit weniger Zeitbudget und Commitment als früher.
    "Mittelstrecke ist Selbstbewusstsein und Überzeugung. Wer zögert, verliert." - hbef.

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    DoktorAlbern (10.08.2022)

  22. #7615

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    Zitat Zitat von hbef Beitrag anzeigen
    Hast du denn noch MD-Ambitionen nächstes Jahr? Der Spagat zwischen Marathon und 800/1500 ist schon ziemlich groß, auch wenn es zeitlich entzerrt ist.
    Ich dachte eigentlich Rolli sagt mir, dass ich den Marathon aus dem MD-Training mit 3 langen Läufen vorher optimal rocken werden ;-)

  23. #7616

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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Eher andersrum: ich mache die Dinge nicht, die ich auch tun will/sollte. Dinge außer Laufen meine ich. In anderen Worten: ich vernachlässige die anderen zum aktuellen Zeitpunkt für mich privat und beruflich wichtigeren Dingen, weil ich Laufen gehen "muss". Das hat auch einen gewissen Stress erzeugt.
    Ich habe gemerkt, dass dieses "muss" mit Gruppendynamik deutlich stärker wird bzw. umgekehrt mit Abstand deutlich schwächer wird. Außerdem habe ich auch bemerkt, dass ich außer den Verpflichtungen auch meine andere Hobbies extrem stark vernachlässigt habe. Mit ambitioniertem Laufen ist es nicht so einfach alles unter einem Hut zu bringen. Deshalb erstmal Abstand genommen und ohne Gruppendynamik in mich hinein gehört und bemerkt, dass ich dieses Commitment und Zeitbudget fürs Laufen (und dazu gehörige Ausgleichstraining und Planung, Fahrten zum Training und Wettkämpfe usw.) wie früher nicht mehr geben möchte. Mal schauen, wie sich das alles entwickelt. Bin ja noch dabei, aber mit weniger Zeitbudget und Commitment als früher.
    Bei mir ist das mit dem Zeitbudget durch das vermehrte Home Office viel besser/einfacher geworden. Bei dir müsste gerade durch das viele Pendeln doch eigentlich noch viel mehr Zeit freigeworden sein? Deswegen wundere ich mich gerade ein wenig. In der Zeit vor Corona fand ich es auch immer extrem krass wie viel Zeit du investiert hast. Gerade mit den Läufen von der Arbeit aus in der Mittagspause, das Radeln auf dem Klapprad usw. da hast du wirklich extrem viel Zeit geopfert.

    Ich bin mal gespannt, aber grundsätzlich verstehe ich, wenn man das Commitment nicht in der Form für ewig beibehalten kann. Ich merke auch, dass es jetzt nach Corona etwas schwieriger wird. Währendessen gab es ja quasi nix zu tun außer laufen, jetzt wo das soziale Leben wieder mehr startet, muss ich da auch etwas mehr Kompromisse machen. Bzw. war ich neulich auch mal bis 5.00 in der Früh mit Freunden unterwegs und hab auf das potenzielle Training am nächsten Tag gepfiffen.

  24. #7617
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Ich dachte eigentlich Rolli sagt mir, dass ich den Marathon aus dem MD-Training mit 3 langen Läufen vorher optimal rocken werden ;-)
    Rolli sagt: andersrum... ein MD-Saison ist aus der Marathonvorbereitung wunderbar umsetzbar.

    Ein Marathon aus dem MD-Training ist auch nach 2-3 Monaten auch gut machbar, aber man muss mit suboptimalen Ergebnissen rechnen und mit sehr viel Überwindung kämpfen an die 30km+ zu kommen, die in der Marathonvorbereitung gemacht werden müssen.

