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  1. #76
    Avatar von severin2.
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    Zitat Zitat von LaufAmeise Beitrag anzeigen
    So, zur eigenen Motivation jetzt noch für einen Neujahrslauf angemeldet.
    Genau so mache ich es auch,wenn man für ein Wettkampf angemeldet ist , geht man "zwangsweise" laufen,nur damit man Kondition hat.

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von severin2.:

    LaufAmeise (26.11.2018)

  3. #77
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
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    Es ist bekannt, dass jede positive Veränderung, die ich mir mit Ausdauertraining erarbeite, nur so lange anhält, wie ich dieses Training nicht beende oder für relevante Zeit unterbreche. Was auch immer ich mit dem Laufen verbessert haben sollte - Blutdruck, Blutwerte, Stabilität des Körpergewichts, eine höhere Leistung meines Immunsystems -, höre ich auf zu Laufen, zum Beispiel infolge Winterpause, dann geht dieser gesundheitliche Mehrwert verloren. Und zwar binnen weniger Tage ...
    Nein. Dem möchte ich widersprechen. Die erarbeitete Form mag zwar tatsächlich nach ein paar Tagen hinüber sein, ein guter Teil bleibt jedoch lebenslang erhalten. Das ist einerseits wissenschaftlich untersucht und falls Du mal in ein Altersheim kommst, wirst Du auch dort feststellen, dass die ehemaligen Sportler sich selbst im hohen Alter von den anderen positiv abheben...
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  4. #78
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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    Nein. Dem möchte ich widersprechen. Die erarbeitete Form mag zwar tatsächlich nach ein paar Tagen hinüber sein, ein guter Teil bleibt jedoch lebenslang erhalten. Das ist einerseits wissenschaftlich untersucht und falls Du mal in ein Altersheim kommst, wirst Du auch dort feststellen, dass die ehemaligen Sportler sich selbst im hohen Alter von den anderen positiv abheben...
    Veränderungen des Körpers als Folge von Ausdauertrainingsprozessen beruhen auf Adaptionen. Sie entsprechen den Anforderungen des Trainings. Das gilt auch für das Immunsystem, das infolge Mehrbelastung durch die im Training anfallenden Schadstoffe oder auch einsetzenden entzündlichen Prozesse zusätzlich gefordert ist. Sobald das Training endet, verliert der Körper seine Leistungsfähigkeit in allen Teilprozessen. Anderes zu behaupten ist Unsinn. Jeder Läufer, jeder Sportler allgemein, kann diesen Effekt des Verfalls an sich feststellen. Beim einen geht es schneller, beim anderen dauert es etwas länger.

    Vielleicht gibt es Langzeitstudien - und nur solche sind in diesem Zusammenhang relevant -, wonach Menschen, die Zeit ihres Lebens sportlich aktiv waren, im hohen Alter gesundheitlich durchschnittlich besser gestellt sind. Das widerspricht jedoch nicht dem Effekt des Leistungsverfalls wenn das Training endet oder unterbrochen wird. Ein wesentlicher Grund, wenn ältere Menschen "besser drauf sind als andere", ist der Faktor Zufriedenheit. Zum Beispiel auch die Zufriedenheit mit der Lebensleistung und der Umstand auf ein erfülltes Leben zurückblicken zu können. Erfüllung ist unter anderem das, was einem Sport - richtig betrieben - geben kann. Das zum Einen.

    Darüber hinaus: Was soll das denn bitteschön sein, die Kategorie "ehemaliger Sportler"?Wie definierst du die? Ist das einer der in seiner Jugend mal gegen einen Ball getreten hat oder eher einer wie ich, der lebenslang immer von sportlicher Aktivität begleitet war? Etwa ein Fußballer, der von der Jugend bis zum 30, Lebensjahr gekickt hat? Oder einer der noch mit fast 50 bei den alten Herren spielt? Ist es der Leistungsportler, der dann leider mit 28 wegen einer gravierenden Verletzung aufhören musste, oder solche, die auch als Trainer über die voll aktive Karriere hinaus ihrem Sport ein Leben lang treu blieben. Operiere nicht mit der vagen These irgendwelcher Studien, die du nicht beibringen kannst und deren Kontrollgruppen du nicht benennen kannst. Stattdessen empfehle ich dir die Lektüre einschlägiger Werke zum Thema körperliche Veränderungen durch Ausdauertraining und auch entsprechende Arbeiten zum Beitrag des Immunsystems.

