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  1. #676
    ...formerly known as LiveLoveRun Avatar von Gid
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    "Die 10km gehen dann auch noch, wenn schon unvorbereitet +30k möglich sind, in diesem Tempo irgendwo um die 5 Minuten."
    Ein Grund warum ich keinen Marathon laufe: "Die zweite Hälfte eines Marathons beginnt bei km 35 und ist 14 km lang"

  2. #677

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    Klingt ja jetzt nicht nach einem super ambitionierten Plan* (was nicht negativ gemeint ist) und da würde ich dann auch kein zu großes TamTam um die Vorbereitung machen. Wenn 30km so gehen, dann werden mit ein paar langen Läufen auch 42km gehen.

    Was das ErnährungsDing angeht: Halt mal ausprobieren bei einem langen Trainingslauf. Vielleicht bekommst du ja deine Frau dazu für die dich mobile (Rad) Verpflegungsstation zu machen. Ich hab mir 5 Gele (die verdünnten Liquidgele von Dextro) reingehauen und an fast jeder Wasserstation eine kleine Menge getrunken. Gele dann auch immer erst kurz vor der nächsten Getränkestation um direkt nachspülen zu können.

    *Edit: Das ist ja dann grob 1min/km langsamer als 10k-RT. Das Tempo lauf ich auf meinen (recht sicher zu schnellen) langen Trainingsläufen bei 72-75% und diese von 35km auf 42km auszudehnen wäre dann auch nicht mehr das Drama, insbesondere ausgeruht und Energie/Wasseraufnahme. Sollte der Ehrgeiz hier vielleicht doch noch auf 3:15h oder 3:10h gehen, dann sieht das vielleicht schon anders aus.
    Zuletzt überarbeitet von Dirk_H (22.02.2019 um 11:20 Uhr)

  3. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Dirk_H:

    Catch-22 (22.02.2019), Rolli (22.02.2019)

  4. #678
    Avatar von Albatros77
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    [...]
    Am meisten Probleme bekommen werde ich mit dem Tempo. 5:30er Pace (und das ist dann ja noch schnell) ist nicht meine Welt, alleine werde ich das kaum ertragen 30+ km zu laufen.[...]
    Da gibt's ja auch unterschiedlich Ansätze. Bei den Plänen von lauftipps.ch werden die langen Einheiten etwas schneller gelaufen als z.B. bei Greif (CD) oder Steffny.
    Abgesehen von meinem ersten Marathon hab ich mich mit den Plänen von lauftipps.ch vorbereitet und damit relativ gute Erfahrungen gemacht. D.h. mein jeweiliges Minimalziel konnte ich umsetzen, was mir leider nicht gelang ist, das Ding in konstanter Pace durchzulaufen... Daran werde ich arbeiten müssen. Im Moment beschäftige ich mich mit Steffny und trainiere einen HM-Plan - je nachdem wie sich das ausgeht werde ich vllt. auch beim nächsten Marathon nach seinen Plänen trainieren...


    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Des Weiteren mache ich mir viele Gedanken bezüglich der Nahrungsaufnahme unterwegs. Im Prinzip ist das sogar meine größte Sorge, dass es mir in den Magen fährt und es deshalb nicht funktioniert. [...]
    Ohne ausreichend Wasser kommst Du natürlich auf den langen Einheiten nicht aus - das muss man entsprechend einplanen.
    Im Wettkampf selbst ist das ja kein Problem und außer Wasser muss man auch nicht unbedingt was zuführen - evtl. das ein oder andere Gel oder Stück Banane auf der zweiten Hälfte... Ob du das verträgst solltest Du im Vorfeld testen...

    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ansonsten, natürlich weiter an den Unterdistanzen arbeiten sub40 ist klar das Hauptziel für 2019. Das ist m.E. schwieriger als ein Marathon sub3:30. Deutlich schwieriger sogar.
    Meiner Meinung nach stapelst Du zu tief, was den Marathon angeht - Du hast wesentlich mehr Potential. Basierend auf Deiner 5km Zeit und dem Trainingseifer sollte die sub40 nur eine Frage der Zeit sein...
    Die 3:30 als Minimalziel okay - aber trainieren solltest Du auf ein ambitionierteres Ziel.