    Praktisch gesehen sollte man die LLDL schon vor dem MD-Saison immer wieder ansprechen, und bis März/April ab und zu laufen. Es muss nicht unbedingt 30km sein, aber 26-28 sollten das schon sein. Auch MD-Saison sollte man immer wieder kurz, für Ausdauerblock, unterbrechen. Trotzdem werden am Anfang die LLDL-Einheiten immer sehr zäh. Das Ziel sollte dabei immer der Umfang und nicht das Tempo der LDL sein. Und glaub mir... nach 4 Wochen reinen MD-Training werden auch 12km seeeehr lang sein. Vor allem, wenn man sich von der 400/800m-Seite spezialisiert (ob der Marathon dann überhaupt Sinn mach, ist dahingestellt)
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    DoktorAlbern (10.08.2022)

  26. #7618
    Über 40 und nicht hart Avatar von Unwucht
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Rolli sagt: andersrum... ein MD-Saison ist aus der Marathonvorbereitung wunderbar umsetzbar.
    Danke Rolli, das macht mich echt happy. Gibt es irgendwelche Tricks fürs Marathontraining dass ich nächstes Jahr möglichst gut in die Puschen komme? Hab aber sowieso nur einen kurze spezifische M-Block.
    Let fitness naturally occur. Don't force it or chase times. – @stevemagness


  27. #7619

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Rolli sagt: andersrum... ein MD-Saison ist aus der Marathonvorbereitung wunderbar umsetzbar.

    Ein Marathon aus dem MD-Training ist auch nach 2-3 Monaten auch gut machbar, aber man muss mit suboptimalen Ergebnissen rechnen und mit sehr viel Überwindung kämpfen an die 30km+ zu kommen, die in der Marathonvorbereitung gemacht werden müssen.

    Praktisch gesehen sollte man die LLDL schon vor dem MD-Saison immer wieder ansprechen, und bis März/April ab und zu laufen. Es muss nicht unbedingt 30km sein, aber 26-28 sollten das schon sein. Trotzdem werden am Anfang die LLDL-Einheiten immer sehr zäh. Das Ziel sollte dabei immer der Umfang und nicht das Tempo der LDL sein. Und glaub mir... nach 4 Wochen reinen MD-Training werden auch 12km seeeehr lang sein. Vor allem, wenn man sich von der 400/800m-Seite spezialisiert (ob der Marathon dann überhaupt Sinn mach, ist dahingestellt)
    Im Prinzip ist das ja die Erfahrung die ich dieses Jahr gemacht habe. Hab zwar nur einen HM gemacht, bin aber schon 1x pro Woche 22 - 27km als langen gelaufen.

    Bei mir ist das Problem, je langsamer ich den langen Lauf mache desto zäher wird es. Mir fallen die Läufe >20km deutlich leichter wenn ich da Tempoanteile drin habe.

    Ich habe mir überlegt, dass ich für den langen Lauf am Anfang (wie ein Anfänger) mit GP arbeite. Also den ersten 30er z.B. als 14km+10km+6km mit 5'GP dazwischen. Ich habe bei dem Schlurfi-Tempo sonst oft das Problem, das meine Beine irgendwann total hölzern werden. Und da hab ich dann auch echt harte Muskulatur am nächsten Tag. Mir ist irgendwann aufgefallen, dass wenn ich z.B. eine kurze Pinkelpause machen muss, danach geht es oft viel besser und lockerer.

    Ich bin halt noch am Überlegen mit welcher Art Vorbereitung ich so einen Marathon agehen würde.

    Immerhin habe ich gerade kurz mit dem Coach geschrieben, bis HM hab ich schonmal das Go von ihm ;-)

  28. #7620
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    Zitat Zitat von Unwucht Beitrag anzeigen
    Danke Rolli, das macht mich echt happy. Gibt es irgendwelche Tricks fürs Marathontraining dass ich nächstes Jahr möglichst gut in die Puschen komme? Hab aber sowieso nur einen kurze spezifische M-Block.
    Hier ist do MD-Thread!!!
    Also:
    4 Wochen POL + 4 Wochen Schwelle
    Ziel erster Block ist 35km in lockeren Tempo zu machen
    Ziel zweiter Block ist das MRT-Tempo immer länger zu laufen.

    35km als Intervall ist einfach eine Mogelpackung. Man muss da durch. Wenn die Beine nicht mehr "holzig" werden, haben wir das Ziel erreicht und müssen keine LLDL mehr so oft machen und können uns verstärkt der TDL widmen.
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  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Unwucht (10.08.2022)

  30. #7621

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Hier ist do MD-Thread!!!