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  5. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von U_d_o:

    d'Oma joggt (25.12.2018), klnonni (03.01.2019)

  6. #79
    I am the eye in the sky Avatar von M.Skywalker
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    Udo, natürlich gibt es da Langzeitstudien...

    Es ist bekannt, dass jede positive Veränderung, die ich mir mit Ausdauertraining erarbeite, nur so lange anhält, wie ich dieses Training nicht beende oder für relevante Zeit unterbreche.
    Ganz genau dem wollte ich jedoch widersprechen. Es gibt nun mal Veränderungen bis hin runter auf die einzelne Zelle einer Muskelfaser, die ein ganzes Leben lang erhalten bleiben. Ist die Form nach einer Trainingsunterbrechung futsch, kommt der ehemalige Sportler viel schneller wieder in Form, als der Neueinsteiger.

    Derjenige der bis 30 gekickt hat wird also im Alter besser dran sein, als derjenige, der gar nichts gemacht hat, wobei der Unterschied wohl deutlich geringer ausfallen wird, als bei dem, der bis ins hohe Alter aktiv bleibt.
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  7. #80

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    Wenn man sich für Halbmarathons und Marathonläufe im März und April sich angemeldet hat, muss man wohl oder übel laufen gehen. Die Motivation ist erstmal bei Null. Doch sind die ersten Kilometer gechafft, läuft es von allein, egal wie das Wetter wird. Das habe ich letzten Winter so gemacht und mach es in dieser Jahreszeit genauso.

  8. #81

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    Um die Jahreszeit brauche ich keine extra Motivation, im Sommer kann ich mich kaum motivieren laufen zu gehen, da muss ich schon im Herbst bei einem Wettkampf angemeldet sein um Laufen zu gehen.
    Gruss
    Sascha

  9. #82
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    Udo, natürlich gibt es da Langzeitstudien...

    Es gibt nun mal Veränderungen bis hin runter auf die einzelne Zelle einer Muskelfaser, die ein ganzes Leben lang erhalten bleiben. Ist die Form nach einer Trainingsunterbrechung futsch, kommt der ehemalige Sportler viel schneller wieder in Form, als der Neueinsteiger.
    Derjenige der bis 30 gekickt hat wird also im Alter besser dran sein, als derjenige, der gar nichts gemacht hat, wobei der Unterschied wohl deutlich geringer ausfallen wird, als bei dem, der bis ins hohe Alter aktiv bleibt.
    Hallo M.Skywalker,
    Kannst Du mal einige wenige Langzeitstudien benennen die Deine These belegen?

    Aus eigener Erfahrung, habe ich ganz andere Erkenntnisse.
    Ich war schon zu Schulzeiten, trotz großer und schlanker Gestalt, vor allem in der Leichtathletik,
    immer sportlich eine Flasche.
    Sogar die fettesten Mitschüler hingen mich beim Sprinten über 50m ab.

    Sport war für mich einfach nur frustrierend!
    Ich habe von daher nie bis zu meinem 45. Lebensjahr aktiv Sport gemacht,
    nach einem Jahr Training bin ich die 10 km in 45:xx min gelaufen und nach 2 Jahren mit 47 Jahren, bin ich HM in 1:40:xx gelaufen.

    Bekannte die bis 30 sportlich in unterschiedlichen Bereichen aktiv waren und dann wegen Beruf und Familie bis zu 8 Jahren ausgesetzt hatten, haben nach 8 Jahren wieder ganz von vorne und mühsam angefangen ihre Fitness aufzubauen.
    Zum Teil schaffen sie es bis heute nicht, trotz intensiverem Training als ich, mit ihren jungen 40 bis 42 Jahren eine 10 km Distanz unter 50min. zu laufen.
    Da meine Bekannten mich zu ihrer früheren Sportzeiten locker umtanzt hätten, wenn ich versucht hätte mit ihnen Schritt zu halten,
    hätten meine Bekannten mich doch eigentlich, nach Deiner Theorie, aufgrund ihrer sportlichen Vergangenheit und ihres Trainingseifer, locker nun im "Alter" wieder abhängen müssen...
    Das tun sie aber nicht.