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Albatros77:

    Catch-22 (22.02.2019)

  6. #679
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Sollte der Ehrgeiz hier vielleicht doch noch auf 3:15h oder 3:10h gehen, dann sieht das vielleicht schon anders aus.
    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach stapelst Du zu tief, was den Marathon angeht - Du hast wesentlich mehr Potential. Basierend auf Deiner 5km Zeit und dem Trainingseifer sollte die sub40 nur eine Frage der Zeit sein...
    Die 3:30 als Minimalziel okay - aber trainieren solltest Du auf ein ambitionierteres Ziel.
    + 1

    3:30h kann wirklich nicht dein Hauptziel sein. Willst du denn nicht trainieren?

    Edit: München ist bei uns für den Herbst noch nicht aus dem Rennen (Tendenz geht jedoch ehr Richtung FFM). Wäre doch schlimm, wenn ich dort auch am Start stehen würde und du mit mir lahme Ente dann ins Ziel kommst!

  7. #680

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    Ich finde es voll ok zu sagen, dass man mal einen Marathon gelaufen sein will. Dies dann in einer respektablen Zeit anpeilt, die aber gleichzeitig nicht erfordert, dass man seinen eigentlichen Zielbereich (5k/10k) zu sehr verlassen muß. Vermutlich werden die Unterdistanzen davon dann auch nochmal profitieren.
    Da würde ich dann aber auch keinen großen Marathontrainingsplan auspacken.
    Ist ja alles eine Perspektivenfrage.

  8. #681
    Avatar von Catch-22
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    Ich hab da ehr gemischte Gefühle. Wenn man schon mal einen Marathon gelaufen ist, spricht da sicher nichts gegen einfach so mal ohne viel Vorbereitung einen mitzunehmen.
    Bei vielen Debütanten ist es aber eben doch so, dass ein viel zu lasche Zielzeit ausgewählt wird um auf der sicheren Seite zu sein, man es ja eigentlich auch nur mal gelaufen sein wollte. Während dem Training verändern sich dann doch die Ambitionen/Motivationen. Statt sich dann sicher zu fühlen, werden sie ehr verunsichert, ob sie denn auch intensiv genug trainiert haben. Manchmal wird dann sogar das Minimalziel in Frage gestellt. Schlimm ist es, wenn dann am Tag X auch noch alles falsch läuft.
    Ich würde daher empfehlen ordentlich Zeitziel zu trainieren. Für später 5km und 10km nimmt man aus dem Marathontraining auch viel mit, gerade wenn die Ausdauerseite ein Schwachpunkt ist. Auf was man an Tag X anläuft ist dann eine ganz andere Frage.

  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Albatros77 (22.02.2019), Gid (22.02.2019)

  10. #682
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Klingt ja jetzt nicht nach einem super ambitionierten Plan
    Im Gegensatz zu manch anderem habe ich das noch nie gemacht. Von daher kann ich dazu wenig sagen, ich habe keine Erfahrungswerte.

    Deshalb, der Punkt ist, k.A. habe ich bestimmt auch schon woanders geschrieben, aber egal. Bei einem Zehner kann man gerne auch mal überziehen, am WE danach kann man sich zur Not umgehend für das Brett revanchieren, das man sich dafür eingefangen hat.

    Bei einem Marathon geht das, bei 08/15-Läufern wie wir es sind, so nicht. Deshalb muss man das Risiko "minimieren", man hat nur einen Schuss. Da darf man auch gerne mal konservativ an die Sache ran gehen.