    35km als Intervall ist einfach eine Mogelpackung. Man muss da durch. Wenn die Beine nicht mehr "holzig" werden, haben wir das Ziel erreicht und müssen keine LLDL mehr so oft machen und können uns verstärkt der TDL widmen.
    Das ist mir schon klar, deswegen würde ich mir halt etwas mehr Zeit nehmen und im ersten Block mit den Gehpausen arbeiten und im zweiten Block diese dann (hoffentlich) weglassen. Energetisch sollten die Gehpausen ja relativ egal sein. Ich denke schon, an eher 16 Wochen Vorbereitung. Allerdings quasi aus der Pause raus.

  31. #7622
    Über 40 und nicht hart Avatar von Unwucht
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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Das ist mir schon klar, deswegen würde ich mir halt etwas mehr Zeit nehmen und im ersten Block mit den Gehpausen arbeiten und im zweiten Block diese dann (hoffentlich) weglassen. Energetisch sollten die Gehpausen ja relativ egal sein. Ich denke schon, an eher 16 Wochen Vorbereitung. Allerdings quasi aus der Pause raus.
    Oder du versuchst es umgekehrt, alle zb 5km mal für 30s ein wenig zu beschleunigen. Werd ich auch probieren wenn die Läufe bald länger werden und das wieder passiert. Hatte früher schon das Problem dass ich nach 25km DL richtig schwere Beine kriegte, nach 25km progressiv aber noch relativ spritzig war. Läuft glaub ich unter dem Namen "Squires". Bin auf jeden Fall schon gespannt auf deine Vorbereitung.
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  32. #7623

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    Zitat Zitat von Unwucht Beitrag anzeigen
    Oder du versuchst es umgekehrt, alle zb 5km mal für 30s ein wenig zu beschleunigen. Werd ich auch probieren wenn die Läufe bald länger werden und das wieder passiert. Hatte früher schon das Problem dass ich nach 25km DL richtig schwere Beine kriegte, nach 25km progressiv aber noch relativ spritzig war. Läuft glaub ich unter dem Namen "Squires". Bin auf jeden Fall schon gespannt auf deine Vorbereitung.
    Das ist noch nicht sicher, dass ich das mache. Hängt auch davon ab was für ein Wk sich da anbietet. Im Feb/März ist es da ja nicht so üppig.

    Was auf jeden Fall bei den langen Läufen hilft sind die Carbon-Treter, die machen es auf jeden Fall einfacher und die werde ich da auch auf jeden Fall nutzen. Sonst kann ich die GP ja auch als Pinkelpause tarnen ;-)
    Ich muss da dann etwas rumprobieren, weil im Bereich >24km hab ich einfach nicht so viel Erfahrung.

  33. #7624
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Unwucht Beitrag anzeigen
    Läuft glaub ich unter dem Namen "Squires".
    Das sind Surges

    Bill Squires war ein amerikanischer Trainer, die in den 70ern einige hervorragende Marathonis hervorgebracht hat und über Jahre Boston dominiert hatte. Eine legendäre Long Run Serie von ihm findest Du hier:

    https://www.outsideonline.com/health...ires-long-run/

    Finde ich mega. So ziemlich meine Lieblingseinheit. Wobei ich einlaufen und auslaufen gern länger gemacht habe. Meine Einschätzung... Mit 5k Anteil super zu laufen und hocheffizient. Die Einheit mit 10k Pace fand ich jedesmal brutal. Das ist mit Abstand am schwersten. Die Einheit mit HMRT ist relativ easy und mit MRT kommst Du vor Lachen nicht in den Schlaf.
    nix is fix

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    Catch-22 (11.08.2022)

  35. #7625
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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Das ist noch nicht sicher, dass ich das mache. Hängt auch davon ab was für ein Wk sich da anbietet. Im Feb/März ist es da ja nicht so üppig.
    .
    Hannover Ende März würde sich anbieten, sogar mit DM. Jedoch etwas arg weit von dir.

    @Levi
    Danke für den Link. Gefällt mir, vielleicht baue ich das in meine Langen ab Ende des Monats ein, ist bissl abwechslungsreicher als immer MRT Anteil/EB.

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