    Zitat Zitat von U_d_o Beitrag anzeigen
    Sobald das Training endet, verliert der Körper seine Leistungsfähigkeit in allen Teilprozessen.
    Anderes zu behaupten ist Unsinn.
    Jeder Läufer, jeder Sportler allgemein, kann diesen Effekt des Verfalls an sich feststellen.
    Beim einen geht es schneller, beim anderen dauert es etwas länger.
    +1
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (03.01.2019 um 09:06 Uhr)

  10. #83

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    Naja, Sport ist nicht gleich Sport. Ich vermute mal, dass Du auch als Jugendlicher schon ganz gut im Ausdauersport gewesen wärest, wenn Dich jemand vernünftig trainiert hätte. Die scheinbar unsportlichen Schlakse, die schlecht turnen können (schwacher Oberkörper und schlechte Koordinaton und Beweglichkeit) und zu langsam für die Ballsportarten sind kann man mitunter durchaus zum Langstreckenlauf entwickeln. (Freilich muss dabei auch an den besagten Schwachpunkten gearbeitet werden, nicht nur Dauerlauf.) Ich kannte selber so einen. Den hätte man mit 16 noch als extrem unsportlich bezeichnet; selbst mit 17, als er schon mit Dauerlauf begonnen hatte, war er mir (der ich knapp 3 Jahre jünger war) überall deutlich unterlegen. Mit um die 20 lief er deutlich sub3 Marathon...
    Mein Schulweg war zu kurz...

  11. #84
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    Hallo, wenn ich mich hier mal einschalten darf.

    Insgesamt ist nach meinem Kenntnisstand die Forschungslage in diesem Bereich sehr dünn welche Auswirkungen Sport im Kindes- oder Jugendalter auf die spätere Leistungsfähigkeit haben.

    Ein Bereich in dem lebenslange positive Auswirkungen nachgewiesen wurde ist die Knochendichte bei Frauen.

    Sportliche Betätigung im zweiten Lebensjahrzehnt bietet eine bisanhin wohl unterschätzte, später nie wiederkehrende Chance, dieKnochendichte zum Schutze vor osteoporotischen Frakturen im Altersignifikant zu erhöhen.
    siehe hier.

    Wenig bis gar nicht erforscht sind epigenetische Veränderungen durch Sport. Diese sind mittlerweile zwar nachgewiesen (siehe hier), aber wie lange diese Veränderungen anhalten oder ob diese sogar vererbbar sind, darüber gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen. Hier sehe ich aber eine Möglichkeit, wie sich durch epigenetische Anpassungen lebenslange Vorteile ergeben können. Im Krafttrainingsbereich ist z.B. nachgewiesen, dass sich die Muskulatur an frühere "Zustände" erinnert (Memoryeffekt) und bei langer Trainingspause schneller wieder aufbauen lässt und der Kraftzuwachs schneller von statten geht (siehe hier). Als Erklärung wird auch hier eine epigenetische Veränderung angenommen.

    @klnonni Einzelbeispiele sind und bleiben immer nur Einzelbeispiele und besitzen keine Aussagekraft. Für meine Person kann ich bisher z.B. sagen, dass ich auch nach mehrjähriger Trainingspause und viel Sport im Jugend- und frühen Erwachsenenalter auch mit Mitte 40 noch nie Probleme hatte ohne Training 30 oder auch 60 Minuten zu durchzulaufen und dann auch schnell (wenn mein passiver Bewegungsapparat dies erlaubt) in Bereiche unter 50 Minuten auf 10 km komme und das ohne speziellen Trainingsplan nur dadurch dass ich regelmäßig 3 x die Woche laufen gehe. Aber wie gesagt nur ein Einzelbeispiel ohne Aussagekraft.