    Exkurs:
    Übrigens ist das ja auch der Grund warum ich lieber mal einen 6 Std.-Lauf angehen würde, da man da den Weg als Ziel hat, Ende quasi offen. Ich kann einfach aufhören und sagen, das war es. Ob ich dann 30, 40, 50 oder 60 km habe weiss ich vorher nicht, aber man kann da m.E. auch mal riskieren. Bei einem Marathon dagegen muss man ins Ziel. Da tickt die Uhr erbarmungslos. Das witzige, wenn man es so umschreibt, dann klingt es so als wäre der 6 Std. Lauf Peanuts im Vergleich zum Marathon. Aber dem ist sicher nicht so.



    Des Weiteren ist das Training ja noch nicht mal am Horizont erschienen. Stand jetzt ist sub3:30 ist das Ziel, Tendenz 3:25, vielleicht auch 3:20. Wer kann heute schon sagen, was er im Oktober läuft? Vielleicht liegt im Englischen Garten Schnee, wie vor zwei Wochen, dann wird es schwer ohne Spikes. Oder es sind 30°C dank einer Fönwelle. Wer steckt schon drin? +-10 Minuten (~5%) Varianz sind für einen Debütmarathon sicherlich erlaubt.

    Und Tamtam mach ich sowieso nicht um Pläne, für mich sind das Rahmen aber keine Gesetze. Das sehe ich sehr locker. M.E. steht und fällt die gesamte Unternehmung mit der Verträglichkeit des Körpers im Bezug auf die Lalas. Vielleicht kann ich ja wirklich nicht weiter als 32 km und der Zehner - der immer geht - geht doch nicht.

    Alles andere sind m.E. Eichläufe für das Tempo. Was weiss ich, nehmen wir 5*3000m MRT. Die Herausforderung ist da ja die Gleichmäßigkeit rein zu bekommen, und nicht das Tempo oder die Strecke. Klar, wenn ich so eine Einheit einen Tag noch dem Lala mache, dann sieht das wieder etwas anders aus, aber so "gemein" sind die meisten Pläne ja nicht. Auch sonstige 50-90 Minuten DLs sind nichts worüber ich mir Gedanken mache. Das kann ich, das ist nicht das Problem.

    Wie gesagt, vor dem Laufen hab ich kaum Bammel, dafür um so mehr vor dem "Essen"! Das kann man halt schwerlich simulieren, denn die Lalas sind dazu ja nicht unbedingt da, auch wenn man den einen oder anderen dafür opfern kann. Vielleicht mach ich das aber auch einfach so im Frühjahr, dann versau ich wenigstens nix.

    Aber noch mal zurück zum Eingangszitat zurück.

    Ich mach es halt, aber für mich ist das kein großes Ding, es ist einfach ein weiterer Wettkampf.

    Nenn es Understatement, oder großkotzig, aber ich habe andere Ziele die ich für deutlich ambitionierter halte und vor denen ich deutlich mehr Respekt habe, konkret 10k sub40 oder sub11:15 über 3000m. Denn da weiß ich wo ich stehe. Beim Marathon muss ich erst mal eine Eingangszeit mit bringen, erst dann kann ich entscheiden ob es eher Richtung 3:15 oder 3:45 geht. Vielleicht gibts ja auch ein DNF oder irgendwas bei 5 Stunden.

    Man steckt nicht drin, man kann planen soviel man will, man kann Material noch und nöcher testen. Aber letztlich muss man selbst laufen, genau an diesem Tag. Da hilft einem keiner mehr, da muss man sich an seinen Zielen messen, und ja da bin ich vielleicht diesmal ein Feigling. Das kann jeder sehen wie der will, ich bin da keinem Rechenschaft schuldig.

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    klnonni (22.02.2019)

  12. #683
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Aber noch mal zurück zum Eingangszitat zurück.

    Ich mach es halt, aber für mich ist das kein großes Ding, es ist einfach ein weiterer Wettkampf.

    Nenn es Understatement, oder großkotzig, aber ich habe andere Ziele die ich für deutlich ambitionierter halte und vor denen ich deutlich mehr Respekt habe,[...]
    Mind. drei Monate zielgerichtete Vorbereitung für "einfach einen weiteren Wettkampf" - Dein Ernst???
    Also mit der Einstellung würde ich nicht in die Vorbereitung starten und lieber die "ambitionierteren Ziele" verfolgen...

