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Thema: How not to

  1. #1

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    Standard How not to

    Hallo miteinander,

    vielleicht hilft mir etwas Input bei meiner Taktiererei in Sachen Trainingsaufbau

    Kurz zu mir: Ich bin 35 J. alt, weiblich, normalgewichtig und nicht komplett ahnungslos aber völlig aus jeder Fitness raus.

    Nun habe ich Mitte September endlich ("wieder"... na ja) mit dem Laufen angefangen und folge einem Anfängerplan der sehr moderat steigert, bin also jetzt in Woche 3,3te Einheit mit 3 Minuten Laufen am Stück im Wechsel mit Geh-Sequenzen. Das ist in Sachen Kondition absolut kein Problem, aber ich bin sehr vorsichtig, weil mein linkes Knie instabiler ist, weil ein Stückchen Knochen fehlt (Ob noch was fehlt weiß man nicht, Spiegelung wollte ich nicht).

    Das äußert sich vorwiegend in Belastungsschmerzen bis hin dazu, dass ich es nicht mehr belasten kann, wenn ich es übertreibe. Allerdings verschwindet das, wenn die Muskulatur soweit ist und es abfangen kann. Das ist inzwischen schon ganz gut der Fall, Knieschmerzen während und noch Tage nach auch dem vorsichtigsten Laufen sind also so gut wie erledigt - aber das Problem verschwindet natürlich nicht. Die Muskulatur muss es immer auffangen und dazu muss ich sie hochziehen, was durch die spezifische Belastung am Besten geht.

    So.

    Bisher halte ich strikt 2 Ruhetage zwischen den Läufen ein. Auch wenn´s mich selbst nervt. Als die Beschwerden am Anfang einmal zu arg waren, hab ich auch mal 3 Tage gewartet. Eben um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Kühlen macht sich auch ganz gut. Wenn ich also das Knie direkt nach dem Laufen eine Weile kühle, regeneriert es scheinbar deutlich besser. Und natürlich habe ich zeitlich mit unterstützendem Muskelaufbau angefangen, das nimmt mein Knie aber übler als das Laufen, da muss ich also etwas um das Knie herum trainieren, blöd gesagt.

    Die mich drängelnde Frage ist jetzt, wann ich mit den 2 Tagen Ruhepause langsam lockerer lassen können sollte. Denn eigentlich ist mir das eine Spur zu wenig. Ein Tag würde mir reichen, rein mental. Einerseits habe ich das Gefühl, dass die Muskulatur es schon ganz gut abkann, andrerseits kann ich mir natürlich ganz easy das Bein zerschießen, wenn ich mich verschätze und die Schwachtellen überlaste.

    Und nicht hilfreich ist in meinem Fall der Gang zum Arzt, denn der resp. die Ärzte könnens nicht abschätzen. Es ist eine individuelle Deformation, sie schwanken irgendwo zwischen "sollte keine Probleme Verursachen" und "kein Skisport, kein Fußball und kein Jogging" (und "Kein Kraftsport"... fiel ihnen dann ein, als ich schon seit einem Jahr im Sport war und keine Probleme hatte...). Kurzum, der Arzt wird mir sagen, ich sollte gar nicht Laufen gehn.

    Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen durch Knieverletzungen oder ähnliches und könnte mir Input geben, wie er oder sie es gehandelt hat beim Trainingswiedereinstieg.

    Auch Tips zur Vor- und Nachbehandlung des Knies wären sehr hilfreich. Zwar macht es sich im Moment ganz gut, aber ich bin hier quasi am Zwangs-Trailen, weil es hier draußen auf dem Land einfach keine 2k+ Strecke ohne Höhenmeter und Feldwege gibt. Im Kreis auf dem Asphalt joggen fand ich aber halt auch doof.

    Freue mich auf jedweden gedanklichen Anstoß.

    VG

  2. #2
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    "Ein Stückchen Knochen fehlt." Und das soll später nicht mehr fehlen?

    Was zum Henker soll irgendjemand, der KEIN ARZT ist und dein Knie nicht live diagnostizieren kann denn aus der Ferne beurteilen und dir einen Rat geben?

    Es gibt dutzende Ursachen von Kniebeschwerden!

    Gruss Tommi

  3. #3

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    Ich frage ja nicht nach Diagnosen sondern simpel nach weiteren Ideen wie ich das Knie während des Aufbaus schützen, stärken usw. kann abgesehen von dem was ich ohnehin schon tue.

    Klar fehlt das auch wenn ich im Training bin weiterhin. Aber es macht ab einem bestimmten Grad an Muskelaufbau keine Schwierigkeiten mehr. Da muss ich eben nur erst hin.

    Und wie es immer so schön heißt: Die spezifische Muskulatur für die spezifische Belastung baust du halt auch nur in genau dieser spezifischen Belastung auf. Es hilft mir also auch nicht, wenn ich mir jetzt isoliert die Beine hochtrainiere. Sobald ich dann Laufe fängt das Problem wieder von vorne an.