    Liebe Grüße

    Uwe
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    Für alles, was man gerne tut, braucht man keine Disziplin!
    Lilli Palmer

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bike_and_run:

    klnonni (03.01.2019)

  13. #85
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    Zitat Zitat von Patrick_Runner32 Beitrag anzeigen
    Ich habe einfach derzeit keine Motivation. Dabei wollte ich nä Jahr meinen erste 10 KM Lauf bei uns machen. Wie motiviert ihr euch bei dem Wetter??? Ich bin schon schneller als anfangs wo ich angefangen habe.
    Nach den Feiertagen motiviert mich ein Blick auf die Waage

    Ich gehöre inzwischen auch zu denen, die lieber im Herbst/Winter laufen. Früher ging’s mir wie dir und ich war Schönwetterläufer von Mai bis September und fing jedes Jahr neu an.

    Dieses Mal fange ich Mitten im Winter an und werde wahrscheinlich im Juni fragen, wo ihr alle die Motivation hernehmt bei schönem Wetter zu Laufen

  14. #86
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Naja, Sport ist nicht gleich Sport. Ich vermute mal, dass Du auch als Jugendlicher schon ganz gut im Ausdauersport gewesen wärest, wenn Dich jemand vernünftig trainiert hätte.
    Ja, möglich.
    In der Oberschule wollte mein Sportlehrer mir einreden ich wäre für Ausdauersportarten eher zu gebrauchen als für Sportarten bei denen es auf kurze schnelle Bewegungsabläufe (Sprints, Antrittsschnelligkeit, ect.) ankommt.
    Leider war meine allein erziehende Mutter mit uns 6 Kindern froh über jede nicht ausgegebene Mark, so dass Mitgliedschaften in Sportvereinen ein Tabu waren.
    Aber darauf wollte ich nicht hin.

    Ich meinte bloß, wenn jemand viele Jahre intensiv Sport, sogar Vereinssport gemacht hat und dann viele Jahre aufhört,
    er nicht nur genauso wieder mit dem Sport anfängt wie der Durchschnitt, sondern auch seinem Alter Tribut zollen muss.
    Je nach Lebensführung und Veranlagung wird er schneller oder langsamer wieder in Form kommen.

    Aber ob seine vor Jahren ausgeübte sportliche Aktivität ihn entscheidend beim Wiedereinstieg behilflich sein wird, halte ich eher mental für möglich.
    Wäre aber Interessant zu wissen,
    ob es eine Art "Gedächnis" in den Muskeln, Bändern,Sehnen oder Stoffwechsel gibt, die einen schnelleren Formaufbau bei Wiedereinstieg bewirken.
    Ich bezweifel es, zumindest nach Jahren der Sportabstinenz.


    @Patrick_Runner32,

    meine Motivation habe ich durch meinen Hund.
    Der muss sowieso bei jedem Wetter raus und kann es immer kaum erwarten durch Feld und Flur zu rennen.
    Bevor ich bei Wind und Kälte eine lange Hunderunde schlurfe, renne ich diese lieber.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (03.01.2019 um 12:24 Uhr)

  15. #87
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    Zitat Zitat von M.Skywalker Beitrag anzeigen
    Ganz genau dem wollte ich jedoch widersprechen. Es gibt nun mal Veränderungen bis hin runter auf die einzelne Zelle einer Muskelfaser, die ein ganzes Leben lang erhalten bleiben. Ist die Form nach einer Trainingsunterbrechung futsch, kommt der ehemalige Sportler viel schneller wieder in Form, als der Neueinsteiger.

    Derjenige der bis 30 gekickt hat wird also im Alter besser dran sein, als derjenige, der gar nichts gemacht hat, wobei der Unterschied wohl deutlich geringer ausfallen wird, als bei dem, der bis ins hohe Alter aktiv bleibt.
    Wie kann man nur so unkritisch irgendwelches Halbwissen hier reinpusten? Und sich dabei auch noch selbst widersprechen.