  13. #684
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Da tippt man mal etwas länger und schon kommen x-Postings.

    @catch-22
    Klar sollte man einem Plan folgen. Aber wie gesagt, ich laufen eh schon recht viel, schau einfach mal in meinen Runalyze-Account rein. Da ist der Unterschied nicht mehr so ein großer Sprung.

    @DirK_H
    Ich bin kein Ausdauermonster. Ich bin eher der Combospeedster (um mal etwas von Catch-22' (Halb)Marathon-Thread zu stiebitzen)

    Wenn du mal schaust, dann siehst du, dass meine HM-Zeit relativ schlecht ist, im Vergleich zu meiner 10'er Zeit. Ich vermute diese Diskrepanz wird im Bezug zum Marathon nicht automatisch besser. Prognosen bezüglich meiner Marathonzeit liegen zwischen 3:06 und 3:18

    Parameter HM 1:34:23
    https://www.runnersworld.de/wettkampfzeit#laufzeiten
    Ergebnis:Ihre Leistungsfähigkeit:
    Halbmarathon: 01:34:23 Stunden

    Realistische Zielzeit:
    Marathon: 03:18:06 Stunden
    https://lauftipps.ch/tools/laufzeitprognose-erstellen/
    Für einen 21.097-km-Lauf brauchtest du 1:34:23

    Laufzeitprognose
    Du könntest bei optimaler Vorbereitung für deinen
    42.195 km-Lauf eine Zeit von 3:18:50 erreichen.

    Renntaktik:
    Die optimale Renntaktik erreichst du, wenn du die erste Hälfte in etwa 50.5% der Zeit, die zweite in 49.5 % läufst, also eine minimal schnellere 2. Hälfte hast.

    1. Hälfte: 04:44 pro Kilometer.
    2. Hälfte: 04:41 pro Kilometer.

    Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst, so laufe die erste Hälfte
    in 04:51 pro Kilometer.
    http://www.laufberater.com/nn/marathon/maprogno.htm 10km Zeit 40:41
    aktuelle
    10 Km-Zeit mögliche Marathonzeit Bereich für die Marathonzeit Tempo inMin./Km Tempo-Bereich
    40:00 3:10 3:06:41 - 3:13:05 4:30 4:25 - 4:35
    41:00 3:15 3:11:21 - 3:18:28 4:37 4:32 - 4:42
    Sicher 3:30 sind sehr konservativ. Ich tendiere auch schon eher zu 3:25. Aber 3:18. Mann oh Mann, nett dass mir das einer zutraut. Ich mir ehrlich gesagt tue das nur bedingt.


    Übrigens auch ein Problem, dass ich mit dem Plänen habe. Die Lalas sind alle so lahm, da kann man das Tempo nicht wirklich testen.
    Zuletzt überarbeitet von JoelH (22.02.2019 um 12:47 Uhr)

  14. #685

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Man steckt nicht drin, man kann planen soviel man will, man kann Material noch und nöcher testen. Aber letztlich muss man selbst laufen, genau an diesem Tag. Da hilft einem keiner mehr, da muss man sich an seinen Zielen messen, und ja da bin ich vielleicht diesmal ein Feigling. Das kann jeder sehen wie der will, ich bin da keinem Rechenschaft schuldig.
    Dann lauf es doch einfach und lass es hier nicht raushängen.
    Wenn man Dinge so offenkundig zur Schau stellt, dann sollte man auch mit der Reaktion leben können ohne gleich zur beleidigten Weißleberwurst zu werden.
    Ist das so ein Trend hier in dem Faden?

  15. #686
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Mind. drei Monate zielgerichtete Vorbereitung für "einfach einen weiteren Wettkampf" - Dein Ernst???
    Also mit der Einstellung würde ich nicht in die Vorbereitung starten und lieber die "ambitionierteren Ziele" verfolgen...
    So war das nicht gemeint. Ich habe nicht geschrieben, dass ich das nicht richtig machen werde. Ich habe nur geschrieben, dass ich die beiden anderen Ziele für schwieriger zu erreichen halte.