    VG

  4. #4
    Avatar von Phenix
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    Evtl. kann man mit Tape stabilisieren. Aber bin da bei Tommi, das müsste ein Arzt/Physio bewerten der die Bilder dazu hat, alles andere ist Glaskugelgucken.

  5. #5

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    Seufz.
    Gut, ich kann das nochmal versuchen, einen Arzt aufzutreiben, der mir das ggf. tapet. Aber es ist nicht so, dass da noch kein Arzt dran gewesen wäre. Das führt halt nicht wirklich zu was, leider. Reizstrombehandlung auf Verdacht, die nichts gebracht hat. Physio, auch auf Verdacht, die auch nichts gebracht hat. Ultraschall war ein bisschen gut aber hält nicht lange. Das eine Ding das bisher tatsächlich dauerhaft Besserung gebracht hat war Sport, den ich eigentlich nicht hätte machen dürfen.

    Danke, dass ihr euch den Roman überhaupt durchgelesen habt

    VG

  6. #6
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Feldweg Beitrag anzeigen
    Ich frage ja nicht nach Diagnosen sondern simpel nach weiteren Ideen wie ich das Knie während des Aufbaus schützen, stärken usw. kann abgesehen von dem was ich ohnehin schon tue.
    Selbst da wird sich ein vernünftiger User mit Ideen zurückhalten. Bei der einen Verletzung kann eine spezielle Kräftigungsübung hilfreich sein, bei einer anderen Verletzung den Schaden vergrößern.

    Und noch einmal:
    weil ein Stückchen Knochen fehlt (Ob noch was fehlt weiß man nicht, Spiegelung wollte ich nicht).
    Was soll denn jemand damit anfangen???

    Such dir einen erfahrenen Kniespezialisten und dann schaut ihr weiter, was man mit dem Knie machen kann.

    Außerdem gibt es andere Verfahren, "um ins Knie zu schauen", als eine Arthroskopie.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  7. #7

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    Zitat Zitat von Feldweg Beitrag anzeigen
    Klar fehlt das auch wenn ich im Training bin weiterhin. Aber es macht ab einem bestimmten Grad an Muskelaufbau keine Schwierigkeiten mehr. Da muss ich eben nur erst hin.

    Und wie es immer so schön heißt: Die spezifische Muskulatur für die spezifische Belastung baust du halt auch nur in genau dieser spezifischen Belastung auf. Es hilft mir also auch nicht, wenn ich mir jetzt isoliert die Beine hochtrainiere. Sobald ich dann Laufe fängt das Problem wieder von vorne an.
    Wenn du selbst sagst, dass Muskelaufbau dir hilft (was bei Knieproblemen intuitiv und aus eigener Erfahrung meistens Sinn macht), solltest du überlegen und mit Experten besprechen, wie das am besten zu bewerkstelligen ist. Laufen ist eine Variante, die verhältnismäßig wenig Kraft und Muskeln aufbaut aber mit hoher orthopädischer Belastung einhergeht. Ist auf den ersten Blick also eher ungeeignet. Aus der Ferne kann und sollte dir aber Niemand konkret sagen, wie du deine Probleme in den Griff kriegst. Such dir einen Orthopäden, der mehr macht als ein Röntgenbild und dreimal drauf klopfen, spreche auch mit deinem oder einem Hausarzt, ob der dich begleiten kann und vielleicht mit einem Orthopäden zusammenarbeitet, der sich deiner auch detaillierter annimmt. Such dir einen Physio, der viel mit dir ausprobiert, vielleicht klopfst du auch mal in einem Sportverein an, ob es dort einen erfahrenen Trainer gibt.

  8. #8

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    Also ich habe jetzt einen Termin beim Orthopäden ausgemacht, auch wenn ich erst überzeugt werden müsste, dass mich das weiter bringen wird.

    Und ich bin heute meinen 4-Minuten-am-Stück Trainingsabschnitt gelaufen und hatte nur zeitweilig Probleme mit dem Knie. Bissl mehr auf den Vorderfuß hilft. Das werde ich mal mental verfolgen - und zum Arzt gehn.

  9. #9
    MAKE THE HIPS GREAT AGAIN Avatar von Lilly*
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    Klar, dass niemand sich soweit aus dem Fenster lehnt und dir etwas sagen will, wenn nicht exakt bekannt ist, was mit deinem Knie ist.
    Aber ganz abgesehen davon bin ich immer der Meinung, solang man von den Ärzten nichts genaueres hört, sollte man möglichst auf sich selbst hören. So wie du schreibst, scheint es mir, als hättest du eine sehr gute Selbstwahrnehmung und ein gutes Körpergefühl. Das in Kombination ist ein besserer Ratgeber als alles andere. Selbst mein Arzt sagte mir mal: "Völlig egal, was ich auf dem Bild sehe oder nicht sehe, am wichtigsten ist mir das klinische Bild meines Patienten - also das, was Sie mir beschreiben."