    Ein ehemaliger Läufer kommt schneller in Schwung als ein Neueinsteiger. Das ist richtig. Die Ursache ist jedoch eine andere. Im Übrigen geht es genau darum: Die Ausdauer ist "futsch" gewesen nach der Pause. Halloooo? Genau darum geht es. Realisiert jetzt?

    Derjenige der bis 30 gekickt hat, kann fürs Alter Folgeschäden davon getragen haben, weil Fußball nun mal ein harter Sport ist. Dann ist er im Alter früher gehlahm als ein anderer, der zeitlebens keine Sport trieb. Oder geht es dir eher um die bessere Alterspräsenz innerer Organe? - Hör auf unsortiertes Zeug zu schreiben!

    Außerdem wird weniger als gar nichts von seiner sportlichen Aktivität bis 30 bleiben, wenn er sich danach gehen lässt. Um das zu wissen brauchst du nicht mal eine Studie. Kannst dich umsehen in der Welt der ehemaligen Sportler, die spätestens kurz vor 50 verfettet durch die Welt schlurfen und jenseits der 60 ein Gebrechen nach dem anderen ausbrüten.

    Unglaublich, was Leute so von sich geben ...

    PS: Zitierte Studien benennen!
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  16. #88

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    Das Problem ist halt, dass man auch die "Sportabstinenz" genauer fassen müsste. Kein Sport, aber jeden Tag zweimal eine halbe Stunde Fahrrad an die Arbeit? Wieviel zugenommen usw.? Ich kenne Leute, die nach viel Sport in der Jugend danach jahrelang nur unsystematisch Sport getrieben (gelegentlich Freizeitfußball o.ä.), sich aber immer viel bewegt (Rad usw.) haben und schlank waren und daher immer sehr fit waren. Das hat sich dann bei systematischeren Training sehr schnell gezeigt.

    Ich selbst habe von ca. 11-16 Vereinssport gemacht, davon ab 13 relativ intensiv Mittelstreckenlauf. Danach bis zum Abi nur noch Schulsport. Gelegentlich Freizeitsport und von ca. 15 bis Ende 20 relativ viel Rad (als Verkehrsmittel, nicht sportlich) gefahren. Als ich mit 35 wieder zu laufen begonnen habe, kam ich mir mit 5kg Übergewicht vor wie ein Elefant, aber ich konnte bei sommerlichen Temperaturen problemlos eine halbe Stunde durchlaufen, sehr bald auch eine Stunde. Dabei bin ich immer eher zu schnell losgelaufen, was ich auf eine Art "Gedächtnis" schiebe, also dass der Körper eine Art Laufrhythmus drin hat, den er "anstrebt", selbst wenn er das Tempo nicht annähernd schafft. Da ich seit der Jugend keine WK mehr betrieben habe, kann ich keine Zeiten vorweisen. Aber eine halbe Stunde durchlaufen konnte ich immer, auch mit 10kg zuviel und nach Jahren ohne Sport. Und ich wäre nach ein 4-5 Monaten Laufen auch bei um/unter 50 min auf 10km gewesen. Das ist nichts besonders und natürlich schaffen das auch viele Leute, die nie Sport gemacht haben. Aber dass man monatelang darauf hinarbeiten muss, überhaupt 40 oder 60 min irgendwie durchzuhalten, ist mir fremd. Im neuen Jahr plane ich, wieder WK zu laufen und ich bin gespannt, was möglich ist, wenn meine Gelenke usw. durchhalten.

    Andererseits gibt es auch Sportarten, bei denen es, gerade im Freizeitsport, fast nur auf Schnellkraft, Beweglichkeit und Koordination ankommt, wie Volleyball oder Tischtennis. Dass so jemand vielleicht nach einer jahrelangen Sportpause beim Dauerlauf nicht so toll ist, ist nicht so verwunderlich.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  17. #89
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Gerade bei leichtem Schneefall ~20km an der Elbe entlang. War einfach traumhaft. Am besten Partner "anlernen". Zusammen macht es doppelt Spass, vor allem wenn das Tempo für beide ein angenehmes ist.