    Kommt mal wieder etwas runter, ist ja schön was ihr mir alles zutraut, aber ich muss laufen. Ich muss mir realistische Ziele setzen. Und ich sehe sub 3:30 als realistisches Ziel an. (Viele würden gerne so schnell laufen können, mal nur so)

    Wenn euch das zu lahm ist, dann ist das eben so, aber ich werde mich hier nicht zu einer 3:15 bequatschen lassen nur weil ich das auf der letzten Rille rausquetschen könnte. Dafür habe ich in der Tat momentan etwas andere Prios. Ja das gibt es, der Marathon ist bei mir nicht alles, das glühende Fanal am Horizont, mit dem ich hausieren gehen will. Für mich ist das ein Debüt, bei einem Wettbewerb den ich so noch nie bestritten habe. Über eine Distanz über die ich keinerlei Erfahrung habe. Sprich, ich habe Respekt, sehr viel davon. Dieses Mal!!

    Beim nächsten Mal dann gerne auch mit dem Ziel 3:15. Kein Thema, wenn ihr weiter nervt Aber nicht an diesem 13.10.

    Nicht mit dem aktuellen Stand wie ich mich sehe. Also danke für die Blumen, aber bitte wartet mit den Glückwunschtelegrammen bis ich ins Ziel kommen. Am Ende wollt ihr die Vorschüsse auch noch zurückgezahlt bekommen, wenn ich gnadenlos im Rinnstein liege.

  16. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    Albatros77 (22.02.2019), klnonni (22.02.2019)

  17. #687
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Dann lauf es doch einfach und lass es hier nicht raushängen.
    Albatros hat gefragt, ich habe geantwortet. Ich habe gar nichts raus hängen lassen. Du schreibst irgendwas von 3:10, nicht ich!

  18. #688
    Avatar von Catch-22
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    An meinem Plan mag ich, dass die Zielzeit 6 Wochen vor dem Marathon festgelegt wird. Man kann zwar über Zeiten nachdenken, bis zur Festlegung ist es jedoch gehüpft wie gesprungen. Funktioniert bei mir wunderbar, so gibt es kaum Unsicherheiten und Verunsicherungen, nur Ahnungslosigkeit
    Ein ähnliches Vorgehen wäre vielleicht auch für dich nicht schlecht, natürlich mit einem zu dir passenden Plan.

  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    JoelH (22.02.2019), leviathan (22.02.2019)

  20. #689
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    An meinem Plan mag ich, dass die Zielzeit 6 Wochen vor dem Marathon festgelegt wird. Man kann zwar über Zeiten nachdenken, bis zur Festlegung ist es jedoch gehüpft wie gesprungen. Funktioniert bei mir wunderbar, so gibt es kaum Unsicherheiten und Verunsicherungen, nur Ahnungslosigkeit
    Ein ähnliches Vorgehen wäre vielleicht auch für dich nicht schlecht, natürlich mit einem zu dir passenden Plan.
    Meinen ersten HM hab ich auch mit einem 1:50er Plan angefangen, den ich auf 1:45 korrigiert habe um dann letztlich auf 1:40 zu laufen und mit 1:40.09 ziemlich genau zu treffen.

    Hier werden gerade heiße Kartoffeln gehandelt die noch in der Kühltruhe liegen. Alle mal wieder ausatmen.

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    klnonni (22.02.2019)

  22. #690

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Albatros hat gefragt, ich habe geantwortet. Ich habe gar nichts raus hängen lassen. Du schreibst irgendwas von 3:10, nicht ich!
    Vielleicht solltest du dir das "irgendwas" aber dann nochmal genauer ansehen. Ich hab dir weder empfohlen auf 3:10h zu trainieren, noch habe ich gesagt, dass ich dir das zutraue. Mit 250-300/km im Monat (laut der Signatur) steckt da ja auch jetzt schon erheblich Aufwand drin. Und da lag mein Punkt bzw. meine Meinung: Für ein tendenziell wenig ambitioniertes Marathonziel wird dann nichtmehr so viel Extraaufwand nötig sein.