    Mein Knie ist auch etwas geschreddert und muckt manchmal. Damals haben die Ärzte mir gesagt, damit könne ich nie wieder Sport (ganz allgemein gehalten ) machen. Dennoch hat das Knie Marathon- und Ultraerfahrungen ohne Mucken weggesteckt. Geht also doch. Wobei ich vermutlich ne ganz andere Verletzung als du habe, man weiß es ja nicht.

    Ich habe jedenfalls mit vorsichtigen Steigerungen begonnen und keine gemeinen Kraftübungen gemacht (Ausfallschritte zu oft oder zu tief oder pylometrische Übungen, sogenannte Sprungübungen), die das Knie mächtig fordern oder plötzliche und heftige Belastungen verursachen. Hab nur Kräftigungsübungen gemacht, die sich sanft und sehr langsam gesteuert ausführen ließen, um genau zu spüren, wieviel das Knie ab kann.
    Fordernde Läufe wie Trails oder bergab, dafür brauche ich momentan z.B. eine Grundspannung im Knie. Weiß nicht ganz, wie ich das erklären soll. Wenn ich z.B. einen steinigen Weg bergab schnell runterlaufe, spanne ich beim Auftreten das linke Bein mehr an, so packt das Knie auch gemeine und belastende Schritte beim Laufen ganz gut. Beim rechten Bein muss ich darauf nicht achten, da steckt das Knie das auch so weg. Und irgendwann bin ich hoffentlich wieder so trainiert und kann laufen, ohne mir Gedanken darüber zu machen. Momentan befinde ich mich allerdings neu im Aufbau. Als ich noch voll im Training war, hatte sich das Knieproblem eigentlich komplett erledigt und es hat sich gar nicht mehr gemeldet.

    Jedenfalls glaube ich, dass du mit deiner Beobachtungsgabe für das Verhalten deines Knies sicherlich die richtigen Wege findest, laufen zu können ohne dein Knie zu schreddern. Immer vorsichtig steigern und horchen.

  10. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Lilly*:

    barefooter (15.10.2018), Feldweg (15.10.2018)

  11. #10

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    Jetzt wo du es sagst - das tue ich auch. Also insbesondere bergab wird das Knie zum echten Problem, aber ich kann etwas gegensteuern indem ich nicht zu tief in die Beugung gehe. Wenn ich also etwas aufrechter bleibe und das Bein damit auch insgesamt etwas weniger gebeugt bleibt, verteilt sich wohl die Belastung besser und es schmerzt weniger oder - zunehmend häufiger - gar nicht mehr.

    In der Theorie würde ich ja im Aufbau jetzt am Liebsten Höhenmeter komplett vermeiden, kann ich hier aber leider nicht, das gibt das Land nicht her. Oder ich müsste 200m Kreise laufen

    Mir hilft in der Theorie auch die Geschwindigkeit. Stärker in den Vorderfuß gehen geht ja eher nicht so gut, wenn man noch sehr langsam unterwegs ist. Zumindest ich kriege da Probleme mit der Balance und es wird unrund. Nachdem jetzt so langsam aber wieder eine gewisse Grundgeschwindigkeit geht, wird das bei mir besser, weil ich erschütterungsärmer laufen kann.

    Bei mir ist das keine Verletzung am Knie, das ist eine angeborene Deformation. Deshalb sind die Ärzte da auch tendenziell so frei an Ideen - es ist kein typisches Verletzungsbild oder dergleichen und es ist natürlich schwierig Vergleiche zu ziehen. Der Knochen ist an der Stelle einfach nicht komplett gewachsen wie er hätte sollen.

    Aber dass ich nicht die einzige bin, die entgegen "Lassen Sie das!" durchzieht, macht mir Mut

  12. #11
    MAKE THE HIPS GREAT AGAIN Avatar von Lilly*
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    Zitat Zitat von Feldweg Beitrag anzeigen
    Aber dass ich nicht die einzige bin, die entgegen "Lassen Sie das!" durchzieht, macht mir Mut
    Wie gesagt, man sollte sich selbst am besten kennen. Und nachdem, was ich hier lese, attestiere ich dir ein gutes Körper- und Wahrnehmungsgefühl. Und damit wirst du Mittel und Wege finden.

    Das Kniegelenk hat weniger Arbeit, je besser der Halteapparat drumherum ist. Musst eben schauen, mit welchen Übungen du gut Beinmuskulatur aufbauen kannst, die nicht zu sehr auf das Kniegelenk gehen.

  13. #12

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    Jetzt fängt es an von nach-Belastungs-Schmerzen zu bei-Belastungs-Schmerzen zu mutieren.
    Ob ich das gut finde, weiß ich nicht so recht...

    Dabei habe ich heute die Höhenmeter ausgeklammert und bin dort brav gelaufen (i.S.v. gegangen), auch wenn das die halbe Einheit zerfleddert bei meiner Strecke hier.


    Arzttermin ist im November, bis dahin muss es jetzt irgendwie gehen.

  14. #13
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von Feldweg Beitrag anzeigen
    Arzttermin ist im November ............
    Spickzettel mitnehmen,

    EMS - Gerät für daheim sinnvoll?
    draufschreiben.

    Knippi

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