  18. #90
    Avatar von bike_and_run
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Gerade bei leichtem Schneefall ~20km an der Elbe entlang. War einfach traumhaft. Am besten Partner "anlernen". Zusammen macht es doppelt Spass, vor allem wenn das Tempo für beide ein angenehmes ist.
    Kann ich nachvollziehen - mache auch gerne mit meiner Frau Sport (Volleyball, Tanzen, Radfahren) - aber beim Laufen sind wir irgendwie nicht kompatibel - obwohl ungefähr gleiches Tempo.

    Strecken die sie mag laufe ich nicht gerne und umgekehrt. Ich eher flach sie bergig, ich fester Untergrund sie Querfeldein, ich am Anfang langsam sie schneller, ich gegen Ende schneller, sie langsamer ... irgendwas passt immer nicht
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  19. #91
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr". Wer einige Bewegungsmuster in der Leichtathletik und anderen Sportarten in der Kindheit trainiert hat, hat es in dieser Hinsicht als Erwachsener bei einem Wiedereinstieg nach Pause wesentlich leichter. Beispiel: Meine frühere Freundin hat als Kind/Jugendliche/Juniorin) im Verein Leichtathletik betrieben (Sprint, Fünfkampf, kurz auch Mittelstrecke). Da waren auch nach 20 Jahren Pause Laufstil und Ausführung des Lauf ABC eine ganz andere Nummer, als das Gehoppse von uns Freizeitläufern. Als ich mich mal am Weitsprung im Rahmen einen Sportabzeichens versucht habe, machte machte sie mir die Technik in ein paar Sprüngen vor. Da stand dann plötzlich ein Trainer mit seiner Gruppe bei uns und bat sie, das den Kindern doch nochmal zu zeigen. Ehrlich gesagt, war ich selbst auch sehr beeindruckt.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  20. #92
    Avatar von bike_and_run
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    @bones
    Was Technik betrifft keine Frage, das bleibt ein Leben lang ein Vorteil - automatisierte Bewegungsabläufe sind im Gehirn fest verankert und auch nach Jahren wieder abrufbar. Aber Anpassungen im Ausdauer und Kraftbereich die in früheren Jahren erworben wurden sind damit nicht vergleichbar.

    LG

    Uwe
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  21. #93
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    Zitat Zitat von bike_and_run Beitrag anzeigen
    Aber Anpassungen im Ausdauer und Kraftbereich die in früheren Jahren erworben wurden sind damit nicht vergleichbar.
    Die oben erwähnte Ex wäre auch dafür das Gegenbeispiel. Ohne sonderlich viel oder gar gezieltes Training war sie in der W40 bei nur einem Start im Jahr über 800 Meter auf Platz 2 der Landesbestenliste. 5KM etwas unter 20 Minuten, 10KM etwas über 40 Minuten - den meisten hier im Forum hätte es Tränen in die Augengetrieben, wenn sie sehen würden, mit welchem geringen Aufwand das erzielt wurde. Allerdings hat sie sich körperlich auch nicht gehen lassen und sehr gesund (fleischlos) ernährt.
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  22. #94

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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Allerdings hat sie sich körperlich auch nicht gehen lassen und sehr gesund (fleischlos) ernährt.
    Also wenn ich mich jetzt fleischlos ernähre, werde ich schneller?
    Low Carb Kuchen sind wie Low Protein Eier, denk da mal darüber nach!

    Mein Lauftagebuch

    Meine Bestzeiten:
    5km 21:49 (Adventlauf Mödling 2018)
    7km 30:58 (1.Eisbärlauf Wien 2019)
    10km 43:29 (Lechtturmlauf Podersdorf 2019)
    14km 1:02:51 (2. Eisbärlauf Wien 2019)
    HM 1:52:07 (Wachaumarathon 2018)
    Sonstige:
    WfL-Worldrun2019 Wien: 23,36km

  23. #95

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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Gerade bei leichtem Schneefall ~20km an der Elbe entlang. War einfach traumhaft. Am besten Partner "anlernen". Zusammen macht es doppelt Spass, vor allem wenn das Tempo für beide ein angenehmes ist.
    Das Wetter hatte ich gestern, mich stört es nicht. Ganz im Gegenteil.
    Aber meist laufe ich alleine.
    Low Carb Kuchen sind wie Low Protein Eier, denk da mal darüber nach!