    Und wenn man in einem Forum extra einen Faden zum Marathon eröffnet nachdem man sich doch teils recht wehement gegen Marathon ausgesprochen hat, dann ist das für mich schon raushängen.

    Aber wie auch immer. Mach wie du meinst. Das hatte ich vorher auch schon gesagt.

    Ich werd mich hier nun aber mal entfernen. Das ist mir doch alles etwas schräg hier.

  23. #691
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Und wenn man in einem Forum extra einen Faden zum Marathon eröffnet nachdem man sich doch teils recht wehement gegen Marathon ausgesprochen hat, dann ist das für mich schon raushängen.
    Ah, darum gibt es also jährliche Threads zu Berlin und Frankfurt, die wollen es also raus hängen lassen?

    Oder wollen sie einfach nur Gleichgesinnte treffen? Könnte das vielleicht die Intention für den Thread sein? Damit man die Gelegenheit bekommt zu erfahren, dass Kerkermeister und Nachtzeche dort planen zu starten? Vielleicht kann man sich dabei mal persönlich treffen?

    Nur mal so eine plausible Möglichkeit warum man Thread eröffnet.

    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Ich werd mich hier nun aber mal entfernen. Das ist mir doch alles etwas schräg hier.
    Keiner hat gerufen.

  24. #692

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    Heute meine erste "Mittelstreckeneinheit" seit den zaghaften und eher problematischen Versuchen mit Bergsprints letzten Spätsommer. Letztes Wochenende war ich mit meinem Bruder gelaufen. Der war vor etwa 10 Jahren mit Anfang/Mitte 30 mal ganz gut (400m 55, 800m 2:04, 10km ~36, Marathon sub 3) und hat auch nach einigen Jahren mit wenig Sport immer noch ein erstaunliches Grundlevel. Ich sagte, dass ich im Frühjahr mal auf dem Platz 400m testen wollte und hoffen würde, ca. 80 sec. zu schaffen, woraufhin er meinte, dass ich das locker schaffen sollte. (Der Platz ist hier leider abgesperrt und die Sportabzeichengruppe, bei der jeder mitmachen kann, beginnt erst wieder im April.)

    Alles einigermaßen ungenau, da Entfernungen nur nach Googlemaps
    3km Einlaufen
    1x 290m flach in ca. 58 zum Einstieg
    Dann an meinen flachen Hügel. Die Gesamtstrecke ist ca. 420m sanft bergauf. Ungefähr in der Mitte (anscheinend ein wenig unterhalb) steht ein Schild, das ich als weiteren Start/Zielpunkt nehme.
    2x "obere" 200 (die evtl etwas länger sind) 36 und 40
    2x "untere" 200 (die wohl etwas kürzer sind als die oberen, aber die Gesamtstrecke sind ja auch 420) 35 und 37
    1x Gesamtstrecke (ca. 420) 83
    ca, 1km Auslaufen. Ich war echt platt und hatte noch nach dem Duschen etwas zittrige Beine.
    Pausen habe ich nicht exakt gemessen, ich bin langsam zum Startpunkt zurück gegangen und habe noch etwas verschnauft, schätze meist so knapp 4 min Pause. Etwas länger, als ich nach den zwei "oberen" ganz runter gegangen bin und vor dem letzten "langen". Die ca. 200er werden erst am Ende hart, der 420er war im letzten Drittel schon brutal. Da merke ich auch, dass ich den ganzen Winter keinerlei Lauf-ABC gemacht habe. Und immer bergauf, wenn auch recht sanft mit leicht wechselnder Steigung.
    Also 400 sub 80 auf der Bahn sollte klappen. Aber 800m-Tempo ist das, glaube ich, noch nicht so ganz. Fühlt sich aber jedenfalls eher wie Mittelstreckentempo an als wie Sprint.
    Das war aber nur ein Test. Jetzt erstmal zwei Tage eher locker, langsam, evtl. langer DL und dann werde ich in den nächsten Wochen als QE eher VO2max bevorzugen. Es fällt mir immer noch schwer, die Tempi zu treffen. Für Vo2max müsste ich wohl ca. 1:35 400er bzw. etwa 4 min 1000er laufen.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  25. #693
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    Sorry, ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Lasst Joel doch den ersten Marathon, so er ihn wirklich machen will, in einer ihm angenehmen Zielzeit angehen. Druck aufbauen, mit du kannst doch schneller, deine Unterdistanz würde ... hergeben, sind aus meiner Sicht fehl am Platz. Der erste sollte genossen werden und ich habe vollstes Verständnis die Zielzeit sehr konservativ zu wählen. Beim zweiten kann man dann mit der Erfahrung dann genaueres sagen, wie man auf einen Marathon reagiert.