    Mein Lauftagebuch

    Meine Bestzeiten:
    5km 21:49 (Adventlauf Mödling 2018)
    7km 30:58 (1.Eisbärlauf Wien 2019)
    10km 43:29 (Lechtturmlauf Podersdorf 2019)
    14km 1:02:51 (2. Eisbärlauf Wien 2019)
    HM 1:52:07 (Wachaumarathon 2018)
    Sonstige:
    WfL-Worldrun2019 Wien: 23,36km

  24. #96

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    Natürlich sind das auch keine unabhängigen Faktoren. Wer als Jugendlicher bzw. bis ins junge Erwachsenenalter viel und auf einem soliden Niveau Sport getrieben hat, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich (wenn auch nicht unbedingt überragend) talentiert.
    D.h. so eine Person wäre ziemlich sicher auch dann mit ca. 40 als Späteinsteiger überdurchschnittlich gut, wenn sie keinen Sport in der Jugend getrieben hätte.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  25. #97

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    Zitat Zitat von VIARunner Beitrag anzeigen
    Also wenn ich mich jetzt fleischlos ernähre, werde ich schneller?
    Nö, aber BMI 21 vs. 24 vs. 26 ist sicher ein ziemlicher Unterschied.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  26. #98
    Avatar von bike_and_run
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Die oben erwähnte Ex wäre auch dafür das Gegenbeispiel. Ohne sonderlich viel oder gar gezieltes Training war sie in der W40 bei nur einem Start im Jahr über 800 Meter auf Platz 2 der Landesbestenliste. 5KM etwas unter 20 Minuten, 10KM etwas über 40 Minuten - den meisten hier im Forum hätte es Tränen in die Augengetrieben, wenn sie sehen würden, mit welchem geringen Aufwand das erzielt wurde. Allerdings hat sie sich körperlich auch nicht gehen lassen und sehr gesund (fleischlos) ernährt.
    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
    Aber so weit sind wir ja nicht voneinander entfernt - ich glaube auch dass Sport in früheren Jahren einen Effekt hat - siehe meinen Beitrag oben. Hier spielen aber viele komponenten mit rein insbesondere auch die genetische Veranlagung. Aber den einfachen Schluss Ursache viel Sport in der Jugend = Wirkung besserer/einfacherer Wiedereinstieg im Alter kann und möchte ich nicht einfach stehen lassen. Mir zumindest ist keine Längsschnittstudie bekannt die hier wirklich eine Kausalität unter Ausschluss aller anderen Faktoren herstellt.

    Falls dir was bekannt ist (du bist ja der Herr der Verlinkungen) würde mich das schon interessieren..

    LG
    Uwe
    Disziplin bedeutet, dass man Dinge tut, die keinen Spaß machen.
    Für alles, was man gerne tut, braucht man keine Disziplin!
    Lilli Palmer

  27. #99
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Die oben erwähnte Ex wäre auch dafür das Gegenbeispiel. Ohne sonderlich viel oder gar gezieltes Training war sie in der W40 bei nur einem Start im Jahr über 800 Meter auf Platz 2 der Landesbestenliste. 5KM etwas unter 20 Minuten, 10KM etwas über 40 Minuten - den meisten hier im Forum hätte es Tränen in die Augengetrieben, wenn sie sehen würden, mit welchem geringen Aufwand das erzielt wurde. Allerdings hat sie sich körperlich auch nicht gehen lassen und sehr gesund (fleischlos) ernährt.
    Meine war mit W40/45 deutlich schneller, weil sie sich gesund mit viel Fleisch ernährt hatte. Trainiert hat sie auch kaum.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  28. #100
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr". Wer einige Bewegungsmuster in der Leichtathletik und anderen Sportarten in der Kindheit trainiert hat, hat es in dieser Hinsicht als Erwachsener bei einem Wiedereinstieg nach Pause wesentlich leichter.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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