    @JoelH - mach es so wie du es für Richtig hältst.

    Uwe
    Disziplin bedeutet, dass man Dinge tut, die keinen Spaß machen.
    Für alles, was man gerne tut, braucht man keine Disziplin!
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  26. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bike_and_run:

    HTS (22.02.2019), JoelH (22.02.2019)

  27. #694
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von bike_and_run Beitrag anzeigen
    Sorry, ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Lasst Joel doch den ersten Marathon, so er ihn wirklich machen will, in einer ihm angenehmen Zielzeit angehen. Druck aufbauen, mit du kannst doch schneller, deine Unterdistanz würde ... hergeben, sind aus meiner Sicht fehl am Platz. Der erste sollte genossen werden und ich habe vollstes Verständnis die Zielzeit sehr konservativ zu wählen. Beim zweiten kann man dann mit der Erfahrung dann genaueres sagen, wie man auf einen Marathon reagiert.

    @JoelH - mach es so wie du es für Richtig hältst.

    Uwe
    Danke.du hast mir dir Worte aus der Feder geschrieben. Beobachte ich hier immer wieder, dass Läufern die ein vermeintlich zu lasches Ziel für ihr Debüt beim Marathon angeben, sofort aus den Unterdistanzen vorgerechnet wird, dass sie doch viel schneller könnten. Ist ja erst einmal als Rat nicht schlecht. Will der Betreffende das dann aber nicht, wird nachgehakt und nicht aufgegeben.

    Und dann kommt es zu so etwas:
    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Dann lauf es doch einfach und lass es hier nicht raushängen.
    Wenn man Dinge so offenkundig zur Schau stellt, dann sollte man auch mit der Reaktion leben können ohne gleich zur beleidigten Weißleberwurst zu werden.
    Ist das so ein Trend hier in dem Faden?
    Ich hab nirgends herauslesen können, dass Joel "etwas heraushängen lassen hat" und noch weniger erkannte ich in seiner Entgegnung so etwas wie ne beleidigte Leberwurst.

    Davon mal abgesehen:
    Klingt ja jetzt nicht nach einem super ambitionierten Plan* (was nicht negativ gemeint ist)
    dies klingt in meinen Augen schon negativ.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  28. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    bike_and_run (22.02.2019), JoelH (22.02.2019)

  29. #695
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    Zitat Zitat von bike_and_run Beitrag anzeigen
    Der erste sollte genossen werden...
    Woher stammt eigentlich diese Phrase? Das habe ich hier im Forum schon einige Male gelesen...
    Was als Genuss empfunden wird mag ja recht subjektiv sein. Ich selbst habe Genuss weder beim ersten noch bei einem der nachfolgenden Marathon und auch bei keinem der inzwischen ca. ein Dutzend HM's empfunden...
    Freude darüber das definierte Ziel zu erreichen, ja. Aber Genuss würde ich dann doch anderen Tätigkeiten bzw. Empfindungen zuschreiben...

  30. #696
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Da war ja noch etwas.
    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Übrigens auch ein Problem, dass ich mit dem Plänen habe. Die Lalas sind alle so lahm, da kann man das Tempo nicht wirklich testen.
    Es spricht nicht viel dagegen, die LaLas schneller zu laufen, als in vielen Trainingsplänen angegeben. Ein wichtiger Aspekt ist, dass der LaLa nur so schnell gelaufen werden sollte, dass folgendes Training weiterhin möglich ist. Schießt man sich durch den LaLa ab und braucht nen paar Tage Pause, war er zu schnell. Die Grenze musst du dann heraus finden. Ich finde, schnellere LaLas, vielleicht noch mit Endbeschleunigung, schulen die Tempohärte für die letzten Kilometer, wenn es hart wird und weh tut.

    Deine andere Sorgen, Essen und trinken betreffend: Essen musst du nichts bei den LaLas. Da gibt es Läufer, die laufen die nüchtern los und essen immer noch nichts und kommen damit bestens klar. Mit einem guten Frühstück vor dem Training sollte das auch für dich kein Problem sein. Zur Not kannst du ja für alle Fälle, ein, zwei Gele mitnehmen. Trinken, gerade in den Sommermonaten ist dann schon wichtiger. Entweder Trinkrucksack oder deine Frau begleitet dich mit dem Radel oder du läufst Runden mit festen Trinkpunkten. Das wirst du schon hin bekommen

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

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    JoelH (22.02.2019)

  32. #697
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    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Woher stammt eigentlich diese Phrase? Das habe ich hier im Forum schon einige Male gelesen...
    Vielleicht, weil es aus Sicht dieser Läufer Sinn macht? Vielleicht macht es sogar Sinn, bei seinem liebsten Hobby auch Spaß zu haben und diese Tätigkeit mit Genuss zu erleben? Vielleicht ist das für viele der wichtigste Grund, Marathon zu laufen, weil sie Genuss dabei haben? Mir und vielen Läufern, die ich kenne geht es zumindest so.

    Und, falls du das falsch verstanden hast. Genuss beim Laufen zu haben, auch beim Marathon, hat meist nichts damit zu tun, ihn einfach abzubummeln. Auch auf der letzten Rille gelaufen kann es für einen Läufer einfach nur geil, kwasie der höchste Genuss sein. Ich selbst hab die meisten meiner Marathons und Ultras so erleben dürfen

    Gruss Tommi


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  34. #698
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    Na dann definieren wir "Genuss" wohl unterschiedlich, oder ich erlebe es vllt. noch bei einem der nächsten Events...

  35. #699

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    Zitat Zitat von Albatros77 Beitrag anzeigen
    Na dann definieren wir "Genuss" wohl unterschiedlich, oder ich erlebe es vllt. noch bei einem der nächsten Events...
    Bin da eher bei dir. Ich empfinde Laufen, sobald es in „Wettkampfnähe“ kommt auch nicht mehr als Genuss. Im Training bei langen Läufen im angenehmen Tempo schon, wenn auch die Umgebung rundum noch passt.
    Aber wenn es dann um Tempo geht, ist der Genuss dahin.
    Im Ziel dann, wenn die Uhr mir wieder zeigt, dass ich mich verbessert habe kommen dann Freude und all die anderen Empfindungen dazu, auch Genuss. Aber während des Laufes bei mir bestimmt nicht
    Low Carb Kuchen sind wie Low Protein Eier, denk da mal darüber nach!

    Mein Lauftagebuch

    Meine Bestzeiten:
    5km 21:49 (Adventlauf Mödling 2018)
    7km 30:58 (1.Eisbärlauf Wien 2019)
    10km 43:29 (Lechtturmlauf Podersdorf 2019)
    14km 1:02:51 (2. Eisbärlauf Wien 2019)
    HM 1:52:07 (Wachaumarathon 2018)
    Sonstige:
    WfL-Worldrun2019 Wien: 23,36km

  36. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von VIARunner:

    Albatros77 (22.02.2019), Rolli (23.02.2019)

  37. #700
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    @ViaRunner
    Genauso empfinde ich das auch.

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